Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Sprache im Fachunterricht Religion
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Digitale Bildanalyse
Werke der bildenden Kunst zu deuten, ist gar nicht so einfach. Diese Reihe gibt Einblick in zentrale Schritte der Bildinterpretation, unterstützt durch digitale Tools. Die Lernenden üben, mithilfe ihres Wissens über Marc Chagall zwei seiner Bilder zu deuten. Sie reflektieren, wie Kunstwerke uns helfen können, Krisensituationen zu verarbeiten. Sie schulen ihre Medienkompetenz, indem sie unterschiedliche (digitale) Methoden anwenden, Bilder selbst gestalten und KI-basiert generieren. Im Zuge dessen werden sie für das Thema Urheberrecht sensibilisiert.
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Künstliche Intelligenz im Alltag
Algorithmen sprechen Empfehlungen aus, Spamfilter sortieren Mails, der Bildschirm öffnet sich mittels Gesichtserkennung – Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist schon heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Hinter jeder Einparkhilfe im Auto, jedem Navigationssystem, jedem Chatbot, mit dem wir kommunizieren, steht KI. Auch im Berufsleben werden KI-Anwendungen immer bedeutsamer. Kann KI den Menschen entlasten? Oder macht sie ihn überflüssig? Welche ethischen Richtlinien sollten für den Umgang mit KI gelten? Wie soll, wie wird unsere Zukunft aussehen?
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Hass & Liebe
Schülerorientierte, flexibel einsetzbare Materialien zur strukturierten Bearbeitung der nicht immer einfach zu unterrichtenden Themen Hass und Liebe. Wichtige Lebensthemen im Religionsunterricht ergründen: Elementare Lebensthemen wie Liebe und Hass im katholischen Religionsunterricht der Klassen 5 bis 10 zu behandeln, ist gar nicht so einfach. Themen wie diese sind schwer zu erfassen und oft erreicht man lediglich endlose Diskussionen. Mit diesem Band fällt die zielgerichtete Umsetzung des Themenkomplexes Liebe und Hass leichter! Facettenreiche Unterrichtsmaterialien: Die vielen Arbeitsblätter als Kopiervorlagen schaffen lebensnahe Bezüge zu den unterschiedlichen Facetten von Liebe und Hass und helfen dann den Schülern, Themen wie Selbsthass, Wut, Cybermobbing, Liebe und Liebeskummer sowie den Zusammenhang von Liebe und Erotik zu ergründen. Religiöse Standpunkte zu zentralen Lebensfragen: Beleuchtet werden selbstverständlich auch die religiösen Standpunkte zu den verschiedenen Seiten von Liebe und Hass. Wie überwindet man Hass? Kann Religion ein Hass-Verursacher sein? Wie wird eine christliche Beziehung gelebt? Interessante Fragen wie diese werden fundiert und strukturiert thematisiert. Der Band enthält: über 50 Kopiervorlagen, einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Hass, Liebe, Lebenstehmen, Wut, Ehe.
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Paradising im Religionsunterricht
Das Konzept „Paradising“ knüpft an die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in schöpfungstheologischer Perspektive an und verbindet sie mit der Intention der Stärkung von Selbstwirksamkeit und Gestaltungskompetenz von Schüler:innen. Die biblische Chiffre „Paradies“ steht dabei nicht nur für eine gute Welt, die nachhaltig organisiert ist, sondern ist auch explizit Ausdruck einer christlich-theologischen Begründung für eine solche Welt. Im unterrichtspraktischen Teil haben wir eine Vielzahl an Ideen versammelt, die dieses Grundkonzept in qualitativ hochwertigen und im Unterricht erprobten Einheiten umsetzen. Gemeinsam ist allen, dass sie den theologischen Zugang zu „Paradising“ stark machen und reflektieren, wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Religionsunterricht heute aussehen kann. Das Erleben von Selbstwirksamkeit der Schüler:innen spielt dabei eine entscheidende Rolle.
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Textverstehen
Die Kompetenz, Texte mit ethisch-philosophischen Themen oder philosophische Texte zu verstehen, ist für den Philosophie- und Ethikunterricht nach wie vor von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig fehlt die gezielte Förderung der Kompetenz, fachspezifische Texte des Ethik- und Philosophieunterrichts zu verstehen. Um die Fähigkeit der Schüler:innen, ethische und philosophische Themen mit Hilfe von Texten zu erfassen, gezielt zu schulen und zu fördern, bedarf es entsprechender Methoden und Hilfen. Neben den Schwierigkeiten, die die Textsorten des Ethik- und Philosophieunterrichts bereithalten, liegen die Probleme zusätzlich auch oft auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Gerade der Ethikunterricht wird zu einem Großteil von Lernenden besucht, die aufgrund ihres Migrationshintergrundes mehrsprachig aufwachsen. Die Bildungssprache der Schule stellt für sie ebenso wie für Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Familien eine große Hürde des Textverstehens dar. Der Ethik- und Philosophieunterricht muss also mit Hilfe der im Unterricht behandelten Themen nicht nur dazu anleiten, Fachinhalte und die Kompetenz des fachspezifischen Textverstehens zu erwerben, sondern daneben mithilfe sprachsensiblen Unterrichts erst einmal Verstehenshürden überwinden. Die Ausgabe enthält zahlreiche Methoden und Unterrichtsbeispiele, die den Zugang zu unterschiedlichen Texten und das Textverständnis erleichtern. Erprobte Unterrichtsbeiträge und zahlreiche Differenzierungsangebote ermöglichen einen breiten Einsatz für alle Jahrgangsstufen und Leistungsniveaus.
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Alles nur Science-Fiction?
Fast jeder nutzt sie heutzutage – oftmals – ohne sich dessen bewusst zu sein: Künstliche Intelligenz (KI) ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Ob man ein Auto mit Einparkhilfe besitzt, sich eine Playlist von einer Sprachassistentin abspielen lässt oder beim Onlineshoppen mit einem Chatroboter "spricht" – jedes Mal steht eine KI dahinter. Auch im Berufsleben wird KI immer bedeutsamer. Wie gehen wir damit um, welche ethischen Richtlinien sollte KI befolgen und wie könnte die Zukunft aussehen? Diese Fragen erörtern die Lernenden in dieser Reihe.
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Muslime in Deutschland
Mehr als 5 Millionen Musliminnen und Muslime leben aktuell in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von etwa 6,5 Prozent der Bevölkerung. Doch nicht alle von ihnen bezeichnen sich als religiös. Die vorliegende Unterrichtsreihe gibt Einblicke in den Alltag von Musliminnen und Muslimen in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie junge Muslime ihren Glauben leben, was ihnen wichtig ist und ob sie sich ausreichend in die deutsche Gesellschaft integriert fühlen.
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Pro und Kontra Kirchenmitgliedschaft
Circa 640.000 Menschen traten im vergangenen Jahr aus der Kirche aus. Etwa 34 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger bezeichnen sich mittlerweile als konfessionslos. Was kann die Kirche tun, um diese Entwicklung aufzuhalten? Gibt es noch gute Gründe, Mitglied einer Kirche zu sein und sich womöglich sogar in der Gemeinde zu engagieren? Die vorliegende Unterrichtsreihe ermutigt die Schülerinnen und Schüler, sich der Wurzeln des Christentums zu besinnen und Kirche aus der Ethik Jesu heraus neu zu denken.
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Wer ist Jesus für mich?
Was wissen wir über den historischen Jesus von Nazareth? Aus welchen Quellen beziehen wir unsere Informationen? Diese Einheit nimmt biblische und historische Zugänge in den Blick. Abschließend reflektieren die Jugendlichen ihr persönliches Christusbild und erkennen anhand eines Zeitstrahls, dass dieses sich mit ihnen stetig wandelt. Vor dem Hintergrund unterschiedlicher Christusdarstellungen aus verschiedenen Jahrhunderten und ihrer Biografie, eigener Sehnsüchte und Fragen entwickeln sie ihr individuelles Jesusbild. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, entsteht so ein Ganzes, zu dem die Lernenden sich ins Verhältnis setzen können. Welche Bedeutung Jesus Christus schlussendlich für jede Schülerin und jeden Schüler hat, entscheidet sich auf persönlicher Ebene.
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Digitale Bilderschließung im Religionsunterricht
Werke der bildenden Kunst zu deuten, ist gar nicht so einfach. Diese Reihe gibt Einblick in zentrale Schritte der Bildinterpretation, unterstützt durch digitale Tools. Die Lernenden üben, mithilfe ihres Wissens über Marc Chagall zwei seiner Bilder zu deuten. Anhand des 9/11 Memorials in New York reflektieren sie, wie Kunstwerke uns helfen können, Krisensituationen zu verarbeiten. Sie schulen ihre Medienkompetenz, indem sie unterschiedliche (digitale) Tools anwenden, Bilder selbst gestalten und KI-basiert generieren. Im Zuge dessen werden sie für das Thema Urheberrecht sensibilisiert.
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Religionsdidaktik konkret
Religionsdidaktik konkret
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Lernen im Religionsunterricht
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Muslimisches Leben in Deutschland
Religiöse Vielfalt ist alltägliche Realität und wird von vielen Menschen als Bereicherung begrüßt. Rund vier Prozent Musliminnen und Muslime leben aktuell in der Bundesrepublik. Wie gestaltet sich muslimisches Leben in Deutschland? Welche Fragen stellen sich aktuell bezüglich der Institutionen wie Schule und woher kommen die Imame und Seelsorgenden? Die vorliegende Unterrichtsreihe behandelt Herausforderungen muslimischer Menschen im Alltag und diskutiert Verbesserungsmöglichkeiten für die Vermittlung des Islam in Deutschland.
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Frieden schaffen – wie geht das?
Zerstörung. Bomben. Minen. Artillerie. Panzer. Soldaten, die auf andere Soldaten schießen. Zivilisten vor den Trümmern ihrer Existenz. Wann endlich enden der Krieg und das Leiden? Allabendlich werden wir – fast in Echtzeit – Zeugen eines Krieges, den kaum jemand für möglich gehalten hat. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat alle Gewissheiten der langen europäischen Friedensperiode durcheinandergewirbelt. Die Konsequenzen dieser veränderten weltpolitischen Lage reichen bis in das Leben jedes einzelnen hinein, seit es im Blick auf die ökonomische Situation, die psychosozialen Befindlichkeiten oder die Wertorientierungen im persönlichen Leben. Die friedensethischen Grundsätze der Kirchen stehen auf dem Prüfstand. Radikal pazifistischen Positionen stehen abwägende, selbstkritische und sich der unausweichlichen Dilemmasituation bewusste Stellungnahmen gegenüber. Die religionspädagogische Aufgabe kann sich nicht darauf beschränken, allgemein für Frieden zu werben, sondern muss sich der Realität kriegerischer Aggression stellen. Es wäre vermessen, würden die Autor:innen dieses Heftes Lösungen des Dilemmas anbieten. Die Beiträge weisen dem Religionsunterricht eine deutlich bescheidenere Aufgabe zu: Die Schüler:innen sollen sensibilisiert werden für das, was der Krieg bei Menschen anrichtet und wie man der eigenen Ohnmacht angesichts des Krieges begegnen kann. Sie lernen Mechanismen kennen, wie Gewalt in den Köpfen beginnt und werden befähigt, Kriterien zur Einschätzung und Bewertung kriegerischer Gewalt zu reflektieren. Nicht zuletzt werden ihnen die Glückzusage an die „Pacifici“ in der Bergpredigt und das Gebot der Feindesliebe als christliche Handlungsimperative nahegelegt. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Frieden schaffen ohne Waffen?; Krieg spielen; Der Krieg in der Ukraine – und wir?; Kann man seine Feinde lieben?; No Religion – No War!; Pazifismus ohne Wenn und Aber?; Krieg aus der Perspektive des Christentums.
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