Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 3/18
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Selbstoptimierung und Human Enhancement
Schönheitsoperationen, Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik, Geschlechtsangleichung – die medizinische Entwicklung lässt kaum noch Wünsche offen. Doch ist alles, was medizinisch möglich ist, auch ethisch vertretbar? Diese Einheit regt an, medizinische Eingriffe zur Selbst- und Körperoptimierung vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes zu reflektieren. Indem der Religionsunterricht zum Diskursraum wird, gewinnen die Lernenden ethische Orientierung.
Gesamtwerk
Gottesbilder im Wandel der Zeit
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart. Er führt sein Volk aus der Knechtschaft, schenkt ihm die Zehn Gebote und verheißt den Menschen ein Leben in Fülle. Er ist der Ich-bin-da, der sich jeder begrifflichen Festlegung entzieht. Von welchen Erfahrungen mit Gott erzählt die Bibel? Wie erfahren wir Gott in unserem Alltag heute? Wie können wir sprechen von Gott in einer Zeit, in der die herkömmlichen Gottesbilder an Plausibilität verloren zu haben scheinen?
Gesamtwerk
König David
Wie wird der Hirtenjunge David zum König? Diese Reihe gibt Einblick in zentrale Lebensstationen Davids. Die Lernenden erkennen, was es bedeutet, im Vertrauen auf Gott zu leben, und wie tröstlich es ist, um sein Erbarmen zu wissen, wenn man Fehler begeht. Sie begreifen, dass innerlich stark sein kann, wer körperlich klein und schwach ist. Der Blick auf Davids Lebensweg gibt Heranwachsenden Orientierung. Sie erkennen: Im Vertrauen auf Gott zu leben, befreit.
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Gesamtwerk
Kirchenaustritte
640.000 Menschen kehrte 2022 in Deutschland den Großkirchen den Rücken zu. Die Gründe, die sie dafür anführen, sind vielfältig. Warum fühlen sich immer mehr Menschen den beiden christlichen Kirchen nicht mehr verbunden? Wie wird sich Kirche verändern durch den Einfluss- und Machtverlust? Wie muss sich Kirche ändern, um zukunftsfähig zu bleiben? Welche Gründe gibt es, Kirchenmitglied zu bleiben und sich zu engagieren? Diese Reihe ermutigt, sich der Wurzeln des Christentums zu besinnen und Kirche aus der Ethik Jesu heraus neu zu denken.
Gesamtwerk
Leben, Altern, Sterben, Tod
Wir wissen um unsere Sterblichkeit. Doch welche Konsequenzen hat das Wissen um die Endlichkeit unseres Lebens für uns? Gilt es, sich mit dem Tod abzufinden? Oder gibt es Möglichkeiten, ihn zu umgehen? Welche Perspektiven, Hoffnungsvisionen und Haltungen bieten religiöser Glaube und Philosophie? Diese Einheit hinterfragt den Menschheitstraum von ewiger Jugend und ewigem Leben. Bilder, Texte und Gedankenexperimente laden ein, sich vor dem Hintergrund der menschlichen Endlichkeit den großen Fragen des Menschseins zu stellen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Davids Lebensweg mit Gott
Wie wird der arglose Hirtenjunge David zum König? Diese Unterrichtseinheit gibt einen Einblick in Davids Leben im Vertrauen auf Gott ¬mit allen Höhen und Tiefen. Die Lernenden erarbeiten sich, was das außerordentliche Gottvertrauen Davids bedeutet, und übertragen dies auf ihre eigene Lebenswelt.
Gesamtwerk
„Heiße Eisen“ im Religionsunterricht
Der Blick auf die „kirchliche Lehre im Religionsunterricht“ darf den (Macht-)Missbrauch nicht ausblenden. Die Themenreihe „Heiße Eisen“ fragt nach den Ursachen der Kirchenkrise. Sie gibt Anregungen, wie es gelingen kann, Reizthemen im Religionsunterricht konstruktiv aufzugreifen. Eines der dominierenden Themen in den letzten Jahren war der Missbrauchsskandal. Während eine frühere Reihe sich den innerkirchlichen Faktoren widmet, rückt diese Einheit anhand eines Spielfilms nun die Betroffenen ins Zentrum. Wie wirkt der Umgang der Kirche mit Schuld und Versagen auf die Opfer? Wie lässt sich Missbrauch vorbeugen?
Gesamtwerk
Existiert Gott?
Ist es zulässig, Aussagen über Gott zu treffen? Oder bleibt er am Ende Glaubenssache? Im Fokus dieser Unterrichtseinheit stehen der ontologische, der teleologische und der kosmologische Gottesbeweis sowie die zeitgenössische und moderne Kritik daran. Werkzeuge der philosophischen Logik wie der Syllogismus und das Toulmin-Schema werden erarbeitet und eigenständig angewendet. Sie helfen, Beweise und deren Widerlegungen zu analysieren und zu beurteilen. Im abschließenden Rollenspiel erproben die Lernenden die Tragfähigkeit der erarbeiteten Argumente. Eine Klausur mit Benotungsvorschlag rundet die Einheit ab.
Gesamtwerk
Wenn der Glaube in die Pubertät kommt
Jugendliche in der Pubertät sind auf Identitätssuche. Sie sind offen für Neues, Unbekanntes, auch für Gott. Sie lassen sich begeistern für die Geheimnisse des christlichen Glaubens. Diese Einheit stellt Glaubensvorbilder vor, deren Mut, die Welt im Geiste Gottes zu verändern, inspiriert. In der spielerischen Auseinandersetzung mit einzelnen Sakramenten und den sieben Gaben des Geistes erfahren die Lernenden Gottes Zuspruch. Sie tauschen sich aus über Möglichkeiten, Gott im Alltag zu begegnen. So finden sie Halt und Orientierung in der Umbruchphase der Pubertät.
Gesamtwerk
Antisemitismus und Hate-Speech
Antisemitismus in Deutschland ist auf dem Vormarsch. Das bestätigen Statistiken und Meldungen. Was steckt dahinter? Welche Stereotype sind vorherrschend? Neben einem Blick auf die Geschichte, werden im Zuge einer virtuellen Museumsführung auch verschiedene Formen des Antisemitismus in den Blick genommen. Eine Form, in der sich Antisemitismus äußert, ist Hate-Speech im Netz. Was versteht man darunter? Und wie kann man dagegen vorgehen? Ziel ist es, Toleranz bei den Lernenden zu fördern und sie für Formen von Ausgrenzung zu sensibilisieren.
Gesamtwerk
Verantwortliches Handeln aus christlicher Motivation
Verantwortlich handelt, wer sich der Konsequenzen seiner Handlungen bewusst ist, seine Motive hinterfragt und den Prozess seiner Entscheidungsfindung kritisch reflektiert. Christinnen und Christen verfügen über Handlungsmaßstäbe für das aus Perspektive ihres Glaubens richtige Handeln. Dennoch sind sie aufgefordert, ihre Handlungsmaßstäbe systematisch zu prüfen. Diese Einheit lädt ein, unterschiedliche Modelle der Ethik, insbesondere das christliche, kennenzulernen, anzuwenden und zu beurteilen.
Gesamtwerk
Fleischverzehr
Dieser Klausurvorschlag zur Unterrichtseinheit „Mahlzeit! – Ist es ethisch vertretbar, Tiere zu essen?“ bietet variable Bausteine für eine Lernerfolgskontrolle, in deren Rahmen die Jugendlichen ihre auf allen Anforderungsstufen erworbenen Kompetenzen zur Anwendung bringen. Thematisiert werden unterschiedliche Aspekte der Tierethik. Im Fokus steht dabei die Frage, ob Fleischverzehr ethisch zu rechtfertigen ist. Die Lernenden untersuchen einen Essay, der, utilitaristisch argumentierend, die Position vertritt, es sei eine ethische Notwendigkeit, Fleisch zu essen. Eine Bewertungsfrage rundet die Leistungsüberprüfung ab.
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Der Prophet Jeremia
Flüchtlingskrise, Klimakrise, Wirtschaftskrise, Corona-Pandemie, Krieg in Europa – der Blick auf das aktuelle Weltgeschehen löst bei Vielen Ängste aus. Vor diesem Hintergrund lädt ein Blick auf den alttestamentliche Propheten Jeremia ein, Mut zu fassen. Wie gelang es ihm, trotz der schwierigen Umstände, Trost und Ermutigung aus dem Glauben zu schöpfen und anderen Hoffnung zu verkünden? In Auseinandersetzung mit biblischen Texten aus dem Buch Jeremia entwickeln die Lernenden Ideen, wie sie Ohnmachtsgefühlen künftig besser begegnen können. Sie beziehen biblische Aussagen auf eigene Erfahrungen von Überforderung und Hilflosigkeit. Im Sinne der Resilienzförderung entwickeln sie so ein positives Selbstbild, das Belastungen und Krisen künftig besser standhält.
Gesamtwerk
Heiße Eisen im Religionsunterricht
Der Blick auf die „kirchliche Lehre im Religionsunterricht“ darf den (Macht-)Missbrauch nicht ausblenden. Die Themenreihe „Heiße Eisen“ geht auf die Suche nach systemischen Ursachen der Kirchenkrise. Eines der dominierenden Themen in den letzten Jahren war sicherlich der Missbrauchsskandal. Welche innerkirchlichen Konstruktionen ermöglich(t)en es Tätern, unentdeckt und unbestraft zu bleiben? Wie geht die Kirche mit Schuld und Versagen um? Und wie kann es gelingen, Kirche gemeinsam zukunftsfähig zu gestalten? Diese Reihe gibt Anregungen, wie es gelingen kann, Reizthemen im Religionsunterricht sinnvoll und konstruktiv aufzugreifen.
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Wer hat Verfügungsgewalt über (m)einen Körper?
Wem gehört mein Körper? Wer entscheidet, welche Eingriffe im Ernstfall vorgenommen werden? Auf der Basis welcher grundlegenden Wertmaßstäbe treffen wir medizinethische Entscheidungen? Wie gelingt ethisches Argumentieren? Im Fokus dieser Einheit stehen medizinethische Fragen, die vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes reflektiert werden. Ziel ist es, die Lernenden zu befähigen, in einer pluralen Welt begründet Entscheidungen zu treffen und argumentativ darzulegen. Diese Reihe bietet flexibel einsetzbare Bausteine zu den Themen "Corona-Impfpflicht", "Werbeverbot für Schwangerschaftsabbruch - Soll § 219a aufgehoben werden? - " und "Widerspruchslösung oder Entscheidugnslösung - Wie umgehen mit Organspende?".
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Gottesbilder im Wandel
Warum entwickelten Menschen Riten und Rituale? Lassen sich Urformen von Religiösität ausmachen? Ist der Glaube an höhere Mächte genetisch in uns verankert? War Religiosität von Vorteil in der Menschheitsgeschichte? Von prähistorischen Religionsformen ausgehend, nehmen die Lernenden frühe Religionen im vorderasiatischen Raum und Textauszüge aus dem Alten Testament in den Blick. Die spätere Entwicklung bis hin zum inkarnatorischen Glauben verdeutlicht, dass Menschen immer vertieftere und zugleich menschenfreundlichere Gottesvorstellungen entwickelten. Diese Einsicht ist zentral für das Verständnis von Religion heute.
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Die Kirchen und der Populismus
Angst vor dem Islam, Sorge um das Christliche Abendland - viele Motive, die sich in der rechten Szene finden, haben mit Religion zu tun. Ist Religion ein "Einfallstor" für rechten Populismus? Welche Rolle spielen christliche Kirchen in Bezug auf die gestiegene Akzeptanz populitischer Strömungen in unserer Gesellschaft? Diese Einheit sensibilisiert Jugendliche für die Ursachen von Populismus und dessen Folgen. Populistische Rhetorik aufzudecken und Handlungsstrategien für einen sinnvollen Umgang mit populistischem Gedankengut zu entwickeln, das sind die Zielsetzungen dieser Reihe. Der Fokus liegt dabei auf den Kirchen als politischen und gesellschaftlichen Akteuren.
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Krisen bewältigen
Immer wieder stellt uns das Leben vor Entscheidungen. Wege trennen sich, Liebgewonnenes muss aufgegeben werden. Was uns Halt gab, trägt nicht mehr. Solche Situationen empfinden wir als krisenhaft, auch deshalb, weil sie uns nicht ins Konzept passen. Die Corona-Krise, der Krieg in der Ukraine - sie führen uns vor Augen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Aber auch der Alltag der Lernenden ist gekennzeichnet von Auseinandersetzungen mit den Eltern, Unsicherheit in Bezug auf den späteren Werdegang, Streit mit Gleichaltrigen. Diese Reihe lädt ein, Krisen als Herausforderung und Chance zu begreifen, um über neue Lebensentwürfe nachzudenken.
Gesamtwerk
Gewaltfreiheit, eine Alternative?
Zwei offene Briefe an Bundeskanzler Scholz liefern sich einen Schlagabtausch: In dem einen appelieren Intellektuelle, keine schweren Waffen mehr an die Ukraine zu liefern, im anderen fordern andere Intellektuelle und Künstler das Gegenteil. Eine Debatte entbrennt, in der sich alte Fragen neu stellen: Kann Gewalt nur mit Gewalt bekämpft werden? Besteht eine Alternative zwischen militärischer Gegenwehr und Kapitulation? Ist Pazifismus zwangsläufig naiv? Ausgehend von der innerdeutschen Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine erarbeiten die Lernenden selbsttätig und produktionsorientiert Konzepte des gewaltfreien Widerstandes und erörtern pazifistische Positionen - damals und heute.
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Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?
„Gott bleibt Glaubenssache.“ Mit diesem Fazit schließt ein Artikel von Tobias Hürter über Gödels Gottesbeweis. Wer ist Gott? Wie stellen Menschen ihn sich vor? Ist es zulässig, Aussagen über ihn zu treffen? Im Fokus dieser Unterrichtseinheit stehen der ontologische, der teleologische und der kosmologische Gottesbeweis sowie die zeitgenössische und moderne Kritik daran. Werkzeuge der philosophischen Logik wie der Syllogismus und das Toulmin-Schema helfen, Beweise und deren Widerlegungen zu analysieren und zu beurteilen.
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Zwischen Selbstdarstellung und falschen Schönheitsidealen
Makellose Körper und bildschöne Gesichter – die in den soziale Medien kolportierten Schönheitsideale verändern die Selbstwahrnehmung junger Menschen – mit zum Teil dramatischen Folgen. Denn die durch Bildbearbeitungsprogramme und Face-Filter verzerrten Darstellungen führen auf der Nutzerseite nicht selten zu Selbstzweifeln und gesundheitlichen Problemen. Diese Einheit nimmt Schönheitsideale und deren problematischen Einfluss auf Jugendliche kritisch in den Blick. Die Lernenden erörtern ein mögliches Verbot von Beautyfiltern in sozialen Medien zum Schutz von Kindern und Jugendlichen und werden so sensibilisiert für falsche Vorbilder und manipulative Ideale.
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Populismus
Populismus ist ein fester Bestandteil politischer und gesellschaftlicher Prozesse geworden. Dieser Beitrag gibt den Lernenden die Möglichkeit, sich mit den Ursachen von Populismus sowie mit dessen Folgen für die Gesellschaft auseinanderzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler werden befähigt, Populismus zu erkennen und Handlungsstrategien zu entwickeln, damit umzugehen. Der Fokus liegt dabei auf den Kirchen als politische und gesellschaftsgestaltende Akteure.
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Woran glauben Muslime?
5,5 Millionen Menschen in Deutschland bekennen sich zum Islam. Diese Wirklichkeit spiegelt sich auch in den Klassenzimmern wider. Grund genug, Schülerinnen und Schüler aller Weltanschauungen mit dieser Weltreligion vertraut zu machen und Vorurteile abzubauen.
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Gottesvorstellungen
Wer ist Gott für mich? Wie kann ich von ihm sprechen? Was bedeutet mein Glaube an Gott für mich und mein Handeln? Gottesvorstellungen sind vielfältig? Sie spiegeln sich in unzähligen Geschichten in der Bibel, in denen Menschen von existenziellen Erlebnissen und ihren Erfahrungen mit Gott berichten. Diese Einheit spürt dem Beziehungsgeschehen zwischen Gott und Mensch nach. Die Jugendlichen reflektieren ihre Gottesvorstellungen vor dem Hintergrund biblisch-christlicher Erzählungen über Mose, den leidgeplagten Hiob, aus Sicht der Hirten am Stall und der herausgeforderten Maria. Diese Gottesvorstellungen prüfen sie auf ihre Relevanz für ihr eigenes Leben.
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Entscheiden in Krisensituationen
Heranwachsende erfahren die Welt zunehmend als einen unsicheren und nicht immer gerechten Ort. Sie sehen sich herausgefordert, ihr eigenes Leben gestalten zu müssen, umgeben von Einschränkungen, Konflikten und Krisen. Politische, wirtschaftliche und gesundheitliche Herausforderungen stellen die Schülerinnen und Schüler vor das Problem, für sie gangbare und für alle akzeptable Lösungen zu finden. Ausgewählte Positionen der christlichen und philosophischen Ethik helfen den Jugendlichen auf ihrem Weg zur gerechten Gestaltung von Wirklichkeit.
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