Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Gelebtes Judentum
In Lehrplänen des Religionsunterrichts in der Primarstufe ist "Judentum" ein Thema. Im Kontext interreligiösen Lernens ist eine einzelne Unterrichtsreihe dazu jedoch nicht sachgemäß, weil der christliche Glaube seine Wurzeln im biblischen Judentum hat. Ein respektvoller Umgang mit dem heute gelebten Judentum setzt viel mehr Wissen und Achtsamkeit voraus.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen christlichem und jüdischem Glauben sollen Kindern ansatzweise verständlich gemacht werden. Mit diesem Heft soll das Thema "Judentum" für die Lehrkräfte und für die Kinder aufbereitet werden.
Aus dem Inhalt:
Jüdische Bildung: Familie, Synagoge und Schule
Jüdische Feste im Kalender: Pessach und Sukkot
Jüdische Feste des persönlichen Lebens: Bar und Bat Mizwa
Die Schabbat-Feier
Die Tora und das Sch'ma Jisrael
Material: Festkalender als Poster und eine Fotosammlung
Moderation: Rachel Herweg, Dietlind Fischer
Gesamtwerk
Mensch Maria!
Keine Frau der Welt hat so viel Verehrung gefunden wie Maria. Sie spielt in der katholischen Kirche als Gottesmutter, Mittlerin, Beschützerin und Himmelskönigin eine ganz zentrale Rolle – anders als in der evangelischen Kirche. Die Marienverehrung weist starke regional-konfessionelle Bezüge auf, doch auch in lutherischen Kirchen in Norddeutschland begegnen Kinder Maria in Bildern und Skulpturen. Auf die biblische Maria, von der als Mensch und Mutter Jesu in den Evangelien erzählt wird, können sich sowohl katholische als auch evangelische Christen beziehen. Indem sie sich mit Maria in Bibel, Brauchtum und bildender Kunst auseinandersetzen, erschließen sie sich die gedeutete Lebensgeschichte einer wichtigen biblischen Frauengestalt und denken über deren Bedeutung für ihr eigenes Leben nach.
So finden Sie in diesem Heft Unterrichtsbeiträge zu biblischen Geschichten zu Marias Lebensweg,
dem Symbol des Schutzmantels,
Marienfesten und ihren Traditionen,
einem konfessionell-kooperativen Unterrichtsprojekt.
Als Material enthält dieses Heft einer Bilderkartei mit Mariendarstellungen.
Gesamtwerk
Lob der Schöpfung
Diese Ausgabe zum Thema Schöpfung steht ganz im Zeichen der Musik, denn das Loben und Staunen über die Größe der Schöpfung, das in Genesis 1-2 und den Psalmen zum Ausdruck kommt, wurde vielfältig in Musik, Tanz und Bewegung umgesetzt. So finden SIe in diesem Heft Unterrichtsbeiträge zu
Paul Gerhardts Lied "Geh aus, mein Herz",
modernen Schöpfungsliedern wie "Gott gab uns Atem",
Joseph Haydns Oratorium "Die Schöpfung",
Antonio Vivaldis "Frühling" aus den "Vier Jahreszeiten",
Camille de Saint-Saens "Aquarium" aus dem "Karneval der Tiere",
einfachen Tänzen,
Schöpfungslieder aus anderen Ländern. Als Material enthält diese Ausgabe eine CD mit allen Musikwerken und Liedern sowie einem Liederbuch mit insgesamt 17 Schöpfungsliedern (Texte und Noten) in den verschiedenen Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Norwegisch und Finnisch.
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Gesamtwerk
Gott und das Leid
Warum müssen Menschen so leiden? Was ist das für ein Gott, der nicht eingreift? Wie sollen wir antworten? Eigene Fragen und Erinnerungen andunkle Zeiten stehen vor uns. Die Theodizee-Frage wird in der Religionspädagogik für Grundschulen gern ausgeklammert oder auf später verschoben. Aber wir können solche schwierigen Situationen und Erfahrungen von Kindern nicht fernhalten. Wegwischen – verniedlichen – vertrösten sind keine Antworten oder Lösungen. Dieses Themenheft möchte Mut machen, gemeinsam um vorläufige Antoworten im "umkreisenden Verstehen" zu ringen und Ihre jungen Schülerinnen und Schüler als kleine Theologen zu behandeln. Setzen Sie sich mit ihnen ernsthaft und kreativ mit der großen Frage der Menschheit auseinander und machen Sie sich mit ihnen auf die Suche nach eigenen Antworten.Das Material-Extra enthält eine Erzählung der Hiob-Geschichte in vier Szenen und Freiarbeitsmaterialien (DIN A4) mit sieben Kunstwerken sowie eine Folie, die als Einstieg in den Roman "Oskar und die Dame in Rosa" von Eric-Emmanuel Schmitt genutzt werden kann.
Gesamtwerk
Weisungen und Gebote
Nicht nur für Kinder ist es schwierig, ihr Handeln an Werten zu orientieren. Zwischen unterschiedlichen Formen normativer Regelungen ist unterscheiden zu lernen: Normen, Gesetze, Gebote, Regeln, Vereinbarungen, Verbote, Spielregeln, Abmachungen, Erlaubnisse, Manieren, Werte, Sitten. Kinder erwerben schon sehr früh ein moralisches Wissen: nicht stehlen, nicht lügen, nicht verletzen. Aber die moralische Bereitschaft, ihr Handeln an diesem moralischen Wissen unverbrüchlich auszurichten, wird zeitlich verzögert aufgebaut.Das Thema soll dazu beitragen, dass Kinder in der Grundschule sich mit dem Sinn der christlichen Gebote auseinandersetzen: Was soll ich tun? Was soll ich lassen? Wem bin ich verantwortlich? Wer ist mein Nächster? Es kommt nicht nur darauf an, was einer sagt, sondern auch, was einer tut. Es ist nicht beliebig, wie Freiheiten zum Handeln genutzt werden. Die Geister unterscheiden lernen, Gebote nicht als Verbote auffassen, sondern als Weisungen für die Gestaltung guter Beziehungen zwischen Menschen.
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Gesamtwerk
Leben in der Wüste
Dieses Heft thematisiert die Wüste nicht nur als religiösen Raum, indem Jakob im Traum den Segen Gottes erfuhr oder in der Jesus 40 Tage wandelte, sondern auch ihre realen Lebensumstände. Hier finden Sie Anstöße für fächerübergreifende Kooperationen im Sach- und Deutschunterricht, aber auch für Musik und Kunst.
Aus dem Inhalt:
Wüste Ort der Versuchung und der Stärkung
Die Wüste Was gibt es für Kinder zu lernen?
Flucht in die Wüste Die Segensgeschichte Jakobs
Der Materialteil dieser Ausgabe enthält Bildfolien, eine Arbeitskartei "Leben in der Wüste" und eine gleichnamige Fotokartei.
Gesamtwerk
Alt und Jung
Begegnungen zwischen den Generationen
Was können Kinder aus dem Umgang mit Alten lernen? Was ist für ihr eigenes Leben im Zusammenleben der Generationen unverzichtbar? Wie können sie selbst menschliche Würde gewinnen im Umgang mit Älteren? Es gibt gute Gründe, warum die Beziehung von Alt und Jung ein Thema für den Religionsunterricht ist! Kinder sollen in der Begegnung mit alten Menschen verstehen, was die Würde eines Menschen ausmacht, und die Bereitschaft entwickeln, menschliche Würde wahren zu wollen. Biblische Geschichten geben vielfältige Beispiele für ein gottgefälliges, gutes Leben, dass sich in der Art des Umgangs mit Alten und mit Eltern ausdrückt.
Das Material im Heft:
DVD "Wie alt ist für Sie alt?"Kinder interviewen eine alte Dame zum Thema Altsein, Glauben und Kirche
Oma, was ist nur mit dir los?Großeltern mit Demenz: Lesetexte und Arbeitsmaterialien (8 Seiten)
Gesamtwerk
Übergänge gestalten – Kinder stärken
Vor allem in schwierigen Lebensphasen, wie z.B. dem Übergang vom Kindergarten in die Grundschule, kann das Bild eines Gottes, der unterstützend zur Seite steht, sehr hilfreich sein. In diesem Heft lesen Sie, was Kindern dabei hilft, solche Umbrüche zu bewältigen und welche Möglichkeiten die Schule hat, die Kinder behutsam in ihr neues Umfeld einzuführen.
Aus dem Inhalt:
Was Kinder stark macht Resilienzgeschichten im Unterricht
Ortswechsel Erste Religionsstunden in der neuen Schule
Die Krise der Übergangssituation Risiken und Chancen
Gesamtwerk
Mose-Geschichten
Die Mose-Erzählungen aus dem Alten Testament gehören zu den wichtigsten und eindrucksvollsten "großen Erzählungen" im Judentum, Christentum und im Islam. Die Beiträge in diesem Heft stellen die Exodus-Erzählungen in den Mittelpunkt.
Aus dem Inhalt:
"Mit Mose durch die Wüste"
"Der Prinz von Ägypten"
Darstellungen und Vorstellungen von Mose
Warum Juden den Seder-Abend feiernDas Material:
Bilderbuch "Mit Mose durch die Wüste", 24 Seiten, DIN A4
Mose-Bilder, 4 Kunstbilder, DIN A5
Erzähltext "Mose und die Zusage Gottes am Dornbusch", 4 Seiten, DIN A4
Das Bilderbuch "Mit Mose durch die Wüste" können Sie im 5er-Paket nachbestellen!
Gesamtwerk
Glück und Seligkeit
Glück hängt nicht von äußeren Ereignissen ab, es ist nicht nur eine Folge von angenehmen Zufällen. Es wird ganz wesentlich davon bestimmt, wie wir es wahrnehmen und deuten. Um dieses Gespür für Glück geht es in diesem Heft. Nutzen Sie Geschichten wie die von Bartimäus, um Kinder auf das Geheimnis des Glücks aufmerksam zu machen, sie achtsam werden zu lassen und ihren Blick positiv auszurichten. Worte aus der Bergpredigt regen Kinder zum theologischen Gespräch an und zeigen auf das "Augenzwinkern Gottes" im Augenblick und all die Möglichkeiten gelingenden und gedeuteten Lebens.
Aus dem Inhalt:
Blinde sehen, Lahme gehen
Ein Dach und Brot im Fach
Glück ist nicht nur Glückssache
Materialteil:
Das GlücksspielEin Wüfelspiel, in dem die eigenen Erfahrungen der Kinder, die Gedanken und das gemeinsame Gespräch im Vordergrund stehen.
Schattenspiel "Marias kleiner Esel"mit fünf Figuren zum Ausschneiden, zwei Liedern und 5 Seiten Text.
Gesamtwerk
Arm sein – reich sein
Armut, Kinderarmut und Reichtum in Deutschland – die Diskussionen über dieses Thema nehmen immer schärfere Formen an. Unbestritten ist dabei die beklagte "Kinderarmut". Lehrkräfte und Mitschüler beobachten, dass Kinder ohne Frühstück zur Schule kommen, das benötigte Arbeitsmaterial nur mit Mühe beschaffen können und die Kleidung zu klein, der Witterung nicht angemessen oder auch verschlissen ist. Armut ist ein Teil der Lebenswirklichkeit von Kindern, der nicht zu ignorieren ist, weder bei sich selbst und in der Familie noch bei Mitschülerinnen und Mitschülern in der Klasse.
Kindergärten und Schulen stellen für viele Kinder einen Ort der Sicherheit und Geborgenheit dar. Erzieherinnen und Lehrerkollegien sollten alles tun, um den Kindern in der Einrichtung einen verlässlichen strukturierten Rahmen zu bieten. Alle Schülerinnen und Schüler sollten Empathie- und Solidaritätsfähigkeit lernen un in ihrem Gerechtigkeitsempfinden unterstützt werden. Das kann durch Projekte wie ein gemeinsames Frühstück oder eine Kleiderbörse geschehen, aber auch durch das Mitleben und Mitleiden in Geschichten, die ihnen in Kindergarten und Schule angeboten und erzählt werden.
Aus dem Inhalt:
Helfen im Advent?
Jesus war niemals reich
"Aktion Sonnenstrahl"
Bitterarm sein wie Rut und Noomi
Der Materialteil bietet Ihnen das 24-seitige Bilderbuch "Das Weihnachtsschiff" und das Arbeitmaterial "Das Gleichnis vom reichen Kornbauern".
Gesamtwerk
Mut und Vertrauen
Im Neuen Testament spricht der Apostel Paulus vom Mut des Glaubens, der sich in schwierigen Lebenslagen erweist. In zwei Gleichnissen hat Luther ein griechisches Wort, das für „Lebensfreude“ steht, mit „guten Mutes sein“ übersetzt: In Lk 15,32 heißt es, der ältere Bruder des verlorenen Sohnes möge nach dessen Heimkehr guten Mutes sein. Der reiche Kornbauer (Lk 12,19) wünschte sich selbst guten Mut. Die Beispiele zeigen: Das Vertrauen in Gott ist Quelle für guten Mut und Lebensfreude. „Warum seid ihr so kleinmütig? Warum habt ihr so wenig Vertrauen?“, rief Jesus seinen verängstigten Jüngern zu, die im Meer der Angst unterzugehen drohten. Dagegen zeigte der kleine David großen Mut, sich dem Riesen Goliath entgegenzustellen. Menschen damals standen vor den gleichen Fragen wie wir: Worauf kommt es an? Worauf kann ich mich verlassen? Worauf darf ich hoffen? Diese Geschichten sind Mutmach-Geschichten auch für unsere Kinder. Sie erzählen von Hoffnung und Vertrauen. Sie eröffnen neue Wege und zeigen ungeahnte Lösungen. Vielleicht helfen sie einmal in Situationen, in denen eine große Portion Mut gebraucht wird.
Gesamtwerk
Pfingsten
Wie das Thema vom Heiligen Geist, von der Begeisterung der Menschen, von Segen und Sendung, vom Zusammengehören der christlichen Gemeinschaft in der Grundschule thematisiert werden kann, sodass Kinder etwas von der Geistesgegenwart Gottes zu spüren bekommen, dazu wollen Sie die Beiträge in diesem Heft anregen.
Aus dem Inhalt:
Heiliger Geist – Lebensatem von Gott
"Im Namen des Vaters ..."
Das Leben der ersten Christen
Das Geburtsfest der Kirche
Gesamtwerk
Beten: Mit Gott reden
Die Beiträge in diesem Heft diskutieren das Beten grundsätzlich, und sie zeigen unterschiedliche Facetten des Umgangs mit dem Gebet in Formen, Situationen und Anlässen. Für das individuelle und gemeinsame „Reden mit Gott“ geben sie vielfältige Anregungen zum Kennenlernen und Einüben einer rituellen Praxis im Religionsunterricht, in der Klasse und im Schulleben. „Wenn das Beten sich lohnen tät, was meinste wohl, was ich dann beten tät“, singt Wolfgang Niedecken mit der Gruppe BAP. Die Option für das Beten offenzuhalten als eine Möglichkeit des Menschseins, die zu ergreifen ist, wenn es darauf ankommt – das sollte der Religionsunterricht leisten können. Auch Ihnen persönlich – als Mensch und als Lehrerin oder Lehrer – wünsche ich diese Option.
Gesamtwerk
Josefs Geschichten
Kinder können die Geschichte von Josef und seinen Brüdern verstehen, ihre eigenen Grunderfahrungen darin entdecken und darüber sprechen. Die Beiträge dieses Heftes zeigen Ihnen vielfältige Zugänge zur Josefserzählung, z.B.:
Inszenieren Sie mit Ihrer Klasse ein Theaterstück und stellen Sie so die Veränderungen der einzelnen Personen dar,
die Kinder können die Bedeutung von Josefs Träumen und seine Entwicklung mithilfe von Finger- oder Stabpuppen nachvollziehen,
anhand eines Lesehefts eignen die Kinder sich Erzählungen selbstständig an und bearbeiten sie interpretierend.Das Heft enthält eine CD-ROM mit umfangreichen Arbeitsmaterialien für die Hand der Kinder (ca. 90 Seiten), die Sie sich je nach Bedarf selbst ausdrucken können.
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