Unterrichtsmaterialien Gott: Ganze Werke Seite 8/24
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Religion
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Gesamtwerk
Taufe, Heirat, Beerdigung
Für die meisten Christen beginnt das Leben mit der Taufe. Später folgen, je nach Konfession, Kommunion oder Konfirmation. Auch die kirchliche Heirat ist für viele Menschen nach wie vor ein wichtiger Meilenstein ihres Lebens. Kirchliche Feste und Rituale ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben der Gläubigen. Doch welche Bedeutung haben diese Rituale? Darüber reflektieren die Jugendlichen im Beitrag.
Gesamtwerk
Verlust und Trennung
Ob die Scheidung der Eltern oder der Tod eines Angehörigen - Schon junge Menschen müssen lernen, mit Verlust und Trennung klarzukommen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Jugendlichen mit verschiedenen Dimensionen von Trennung auseinander. Dabei lernen sie, Trennungserfahrungen als wiederkehrende Lebensereignisse einzuordnen und sich empathisch mit Verlusterfahrungen auseinanderzusetzen. Darüber hinaus lernen sie die christliche Perspektive auf Trennungserfahrungen kennen und verstehen, dass in jedem Verlust auch eine Chance für etwas Neues liegt.
Gesamtwerk
Antwort auf Grundfragen christlichen Glaubens
Religiöse Fragen kompetent beantwortet. Die wissenschaftliche Theologie muss heute scheinbar einfache, alltägliche religiöse Fragen schlüssig beantworten können, die jedoch zahlreiche Vorannahmen und Implikationen in sich tragen. Dietrich Korsch möchte diese Kompetenz stärken und richtet sich in diesem Band unter anderem an Studierende der Theologie, die auf das Examen zugehen und sich um die Integration der theologischen Einzelfächer bemühen.
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Gesamtwerk
Die Geschichte der Arche Noahs kennenlernen
Die Arche Noahs ist vielen Kindern ein Begriff. Doch dass Gott mit Noah einen besonderen Bund schloss, der uns alle – auch heute noch – betrifft, ist vielen nicht bewusst. Das will die folgende Unterrichtseinheit mit Hilfe von Bildern, kreativen Gestaltungsaufgaben und einer Gemein-schaftsarbeit ändern.
Gesamtwerk
Die Psalmen
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Psalmen als Gebete von Menschen kennen, die sich mit ihrer Freude und ihrem Dank, aber auch mit ihren Sorgen und Problemen an Gott gewandt haben. Schließlich begreifen die Kinder Psalmworte als Hilfe zum Ausdruck eigener Gefühle.
Verwandte Themen
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Theologische Grundbegriffe
Indefektibilität, Fideismus und Perichorese? Theologische Fachbegriffe sind manchmal schwer verständlich, aber unerlässlich. Man muss sie lernen. Wer ihre Bedeutung nicht kennt, für den werden wichtige Texte zu unverständlichem Fachchinesisch. Studierenden der Theologie hilft dieses zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte, leicht verständliche Handbuch theologischer Grundbegriffe: Es erlaubt schnelles Nachschlagen für die Prüfungsvorbereitung und das Schreiben von Hausarbeiten, hilft mit seinen klaren Definitionen und Erläuterungen beim Lesen und Verstehen von wissenschaftlichen Texten und schult den Umgang mit Fachbegriffen – eine perfekte Begleitung vom ersten Semester bis zum Abschluss!
Gesamtwerk
Gleichnisse
Das Standardwerk für den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Gleichnissen und Metaphern bietet einen Überblick über die Gleichnisforschung seit Jülicher, führt die Gleichnistheorie innovativ weiter und eröffnet so einen umfassenden Problemhorizont. Thesen und Begriffsklärungen erleichtern den Einstieg ins Thema. Ein Leitfaden zur Auslegungsmethodik und Musterexegesen helfen bei der exegetischen Erschließung der Texte. Ein Abschnitt zur Theologie der Gleichnisse zeigt deren inhaltliche Reichhaltigkeit. Pädagogische und didaktischmethodische Impulse mit exemplarischen Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil machen das Lehrbuch zu einem wertvollen Begleiter für Studium und Unterrichtspraxis.
Gesamtwerk
Modelle als Wege des Theologisierens
Offene Gespräche über religiöse Fragen zu führen ist eine wichtige Aufgabe für den Religionsunterricht. Doch viele Religionslehrkräfte fühlen sich unbehaglich, wenn vonseiten der Schüler/innen Beiträge kommen, die sie nicht recht einordnen können und die sie in der Vorbereitung nicht eingeplant haben. „Fruchtbare Momente“ verstreichen unter Umständen ungenutzt. Man fühlt sich, als wäre man vom Weg abgekommen, hätte sich verirrt. Nun müsste man wissen, wo man gerade ist und welche Wege wohin führen. Das vorliegende Buch möchte genau das erreichen. Zu den wichtigen Themen des Lehrplans bietet es einen Modellrahmen an, der die benötigte Orientierungshilfe leistet. Der Modellrahmen verdichtet die möglichen Verstehensweisen eines Themas. Er kann dazu beitragen, dass jede Religionslehrkraft ihren eigenen Standpunkt genau kennt und ihn in Beziehung zu den Positionen der Schüler/innen, der Fachtheologie und des Lehrplans setzen kann. Sie kennt die Stärken und Schwächen der verschiedenen Positionen und kann die Schüler/innen dabei unterstützen, die jeweils eigene Position weiterzuentwickeln. Das Operieren mit Modellen schützt damit vor Einseitigkeiten und Beliebigkeit, weil es theologische Positionen in einem mehrperspektivischen Netz von Begründungen verortet. So können Religionslehrkräfte die Vielfalt theologischer Positionen bewusst(er) als didaktische Ressource nutzen.
Gesamtwerk
Von Hiob lernen
Die Frage, wie Gott all das Leid in der Welt zulassen kann, bezeichnet Georg Büchern als "Fels des Atheismus". Sie vereint Christen und Atheisten, Zweifler und Agnostiker. Ist Gott gut, wie kann er teilnahmslos zusehen? Ist Gott allmächtig, warum greift er nicht ein? Diese Unterrichtseinheit lädt ein, sich anhand der Geschichte von Hiob mit der Theodizee-Frage auseinanderzusertzen. Dabei spielt der Bezug zur Lebenswelt der Lernenden, spielen deren Leiderfahrugnen eine zentrale Rolle. Sie tauschen sich aus, wie es gelingen kann, mit Leid umzugehen und - im besten Fall - gestärkt daraus hervorzugehen.
Gesamtwerk
Gott stärkt unsere Resilienz
Kann man Engel sehen? Gibt es sie überhaupt? Die Kinder gehen diesen und weiteren spannenden Fragen zum Thema nach.
Gesamtwerk
Jahrbuch der Religionspädagogik
An der Art, wie Judentum und Islam im christlichen Religionsunterricht thematisiert werden, kann man zugleich Signifikantes über die christliche Religionspädagogik selbst ablesen. Zumeist wurden diese als Objekte aus christlicher Perspektive unterrichtet. Was aber, wenn zunächst jüdische und islamische Stimmen selbst eingeholt würden, wenn untersucht würde, unter welch komplexen Bedingungen religiöser, sozialer oder auch kultureller Art Muslimas und Muslime sowie Jüdinnen und Juden in Deutschland leben? Was wenn zugleich theologische, didaktische und methodische Grundierungen eingespielt würden und man analysierte, wie sich derzeit das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam unter den Herausforderungen zunehmender Säkularität und Heterogenität darstellte? Dann könnte sich daraus eine vieldimensionale Konstellation ergeben, die für die didaktische Erörterung von Judentum und Islam höchst ertragreiche wie vielversprechende Perspektiven anbahnt. Genau solches unternimmt dieses Jahrbuch. Von erfahrungsbasierten Schlaglichtern über interdisziplinäre Perspektiven bis in didaktische Konkretionen hinein eröffnet es somit innovative Horizonte, die schließlich auch für Interreligiöses Lernen insgesamt relevant sind.
Gesamtwerk
"Ich lege Protest ein"
Religionsunterricht hat u. a. die Aufgabe von Erinnerung. Dies gilt auch für das dunkle Kapitel des Nationalsozialismus in der jüngsten deutschen Vergangenheit. Dieses Werk setzt zur Auseinandersetzung mit der NS-Zeit einen Fokus auf den evangelischen Pfarrer Paul Schneider (1897–1939), der neben Dietrich Bonhoeffer und Martin Niemöller zu den bekannten Persönlichkeiten der Bekennenden Kirche gehört. So eröffnet es Schülerinnen und Schülern einen Einblick in diesen geschichtlichen Abschnitt aus der Perspektive eines Pfarrers, der seinen Protest gegen den Unrechtsstaat mutig zum Ausdruck gebracht hat. Historische Quellentexte, interaktive Lernformen und (Selbst-)Reflexionsanstöße machen Schülerinnen und Schülern die Glaubensüberzeugungen, Handlungsmotivationen, Ängste und Gedanken Paul Schneiders zugänglich und bieten die Chance, vor diesem Hintergrund die eigene Sichtweise auf die NS-Zeit zu hinterfragen. Damit verbindet der Materialband die Aufgabe des Erinnerns mit der Frage nach den Herausforderungen für christlich begründetes politisches und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein heute. Der Band ist aus der Zusammenarbeit von Dozierenden der Religionspädagogik, Religionslehrerinnen und einer Studierenden der Theologie entstanden. Er gliedert sich in sechs Kapitel: Begegnung mit Paul Schneider – ein Weg zwischen Glauben und politischer Verantwortung (Marita Koerrenz); Dem Glauben Taten folgen lassen – Glaube als Handlungsmotivation (Jennifer M. Keller); VerAntwort-l-Ich? Der Weg Paul Schneiders zum entschiedenen Protest (Katharina Muth; Lernen an einem Lebensweg – Paul Schneider und die Frage nach dem Vorbild (Nicole S. Keller; Politische und gesellschaftliche Verantwortung heute (Stefanie Espig); Paul Schneider aus ökumenischer Sicht (Marita Koerrenz). Mit dem Materialband erhalten Sie zugleich digitalen Zugriff auf den Dokumentarfilm von Sabine Steinwender-Schnitzius über Paul Schneider: „Ihr Massenmörder – ich klage euch an!“ (20 Min.). Dieser Film aus dem Jahr 2000 enthält wichtige Zeitzeugendokumente (u. a. Margarete Schneider und Ernst Cramer) und ist für den Einsatz in Schulen und Gemeindegruppen im Auftrag der EKiR produziert worden.
Gesamtwerk
Kirchen auf neuen Wegen!?
In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Kirche auf neuen Wegen!?" setzen sich die Schüler mit den verschiedenen Methoden auseinander, die die Seelsorger in der Corona-Krise angewandt haben, um mit den Gläubigen in Kontakt zu bleiben. Die Inhalte der Einheit sind jedoch auch nach der Corona-Krise aktuell, da auf Vergangenes, Aktuelles und Zukünftiges geblickt werden kann. Hier steht dann die Frage: Was haben die Kirchen, die Seelsorger gelernt aus der Krise? Welche neuen Wege konnten sie einschlagen? Die Vielfalt der Gottesdienste hat sich ggf. noch erweitert. Die Schüler erarbeiten Modelle für die drei großen Festkreise und präsentieren sie Gremien der Kirchengemeinde, um sie umzusetzen.
Gesamtwerk
Drinnen und draußen
Die Monate der Pandemie brachten unerwartete Erfahrungen mit drinnen und draußen mit sich. Viele Kinder erlebten eine lange Zeit, in der sie sich hauptsächlich zu Hause aufhielten. Die grundlegenden Erfahrungen von drinnen und draußen spielen auch in vielen religiösen Erzählungen und Bildern eine Rolle, denen im Religionsunterricht nachgegangen werden kann. Wir können Kindern anbieten, den verschiedenen Facetten der beiden Begriffe nachzuspüren, um ihre eigene Wahrnehmung und die Wahrnehmung anderer zu schärfen und mögliche Handlungsspielräume zu entdecken. Die Bausteine dieser Ausgabe können mithilfe der Materialien ohne aufwendige Vorbereitung umgesetzt werden. Nach Möglichkeit können dabei Kinder einbezogen werden, indem sie die Angebote durch kleine und größere Beiträge mitgestalten. Aus dem Inhalt: Drinnen und draußen - Alltagserfahrungen mit symbolischer Dimension; Alltagserfahrungen bewusst wahrnehmen; Was man gern nach drinnen holt - Schätze für die Seele sammeln; Lasst mich ein, ihr Kinder - Bausteine für einen multireligiösen Gottesdienst in der Adventszeit.
Gesamtwerk
Katholische Religion unterrichten, Klasse ¾
Unterrichtsvorbereitung Katholische Religion leicht gemacht. Mit diesem Band erhalten Sie alles, was für einen fundierten und ansprechenden Unterricht im Fach Katholische Religion in der Grundschule nötig ist. Der Band liefert Ihnen fertige Unterrichtsstunden komplett mit direkt einsetzbaren Materialien zu allen zentralen Lernthemen der Klassen 3 und 4. Übersichtliche Darstellung: Die einzelnen Stundenverläufe sind übersichtlich dargestellt und enthalten sowohl Hinweise auf die Kompetenzerwartungen als auch auf die Ziele der Unterrichtseinheit. So können Sie schnell und unkompliziert in die Thematik einsteigen. Die zugehörigen Materialien sind ebenfalls gleich dabei, so ist die Unterrichtsvorbereitung ein Kinderspiel. Wesentliche Aspekte des Religionsunterrichts: Die Materialien helfen Ihnen dabei, Ihren Schülerinnen und Schülern alle Kernthemen des Lehrplans im Fach Katholische Religion in der Grundschule zu vermitteln. Die Kinder werden aber auch wach für die religiösen Inhalte und werden dazu ermutigt, Bezüge zu ihrem eigenen Leben herzustellen.
Gesamtwerk
Mit der Theologie anfangen
Zentrale Sachfragen der Theologie. Mit der Theologie anfangen – das eröffnet den weiten Horizont, Grundfragen des menschlichen Lebens vor Gott zu betrachten, und führt in die eigene Geschichte, sich selbst im Ganzen von Welt und Mensch zu entdecken. Dietrich Korschs Einladung, mit der Theologie anzufangen, erörtert zentrale theologische Themen – etwa den Religionsbegriff und die Identität Jesu Christi – im Blick auf eine individuelle Aneignung in lebens- und berufspraktischer Absicht.
Gesamtwerk
Warum an Gott glauben?
Warum an Gott glauben?
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Umgang mit Leiden – Was können wir von Hiob lernen?
Warum sterben Tausende Kinder täglich an Hunger? Warum werden Kriege geführt? Warum gibt es verheerende Naturkatastrophen? Müsste nicht Gott, wenn es ihn gibt, all das verhindern? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Schülerinnen und Schüler immer wieder. In dieser Unterrichtseinheit bekommen die Lernenden die Möglichkeit, sich anhand der Geschichte von Hiob mit dem Thema "Leid" und der Theodizeefrage auseinanderzusetzen. Dabei spielt der Bezug zu ihrer Lebenswelt sowie ihre eigenen Erfahrungen eine wichtige Rolle. Die Jugendlichen lernen Möglichkeiten kennen, mit Leiderfahrungen richtig umzugehen und im besten Fall gestärkt aus schwierigen Lebenslagen hervorzugehen.
Gesamtwerk
Vom Loslassen und Neubeginnen
Vom Loslassen und Neubeginnen erzählt dieser Beitrag. Es geht darum, dass jeder Neuanfang leichter möglich ist, wenn vorher das Alte losgelassen wird. Anhand einfühlsam gestalteter Materialien können Sie sich mit den Kindern dieser Thematik annähern. Weitergeführt wird das Thema mit der biblischen Geschichte des Abraham, der genau diese Erfahrung des Loslassens und des völligen Neuanfangs – in seiner Situation im vollen Vertrauen auf Gott – gemacht hat. Es steht Ihnen dabei frei, ob Sie in Ihrer Klasse überhaupt den religiösen Aspekt mit einfließen lassen wollen. Mit der ersten Unterrichtseinheit bleibt der Beitrag auf der Ebene des Erfahrungsaustausches ohne den biblischen Bezug. Mit der Geschichte des Abraham ist der Beitrag dann aber auch geeignet als Thema für einen Schulschlussgottesdienst am Schuljahresende, wo sich ja viele Kinder von ihrer vertrauten Schule verabschieden müssen oder dürfen. Aber auch für einen Schulanfangsgottesdienst bietet der Beitrag gute Impulse.
Gesamtwerk
Was bedeutet Gott für mich?
Gibt es Gott? Ist er mir schon einmal begegnet? Und wie war diese Erfahrung für mich? In dieser Unterrichtseinheit stehen Gottesbilder in der Kunst im Zentrum wie zum Beispiel von Mark Rothko, Emil Nolde oder Salvador Dalí. Die Schülerinnen und Schüler lassen diese auf sich wirken, setzen sich mit ihnen auseinander und reflektieren so ihr eigenes Gottesbild. Nicht zuletzt werden sie selbst kreativ und gestalten ihr eigenes Kunstwerk.
Gesamtwerk
Religion – Abraham, Josef
Diese Lernarbeit sichert nachhaltiges Begreifen und breite Kompetenzvermittlung im Sinne der neuen Bildungsstandards. Selbsttätigkeit und Lehrkraftlenkung gehen dabei Hand in Hand. Fachliches und überfachliches Lernen greifen ineinander. Zur Unterstützung dieser Lernarbeit können spezifische Trainingstage zur Methodenklärung angesetzt werden (vgl. dazu die Trainingshandbücher im Beltz-Verlag). Die vorliegenden Kopiervorlagen sind so aufgebaut, dass im Heft zwei Kernthemen behandelt werden.
Gesamtwerk
Unter Gottes Schirm
In dieser Unterrichteinheit zum Thema "Unter Gottes Schirm" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Symbol Schirm auseinander. Zum einen reflektieren sie die symbolische Bedeutung des Schirms im Alltag (hier vor allem im Schulalltag), zum anderen in Bezug auf den Glauben und auf Gott. Sie erarbeiten Psalm 91 und formulieren eigene Gebete. Alle Ergebnisse können in einem gemeinsamen Gottesdienst Verwendung finden. Dieser Gottesdienst ist geeignet für das Schuljahresende und für Abschlussklassen.
Gesamtwerk
Naturphilosophie
Naturphilosophie - von der Antike bis in die Gegenwart. Was ist Natur oder was könnte sie sein? Diese und weitere Fragen sind grundlegend für Naturdenken und -handeln. Das Lehr- und Studienbuch bietet eine historisch-systematische und zugleich praxisbezogene Einführung in die Naturphilosophie mit ihren wichtigsten Begriffen, Strömungen und Diskursen. Es nimmt den pluralen Charakter der Wahrnehmung von Natur in den philosophischen Blick und ist auch zum Selbststudium bestens geeignet.
Gesamtwerk
Schöpfung gestalten
„Schöpfung gestalten“ ist eine lebensweltlich-ethische Konkretion der grundlegenden AuseinanderSetzung mit der Geschöpflichkeit des Menschen sowie der belebten und unbelebten Umwelt. Den Leitfaden des Heftes bilden die weltweiten Bemühungen um eine „nachhaltige Entwicklung“, zu denen religionspädagogische Zugänge einen eigenen Beitrag mit Hoffnungsperspektive liefern können. Die Grundlage für eine spezifisch religionspädagogische Perspektive bietet die Aktualisierung von zentralen Motiven wie Verantwortung, Respekt und Anerkennung innerhalb der biblischen Überlieferung. „Schöpfung gestalten“ ist unter diesen Aspekten auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung, die in sechs Kapiteln gebündelt wird: Diese beginnt bei der Rede von der Welt als Gottes Schöpfung, fokussiert auf die Schöpfung im Angesicht des Menschen und nimmt dann den entfremdeten Menschen in den Blick. Anschließend werden die bedrohte Schöpfung und der Klimawandel thematisiert. Zum Schluss wird auf Kirche, Ökumene und das Parlament der Weltreligionen im Hinblick auf „Schöpfung“ eingegangen. Eine solche Anlage bietet unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, mit denen der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
Gesamtwerk
Gott
Mit diesem Heft feiern wir das 50-jährige Jubiläum. Deshalb haben wir uns dem zentralen Thema „Gott“ genähert und uns folgenden Fragen und Themen gestellt: Was sind die Intentionen und angestrebten Kompetenzen, die wir im Religionsunterricht mit der Gottesfrage verbinden? Wie können wir Gottesvorstellungen von Kindern, ihrer Artikulationsfähigkeit im Theologisieren zu diesem Thema Raum geben? Wie können wir Kinder und Jugendliche bekannt machen mit biblischen Bildern von Gott, aber auch die Wahrheitsfrage thematisieren und Gottesvorstellungen in anderen Religionen beleuchten? Themen, die uns dabei wichtig wurden: Die Frage der Allmacht – Gott oder Google? Künstliche Intelligenz als „Über-Gott“? / Die Frage nach Monotheismus und Polytheismus im Dialog mit anderen Religionen / Gott im Computerspiel – das Bild von Gott bei unseren Schülerinnen und Schülern / Wie kann man heute über die Trinitätslehre sprechen? / Und schließlich: Wie können wir unseren Schülerinnen und Schülern erzählen von dem, was uns als Religionslehrerinnen und -lehrer motiviert, das „Thema Gott“ immer wieder neu zu bedenken?
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