Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Theologie des Neuen Testaments
Die Theologie des Neuen Testaments hat die Aufgabe, die Gedanken, Begriffe und Überzeugungen, die in den neutestamentlichen Schriften ausgedrückt werden, in ihrem sachlichen und historischen Zusammenhang darzustellen. Im 21. Jahrhundert hat ein solches Vorhaben eine Vielfalt von Forschungsperspektiven zu berücksichtigen. Der Gegenstand einer Theologie des Neuen Testaments wird längst nicht mehr allein als die systematische Verhältnisbestimmung von Gott, Welt und Mensch, sondern auch als religiöses Symbolsystem des frühen Christentums definiert. In Auseinandersetzung mit herausragenden Beiträgen der internationalen Forschung stellt Bormann in diesem Buch die Grundlinien der Theologie des Neuen Testaments und die wichtigsten Ergebnisse seiner Erforschung dar.
Gesamtwerk
Arbeitsbuch zum Neuen Testament
Das Arbeitsbuch zum Neuen Testament vermittelt einen umfassenden und konzentrierten Überblick über die für das Studium des Neuen Testaments zentralen Bereiche. Diese Neuauflage des Standardwerks für Studium und Unterricht wurde grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Damit informiert der Band zuverlässig über alle relevanten Aspekte auf einem dem gegenwärtigen Forschungsstand entsprechenden Niveau.
Gesamtwerk
Krieg und Frieden
Der Krieg ist Teil unseres Alltags geworden. Obwohl gefühlt weit entfernt, sind die kriegerischen Auseinandersetzungen, das Leid in der Ukraine und in Gaza omnipräsent in Nachrichten, sozialen Medien und öffentlich geführten, teils hitzigen Diskussionen. Mit den Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten dieser Welt sind der Krieg und seine Folgen auch in den Klassenzimmern greifbar geworden. Wie entsteht Krieg? Und wie lässt sich Frieden schließen? Helfen Waffen dabei oder befördern sie die Eskalation? Und war das schon immer so? Oder ist der Naturzustand des Menschen im Grunde ein friedlicher? Mit diesen und vielen weiteren großen Fragen können sich die Schüler:innen mit erprobten und abwechslungsreichem Material auseinandersetzen. Zum Thema bietet das Unterrichtsmaterial vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II.
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Gesamtwerk
Armut
Was heißt es und wie ist es, arm zu sein? Eine Annäherung an die nicht einfach zu beantwortenden Fragen versuchen die Autor:innen der Beiträge zu dieser Ausgabe. Sie wollen für die Wahrnehmung von Armut sensibilisieren, auf deren Auswirkungen hinweisen und alternative Lebensperspektiven vorstellen. Armut ist angesichts der gegenwärtigen und sich zukünftig wohl noch verschärfenden sozialen Lagen in Deutschland ein drängendes und vielschichtiges Problem. Materielle Armut, die häufig mit sozialer Armut einhergeht, führt nicht selten zu Bildungsarmut, die auch die Schulen erreicht. So bleibt Bildungserfolg viel zu oft abhängig von der familiären Herkunft der Kinder und Jugendlichen. Armut ist zudem ein großes Thema im Alten und Neuen Testament, das Bild einer sozial gerechten Gesellschaft orientiert sich in vielen Texten am Umgang mit „den Armen“. Besonders im Lukasevangelium finden sich vor diesem Hintergrund Impulse für ein vielleicht ungewohntes Verständnis von Recht und Gerechtigkeit. Aus dem Inhalt: „Wie ist es, wenn man arm ist?“ – Unterrichtsbausteine zum Thema Armut in der Grundschule umsetzen; „Ganz anders möchte ich leben!“ – Clara von Assisi und ihr lebenslanger Kampf für Selbstbestimmung und das „Privileg der Armut“; Armut hat viele Gesichter – Der Armut in unserer Gesellschaft heute begegnen; Den Reichen wird das Evangelium gepredigt – Impulse für eine selbstkritische Lektüre des Lukasevangeliums; Das Wohlstandsevangelium, seine Prediger und die Armen – Schlechte Theologie mit ambivalenten Folgen?; Armut und Barmherzigkeit – Die Zedaqa als Maßstab für soziale Gerechtigkeit und die „Sieben Werke der Barmherzigkeit“.
Gesamtwerk
Ethische Konflikte in der Schule
Das Ende der Schulzeit ist für Jugendliche ein herausfordernder Lebensabschnitt. Je näher der Abschluss rückt, desto wichtiger sind gute Noten und ein Plan, wie es danach weitergeht. Darüber hinaus werden Heranwachsende immer wieder auch mit Situationen konfrontiert, in denen sie sich ethisch positionieren und dementsprechend agieren müssen. Beispielsweise, wenn eine Mitschülerin oder ein Mitschüler von anderen gemobbt wird. Wie sie mit solchen Situationen umzugehen lernen, ist auch eine Aufgabe des Ethikunterrichts.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Minimalismus und Nachhaltigkeit
Kaufen, Besitzen, Anhäufen. Das kann nur, wer wohlhabend ist. Aber schenkt uns Konsum auch mehr Lebensqualität? Oder bedeutet der Verzicht darauf mehr Zufriedenheit und Freiheit, mehr Verantwortung für unsere Kinder und für die Umwelt. Was brauchen wir für ein gutes Leben? Wie viel Konsum ist möglich, damit weltweit menschenwürdiges Leben möglich ist und unsere Lebensgrundlagen bewahrt bleiben? Die Reihe lädt dazu ein, diesen Fragen kritisch nachzugehen.
Gesamtwerk
Einen Gottesdienst planen
Keins deiner Gefühle ist zu gering für Gott. Wo könnte es besser aufgehoben sein als bei ihm? Dieser Schuljahresabschlussgottesdienst lädt ein, gemeinsam Erlebtes, alle Sorgen und Anliegen, allen Dank und alle Freude zur Sprache und so vor Gott zu bringen. In der Vorbereitung reflektieren die Lernenden das vergangene Schuljahr anhand von Bildern und der Bibelstelle vom ""Sturm auf dem See"". Die symbolischen Bezüge zwischen der biblischen Geschichte und unserem Leben werden für den gemeinsam zu gestaltenden Gottesdienst fruchtbar gemacht, in dem die Lernenden das, was sie erlebt haben, verarbeiten und auf ihr Leben übertragen.
Gesamtwerk
Systematische Theologie
Der Band bietet eine elementare Einführung in die Systematische Theologie und einen Überblick über das Fach. Das Buch erschließt grundlegende theologisch-dogmatische Probleme in ihrem Zusammenhang, ohne dabei Spezialkenntnisse des Lesenden vorauszusetzen. Eine umfassende Einführung in Grundfragen und zentrale Themenstellungen der Systematischen Theologie, die zum Mit- und Andersdenken anregt.
Gesamtwerk
Schuld und Sünde – und ich?
In der Werbung ist sie präsent: Sünde, besonders die süße Sünde, die man sich doch mal erlauben darf. Das wird der Vielschichtigkeit des Begriffs nicht gerecht. Im Religionsunterricht sind Schuld und Sünde als Teil der christlichen Theologie tief eingewurzelt, beinhalten sie doch grundlegende anthropologische Aussagen über das Wesen des Menschen und seiner Beziehung zu Gott, den Mitmenschen und der Umwelt. Die Unterrichtsbeiträge in dieser Ausgabe machen diese Fülle und Buntheit der beiden Begriffe Sünde und Schuld deutlich und beleuchten sie theologisch: Sünde als das Getrennt-Sein von Gott und damit Grundbefindlichkeit menschlichen Lebens, die alles Wirken, Handeln und In-der-Welt-Sein des Menschen durchzieht. Und Schuld als Verfehlung, Bruch von Normen und Regelungen u.a. gegenüber den Mitmenschen und der Umwelt. Inhaltlich greifen die Unterrichtsbeiträge Fragen zu strukturellen Erscheinungsformen von Sünde und Schuld, zu Luthers Sündenbegriff, zur Verhältnisbestimmung von Schuld und Sünde, zum Thema Beichte, zu einer interreligiösen Lesart der Kain-Abel-Geschichte und zu Freundschaft und Schuld am Beispiel von Jonathan und David auf. Darüber hinaus erfahren Sie neben Film- und Buchtipps etwas zum Alltag in einer Justizvollzugsanstalt und zur rechtlichen Dimension von Schuld. Vielfältige Differenzierungsangebote eignen sich für den Einsatz in heterogenen Lerngruppen und ermöglichen einen inklusiven Unterricht. Aus dem Inhalt: Es ist nicht schlimm, anders zu sein - Eine Unterrichtseinheit zu dem Buch „Raffi und sein pinkes Tutu“; „Ich war’s nicht!“ - Gedankensplitter zu Kain und Abel aus christlich-muslimischer Perspektive; „Nur noch ich! …“ - Eine narrative Annäherung an Martin Luthers Sündenverständnis; Kein normaler Klassenausflug - Besuch einer JVA oder eines Gerichts.
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Apokalyptik
Geht die Welt unter? Diese Frage beschäftigt Menschen in als krisenhaft empfundenen Zeiten immer wieder. Apokalyptische Deutungsansätze sehen dabei oft ein definitives Ende von Menschheit und Welt bevorstehen. Im Horizont biblisch-christlicher Eschatologie führt die Hoffnung auf ein Neuwerden des Kosmos darüber hinaus. Dass mit apokalyptischen Vorstellungen im biblischen bzw. christlichen Sinne nicht final die Befürchtung eines drohenden Weltendes und der Vernichtung der Menschheit verbunden ist, sondern vielmehr die Aussicht auf eine Zeitenwende und die Rettung der Welt durch Gott, darauf verweisen die Autor:innen dieser Ausgabe in ihren Beiträgen. Sie wollen Anregungen geben, wie im Unterricht angesichts vielfacher gegenwärtiger Krisen (menschengemachter Klimawandel, weltweite Pandemie, internationale Konflikte und Kriege, wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgeprobleme) bestehende Ängste angesprochen, hoffnungsmachende Perspektiven entdeckt und die Schüler:innen zum Handeln ermutigt werden können.
Gesamtwerk
Die Bergpredigt
In der Bergpredigt konzentriert sich die Lehre Jesu. Hier finden sich die Kernaussagen seiner Botschaft literarisch anspruchsvoll komponiert: Die Seligpreisungen, das Gebot der Feindesliebe, die goldene Regel, das Vaterunser – das christliche Grundsatzprogramm. Kein Text ist bedeutsamer für die Lebensgestaltung von Christinnen und Christen. Dennoch ist Jesu Rede über die wahre Gerechtigkeit bis heute ein herausfordernder Text. Ist zu leisten, was Jesus hier fordert? Wie sähe die Welt aus, würden wir leben, was hier skizziert wird?
Gesamtwerk
Apokalyptik
Die Beiträge dieses Lehrbuchs ordnen, erläutern und bewerten apokalyptische Motive und Denkstrukturen aus biblischer, kirchengeschichtlicher, religionswissenschaftlicher, dogmatischer und praktisch-theologischer Sicht. Sie erschließen damit Vielfalt und Funktion einer traditionsreichen religiösen Denkbewegung für Unterricht und Studium.
Gesamtwerk
Ehrfurcht vor Gott
Ehrfurcht vor Gott - klingt das nicht aus der Zeit gefallen? Ganz im Gegenteil, so die Kernthese dieses Buches: Es ist das wichtigste Bildungsziel in unserer Gesellschaft und aktueller denn je. Ehrfurcht vor Gott ist nicht nur auf den Glauben beschränkt, sondern zeigt sich als eine Haltung des Menschen zu sich selbst, zu seiner Umwelt und zu seiner Mitwelt. Ehrfurcht vor Gott ist nicht nur fester Bestandteil vieler Länderverfassungen, sondern auch wesentliches Element unserer Demokratie als Staats- und Lebensform. Umso wichtiger ist eine kritisch-konstruktive Reflexion dessen, was Ehrfurcht vor Gott als Erziehungsziel wirklich bedeutet, und darauf aufbauend, wie es pädagogisch-didaktisch angebahnt werden kann. Denn es bleibt dabei: Für Werteerziehung sind die Schulen zusammen mit den Familien die wichtigsten Bildungsorte. Die beiden Schulpädagogen Gottfried und Zierer sind sich sicher: Unsere Zukunft lässt sich nur in Ehrfurcht vor Gott verantwortungsbewusst und nachhaltig gestalten.
Gesamtwerk
Fußball und Ethik
Fußball führt die Rangliste der beliebtesten Sportarten an. In der Schule, der Freizeit, im Verein, überall wird gekickt, egal ob in Jungen-, Mädchen- oder gemischten Mannschaften. Selbst wenn sie nicht aktiv spielen, können sich viele Menschen dem Fußball nicht entziehen und fiebern mit ihrem Lieblingsverein mit oder freuen sich auf Europa- und Weltmeisterschaften. Mit den abwechslungsreichen Arbeitsblätter dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit ethischen Themen rund um den Fußball, z. B. Rassismus, Homophobie, Sportswashing, Korruption oder Kommerzialisierung. Lösungsvorschläge sind enthalten.
Gesamtwerk
Rassismus – was hat das mit Religion zu tun?
Rassismus wurde religionspädagogisch lange Zeit entweder als Unterrichtsthema oder als Bestandteil einer rassismuskritischen Schulkultur in den Blick genommen. Weniger präsent war, dass Religionspädagogik und Religionsunterricht selbst rassistische Stereotype bedienen oder wenig sensibel für rassistische Erfahrungen sein können, die Kinder und Jugendliche selbst auf unterschiedliche Weise gemacht haben. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen, dass Rassismus kein isoliertes Thema ist. Die Beiträge zeigen, dass in beinahe allen Themen eine rassismuskritische Reflexion bedeutsam ist: ob in der Krippe und beim Sternsingen, im Schulleben oder in der Musik, die die Jugendlichen zuhause hören, in älteren oder neueren Schulbüchern. Dabei soll Rassismuskritik nicht verunsichern und das Handeln einschränken („Was kann ich denn jetzt noch tun? Ist jetzt alles rassistisch?“), sondern für produktive Irritation sorgen und ein wertschätzendes Zusammenleben anregen. Fundierte Hintergrundinformationen und Methoden ermöglichen die individuelle Gestaltung einer rassismuskritischen Unterrichtseinheit. Das Thema der Menschenfeindlichkeit im Rap wird in einem Interview vertieft, das auch als Audiodatei zur Verfügung steht. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten.
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