Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Islam
Was ist der Islam und wie ist die Religion entstanden? Das erklären wir dir ganz einfach in unserem Beitrag!
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Brahma Hinduismus
Wer ist Brahma und welche Rolle spielt er im Hinduismus? Das erfährst du in unserem Beitrag!
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Shiva
Wer ist Shiva und welche Rolle spielt er im Hinduismus? Das erfährst du in unserem Beitrag!
Testen kostet nichts
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Monotheismus
Du fragst dich, was Monotheismus bedeutet? In unserem Beitrag zeigen wir dir, was dahinter steckt!
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Gottesbeweise
Kann die Existenz von Gott bewiesen werden und wenn ja, wie? Verschiedene Ansätze dazu findest du hier!
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Gesamtwerk
Jesus im Islam
Du fragst dich, was Jesus mit dem Islam zu tun hat? Im Beitrag erfährst du, welche Rolle Jesus im Koran hat.
Gesamtwerk
Stationentraining Das Christentum
An 5 Pflicht- und 8 Wahlpflichtstationen lernen Ihre Schüler die Grundlagen des Christentums kennen. Mit handlungsorientierten und sehr abwechslungsreichen Aufgabenstellungen erfahren sie, dass diese Glaubensrichtung eine sehr eindrucksvolle Religion ist. Aus der Perspektive, wie der Glaube im Alltag gelebt wird, erhalten die Schüler einen lebendigen Einblick: Wer war Jesus Christus? Was sagen junge Christen über die Bibel? Welche christlichen Feste gibt es? Durch das Arbeiten an den einzelnen Stationen entscheiden die Schüler selbst, was sie in welcher Zeit lernen wollen. Die Stationen sind mit umfangreichen Materialien ausgestattet: Es gibt Aufgabenblätter, Infotexte, Rätsel, Spiele und Arbeitsblätter mit Lösungen. Mithilfe von Beobachtungs- und Selbstbewertungsbogen können Sie oder Ihre Schüler selbst die Lern- und Arbeitsprozesse reflektieren. Regeln für das Stationenlernen, Arbeitspläne und Laufzettel helfen den Schülern, sich zu organisieren.
Gesamtwerk
Apokalypse – ist die Welt noch zu retten?
Zukunft: Angesichts von Terror, Krieg, Klimakollaps und Überbevölkerung sei die Welt nicht zu retten. Das meint zumindest die Mehrheit von zehntausend jungen Leute im Alter von 16 bis 25 Jahren, die in einer internationalen Studie in zehn Ländern (ohne Deutschland) 2021 nach ihren Zukunftsvorstellungen befragt wurden. Gleichzeitig berichten sie von Sehnsüchten nach Halt, Geborgenheit, Sicherheit und einer „bürgerlichen Normalbiografie“. Ist die Welt noch zu retten? Wie sieht eine gelingende Zukunft aus? Die Beiträge in dieser Ausgabe haben es sich zum Ziel gesetzt, die Resilienz der Kinder und Jugendlichen zu stärken. Sie werden Mut, Hoffnung, Kritikfähigkeit und unterschiedliche Kompetenzen brauchen, um die aktuellen und künftigen Herausforderungen zu bewältigen.
Gesamtwerk
Zivilcourage
Im Fokus dieser Einheit stehen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. Die Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung vermitteln den Lernenden ein Verständnis für die aktuellen gesellschaftlichen Meinungsbilder zu diesen Themen. Zugleich fördert diese Einheit Handlungskompetenzen für zivilgesellschaftliches Engagement, indem sie Positivbeispiele vorstellt, Rollenspiele zu konkreten Begegnungen mit Rassismus initiiert und abschließend zur Erarbeitung einer eigenen Projektidee für Engagement gegen rechts einlädt.
Gesamtwerk
Soziale Medien
Soziale Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und zunehmend finden auch politische Inhalte Einzug in die Netzwerke. Die Informationsverbreitung findet schnell und fast ungefiltert statt. Ziel der vorliegenden Reihe ist es daher, den Lernenden die nötigen Kompetenzen zu vermitteln, sich in dieser Vielfalt politischer Inhalte und Meinungen orientieren zu können.
Gesamtwerk
Urteilen
Urteilen – Beurteilen – Verurteilen – Werturteil – Vorurteil: die Übergänge sind fließend und die Einflüsse auf die Urteilsbildung zahlreich. In der Jubiläumsausgabe widmet sich Ethik & Unterricht diesen vielfältigen Aspekten der Urteilsbildung. Zusätzlich zum Thementeil und dem bewährten MaterialExtra enthält diese 100. Ausgabe ein JubiläumsExtra mit zusätzlichen Arbeitsblättern und Insidertipps aus dem Herausgeberteam von Ethik & Unterricht. Feiern Sie mit uns und stöbern Sie in 100 x Ethik & Unterricht. Vor allem vier Aspekte des Urteilens werden im Heft erörtert: Zum einen sollten die Schüler:innen lernen, was ein gutes Urteil vom Vorurteil unterscheidet und wo sich die Begriffe berühren. Dazu ist zweitens der Zusammenhang von Urteilen und Argumentation zu klären. Falsches Urteilen ist teilweise bedingt durch argumentative Fehlschlüsse. Aber: Wäre gutes Urteilen gleichbedeutend mit einer fehlerfreien Argumentation, könnte man sich das Nachdenken über das Urteilen als solches wohl sparen. Dem Urteilen wohnt also – drittens – ein Freiheitsmoment inne, das sich im Moment des Entscheidens zeigt. Neben fehlerhafter Argumentation und Vorurteilen ist gutes Urteilen durch massenmediale Manipulationstechniken (u. a. Nudging und Framing) bedroht, dies ist der vierte Aspekt des Themas. Mit diesen und vielen weiteren Fragen setzen sich die Schüler:innen mit erprobtem und abwechslungsreichem Material auseinander. Dabei steht der Bezug zur Lebenswirklichkeit wie Social Media und aktuellen Themen wie der Bedrohung durch den Klimawandel im Mittelpunkt. Zu allen Themen bietet das Unterrichtsmaterial vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II.
Gesamtwerk
Liebe
Kann „Liebe“ angesichts der Berichte über sexualisierte Gewalt in den Kirchen noch ein Thema im Religionsunterricht sein? Ja – trotz (oder gerade wegen) allen menschlichen Ungenügens kann und muss sie es sein, weil sie als Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe im Zentrum der biblischen Botschaft steht. Liebe erscheint dabei als Macht, die bewegt, die überwältigt und die auch ohnmächtig ist. Aufseiten Gottes ist sie untrennbar mit seiner Treue verbunden, wiewohl sie in der biblischen Überlieferung nicht ohne seinen Zorn auskommt. Aufseiten der Menschen ist sie nicht beständig und immer wieder gefährdet, wobei sie zugleich ihre Verletzlichkeit sichtbar werden lässt. Sie stößt an Grenzen, zeigt Grenzen auf, nimmt sich zurück und verweist auf die Vielgestaltigkeit menschlicher Existenzweisen und Lebensformen. Die Suche nach Liebe, das Bemühen um Zugewandtheit zum Anderen und um einen „annehmenden“ Blick auf das Dasein stellen somit bleibende Aufgaben des Einzelnen und der Gemeinschaft dar. Aus dem Inhalt: „Das Herz ist für dich!“ – Mit Grundschulkindern über Liebe nachdenken; Liebe hoch zwei – Die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdannahme stärken; Was ist christliche Nächstenliebe? – Anhand von Erklärfilmen erörtern, welche Rolle die Liebe für Christ:innen spielt; Gott schuf Menschen – Lebensweltliche und biblische Zugänge zu geschlechtlicher Vielfalt; „Ich bin dein Mensch“ – Liebe mit humanoiden Robotern?; Von der Liebe und vom Zorn Gottes im Alten Testament – Ein „lieber Gott“ ist noch lange kein liebender Gott; Liebe. Biblisch-theologisch – Philosophisch – Psychologisch.
Gesamtwerk
Platons Sokrates
Nicht um den argumentativen Sieg ging es Sokrates, sondern um den Prozess des gemeinsamen Suchens und Findens von Erkenntnis im Gespräch. Diese Suchbewegung, die zu irritierenden Thesen führen kann und nicht selten in der Aporie endet, steht im Zentrum dieser Reihe. Vorgestellt werden zentrale Auszüge aus Dialogen Platons, überzeugende und kritikwürdige Gedanken, eingebettet in den damaligen historischen Kontext. Deutlich wird, welche zentrale Rolle Sokrates und Platon innerhalb der Geistesgeschichte spielen. Ihre Gedanken regen an zum Nachdenken, bis heute.
Gesamtwerk
Gibt es nachhaltigen Konsum?
Wie viel Konsum ist nötig, um ein gutes Leben zu führen? Führt mehr Besitz zu mehr Zufriedenheit? Verfechter des Minimalismus sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einheit lädt ein, über verschiedene Lebenskonzepte nachzudenken und zu reflektieren, was glücklich macht. Die Lernenden erkennen, wie sich unser Konsum auf die Umwelt auswirkt. Führt weniger Konsum zu mehr Zufriedenheit und innerer Freiheit? Diskutieren Sie mit den Lernenden, wie ein nachhaltigeres Leben gelingt.
Gesamtwerk
Recht und Unrecht: Eine Frage der Wahrnehmung?
Warum korrumpiert der Ring Smeagol, während Harry Potter seinen Zaubermantel nur in edler Absicht verwendet? Weshalb handeln Menschen wissentlich unrecht? Gibt es Bedingungen, unter denen unrecht zu handeln um eines höheren Zieles willen geboten sein kann? Diese Fragen formuliert bereits Platon in der Parabel vom Ring des Gyges. Sie dient als Ausgangspunkt, die Transformation des antiken Stoffes und dessen Deutung durch unterschiedliche antike philosophische Schulen in den Blick zu nehmen. Auf Basis der Text- und Filmfigurenanalyse erfolgt eine Diskussion dieser grundlegenden philosophischen Frage.
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