Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 19/23
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Klug spielen
Schülerinnen und Schüler, die klug spielen, nutzen Potentiale und Möglichkeiten von Sportspielen auf ganz neue Weise. Erst wer verstanden hat, um was es bei einem Spiel geht und welche Handlungsräume dessen Regeln zulassen, kann sich erfolgversprechende Strategien überlegen. Bei der Entwicklung klugen Spielens benötigen die Lernenden Zeit zum Erfahren, Experimentieren und Reflektieren. Die praxiserprobten Beiträge in diesem Heft stellen unterschiedliche Hilfsmittel vor, die das problemorientierte Suchen von Lösungswegen und kreativen Spielideen unterstützen.
Gesamtwerk
Klettern - Sicherung und Partnercheck
Beim Klettern ist die richtige Sicherheitstechnik besonders wichtig. Der Film stellt die Ausrüstung vor, erklärt ihre Handhabung und zeigt genau, wie man einen gesteckten Achterknoten knüpft. Er zeigt Schritt für Schritt die richtige Sicherungstechnik während des Aufstiegs und beim Abseilen des Kletterers.
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Klettern - Klettertechniken für Anfänger
Beim Klettern am Seil in Kletterhallen gibt es bestimmte Tritte und Griffe, die auch Anfänger schon ausführen können. Der Film stellt sie vor und zeigt die einfachste Steigetechnik, bei der das Gewicht auf den Beinen lastet, während die Hände benutzt werden, um den Sportler nahe an der Wand zu halten.
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Trends im Sport
Ein moderner Sportunterricht greift auch immer mal wieder aktuelle Trends auf. Häufig lassen diese sich leicht in den Sportunterricht integrieren, ohne größere Materialanschaffungen vornehmen zu müssen. Trends wie Le Parkour z. B. begeistern dabei viele Schülerinnen und Schüler auch für das klassische Turnen. Trends entstehen zunächst außerhalb von Schule und werden häufig von Schülerinnen und Schülern selbst in die Schule hinein getragen, indem sie selbst ihre Kompetenzen an ihre Mitschüler vermitteln. Sport&Spiel hat sich nach aktuellen Trends im Sport umgeschaut und leicht umsetzbare Anregungen in der aktuellen Ausgabe für Sie zusammengetragen.
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Auf dem Weg zur Inklusion
Inklusion ist das neue gesellschaftliche Schlagwort. Für Schule heißt das: Heterogenität anerkennen und allen Schülerinnen und Schülern gemeinsamen Unterricht ermöglichen. Die Gestaltung von inklusivem Unterricht ist für Lehrkräfte herausfordernd. sportpädagogik bietet Ihnen daher praxistaugliche Vorschläge für die Umsetzung im Sportunterricht. Vertrauen entwickeln, sich gegenseitig helfen und stärken sowie Konflikte gemeinsam lösen – diese Aspekte stehen in den Beiträgen im Vordergrund und zeigen, wie inklusiver Sportunterricht gelingt.
Verwandte Themen
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Gambol Jump - das Gummitwist neu entdecken
Gummitwist war gestern, Gambol Jump ist der neue Trend bei den Jugendlichen! Hier heißt es "one, two, insiders ready, go" und dann geht's los: Die außen stehenden Schüler öffnen und schließen ihre Beine, um die die bunten Gummibänder gespannt sind, die "Insiders" springen, laufen und hüpfen zum Rhythmus "cooler" Musik hindurch. Von dieser bewegungsintensiven und motivierenden Unterrichtsidee lassen sich bestimmt Jungen wie Mädchen mitreißen!
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Aufgabenkultur
Wir lernen ein Leben lang oft ganz nebenbei, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Das ist ein Weg zu lernen. Der andere ist der, zu reflektieren, was man gerade gelernt hat und wodurch, dann bleibt uns das Gelernte erhalten – nachhaltig. Darum ist das Thema "Aufgabenkultur" wichtig. Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit erhalten, ihr erworbenes Wissen und Können zielgerichtet anzuwenden, es selbstgesteuert zu verbessern sowie erlernte Techniken zu variieren. Die Praxisbeiträge zeigen, wie die Lernenden in Kleingruppen arbeiten, sich gegenseitig beobachten, um aus Fehlern zu lernen und sich gemeinsam zu verbessern. Dabei kommt es immer auf eine gute Reflexion an. So fällt auf, was verändert werden muss: sei es die Körperhaltung in der Akrobatik oder die Regeländerung beim Intercrosse. Immer kommt es darauf an, zu reflektieren, was die Kinder und Jugendlichen selbst erreichen möchten, wie z.B. das Erlernen einer neuen Technik beim Schwimmen oder die Entwicklung einer eigenen Choreographie beim Tae Bo oder für einen afrikanischen Tanz.
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Turnen
Die Ausgabe "Turnen" widmet sich einem der großen Bereiche des Schulsports in den Wintermonaten. In den Sporthallen finden sich allerhand klassische Turngeräte, an denen sich die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Wochen wieder verstärkt bewegen werden. Dabei ist es wichtig, ihnen zum einen die Grundvoraussetzungen zu vermitteln und ihnen zum anderen Ängste sowie ggf. Vorurteile gegenüber dem Turnen zu nehmen. Erfolgserlebnisse sollten daher schon früh auch im Turnen möglich sein. Wenngleich man nicht alle Schülerinnen und Schüler für das Turnen begeistern kann, so sollte man doch durch die Auswahl attraktiver Inhalte versuchen, viele von ihnen zu erreichen. Auch neue Herangehensweisen an die klassischen Geräte erleichtern es Schülerinnen und Schülern häufig, Hemmschwellen abzubauen und sich auf das Turnen einzulassen. Vielleicht beziehen Sie die Schülerinnen und Schüler auch stärker in die Notengebung mit ein, indem Sie sie an der Erstellung des Schwierigkeitsgrades einzelner Übungen beteiligen, die sie dann eigenständig zu einer Kür zusammenstellen und präsentieren. In der vorliegenden Ausgabe "Turnen" von Sport&Spiel finden Sie wieder etliche direkt umsetzbare Unterrichtsmodelle und unterschiedlichste Herangehensweisen an das Thema.
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Fachdidaktik Sport
«Fachdidaktik Sport» verschafft Studierenden und Lehrpersonen einen Einblick in verschiedene methodische und didaktische Zugänge des Sportunterrichts. Dabei werden die wichtigsten Methoden, Unterrichts- und Kompetenzmodelle vorgestellt und diskutiert. Ebenso werden die Themen «Technik und Taktik», «Sozial- und Organisationsformen», «Planen und Auswerten» sowie «Sicherheit und Unsicherheit im Sportunterricht » beschrieben und erörtert. «Fachdidaktik Sport» unterstützt und ergänzt den Unterricht in der Aus- und Weiterbildung und dient als Kompendium zu den zahlreichen Übungssammlungen im Internet und im Buchhandel.
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(Wett-)Kämpfen
Die aktuelle Ausgabe (Wett-)Kämpfen widmet sich zwei Themen, die häufig beieinander liegen: Sowohl im Wettkampf als auch beim Kämpfen geht es um das Sich-Messen im sportlichen Vergleich, der immer einhergeht mit Regeln der Fairness, an die sich alle Beteiligten halten und die sie idealerweise vorher gemeinsam erarbeitet haben. Dabei ist es egal, ob es sich um (Wett-)Kämpfe zu zweit, in der Kleingruppe, jeder gegen jeden oder in größeren Teams handelt. Jeweils drei der Praxisbeiträge beziehen sich auf einen Bereich des Themenkomplexes. Im Forschungsbeitrag des Magazins werden erste Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der der Frage nachgegangen wird, wie sich Sportlehrkräfte über die Jahre hinweg entwickeln, wie sie z.B. mit den körperlichen Anforderungen des Faches nach den ersten Jahres des Sportlehrerdaseins umgehen.
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Rückschlagspiele
Tennis, Badminton und Volleyball gehören wohl zu den bekanntesten Rückschlagspielen. Im Spiel gegeneinander soll der erfolgreiche Rückschlag der Gegenseite verhindert werden. Die Schnelligkeit und die kurzen Kontaktzeiten mit dem Sportgerät machen den Reiz dieser Sportarten aus. Nach dem Aufschlag gibt es keine Möglichkeit, den Ball kurzzeitig zu stoppen, das Spiel anzuhalten und sich neu zu orientieren - solange bis der nächste Punkt erzielt ist. Längere Ballwechsel, die Spannungsmomente erzeugen, stellen hohe koordinative und konditionelle Anforderungen an Schülerinnen und Schüler. Doch schon mit kleinen Spielformen und Variationen der bekannten Sportarten können Lernende jeden Alters direkt ins Spiel kommen. In den Praxisbeiträgen steht die Spielfähigkeit der Schüler und Schülerinnen im Mittelpunkt: So finden sich im Heft - neben den verbreiteten Rückschlagspielen - Alternativen wie Indiaca oder Headis, die häufig besonders motivierend sind. Auch die Kreativität der Lernenden ist gefordert, wenn sie eigene Spiele erfinden oder Übungsformen entwickeln.
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Selbstgesteuert lernen
Die Schuhe zugebunden, die Sportkleidung angezogen – jetzt kann der Unterricht beginnen. Aber statt auf der Bank zu sitzen, die Instruktionen der Lehrkraft anzuhören und später Aufgaben und Übungen der Reihe nach auszuführen, sind die Schülerinnen und Schüler selbst gefragt. Sie sind gefordert, ihren Lernprozess aktiv zu gestalten. Damit soll das Lernen im Unterricht aber nicht vollkommen beliebig ablaufen: Es gibt ein mehr oder weniger feststehendes Ziel, eine bestimmte Bewegung zu erlernen oder eine Fertigkeit zu verbessern. Den Weg, dies zu erreichen, bestimmen die Lernenden selbst. Lehrkräften kommt die Aufgabe zu, Lernarrangements zu schaffen, Material bereitzustellen und als Begleiter beratend zur Seite zu stehen. Bedingungen und Konsequenzen eines selbstgesteuerten Unterrichts werden im Basisartikel dargestellt. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie das selbstgesteuerte Lernen in allen Klassenstufen und verschiedenen Bewegungsfeldern gelingen kann: im Judo, beim Tanzen, bei der Technikverbesserung in leichtathletischen Disziplinen sowie in Sportspielen.
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Sport draußen
Die aktuelle Ausgabe "Sport draußen" mit seinen sieben Praxisbeiträgen sowohl zu leichtathletischen Themen, zu den Mannschaftsspielen Rugby und Ultimate Frisbee als auch zu einem Strand-Wettkampf und zu einer einwöchigen Exkursion mit Snowboards in den Schnee hält wieder erprobte und schnell umsetzbare Unterrichtsideen für Sie bereit. Ergänzt wird das Angebot z. T. um Kopiervorlagen und Karteikarten zum sofortigen Einsatz. Das Thema Inklusion wird nun immer stärker auch ein Thema für den Sportunterricht. In der Rubrik "Spiele spielen" stellen hierzu zwei Autoren eine Variante eines beliebten Spiels vor, die alle Schülerinnen und Schüler einbeziehen kann.Lassen Sie sich während der Vorbereitung Ihres Unterrichts von den vielfältigen Unterrichtsideen dieses Heftes anregen.
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Bodenturnen: Rad, Radwende und Handstandüberschlag
Das Rad ist eine Basisübung des Bodenturnens, auf der andere Übungen wie die Radwende und der Handstandüberschlag aufbauen. In diesem Film werden die Bewegungsabläufe der drei Übungen detailliert beschrieben.
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Turnen - Boden - Übungen für Fortgeschrittene
Die Übungen für Fortgeschrittene beim Bodenturnen erfordern ein hohes Maß an Koordination. Umso wichtiger ist es, diese Turnelemente in methodischen Reihen Schritt für Schritt zu erlernen.In diesem Film werden die Inhalte der Einzelfilme zu Flick-Flack, Menichelli, Bogengang rückwärts und Salto rückwärts gehockt im Zusammenhang vorgestellt. Die Bewegungsabläufe werden im Detail erläutert und die optimale Ausführung präzise beschrieben.
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Schwebebalken - Aufgänge und Abgänge
Eine gute Performance auf dem Schwebebalken umfasst auch gekonnte Auf- und Abgänge. Der Film erklärt den Sprung in den Stütz mit Überspreizen eines Beines und einer Vierteldrehung, das Sprungaufhocken, das Sprungauflaufen und den Abgang mit Strecksprung, mit Radwende, Handstandüberschlag und gehocktem Salto.
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Schwebebalken - Übungen für Fortgeschrittene
In diesem Film werden Übungen für Fortgeschrittene am Schwebebalken vorgestellt: die Sprünge, die Standwaage, der Handstand und das Rad. Bei den Sprüngen werden die Varianten Strecksprung, Hocksprung, Wechselsprung und Doppelwechsel erläutert. Die Bewegungsabläufe der einzelnen Übungen werden im Detail erklärt und anschaulich dargestellt.
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Turnen - Boden - Grundlagen II: Rad, Radwende und Handstandüberschlag
Rad, Radwende und Handstandüberschlag sind weitere Basiselemente des Bodenturnens und die Grundlage für viele weitere Turnübungen.
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Bodenturnen Rolle vorwärts und Rolle rückwärts
Rolle vorwärts und Rolle rückwärts sind einfache Basiselemente des Bodenturnens und die Grundlage für viele weitere Turnübungen. Die Rolle kann in verschiedenen Variationen geturnt werden, zum Beispiel als Flugrolle oder auch als lustige Clownsrolle.In diesem Film wird die Durchführung von Rolle vorwärts und Rolle rückwärts vorgestellt. Und es werden Tipps zum Erlernen der Bewegungsabläufe und zur optimalen Ausführung gegeben.
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Reckturnen Felgaufschwung, Hüftum- und Unterschwung
Felgaufschwung, Hüftumschwung und Unterschwung sind Basisfertigkeit beim Reckturnen. Wer den Felgaufschwung und die daran anschließenden Übungen Umschwung und Unterschwung beherrscht, kann dann schon eine erste Turnkür aus einem Guss zeigen.In diesem Film werden dieser drei Grundübungen des Reckturnens erläutert. Es werden Tipps zum Erlernen der Bewegungsabläufe, zur optimalen Ausführung und zur Vermeidung typischer Fehler gegeben.
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Sprung - Grundlagen: Sprunghocke, Sprunggrätsche und Sprungbücke
Der Sprung ist eine der Disziplinen des Gerätturnens. Bei ihm wird nach dem Anlauf von einem speziellen Sprungbrett abgesprungen. Das ermöglicht dem Turner durch eine Federkonstruktion spektakuläre Sprünge.In diesem Film werden die Grundlagen des Sprungs erläutert: die Sprunghocke, die Sprunggrätsche und die Sprungbrücke. Es werden Tipps zum Erlernen der Bewegungsabläufe und zur optimalen Ausführung gegeben. Außerdem wird auch der Aufbau der Sprunganlage erklärt.
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Turnen - Boden - Grundlagen
Rolle vorwärts, Rolle rückwärts und Handstand sind Basiselemente des Bodenturnens und die Grundlage für viele weitere Turnübungen. Die Rolle kann in verschiedenen Variationen geturnt werden, zum Beispiel als Flugrolle oder auch als lustige Clownsrolle. Und nur wer den Handstand sicher beherrscht, kann akrobatische Elemente wie den Handstandüberschlag erlernen. Auf dem bauen wiederum viele Sprungfolgen für fortgeschrittene Turner auf.Aber erst mal geht es ja darum, die Grundlagen des Bodenturnens zu meistern. Und das wird in diesem Film genau gezeigt.
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Basketball
Basketball zählt nach wie vor zu den beliebtesten Spielen im Schulsport. Ob in der Primarstufe, in der Mittel- oder Oberstufe: Der Reiz einen Ball in den hohen Körben zu versenken, ist nach wie vor ungebrochen. Dabei ist das Ziel, den 3,05m hohen Korb aus verschiedenen Positionen, Entfernungen und unter Zeitdruck zu treffen, kein leichtes. Doch selbst viele Fehlwürfe halten Schülerinnen und Schüler in der Regel nicht davon ab, es immer und immer wieder zu probieren. Um diesen Eifer zu nutzen, bieten sich für den Unterricht abwechslungsreiche Spiele und Wurfübungen an. Abgesehen von den Korbwürfen stellt das Sportspiel eine Vielzahl komplexer Anforderungen an die Lernenden. Nur selten gelingt das Zusammenspiel der gesamten Lerngruppe. Dabei ist es weder immer möglich noch sinnvoll, das offizielle Regelwerk einzuhalten. Variationen, die den Spielgedanken aufgreifen oder Teile des Regelwerks verändern, können dabei helfen, alle Schülerinnen und Schüler einzubeziehen.
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Ausgepowert
Mit dieser Ausgabe vollenden wir nun unsere Power-Serie, die uns bisher in jedem Jahr ein Heft zum Thema „Power“ bescherte, angefangen mit der ersten Ausgabe von Sport&Spiel zum Thema „Power an Geräten“. Viele dieser Hefte sind seit langem vergriffen, andere sind in geringen Stückzahlen noch zu bestellen (der Leserservice des Verlages hilft hier gerne weiter). In der vorliegenden Ausgabe „Ausgepowert“ geht es in den sechs Praxisbeiträgen sowohl um konditionell und koordinativ anspruchsvolle Stunden als auch um Stunden, in denen im Anschluss an eine intensive Phase eine Phase der Entspannung folgt. Im Magazin finden Sie unter der Rubrik „Spiele spielen“ mit dem Spiel „Burner Wrestling Handball“ zudem ein schnell umsetzbares Spiel, in dem sich Ihre Schülerinnen und Schüler vollkommen auspowern können.
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Schon die Maya haben es gespielt ... – Einführung in das Sportspiel Korbball
Schon die Maya haben es gespielt ... – Einführung in das Sportspiel Korbball
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