Unterrichtsmaterialien Religion: Sekundarstufe I
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Warum feiern wir eigentlich Ostern?Warum feiern wir eigentlich Ostern? Mit dieser kurzen Unterrichtseinheit zum Herunterladen können Sie das Thema Ostern kompakt in Ihren Unterricht integrieren und Ihren Schülern die Bedeutung von Ostern verdeutlichen. Anhand von Texten und vielen abwechslungsreichen Aufgabentypen erarbeiten sich Ihre Schüler den Begriff "Ostern" und die Osterereignisse. Darüber hinaus setzen sie sich mit der Bedeutung von Ostern auseinander und übertragen das Osterereignis in die Gegenwart. Lösungen sind enthalten.
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Auf dem Weg – Abschlussgottesdienst vor den Ferien - M5-M8Teil 3: Katechese, Auslegung; Teil 4: Fürbitten; Teil 5: Texte zur Hinführung, Meditation, Weiterführung; Vorlage zur Gestaltung eines Gottesdienstes
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Die Gestaltung eines Gottesdienst zum Thema "Wo finden wir die Weihnachtsbotschaft im eigenen Umfeld?"Die SuS beschäftigen sich mit der These, dass Weihnachten ohne Geschenke und Schmuck kein Weihnachten wäre und notieren Argumente dafür und dagegen. Im Anschluss daran, bereiten sie in Gruppen einen Gottesdienst vor. Dabei überlegen sich die SuS, was für sie hinter der Weihnachtsgeschichte steckt, präsentieren ihre Forscherarbeiten, formulieren Fürbitten und gestalten "Give Aways" für die Gottesdienstbesucher.
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Bettler, Naturbursche und FriedensstifterDie SuS arbeiten aus drei Legenden grundlegende Elemente des Denkens und Handelns des Franz von Assisi. Des Weiteren zeigen sie anhand konkreter Beispiele und eigener Ideen auf, inwieweit Franz von Assisi auch heute noch als Vorbild dient. Abschließend stellen sie Beziehungen zwischen der historischen Person und dem Papst Franziskus her.
Verwandte Themen
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Kirchliches Leben im MittelalterWie bereits im Vorkapitel erwähnt, beeinflusste das Christentum das alltägliche Leben im Mittelalter: Kirchenmänner übten auch weltliche Macht aus, sodass es ein wechselweise verdecktes und offenes Konkurrieren zwischen Papst und Kaiser oder auch zwischen mehreren Päpsten gab. Klöster übten die Herrschaft über weite Landstriche aus, der kirchliche Kalender regelte das Arbeitsleben. In diesem Kapitel sollen einzelne Aspekte näher betrachtet werden: Wie sah es mit Ordensgründungen aus? Wie gestaltete sich das Klosterleben? Welchen Einfluss hatten Klöster auf ihr Umfeld? Exemplarisch wird Franz von Assisi als Ordensgründer vorgestellt. Auch negative Auswirkungen sollen nicht verschwiegen werden: Unter dem Deckmantel der christlichen Glaubenslehre wurden Männer und Frauen als Hexen verfolgt und grausam hingerichtet. Dieses Prozedere zog sich bis in die frühe Neuzeit hin.
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Von der verfolgten Religion zur StaatsreligionNach über zwei Jahrhunderten der Verfolgung, der sich die Christen immer wieder ausgesetzt sahen, trat das Christentum seinen Siegeszug an: Das Toleranzedikt des Galerius sicherte den Christen freie Religionsausübung zu, Verfolgungen waren nicht mehr zu befürchten. Mit Konstantin wurde der Glaube an den Christengott sogar für einen Kaiser von Bedeutung und wenige Jahrzehnte später galt das Christentum als Staatsreligion im Römischen Reich. Die Zeit des staatlich gestützten Polytheismus war damit vorbei. Dadurch gewannen aber auch neue Fragen an Bedeutung: Wie sollte man mit der immer größer werdenden Zahl an Christen umgehen? Welche Strukturen waren nötig? Mit der Zahl der Gläubigen wuchs auch die Frage nach der schriftlichen Fixierung wichtiger Glaubensgrundsätze: War Jesus nun als Mensch oder als Gott geboren? Oder war er geschaffen? War die Gottesmutter Maria nun Jungfrau oder nicht?
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Skandal in Wittenberg!? - Wie eine Kirchengemeinde mit mittelalterlichem Antisemitismus heute umgehtDie Schülerinnen und Schüler werden in dieser Unterrichtsreihe mit einer realen Situation konfrontiert: Das Relief einer „Judensau“ an der Wittenberger Stadtkirche hat eine heftige Kontroverse ausgelöst. Auf der einen Seite steht die Forderung, das Relief zu entfernen, auf der anderen, es als Mahnung hängen zu lassen – dazwischen gibt es eine Reihe vermittelnder Vorschläge. Die Lerngruppe entwickelt im Laufe der Reihe eigene begründete Positionen. Schließlich gestalten die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Mahnmal.
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