Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 18/26
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Sport
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Gesamtwerk
Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
Gesamtwerk
"Hallen-Zauber"
Bewegung in der Schulsporthalle lässt sich durchaus eine Prise Zauberhaftes verleihen. Zum Beispiel, indem man, wie im Beitrag von Ralf Naumer vorgeschlagen, die Schülerinnen und Schüler zu Zirkusakrobaten werden lässt, die menschliche Bauwerke erschaffen und präsentieren. Oder wie wäre es mit einem Minigolf-Hockey-Turnier in der Schulsporthalle, für das die Schülerinnen und Schüler, wie im Beitrag von Lara Stamm geschehen, die Bahnen aus Matten, Kegeln und allem, was sich in der Halle so findet, selbst konzipieren? Anne-Christin Roth gibt in ihrem Beitrag Anstöße, bekannte Spiele für die letzte Stunde vor den Ferien weihnachtlich umzugestalten und Anne Köhler lädt ein auf eine entspannende Traumreise ins Weltall.
Gesamtwerk
Außerunterrichtlicher Sportunterricht
Schulsport umfasst mehr als nur Sportunterricht. Außerunterrichtlicher Schulsport hat das Potenzial, das Schulleben zu bereichern, den Ganztag zu beleben und eröffnet die Möglichkeit, Inhalte pädagogisch freier zu gestalten. Er stellt Lehrende und Schulen aber auch vor Herausforderungen. Dieses Heft möchte Anregungen geben, wie sich die Freiräume des außerunterrichtlichen Schulsports sinnnvoll und kreativ nutzen lassen.
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Gesamtwerk
Basketball
ein Korb, ein Ball, jede Menge Spaß. Basketball hat einen hohen Aufforderungscharakter. Es ist ein Spiel, das fasziniert, mit hoher Aktionsdichte fordert und vielfältige Möglichkeiten für Vorhaben im Sportunterricht bietet. Es lassen sich Dribbeln, Passen und Werfen üben, motorische Fähigkeiten mit und ohne Ball schulen und mit Regelmodifikationen kann ein Spiel kreiert werden, an dem Schülerinnen und Schüler verschiedener Leistungsstufen Freude finden und gleichberechtigt aktiv sein können. Doch Basketball stellt Lehrkräfte und Lernende auch vor Herausforderungen. Die technischen Anforderungen sind vergleichsweise hoch. Den Ball dribbelnd Richtung Korb zu bewegen, zielgenaue Pässe zu spielen, den Ball in den Korb zu werfen oder auch ein Spiel zu gestalten, bei dem die Schülerinnen und Schüler taktisch agieren und nicht alle in einem Pulk dem Ball hinterherrennen, ist gar nicht so einfach. Diese Ausgabe beleuchtet das Thema Basketball aus verschiedenen Blickwinkeln und will Anregungen geben für Unterrichtsvorhaben, die das Verständnis für das Spiel schulen und möglichst viele Lernende aktiv und weitestgehend frust- und konfliktfrei auf dem Feld sein lässt.
Gesamtwerk
Abenteuer Spiel
Wie sicher muss ein Abenteuer sein? Kinder und Jugendliche sind neugierig, sie lieben es, in unbekannte Welten einzutauchen und Neues zu entdecken, was der Alltag so nicht bietet.; Kinder benötigen für eine eigenständige, selbstbewusste Entwicklung einen anregungsreichen und zum Abenteuer herausfordernden Raum, den sie sich selbst erschließen und gestalten können. Bewusst Risiken einzugehen und Herausforderungen anzunehmen, heißt, sich selbst einschätzen zu lernen und vor allem lernen, sich selbst und auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen. All dies sind wichtige Erfahrungen auf dem Weg ins Leben, die Kinder und Jugendliche nur selbst machen können. Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen von der spannenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich im Theaterspiel über Körpererfahrungen etwa im Parkour bis hin zum kontrollierten Umgang mit Feuer. Aus dem Inhalt: - Plädoyer für mehr Risiko im Spiel - Abenteuer bei Tag und Nacht - Kooperative Abenteuerspiele - Praxisnahe Feuerpädagogik - Theatrale Abenteuerreise zum Mädchensein - Die eigenen Möglichkeiten mit Parkour entdecken Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Sport-Trends
Ein Trendsport spiegelt die aktuelle Gesellschaft und deren Bedürfnisse wider. Vielleicht sind Trendsportarten deshalb so vielseitig: Skateboarding gilt als cool und dynamisch, wohingegen Yoga auf Ruhe und Fokussierung setzt. Dazwischen liegen jede Menge „Sport-Trend-Schattierungen“. Im vorliegenden Heft geht es zwar deshalb auch auf die Yogamatte und in die Skatehalle. Es werden aber auch Unterrichtsvorhaben vorgestellt, die die Schulsporthalle mittels eines Parcours aus Ringen, Kästen und Matten zur Ninja-Warrior-Arena werden lassen, die Kletterkünste der Lernenden auf kreative Weise fördern oder bei denen sie anhand der Trendsportart Headis Regeln erarbeiten und so nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Kopf fordern. Für die Lehrkraft eröffnen Sport-Trends die Chance, die Lernenden neue Sportarten ausprobieren zu lassen – und in Kombination mit traditionellen Varianten einen abwechslungsreichen Sportunterricht zu gestalten.
Gesamtwerk
Einführung in die Sprunghocke
Die Schüler erlernen die Sprunghocke am Längskasten – angefangen bei Übungen zur Körperspannung über Prellsprünge am Reutherbrett, Grätschhocke über den Bock sowie Hockwenden am Querkasten.
Gesamtwerk
Möglichkeiten des motorischen Lernens im Basketball
Das Ziel dieser Unterrichtseinheit ist die Verbesserung der zentralen Spielhandlungen im Basketball. Es werden exemplarisch zwei Prinzipien des motorischen Lernens gegenübergestellt.
Gesamtwerk
Funktionale Bewegungsabläufe beim Weitsprung
Die Schüler sollen an einen möglichst weiten Sprung herangeführt werden. Das Vorgehen ist zum größten Teil auf erfahrungsorientiertes Lernen gestützt. In Expertengruppen werden die Techniken Hang-, Schritt- und Laufsprung erarbeitet.
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Bewegungsrhythmus
Bewegungsrhythmus ist so viel mehr, als sich im Takt der Musik zu wiegen. Neben Tanz und rhythmischer Sportgymnastik bedingen zahlreiche Disziplinen und Bewegungsformen einen bestimmten Bewegungsrhythmus. Sei es das (Kraul)Schwimmen, bei dem Arme, Beine und Atmung in Einklang und Takt gebracht werden müssen, um sich im Wasser fortzubewegen. Sei es beim Skifahren, wo ein dem Gelände angepasster Bewegungsrhythmus gefunden werden muss, um in geschmeidigen, sicheren Kurven ins Tal zu gleiten. Doch Rhythmus beginnt noch früher. Bei Hüpfspielen wie „Himmel und Hölle“ beispielsweise, oder beim Gummitwist springen auf dem Schulhof. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe möchten anhand verschiedener Beispiele zeigen, wie sich Bewegungsrhythmus im Schulsportunterricht erfahren, aus unterschiedlichen Perspektiven angehen und erleben lässt. Mit dem Ziel, gleichförmige Bewegung nicht langweilig erscheinen, sondern zu einem motivierenden Bewegungselement werden zu lassen.
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Wasser-Sport
Wasser ist ein ganz besonderes Element – es gibt dem Körper Auftrieb, lässt ihn gleiten, setzt ihm aber auch Widerstand entgegen. Entsprechend vielfältige Bewegungserfahrungen lassen sich im Wasser machen. Und nicht zu vergessen: im Wasser spielen, toben und das Element für sich zu erkunden, macht einfach Spaß! So herausfordernd die Organisation von Schwimmstunden im Sportunterricht manchmal ist, angesichts teils langer Anfahrtswege oder nur weniger (geeigneter) Schwimmhallen, so wichtig ist es, den Lernenden die Auseinandersetzung mit dem Wasser zu ermöglichen. Zum einen beim Spielen mit verschiedenen Schwimmutensilien oder beim Erlernen der Grundfähigkeiten wie dem Wechselzug beim Rücken- und Kraulschwimmen. Zum anderen aber auch bei ersten Rettungsschwimmübungen oder beim Entdecken von Wassersportarten wie Rudern und Stand-up-Paddling.
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Grundlagen der Sportökonomie
Sport ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Seine Professionalisierung und Kommerzialisierung schreiten seit vielen Jahren rasch voran. Parallel dazu hat sich die Sportökonomie entwickelt: Sie wendet das ökonomische Instrumentarium auf das Phänomen „Sport“ an und spricht Gestaltungsempfehlungen für das Sportmanagement und auch die Sportpolitik aus. Dieses Buch stellt diese Wissenschaftsdisziplin im Detail vor: Es vermittelt die notwendigen wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen, geht auf die Besonderheit der Zuschauernachfrage sowie die ökonomischen Charakteristika bei sportlichen Wettkämpfen ein und zeigt die Produktion sportlicher Leistungen im Teamsport auf. Es stellt zudem die ökonomischen Besonderheiten einer Liga dar und beleuchtet kundig den Arbeitsmarkt im Ligasport. Daneben werden die Themenfelder Sportwetten und Digitalisierung im Sport behandelt. Beispiele illustrieren den Stoff. Exkurse vermitteln ökonomisches Hintergrundwissen.
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Ultimate-Speed-Handball
Hier geht es schnell her! Die Spielform Ultimate-Speed-Handball wird mit einer universellen methodischen Spielreihe eingeführt. Zwischengeschaltete Übungen unterstützen die Entwicklung technisch-taktischer Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler.
Gesamtwerk
Leichtathletik, eine Sportart für alle
Das Unterrichtsvorhaben setzt sich kritisch mit der normierten Vermittlung der Leichtathletik im Schulsport auseinander. Die Schülerinnen und Schüler lernen alternative Wettkampfformen kennen und beurteilen ihre individuelle Leistung sowie die Gruppenergebnisse.
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Schwimmen
Das Bewegen im Element Wasser ist einzigartig und bietet unvergleichliche Bewegungserfahrungen. Die Erfahrung des eigenen Körpers im Wasser – Aufrieb, Widerstand, Gleiten – sind elementar. Nicht zu vergessen, die unmittelbare Freude an der Bewegung im Wasser: Viele Kinder und Jugendliche schwimmen gern oder wollen dies zumindest. Doch die Gelegenheiten dazu werden rar: Schwimmhallen werden geschlossen, die Anfahrtswege von der Schule lang und damit wenig lohnend. Neben diesen organisatorischen Problemen gibt es Lerngruppen, in denen viele Kinder noch nicht sicher schwimmen können – auch in höheren Klassenstufen. Trotz der Herausforderungen bleibt das Schwimmen ein unverzichtbares und vielfältiges Bewegungsfeld mit hohem pädagogischem Potenzial.Dieses Heft zeigt die Vielfalt des Schwimmens. Neben den Grundfertigkeiten, die vor allem in den unteren Jahrgängen geschult werden, können im Unterricht das Rettungsschwimmen, Synchronschwimmen und Tauchen zum Thema werden. Hilfreich ist der Einsatz eines Kann-Buches, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Lernfortschritte dokumentieren.
Gesamtwerk
Rolle dich frei - Mobilisierung und Entspannung durch Faszienrollen
Faszienrollen sind geeignete Trainingshilfen, um vielfältige Ziele zu erreichen, z. B. das Körperbewusstsein fördern, die Körperhaltung verbessern und Verspannungen lockern. Auch im Sportunterricht können mithilfe der Rollen Übungen durchgeführt werden, bei denen die Schüler mehr über den Aufbau und die Funktion von Muskeln, Faszien und Bindegewebe erfahren.
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Hapkido - die Falltechniken dieser koreanischen Kampfkunst kennenlernen
Die Jugendlichen tragen zunächst Aktivitäten zusammen, bei denen häufig gefallen wird, manchmal auch vorsätzlich. Danach werden physikalische und biologische Prinzipien näher beleuchtet und anschließend Fall- und Rolltechniken ausprobiert und vertieft.
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Smombies: Eine cross-over Bewegungsgestaltung
Als Smombie wird eine Person bezeichnet, die von ihrer Umwelt nichts mitbekommt, weil sie ständig auf ihr Handy starrt. Die Schüler verbinden das Thema Handysucht mit gestalterischen und turnerischen Elementen.
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Smombies - eine cross-over Bewegungsgestaltung zum Thema Handysucht
Als Smombie wird eine Person bezeichnet, die von ihrer Umwelt nichts mitbekommt, weil sie ständig auf ihr Handy starrt. Die Schüler verbinden das Thema Handysucht mit gestalterischen und turnerischen Elementen.
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Wir nehmen jede Hürde! - Kompetenzorientierte Vermittlung des Hürdensprints unter Einbezug neuer Medien
Die SuS lernen die Hürdensprinttechnik anhand von Bewegungsbildern kennen und probieren sie in verschiedenen Übungen aus. Sie filmen sich gegenseitig und erstellen mithilfe von Apps eigene Video-Feedbacks.
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Spiel & Technik
Die sogenannten MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – nehmen in unserer Lebenswelt immer mehr an Bedeutung zu. Darum ist es wichtig, Kindern einen Zugang zu ermöglichen, der ihr Interesse wirklich weckt, damit sie Freude daran haben, selbst zu experimentieren und zu forschen . Auf spielerische Weise lassen sich so möglicherweise bestehende Hemmschwelle überwinden, um neues Potenzial zu entfalten. In dieser Ausgabe werden Kinder (und Erwachsene) spielerisch neugierig gemacht zu erkunden, wie etwas funktioniert, probieren aus, überlegen, diskutieren und überprüfen ihre Vermutungen. Die vielseitigen analogen und digitalen Spielideen vermitteln neben Kreativität und Experimentierfreude auch Selbstwirksamkeit und erste (elektro-)technische Grundkenntnisse. Und neben Spiel und Spaß werden auch noch Gedanken des Klima- und Umweltschutzes vermittelt. Aus dem Inhalt: Ein Bauspielsystem zum gemeinsamen Konstruieren und Weiterspielen; Klima- und Umweltschutz im Spiel; Programmieren mit Grundschulkindern; Wackelroboter bauen; Ein Holzauto fährt digital; Das musikalische Projekt MusiKaoss; Projekte digital präsentieren; Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel in der Heftmitte.
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Gummitwist meets Handgerät
Die Schüler lernen den Gambol Jump, eine Variation des Gummitwists, kennen. Sie üben in Gruppen und anhand eines Lernportfolios verschiedene Basic Jumps und kombinieren die Techniken mit dem Handgerät Ball. Als Abschluss steht eine kleine Choreografie.
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Bodyweight-Training im Sportunterricht 8-13
Bodyweight-Training - auch in der Schule! Bodyweight-Training liegt voll im Trend und das nicht ohne Grund: Das Training mit dem eigenen Körpergewicht ist effektiv, extrem funktionell und kann überall und vor allem ohne Equipment durchgeführt werden. Warum sollten Sie das praktische Bodyweight-Training also nicht im Sportunterricht nutzen? Übungen mit dem Körpergewicht Das vorliegende Kartenset hilft Ihnen dabei, Bodyweight-Training sinnvoll in Ihren Sportunterricht zu integrieren. Sie erfahren, was Sie bei dem Training mit dem Körpergewicht generell beachten müssen, und wie Sie die einzelnen Übungen am besten miteinander kombinieren können. Fit im Sportunterricht Neben interessanten Hintergrundinformationen und Tipps zur Umsetzung umfasst das Kartenset Warm-Up-, Übungs- und Cool-Down-Karten, wobei alle Bewegungsabläufe durch Fotostrecken anschaulich dargestellt und durch eine kurze Bewegungsbeschreibung ergänzt werden. Die Übungen können je nach Fitnessgrad der Schüler und Themenschwerpunkt kombiniert werden.
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Laufen, Springen, Werfen
Diese Ausgabe richtet den Blick darauf, wie das Bewegungsfeld Laufen, Springen, Werfen gestaltet werden kann, um möglichst allen Schülerinnen und Schülern positive Erfahrungen sowie individuelle Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Das bedeutet, auch unterschiedliche Voraussetzungen zu berücksichtigen und mit den Lernenden zu reflektieren. Nicht zuletzt gilt es, die Freude an den vielfältigen Disziplinen zu vermitteln, die dieses Bewegungsfeld zu bieten hat. Aus dem Inhalt: Kinder der Primarstufe sprinten und springen wie die Vorbilder aus dem Tierreich; Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I gestalten vielfältige Staffelwettbewerbe; Motivierende Orientierungsläufe: Running Taskforce und Selfie-Erkundungslauf; Bilingualer Sportunterricht am Beispiel des Weitsprungs; Oberstufenschüler erarbeiten sich eigene Lernwege zum Dreisprung
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Ankommen
Anzukommen an einem fremden Ort heißt, Andere und Anderes kennenzulernen, sich mit den Menschen auszutauschen, gewohnte kulturelle Verhaltensweisen anzupassen und neue zu erproben. Beide Seiten müssen aufeinander zu gehen, damit ein wirkliches Kennenlernen gelingen kann. In dieser Ausgabe mit dem Thema „Ankommen“ sind zahlreiche Projektbeispiele versammelt, die zeigen, dass das Spiel die ideale Methode ist, voneinander zu lernen und miteinander in Beziehung zu treten. Im Spiel können Kinder und Jugendliche risikolos Erfahrungen sammeln, diese umsetzen, sich zurechtfinden, Neues entdecken und quasi nebenbei den Wortschatz erweitern und die sprachlichen Fähigkeiten verbessern. Das Spiel eröffnet ein breites Feld an Erlebens- und Erfahrungsräumen. Aus dem Inhalt: Plan- und Aktionsspiel zum Thema Asyl; Kulturelle Verständigung durch Spiel; Gemeinsam spielen; Sprach- und Bewegungsspiele für jüngere Kinder; Willkommenskultur durch Spiel; Upcycling – mehr als Basteln; Sag mir deinen Namen; Das Heft enthält einen Spielbeihefter "Europa-Domino" sowie 16 Spielkarteikarten zum Heftthema.
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