Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Religion noch besser unterrichten
Bei diesem Band handelt es sich um die erste zusammenfassende Darstellung zu Qualität und Qualitätsentwicklung im Religionsunterricht. Er nimmt damit die in fast allen Bundesländern derzeit aktuelle Umstellung von Qualitätsentwicklung sowie der Aus- und Fortbildung im Sinne empiriebasierter Verfahren auf und stellt die dafür erforderlichen wissenschaftlichen Grundlagen bereit. Zugleich ist er so angelegt, dass er nicht nur auf der Ebene von Ausbildungs- oder Fortbildungseinrichtungen genutzt werden kann, sondern auch von der einzelnen Religionslehrkraft her denkt und dieser Möglichkeiten an die Hand gibt, den eigenen Unterricht weiterzuentwickeln. Der Band widmet sich drei großen essenziellen Fragen: Welche Kriterien sind für »guten Religionsunterricht« entscheidend? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht erfassen und beurteilen? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht weiterentwickeln? Die Abfolge dieser drei Themenkomplexe folgt damit einem leicht nachvollziehbaren Aufbauverhältnis: Von Qualität kann nur gesprochen werden, wenn Rechenschaft über die Kriterien gegeben wird, anhand derer Qualität bestimmt werden soll. Auf dieser Grundlage können dann die unterschiedlichen Ansätze religionspädagogischer Unterrichtsforschung sowie deren Ergebnisse dargestellt werden, um auf diese Weise in Möglichkeiten der Wahrnehmung und Beurteilung der Qualität von Religionsunterricht einzuführen. Am Ende entscheidend ist aber der dritte Schritt, der nach Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung fragt.
Gesamtwerk
Warum an Gott glauben?
Warum an Gott glauben?
Gesamtwerk
"Möge die Macht mit dir sein" – Ein Vergleich zwischen der Skywalker-Saga und dem Christentum
Im Jahr 2015 fand in Berlin der erste "Star Wars"-Gottesdienst statt. Thema des Gottesdienstes war die Frage nach dem Guten und dem Bösen, ein Motiv, das in allen "Star Wars"-Filmen zum Tragen kommt. Mit dieser Unterrichtseinheit können den Schülern zentrale Themen des christlichen Glaubens auf vielfältige Weise mithilfe der "Star Wars"-Filme vermittelt werden. Gleichzeitig wird die Deutungsfähigkeit der Schüler für religiöse Motive in Alltagsmedien geschult.
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Gesamtwerk
Mohammeds Leben – Ein Edubreakout zu den Lebenstationen des Religionsgründers
Mohammed ist die zentrale Gestalt des Islams, der zweitgrößten Weltreligion. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist bemerkenswert und spannend zugleich und daher fester Bestandteil des Religionsunterrichtes, wenn über den Islam gesprochen wird. In dieser Einheit erschließen sich die Schüler die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Ausgehend von einer spannenden Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Ziel ist es, den Code zu knacken, um wieder in die Gegenwart zurückkehren zu dürfen.
Gesamtwerk
Bibel
Die Bibel ist nach wie vor ein elementarer Bestandteil des Religionsunterrichts, gleichzeitig aber auch ein Thema, das bei Schülerinnen und Schülern nicht immer „gut ankommt“. Wir haben uns nach dem großen Erfolg unseres Bibelheftes (entwurf 2–3/2007, leider vergriffen) neue Zugänge zu diesem alten Buch überlegt. Natürlich spielen dabei wichtige Texte aus dem Alten und Neuen Testament, aber auch didaktische und methodische Überlegungen eine große Rolle: Was sollen unsere Schülerinnen und Schüler nach ihrer Schulzeit über dieses Buch und seine Inhalte wissen, wie können sie sich die Bibel erschließen, „kompetent“ damit umgehen, und – nicht zuletzt: Wie können sie heute damit leben? Die Bibel – Zugänge, Aktualität, Relevanz. Dies sind die drei Stichworte, die wir in diesem Heft umgesetzt haben: Im thematischen Teil führen uns Jörg Barthel und Martin Vahrenhorst in den Stand der bibelhermeneutischen Diskussion bzw. in jüdische und christliche Zugänge zur Bibel ein, Michael Landgraf stellt neue didaktische und methodische Ideen im Hinblick auf Relevanz und Aktualität der Bibel vor. Im unterrichtspraktischen Teil des Heftes geht Karin Hank mit Grundschülern auf Entdeckungstour in der Bibel, Christian van Randenborgh weckt mit seinem Beitrag (für Klasse 5 – 6) Freude und Interesse, sich mit der Bibel neu zu beschäftigen. Anknüpfend an seinen thematischen Beitrag überträgt Michael Landgraf biblische Texte in die Sprach-, Denk- und Bildwelt von Jugendlichen unterschiedlichen Alters von Klasse 6 bis 10, Susanne Bahret zeigt für Klasse 10 einen kreativ-malerischen Zugang zur Bibel am Beispiel des Psalms 22. Mit Hilfe eines exklusiv für den entwurf zur Verfügung gestellten Dekalog-Zyklus der Künstlerin Imo Quero-Lehmann (siehe Beilage) erschließt Horst Heller die 10 Gebote, Bruno Landthaler zeigt in Aufnahme des thematischen Beitrags von Martin Vahrenhorst, wie im christlichen Religionsunterricht die Bibel mit „jüdischen Augen“ gelesen werden kann. Hartmut Rupp schließlich erinnert an das alte Prinzip vom vierfachen Schriftsinn und stellt dar, wie dieses gewinnbringend eingesetzt werden kann.
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Angewandte Ethik
»Wo wird meine Kleidung hergestellt?« »Darf ich Fleisch essen?« »Ist es okay, für ein Wochenende eine Flugreise zu machen?« Die Angewandte Ethik bildet seit ihren Anfängen vor rund 50 Jahren als eigenständige philosophische Disziplin eine Brücke zu praktischen Fragestellungen, die sich aus dem medizinischen und technischen Fortschritt ergeben, der sich zeitgleich rasant entwickelt hat. Für den Unterricht bedeutet das, dass die Ethik mitten im Alltagsleben der Jugendlichen angekommen ist: »Fridays For Future« führt zu einer Auseinandersetzung sowohl mit Umweltethik als auch mit der Frage nach einer tragfähigen Zukunftsethik. Dieses Heft bietet dazu ein spannendes Mystery-Spiel ab Jahrgang 8 und für die Sekundarstufe II ein Gedankenexperiment zu Schefflers Zukunftsethik. Auf der Grundlage eines Bilderbuchs gibt es einen Einstieg in die Tierethik als praktisches moralisches Problem schon für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5/6. Mit je einem Beitrag zu Crispr/Cas 9 und Cognitive Enhancement ist die Medizinethik für die Jahrgangsstufen 9 bzw. 10 vertreten, an die Wissenschaftsethik führt der Beitrag zum Thema Plagiat ab Klasse 8/9 heran. Das Material Extra enthält zusätzliche Arbeitsblätter zu Bereichsethiken der Angewandten Ethik, z.B. zur Sportethik, Wirtschaftsethik oder zur Digitalen Ethik. Der Kurzfilm von Steve Cutts "MAN" bietet einen visuellen Zugang zu verschiedenen Aspekten der Angewandten Ethik, die mit zwei Arbeitsblättern erschlossen werden können.
Gesamtwerk
Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss
Der Fall der zwei Studentinnen aus Olching sorgte im Jahr 2019 für viele Schlagzeilen und große Diskussionen: Sie nahmen Lebensmittel aus Abfallbehältern eines Supermarktes mit und erhielten Geldstrafen und die Auflage, soziale Stunden zu leisten. Warum ist das verboten? Warum werden so viele Lebensmittel weggeschmissen, obwohl sie noch verwertbar sind? Was hat das mit unserem Konsumverhalten, mit unseren Erwartungen an Produkte zu tun? In dem Kapitel Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss gehen die Schüler diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Sie setzen sich sowohl mit verschiedenen Motiven für das Containern als auch mit der rechtlichen Lage auseinander und diskutieren Zahlen und Fakten rund um unsere Lebensmittelverschwendung. Einen Schwerpunkt bilden hierbei Aktionen und Initiativen, die sich für einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln einsetzen.
Gesamtwerk
Die 17 Millenniumsziele der UN
Kaum einer Vision wurde je so viel Unterstützung zuteil wie den im September 2000 formulierten Millenniumszielen. Inzwischen wurden die damals benannten Ziele fortgeschrieben. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist noch ehrgeiziger, noch umfassender. Vereinbart 2015 auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen, legt der Vertrag fest, wie die Mitgliedstaaten globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Klimawandel künftig gemeinsam bewältigen wollen. Diese Einheit lädt ein, sich mit der Agenda und den darin enthaltenen Millenniumszielen auseinanderzusetzen und zu überlegen, wie diese im Alltag konkret umgesetzt werden können.
Gesamtwerk
Ist das eigentlich fair?
Soziale Gerechtigkeit zwischen den Staaten der Erde, das ist eine der zentralen Forderungen der Agenda 2030. Sie ist damit erklärtes Ziel aller Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Wie kann es gelingen, gerechte Handelsbeziehungen zwischen den verschiedenen Regionen der Erde zu etablieren? Ausgehend von den Alltagserfahrungen der Jugendlichen, ihrer Vorliebe für Schokolade oder dem elterlichen Kaffeegenuss, wird die philosophische Frage nach Gerechtigkeit gestellt. Die Lernenden setzen sich mit den Prinzipien fairen Handels auseinander und erörtern, wie sich die Lebensverhältnisse der Menschen in den Entwicklungsländern nachhaltig verbessern lassen.
Gesamtwerk
Judenfeindschaft – Was hab' ich damit zu tun?
Judenfeindschaft hat in Deutschland eine lange Tradition, die ihre schlimmsten Auswüchse unter dem Hitlerregime gezeigt hat. Doch ist vielen Jugendlichen nicht bewusst, dass Antisemitismus auch ein aktuelles Problem ist. Dazu gehören nicht nur die breite Öffentlichkeit schockierende Taten, wie der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019, sondern auch der latente Alltagsantisemitismus, der seine Wurzeln u. a. in der Unkenntnis von jüdischen Traditionen und Lebenswelten hat. Umso wichtiger ist es, dass die Unterrichtsangebote die Schülerinnen und Schüler in ihrem eigenen Alltag erreichen. Vermeintlich längst überwundene Vorurteile gegenüber Juden bilden zusammen mit Halbwahrheiten und Unwissenheit über heutiges jüdisches Leben einen Nährboden für Judenfeindschaft. Der Ausdruck „Du Jude!“ und seine eindeutige Verwendung als Schimpfwort machen diese Haltung auf drastische Weise deutlich. Für die Jahrgangsstufen 5/6 eröffnet ein Projekttag auf den Spuren jüdischer Familien anhand von Stolpersteinen einen Zugang zu Leben und Schicksal jüdischer Familien. Zwei Unterrichtsreihen für die Jahrgänge 7/8 führen anhand von Kirchenfassaden zurück zu den mittelalterlichen Wurzeln des Judenhasses. Noch weiter zurück geht ein Beitrag für die Klassen 9/10, in dem die Übersetzungsproblematik bei antijudaistischen Bibelstellen am Beispiel von Joh 8,44 im Mittelpunkt steht. Auf der Basis eines spannenden Spielfilms wird Antisemitismus unter muslimisch geprägten Jugendlichen für die Klassenstufen 9/10 thematisiert. Umfangreiches Sondermaterial rundet das Angebot ab. Aus dem Inhalt: Was erzählen Stolpersteine? | Merkwürdige Gestalten – Das Brautportal an der Osnabrücker Kirche St. Marien | Kaddisch für einen Freund – Antisemitismus im Film | „Du Jude!“ – Warum für Christen Judenverachtung ein No-Go ist | Was tun mit Antijudaismus in der Bibel? | Skandal in Wittenberg!? Wie eine Kirchengemeinde mit mittelalterlichem Antisemitismus heute umgeht.
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Stars und Idole einer neuen Generation
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Stars und Idole einer neuen Generation" bieten den Schülern die Möglichkeit, sich mit dem Umgang mit dem Internet und im Besonderen mit YouTubern kritisch auseinanderzusetzen. Auch das eigene Verhalten im Umgang damit wird reflektiert. Aktiv werden können die Schüler, indem sie eine Umfrage durchführen und auswerten oder selbst Erklärvideos für den Unterricht erstellen.
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Unter Gottes Schirm
In dieser Unterrichteinheit zum Thema "Unter Gottes Schirm" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Symbol Schirm auseinander. Zum einen reflektieren sie die symbolische Bedeutung des Schirms im Alltag (hier vor allem im Schulalltag), zum anderen in Bezug auf den Glauben und auf Gott. Sie erarbeiten Psalm 91 und formulieren eigene Gebete. Alle Ergebnisse können in einem gemeinsamen Gottesdienst Verwendung finden. Dieser Gottesdienst ist geeignet für das Schuljahresende und für Abschlussklassen.
Gesamtwerk
Meine Kirche entdecken
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Meine Kirche entdecken" bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Kirche vor Ort genauer zu betrachten und die Bedeutung verschiedener Teile der Kirche kennen- und verstehen zu lernen. Sie dokumentieren ihre Ergebnisse und ergänzen ihr Wissen mithilfe einer Lerntheke, die weitere Elemente aufzeigt. Weiterführend erarbeiten die Schüler einen Flyer über die Kirche oder bereiten eine Kirchenführung z.B. für andere Schulklassen vor.
Gesamtwerk
Schöpfung gestalten
„Schöpfung gestalten“ ist eine lebensweltlich-ethische Konkretion der grundlegenden AuseinanderSetzung mit der Geschöpflichkeit des Menschen sowie der belebten und unbelebten Umwelt. Den Leitfaden des Heftes bilden die weltweiten Bemühungen um eine „nachhaltige Entwicklung“, zu denen religionspädagogische Zugänge einen eigenen Beitrag mit Hoffnungsperspektive liefern können. Die Grundlage für eine spezifisch religionspädagogische Perspektive bietet die Aktualisierung von zentralen Motiven wie Verantwortung, Respekt und Anerkennung innerhalb der biblischen Überlieferung. „Schöpfung gestalten“ ist unter diesen Aspekten auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung, die in sechs Kapiteln gebündelt wird: Diese beginnt bei der Rede von der Welt als Gottes Schöpfung, fokussiert auf die Schöpfung im Angesicht des Menschen und nimmt dann den entfremdeten Menschen in den Blick. Anschließend werden die bedrohte Schöpfung und der Klimawandel thematisiert. Zum Schluss wird auf Kirche, Ökumene und das Parlament der Weltreligionen im Hinblick auf „Schöpfung“ eingegangen. Eine solche Anlage bietet unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, mit denen der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
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Gott
Mit diesem Heft feiern wir das 50-jährige Jubiläum. Deshalb haben wir uns dem zentralen Thema „Gott“ genähert und uns folgenden Fragen und Themen gestellt: Was sind die Intentionen und angestrebten Kompetenzen, die wir im Religionsunterricht mit der Gottesfrage verbinden? Wie können wir Gottesvorstellungen von Kindern, ihrer Artikulationsfähigkeit im Theologisieren zu diesem Thema Raum geben? Wie können wir Kinder und Jugendliche bekannt machen mit biblischen Bildern von Gott, aber auch die Wahrheitsfrage thematisieren und Gottesvorstellungen in anderen Religionen beleuchten? Themen, die uns dabei wichtig wurden: Die Frage der Allmacht – Gott oder Google? Künstliche Intelligenz als „Über-Gott“? / Die Frage nach Monotheismus und Polytheismus im Dialog mit anderen Religionen / Gott im Computerspiel – das Bild von Gott bei unseren Schülerinnen und Schülern / Wie kann man heute über die Trinitätslehre sprechen? / Und schließlich: Wie können wir unseren Schülerinnen und Schülern erzählen von dem, was uns als Religionslehrerinnen und -lehrer motiviert, das „Thema Gott“ immer wieder neu zu bedenken?
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