Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 4/33
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Religion
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Gesamtwerk
Ehrfurcht vor Gott
Ehrfurcht vor Gott - klingt das nicht aus der Zeit gefallen? Ganz im Gegenteil, so die Kernthese dieses Buches: Es ist das wichtigste Bildungsziel in unserer Gesellschaft und aktueller denn je. Ehrfurcht vor Gott ist nicht nur auf den Glauben beschränkt, sondern zeigt sich als eine Haltung des Menschen zu sich selbst, zu seiner Umwelt und zu seiner Mitwelt. Ehrfurcht vor Gott ist nicht nur fester Bestandteil vieler Länderverfassungen, sondern auch wesentliches Element unserer Demokratie als Staats- und Lebensform. Umso wichtiger ist eine kritisch-konstruktive Reflexion dessen, was Ehrfurcht vor Gott als Erziehungsziel wirklich bedeutet, und darauf aufbauend, wie es pädagogisch-didaktisch angebahnt werden kann. Denn es bleibt dabei: Für Werteerziehung sind die Schulen zusammen mit den Familien die wichtigsten Bildungsorte. Die beiden Schulpädagogen Gottfried und Zierer sind sich sicher: Unsere Zukunft lässt sich nur in Ehrfurcht vor Gott verantwortungsbewusst und nachhaltig gestalten.
Gesamtwerk
Fußball und Ethik
Fußball führt die Rangliste der beliebtesten Sportarten an. In der Schule, der Freizeit, im Verein, überall wird gekickt, egal ob in Jungen-, Mädchen- oder gemischten Mannschaften. Selbst wenn sie nicht aktiv spielen, können sich viele Menschen dem Fußball nicht entziehen und fiebern mit ihrem Lieblingsverein mit oder freuen sich auf Europa- und Weltmeisterschaften. Mit den abwechslungsreichen Arbeitsblätter dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit ethischen Themen rund um den Fußball, z. B. Rassismus, Homophobie, Sportswashing, Korruption oder Kommerzialisierung. Lösungsvorschläge sind enthalten.
Gesamtwerk
Rassismus – was hat das mit Religion zu tun?
Rassismus wurde religionspädagogisch lange Zeit entweder als Unterrichtsthema oder als Bestandteil einer rassismuskritischen Schulkultur in den Blick genommen. Weniger präsent war, dass Religionspädagogik und Religionsunterricht selbst rassistische Stereotype bedienen oder wenig sensibel für rassistische Erfahrungen sein können, die Kinder und Jugendliche selbst auf unterschiedliche Weise gemacht haben. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen, dass Rassismus kein isoliertes Thema ist. Die Beiträge zeigen, dass in beinahe allen Themen eine rassismuskritische Reflexion bedeutsam ist: ob in der Krippe und beim Sternsingen, im Schulleben oder in der Musik, die die Jugendlichen zuhause hören, in älteren oder neueren Schulbüchern. Dabei soll Rassismuskritik nicht verunsichern und das Handeln einschränken („Was kann ich denn jetzt noch tun? Ist jetzt alles rassistisch?“), sondern für produktive Irritation sorgen und ein wertschätzendes Zusammenleben anregen. Fundierte Hintergrundinformationen und Methoden ermöglichen die individuelle Gestaltung einer rassismuskritischen Unterrichtseinheit. Das Thema der Menschenfeindlichkeit im Rap wird in einem Interview vertieft, das auch als Audiodatei zur Verfügung steht. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten.
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Gesamtwerk
Ethik schülernah unterrichten Glück und Leid
In Ihrer Ethikklasse finden sich mit Sicherheit ganz unterschiedliche Vorstellungen zum Lehrplanthema „Glück und Leid“, da die Schüler*innen einerseits persönliche Erfahrungen, andererseits verschiedene kulturelle Hintergründe mitbringen. Schüler*innennahes Unterrichten ermöglicht Ihnen daher dieser Band durch kurze didaktische Hinweise, abwechslungsreiche Arbeitsblätter sowie einen Blick auf die gesellschaftlichen Herausforderungen dieses Themas. Ausgehend von motivierenden Leitfragen, etwa zu Glück – ein individuelles Gut oder zu Empfindungen zum Leid, setzen sich Ihre Schüler*innen mit moralisch-ethischen Konflikten auseinander. Schließlich können sie so ihre eigenen Einstellungen hinterfragen und sich Argumente für vertiefende Diskussionen aneignen. Dadurch verbessert sich nicht nur die Kommunikations- und Diskussionsfähigkeit Ihrer Schüler*innen, sondern sie werden auch zuverlässig auf ein Leben in einer pluralistischen Gesellschaft vorbereitet. Holen Sie mit diesem Band stets aktuelle Themen ins Klassenzimmer und unterstützen Sie Ihre Schüler*innen dabei, sich eine eigene Meinung zu bilden! Die Themen: Glück suchen und finden, Leid – eine menschliche Grunderfahrung, Freud und Leid, Glück und Pech – Nachbarn im Leben. Der Band enthält: Didaktisch-methodische Einleitungen zu jedem Kapitel, Abwechslungsreiche Arbeitsblätter ausgehend von Leitfragen, Lösungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Ethik Glück, Ethik Leid, Moralsich-ethische Fragen, Arbeitsblätter Ethik.
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Sprache im Fachunterricht Religion
Sprache im Fachunterricht Religion
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Gesamtwerk
Paradising im Religionsunterricht
Das Konzept „Paradising“ knüpft an die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in schöpfungstheologischer Perspektive an und verbindet sie mit der Intention der Stärkung von Selbstwirksamkeit und Gestaltungskompetenz von Schüler:innen. Die biblische Chiffre „Paradies“ steht dabei nicht nur für eine gute Welt, die nachhaltig organisiert ist, sondern ist auch explizit Ausdruck einer christlich-theologischen Begründung für eine solche Welt. Im unterrichtspraktischen Teil haben wir eine Vielzahl an Ideen versammelt, die dieses Grundkonzept in qualitativ hochwertigen und im Unterricht erprobten Einheiten umsetzen. Gemeinsam ist allen, dass sie den theologischen Zugang zu „Paradising“ stark machen und reflektieren, wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Religionsunterricht heute aussehen kann. Das Erleben von Selbstwirksamkeit der Schüler:innen spielt dabei eine entscheidende Rolle.
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Hass & Liebe
Schülerorientierte, flexibel einsetzbare Materialien zur strukturierten Bearbeitung der nicht immer einfach zu unterrichtenden Themen Hass und Liebe. Wichtige Lebensthemen im Religionsunterricht ergründen: Elementare Lebensthemen wie Liebe und Hass im katholischen Religionsunterricht der Klassen 5 bis 10 zu behandeln, ist gar nicht so einfach. Themen wie diese sind schwer zu erfassen und oft erreicht man lediglich endlose Diskussionen. Mit diesem Band fällt die zielgerichtete Umsetzung des Themenkomplexes Liebe und Hass leichter! Facettenreiche Unterrichtsmaterialien: Die vielen Arbeitsblätter als Kopiervorlagen schaffen lebensnahe Bezüge zu den unterschiedlichen Facetten von Liebe und Hass und helfen dann den Schülern, Themen wie Selbsthass, Wut, Cybermobbing, Liebe und Liebeskummer sowie den Zusammenhang von Liebe und Erotik zu ergründen. Religiöse Standpunkte zu zentralen Lebensfragen: Beleuchtet werden selbstverständlich auch die religiösen Standpunkte zu den verschiedenen Seiten von Liebe und Hass. Wie überwindet man Hass? Kann Religion ein Hass-Verursacher sein? Wie wird eine christliche Beziehung gelebt? Interessante Fragen wie diese werden fundiert und strukturiert thematisiert. Der Band enthält: über 50 Kopiervorlagen, einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Hass, Liebe, Lebenstehmen, Wut, Ehe.
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Textverstehen
Die Kompetenz, Texte mit ethisch-philosophischen Themen oder philosophische Texte zu verstehen, ist für den Philosophie- und Ethikunterricht nach wie vor von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig fehlt die gezielte Förderung der Kompetenz, fachspezifische Texte des Ethik- und Philosophieunterrichts zu verstehen. Um die Fähigkeit der Schüler:innen, ethische und philosophische Themen mit Hilfe von Texten zu erfassen, gezielt zu schulen und zu fördern, bedarf es entsprechender Methoden und Hilfen. Neben den Schwierigkeiten, die die Textsorten des Ethik- und Philosophieunterrichts bereithalten, liegen die Probleme zusätzlich auch oft auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Gerade der Ethikunterricht wird zu einem Großteil von Lernenden besucht, die aufgrund ihres Migrationshintergrundes mehrsprachig aufwachsen. Die Bildungssprache der Schule stellt für sie ebenso wie für Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Familien eine große Hürde des Textverstehens dar. Der Ethik- und Philosophieunterricht muss also mit Hilfe der im Unterricht behandelten Themen nicht nur dazu anleiten, Fachinhalte und die Kompetenz des fachspezifischen Textverstehens zu erwerben, sondern daneben mithilfe sprachsensiblen Unterrichts erst einmal Verstehenshürden überwinden. Die Ausgabe enthält zahlreiche Methoden und Unterrichtsbeispiele, die den Zugang zu unterschiedlichen Texten und das Textverständnis erleichtern. Erprobte Unterrichtsbeiträge und zahlreiche Differenzierungsangebote ermöglichen einen breiten Einsatz für alle Jahrgangsstufen und Leistungsniveaus.
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Religionsdidaktik konkret
Religionsdidaktik konkret
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Lernen im Religionsunterricht
Lernen im Religionsunterricht
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Frieden schaffen – wie geht das?
Zerstörung. Bomben. Minen. Artillerie. Panzer. Soldaten, die auf andere Soldaten schießen. Zivilisten vor den Trümmern ihrer Existenz. Wann endlich enden der Krieg und das Leiden? Allabendlich werden wir – fast in Echtzeit – Zeugen eines Krieges, den kaum jemand für möglich gehalten hat. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat alle Gewissheiten der langen europäischen Friedensperiode durcheinandergewirbelt. Die Konsequenzen dieser veränderten weltpolitischen Lage reichen bis in das Leben jedes einzelnen hinein, seit es im Blick auf die ökonomische Situation, die psychosozialen Befindlichkeiten oder die Wertorientierungen im persönlichen Leben. Die friedensethischen Grundsätze der Kirchen stehen auf dem Prüfstand. Radikal pazifistischen Positionen stehen abwägende, selbstkritische und sich der unausweichlichen Dilemmasituation bewusste Stellungnahmen gegenüber. Die religionspädagogische Aufgabe kann sich nicht darauf beschränken, allgemein für Frieden zu werben, sondern muss sich der Realität kriegerischer Aggression stellen. Es wäre vermessen, würden die Autor:innen dieses Heftes Lösungen des Dilemmas anbieten. Die Beiträge weisen dem Religionsunterricht eine deutlich bescheidenere Aufgabe zu: Die Schüler:innen sollen sensibilisiert werden für das, was der Krieg bei Menschen anrichtet und wie man der eigenen Ohnmacht angesichts des Krieges begegnen kann. Sie lernen Mechanismen kennen, wie Gewalt in den Köpfen beginnt und werden befähigt, Kriterien zur Einschätzung und Bewertung kriegerischer Gewalt zu reflektieren. Nicht zuletzt werden ihnen die Glückzusage an die „Pacifici“ in der Bergpredigt und das Gebot der Feindesliebe als christliche Handlungsimperative nahegelegt. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Frieden schaffen ohne Waffen?; Krieg spielen; Der Krieg in der Ukraine – und wir?; Kann man seine Feinde lieben?; No Religion – No War!; Pazifismus ohne Wenn und Aber?; Krieg aus der Perspektive des Christentums.
Gesamtwerk
Gottesbilder und Bilderverbot
Wie können wir sprechen von Gott in einer Zeit, in der die herkömmlichen Gottesbilder an Plausibilität verloren zu haben scheinen? Von welchen Erfahrungen mit Gott erzählt die Bibel? Wie erfahren wir Gott in unserem Alltag heute? Anhand von Bibelstellen, Bildern und Bekenntnissen reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Gottesbild und dessen Wandel im Laufe der Zeit. Kreative Aufgaben laden ein, das eigene Gottesbild zu gestalten.
Gesamtwerk
Vater Unser
Vater Unser - Christentum & Judentum
Gesamtwerk
Religion
Religion & Religionsformen
Gesamtwerk
Gottesbilder im Wandel der Zeit
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart. Er führt sein Volk aus der Knechtschaft, schenkt ihm die Zehn Gebote und verheißt den Menschen ein Leben in Fülle. Er ist der Ich-bin-da, der sich jeder begrifflichen Festlegung entzieht. Von welchen Erfahrungen mit Gott erzählt die Bibel? Wie erfahren wir Gott in unserem Alltag heute? Wie können wir sprechen von Gott in einer Zeit, in der die herkömmlichen Gottesbilder an Plausibilität verloren zu haben scheinen?
Gesamtwerk
Glaubensbekenntnis
Glaubensbekenntnis - Christentum & Judentum
Gesamtwerk
Ostern
Die Auferstehung Jesu ist der Schlüssel zum Verstehen des Christentums insgesamt: Ohne Ostern hätte sich die Jesusbewegung in der Geschichte verloren, Karfreitag wäre als ein tragischer Justizirrtum und bedauernswerter Tod eines guten Menschen in die Geschichte eingegangen. Der Zusammenhang von Karfreitag und Ostern ist evident: Ohne Ostern wäre der stellvertretende Tod Jesu für die Sünden der Menschheit niemals in diesem Sinne gedeutet worden. Auch die Kirche wäre nicht entstanden. So lohnt es sich, an diesen Ausgangspunkt des Christentums zurückzukehren und ihn als Aufbruch wahrzunehmen: Als Auf-brechen in doppeltem Sinne des Wortes, als das Aufbrechen unserer Wirklichkeitserwartung und Vorstellungsfähigkeit, aber auch als Aufbruch in neues Leben: Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das in der Auferstehung Jesu geschenkte neue Leben in Hoffnung.
Gesamtwerk
Sankt Martin Geschichte
Sankt Martin Geschichte - Biblische Geschichten
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Hölle
Hölle - Christentum & Judentum
Gesamtwerk
Glauben korrelativ kommunizieren
Glauben korrelativ kommunizieren
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Diakonie – wie liebt man seine Mitmenschen?
Viele Menschen verbinden die Diakonie mit dem Eindruck „Die Kirche macht etwas Gutes“. Dabei agiert die Diakonie bewusst nicht innerkirchlich, sondern hat ihre eigenen Strukturen und Schwerpunkte. Was diakonisches Handeln ausmacht und wodurch es sich von der Arbeit anderer Wohlfahrtsverbände unterscheidet, vermitteln die vielfältigen Beiträge in diesem Heft. Die Diakonie folgt dem christlichen Gebot der Nächstenliebe und stellt dabei besonders die Bedarfe von hilfs- und schutzbedürftigen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen in den Mittelpunkt ihres Handelns. Doch was unterscheidet diesen Wohlfahrtsverband von den anderen Verbänden in Deutschland, die sich der sozialen Arbeit verschrieben haben? Und was bedeutet es, gute Werke zu tun? Die Beiträge in diesem Heft leiten dazu an, diakonisches Handeln beschreiben, einordnen und bewerten zu können. Die Schüler:innen lernen Menschen mit Beeinträchtigungen als autonome Persönlichkeiten kennen. Sie hinterfragen kritisch tradierte Menschenbilder ebenso wie gängige Vorstellungen von Jesus. Dass das Engagement für andere Menschen kein christliches Monopol ist, zeigen Beiträge zum islamischen Engagement sowie zur Arbeit der Gewerkschaften in Deutschland. Das Handwerkszeug beschreibt anhand einer thematisch passenden Einheit, wie Schüler:innen lernen, Erklärvideos zu produzieren. Zu jeder Unterrichtseinheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Heilungswunder aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung; Johann Hinrich Wichern und die Entstehung der Diakonie; Wie Umfeld und Kultur Vorstellungen und Bilder von Jesus prägen; Engagement für die Mitmenschen in Christentum und Islam; Solidarität im gewerkschaftlichen Handeln.
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Religiöse Feste feiern
Christliche Feste und Feiertage prägen das gesellschaftliche Leben in Deutschland und strukturieren unsere Zeit, selbst in einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft. Gleichzeitig bewirkt die religiöse und kulturelle Pluralisierung, dass jüdische und muslimische Feiertage zunehmend an Alltagsbedeutung gewinnen. Sie werden auch im Schulleben zunehmend wahrgenommen und im besten Fall thematisiert und integriert. Dies ist ein wichtiger Aspekt von Inklusion, der allerdings meist vergessen wird. Das vorliegende Handbuch will einen Beitrag dazu leisten, dass Formen der Exklusion von religiösen Rechten und Bedürfnissen im Raum der Schule entgegengetreten werden kann. Schulleitungen wie Lehrerinnen und Lehrer sollen mithilfe eines fundierten Basiswissens und Anregungen für die Praxis befähigt werden, in kompetenter Weise mit religiösen Fast-, Fest- und Feiertagen in den drei monotheistischen, abrahamischen Religionen umzugehen.
Gesamtwerk
Herausforderung Mensch
"Der Mensch" ist ein klassisches Thema des schulischen Religionsunterrichts – hier kommt zum Tragen, was theologische Anthropologie zur Deutung menschlicher Existenz beiträgt, hier werden "Probleme" menschlicher Lebensführung verhandelt: von "Angst und Vertrauen" über Fragen der "Künstlichen Intelligenz" bis zur "Verantwortung" von Menschen. Anthropologie ist darüber hinaus ein Faktor des Religionsunterrichts – denn Lehrende unterrichten und fördern, kommunizieren und handeln im Gegenüber zu ihren Schüler:innen und im System Schule auf der Basis anthropologischer Annahmen, die aus theologischer Reflexion, aus ihren beruflichen Erfahrungen u. a. m. gespeist werden. Und nicht zuletzt verändert sich wenn nicht "der Mensch", so zumindest das Bild von ihm und ihr, das sich Menschen machen: die Frage nach der Unterscheidbarkeit von Tier und Mensch, Ergebnisse der Hirnforschung, die Digitalisierung, der Klimawandel und die Rede vom Anthropozän, sowie die ethische Reflexion auf "Humanität" tragen dazu bei. Reflexion darauf, was es heißt "Mensch" zu sein, tut not. Der Band schlägt Streitfragen, Themen, Lernwege vor, mit deren Hilfe das im Bereich religiöser Bildung gelingen kann.
Gesamtwerk
Altruismus
Du hast vom Altruismus gehört, aber weißt nicht, was sich hinter dem Begriff verbirgt?
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Meditation
Meditation
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