Unterrichtsmaterialien Bewegungsaufgaben: Ganze Werke
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Sport
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Gesamtwerk
Heterogenität
Mittlerweile steht die Entwicklung eines heterogenitätsorientierten Unterrichts als Erfolgsfaktor für das Lernen der Schüler auf der Agenda vieler Schulen. Die erfolgversprechenden Verfahren und Methoden sind allerdings so unterschiedlich wie die konkreten Bedingungen vor Ort. Dies erfordert neue Herangehensweisen und Ansätze jenseits der Schablonen.
Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe von sportpädagogik liefern Ihnen eine Reihe von Anregungen, wie Sie den Unterricht öffnen können, um Raum für unterschiedliche Lernwege zu geben - damit aus dem Sollen ein Können wird.
Gesamtwerk
Trendsport macht Schule
In der Freizeit gehen die meisten Schülerinnen und Schüler "ihrem" Sport nach: Ob Mountainbiking, Parkour oder Hiphop – sie nutzen Natur und Stadt als Bewegungsraum und zeigen mit Begeisterungihr Können. Anders im Schulsport: Dort überwiegt bei so manchem Desinteresse und Langeweile. Das muss nicht so sein! Die Erfahrung zeigt: Die Schülerinnen und Schüler wollen News im Schulsport. Nutzen Sie diese Motivation für Ihren Unterricht!
Ob mit Aussie Footy Football spielen wie die Australier, mit Slacklinen bilinguale Brücken bauen oder mit Bo-Staff Stabkampf mit Artistik verbinden – die Praxisbeiträge liefern Ihnen einen Ausschnitt der zum Teil ungewöhnlichen Vielfalt des Trendsports.
Gesamtwerk
Schwimmen
Studien geben ein ernüchterndes Bild über die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Hier ist eine Diskrepanz, die nach sinnvollen Lösungsmöglichkeiten verlangt. Dadurch bekommt der Schulsport eine neue Aufmerksamkeit, weil hier alle Kinder erreicht werden.
Trotz der zum Teil widrigen Umstände, gelingt es Lehrerinnen und Lehrern, den Schwimmunterricht zum Highlight werden zu lassen.
In diesem Heft wird ein schüleraktivierender Unterricht vorgestellt, der Kinder und Jugendliche entwicklungsgemäß fördert und fordert. Schüler erforschen das Wasserspringen, erkennen physikalische Zusammenhänge beim Tauchen und lernen aus ihren Ängsten. Es erwarten Sie spannende Beiträge, die Lust auf mehr machen.
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Gesamtwerk
Jungen fördern
In diesem Heft stehen die Jungen im Fokus. Sie können kraftvoll sein, aber auch sensibel, sie wagen etwas, haben aber auch Angst, sie können Nähe zulassen, brauchen aber auch Distanz. Jungen fördern – aber wie? Wo beginnt man? Was ist wichtig? Vor diesem Hintergrund entstand ein Modell für ein "balanciertes Junge-Sein", das sogenannte Variablenmodell. Aus einem Forschungsprojekt entwickelt sich ein umfangreiches, sehr differenziertes Praxisangebot.
Hier könnten Sie als Lehrerinnen und Lehrer vielleicht ansetzen: Nehmen Sie Ihren Schüler als Person wahr, berücksichtigen Sie die individuellen Erfahrungen, partizipieren Sie an seinen Ängsten und Hoffnungen und entwickeln Sie so ein Sportangebot, das ihn in seiner Entwicklung stärkt. In diesem Heft finden Sie viele Anregungen, die übrigens auch Mädchen gefallen.
Gesamtwerk
Wintersport
Dieses Heft zeigt Ihnen, wie facettenreich Schneesport ist und wie in methodisch zeitgemäßer Weise sowie auch fächerübergreifend das Thema Schnee/Schneesport aufgegriffen werden kann. Über die sportlichen Aktivitäten hinaus, bieten die veränderte Rhythmisierung des Tagesablaufs und auch der Ortswechsel während einer Schulskiwoche besondere Anlässe für Umwelterziehung, Förderung des Sicherheitsbewusstseins und verantwortlichen Umgang mit Geräten und anderen Wintersportlerinnen und Wintersportlern. Grund genug, zum Beispiel einmal das Abenteuer Skikursfahrt anzugehen, oder?!
Aus dem Inhalt:
Schulsport im Schnee
Eine Fahrt in die Berge
Skilanglauf als zeitgemäße Alternative
Rodeln will gelernt sein
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Gesamtwerk
Laufen, springen, werfen
Fehler sind ausdrücklich erwünscht. Endlich darf wirklich experimentiert werden. Nicht jede Bewegung wird gleich wieder in die normgerechte Idealausführung des Hochleistungssports gepasst. Kann das Schulsport sein? Differenziell betrachtet, kann es so sein. Fehler sind keine Fehler, sondern Variationen in der Bewegungsausführung. Damit stehen sie dem Lernprozess nicht im Wege, sondern fördern ihn sogar. Bewegungen ausprobieren, vor allen Dingen auch in ihren Extremen – Gegensätze wahrnehmen und erleben – erweitert das Bewegungsrepertoire. Dieses Heft regt an, sich von der idealisierten Technik des Hochleistungssports zu trennen. Michael Pfitzner weist auf den erst experimentellen Charakter des differenziellen Lehr- und Lernwegs im Schulsport hin. Diese Methode bietet aber die Chance, die pädagogischen Möglichkeiten individueller Lernwege auszuschöpfen.
Aus dem Inhalt:
Maßband und Stoppuhr sind nicht alles
Büchsen treffen und Löwen füttern
Speerwurf-Fieber an der Hauptschule
Gesamtwerk
Sport Studies
Sport lässt sich nicht auf Fragen körperlicher Leistung oder auf seine unterhaltenden Funktionen reduzieren. Er spielt eine Schlüsselrolle für aktuelle kulturelle, soziale und ökonomische Transformationsprozesse. Aufgrund seiner globalen kapitalistischen Verwertung, der weltweiten Medienpräsenz oder auch der massenhaften Fitnessbegeisterung ist Sport zu einem der wichtigsten Diskursfelder der Gegenwart geworden. Die kultur- und sozialwissenschaftlich ausgerichteten Sport Studies liefern kritische Ansätze, Theorien und Methoden zur inter- und transdisziplinären Untersuchung der stets machtbasierten Beziehungen von Sport, Körper und Gesellschaft. Der Band bietet die erste deutschsprachige Einführung in Themenfelder, Forschungsansätze und Traditionen der Sport Studies.
Gesamtwerk
Vielseitige Ausdauerschulung
Laufen, Laufen, Laufen – immer nur Laufen. Schülerinnen und Schüler assoziieren sofort Anstrengung, Disziplin und den einsamen Läufer mit ausdauerndemSporttreiben. Aber wie können Sie Ihren Schülerinnen und Schülern das "ungeliebte" Thema schmackhaft machen? Erweitern Sie Ihren Blickwinkel, erproben Sie Ideen und kreieren selbst etwas Ungewöhnliches! Das Heft bietet Ihnen hierfür eine Fülle von außergewöhnlichen Anregungen für eine vielseitige Ausdauerschulung.
Aus dem Inhalt:
Ausdauer schulen in der Praxis
Trendig – einfach – Jumpstyle
Basketball – non stop!
Mit Kumpel, Kompass und Karte
Gesamtwerk
Bewegungskünste
"Kunststücke" im Sportunterricht
Bewegungskünste sind ein schillernder Begriff. Man verbindet damit die Zirkuskünste, Akrobatik, Jonglage oder Einradfahren. Entdecken Sie in dieser Doppelausgabe außerdem neue Trends wie Capoeira, Le Parkour oder Slacklinen. Die Unterrichtsideen und Materialien eignen sich hervorragend, um Ihren Schülern die verschiedenen Bewegungskünste näher zu bringen und mit ihnen auszuprobieren.
Sprinter oder Marathonläufer?
Das EXTRA in diesem Heft widmet sich einem sportphysiologischen Thema – nämlich der Bestimmung des Anteils schnell und langsam zuckender Muskelfasern, aufgehängt an der Frage, ob man selbst eher ein geborener Sprintertyp oder Marathonläufer ist. Dabei trainieren die Schüler gleichzeitig das wissenschaftliche Arbeiten im Sportunterricht.
Aus dem Inhalt:
Akrobatische Pyramiden entwickeln
Rola-Bola neu entdecken
Bühnenkampf
Die mit den Puscheln tanzen
Gesamtwerk
Standards
Glaubt man "gut unterrichtteten Kreisen" wird es schon sehr bald auch im Sportunterricht nationale Standards geben. Die Beiträge dieses Heftes zeigen, dass standardisierte Kompetenzerwartungen an die Schülerinnen und Schüler über rein motorische Anforderungen hinausgehen können und bietet Ihnen Anregungen und Ideen für die Umsetzung von Standards, bei denen auch die Qualität des Unterrichts eine wesentliche Rolle spielt. Das EXTRA dieser Ausgabe sind die Stationenkarten "Der Sprunggarten": 7 Stationen für eine abwechslungsreiche Sprung-Stunde.
Aus dem Inhalt:
Welche Standards für den Schulsport?
Bildungsstandards am Beispiel "Bewegen an Geräten"
Handlungsfelder einer "Bewegten Schule"
Gesamtwerk
Turnen
Erfolgserlebnisse im Turnen sind etwas Besonderes, da es für die meisten zu einer Sportart geworden ist, in der sie sich nur wenig zu Hause fühlen. Erste Begegnungen mit den klassischen Geräten sollten deshalb so motivierend sein, dass erste Ängste abgebaut werden und der Wunsch entsteht, sich erneut der Herausforderung Turnen zu stellen. Deswegen bieten Ihnen viele der Beiträge spielerische Zugänge. Lassen Sie Ihre SchülerInnen z.B. mit dem Minitrampolin über sich hinauswachsen, den spektakulären Wandsalto ausprobieren oder als Superheld Mario unterschiedliche Stationen zum Springen an Geräten erfinden und ausprobieren!
Gesamtwerk
Methoden Werkzeuge
Methodenwerkzeuge im Sportunterricht? – Mancher wird sich vielleicht verwundert fragen, was damit gemeint ist. Ein auf den ersten Blick eher technisch anmutender Begriff, der in der pädagogischen Welt noch etwas fremd ist. Dabei ist nicht alles neu, was unter dieser Bezeichnung daher kommt. Ein bekanntes Methodenwerkzeug ist beispielsweise das so genannte Gruppenpuzzle. Dieses Verfahren, entstanden im Kontext des Kooperativen Lernens, strukturiert eine Gruppenarbeit in besonders effektiver Weise. Methodenwerkzeuge wie dies sind allerdings kein modischer Selbstzweck, sondern sie dienen den unterrichtlichen Absichten des Lehrers. Außerdem ist nicht jede Arbeitskarte oder jedes Plakat gleich ein Methodenwerkzeug; worauf es ankommt, ist der bedachte Einsatz. Wie zum Beispiel ein einfaches Plakat mit Gesprächsregeln zu einem echten Methodenwerkzeug wird, lesen Sie auf Seite 12. Eine Fülle von weiteren Werkzeugen erwartet Sie in diesem Heft. Die Autoren sind von ganz typischen und alltäglichen Vermittlungsproblemen ausgegangen und haben vielfältige Lösungen entwickelt: So fördert der Baustein-Arbeitsplan die Leistungsbereitschaft (Seite 34), der Lückentext regt die Kreativität an (Seite 43), und die Punktabfrage optimiert Auswertungen mit der Klasse (Seite 46). Die Beiträge zeigen, wie Lehrerinnen und Lehrer auf die alltäglichen Herausforderungen des Sportunterrichts antworten – methodisch durchdacht und praktikabel. Damit wird deutlich, wie Unterrichtsentwicklung machbar wird, auch und gerade «von unten».
Gesamtwerk
Gemeinsam turnen
Für viele Schülerinnen und Schüler haftet dem Turnen der Makel des Langweiligen und Gestrigen an. Keine coolen Moves, sondern schmerzhafte Aufschwünge am Reck, wenig Dynamik, dafür viel Warterei in der Riege. Auch bei so manchem Sportlehrer steigen vielleicht Erinnerungen an die muffige Turnhalle und den unvermeidlichen Turnbeutel auf. Turnen steht auf der Hitliste des Sportunterrichts sicher nicht ganz oben. Soweit die Klischees. Schaut man aber genauer hin, zeigt sich: Das Schulturnen hat sich ebenso wie das breitensportliche Turnen geöffnet und sich vom einst übermächtigen Vorbild der Kunstturnerei befreit. Im Kern bedeutet Turnen nun schlicht, «erfinderisch und mit bewegungsgestalterischem Anspruch mit Objekten oder Geräten umzugehen» – stützend, hängend, springend oder sonstwie in Aktion (Seite 4). Mit dieser Einfachheit eröffnen sich neue Möglichkeiten. Es geht weg von den nachgeahmten Figuren des so genannten formgebundenen Turnens hin zu einer gestalterischen Beteiligung der Schüler; weg vom Üben für die möglichst hohe Punktzahl, den einen Augenblick der Bewertung durch Lehrer oder Jury, auf den ehedem alles hinauslief. Gemeinsames und Kooperatives, Planung und Präsentation erfordern mehr als nur die isolierte Fertigkeit einer turnerischen Figur (Seite 36). Ob am Bewegungsparcours (Seite 26), bei der Gruppenakrobatik (Seite 21) oder sogar im Wasser (Seite 16) – die Beispiele in diesem Heft zeigen, was gemeinsames Turnen ausmacht: Wo Bewegungen sonst nur funktional dem Erfolg (Tore und Punkte, Zeiten und Weiten) dienen, stehen sie beim Turnen ganz im Zentrum. Sie sind nicht nur ein Mittel, sondern ästhetischer Selbstzweck. Und vieles, was an alberner Verkleidung und Clownerie das Turnen aufpeppen soll, ist ganz und gar unnötig. Die Gründe und Beispiele liefert dieses Heft.
Gesamtwerk
Power in der Luft
Viele spektakuläre und faszinierende Bewegungen spielen sich gerade in der Höhe ab. Diese Ausgabe von Sport&Spiel zeigt, wie vielfältig diese Bewegungen sein können. Dabei machen den Schülern besonders die Sprünge auf dem Trampolin Spaß, aber auch die Bewegungen an den Ringen und auf dem Trapez werden hier thematisiert. Lassen Sie sich anregen, Ihren Schülerinnen und Schülern den Stabhochsprung anzubieten oder sie kunstvolle erste Sprünge ins Wasser des Hallen- oder Freibads ausprobieren zu lassen. Sie werden sehen – Bewegungen in der Luft sind etwas ganz Besonderes und auch für Ihre Schüler eine tolle Unterrichtseinheit! Aus dem Inhalt: Durch die Sporthalle fliegen Erste Kunststücke an Ringen und Trapezen lernen Footbag Freestyle Von den Basic Kicks zum Circle Kicken Springen am großen Trampolin Sicher zu einer individuellen Trampolinkür Motorische Basisqualifikationen Interview mit Prof. Dr. Dietrich Kurz und Dr. Thomas Fritz
Gesamtwerk
Leichtathletik
Laufen, Werfen, Springen:Dieses Themenheft bezieht sich auf alle drei Gebiete der Leichtathletik!Viele Anregungen und Tipps sollen Ihnen zeigen, wie auch schwächere Schüler motiviert werden können und warum Disziplinen, wie z.B. der Dreisprung durchaus auch einmal als Highlight eines Oberstufen-Kurses thematisiert werden sollten. In der Rubrik "Forschung in Bewegung" erfahren Sie außerdem, wie jugendliche Diabetiker trotz ihrer Krankheit erfolgreich am Sportunterricht teilnehmen können und was dabei zu beachten ist. Aus dem Inhalt: Drunter und drüber!Leichtathletische Grundlagenbildung an Hindernissen Gruppen-Mehrkampf-Bingo Schulung elementarer leichtathletischer Bewegungen Praxistipp Weitsprung Den Anlauf im Weitsprung optimiere
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