Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 8/33
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Religion
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Gesamtwerk
Richtig streiten
Schule ist mehr als Unterricht. Sie ist auch ein Ort für Auseinandersetzungen, Verständigung und Versöhnung. Junge Menschen können hier lernen, konstruktiv mit Konflikten umzugehen, Kompromisse zu finden und Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel sind. In der vorliegenden Unterrichtseinheit analysieren die Lernenden Streitursachen und erarbeiten sich im Rollenspiel gemeinsam Wege, Streit zu beheben. Dabei erkennen sie, dass Versöhnung nur gelingt, wenn wir auf andere zugehen und mit der Veränderung bei uns beginnen.
Gesamtwerk
Jakob und Esau
Jakobs Geschichte ist prall mit Leben gefüllt: Geschwisterrivalität, Trennungen, Angst, Betrug, Täuschung … Der Religionsunterricht bietet Kindern die Möglichkeit zu verstehen, wie sich Konflikte entwickeln, welche Handlungskonsequenzen sich ergeben, aber auch, wie und woher Hilfe kommt und wie Hoffnung angeboten wird. In der spannenden und bildhaften Biografie Jakobs können auch Kinder sich wiederfinden, mitfühlen, mitleiden und sich mit den Konflikten auseinandersetzen. Die Beiträge des Hefts beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der Geschichte von Jakob und Esau: Der Gott Jakobs mischt sich ein, bietet sich an, erscheint in Träumen. Es sind die Grunderfahrungen, die die Erzväter und – mütter Israels machen, im Unterwegssein, im Zusammenleben, im Miteinander – immer ist Gott dabei. Er zeigt sich in Träumen, in Engeln, an dunklen Orten und in dunklen Gestalten. Er ist ein Gott, der nicht moralisch urteilt oder verurteilt. Er erscheint, um Mut zu machen, um einen Weg nach vorne zu öffnen, er baut auf und lässt Hoffnung entstehen – er segnet. Das illustrierte Erzählheft „Jakob und Esau“ begleitet die Kinder durch die biblische Geschichte und kann als Begleiter der Praxisbeiträge ebenso genutzt werden wie auch zum selbstständigen Lesen oder Vorlesen. Aus dem Inhalt: Jakob und Esau: Zwillingsbrüder im Konflikt; Geschwisterrivalität; Kinder gestalten den Eingang zum Haus Gottes; Jakob begegnet Gott und sich selbst; Versöhnung ist nicht leicht; Bilderbuchstunden: Alle zählen; Mit dem Bookcreator die Geschichte von Jakob und Esau erzählen; Filmreif: Jakob und Esau – eKami; Rezensionen; Material: Erzählheft "Jakob und Esau".
Gesamtwerk
Kommt Gott im Leben vor?
Über religiöse Erfahrungen wird nicht leicht geredet. Die Frage, ob das Göttliche aber irgendwie erfahrbar ist, ist keine nebensächliche Frage, auch für junge Menschen nicht. Der Religionsunterricht ist nicht als Ort für religiöse Erfahrungen konzipiert, aber hier kann der Austausch über vielfältige „God-Stories“ stattfinden. Die Jugendlichen wissen, dass man Gott nicht auf gängige empirische oder naturwissenschaftliche Weise beweisen kann, aber möchten schon wissen, wie und wo sie der Frage nach der Wahrheit und Erfahrbarkeit Gottes nachgehen können. Glaubwürdige Religionslehrerinnen und -lehrer können dabei eine wichtige Rolle spielen, ebenso biblische Figuren wie Maria oder Personen der Zeitgeschichte, in deren Lebensläufen entdeckt werden kann, welche Erfahrungen andere Menschen mit Gott gemacht haben. Die Frage nach Gott in Lebensgeschichten wird umso spannender, je mehr die eigene Lebensgeschichte ins Spiel gebracht wird. Dies verspricht ein Mehr an Lernchancen und erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit biografischer Fragen an die Lehrkraft. Das vorliegende Heft zeigt Lernarrangements, in denen über diese Fragen gemeinsam nachgedacht werden kann. Aus dem Inhalt (Auswahl): Gott im Leben; Rassismus und die Frage nach Gott; Theologisieren mit Kindern; Auf den Spuren von Maria – eine Mitdenkgeschichte (Extra-Arbeitsheft zum individuellen Arbeiten). Zu jeder Einheit finden Sie Hinweise auf Differenzierungsmöglichkeiten.
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Gesamtwerk
Ein Edubreakout zum Ramadan
Yasmin hat ihren Mitschüler Alex zum Iftar, dem abendlichen Fastenbrechen im Ramadan, eingeladen. Gerade noch erzählt sie ihm, dass sie dafür extra die allerbesten Datteln besorgt hat, doch plötzlich sind diese nirgendwo zu finden! Entdecken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern den Fastenmonat Ramadan in spannenden Rätseln und helfen Sie Yasmin und Alex, die Datteln wiederzufinden. Schaffen sie es bis zum Sonnenuntergang? Dieses Edubreakout führt die Lernenden spielerisch durch die Themen Ramadan und Zuckerfest. In vier Rätseln testen die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen: Warum findet das Zuckerfest jedes Jahr an einem anderen Tag statt? Wie läuft ein typischer Tag im Ramadan ab? Welche spirituelle Bedeutung hat der Fastenmonat im Islam? Und wer muss überhaupt fasten? Motivation – Spannende Rätsel zu Ramadan und Zuckerfest; Spielerisches Lernen – Interaktive PowerPoint-Präsentation auch offline spielbar; Direkt einsetzbar – Kein Vorwissen benötigt (Sek I).
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Ostern für Christen und Christinnen
Das Osterei gilt als Symbol des Lebens, und für Christen steht es für die Auferstehung. Denn: Wie ein Grab hält es das Leben verschlossen. In der 40 Tage dauernden Fastenzeit bereiten sich Christen auf Ostern vor. Doch wofür?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Welche Bedeutung hat die Osterkerze?
In der Osternacht entzünden Christen die Osterkerze am Osterfeuer. Mit diesem Licht in der Dunkelheit erinnern sie daran, was die biblischen Texte beschreiben: Jesus hat den Tod besiegt.
Gesamtwerk
Welche Bedeutung hat das Osterlamm?
Jüdische Menschen erinnern damit an die Befreiung der Israelit:innen aus der Sklaverei und ihren Auszug aus Ägypten. Im Christentum ist das Lamm ein Symbol für Jesus Christus geworden.
Gesamtwerk
Mit welchen Schuhen gehst du?
Bibliodrama ist ein profilierter Zugang zu biblischen Geschichten. Text und Lesende begegnen sich in einem existenziellen Spiel. Wahrnehmungsebenen vermischen sich, Sichtweisen und Einstellungen verändern sich. Vielfältige methodische Zugänge eröffnen den Austausch mit anderen.In diesem methodischen Band werden unterschiedliche Zugänge beschrieben und reflektiert. Die einzelnen Kapitel gewähren Einblicke in exemplarische Unterrichtssituationen verschiedener Schularten. Die Lesenden gewinnen ein inneres Bild, wie es gehen könnte und erfahren, wie wichtig es ist, diese Methoden vorher selbst auszuprobieren und sie in ihren Anforderungen an die Leitung eines Bibliodramas zu bedenken. Dadurch entsteht eine innere Haltung bei Lehrer:innen, die Schüler:innen mitzunehmen in eine nachhaltige, subjektorientierte Begegnung mit religiösen Inhalten. Biblische Szenen werden zu Szenen des eigenen Lebens.
Gesamtwerk
Behinderung und Enhancement
Die Entwicklung neuer Technologien in den Life Sciences wird von einer „Ethik des Heilens“ (Dederich 2009) und deren Versprechen begleitet, sämtliche Erkrankungen oder Behinderungen abmildern oder verhindern zu können. Während sich die Life Sciences zunächst auf einen therapeutischen Nutzen beschränken, richtet sich die Diskussion um Human Enhancement auf die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten oder des menschlichen Erscheinungsbilds. Die vorliegende Arbeit rückt das Thema Behinderung in den Fokus der Enhancement-Debatte und greift dabei auf die Philosophie, Anthropologie und Ethik zurück. Dabei zeigt sich, dass sich die ohnehin ambivalenten Implikationen der Life Sciences für Menschen mit Behinderung in der Enhancement-Debatte insbesondere im Rahmen einer bioliberalen Argumentationslogik drastisch verschärfen.
Gesamtwerk
Hochfeste der Religionen
Pessach ist ein wichtiges Fest im jüdischen Frühlingsmonat Nissán. Ostern ist das höchste Fest der Christen. Das große Fest am Ende des Ramadans ist einer der höchsten islamischen Feiertage.
Gesamtwerk
Auch die andere Wange hinhalten?
Schule ist mehr als Unterricht. Sie ist ebenso der Ort für Streit und Auseinandersetzungen, aber auch für Verständigung und Versöhnung. Wie gehen wir mit Streit um? Wie gelingt es, Konflikte zu beenden, aufeinander zuzugehen und gemeinsam eine für beide akzeptable Lösung zu finden? Wie bringen wir zum Ausdruck, wie es uns geht, ohne den anderen zu verletzten? Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit analysieren die Lernenden Streitursachen und erarbeiten sich im Rollenspiel gemeinsam Wege, Streit zu beheben. Der biblisch-christliche Bezug verdeutlicht, dass Versöhnung nur gelingt, wenn wir auf andere zugehen und mit der Veränderung bei uns beginnen.
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Streit und Versöhnung
Schule ist viel mehr als Unterricht. Sie ist ebenso der Ort für Streit und Auseinandersetzungen, aber auch für Verständigung und Versöhnung. Wie gehen wir mit Streit um? Wie gelingt es, Konflikte zu beenden und gemeinsam eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden? Wie bringen wir zum Ausdruck, wie es uns geht, ohne den anderen zu verletzen? Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit analysieren die Lernenden Streitursachen und erarbeiten sich im Rollenspiel gemeinsam Wege, Streit zu beheben. Der biblisch-christliche Bezug verdeutlicht, dass Versöhnung nur gelingt, wenn wir auf andere zugehen und mit der Veränderung bei uns beginnen.
Gesamtwerk
Grundlagen der quantitativ-empirischen Religionspädagogik
Der Band begleitet durch den gesamten Prozess eines quantitativ-religionspädagogischen Projekts. Er beschreibt die Philosophie dieser Projekte, erklärt die Anlage eines Fragebogens, stellt grundlegende statistische Verfahren dar und gibt Hinweise zur wissenschaftlichen Veröffentlichung. Beispiele aus der Religionspädagogik und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erlauben die Lektüre auch für Einsteiger:innen.
Gesamtwerk
Über den Umgang des Menschen mit dem Tod
Auf die Frage, wie man sterben will, antworten wohl die meisten Menschen: schnell und am liebsten zu Hause. Das war nicht immer so – die Einstellungen zu Tod und Sterben haben sich verändert. In dem Unterrichtsmaterial „Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt; wir wollen überall auf ihn gefasst sein“ (Montaigne) – Über den Umgang des Menschen mit dem Tod aus dem Fachbereich Ethik geht es um Einstellungen zu Tod und Sterben in der Geschichte der Menschen. Seinen Ausgang nimmt das Unterrichtsmaterial von dem kritischen Befund des Philosophen Bernd N. Schumacher: „Der zeitgenössische Mensch hat sich, um eines glücklichen Lebens willen, darauf eingerichtet, nicht an den Tod und insbesondere nicht an den eigenen Tod zu denken, ihn gewissermaßen einfach totzuschweigen.“
Gesamtwerk
Kindheit zwischen Erziehung und Schule: Früher und heute
„Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers hervorgeht; alles entartet unter den Händen des Menschen.“ Dieses Zitat entstammt Jean-Jacques Rousseaus „Emil oder über die Erziehung“. Der französische Philosoph hat damit die Erziehungsvorstellungen seines Jahrhunderts kritisiert, aber auch das religiös begründete Bild vom Menschen, der von Natur aus sündhaft ist. Wenn der Mensch „von Natur“ aus gut ist, warum wird er dann schlecht? Rousseaus Antwort: weil er falsch erzogen wird, weil er in seiner Entwicklung durch die Gesellschaft, zu der auch die Schule gehört, behindert wird. In dem Unterrichtsmaterial Kindheit zwischen Erziehung und Schule aus dem Fachbereich Ethik werden nicht nur Rousseaus pädagogische Gedanken vorgestellt, es wird auch nach ihrer Wirkung und dem dahinterstehenden Menschenbild gefragt. Die Betrachtungen werden zudem in Bezug zu den Vorstellungen von John Locke gesetzt. Deutlich wird, dass die Überlegungen von enormer Aktualität sind, gegenwärtige Tendenzen in Schule und Erziehung zu reflektieren.
Gesamtwerk
Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern
Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, bei jeder zweiten gibt es minderjährige Kinder. Hinzu kommen Kinder, deren unverheiratete Eltern sich trennen oder keine Beziehung hatten. Dies sind emotional belastende Zeiten, die Entscheidungen zur Folge haben: Bei wem sollen die Kinder leben? Wie oft gibt es Kontakt mit dem Elternteil, bei dem sie nicht leben? Welche Rechte, aber auch welche Pflichten haben Elternteile? In dem Unterrichtsmaterial Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern aus dem Fachbereich Ethik wird diesen Fragen nachgegangen. Es gilt kritisch zu reflektieren, wie das Leben für Kinder getrennter Eltern sein sollte, könnte und auch müsste. Denn: Das Wohl des Kindes sollte stets maßgeblich sein. Ob dies eher durch das „Residenzmodell“ oder das „Nest- oder Wechselmodell“ gefördert wird, kann die Forschung derzeit nicht beantworten. Sie kann aber den Rat geben, Kinder in Entscheidungen miteinzubeziehen und festhalten: Eltern sollen Eltern bleiben, auch nach Trennungen.
Gesamtwerk
Das Kirchenjahr im Überblick - Februar bis Juni
Die vorliegende Unterrichtseinheit „Das Kirchenjahr im Überblick – Februar bis Juni“ ist so konzipiert, dass sie das Schuljahr begleitend eingesetzt werden kann. Sie ergänzt die Einheit mit den Kirchenfesten von August bis Februar. Zu jedem Fest oder Gedenktag des Kirchenjahres liegt ein Informationstext mit Arbeitsaufträgen vor sowie ein Blatt mit dem biblischen Bezug und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit diesem zweiten Blatt wird am Ende des Schuljahres ein immerwährender Kalender hergestellt. Eine Anleitung mit Tipps und Hinweisen für die Lehrkraft zur Durchführung der Elemente liegt bei.
Gesamtwerk
Zukunftschancen
Der Gedanke an die Zukunft kann grausen, ängstigen, betrüben, Sorgen bereiten – oder er kann Hoffnung stiften und Aussicht auf Besserung bieten. Keiner vermag die Zukunft sicher vorherzusehen. Der Blick in die Zukunft eröffnet dem Menschen damit immer auch die Dimension des Unverfügbaren und Ungewissen. Die Beiträge und Materialien greifen die Gelegenheiten für eine bessere Zukunft in unterschiedlichen ethischen Zusammenhängen auf: Mit den Chancen, die Klimakatastrophe noch etwas abzumildern, befassen sich mehrere Artikel. Über die Vor- und Nachteile von Zukunft und Fortschritt wird in einem Beitrag zur Schule der Zukunft reflektiert. Die Zukunft findet sich als fiktive Erzählung in zahlreichen Werken der Science-Fiction wieder oder als Zukunftsvisionen im Film. Hier werden Fragen nach den Chancen des gegenseitigen Verstehens behandelt. Inwiefern Utopien überhaupt ein geeignetes Mittel darstellen, die Gegenwart zu verstehen oder die Chancen auf eine bessere Zukunft zu erhöhen, wird in einem weiteren Beitrag hinterfragt. Aus dem Inhalt: Was schulden wir künftigen Generationen?; Plane deine Stadt!; Abenteuer des Verstehens; Gute Lebensqualität für alle Menschen?!; Träume von einer besseren Welt.
Gesamtwerk
Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Individuum und Gemeinschaft
Das reizvolle Spannungsverhältnis von Individuum und Gemeinschaft prägt unser ganzes Leben, auch in der Schule, in dem nicht endenden Prozess von Abgrenzung und Teilhabe, von Beteiligung und Rückzug, „Einzel- und Gruppenarbeit“. Wir haben hilfreiche Unterrichtsentwürfe für dieses Thema bereitgestellt. Nach einer theologisch-didaktischen Einführung durch Joachim Ruopp, Christiane Tietz und Horst Heller zeigt Claudia Müller für Kl. 1-6, wie Kooperations- und Vertrauensspiele die Klassengemeinschaft stärken, Andreas Hinz, wie theaterpädagogische Übungen und Spiele diese befördern (Kl. 5 – 6). Ole Wangerin reflektiert, wie die Corona-Pandemie Individuum und Gemeinschaft herausfordern (Kl. 7– 8), Andreas Oelze, wie konfliktträchtig religiös-weltanschauliche Vielfalt sein kann (Kl. 9 –10). Für die Kursstufe (Kl. 11–13) stellt sich Marcus Held dem herausfordernden Thema trans*und Jürgen Hudelmayer führt in die Ich-Du-Philosophie Martin Bubers ein. Unsere AV-Hinweise und Rezensionen ergänzen. Zusatzmaterial zum Heft Claudia Müller: Beihefter: Acht Kooperations- und Vertrauensspiele (DIN A6) zum Beitrag: Das „kotzende Känguru“ mit der „magischen Mütze“ Ole Wangerin: Beihefter Vier Cartoonkarten (DIN A6) zum Beitrag: Corona, ich und die anderen Andreas Oelze: Beihefter: Vier Bildkarten (DIN A6) zum Beitrag: „Ist das eine Sekte?“
Gesamtwerk
Der Umgang mit dem Tod in den Religionen
Wie pflegen Juden, Christen, Muslime, Hindus und Buddhisten den Umgang mit dem Tod und den Toten? Jede Religion hat ihre eigene Tradition.
Gesamtwerk
Geld oder Leben?
Geld oder Leben!? – Kann dieser Widerspruch aufgelöst werden oder nötigt er in der Sprache Jesu zu einer radikalen Wahl: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“? Für viele Jugendliche gehören allerdings Geld und Leben eng zusammen, je mehr Geld, desto mehr Leben. Geld bestimmt in zentraler Weise unsere Lebenszusammenhänge bis in die Erziehung und die Religion hinein. Ohne Geld, so lernt man von früh an, kommt man im Leben nicht aus, und auch bei Jugendlichen lässt sich beobachten, dass vom Geld eine Sogwirkung ausgeht. Deshalb stellt sich schnell die Frage nach dem ethischen Gebrauch von Geld und seiner religiösen Affinität. Darf ich mein Leben so nach Geld und Wohlstand ausrichten, wie andere dies tun? Steht in der Bibel nicht etwas ganz anderes? Das Heft bietet vielfältige Unterrichtsbeiträge, die die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich über die eigene Einstellung zu Wert und Bedeutung des Geldes sowie zum Umgang mit Geld klar zu werden. Aus dem Inhalt (Auswahl): Geiz ist geil?; Spenden in den Weltreligionen; Wie fühlt es sich an, arm zu sein?; Das bedingungslose Grundeinkommen.
Gesamtwerk
Ostern – Die Kraft der Hoffnung
Was bewirkt Hoffnung? Was ist die Hoffnung, auf die Christen bauen? Und wie kann ich meine Hoffnung nähren? Der Religionsunterricht bietet die Möglichkeit, der Hoffnung anhand biblischer Geschichten und Bilderbücher auf die Spur zu kommen und mit den Kindern die Kraft der Hoffnung zu entdecken. In den letzten zwei Pandemiejahren ist die Hoffnung ein äußerst wertvolles Gut geworden und das auch in besonderer Weise für Kinder. Die unterschiedlichen Beiträge des Heftes nehmen verschiedene Hoffnungsgeschichten aus der Bibel unter die Lupe und regen zum Entdecken und Nachdenken über die kleine und große Hoffnung an. Die Kinder begeben sich auf die Spuren des Osterglaubens, indem sie die Frauen am Grab begleiten, die Hoffnung der Emmausjünger erleben, die neu entflammte Hoffnung zu Pfingsten deuten und anhand eines Bilderbuches über die Kraft der Hoffnung nachdenken. Dabei erfahren die Kinder Hoffnung durch Achtsamkeit und Verbundenheit und werden angeregt, diese durch kreative Impulse zu gestalten. Aus dem Inhalt: Auf den Spuren des Osterglaubens; Die Frauen am Grab; Von der Trauer zur Hoffnung – die Emmausgeschichte Eine neu entflammte Hoffnung zu Pfingsten; Das Bilderbuch „Hoffnung“; Warum die Hoffnung für uns Menschen wichtig ist; Hoffnung für Kinder; Bilderbuchstunden: Der Schneeflockensammler; Filmreif: Chiripajas – Die kleine Schildkröte; Rezensionen. Material: Hoffnungskartei; Hoffnungsheft: Achtsam wahrnehmen. und kreativ gestalten
Gesamtwerk
Lernplakate gestalten im Religionsunterricht 5-6
Wie gelingt es, dass Ihre Schüler*innen nachhaltig lernen und die Inhalte nicht gleich wieder vergessen? - Lernplakate bieten hierfür eine tolle Möglichkeit! Sie sind ansprechend und gut strukturiert, bleiben immer vor Augen und im Gedächtnis. Unsere Autorin hat zu acht zentralen Lehrplanthemen des Religionsunterrichts für die Klassen 5/6 Arbeitsblätter mit Texten, Aufgaben und Bildern ausgearbeitet, mit deren Hilfe Ihre Klasse sich die Inhalte selbstständig, aber angeleitet erarbeiten und die wichtigsten Informationen auf ihre persönlichen Lernplakate übertragen kann. Dabei werden Ihre Schüler*innen kreativ und können schließlich ihr eigenes Lernplakat in den Händen halten. So wird der Lernstoff nachhaltig im Gedächtnis verankert sowie die Motivation dank der schönen Ergebnisse erhöht! Die Themen: Taufe; Schöpfung; Die Bibel; Jesus Christus; Das Kirchenjahr; Judentum; Mose; Evangelisch und katholisch. Der Band enthält: methodisch-didaktische Hinweise zur Lernplakaterstellung; einen Bewertungsbogen; eine Sammlung von allgemein verwendbaren Illustrationen für die Lernplakate; acht Themeneinheiten mit Arbeitsblättern, Bildmaterial, Lösungen und Fotos der fertigen Lernplakate. Inhaltliche Schwerpunkte: Präsentation; Visualisieren; Selbsttätigkeit; Ergebnissicherung; Alternative Leistungsmessung; Leistungsbewertung; Vorlagen zum Gestalten; Bilder für Plakate.
Gesamtwerk
Ramadan - der islamische Fastenmonat
Der Ramadan ist der Monat, an dem Gläubige in besonderer Beziehung zu Allah stehen und ihm näher kommen möchten. Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist wird angesprochen: der Körper durch den Verzicht auf Nahrung, der Geist durch die Beschäftigung mit der Lektüre des Korans oder Gebeten, in häuslicher Umgebung oder in der Moschee. Aber was ist eigentlich der geschichtliche Hintergrund dazu, welche Fastenvorschriften gibt es oder welche weiteren Festtage existieren im Islam? Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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