Unterrichtsmaterialien Religion Ganze Werke · Seite 52/90
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Religion
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Jesus
Der Film begibt sich mit einer Pilgergruppe auf die Spuren Jesu nach Israel und zeigt an Originalschauplätzen die Stätten seines Wirkens: den See Genezareth, das Dorf Nazareth, das Tote Meer und die Grabeskirche in Jerusalem. Wie Jesus das Leben heutiger Christen beeinflusst, wie er Vorbild, Trost und Hoffnung ist, dieser Frage geht der Film in Interviews mit jungen Christen nach. Zusatzmaterial: 65 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 11 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Religionen und Weltsichten
Mit den Arbeitsblättern im Ordner erleben die Schüler und Schülerinnen die religiöse Vielfalt durch eigene Aktivitäten. Der Fokus liegt dabei – immer mit der erforderlichen Distanz – auf Festen, Ritualen oder Feiertagen. Bastelanleitungen, Rezepte und Spiele leiten die Kinder an: Sie schneiden, malen, ergänzen, leimen, spielen, würfeln, falten und backen. Die Kinder führen einen interreligiösen Kalender und tragen Feste und Feiertage unterschiedlicher Religionen ein. Auch im Paket «Religionen und Weltsichten» (1362) erhältlich. Das Paket beinhaltet: 1 Ordner mit Materialien 1 (1354), 1 Ordner mit Materialien 2 (1357), 1 Magazin (1360), 1 Elektronisches Schulwandbild (1361)
Gesamtwerk
Fremd bei uns? Einander verstehen – Mit Materialien zu «Tsozo»
Wie fühlt es sich an, wenn die Menschen um einen herum eine fremde Sprache sprechen? Wenn sie anders aussehen? Sich anders verhalten? Tsozo aus der Geschichte «Tsozo und die fremden Wörter» (4906) erlebt genau das. Er kommt aus einem fernen Land und steht vor der Herausforderung, sich zu integrieren. Dabei lernt er ein neues Umfeld kennen und muss eine neue Sprache erwerben. Die liebevoll illustrierte, leicht verständliche Geschichte ist als Klassenlektüre bereits für Erstleser geeignet. Sie spricht aber ebenfalls geübte Leserinnen und Leser an. Der grössere Teil des Begleitordners behandelt das Thema Fremd-Sein umfassend. Er enthält Kopiervorlagen zu der Vielfalt der Menschen, zu Kinderrechten und zum Thema Flucht und Ankommen. Die Kinder reflektieren über sich selbst und interviewen eine eingewanderte Person. Das Entwickeln von Interesse gegenüber Fremdem steht im Vordergrund: Die Kinder suchen nach Wörtern, Liedern, Rezepten und Begrüssungsritualen aus anderen Ländern und erweitern so ihren Horizont. Etwa ein Drittel der Arbeitsblätter vertieft die Erzählung über Tsozo. Weil im Lesebuch Tsozos neu gelernte Wörter rot eingefärbt sind, erleben die Kinder seinen Lernprozess hautnah mit. Auf den Arbeitsblättern beantworten die Kinder Fragen zum Text, schreiben, zeichnen und befassen sich mit dem Autor. Der Ordner «Tsozo und die fremden Wörter – Arbeitsmaterialien» (1679) enthält das gleiche Kapitel Leseverständnis, jedoch mit Differenzierung. Ein Exemplar des Buches «Tsozo und die fremden Wörter» (4906) liegt dem Ordner bei.
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Gesamtwerk
Lesespurgeschichte: Der barmherzige Samariter
Kinder lieben Lesespurgeschichten, auch im Religionsunterricht! Die Schüler*innen folgen verborgenen Hinweisen im Text auf einer Landkarte und schreiben die richtige Ziffernfolge bis zum Ziel auf. Dabei gibt es nur einen korrekten Weg und viele Sackgassen, die stets auf die letzte richtige Spur verweisen, sodass der Lesefortschritt gesichert ist. Durch das kleinschrittige Vorgehen, die eingebauten Rätsel und die Möglichkeiten zur Selbstkontrolle ist die Geschichte äußerst motivierend. Die Lesespurgeschichte liegt in differenzierter Form vor (einmal für schwächere und einmal für starke Leser*innen), sodass alle Kinder ihrem Leistungsniveau entsprechend Erfolge sammeln können. Diese downloadbaren Materialien sind die ideale Ergänzung der Materialien des Titels Lernplakate gestalten im Religionsunterricht 2-4. Eine kreative Methode kommt zum Einsatz.
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Ausschneidevorlagen Abraham
Ausschneidefiguren und dazu passende Erzählkulissen lassen sich in vielfältigen Kontexten einsetzen: beim Stabfigurenpiel, beim Schattenspiel am Overhead-Projektor, als Dioramafiguren für den Schuhkarton oder als Ersatz für Erzählfiguren, z.B. für ein Bodenbild. Vor allem Bibelgeschichten können so besser nachvollzogen werden. Aber auch für die Plakatgestaltung zum Thema "Gott erwählt Abraham" eignen sich die Vorlagen perfekt. Diese downloadbaren Materialien sind die ideale Ergänzung der Materialien des Titels Lernplakate gestalten im Religionsunterricht 2-4. Eine kreative Methode kommt zum Einsatz.
Verwandte Themen
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Grundschulkinder auf den Spuren des Judentums
Der Band liefert Ihnen handlungsorientierte Materialien sowie Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für den Religionsunterricht in der Grundschule, die Ihre Schüler*innen zur Beschäftigung mit der Thematik anregen. Dabei erfolgt stets eine Anknüpfung an die Lebenswirklichkeit der Kinder. Diese downloadbaren Materialien sind die ideale Ergänzung der Materialien des Titels Lernplakate gestalten im Religionsunterricht 2-4. Geeignet zur Vertiefung und Weiterführung.
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Jesus lehrt das Vaterunser
Für die Erstellung des Lernplakates zum Thema "Kirche als Raum - Kirche als Gemeinde" beschäftigen sich die Kinder mit den vielfältigen Aspekten, die durch die vorliegenden Materialien, speziell zum Thema Vaterunser noch vertiefender bearbeitet werden können. Diese downloadbaren Materialien sind die ideale Ergänzung der Materialien des Titels Lernplakate gestalten im Religionsunterricht 2-4. Geeignet zur Vertiefung und Weiterführung.
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Der gute Hirte – Psalm 23
Zum Vertiefen der Einheit über Psalmen oder als eigenständige Einheit dient der vierte Beitrag: „Der gute Hirte – Psalm 23“. Hier setzen sich die Schüler mithilfe verschiedener kreativer Aufgaben mit dem Psalm 23 auseinander, wie z.B. Malen, Pantomime, Gestalten eines Bodenbildes oder Schreiben eines Paralleltextes. Nach der kreativen Auseinandersetzung erfolgt die inhaltliche. Den Abschluss bildet die kreative Gestaltung des Lieblingsverses aus Psalm 23 im Sinne vom Bibelteilen.
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Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?
„Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?“ Ausgehend von den Lieblingsliedern der Schüler erarbeiten sich die Schüler verschiedene Aspekte der Psalmen: Welche Themen liegen den Psalmen zugrunde? Welche Arten von Psalmen gibt es? Welches ist mein Lieblingspsalm? Für diese letzte Frage liegen Arbeitsblätter auf drei verschiedenen Niveaustufen vor.
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Getragen vom Netz der Gemeinschaft
Menschen leben in Gemeinschaften. „Getragen vom Netz der Gemeinschaft“ lautet der Titel der Einheit. Wer trägt uns? Wie werden wir getragen? Wie tragen wir selbst? Das sind nur einige Fragen, die die Schüler zu beantworten versuchen. Das Märchen vom bunten Netz nimmt einen zentralen Ort in der Einheit ein und bietet den Schülern die Möglichkeit, die oben genannten Fragen zu beantworten. Aber auch die Bibel bietet Texte zur Gemeinschaft. Ein zweiter Schwerpunkt der Einheit ist die Klassengemeinschaft. Sie ist immer wieder Gegenstand vieler Diskussionen in den Klassen. Die Einheit mündet in das gemeinsame Vorbereiten und Feiern eines Gottesdienstes.
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Mein Lebenstraum
„Ich habe einen Traum“, sagte Martin Luther King vor vielen Jahren. Aber nicht nur er hat seinen Traum, jeder von uns hat Träume. Einige sind realistisch, andere werden immer Träume bleiben. In der Unterrichtseinheit „Mein Lebenstraum“ erforschen die Schüler ihre eigenen Träume mithilfe verschiedener Impulse, Zitate und Texte. Anhand verschiedener Personen aus der Bibel oder aus der Geschichte setzen sie sich mit durchkreuzten Lebensträumen auseinander.
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Lass uns (nur noch kurz) die Welt retten
Klimawandel, Terrorismus, Flüchtlingskrise, Menschenrechtsverletzungen, Hunger und Armut – eine Schreckensmeldung jagt die nächste. Für die Schülerinnen und Schüler bietet die Einheit Lass uns (nur noch kurz) die Welt retten ein breites Spektrum an Ideen, Verantwortung für eine bessere Welt zu übernehmen. So spart z. B. die Schrift Times New Romans rund 30 Prozent Tinte im Vergleich zu Arial; das spart Papier, Tinte, reduziert Abfall, schont die Umwelt und spart Geld! Handys, die nicht mehr gebraucht werden, kann man zum Recyceln versenden (das kostbare Material darin führt zu Kriegen im Kongo, weil es so heiß begehrt ist). In Teams entwickeln die Schülerinnen und Schüler anschauliche Präsentationsformen, um weitere Weltverbessertipps aus verschiedenen Lebensbereichen vorzustellen, gemeinsam kritisch zu reflektieren und in ihrem Alltag umzusetzen.
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Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar
Mindestens aus den Nachrichten sind die Begriffe „Vereinte Nationen“ oder/und „UNO“ auch Jugendlichen bekannt und werden wohl zumeist verbunden mit dem Beitrag zur Sicherung von Frieden. Doch: Welche Nationen gehören dazu? Haben alle gleichviel zu sagen, zu bestimmen? Wer hat diese Organisation gegründet, wann und warum? Wie ist die UNO aufgebaut? Warum kämpfen Soldaten überhaupt mit einem UNO-Mandat, obwohl die Sicherung von Frieden das Hauptziel war bzw. ist? In dem Kapitel Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar gehen die Schüler projektorientiert diesen und weiteren Fragen nach und erhalten so einen Überblick über Gründung, Entwicklung, Ziele, Aufgaben, Friedenssicherung und Maßnahmen bei Friedensstörungen sowie der Stellung, die Deutschland bei der UNO innehatte und hat. Auch werden Schwächen und Stärken dieser Weltorganisation kritisch reflektiert und Reformansätze diskutiert. Wünschenswert wäre die Erkenntnis, dass die Vereinten Nationen zwar unvollkommen, jedoch unverzichtbar sind, vor allem durch die mittlerweile große Bandbreite von Weltproblemen (Flüchtlinge, Klimawandel, Umwelt, Armut, Hunger ...), für die sie Verantwortung übernimmt.
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Radfahren – mit oder ohne Helm?
Das kennen wir alle: Sobald ein Kind auf dem Fahrrad mit- oder selbst fährt, sorgen Eltern dafür, dass es einen Helm trägt. Spätestens als Teenager empfinden viele den Helm als lästig, peinlich oder kindisch. Gute Argumente sind gefragt, wenn Eltern einen Helm nach wie vor für wichtig und richtig halten, obwohl sie vielleicht selbst gar keinen tragen. In der Einheit Radfahren – mit oder ohne Helm werden Argumente für und gegen den Helm beleuchtet und auf Länder geblickt, in denen die Helmpflicht für Radfahrer dafür sorgte, dass weniger Radler auf den Straßen waren, es dadurch aber mehr Unfälle gab, an denen Radfahrer und Pkw beteiligt waren. Die Schülerinnen und Schüler gehen dem nach, entwickeln Vorschläge für radfreundlichere und -sichere Städte und werden ermuntert, das Rad sicher zu nutzen, ist es doch auch für Gesundheit, Klima und Mobilität ein wichtiges Fahrzeug.
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Pessachfest
In den biblischen Texten zur Osterzeit lesen wir vom Pessachfest. Doch um was geht es bei diesem Fest? Welche Bedeutung hat es für die Juden? Was ist ein Sederabend? Was ist der Ursprung und wie wird das Fest gefeiert? Diese und weitere Fragen werden in der Einheit „Pessachfest“ beantwortet.
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Mit Gott Mauern überspringen
Manchmal stehen wir vor Mauern. Mauern, die beschützen, Mauern, die andere ausgrenzen und Mauern, die unüberwindbar scheinen. In der Unterrichtseinheit „Mit Gott Mauern überspringen“ arbeiten die Schüler mit einem Bild, einem Lied und verschiedenen Texten. Meditative Elemente und Impulse ermutigen die Schüler, auf Gott zu vertrauen. Beispiele von Jesus zeigen auf, wie man Mauern aufbrechen kann – auch im Alltag.
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"Ich bin das Brot des Lebens"
„Ich bin das Brot des Lebens“ sagt Jesus. Diese Aussage finden wir im Johannesevangelium. Beim letzten Abendmahl spricht Jesus die Einsetzungsworte. Um die Schüler für diese biblischen Texte zu sensibilisieren, erarbeiten sie in Kleingruppen verschiedene Erzählungen. In diesen Erzählungen spielt das Brot eine wichtige Rolle – auch im übertragenen Sinne. Die Einheit mündet in einer Zusammenfassung aller erarbeiteten Textarten – biblische und nicht biblische. Das Lied von den Toten Hosen: „Warum werde ich nicht satt“ stellt den Bezug zu der heutigen Zeit her.
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Jesu Gleichnisse - Jesu Wunder
Was ist ein Wunder? Sind die Gleichnisse Jesu auch heute noch aktuell? Mithilfe dieses Bandes für den Religionsunterricht lernen Schüler der 3. und 4. Klasse die bekanntesten Gleichnisse und Wunder Jesu kennen. Sie verstehen die Bildsprache Jesu und übertragen sie in die heutige Zeit, bestimmen und erklären den Begriff des Wunders und übertragen die in den Bibeltexten vermittelte Botschaft auf ihr eigenes Handeln.
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Starke Frauen in Bibel und Kirchengeschichte
Starke Frauen gab es schon immer und wird es immer geben. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung haben Frauen jedoch für lange Zeit eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Als Vorbilder dienen sie jedoch genauso wie Männer. Dieser Band stellt Frauen aus Bibel, Kirchengeschichte und Gegenwart vor, die sowohl Mädchen als auch Jungen Anregungen für ihr Leben auf den Weg geben können.Der Band bietet vier thematische Schwerpunkte: I. Frauen lehnen sich auf, II. Frauen bekennen sich, III. Frauen im Abseits, IV. Starke Frauen heute. Dazu gibt es pro Kapitel jeweils einen einleitenden didaktischen Kommentar, Materialien als Kopiervorlagen, differenzierende Aufgabenstellungen. Ein kurzer methodischer Exkurs rundet das Heft ab. Ihre Schülerinnen und Schüler kommen ins Gespräch mit Schifra und Pua, die sich gegen den mächtigen Pharao auflehnten, mit Lydia, der ersten Christin auf dem europäischen Kontinent, mit Ilse Härter, einer Pionierin im Pfarramt oder mit Severn Cullis-Suzuki, die als 12-Jährige eine beindruckende Rede über Umwelt auf einer UN-Konferenz hielt und vielen mehr.
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Religion und Gewalt
Das Thema Religion und Gewalt ist eine Herausforderung für Gesellschaft und Schule. Dieser Band für den Religionsunterricht an Berufsschulen gibt Praxishilfen für eine grundlegende Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit diesem Schwerpunkt; so schulen sie gezielt und differenziert ihre Urteilskompetenz. Dazu werden sowohl klassische Themen – Kreuzzüge und Gewalt in der Bibel – als auch neue Themen – Friedensstifter, Rechtsextremismus, Erziehung und Gewalt sowie Gewalt(losigkeit) im Koran – ausgearbeitet. Alle Module sind von erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern konzipiert. Jedes Modul beginnt mit einer Anforderungssituation und bietet verschiedene Materialien mit Aufgabenstellungen auf vier Niveaustufen. Damit wird ein binnendifferenziertes Arbeiten gewährleistet. Das „Mehr“ im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf mehreren Niveaustufen. Die Zugangsdaten zum „E-Book+“ bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus.
Gesamtwerk
Film ab!
In der Schule sind Filme ein beliebtes Medium. Im Religionsunterricht thematisieren sie existenzielle Bedürfnisse, Suchbewegungen, aber auch religiöse Motive und Fragen der Schülerinnen und Schüler. Filmkomödien machen dazu auch noch Spaß und schaffen es, mit einer gewissen Leichtigkeit eine Brücke zwischen den Zuschauenden und elementaren Fragen im Leben herzustellen.Berufsschulreligionsunterricht orientiert sich an den spezifischen Anforderungssituationen der Schülerinnen und Schüler beim Einstieg in die Berufswelt. In der Auseinandersetzung mit ausgesuchten Filminhalten und deren Verknüpfung mit ergänzenden Materialien können Auszubildende nicht nur neue Perspektiven für ihr Leben entdecken, sondern auch ihre Berufsmotivation und Berufsrolle neu reflektieren. Die sechs Kapitel dieses Bandes bieten kompakte Informationen zu den ausgewählten Filmen, didaktische Anregungen für die Filmarbeit und weiterführende Kopiervorlagen, die die Grundthemen der sechs behandelten Filme vertiefen.
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Wie reich macht Geld?
Geld verdienen, Einkommen erzielen ist für junge Menschen, die erstmalig Geld verdienen, ein wichtiger Aspekt auf dem Weg in ein eigenständiges Leben. Dies sollte unter Berücksichtigung von religiösen und ethischen Aspekten auch im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen zur Sprache kommen.Die Module befassen sich mit Themen wie Verschuldung, der Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf, der Vereinbarkeit von Reichtum und christlicher Lebenspraxis, unterschiedlichen Lebensmodellen oder der Frage, ob Geld wirklich glücklich macht. Sie sind eng an der Lebenswelt und am Erfahrungshorizont junger Auszubildender orientiert. Konsequent wird nach biblischer bzw. christlicher Orientierung gefragt: Welche Wegweisungen in der christlich-biblischen Tradition gibt es bei den vielfältigen Fragestellungen?
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Reformation inklusive
Der reformatorischen Kernaussage “Priestertum aller Gläubigen” ist inklusives Denken immanent. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 7/8 sensibilisiert auf der Basis des reformatorischen Kernthemas für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu „Normalität“ und Exklusionsmechanismen. Dieses Unterrichtsmaterial basiert auf einem weiten Verständnis des Begriffs “Inklusion”. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieser Vielfalt soll hier jedoch Rechnung getragen werden, in der Auseinandersetzung mit u.a. Frauen in der Reformation, der Sprach-Ethik von Luthers Bibelübersetzung oder dem Allgemeinbildungskonzept der Reformation. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule!
Gesamtwerk
Science-Fiction im Religionsunterricht
Science-Fiction gehört zur Popkultur. In ihr spiegeln sich Zukunftshoffnungen und apokalyptische Ängste der Menschheit. Somit sind besonders Science-Fiction-Geschichten hervorragend dafür geeignet, elementare Fragen Jugendlicher nach Sinn, Hoffnung, Angst und Orientierung ins Gespräch zu bringen. Dieses Themenheft bietet dafür Anregungen und Materialien an.Die Schülerinnen und Schüler lernen z. B. die utopischen Welten von Star Trek, Star Wars, Panem und Real Humans und die Ideen von Isaac Asimov, Ted Chiang, Stanislaw Lem u. v. m. kennen. In der Begegnung mit diesen Welten können sie aus der Distanz heraus eigene Gedanken formulieren und sich mit religionspädagogischen und ethischen Fragestellungen beschäftigen. Der Band zeigt die große Vielfalt auf, die Science-Fiction-Serien, -Filme und -Literatur bei der Auseinandersetzung mit religiös relevanten Themen bieten. Die Autoren stellen dabei Verknüpfungen zu folgenden Lernbereichen und Themen her: Christologie, Gottesfrage, Anthropologie, Ethik, Schöpfung, Zukunftshoffnung, Naturwissenschaft und Glaube, religiöse Identität, Theodizee, Gerechtigkeit und Menschenwürde, Aberglaube, religiöse Weltanschauungen, verantwortliches Handeln, Prophetie, Sterben, Tod und Fundamentalismus.
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Wenn die Normalität nicht mehr genügt – Romantiker, Idealisten, Extremisten und andere Schwarmgeister
Wir alle kennen Normen und beachten sie. Eigentlich nicht alle, aber die meisten. Die Wendungm vom „Ungenügen an der Normalität“ bringt zum Ausdruck, dass es in einer Gesellschaft immer Menschen gibt, die abweichen. Geprägt wurde diese Wendung von einem Literaturwissenschaftler, mit Blick auf Brüche und Umbrüche, die im Zusammenhang mit der Epoche der Romantik zu beobachten waren. In dem Kapitel Wenn die Normalität nicht mehr genügt wird diese Epoche auch in den Fokus genommen. Geprüft werden soll, ob in der so genannten „Sattelzeit“ (in der Zeit zwischen 1770 und 1830) Brüche und Umbrüche geschehen sind, die sich mit dem, was wir heute beobachten oder erleben, vergleichen lassen. Die Schüler reflektieren neben den „großen“ gesellschaftlichen Veränderungen auch den Sinn und die Funktion der Pubertät und vollziehen nach, dass Veränderungen, die ein Individuum an sich beobachtet und erlebt, von ganz entscheidender Bedeutung für die Gesamtgesellschaft sein können.
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