Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Frieden leben
Das Thema »Frieden« spielt im Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Dieses Heft für die Klassen 7–10 verbindet die subjektiven Lernherausforderungen von Jugendlichen mit Impulsen aus Kirche und Gesellschaft.»Frieden« ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung: Es beginnt bei der Auseinandersetzung mit der eigenen Person und dem Umgang mit Menschen in der unmittelbaren Umgebung. In einem größeren Horizont werden Fragen zu Krieg und Frieden sowie zur Beziehung des Menschen zur Schöpfung behandelt. Den Abschluss bildet ein Blick auf Frieden im Spiegel von asiatischen Denkwegen. Eine solche Anlage ermöglicht unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, von denen aus der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann. Dr. Marita Koerrenz ist Akademische Rätin für Religionspädagogik an der Universität Jena mit Arbeitsschwerpunkten bei systematisch-theologischen Themen im Religionsunterricht der Sekundarstufe I und II sowie Ökumene in Schule und Gemeinde.
Gesamtwerk
Feste feiern, wie sie fallen
„Warum feiert ihr denn schon vor der Abi-Prüfung Abi-Partys?“ – „Wir feiern nicht das Abi, sondern uns selbst.“ Schülerinnen und Schüler erleben in und außerhalb der Schule eine Vielzahl an unterschiedlichen Festen. Manche Feste werden positiv, andere negativ erlebt, was an Gestaltung, familiären Kontexten, aber auch an Entwicklungsstufen in der Identitätsbildung liegen kann. Je älter die Jugendlichen werden, desto mehr werden sie zu Gestaltern von Festen und nehmen variierende Rollen als (Mit-)Feiernde ein. Die unterrichtliche Beschäftigung mit der Praxis des Feierns wirft eine Vielzahl an Fragen auf: Wie erlebe ich welche Feste? Was heißt es zu feiern? Was macht ein Fest zu einem Fest, das sich vom Alltag abgrenzt? Welche Festtraditionen und Rituale habe ich? Wie gestalte ich ein Fest? Wie drücke ich meine Wünsche aus? Kenne ich die Anlässe der religiösen Feste, die ich feiere? Feiere ich die Feste einfach, wie sie fallen? Kann ich die Feste anderer Religionen einfach mitfeiern? Kann ich von Festen anderer Religionen lernen? Dieses Heft will unterrichtspraktische Möglichkeiten aufzeigen, um diesen Fragen aus christlicher Perspektive nachzugehen. Es sollen christliche Traditionen auch durch die Beschäftigung mit anderen Religionen (wieder-)entdeckt, feste Festzeiten (Festkreis) erhellt und durchaus als verlässlicher Gegenpol zur spontanen Eventkultur in den Blick genommen werden. Gleiches Ziel verfolgt eine phänomenologische Selbstreflexion und Bewusstwerdung der eigenen Praxis unterschiedlicher Festen und Feiern. Ebenso soll gezeigt werden, wie die Auseinandersetzung mit Festen anderer Religionen (der Schabbat im Judentum; das buddhistische Vesakh-Fest) die Dialogkompetenz lebendig fördern kann. Aber vor allem möchte dieses Themenheft Sinn und Geschmack für Feste wecken und sie als wertvolle (Zeit-)Räume erschließen und erleben lassen. Aus dem Inhalt: Das Krichenjahr erforschen Mit einem Musikvideo den Schabbat deuten und verstehen lernen Ökumenisch heiraten? Zum konfessionellen Profil der Trauung Konfirmationskarten gestalten Das buddhistische Fest Vesakh spielend kennenlernen Feier, Event oder Fest: Was feierst du? Das Materialpaket - auch digital erhältlich - enthält: ein Lernspiel zum buddhistischen Fest Vesakh (DIN A2-Spielplan und Spielregeln, 84 Spielkarten und Karmapunkte) 32 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
Gesamtwerk
Das Buch Exodus - Raus aus Ägypten
Bibelkunde einmal anders! Schülernahe Zugänge zum Buch Exodus Bibelunterricht zeitgemäß und ansprechend zu gestalten, ist eine herausfordernde Aufgabe! Diese umfangreiche Materialiensammlung ist auf die Fragen und die Lebenswelt der Jugendlichen zugeschnitten und bringt Ihren Schülern die Bibel als ein aktuelles Buch näher. Sie finden in dieser Unterrichtshilfe 9 zentrale Originaltexte aus dem Buch Exodus mit ausführlichen Hintergrundinformationen und Interpretationsansätzen. Detaillierte methodisch-didaktische Hinweise erleichtern Ihnen die Vorbereitung des Unterrichts. Die zahlreichen Kopiervorlagen enthalten umfassende, schülerorientierte Zusatzmaterialien, wie Texte, Spiele und Lieder. So gelingt zeitgemäßer, lebensnaher Bibelunterricht! Dieser Band enthält: 9 zentrale Bibeltexte aus dem Buch Exodus im Original Hintergrundinformationen zum jeweiligen Bibeltext umfangreiche methodisch-didaktische Hinweise zahlreiche direkt einsetzbare Kopiervorlagen mit Texten, Spielen, Liedern
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Gesamtwerk
Begegnung von Christen und Muslimen in der Schule
Schule ist Lebensraum von Kindern und Jugendlichen. Zu der Gestaltung dieses Lebensraums gehört auch das gemeinsame Feiern – wie bei Einschulungsgottesdiensten und Trauerfeiern. Dieses Buch gibt praktische Impulse für das Miteinander – insbesondere für das gemeinsame religiöse Feiern. Etwa ein Drittel der Schülerschaft in Deutschland hat einen Migrationshintergrund, viele davon sind Muslime. In Bezug auf religiöse Feiern stehen viele ev. und kath. Lehrkräfte vor Fragen wie: "Was tun bei einem Schulgottesdienst? Laden wir nicht christliche Schülerinnen und Schüler ein oder aus?" "Kann man überhaupt angemessen und respektvoll miteinander religiös feiern?" "Worauf muss ich als ev. Lehrkraft achten, wenn ich an meiner Schule mit muslimischen Schülerinnen und Schülern beten möchte?" Diese Arbeitshilfe wurde in christlich-muslimischer Kooperation entwickelt. Sie gibt Antworten und leistet einen Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Schule. Dr. Harmjan Dam ist seit 1991 Pfarrer der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau und war von 1996-2015 Studienleiter am Religionspädagogischen Institut der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und Hessen-Nassau mit den Schwerpunkten Gymnasium, Schulseelsorge und Schönberger Hefte.
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Bilderbuchstunden
Bilderbücher gelten als klassische Kleinkinderliteratur, das trifft häufig zu. Aber es ist eine vertane Chance, wenn man den Einsatz nur auf dieses Alter beschränkt. Wie man kreatives Arbeiten mit diesem Medium in der Unterrichtspraxis umsetzen kann, wird anhand von fast 100 Bilderbüchern überblicksartig angeregt.Mit Bilderbüchern kann man mit Kindern, aber auch mit Jugendlichen arbeiten. Vom Kindergarten bis hin zur Sekundarstufe kann man mit Hilfe von Bilderbüchern religiöse Bildungsprozesse initiieren. Bilderbücher steuern nämlich schon lange nicht mehr nur Kleinkinder als Zielgruppe an, sondern durch Stil, Erzählweise und eine breite Themenpalette weit darüber hinaus auch ein durchaus erwachsenes Publikum. Diese Inhaltsfülle macht es möglich, unterschiedliche religiöse Fragestellungen zu verorten und eine große Bandbreite religiöser Themen anzusprechen. Dieser Band belegt dies eindrücklich. Nach einer informativen knappen Einführung werden zunächst ausführliche Unterrichtsbeispiele für alle Altersstufen präsentiert. Daran anschließend wird eine Fülle von Bilderbücher nach Themen geordnet vorgestellt, kurz charakterisiert und zudem didaktische und methodische Hinweise für die Praxis gegeben. Lernen Sie die Möglichkeiten von Bilderbüchern neu kennen. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
Verwandte Themen
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Sehnsucht, Sicherheit, Sinnsuche - Sekte?
Was ist eine Sekte? Welche charakteristischen Merkmale machen eine Sekte aus? Auf welche Weise werden neue Mitglieder geworben? Warum fällt es Sektenanhängern so schwer, die Gruppe zu verlassen? In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schüler mit diesen Fragestellungen zu dem Themenfeld "Religiöse Sondergemeinschaften und Sekten". Aus dem weiten Feld der religiösen Sondergemeinschaften werden "Scientology" und die "Zeugen Jehovas" exemplarisch vorgestellt, da diese Gruppierungen im Blickfeld der Schüler häufig präsent sind und gewisse Vorkenntnisse vorhanden sind. Eine starke Bild- und Handlungsorientierung erleichtert den Zugang zu diesem eher textlastigen Thema.
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Evangelisch und Katholisch - vereint oder noch getrennt?
Was ursprünglich nur der Anstoß zu einer Reformierung der katholischen Kirche sein sollte, endete in harten theologischen Auseinandersetzungen, langjährigen Konfessionskriegen und letztlich in der Aufspaltung in zwei Konfessionen: Der Thesenanschlag und die Reformversuche Martin Luthers. Aber glücklicherweise blieb es nicht bei der feindschaftlichen Trennung. Denn inzwischen gibt es auf allen institutionellen Ebenen wie auch auf persönlicher Ebene vielfältige Annäherungen beider Kirchen, wie sie sich in der ökumenischen Bewegung widerspiegeln. Was ist katholisch? Was ist evangelisch? Ihre Schüler entdecken Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Konfessionen sowie die gemeinsamen Wurzeln im Evangelium, erkunden eine evangelische und eine katholische Kirche, untersuchen die kirchengeschichtlichen Gründe für die Trennung, die heutigen Folgen der Glaubensspaltung sowie die Ökumene als Weg versöhnter Verschiedenheit.
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Sind Propheten out?
Prophetinnen und Propheten waren und sind Menschen, die in besonderer Weise glaubwürdig und engagiert, kritisch und mit dem Gespür für den rechten Weg unterwegs waren, die sich einsetzten für Frieden und Gerechtigkeit bzw. dies auch heute noch tun. Es sind Menschen, die sich gegen mannigfaltige Widerstände durchsetzten, niemandem nach dem Munde redeten und allein auf das hörten, was der biblisch bezeugte Gott ihnen zu denken und zu reden gab. Von ihnen lässt sich lernen, mit ihnen lassen sich wichtige Kompetenzen des Religionsunterrichts entwickeln. Seien es die Lust auf Mitwirkung und Teilhabe oder der Spaß am rechten Reden. Worte bedeuten etwas. Aber läuft man nicht Gefahr, diese Menschen zu idealisieren? Natürlich. Deshalb fragen wir auch: Kommen Propheten eigentlich manchmal auch an ihre Grenzen? Kennen sie Selbstzweifel? Was macht eigentlich ihre Lebensgeschichte aus? Wessen setzt man sich aus, wenn man laut nach Frieden in der Welt ruft? Das Thema „Propheten“ hat Konjunktur, weil wir bei den vielen Heilsversprechen der Gegenwart verlernt haben, auf das zu hören, was uns als „gut“ gesagt worden ist. Dies wissen die Propheten und dies können wir von und mit ihnen lernen. Aus dem Inhalt: Machmal können selbst Propheten nicht mehr Mit Jeremia eigene Motivationsbilder entdecken Schwerter zu Pflugscharen: Ideen für eine friedliche Welt entwickeln Die Welt besser machen: Propheten und ihre Botschaft Das prophetische Amt der Kirche: für Menschlichkeit und Solidarität Cornel West: ein engagierter und pragmatischer Prophet
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Warum wir „Amen“ sagen
Amen – ein kleines Wort mit großer Bedeutung. Gewiss haben sich viele Ihrer Schülerinnen und Schüler schon einmal gefragt, warum wir dieses Wort am Ende eines jeden Gebets sprechen. In der Einheit Warum wir „Amen“ sagen erhalten sie nicht nur eine Antwort auf diese Frage, sondern lernen auch Ursprung sowie Bedeutungsnuancen des Wortes im Alten und im Neuen Testament kennen. Die kreative Auseinandersetzung mithilfe verschiedener Methoden kann am Ende in einen gemeinsamen Gottesdienst münden, den die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig gestalten.
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Der Volkstrauertag – heute noch zeitgemäß?
Alljährlich im November werden in vielen Gemeinden Gedenkfeiern zum Volkstrauertag abgehalten. Oft erhalten die Schulen Anfragen, ob sie einen Beitrag dazu leisten können. Die Einheit "Der Volkstrauertag – heute noch zeitgemäß?" zeigt dazu viele Möglichkeiten auf. So können sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit Texten und Gedichten zum Thema beschäftigen, ein Interview mit einer Zeitzeugin des Zweiten Weltkriegs lesen, eine Collage gestalten und das Denkmal in der eigenen Gemeinde erkunden. Gleichzeitig erfahren die Lerner, warum der Volkstrauertag gerade heute aktuell ist: In Zeiten, in denen die Welt immer mehr aus den Fugen zu geraten scheint, ist es essenziell sich daran zu erinnern, welche schrecklichen Kriegsschicksale die Menschen auch in Deutschland und Europa zu erleiden hatten.
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Auf den Spuren des Heiligen Jakobus - Pilgern von der Antike bis heute
Pilgernde sind Suchende, auf der Reise zu sich selbst. Sie machen sich auf den Weg um des Seelenheiles willen, aufgrund eines Gelübdes oder um Buße zu tun. Mögen die Motive der Pilgernden auch vielfältig und sehr persönlich sein, sie alle bestärken die Begegnung und das Gespräch mit anderen Menschen im Glauben. Gott zu suchen und zu finden, so er sich uns offenbart, diese Grunderfahrung aller Pilgernden übertragen die Lernenden auf abschließend ihren Lebensweg.
Gesamtwerk
Auge für Auge, Zahn für Zahn - was ist Gerechtigkeit?
"Gerechtigkeit" ist in vielerlei Hinsicht Maßstab für moralisches Handeln und die Bewertung sozialer Verhältnisse. "Gerechtigkeit" bezieht sich auf das soziale Miteinander in einer Gesellschaft und ist immer auch im Kontext von Religion und Kultur zu bewerten. Es lassen sich verschiedene Vorstellungen von Gerechtigkeit im Alten und Neuen Testament finden, sodass der Religions-unterricht zum Thema "gerechtes Handeln" zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Ausgehend von dem Gerechtigkeitsempfinden der Lernenden werden mithilfe der Philosophiegeschichte Merkmale von Gerechtigkeit erarbeitet und zwei Geschichten aus der Bibel zum Thema "Gerechtigkeit" untersucht. Die Auseinandersetzung mit den Texten zeigt die weite Spanne des Themas auf. Die Einheit schließt mit einer Podiumsdiskussion, in der die Schülerinnen und Schüler exemplarisch die soziale Gerechtigkeit (Einkommensverteilung in Deutschland) durchspielen.
Gesamtwerk
Ringe des Lebens - ein Beitrag zur Symboldidaktik
Ringe begegnen ihren Schülerinnen und Schülern überall, manchmal an überraschenden Orten. Sie haben immer unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen. Einige haben eine fest in unserer Kultur verankerte Symbolfunktion, wie der Ehering, der Bischofsring oder der Zauberring. Mit Ihren Schülerinnen und Schülern sehen Sie sich unterschiedliche Ringe an (Fotos, Begriffe, Redewendungen), entdecken noch einmal das Symbol und erarbeiten exemplarisch drei Texte zum Thema (Gedicht, Märchen, biblisches Gleichnis).
Gesamtwerk
Jetzt wirst du fertiggemacht! - Den kritischen Umgang mit dem Thema Cybermobbing üben
Der Alltag unserer Schüler findet heute zunehmend auch im Internet statt. Dies bringt nicht nur Vorteile mit sich. Im Netz manifestiert sich ein bekanntes Problem in neuem Gewand: das Cybermobbing. Internet und real life koexistieren nicht nur; sie beeinflussen sich wechselseitig. In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Ethik setzen sich Ihre Schüler mit den Folgen und der Tragweite von Cybermobbing auseinander. Dazu erarbeiten Sie an einem fiktiven Beispiel die Konsequenzen für Betroffene sowie mögliche Lösungsansätze. Dadurch erkennen sie auch, wo Recht und Gesetze im Internet an ihre Grenzen stoßen. Das Reflektieren über die Risiken sensibilisiert die Jugendlichen für den eigenen Umgang mit leichtfertigen Kommentaren und unüberlegten Äußerungen in den sozialen Medien.
Gesamtwerk
Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht
Das in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Handbuch bietet Lehrkräften, ReferendarInnen und Studierenden Praxishilfen für den Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Es liefert sowohl kompakte fachliche Informationen als auch konkrete Vorschläge, wie Religion in Unterricht und Schulleben dialogisch gestaltet werden kann. Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Er macht erfahrbar, dass der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung für das Selbst- und Weltverstehen zukommt. Didaktische Fragestellungen werden in Form von Gegenüberstellungen, Übersichten, Schaubildern oder Thesen bearbeitet. Vielfältige Materialien unterstützen einen dialogischen Religionsunterricht in der inklusiven Schule. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
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