Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
874 MaterialienIn über 874 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Gesamtwerk
Menschen wertschätzen und helfen
Was bedeutet Nächstenliebe? Worin besteht der Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe? Und wie gelingt es im Alltag, anderen Menschen zu helfen? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der goldenen Regel, dem kategorischen Imperativ sowie Auszügen aus der Bergpredigt. Sie setzen sich mit Vorbildern auseinander und reflektieren, was sie selbst zum gelingenden Miteinander beitragen können.
Gesamtwerk
Praxishandbuch Rituale für die Kinder- und Jugendhilfe
Spiritualität kann einer der größten Resilienz- oder Risikofaktoren sein. In der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten Fachkräfte, deren (nicht-) spirituellen Ausrichtungen genauso divers sind, wie die der Betreuten. Rituale können diesbezüglich Brücken bauen. Martin Baierl zeigt Einsteigern und erfahrenen Fachkräften, wie wirksame Rituale sinnvoll in den Alltag eingebunden werden können. Spiritualität kann so – unabhängig der Ausrichtung des Trägers – einen festen Platz neben anderen Resilienzfaktoren einnehmen. Etliche bewährte Rituale werden direkt umsetzbar vorgestellt. Ein Ritualbaukasten erlaubt in Kombination mit der Vorstellung von Wirkweisen und Funktionen von Ritualen das individuelle Erstellen passgenauer Rituale.
Gesamtwerk
Modelle als Wege des Theologisierens
Offene Gespräche über religiöse Fragen zu führen ist eine wichtige Aufgabe für den Religionsunterricht. Doch viele Religionslehrkräfte fühlen sich unbehaglich, wenn vonseiten der Schüler/innen Beiträge kommen, die sie nicht recht einordnen können und die sie in der Vorbereitung nicht eingeplant haben. „Fruchtbare Momente“ verstreichen unter Umständen ungenutzt. Man fühlt sich, als wäre man vom Weg abgekommen, hätte sich verirrt. Nun müsste man wissen, wo man gerade ist und welche Wege wohin führen. Das vorliegende Buch möchte genau das erreichen. Zu den wichtigen Themen des Lehrplans bietet es einen Modellrahmen an, der die benötigte Orientierungshilfe leistet. Der Modellrahmen verdichtet die möglichen Verstehensweisen eines Themas. Er kann dazu beitragen, dass jede Religionslehrkraft ihren eigenen Standpunkt genau kennt und ihn in Beziehung zu den Positionen der Schüler/innen, der Fachtheologie und des Lehrplans setzen kann. Sie kennt die Stärken und Schwächen der verschiedenen Positionen und kann die Schüler/innen dabei unterstützen, die jeweils eigene Position weiterzuentwickeln. Das Operieren mit Modellen schützt damit vor Einseitigkeiten und Beliebigkeit, weil es theologische Positionen in einem mehrperspektivischen Netz von Begründungen verortet. So können Religionslehrkräfte die Vielfalt theologischer Positionen bewusst(er) als didaktische Ressource nutzen.
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Gesamtwerk
Gleichnisse
Das Standardwerk für den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Gleichnissen und Metaphern bietet einen Überblick über die Gleichnisforschung seit Jülicher, führt die Gleichnistheorie innovativ weiter und eröffnet so einen umfassenden Problemhorizont. Thesen und Begriffsklärungen erleichtern den Einstieg ins Thema. Ein Leitfaden zur Auslegungsmethodik und Musterexegesen helfen bei der exegetischen Erschließung der Texte. Ein Abschnitt zur Theologie der Gleichnisse zeigt deren inhaltliche Reichhaltigkeit. Pädagogische und didaktischmethodische Impulse mit exemplarischen Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil machen das Lehrbuch zu einem wertvollen Begleiter für Studium und Unterrichtspraxis.
Gesamtwerk
Von Hiob lernen
Die Frage, wie Gott all das Leid in der Welt zulassen kann, bezeichnet Georg Büchern als "Fels des Atheismus". Sie vereint Christen und Atheisten, Zweifler und Agnostiker. Ist Gott gut, wie kann er teilnahmslos zusehen? Ist Gott allmächtig, warum greift er nicht ein? Diese Unterrichtseinheit lädt ein, sich anhand der Geschichte von Hiob mit der Theodizee-Frage auseinanderzusertzen. Dabei spielt der Bezug zur Lebenswelt der Lernenden, spielen deren Leiderfahrugnen eine zentrale Rolle. Sie tauschen sich aus, wie es gelingen kann, mit Leid umzugehen und - im besten Fall - gestärkt daraus hervorzugehen.
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Gesamtwerk
Jahrbuch der Religionspädagogik
An der Art, wie Judentum und Islam im christlichen Religionsunterricht thematisiert werden, kann man zugleich Signifikantes über die christliche Religionspädagogik selbst ablesen. Zumeist wurden diese als Objekte aus christlicher Perspektive unterrichtet. Was aber, wenn zunächst jüdische und islamische Stimmen selbst eingeholt würden, wenn untersucht würde, unter welch komplexen Bedingungen religiöser, sozialer oder auch kultureller Art Muslimas und Muslime sowie Jüdinnen und Juden in Deutschland leben? Was wenn zugleich theologische, didaktische und methodische Grundierungen eingespielt würden und man analysierte, wie sich derzeit das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam unter den Herausforderungen zunehmender Säkularität und Heterogenität darstellte? Dann könnte sich daraus eine vieldimensionale Konstellation ergeben, die für die didaktische Erörterung von Judentum und Islam höchst ertragreiche wie vielversprechende Perspektiven anbahnt. Genau solches unternimmt dieses Jahrbuch. Von erfahrungsbasierten Schlaglichtern über interdisziplinäre Perspektiven bis in didaktische Konkretionen hinein eröffnet es somit innovative Horizonte, die schließlich auch für Interreligiöses Lernen insgesamt relevant sind.
Gesamtwerk
"Ich lege Protest ein"
Religionsunterricht hat u. a. die Aufgabe von Erinnerung. Dies gilt auch für das dunkle Kapitel des Nationalsozialismus in der jüngsten deutschen Vergangenheit. Dieses Werk setzt zur Auseinandersetzung mit der NS-Zeit einen Fokus auf den evangelischen Pfarrer Paul Schneider (1897–1939), der neben Dietrich Bonhoeffer und Martin Niemöller zu den bekannten Persönlichkeiten der Bekennenden Kirche gehört. So eröffnet es Schülerinnen und Schülern einen Einblick in diesen geschichtlichen Abschnitt aus der Perspektive eines Pfarrers, der seinen Protest gegen den Unrechtsstaat mutig zum Ausdruck gebracht hat. Historische Quellentexte, interaktive Lernformen und (Selbst-)Reflexionsanstöße machen Schülerinnen und Schülern die Glaubensüberzeugungen, Handlungsmotivationen, Ängste und Gedanken Paul Schneiders zugänglich und bieten die Chance, vor diesem Hintergrund die eigene Sichtweise auf die NS-Zeit zu hinterfragen. Damit verbindet der Materialband die Aufgabe des Erinnerns mit der Frage nach den Herausforderungen für christlich begründetes politisches und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein heute. Der Band ist aus der Zusammenarbeit von Dozierenden der Religionspädagogik, Religionslehrerinnen und einer Studierenden der Theologie entstanden. Er gliedert sich in sechs Kapitel: Begegnung mit Paul Schneider – ein Weg zwischen Glauben und politischer Verantwortung (Marita Koerrenz); Dem Glauben Taten folgen lassen – Glaube als Handlungsmotivation (Jennifer M. Keller); VerAntwort-l-Ich? Der Weg Paul Schneiders zum entschiedenen Protest (Katharina Muth; Lernen an einem Lebensweg – Paul Schneider und die Frage nach dem Vorbild (Nicole S. Keller; Politische und gesellschaftliche Verantwortung heute (Stefanie Espig); Paul Schneider aus ökumenischer Sicht (Marita Koerrenz). Mit dem Materialband erhalten Sie zugleich digitalen Zugriff auf den Dokumentarfilm von Sabine Steinwender-Schnitzius über Paul Schneider: „Ihr Massenmörder – ich klage euch an!“ (20 Min.). Dieser Film aus dem Jahr 2000 enthält wichtige Zeitzeugendokumente (u. a. Margarete Schneider und Ernst Cramer) und ist für den Einsatz in Schulen und Gemeindegruppen im Auftrag der EKiR produziert worden.
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Digitalisierung im RU
Die Corona-Pandemie mit dem sog. digitalen Fernunterricht ließ in einer Art technischem Offenbarungseid jahrelange Versäumnisse an deutschen Schulen deutlich werden. Das Stichwort „Digitalisierung an Schulen“ ist nun in aller Munde, die Bundesregierung hat einen ambitionierten Digital-Pakt mit sehr viel Geld unterlegt. Allerdings: Nach wie vor ist abseits der technischen Ausstattung der Schulen noch ziemlich unklar, welche Didaktik und welche Methodik sich in schulischem Kontext mit dem Stichwort verbinden lassen – mit welcher Absicht und mit welchem Ziel wollen wir die Schule „digitalisieren“? Wir haben mit Experten gesprochen und den „real existierenden“ Religionsunterricht auf „Digitalisierung / Digitalität“ hin überprüft und Ideen für die Zukunft entwickelt.
Gesamtwerk
Schön und gut?
Mit diesem Heft wollen wir das Thema „Schönheit“ für den Religionsunterricht fruchtbar machen. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle: zum einen Ästhetisierungen im Bereich der Architektur. Schön ist, was aufgeräumt ist. Ein minimalistischer Stil gilt heutzutage als schön. Selbst der Katalog des Möbelhauses, das mit „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ Werbung macht, zeigt zwar belebte Räume, aber verstaubte Grünpflanzen, herumliegende Wäsche und Menschen in schmuddeliger Kleidung sehen wir auch dort nicht. Zum anderen spielt Schönheit auch eine ambivalente Rolle in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler: Jugendliche folgen den Vorgaben der Instagram-Community. Sie „teilen“, was als „schön“ gilt: Frisuren, Körperformen, Makellosigkeit. Eigene Inszenierungen folgen den Selbstinszenierungen der Influencer. Deshalb bedarf kritisches Hinterfragen besonderer Sensibilität. In religiöser Hinsicht spielen die Schönheit der Schöpfung („Alles war sehr gut“) und der Geschöpfe (Ps 139,14) eine Rolle, herausragende Protagonisten wie David sind von „schöner“ Gestalt (1 Sam 16,12). Wie hängen hier das Gute und das Schöne zusammen? Für das Christentum, zumal evangelischer Prägung, ist auch immer eine gewisse Skepsis gegenüber der Schönheit lebendig geblieben: Das Sündersein, das Gebrochensein, das Fragment – auch darin ist Schönheit zu finden. Und die Schönheit selbst ist (wie auf dem Foto) ambivalent, wenn man sich mit ihr beschäftigt. Luther schreibt in seiner Heidelberger Disputation 1518: „Denn die Sünder sind deshalb schön, weil sie geliebt werden, sie werden nicht deshalb geliebt, weil sie schön sind.“ (These XXVIII)
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Corona – Herausforderung an die Ethik
Corona – Herausforderung an die Ethik
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Nach dem Virus ist vor dem Virus – was Pandemien und der Umgang mit ihnen uns Menschen verraten
Auch wenn aktuell nur eine Momentaufnahme möglich ist – die Veränderungen, die mit der Corona- Pandemie einhergehen, sind immens, so viel lässt sich heute schon sagen – wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich ... Es gibt eine Zeit vor und wird eine Zeit nach dem Virus geben. Die Einheit Nach dem Virus ist vor dem Virus – was Pandemien und der Umgang mit ihnen uns Menschen verraten stellt nicht nur aktuelle Diskussionen und Prognosen vor, sie zeigt auch, wie altbekannte und klassische Argumentationsmuster und Positionen, die die Ethik und Philosophie seit Jahrhunderten prägen, auch in aktuellen Diskussionen wichtig werden: z. B. die Positionen des Utilitarismus und der deontologischen Ethik und Fragen der Verteilungsgerechtigkeit.
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Ethische Konflikte - Antworten der Weltreligionen
Das vorliegende Arbeitsheft bietet Ihnen Materialien, die sich mit brennenden moralisch-ethischen Fragen und ihrer Beurteilung durch Christen, Juden und Muslime befassen. Insgesamt werden sieben spannende Themen behandelt (z.B. Empfängnisverhütung, Abtreibung, Todesstrafe). Zu den meisten Fragestellungen gibt es offizielle Verlautbarungen der o.g. Religionen. Diese sollen den Schülern eine hilfreiche Orientierungsmöglichkeit bieten und zum Diskutieren anregen. In jedes Thema wird kurz eingeführt. Anschließend folgen ausgewählte Texte der katholischen und protestantischen Kirche sowie des Judentums und des Islam, die von den Schülern in Form von sehr handlungsorientierten Aufgaben verglichen und erarbeitet werden. In einem zweiten Schritt sollen die Schüler ihre neu gewonnenen Kenntnisse im konkreten Fall anwenden. Die Themen dieses Bandes: Empfängnisverhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung, Ehescheidung, Sterbehilfe, Organspende, Todesstrafe. Der Band enthält: eine umfangreiche Sammlung von Texten zu moralisch-ethischen Grundfragen aus Sicht der verschiedenen Welteligionen; zu jedem Thema eine kurze Einführung; Kopiervorlagen mit Diskussionsanregungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Christentum; Judentum; Islam; Sexualität; Ehe; Familie; Recht.
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Barmherzigkeit - nicht nur in Zeiten der Krise
Der Beitrag zum Thema "Barmherzigkeit - nicht nur in Zeiten der Krise" zeigt Möglichkeiten auf, wie Menschen miteinander umgehen können. Die Schüler untersuchen den Begriff Barmherzigkeit. Mithilfe verschiedener Bibeltexte erarbeiten sie die sieben Werke der Barmherzigkeit. Ein Video und Gespräche von Zeitzeugen zeigen Beispiele auf, wie man barmherzig handeln kann. Abschließend erarbeiten die Schüler eine Wandzeitung zu einer Kinderorganisation.
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Jesus und die Frau am Brunnen
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Jesus und die Frau am Brunnen" ermöglichen den Schülern einen Zugang zu Erzählungen aus der Bibel. Der Inhalt des Textes wird Schritt für Schritt untersucht und durch kreative Schreibaufträge vertieft. Die Bildbetrachtung ermöglicht einen weiteren Zugang zum Inhalt und bietet die Möglichkeit, die Erzählung auf die eigene Lebenswirklichkeit zu deuten. Eine Sinngeschichte verbindet den Gedanken des Brunnens mit dem eigenen Glaubensweg.
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Placemat mit Oncoo Religion-Ethik
In dieser Anleitung erhalten Sie die Zugangsdaten für ein Placemt mit dem digitalen Tool "Oncoo" für das Fach Religion-Ethik.
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