Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Evangelisch und Katholisch - vereint oder noch getrennt?
Was ursprünglich nur der Anstoß zu einer Reformierung der katholischen Kirche sein sollte, endete in harten theologischen Auseinandersetzungen, langjährigen Konfessionskriegen und letztlich in der Aufspaltung in zwei Konfessionen: Der Thesenanschlag und die Reformversuche Martin Luthers. Aber glücklicherweise blieb es nicht bei der feindschaftlichen Trennung. Denn inzwischen gibt es auf allen institutionellen Ebenen wie auch auf persönlicher Ebene vielfältige Annäherungen beider Kirchen, wie sie sich in der ökumenischen Bewegung widerspiegeln. Was ist katholisch? Was ist evangelisch? Ihre Schüler entdecken Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Konfessionen sowie die gemeinsamen Wurzeln im Evangelium, erkunden eine evangelische und eine katholische Kirche, untersuchen die kirchengeschichtlichen Gründe für die Trennung, die heutigen Folgen der Glaubensspaltung sowie die Ökumene als Weg versöhnter Verschiedenheit.
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Auge für Auge, Zahn für Zahn
Gerechtigkeit ist in vielerlei Hinsicht Maßstab für moralisches Handeln und die Bewertung sozialer Verhältnisse. "Gerechtigkeit" bezieht sich auf das soziale Miteinander in einer Gesellschaft und ist immer auch im Kontext von Religion und Kultur zu bewerten. Es lassen sich verschiedene Vorstellungen von Gerechtigkeit im Alten und Neuen Testament finden, sodass der Religions-unterricht zum Thema "gerechtes Handeln" zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Ausgehend von dem Gerechtigkeitsempfinden der Lernenden werden mithilfe der Philosophiegeschichte Merkmale von Gerechtigkeit erarbeitet und zwei Geschichten aus der Bibel zum Thema "Gerechtigkeit" untersucht. Die Auseinandersetzung mit den Texten zeigt die weite Spanne des Themas auf. Die Einheit schließt mit einer Podiumsdiskussion, in der die Schülerinnen und Schüler exemplarisch die soziale Gerechtigkeit (Einkommensverteilung in Deutschland) durchspielen. (Mit 3 Zusatzmaterialien und 1 Folienvorlage)
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Ringe des Lebens
Ringe begegnen ihren Schülerinnen und Schülern überall, manchmal an überraschenden Orten. Sie haben immer unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen. Einige haben eine fest in unserer Kultur verankerte Symbolfunktion, wie der Ehering, der Bischofsring oder der Zauberring. Mit Ihren Schülerinnen und Schülern sehen Sie sich unterschiedliche Ringe an (Fotos, Begriffe, Redewendungen), entdecken noch einmal das Symbol und erarbeiten exemplarisch drei Texte zum Thema (Gedicht, Märchen, biblisches Gleichnis).
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Schwindende Erinnerung - Demenz verstehen lernen
Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung steigen in Deutschland die Demenzerkrankungen Jahr für Jahr an. Mag man den Prognosen und Expertenmeinungen Glauben schenken, so befindet sich die "Krankheit des Vergessens" bereits auf dem Weg, sich zur Volkskrankheit Nummer eins zu entwickeln. Auch für Schülerinnen und Schüler wird die Wahrscheinlichkeit zunehmen, im engeren oder weiteren familiären Umfeld mit dieser Krankheit konfrontiert zu werden. Die Schule kann hier ein geeigneter Ort sein, um durch Informationen ein Verständnis für diese Erkrankung zu vermitteln, Ängste und Ablehnungsreaktionen abzubauen und soziale Kompetenzen zu stärken. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit folgenden Fragestellungen: Welche Einstellung habe ich persönlich zum Älterwerden? Demenz - was ist das? Wie verhalte ich mich gegenüber Menschen mit Demenz und wie kann ich das Zusammenleben positiv gestalten? Welche Betreuungsformen gibt es und wie bewerte ich sie? Wie beurteile ich die Umsetzung der Alzheimerthematik in der Tragikomödie "Honig im Kopf"?
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Roboterethik - eine Einführung in moralische und ethische Implikationen
Ob in der Industrie, der Raumfahrt oder im Haushalt - Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bauen Autos, entschärfen Bomben und reinigen unsere Wohnzimmer. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat die Entwicklung und Forschung im Bereich der Robotik einen großen Sprung gemacht. Welche moralischen und ethischen Implikationen bringt die Entwicklung von immer autonomeren und "intelligenteren" Robotern mit sich? Diese Einheit führt die Lernenden ein in die Roboterethik und hinterfragt deren rasante technische Entwicklung. Die Jugendlichen erweitern ihre Urteilskompetenz und setzen sich mit dem aktuellen Entwicklungs- und Forschungsstand auseinander.
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Von Sokrates argumentieren lernen - Platons "Apologie des Sokrates"
Platons "Apologie des Sokrates" hat bis heute nichts von ihrer Wirkkraft eingebüßt. Sie entwirft das Bild eines Philosophen, der nicht nur der athenischen Gesellschaft seiner Zeit einen Spiegel vor Augen hält, sondern auch uns. Denn er wendet sich gegen Scheinwissen und Blender. Zugleich richtet er sein Augenmerk auf die Frage nach dem guten Leben. Anhand zentraler Textauszüge aus Platons Apologie führt diese Einheit in das Sokratische Denken ein. Den methodischen Schwerpunkt der Reihe bilden die Analyse und Rekonstruktion philosophischer Argumentationen. Damit bietet diese Einheit auch eine Einführung in philosophisches Denken und Arbeiten zu Beginn der Oberstufe.
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Auf der Insel der Glückseligen? - Ein Stationenlernen zum Thema "Utopien"
Welche Grundannahmen einer idealen Gesellschaft liegen utopischen Entwürfen zugrunde? Ausgehend von verschiedenen Verfassungsmodellen erarbeiten sich die Lernenden im Rahmen dieser Einheit utopische Entwürfe der Neuzeit, der Moderne und der Postmoderne. Anhand von Auszügen aus Thomas Morus: "Utopia", Michail Bakunin: "Anarchistischer Katechismus" und Burrhus Frederic Skinner: "Futurum II" untersuchen sie die den unterschiedlichen utopischen Entwürfen zugrundeliegenden Annahmen. Sie prüfen diese auf ihre Tragfähigkeit und entwickeln Gegenkonzepte.
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Die Kunst der Achtsamkeit und die Ethik des Buddhismus
Rechte Achtsamkeit steht im Mittelpunkt der buddhistischen Lehren. Sind wir achtsam, so kann unser Denken nur rechtes Denken und unsere Rede nichts als rechte Rede sein. Nur wer sich nicht in Erinnerungen, Ängsten und Sorgen verliert, vermag im Augenblick zu leben. Wer positive Geisteszustände wie Freude, Mitgefühl und liebende Güte kultiviert, ist erfüllt von Dankbarkeit und Wertschätzung der Welt gegenüber. Ausgehend von den fünf Achtsamkeitsübungen des buddhistischen Mönchs Thich Nhat Hanh erarbeiten sich die Lernenden die Ethik des Buddhismus. Sie fragen nach ihrer Verantwortung für die Natur und ihre Mitmenschen sowie nach dem Zusammenhang von Glück, Leid und Verzicht.
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Technik – Leben – Religion
Religion UND Technik passen nicht zusammen? Aber sicher, und das müssen sie im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen auch. Nur wie sollen technische und technikbasierte Entwicklungen im Religionsunterricht behandelt werden? Das passende Konzept bietet dieser Band.Der Herausforderung, die durch die Vielfalt des technischen Berufsfeldes entsteht, wird umfassend Rechnung getragen: thematisch, religionspädagogisch reflektiert, kompetenzorientiert, differenzierend. Die Ausrichtung am Grundlagenplan für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" gestattet ohne Probleme einen bundesweiten Einsatz. Der konfessionell-kooperative Ansatz berücksichtigt Alltag und Praxis an Berufsschulen. Religionsunterricht in technischen Ausbildungsgängen ganz einfach - mit diesem Themenheft! ". Matthias Gronover, Prof. Dr. habil., Lic. theol. leitet mit Prof. Dr. habil. Reinhold Boschki das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR) und ist Lehrer für katholische Religion und Biologie. Er ist Autor zahlreicher Studien zum Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen, zu Spiritualität und religiöser Heterogenität.
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Freiwillig in den Tod?!
Jährlich sterben etwa 10 000 Menschen durch Suizid. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist er die zweithäufigste Todesursache. In der Öffentlichkeit stellt das Thema trotzdem ein Tabu dar. Gerade in der Schule ist Suizidprävention eine wichtige Aufgabe. Jugendliche sollten für Mitschüler, die eine Suizidneigung aufweisen, sensibilisiert werden, sodass sie lernen, Verantwortung für andere, aber auch für sich selbst zu übernehmen. Mit der Geschichte der vierzehnjährigen Susanne, die suizidgefährdet ist, lernen die Schülerinnen und Schüler Gründe und Signale für eine Selbsttötung kennen. Indem sie versuchen, Susanne zu helfen, setzen sie sich mit dem Thema ?Suizidprävention? Auseinander.
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Ziele, Werte, Normen - was bestimmt mein Handeln?
Was oder wer bestimmt eigentlich mein Handeln? Was kann ich selbst bestimmen und inwieweit bestimmen andere mein Leben? Wichtige Fragen in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft - gerade bei jungen Menschen in der Berufsausbildung, die nach Orientierung suchen. Über die thematischen Stationen "(Echte) Ziele", Eigene "Werte" (was ist mir wichtig?) und "Normen" (die andere aufgestellt haben) denken Ihre Schülerinnen und Schüler über ihren Handlungsrahmen nach. Das Thema mündet in die Relevanz der Zehn Gebote für heute, optional kann auf die "Zumutungen" der Bergpredigt erweitert werden.
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Freiwillig in den Tod?! - Das Thema "Suizid" sensibel betrachten
Jährlich sterben etwa 10 000 Menschen durch Suizid. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist er die zweithäufigste Todesursache. In der Öffentlichkeit stellt das Thema trotzdem ein Tabu dar. Gerade in der Schule ist Suizidprävention eine wichtige Aufgabe. Jugendliche sollten für Mitschüler, die eine Suizidneigung aufweisen, sensibilisiert werden, sodass sie lernen, Verantwortung für andere, aber auch für sich selbst zu übernehmen. Mit der Geschichte der vierzehnjährigen Susanne, die suizidgefährdet ist, lernen die Schülerinnen und Schüler Gründe und Signale für eine Selbsttötung kennen. Indem sie versuchen, Susanne zu helfen, setzen sie sich mit dem Thema Suizidprävention auseinander.
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Philosophieren im Dialog mit Bildern - Eine Einführung in die Philosophie
Dem Philosophen ist der Begriff das Höchste. Warum also mit Bildern philosophieren? Kinder und Jugendliche entnehmen den Großteil ihrer Informationen audiovisuellen Medien. Bilder sind Schlüsselreize für unser Bewusstsein. Sie provozieren, sind einprägsam und sprechen die emotionale Ebene an. Bilder inszenieren philosophische Erfahrung im künstlerischen Medium. Die vorliegende "Einführung in die Philosophie" tritt in einen Dialog mit Bildern. Dabei orientiert sie sich an den vier Fragen Kants. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit üben sich die Lernenden darin, nach vorgegebenen Regeln mit Bildern zu philosophieren und philosophische Fragestellungen aus den Bereichen Anthropologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Metaphysik zu erarbeiten.
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Jeder pflegt sie - Vorurteile und ihre Folgen
Vorurteile begegnen uns jeden Tag. Niemand ist frei davon. Immer wieder erwischt man sich auch selbst dabei, wie man vorgefertigte Meinungen unkritisch übernimmt. Vorurteile sind aber deutlich mehr als nur Stereotype und können auch zu Fremdenfeindlichkeit und Hass führen. Deswegen ist es wichtig, sich der Mechanismen bewusst zu werden und Strategien auch gegen die eigenen Vorurteile zu entwickeln. Ihre Schülerinnen und Schüler analysieren den Unterschied zwischen Vorurteilen und Stereotypen, erkennen, dass extreme Folgen von Vorurteilen Fremdenfeindlichkeit sein kann, verstehen anhand eines Comics und anhand von Fakten die fatalen Mechanismen von Vorurteilen und entwickeln Ideen für den Abbau von Vorurteilen und für ein friedvolles Miteinander.
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Eine Jeans für 9 Euro? - Gerechter Welthandel am Beispiel von Kleidung
Immer häufiger kommt es regelrecht zu Skandalen in der Textilindustrie, wie beispielsweise der Fabrikeinsturz in Bangladesch im April 2013. Ein Ereignis, das es nicht nur in die Nachrichten, sondern auch in die moderne Kunst geschafft hat. Die Rufe nach einem gerechten und fairen Welthandel werden immer lauter. Ein Grund dafür, auch im Religionsunterricht über dieses Thema, das uns als Endverbraucher alle betrifft, zu diskutieren. In dieser Einheit werden die Schülerinnen und Schüler zuerst mit den herrschenden Problemen und unzumutbaren Zuständen in der Textilindustrie konfrontiert, bevor sie auf Protestaktionen hingewiesen werden und faire Alternativen wahrnehmen, die Folgendes verdeutlichen: Gerechtigkeit lässt sich auch anziehen! (Zusatzmaterialien: 1 Interview als mp3-Datei und eine PPP)
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