Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Unter Gottes Schirm
In dieser Unterrichteinheit zum Thema "Unter Gottes Schirm" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Symbol Schirm auseinander. Zum einen reflektieren sie die symbolische Bedeutung des Schirms im Alltag (hier vor allem im Schulalltag), zum anderen in Bezug auf den Glauben und auf Gott. Sie erarbeiten Psalm 91 und formulieren eigene Gebete. Alle Ergebnisse können in einem gemeinsamen Gottesdienst Verwendung finden. Dieser Gottesdienst ist geeignet für das Schuljahresende und für Abschlussklassen.
Gesamtwerk
Meine Kirche entdecken
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Meine Kirche entdecken" bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Kirche vor Ort genauer zu betrachten und die Bedeutung verschiedener Teile der Kirche kennen- und verstehen zu lernen. Sie dokumentieren ihre Ergebnisse und ergänzen ihr Wissen mithilfe einer Lerntheke, die weitere Elemente aufzeigt. Weiterführend erarbeiten die Schüler einen Flyer über die Kirche oder bereiten eine Kirchenführung z.B. für andere Schulklassen vor.
Gesamtwerk
Naturphilosophie
Naturphilosophie - von der Antike bis in die Gegenwart. Was ist Natur oder was könnte sie sein? Diese und weitere Fragen sind grundlegend für Naturdenken und -handeln. Das Lehr- und Studienbuch bietet eine historisch-systematische und zugleich praxisbezogene Einführung in die Naturphilosophie mit ihren wichtigsten Begriffen, Strömungen und Diskursen. Es nimmt den pluralen Charakter der Wahrnehmung von Natur in den philosophischen Blick und ist auch zum Selbststudium bestens geeignet.
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Gesamtwerk
Schöpfung gestalten
„Schöpfung gestalten“ ist eine lebensweltlich-ethische Konkretion der grundlegenden AuseinanderSetzung mit der Geschöpflichkeit des Menschen sowie der belebten und unbelebten Umwelt. Den Leitfaden des Heftes bilden die weltweiten Bemühungen um eine „nachhaltige Entwicklung“, zu denen religionspädagogische Zugänge einen eigenen Beitrag mit Hoffnungsperspektive liefern können. Die Grundlage für eine spezifisch religionspädagogische Perspektive bietet die Aktualisierung von zentralen Motiven wie Verantwortung, Respekt und Anerkennung innerhalb der biblischen Überlieferung. „Schöpfung gestalten“ ist unter diesen Aspekten auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung, die in sechs Kapiteln gebündelt wird: Diese beginnt bei der Rede von der Welt als Gottes Schöpfung, fokussiert auf die Schöpfung im Angesicht des Menschen und nimmt dann den entfremdeten Menschen in den Blick. Anschließend werden die bedrohte Schöpfung und der Klimawandel thematisiert. Zum Schluss wird auf Kirche, Ökumene und das Parlament der Weltreligionen im Hinblick auf „Schöpfung“ eingegangen. Eine solche Anlage bietet unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, mit denen der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
Gesamtwerk
Gott
Mit diesem Heft feiern wir das 50-jährige Jubiläum. Deshalb haben wir uns dem zentralen Thema „Gott“ genähert und uns folgenden Fragen und Themen gestellt: Was sind die Intentionen und angestrebten Kompetenzen, die wir im Religionsunterricht mit der Gottesfrage verbinden? Wie können wir Gottesvorstellungen von Kindern, ihrer Artikulationsfähigkeit im Theologisieren zu diesem Thema Raum geben? Wie können wir Kinder und Jugendliche bekannt machen mit biblischen Bildern von Gott, aber auch die Wahrheitsfrage thematisieren und Gottesvorstellungen in anderen Religionen beleuchten? Themen, die uns dabei wichtig wurden: Die Frage der Allmacht – Gott oder Google? Künstliche Intelligenz als „Über-Gott“? / Die Frage nach Monotheismus und Polytheismus im Dialog mit anderen Religionen / Gott im Computerspiel – das Bild von Gott bei unseren Schülerinnen und Schülern / Wie kann man heute über die Trinitätslehre sprechen? / Und schließlich: Wie können wir unseren Schülerinnen und Schülern erzählen von dem, was uns als Religionslehrerinnen und -lehrer motiviert, das „Thema Gott“ immer wieder neu zu bedenken?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die Corona-Krise und ihre gesellschaftlichen Folgen
Das Coronavirus und die von ihm ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 sind derzeit allgegenwärtig. Auch in Deutschland sind Zehntausende erkrankt. Die Pandemie zieht ökonomische, politische und soziale Folgen nach sich: Die Weltwirtschaft droht zusammenzubrechen. Die sozialen Risiken bestehen in der zunehmenden Isolation gefährdeter Menschen, erzwungener Quarantäne ganzer Familien und den daraus resultierenden Stressfaktoren. Dieser Beitrag beleuchtet das Thema Coronavirus unter verschiedenen Gesichtspunkten: Die einzelnen Materialien lassen sich in den Fächern Geschichte, Wirtschaft, Politik/Sozialkunde, Ethik und Religion einsetzen.
Gesamtwerk
Kulturkontakte in Jerusalem
Dass sich die Begegnung zwischen Christen und Muslimen im Heiligen Land nicht auf kriegerische Auseinandersetzungen reduzieren lässt, zeigt der vorliegende Beitrag: Mit dem Material kann die Lerngruppe sowohl die Motive deutscher Jerusalempilger im Spätmittelalter als auch deren Erfahrungen im Heiligen Land erarbeiten. Dabei steht neben Jerusalem als Ziel der Reise vor allem die Begegnung mit den einheimischen Muslimen im Fokus.
Gesamtwerk
Das Kreuz als Symbol des Christentums
Warum das Kreuz das zentrale Symbol des Christentums ist, soll den Schülerinnen und Schülern anhand von Bodenbildern und Geschichten nahe gebracht werden.
Gesamtwerk
Staunen und loben mit dem Heiligen Franziskus
In dieser Unterrichtseinheit geht es um grundlegende menschliche Erfahrungen wie Sehen und Wahrnehmen und um die Verantwortung des Menschen gegenüber der Schöpfung.
Gesamtwerk
Ein Buch zum Wirken Jesu gestalten
Die Schülerinnen und Schüler lernen aussagekräftige Geschichten aus dem Leben Jesu kennen und halten ihre Erfahrungen schriftlich und gestalterisch in einem kleinen Buch fest.
Gesamtwerk
Rituale
Rituale gibt es, seit Menschen existieren. Sie stiften Gemeinschaft, geben dem Leben Struktur und helfen Veränderungen zu gestalten. Sie geben Halt, wenn uns die Worte fehlen, machen Unfassbares handhabbar, lassen das Transzendente erfahrbar werden. In unserer Erlebnisgesellschaft haben sie Hochkonjunktur. Was sind Rituale? Welche Funktion haben sie? Und wann kommen sie zum Einsatz? Was unterscheidet religiöse und säkulare Rituale voneinander? Und wie kann man Rituale selbst gestalten? Diese Unterrichtseinheit lädt ein, religiöse und religionsähnliche Spuren in unserer Alltagskultur aufzuspüren und zu entschlüsseln. Die Lernenden entdecken die heilende Kraft von Ritualen, erörtern säkulare Ritualalternativen und setzen das Gelernte abschließend produktionsorientiert um, indem sie zu einem selbstgewählten Anlass rituelle Elemente erarbeiten.
Gesamtwerk
Jesus von Nazareth
Sich Bibeltexte zu erschließen, fällt Schülerinnen und Schülern nicht leicht. Fremde Lebenswelten und Brauchtümer, die unbekannte politische Gesamtsituation zur Zeit Jesu, all das erschwert die Rezeption biblischer Texte. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, die zu erarbeitenden Texte stärker an die Lebenswelt der Jugendlichen anzubinden und ihnen Situation und Umstände der Zeit und des Lebens Jesu transparenter zu machen. Was wissen wir über Jesu Geburt? Welche Auslegungsvarianten gibt es zur „Rede auf dem Berg“? Wie sind die Wunder Jesu zu deuten im damaligen und heutigen Kontext? Was erlebten die Jünger nach Jesu Tod? Und wie interpretieren andere Religionen Jesus von Nazareth heute? Im synoptischen Vergleich werden die Erzählabsichten der Evangelisten deutlich. Sie bezeugen Jesus von Nazareth als den Msessias, den Auferstandenen, den Erlöser der Welt.
Gesamtwerk
Kant heute unterrichten
»Ohne Kant kein Abitur.« – So lakonisch pflegte ein älterer Kollege den Schülerinnen und Schülern stets zu antworten, die ihn fragten, warum sie sich in der Oberstufe durch die komplexen und schwer zu lesenden Texte des Königsberger Philosophen quälen mussten. Der Umstand, auf den der Kollege anspielte, dass nämlich die Auseinandersetzung mit Kant vielerorts stabil curricular im Oberstufenunterricht der Fächer Philosophie und Ethik verankert ist – so gibt es etwa im nordrhein-westfälischen Zentralabitur verlässlich immer eine Klausur, die in irgendeiner Form auf Kant Bezug nimmt –, würde vermutlich allein schon rechtfertigen, ein Heft zu Kants Philosophie herauszugeben: Das ›verdrießliche Geschäft‹ der Kant-Lektüre wird in einer schnelllebigen – man möchte fast sagen: veloziferischen – Zeit, in der Kürzesttexte (tweets) das Tagesgeschäft dominieren und selbst mittlere Zeitungsartikel im Netz mittlerweile eine tl;dr-Kurzzusammenfassung bekommen (tl;dr = too long, didn‘t read), nicht eben einfacher. Angebote, die die Lektüre unterstützen, sind da natürlich gern gesehen. Aber auch jenseits lehrplantechnischer Notwendigkeiten ist die Auseinandersetzung mit Kant heute angezeigt: Seine Schriften lohnen die Lektüre, weil sie uns ein ethisches Denken präsentieren, das Menschenwürde hochschätzt, die Autonomie des Individuums immer wieder betont und den Einzelnen gerade nicht unter Nützlichkeitsaspekten ›verrechnet‹. In einer Zeit, in der Bullshit als alternative facts (Kellyanne Conway) nobilitiert oder Propaganda als fake news verharmlost werden, ist Kants Aufforderung, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und von Vormündern jeglicher Art zu emanzipieren, aktueller denn je. Gleichwohl stellen die lesenswerten Texte Kants Schüler wie Lehrer in der gemeinsamen Unterrichtsarbeit vor beträchtliche Herausforderungen. Die Beiträge dieses Heftes machen Vorschläge dazu, wie man diese Herausforderungen gemeinsam meistern kann; der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf der Sekundarstufe II – wenn es auch Angebote für die Sekundarstufe I gibt – und andererseits, aufgrund der oben genannten curricularen Festlegungen, auf der Erarbeitung von Kants Ethik. Das MaterialExtra bietet binnendifferenzierendes Material zur Erarbeitung der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.
Gesamtwerk
UNESCO-Welterbe
Welche Kriterien müssen erfüllt werden, damit ein Gebäude oder ein Ort zum Welterbe werden? Wie viele Welterbestätten gibt es in Deutschland? Und welches Weltkulturerbe teilen sich mehrere Religionen? Diesen und weiteren Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Dabei beschäftigen sie sich zum einen mit ausgewählten Welterbestätten in Deutschland und setzen sich zum anderen mit zwei Konflikten ums Welterbe auseinander: der Hagia Sophia und der Altstadt von Hebron.
Gesamtwerk
Für eine bessere Welt
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist ein internationaler Vertrag, der 2015 auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen geschlossen wurde. Darin haben die Mitgliedstaaten festgelegt, wie sie globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Klimawandel gemeinsam bewältigen können. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Agenda und den darin enthaltenen 17 Millenniumszielen auseinander und überlegen, wie sie diese auch selbst umsetzen können. Dabei beschäftigen sie sich auch mit der Bergpredigt und verstehen deren Relevanz für eine gerechte Welt im Sinne der Agenda 2030.
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