Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Vandenhoeck & Ruprecht
Gesamtwerk
Luthers Meisterwerk - Eine Bibelübersetzung macht Karriere
Die Bibel ist zentral für den Religionsunterricht. Insbesondere die Übersetzung Martin Luthers zeichnet sich bis heute durch eine starke Präsenz in Theologie und deutscher Sprache aus. Umfassendes Material rund um jenes "Meisterwerk" bietet Ihnen das Themenheft für die Sek I. Dieses hat vier Ziele: Die Schülerinnen und Schüler lernen den biografischen und zeitgeschichtlichen Kontext von Luther und seiner Übersetzung kennen. Sie erkennen, dass das Übersetzen eine andauernde hermeneutische Aufgabe darstellt. Sie entdecken Sprachschöpfungen Luthers in ihrer Lebenswelt. Sie diskutieren die Reformation als eine Medienrevolution mit all ihren Licht- und Schattenseiten. – Immer mit Bezug zur Wirklichkeit der Jugendlichen! Das Materialheft erscheint in der Reihe Martin Luther – Leben, Werk und Wirken, herausgegeben von Michael Wermke und Volker Leppin. Zu diesem Titel gibt es digitales Zusatzmaterial! Prof. Dr. David Käbisch ist Religionspädagoge und lehrt am Fachbereich Evangelische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Gesamtwerk
Werkbuch Diakonisches Lernen
Das Werkbuch vereint Theorie- und Praxisteil, es liefert sowohl die didaktische und methodische Basis für diakonisches Lernen im Unterricht wie auch Beispiele für die konkrete Umsetzung in der Praxis. Dabei werden gelungene Projekte prototypisch vorgestellt und zugleich Muster, Hinweise zu rechtlichen Formalitäten und Tipps für die Organisation gegeben. EIn Geleitwort von Heinrich Bedford-Strohm eröffnet den Band, Elisabeth Bucks Hinführung zum Diakonischen Lernen aus Sicht des Bewegten Religionsunterrichts rundet ihn ab. Die wichtigsten Inhalte im Überblick: Darstellung des Dreischritts "Einstimmung – Aktion – Reflexion"; Inhaltliche und methodische Vorschläge und Hilfestellungen für die Unterrichtgestaltung; Lernen in und außerhalb des Klassenzimmers; Hinweise zur "Rollenverteilung" (Lehrer, Schüler, Anleiter-Partner); Material (Crossmediale Kopier- und Arbeitsvorlagen, auch zum Download); Organisationsleitfaden für verschiedene Schulformen, Projekte, Seminare; Checkliste aus der Sicht der sozialen Einrichtung; Material und Links zur Berufs- und Studienorientierung. Dr. Michael Fricke ist Professor für Evangelische Theologie / Religionspädagogik an der Universität Regensburg.
Gesamtwerk
Rock 'n' Religion
Ein Leben ohne Musik geht gar nicht – vor allem nicht für Jugendliche! Sie befasst sich mit existenziellen Fragen des menschlichen Lebens. Genau das macht auch die Bibel, ist den Jugendlichen aber oft fern. Dieser Band schafft eine fruchtbare Verbindung zwischen heutiger Rock- und Popmusik und den häufig so fremden Stimmen der Bibel. Das Heft für die Sekundarstufe II gibt Impulse für einen subjekt- und progressionsorientierten Religionsunterricht. Es bringt die Hörgewohnheiten Jugendlicher mit ausgewählten Texten der Bibel ins Gespräch. Die Musik von Fettes Brot, den Toten Hosen oder Kanye West hat die Kraft, neue Erlebnisdimensionen zu eröffnen. Durch die weiterführende Auseinandersetzung mit Bibeltexten und anderem Material können die Jugendlichen neue Perspektiven für ihr Leben entdecken. Fragen nach Liebe, Tod und Trauer oder dem Sinn des Lebens stehen im Zentrum.Zeigen Sie, dass moderne Rock- und Popmusik und die althergebrachte Heilige Schrift nicht im Gegensatz zueinander stehen müssen! Dr. theol. Dr. phil. habil. Matthias Günther ist apl. Professor für Ev. Theologie und Religionspädagogik an der Leibniz Universität Hannover sowie Schulpastor in Alfeld (Leine).
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Gesamtwerk
Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen im Religionsunterricht
Religionslehrerinnen und -lehrer stehen heute vor der Aufgabe, landesweite, kompetenzorientierte Lehrpläne umzusetzen: Schulinterne Curricula sind zu entwickeln, Überprüfungs- und Bewertungsverfahren für die erzielten Kompetenzen auszuarbeiten. Der eigene Unterricht ist so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen religiöser Bildung erwerben können.Das Buch leitet durch die pädagogische und religionspädagogische Diskussion. Standard- und kompetenzorientierte Modelle religiöser Bildung werden gesichtet. Sodann steht die kompetenzorientierte Praxis im Zentrum: Was ist bei der Planung zu bedenken? Wie unterrichtet man kompetenzorientiert? Wie können Kompetenzen überprüft werden?Die 4. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage wurde inhaltlich in allen Aspekten der derzeitigen religionspädagogischen Debatte aufgearbeitet und erstrahlt auch optisch in neuem Glanz. Dr. Gabriele Obst unterrichtete als Akademische Oberrätin Evangelische Theologie am Oberstufen-Kolleg des Landes Nordrhein-Westfalen an der Universität Bielefeld. Seit 2011 leitet sie das Evangelische Gymnasium Nordhorn.
Gesamtwerk
Wir sind alle »andere«
Pluralität ist nicht mehr die Ausnahme an unseren Schulen, sondern Normalität. In den großen Städten ist die kulturelle Pluralität ein Faktum, auf das pädagogisch reagiert wird. Die religiöse Pluralität geht mit der kulturellen Pluralität keineswegs zwangsläufig parallel, ist mit ihr jedoch vielfältig verflochten. Gleichwohl wird dieser Zusammenhang im Raum der Schule kaum thematisiert bzw. an die ReligionslehrerInnen als die zuständigen ExpertInnen delegiert. Das ist nicht angemessen für ein Problemfeld, das zunehmend unsere Schulwirklichkeit prägt und dessen Ausblendung statt zur Bearbeitung des Konflikts zu seiner Verschärfung beiträgt.Der Tagungsband stellt zentrale Perspektiven und innovative Projekte vor. Dr. Henning Schluß ist Professor für Bildungsforschung und Bildungstheorie an der Universität Wien.
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Gesamtwerk
Ethische Schlüsselprobleme
Die Verarbeitung ethischer Schlüsselprobleme gehört zum Kernbereich dessen, was nach Wolfgang Klafki unverzichtbar zur allgemeinen Bildung gehört. Sie zu kennen, sich mit ihnen auseinander zu setzen und begründet Position zu beziehen, ist spätestens seit der religionspädagogischen Wende hin zur Problem-, Schüler- und Lebensweltorientierung ein wichtiges Ziel des Religionsunterrichts. Vor diesem Hintergrund nimmt sich der vierte Band der Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« elf solche Schlüsselprobleme vor und klärt sie im gewohnten Dreischritt: in ihrer lebensweltlichen Relevanz, ihren theologischen Bezügen und Deutungszusammenhängen und in ihrer didaktisch-methodischen Umsetzbarkeit. Als Schlüsselprobleme werden namhaft gemacht: Umwelt, Frieden/Gewalt, Bevölkerungswachstum/Welternährung, Globalisierung, Neue elektronische Medien, Interkulturalität/Interreligiosität, Ich-Du-Beziehungen, Freizeit/Arbeit, Gesundheit/Krankheit/Behinderung, Bioethik. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
Gesamtwerk
Abiturwissen Evangelische Religion
Evangelische Religion ist ein häufig gewähltes Prüfungsfach für das Abitur. Abiturwissen Evangelische Religion ist in siebzehn thematische Bereiche unterteilt, die alle wichtigen und relevanten Fragen und Antworten klar und verständlich zusammenfassen. Damit ist jede/r AbiturientIn perfekt gewappnet. Besonders zu empfehlen ist der Band allen, die in der Oberstufe mit dem Unterrichtswerk Kompetent evangelisch gearbeitet haben. Auf dessen einschlägige Kapitel wird jeweils verwiesen, sodass sich fachspezifische Aufsätze und Artikel schnell und übersichtlich zuordnen und passgenau wiederholen lassen. Aber auch alle anderen angehenden AbiturientInnen werden von der klaren und fokussierten Aufbereitung des Stoffes profitieren. Max W. Richardt war bis zu seiner Pensionierung 2015 Seminarlehrer und Seminarleiter für Evangelische Religion; er unterrichtete an einem Gymnasium in München.
Gesamtwerk
Kirche ohne Juden
Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte. 1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte. 2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde. 3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann. Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
Gesamtwerk
Feste in den Weltreligionen
In einer pluralistischen Welt brauchen junge Menschen interreligiöse Kompetenz, um in Austausch mit Angehörigen verschiedener Religionen treten zu können. Mirjam Zimmermann hat ein völlig neues narratives Konzept des interreligiösen Lernens entwickelt. Das Praxismaterial zeigt seine Umsetzung im Schulalltag.Das Erzählen hat in allen Weltreligionen eine lange Tradition, an die sich fruchtbar anknüpfen lässt. Die Kopiervorlagen für eine ca. 10-stündige, erprobte narrative Unterrichtseinheit zeigen am zentralen Thema »Feste in den Weltreligionen«, wie es geht. Eine fortlaufende Erzählung aus der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I wird durch weiteres umfangreiches Unterrichtsmaterial ergänzt und baut handlungsorientiert interreligiöse Kompetenzen auf. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
Gesamtwerk
Interreligiöses Lernen narrativ
In einer pluralistischen Welt brauchen junge Menschen interreligiöse Kompetenz, um in Austausch mit Angehörigen verschiedener Religionen treten zu können. Mirjam Zimmermann entwickelt ein völlig neues narratives Konzept des interreligiösen Lernens, das Schülerinnen und Schüler genau dafür fit macht. Das Erzählen hat in allen Weltreligionen eine lange Tradition. Der Band nutzt dies für die aktuelle Situation und zeigt praxisnah die Chancen narrativer Annäherung. Dabei werden nicht nur für diesen Lernweg geeignete Kinder- und Jugendbücher vorgestellt, sondern auch eine erprobte Unterrichtseinheit zum zentralen Thema »Feste in den Weltreligionen«. Detailliert wird diese im zeitgleich unter diesem Titel erscheinenden Praxismaterial aufgearbeitet. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
Gesamtwerk
Religion mit Kindern 3
Sie wollen Ihren Religionsunterricht in der Grundschule abwechslungsreich und schülerzentriert gestalten? Dann haben Sie mit diesem multiperspektivischen und binnendifferenzierten Konzept ausgesorgt. Das Frag-Mal begleitet die Kinder durch den Religionsunterricht und ermutigt sie, eigene Fragen zu stellen und selbst nachzudenken. Klar gegliederte Stundenverläufe zeigen, wie Sie Ihren Religionsunterricht gestalten können. Vielfältiges Material, wie Bildkarten, Fotos, Lieder und Geschichten, runden das Angebot ab. Sie erhalten ein "Rundum-sorglos-Paket", das Sie mit Kopiervorlagen und digitalem Material durch das gesamte dritte Schuljahr führt. Neu in Klasse 3: Das Denk-Mal, das Gesprächserlebnisse auf den Punkt bringt. Mit dem Unterrichtsmaterial wird gebastelt, gesungen und erzählt. Die Kinder entdecken, was Religion mit ihnen zu tun hat. Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
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Praxisbuch Bibel erleben
Eine wertvolle Anleitung zur Planung und Durchführung von Gruppenstunden, Glaubenskursen, Unterricht und zum Selbststudium. Im Stil einer Fortbildung erschließt sich Schritt für Schritt der Schatz, der in der Bibel steckt: ihre Lebenserfahrungen, ihr Bild vom Menschen, ihre Begegnungen mit Gott. Die Bibel mit ihren Geschichten, Liedern und Sprüchen bietet den Probenraum, in dem Leben mit Religion erkundet werden kann. Zu diesem Titel gibt es digitales Zusatzmaterial. Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
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Leben in Erwartung: Die christlichen Zukunftshoffnungen
»Leben in Erwartung«: Die christlichen Zukunftshoffnungen setzen sich mit dem Problem auseinander, wie der Mensch mit dem Wissen um seinen Tod fertig werden kann und wie dies seine Erwartungen an das Leben prägt. Typologisch unterscheidet Rolf Sistermann einen supranaturalistischen, einen apokalyptischen und einen mystischen Weg. Der Band bietet den Schülerinnen und Schülern erstmals eine Möglichkeit zur Ordnung ihrer oft diffusen Vorstellungen von einem Ewigen Leben. Inhaltlich orientiert er sich am Themenbereich 6 »Die christliche Zukunftshoffnung« des EKD-Kerncurriculums und macht die Leitgedanken der christlichen Zukunftshoffnung in vier kompetenzorientierten Bausteinen verständlich: Baustein 1: Das Streben nach unvergänglichem Ansehen – der Weg der Selbstbehauptung; Baustein 2: Der Wunsch des Menschen nach Unsterblichkeit – der supranaturalistische Weg; Baustein 3: Die Angst vor dem Weltuntergang und dem Weltgericht – der apokalyptische Weg; Baustein 4: Die Sehnsucht nach Teilhabe am Ewigen Leben – der mystische Weg. Kommen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern mithilfe dieses multiperspektivischen Materials ins Gespräch über essenzielle und spannende Fragen zu Erwartungen an das Leben nach dem Tod.
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Kooperatives Lernen im kompetenzorientierten Religionsunterricht
Von einem kompetenzorientierten Religionsunterricht wird erwartet, dass Schülerinnen und Schüler lernen, religiös bedeutsame Phänomene wahrzunehmen und zu beschreiben. Sie sollen ferner in religiösen und ethischen Fragen begründet urteilen können. Wie aber soll die Lehrkraft sie dazu anleiten? Die Autoren zeigen, dass sich Unterricht, der nach dem Prinzip des kooperativen Lernens strukturiert ist, optimal eignet, um bei den Lernenden entsprechende Kompetenzen auszubilden.Zu inhaltlichen Schwerpunkten der Kernlehrpläne werden exemplarische Aufgabenbeispiele angeboten, die sowohl nach dem didaktischen Dreischritt:– Diagnose von Kompetenzvoraussetzungen,– Lernarbeit zur Erarbeitung von Kompetenzen und– Überprüfung von Kompetenzaneignungals auch nach dem Grundprinzip des kooperativen Lernens aufgebaut sind.So kann kompetenzorientierter, schülerorientierter und auf die individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler fokussierter Religionsunterricht gelingen. Im Kaufpreis ist das E-Book bereits enthalten. Hier finden Sie alle Arbeitsblätter in Farbe.Zu diesem Titel gibt es digitales Zusatzmaterial: Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
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Reli für Jungs
Reli für Jungs ist schwierig. Diese Überzeugung ist weit verbreitet. Beim Fortbildungen höre ich immer wieder die Frage: Wie kann ich die Jungs packen? Was kann ich tun, damit sich die Jungs mehr für den Religionsunterricht interessieren? Bei Unterrichtsbesuchen beobachte ich in allen Schularten immer wieder Klassen mit engagierten und interessierten Mädchen – und mit Jungen, die sich entweder langweilen oder stören. Das Buch ist aus dieser Praxiserfahrung heraus entstanden. Es zeigt Wege auf, wie der Religionsunterricht für Jungen interessanter werden kann.Dazu beschreibt es zunächst in einem kurzen Durchgang durch die pädagogische Diskussion unterschiedliche Zugänge zum Phänomen "Jungen und Schule" (Kapitel 2). In einem zweiten kurzen Durchgang stellt es dar, welche Zugänge zum Thema "Mann sein" in der Theologie aktuell diskutiert werden (Kapitel 3). Beide Durchgänge münden in didaktische Überlegungen zu einem jungengerechten Religionsunterricht, der im Rahmen einer Pädagogik der Vielfalt verortet wird (Kapitel 4).Die anschließenden Praxiskapitel zu jungengerechten Themen (Kapitel 5) und Methoden (Kapitel 6) werden aus den Ergebnissen der vorangehenden Kapitel entwickelt. Sie bilden mit ca. zwei Dritteln des Gesamtumfangs den Schwerpunkt des Buches und enthalten konkrete, direkt umsetzbare Ideen für den Religionsunterricht der Grundschule und der Sekundarstufe I. An einem Unterrichtsbaustein wird exemplarisch konkretisiert, wie Themenfelder und Methoden sich in einer Unterrichtssequenz miteinander verbinden lassen (Kapitel 7: Lernstraße zum Thema "Typisch Jungs"). Abschließend wird noch einmal die Frage beleuchtet, wie ein Religionsunterricht gestaltet werden kann, der Jungen und Mädchen fördert (Kapitel 8). Das Buch richtet sich an Religionslehrerinnen und Religionslehrer, die gendersensibel unterrichten möchten und Anregungen suchen, wie sie die Jungen in ihren Klassen gezielt fördern und für den Religionsunterricht begeistern können. Pfarrer Dr. Andreas Obenauer ist Schuldekan in Pforzheim und Referent bei Fortbildungen zu religionspädagogischen Themen.
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