Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Gewalt und Aggression
Gewalt ist ein immer wiederkehrendes Thema mit vielen Gesichtern. Viele Berufsgruppen müssen täglich damit umgehen und in prekären Situationen adäquat und professionell handeln. Dieses Themenheft für berufsbildende Schulen unterstützt dabei.Was macht Gewalt mit Menschen? Welche Dynamiken verbergen sich hinter verschiedenen Gewaltformen? Welche Beziehungsverhältnisse stecken dahinter? Für den Lernprozess im Umgang mit Gewalt und Aggression ist es wichtig, diese Abläufe zu verstehen, Dynamiken zu unterbrechen und auch emotional damit umgehen zu können. Überhaupt stellen Gewalt und Aggression eine Herausforderung für die Persönlichkeitsbildung dar. Dieser Band bietet vielfältige praxiserprobte Materialien für einen kompetenzorientierten Umgang.
Gesamtwerk
Jenseitsvorstellungen in Judentum, Christentum und Islam
Der Band für berufsbildende Schulen bietet Schülerinnen und Schülern durch verschiedene Zugänge und viele Übungen die Möglichkeit, Vorstellungen vom Jenseits in den abrahamitischen Religionen kennenzulernen. Die jungen Erwachsenen sollen für deren tröstendes Potenzial sensibilisiert werden. Dies geschieht sowohl auf kognitiver Ebene durch die Vermittlung von Faktenwissen, als auch auf emotionaler Ebene durch die Schulung des Empathievermögens der Lernenden, die in ihren jeweiligen Berufen mit hoher Wahrscheinlichkeit Trauernden unterschiedlicher Religionszugehörigkeit begegnen. Im Berufsschulreligionsunterricht sozialpädagogisch orientierter Berufskollegs und beruflicher Schulen darf dieses Thema nicht fehlen. Angehende Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen, Sozialhelfer*innen und Heilerziehungspfleger*innen sind als Multiplikatoren in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder gefordert, kompetent und sensibel auch mit Fragen nach den „letzten Dingen“ umzugehen. In der Arbeit mit älteren oder kranken Menschen sehen sich Alltagsbegleiter und Pflegekräfte konfrontiert mit Reflexionen zum Thema Endlichkeit. Für Bestatter sind Kompetenzen über religiöse Jenseitsvorstellungen ebenso unerlässlich. Doch auch in vielen anderen Bildungsgängen, wie dem zum Versicherungs- oder Bankkaufmann, können sich Kenntnisse von wahren Trostquellen in der Begegnung mit Trauernden als hilfreich erweisen.
Gesamtwerk
Der Tod als Anfrage an das Leben
Der Tod hängt unweigerlich mit dem Leben zusammen. Das Themenheft für die Klassen 7–10 behandelt unter dieser Prämisse alle wichtigen Fragen, die sich um den Tod drehen. Es bietet mit einem inklusiven Blick differenziertes Material an, das die Schülerinnen und Schüler in ihrer Vielfalt erreicht.In vier Bausteinen widmen sich die Autorinnen und Autoren dem Sterben, dem Tod, Trauer und Trost – aber auch ganz bewusst dem Leben. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit essenziellen menschlichen Fragen auseinander. Was passiert, wenn wir sterben? Wie stelle ich mir den Tod vor? Muss ich Angst haben? Was tust du, wenn du traurig bist? Wie läuft eine Beerdigung ab? Letztlich stellen sie sich auch der Frage, welche Effekte der Tod auf das Leben der Menschen haben kann.Eine umfassende Perspektive auf den Tod – immer von den Lernenden und aus dem Leben heraus betrachtet.
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Gesamtwerk
RU für morgen 2
RU für morgen bietet themenorientierte differenzierte Arbeitsmaterialien, die sich vornehmlich für den Einsatz in heterogenen Religionsgruppen in der Grundschule eignen. Der differenzierte Ansatz ermöglicht aber auch den Gebrauch in den Klassen 5 und 6 weiterführender Schulen. Mit differenzierten Aufgabenstellungen werden Methoden und Inszenierungen zugunsten der Lernenden in den Vordergrund gestellt. Damit wendet sich der Unterricht einer Ermöglichungsdidaktik zu: Er bietet an, lässt unterschiedliche Perspektiven zu, allgemein gültige Wahrheitsansprüche werden relativiert. Die in der Praxis erprobten Unterrichtsvorschläge werden ergänzt durch Blankovorlagen und häufig verwendete Methoden. Im digitalen Zusatzmaterial finden sich darüber hinaus Vorschläge für Arbeitspläne (Jahrgangsstufe 1/2 und Jahrgangsstufe 3/4) sowie eine Auflistung möglicher Kompetenzen. RU für morgen besteht insgesamt aus drei Bänden, welche zusammengenommen alle lehrplanrelevanten Themen des Religionsunterrichts abdecken. Dieser Band widmet sich den Themen "Gott"; und "Schöpfung".
Gesamtwerk
RU für morgen 1
RU für morgen bietet themenorientierte differenzierte Arbeitsmaterialien, die sich vornehmlich für den Einsatz in heterogenen Religionsgruppen in der Grundschule eignen. Der differenzierte Ansatz ermöglicht aber auch den Gebrauch in den Klassen 5 und 6 weiterführender Schulen. Mit differenzierten Aufgabenstellungen werden Methoden und Inszenierungen zugunsten der Lernenden in den Vordergrund gestellt. Damit wendet sich der Unterricht einer Ermöglichungsdidaktik zu: Er bietet an, lässt unterschiedliche Perspektiven zu, allgemein gültige Wahrheitsansprüche werden relativiert. Die in der Praxis erprobten Unterrichtsvorschläge werden ergänzt durch Blankovorlagen und häufig verwendete Methoden. Im digitalen Zusatzmaterial finden sich darüber hinaus Vorschläge für Arbeitspläne (Jahrgangsstufe 1/2 und Jahrgangsstufe 3/4) sowie eine Auflistung möglicher Kompetenzen. RU für morgen besteht insgesamt aus drei Bänden, welche zusammengenommen alle lehrplanrelevanten Themen des Religionsunterrichts abdecken. Dieser Band widmet sich den Themen "Mensch" und "Jesus".
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Gerecht handeln
Das Thema »Gerechtigkeit« spielt im Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Dieses Heft für die Klassen 7–10 verbindet die subjektiven Lernherausforderungen von Jugendlichen mit Impulsen aus Bibel, Kirche und Gesellschaft.Wie können wir „gerecht“ handeln? Und: Was bedeutet „Gerechtigkeit“ eigentlich? Das Thema ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Herausforderung: Für die Einzelnen stellt sich die Frage, wie sie Gerechtigkeit einerseits selbst erfahren und andererseits selbst üben können. In einem größeren Horizont werden Fragen zu Gerechtigkeit in Wirtschaft, Kultur und im Umgang mit Geschichte behandelt. Den Abschluss bildet ein Blick auf Theorien, wie Gerechtigkeit gedacht werden kann. Eine solche Anlage ermöglicht unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, von denen aus der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
Gesamtwerk
Was sagt mir Dietrich Bonhoeffer?
Die Kombination aus einer spannenden Biografie mit einer vielschichtigen Theologie und Ethik, welche in ihrer Offenheit und Unabgeschlossenheit zulassen, sich auf heute übertragen zu lassen, machen Dietrich Bonhoeffer zu einem sehr interessanten Gesprächspartner für Schülerinnen und Schüler.Bonhoeffer kann als Vorbild dienen, wenn auch seine Schwächen, sein Ringen um die richtige Entscheidung, sein Wissen um Schuld deutlich werden. Dann wird seine Bedeutung als Mensch, Theologe, Pfarrer und als Widerstandskämpfer erst wirklich verständlich. Seine Theologie ist größtenteils komplex, seine Werke mussten z.T. fragmentarisch bleiben. Dennoch bieten sie verständliche Anregungen zu theologischen und ethischen Themen wie „Gott“, „Religion(-skritik)“, „Krieg und Frieden“, „Aufgaben der Kirche“, „Verantwortung“ oder „Gewissen“. Darüber hinaus machen Briefe und Gedichte die Auseinandersetzung mit Bonhoeffer in verschiedenen Jahrgangsstufen möglich.
Gesamtwerk
Fass Dir ein Herz!
So lernen Ihre Schüler der 9. und 10. Klasse, sich Ihren Ängsten zu stellen! Dieser dritte Band zum Themenfeld „Angst und Mut“ in der Reihe Stationenlernen im Religionsunterricht regt an zum Nachdenken über Zivilcourage, Nächstenliebe und ein verständnisvolles Miteinander. An 10 motivierenden Stationen lernen Ihre Schüler mutig sich selbst und vor allem anderen zu begegnen und können gemeinsam erarbeiten, warum es wichtig ist Zivilcourage zu zeigen. Alle Materialien gibt es zusätzlich noch einmal in Farbe im Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Unterwegs mit Luther
Martin Luther war die schillernde Persönlichkeit der Reformation. In diesem Comic wird sein Leben in einem einzigartigen Stil nachgezeichnet und didaktisch aufbereitet.Martin Luther hatte viele Gesichter. Er war Mönch, Theologieprofessor, Reformator, aber auch Ehemann, Vater und ein durchaus schwieriger Charakter. Dieser Facettenreichtum wird aufgenommen, um den Schülerinnen und Schülern ein möglichst differenziertes Bild des Menschen Martin Luther zu geben. Der didaktische Anhang zeigt Möglichkeiten auf, den Comic ertragreich in Ihrem Religionsunterricht einzusetzen.
Gesamtwerk
Selbstlernkoffer Religion
Zwölf Module behandeln jeweils zwei ausgewählte bedeutsame Themen der sechs zentralen lehrplanrelevanten Kompetenzbereiche: Mensch, Gott, Jesus Christus, Verantwortung des Menschen, Glaube und Kirche, Religionen.
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Der Weg ist das Ziel - über das Symbol "Weg" nachdenken
Auch Irrwege und Umwege haben ihren Sinn, weil sie uns zeigen, was wirklich wichtig ist im Leben. Über Bildmaterial und Geschichten lernen die Schüler in dieser Unterrichtseinheit den verworrenen Weg des verlorenen Sohns kennen und machen sich Gedanken zu ihrem eigenen Lebensweg.
Gesamtwerk
Christusbekennerin und Drachenbändigerin - Martha als Vorbild im Glauben sehen
Meistens stehen bis heute die 12 männlichen Jünger Jesu im Fokus der Aufmerksamkeit. In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schüler Martha kennenlernen. Hier geht es um eine Frau, die im Neuen Testament eine wichtige Rolle spielt und für die Kinder als Identifikationsfigur und Vorbild dienen kann.
Gesamtwerk
Von Kasten und Göttern - auf den Spuren des Hinduismus
Wie funktioniert ein Kastensystem und warum ist eine Kuh heilig? Das sind nur einige der Fragen, denen die Schüler in dieser Unterrichtseinheit auf den Grund gehen. Sie lernen die Ursprünge und wichtigsten Glaubenssätze des Hinduismus kennen und bilden sich eine eigene Meinung dazu.
Gesamtwerk
Jean-Paul Sartre: Konsequenter Denker der menschlichen Freiheit
Der Mensch, so Sartre, ist zur Freiheit verurteilt! Er ist jedoch nicht nur frei zu wählen, ihm kommt zugleich auch die alleinige Verantwortung für sein Handeln zu. Durch den Zufall seiner Geburt in die Existenz "geworfen", hat er die Aufgabe, sich selbst zu bestimmen. Sich wählend, wählt er zugleich den Menschen. Deshalb ist die Angst sein steter Begleiter, die Angst vor den Konsequenzen der eigenen Entscheidung. Sie aber hindert ihn nicht zu handeln, vielmehr ist sie notwendige Bedingung dafür. Im Fokus dieser Unterrichtseinheit steht Sartres Philosophie der Freiheit, deren zentrale Forderung nach Selbstgestaltung des Lebens in der Nachkriegszeit wesentlich zur Aufhebung starrer gesellschaftlicher Konventionen beitrug. Sartres Biografie, ebenso wie diejenige seiner Gefährtin Simone de Beauvoir, war Vorbild für ein nonkonformes Leben. Bis heute prägt sie unser Bild vom Intellektuellen bzw. der modernen Frau. Jugendliche heute lädt Sartres Philosophie zur aktiven Gestaltung des eigenen Lebens und zur Teilnahme am politischen Prozess ein.
Gesamtwerk
Identität - Wer macht mich zu dem, der ich bin?
Wer bin ich? - Diese Frage gehört zu den Grundfragen des menschlichen Lebens. Menschen konstruieren ihre Identität in unterschiedlichen sozialen Kontexten. Zeitlebens sehen sie sich mit einander divergierenden Erwartungen seitens ihrer Umwelt konfrontiert. Soziale Zuschreibungen als Vater, Sohn, Schüler, Freund oder Lebenspartner können willkommen sein, weil Rollenmodelle Sicherheit in Bezug auf ein erwünschtes Verhalten geben. Bisweilen werden sie aber auch als problematisch empfunden, wenn eine Person spürt, dass sie anders ist, als die jeweilige Rolle es ihr vorgibt. Wie gelingt es Kindern und Jugendlichen in der Adoleszenz, sich sozial zu integrieren, ohne ein Abziehbild der Rollenerwartungen anderer zu werden? Diese Einheit führt ein in Grundlagen und Probleme der Identitätsbildung. Im Fokus der Reihe steht die Frage nach den Bedingungen einer gelungenen Identitätsfindung im Spannungsverhältnis zwischen dem Autonomiebestreben des Subjekts und den Rollenerwartungen der Außenwelt.
Gesamtwerk
Wir entdecken die Bedeutung von Pfingsten – Begegnungen mit dem Auferstandenen
Ein Fest, das uns sehr vertraut ist, aber dessen Bedeutung mittlerweile nur noch wenige Menschen kennen, ist Gegenstand der Behandlung in dieser Einheit. Es geht um das Pfingstfest. Anhand speziell ausgewählter Geschichten aus dem Leben der Jünger Jesu und deren Begegnungen mit dem Auferstandenen können die Kinder verstehen, welchen Ursprung dieses Fest im Kirchenjahr, dessen Bedeutung neben Ostern und Weihnachten wohl nicht mehr so bekannt sein dürfte, hat. Zu jeder Geschichte werden Ihnen einfühlsame Gestaltungsideen und Möglichkeiten der Beschäftigung mit den Texten angeboten, mit Hilfe derer die Kinder sich emotional auf die Thematik einlassen können.
Gesamtwerk
Die Philosophen der Antike
Von Thales, der als erster Philosoph gilt, wird erzählt, dass er – als er wieder einmal nach den Sternen schaute – in einen Brunnen gefallen sei. Eine Magd, die das sah, soll ihn ausgelacht haben: Thales strenge sich an, die Dinge im Himmel zu erkennen – von den Dingen, die vor unseren Augen und Füßen liegen, habe er aber keine Ahnung. Mag es auch nur eine Anekdote sein, so macht sie doch deutlich, dass Philosophen sich mit Fragen beschäftigen, die sich die meisten „normalen“ Menschen im alltäglichen Leben nicht stellen. Die Unterrichtseinheit "Die Philosophen der Antike – und was sie uns heute sagen" geht von diesen Fragen aus und zeigt nicht nur die Bedeutung und den Anspruch von Philosophie im Allgemeinen auf, sondern auch die Aktualität antiker Philosophie für das Leben der Gegenwart.
Gesamtwerk
Hörspiele – Bibeltexte zum Klingen bringen
Im Laufe der Schuljahre haben Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Erzählungen aus der Bibel kennengelernt. Eine besonders motivierende und kreative Form der Beschäftigung mit Bibeltexten ist die Erarbeitung eines Hörspiels. Mit der Einheit Hörspiele – Bibeltexte zum Klingen bringen erhalten Sie zahlreiche Beispiele und Vorlagen, mit denen die Schülerinnen und Schüler eine Erzählung als Live-Hörspiel gestalten und präsentieren können. Die Differenzierung nach Schwierigkeitsgraden gewährleistet, dass für jede Lerngruppe das Passende dabei ist. Die Hörspiele können im alltäglichen Unterricht oder auch bei Projekttagen erarbeitet werden.
Gesamtwerk
Religionsunterricht in der Oberstufe - Anspruch und Selbstverständnis
Der Religionsunterricht in der Oberstufe knüpft an den Religionsunterricht der Sekundarstufe I an. Er stellt jedoch nicht dessen Fortführung dar. Denn mit dem Übergang in die Oberstufe ist ein qualitativer Sprung verbunden. Die zu bearbeitenden Texte werden komplexer, die Themen anspruchsvoller. Der Religionsunterricht wird diskursiver, er setzt auf Multiperspektivität, zielt auf die eigene Urteilsbildung ab. Nicht nur deshalb stellen die ersten Stunden im Religionsunterricht der Oberstufe eine besondere Herausforderung dar. Unsere Einheit gibt Anregungen, die Lernenden für das Anliegen und die Relevanz des Religionsunterrichts in der Oberstufe zu sensibilisieren und sie auf die Anforderungen der Sekundarstufe II vorzubereiten.
Gesamtwerk
Mit Gott neue Wege gehen - Auf den Spuren des Apostelns Paulus
Weltreisender, Schriftgelehrter, Missionar und Häftling - Paulus hat viele Facetten. Sein Leben erzählt die Geschichte einer faszinierenden Wandlung, vom Christenverfolger, zum Verkündiger des Evangeliums. Nach einer Vision, deren Licht ihn kurzzeitig erblinden lässt, ändert er seine Gesinnung radikal. Paulus gilt bis heute als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Kirchengeschichte. Seine Konsequenz, seine Ausstrahlung und Energie, nicht zuletzt seine Streitlust bringen ihn oft in Gefahr. Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf die Spuren des Apostels Paulus und gewinnen Sie Einblick in seine Glaubenslehre, seine Reisen und seine Briefe.
Gesamtwerk
Willkommen in Deutschland? - Dem Islam in Bildern begegnen
Gehört der Islam zu Deutschland? Wie lebt es sich bei uns nach dem Koran? Und warum ist es so schwer für Muslime, die bei uns leben, für sich eine eigene Identität zu formulieren? Mit Humor, aber auch dem nötigen Ernst erzählt Soufeina Hamed über ihren Alltag als junge Muslima in Deutschland. Ihre Comics laden dazu ein, einen unvoreingenommenen Blick auf den Islam zu werfen und über innergesellschaftliche Probleme gemeinsam zu lächeln. Ein Lächeln, das alle Beteiligten miteinander verbindet. So ermöglichen sie eine authentische Begegnung mit dem Islam und leiten zum interreligiösen Lernen an.
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Familie - eine überholte Lebensform?
Laut der 17. Shell-Jugendstudie ist das Verhältnis junger Menschen zu Familie ambivalent. Auch Ihre Schüler machen erste Erfahrungen mit Beziehungen und Ehe und Familie rücken langsam in den Fokus ihrer Lebenswelt. In dieser Unterrichtseinheit denken Ihre Schüler über die Bedeutung von Familie für sich selbst, in den Kirchen und im Grundgesetz nach, lernen Formen des Zusammenlebens und die Formen staatlicher Hilfe für Familien kennen und beschäftigen sich mit den Herausforderungen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Gesamtwerk
"Der werfe den ersten Stein" - die Todesstrafe
Die Statistik, die erschreckt: Noch immer werden pro Jahr Tausende von Menschen weltweit nach staatlichem Beschluss hingerichtet. Und trotzdem haben bis heute 70 Prozent aller Staaten die Todesstrafe abgeschafft. Doch Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch oder ACAT warnen: Seit Kurzem nimmt die Anzahl der weltweit bekannten Todesurteile wieder zu. Einige Staaten wenden die Todesstrafe heute als Mittel gegen innerstaatliche Konflikte oder Terrorismus an. Außerdem sind die offiziellen Zahlen mit Vorsicht zu genießen: Nicht alle Vollstreckungen der Todesurteile gelangen an die Öffentlichkeit. Die Dunkelziffer ist hoch. Ihre Schüler verstehen die Aktualität des Themas, beschäftigen sich mit den Menschenrechten und lernen Argumente gegen die Todesstrafe kennen. Abschließend überlegen Sie, was sie selbst dagegen unternehmen können. Mit Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Wenn Maschinen über Menschenleben entscheiden - die Ethik künstlicher Intelligenz
Die Zukunft unserer Technik hat mit künstlicher Intelligenz schon begonnen: Von Sprachassistenten wie Apples "Siri" bis zur Erprobung autonomer Fahrzeuge durch Google - die Schüler kommen immer mehr mit autonomer künstlicher Intelligenz in Berührung. Doch was passiert, wenn Maschinen in Bereichen ethischer Grenzfälle Entscheidungen treffen müssen und dabei auch über Menschenleben zu entscheiden haben? Ziel dieser Einheit ist es, diese Fragestellung auf Basis eines aktuellen Falles zu betrachten. Induktiv wird davon ausgehend die Urteilsfindung einer programmierten autonomen künstlichen Intelligenz mit unserer eigenen verglichen und in den Kontext des christlichen Menschenbildes gestellt. In einer Talkshow besteht für die Lernenden dann die Möglichkeit, ihre durch ein Gruppenpuzzle erarbeiteten Pro- und Kontra-Argumente zu bewerten und sich selbst zu den Risiken der Autonomisierung zu positionieren. Mit 1 Video und 2 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Typisch männlich! Typisch weiblich! - Sexismus heute und damals
Frauen können weder einparken noch schwierige Matheaufgaben lösen, sie mögen Schuhe und reden unentwegt - das sind nur einige der Vorurteile, die sich Frauen jeden Tag anhören können. Dabei haben Frauen heutzutage zumindest gesetzlich dieselben Rechte wie Männer. Aber werden sie auch wirklich in allen Bereichen gleich behandelt? Ihre Schüler befassen sich in dieser Unterrichtseinheit mit diesem gesamtgesellschaftlichen Phänomen. Sie beschäftigen sich unter anderem mit Fakten und Hintergrundwissen rund um das Thema "Sexismus, Frauenrechte und Vorurteile". Mit 1 Folienvorlage, 2 Zusatzmaterialien und den Methodenkärtchen Feedback und Lerntempoduett.
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