Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
819 MaterialienIn über 819 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Warum feiern wir Pfingsten?
Wissen Ihre Schüler, was es mit dem Pfingstfest auf sich hat? Mit dieser kurzen Unterrichtseinheit zum Herunterladen bringen Sie Ihren Schülern diesen kirchlichen Feiertag näher. Auf 6 Arbeitsblättern werden Ihre Schüler zunächst für die Situation der Jünger sensibilisiert. Durch das Lesen eines Tagebucheintrages eines Mädchens erfahren die Schüler die Vorgeschichte zum Pfingstfest. Auch die Bibelarbeit kommt nicht zu kurz: Hier lesen Ihre Schüler eine Apostelgeschichte und bearbeiten Aufgaben dazu. Abschließend setzen sich die Schüler unter dem Motto "Jeder kann Pfingsten erleben" in Kleingruppen mit Fragen zu einer Geschichte aus der Gegenwart auseinander.
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Geschwisterbeziehungen
Beziehungen zu Geschwistern sind urwüchsiger als vieles andere im Leben eines Menschen und prägen das eigene Selbstbild oft ebenso sehr wie die Beziehung zu den Eltern. An Geschwister-Geschichten aus der Bibel können Kinder lernen, dass sie nicht allein sind in ihren Empfindungen. Zahlreiche Geschichten sind aus dem Kraftfeld „Geschwisterbeziehung“ heraus entstanden. Diese zeigen den Kindern, dass auch andere um die elterliche Zuneigung konkurrieren und sich ihren gegenüber Brüdern oder Schwestern durchsetzen müssen. Geschwister können aber auch Verbündete sein, die sie in ihren eigenen Vorhaben unterstützen. In diesem Heft finden Sie Unterrichtsbeiträge zu folgenden Geschwistern der Bibel: Jakob und Esau: Streit und Versöhnung Das Gleichnis vom verlorenen Sohn Der Bund der Geschwister Mose, Aaron und Mirjam Der Konflikt der ungleichen Schwestern Maria und Marta Der Rangstreit der Jünger Josef und seine Brüder Material: eine Bildersammlung, die zu einem Gespräch über Geschwister in biblischen Geschichten einlädt Moderation: Lena Kuhl
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Was geht mich das Fremde an?
Auch wenn "das Fremde" im Alltag in Gestalt ungewohnter kultureller Traditionen oder religiöser Bräuche unmittelbar präsent ist, begegnet es Schülerinnen und Schülern keineswegs auf Schritt und Tritt. Es gibt viele Strategien, mit denen man sich dagegen abschotten oder sich ihm entziehen, es ignorieren oder verdrängen kann. Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schüler mit "dem Fremden" in seiner sachlichen und personalen Dimension zu konfrontieren - anders ist weder Bildung im Allgemeinen noch religiöse Bildung im Besonderen möglich. "Fremde" leben in Deutschland, sie leben hier, sie arbeiten hier, sie gehen hier in die Schule. Viele "Fremde" sind in Deutschland geboren und sie wollen hier leben. Gleichzeitig wird über Integration, Inegrationswillen oder -unwillen, über Anpassung und Parallelgesellschaften diskutiert wie selten zuvor – auch in Schulen. Das Thema Fremde und Fremdheit durchzieht auch den Religionsunterricht: Es beginnt mir den "fremden" biblischen Texten, die alle schon deshalb bei Schülerinnen und Schülernauf Ablehnung stoßen. Inhaltlich geht es in den biblischen Texten immer wieder um Aufbruch in die Fremde, um den Umgang mit Fremden – und genaz zentral um die Begegnung mit Gott, der trotz aller Nähe auch immer ein "fremder Gott" ist. Die Unterrichtsbeiträge bieten unter anderem Vorschläge für den Umgang mit dem Fremden in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft, respektvolles Verhalten gegenüber Menschen und in Gebetshäusern zu erlernen oder eigene Erfahrungen mit "Fremdsein" zu Psalmworten in Beziehung zu setzen. Aus dem Inhalt: Mit "Fremden" vor dem Hintergrund von Flucht und Migration umgehen Respektvolles Verhalten definieren und einüben Fremdheitserfahrungen mit Psalmworten in Beziehung setzen Dialogfähigkeit als bedeutsam im Umgang mit Fremden erkennen Der Frage nach der Würde des Menschen nachgehen Bilder von Christus mit eigenen Vorstellungen vergleichen Das Materialpaket enthält: 8 Bildkarten: Christusbilder Poster: Schuljahreskalender der Religionen 2013/14 Materialheft: 43 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Entdeckungsreise Kirchenjahr
Wenn man Kinder fragt, was Weihnachten gefeiert wird, wissen sie vermutlich, dass es um Jesu Geburt geht. Wie aber steht es mit den anderen Festen im Kirchenjahr?Was bedeutet Pfingsten und wer war Sankt Martin? Mit diesem Buch entdecken GrundschülerInnen das Kirchenjahr. Zu jedem Fest im Kirchenjahr gibt es einen erklärenden Sachtext, der über Ursprung und Brauchtum des jeweiligen Festes informiert. Ausgewählte Geschichten und kindgerechte Illustrationen stellen den Bezug zur Lebenswelt her. Mit abwechslungsreichen Arbeitsaufträgen werden die Kinder auf eine Entdeckungsreise durch das Kirchenjahr geschickt und treffen so u.a. auf den Advent, Ostern, Erntedank und den Reformationstag. Für diesen Titel bieten wir eine Schullizenz an! Dr. Marita Koerrenz ist Akademische Rätin für Religionspädagogik an der Universität Jena mit Arbeitsschwerpunkten bei systematisch-theologischen Themen im Religionsunterricht der Sekundarstufe I und II sowie Ökumene in Schule und Gemeinde.
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Trauernde Jugendliche in der Schule
Der Themenbereich Sterben, Tod und Trauer findet in der Schule viel zu wenig Beachtung. In der Ausbildung kommt das Thema nicht vor, im Alltag jedoch immer wieder. Tritt der Krisenfall ein, sind Menschen oft überfordert und handlungsunfähig. Damit dies nicht so bleibt, zeigt die Autorin Möglichkeiten auf, wie man sich gegenüber trauernden Jugendlichen in der Schule verhalten kann .Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt das Buch einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang mit diesem so wichtigen Thema unterstützt. Der Titel ist auch als Schullizenz erhältlich! Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Heilpraktikerin Psychotherapie, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen sowie Trauerbegleiterin auch im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. Sie leitet das Institut Dellanima in Bergisch Gladbach, ist Initiatorin und Leiterin des Projekts "Leben mit dem Tod", bietet Fortbildungen an, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. In ihrer Praxis bietet sie Einzel- und Gruppentrauerbegleitung für Menschen jeden Alters an.
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Sterben, Tod und Trauer in der Schule
Lehrer werden zu Trauerbegleitern, wenn akute Krankheits- und Sterbefälle den Schulalltag überschatten. Ihnen bietet der Band Information und Orientierung und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. Wie trauern Kinder? Wie begleiten wir sie? Das ist auch ein Thema für die Schule, sei es dass ein Kind einen Verlust in der Familie beklagt, dass ein Mitschüler verunglückt ist oder ein Lehrer schwer krank wird. Wie kann der Klassenlehrer, wie kann das Kollegium reagieren? Welche Angebote können gemacht werden - in einem Fach, das auch für Lehrer fremd ist: Seelsorge? Der Band erörtert Grundlagen, Handlungsfelder und -möglichkeiten und entfaltet Praxisbeispiele. Mit kostenlosem Downloadmaterial! Der Titel ist auch als Schullizenz erhältlich! Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Heilpraktikerin Psychotherapie, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen sowie Trauerbegleiterin auch im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. Sie leitet das Institut Dellanima in Bergisch Gladbach, ist Initiatorin und Leiterin des Projekts "Leben mit dem Tod", bietet Fortbildungen an, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. In ihrer Praxis bietet sie Einzel- und Gruppentrauerbegleitung für Menschen jeden Alters an.
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Kompetenzorientiert unterrichten im RU
Guter Religionsunterricht zeichnet sich nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch Kompetenzgewinn im Lernprozess aus. Das Buch regt dazu an, den eigenen Unterricht aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Durch Bausteine, die sich unmittelbar im Unterricht der Sekundarstufe I einsetzen lassen, wird in kompetenzorientiertes Denken und Handeln im Religionsunterricht eingeführt. Für diesen 'Titel ist auch eine Schullizenz erhältlich! Jeannette Eickmann ist Realschullehrerin und Fachseminarleiterin für das Fach Evangelische Religion am Studienseminar in Hannover.
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Das Leben, der Tod und das Danach
Der Tod ist eine der wenigen Grundgewissheiten der menschlichen Existenz. Keine Frage stellt sich dem Menschen so existenziell, wie die Frage nach dem Umgang mit ihm. Er ist ängstigendes Ende und notwendiges Ziel jeden Lebensweges. Diese Reihe nimmt den Tod als anthropologischer Konstante in den Blick und erörtert die Konsequenzen der Endlichkeit des Menschen für dessen Lebensführung. Zugleich stellt sie die Frage, was nach dem Tod kommt. Erarbeitet werden eschatologische Vorstellungen des Christentums, ihre Genese, überlieferte Inhalte und deren Neudeutung heute.
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Gott in Szene setzen
"Religion? Kenn ich nicht."Religionslehrende stehen heute vor der wichtigen Aufgabe, religiöse Inhalte an Jugendliche zu vermitteln, die selbst häufig keinen Bezug zur Religion haben. Wie können die Inhalte so aufbereitet werden, dass sie auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler stoßen? Der Autor nimmt das Gespräch mit der perfomativen Religionsdidaktik auf und kommt zu dem Ergebnis: Religion muss theatral auf die Bühne des Lebens gestellt, und Gott plakativ in Szene gesetzt werden. Anschaulich macht er dieses Verfahren am Beispiel von fünf Theaterstücken, bei denen es sich keineswegs um bloße Nacherzählungen von Bibelgeschichten handelt. So wird eine neue innovative Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglicht, die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe anspricht, weil sie Bekanntes entdecken, wie z.B. einen klassischen Krimi, den sie aus dem Fernsehen kennen. Die Theaterstücke können als Diskussionsgrundlage innerhalb des Religionsunterrichts genutzt, auch zur Aufführung gebracht, schließlich gar zur Nachahmung ermutigen. Dr. Frank Thomas Brinkmann ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Gießen. Er war viele Jahre als Gemeindepfarrer und Religionslehrer tätig.
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Religion mit Kindern 1
Sie wollen Ihren Religionsunterricht in der Grundschule abwechslungsreich und schülerzentriert gestalten? Dann haben Sie mit diesem multiperspektivischen und binnendifferenzierten Konzept ausgesorgt. Das Frag-Mal begleitet die Kinder durch den Religionsunterricht und ermutigt sie, eigene Fragen zu stellen und selbst nachzudenken. Klar gegliederte Stundenverläufe zeigen, wie Sie Ihren Religionsunterricht gestalten können. Vielfältiges Material, wie Bildkarten, Fotos, Lieder und Geschichten runden das Angebot ab. Sie erhalten ein "Rundum-sorglos-Paket", das Sie durch das gesamte erste Schuljahr führt.Das Grundschulmaterial bietet praxiserprobte Unterrichtseinheiten für das gesamte erste Schuljahr.Gerade dem Anfangsunterricht kommt im Fach Religion eine besondere Bedeutung zu. Dieses Rundum-Sorglos-Paket sorgt für einen abwechslungsreichen Religionsunterricht. MIt dem Unterrichtsmaterial wird gebastelt, gesungen und erzählt. Die Kinder entdecken, was Religion mit ihnen zu tun hat.Vielfältiges digitales Zusatzmaterial rundet dieses Angebot ab. Weitere Zusatzangebote (Bilderbuchkinos und Kurzfilme), die perfekt auf die acht Unterrichtseinheiten abgestimmt sind, bieten wir in Kooperation mit Matthias-Film an. Eine kurze Präsentation zum Material finden Sie hier.Das Unterrichtskonzept wird für die 2., 3. und 4. Klasse fortgeführt. Zu diesem Titel gibt es digitales Zusatzmaterial: Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
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Mit Jesus auf neuen Wegen
Was hat Ostern eigentlich mit mir zu tun? Die Unterrichtseinheit bietet Lehrenden wie Lernenden vielfältige Anreize und einfallsreiches Material, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen und individuelle Antworten darauf zu finden. Die Schülerinnen und Schülern begeben sich auf die Reise durch verschiedene Wegelandschaften, in denen unterschiedliche Themenschwerpunkte gesetzt und mit der Passions- und Osterthematik verknüpft werden: Das Leben ist ein Weg. Das Leben Jesu ist sein Weg. Der Weg zum Kreuz – und wo ist Gott? Neue Wege gehen. Die Metapher des Weges führt durch die Einheit und bietet viele Anknüpfungspunkte zwischen den biblischen Geschichten und den eigenen Lebenserfahrungen und -empfindungen: Stolpersteine und Weggabelungen, helle und dunkle Wege – im eigenen wie auch im Leben Jesu, seiner Jünger und der ersten Christen. Die verwendeten Methoden und Medien zielen subjekt- und schülerorientiert auf "theologische Gespräche" mit den Lernenden und eröffnen mithilfe von sechs Qualitäten des Verstehens individuelle, aber auf den Dialog mit anderen zielende Zugänge: Anknüpfen (Vorwissen), Einfühlen (Empathie), Deuten (Interpretation), Erklären (Vermittlung), Anwenden (Umsetzung), Erweitern (Perspektive). Machen Sie sich gemeinsam auf den Weg! Digitales Zusatzmaterial wie diese Unterrichtseinheit mit farbigen Abbildungen als E-Book, ein Rezept für Osterbrot, ein Memory zum Selberbasteln, eine Bastelanleitung für ein Oster-Mobile und Text und Noten des Osterliedes "Weitersagen" begleiten auf der Spurensuche. Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
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Die schnelle Stunde Religion
Spannende Stunden ganz ohne Vorbereitung Es kommt im Unterrichtsalltag immer wieder vor, dass Stunden schnell mit sinnvollem Inhalt gefüllt werden wollen, sei es aufgrund einer kurzfristigen Vertretungsstunde oder zum Auffüllen einer Lücke in der eigenen Planung. Hier leisten die schnellen Stunden Religion dieses Bandes gute Dienste! In Minuten einsatzbereit! Sie erhalten 30 spannende Unterrichtsstunden für den Unterricht in katholischer Religion in der Sekundarstufe. Es genügt, wenn Sie sich auf dem Weg zum Unterricht den Stundenverlauf kurz durchlesen und schon sind Sie gewappnet für eine interessante Religionsstunde mit Ihren Schülern. Kurzweilig und spannend Die Verläufe sind immer auf eine Stunde ausgelegt, können aber in vielen Fällen problemlos auf Doppelstunden erweitert werden. Ob Bibelkunde interaktiv, Gefühlskompass oder Kreuzworträtsel ? mit diesen Unterrichtsmaterialien wird der Religionsunterricht garantiert nicht langweilig!
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Behinderung: inklusiv
In vielen Geschichten der Bibel spielen Menschen mit Behinderungen eine Rolle, häufig erzählen sie Typisches von den Beziehungen der Menschen untereinander und zu Gott. Wer sich mit Kindern diese Erzählungen vornimmt, bekommt Fragen gestellt: Warum hat Gott Menschen mit Behinderungen gemacht? Warum werden nicht alle geheilt, die an Jesus glauben? Sind Krankheiten und Behinderungen etwa eine Strafe Gottes? "Jeder kann etwas – keiner kann alles" ist eine Kernaussage dieses Heftes. In diesem ganzheitlichen, inklusiven Denken sind alle Menschen sehr verschieden begabt und begrenzt. Behinderungen können dabei durchaus besondere Grenzen und Herausforderungen bedeuten. Das im Alltag zu erleben führt zum Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen. Die Unterrichtsbeiträge zeigen, wie die Kinder Achtsamkeit, soziale Kompetenzen, Empathiefähigkeit und Mitgefühl erlernen und mit den Unterschieden zwischen Menschen akzeptierend, respektvoll und wertschätzend umgehen können. Themen der Beiträge sind u.a. Interview mit Rainer Schmidt – einem, der (er-)lebt, wovon andere sprechen Gemeinsames Lernen mit der Josefsgeschichte: Symbolspiel Durch's Leben getragen: Die Heilung des Gelähmten. Lernen in jahrgangsgemischten Gruppen Jeder kann etwas – keiner kann alles. Die eigenen Fähigkeiten und Grenzen erfahren Gemeinschaft erfahren mit dem Leib-Bild des Korintherbriefs Ein Schlüssel-Projekt für den inklusiven Religionsunterricht Jeder Mensch braucht einen Aaron an der Seite. Behinderung aus theologischer Sicht Material: Arbeitsblätter und Fotos zur Lernsequenz "Jeder kann etwas – keiner kann alles" Moderation: H.-Jürgen Röhrig, Dietlind Fischer
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Was bringt mir die Bibel?
Die Bibel steht bei vielen ungelesen im Regal und viele klagen: "Ich verstehe das nicht" -, obwohl es den Propheten und Jesus doch eigentlich darum ging, den Menschen die Botschaft von Gottes neuer Welt verstehbar zu machen. Darum müssen "Schlüssel zur Bibel" gesucht werden, die einen Zugang zum Buch der Bücher ermöglichen. Die Bibel – ein Buch, bei dem vieles mitschwingt. Sie gilt als Heilige Schrift und ist mit weitem Abstand das meistübersetzte und meistverbreitete Buch der Welt. Doch was bringt mir die Bibel? Die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, mit der Bibel umzugehen, sollte – im Sinne eines kumulativen Aufbaus von Kompetenzen – über einen langen Zeitraum aufgebaut werden. Allerdings kommt es immer darauf an, dass biblische Texte und die Auseinandersetzung mit der Bibel als relevant für das eigene Leben erkannt werden.Die Unterrichtsbeiträge bieten unter anderem Zugänge und Sicherheit im Umgang mit dem Bibelbuch, lassen die Entstehung der biblischen Geschichten nachvollziehbar werden und das Matthäusevangelium als Erlebnisbuch erkunden. Aus dem Inhalt: Sicherheit im Umgang mit der Bibel schaffen Biblische Geschcihten durch eigenes Erzählen verstehen Einen Bibelsprich als Lebensbegleiter finden Mit biblischen Personen in sozialen Nitzwerken kommunizieren Das Matthäusevangelium als Erlebnisbuch erkunden Die Entstehung der biblischen Geschichten nachvollziehen Das Materialpaket enthält: Methodenkarten: 14 Impulskarten mit Kommentar zum Thema "Bibelgeschichten begegnen, Bibelgeschichten erzählen" Materialheft 30: Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen Folien: Zusätzliches Material zu verschiedenen Unterrichtsbeiträgen
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Kleine Bibelforscher
Wissen Sie, wie die Bibel entstanden ist? Ja? Wissen Ihre Schüler das auch? Nein? Dann hilft dieses Unterrichtsmaterial weiterEs bietet Kopiervorlagen, mit denen die SchülerInnen den folgenden Fragen auf den Grund gehen: Welche verschiedenen Bibeln gibt es eigentlich? Wie ist das Neue Testament entstanden und aus welchen Büchern besteht es? Welche Schreibmaterialien wurden zur Zeit der Überlieferung verwendet? Wie sahen die Bibeln im Mittelalter aus? Wie wurden die ersten Bibeln gedruckt? So wird das selbstständige, entdeckende Lernen der Schülerinnen und Schüler gefördert und sie werden zu richtigen kleinen Bibelforschern, die alles entdecken, was sie über den Entstehungsprozess der Bibel wissen müssen. Hella Schlüter war Schulleiterin der Hans-Georg-Karg-Schule – Primaria Braunschweig. Sie unterrichtete vorwiegend die Fächer Religion und Mathematik.
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