Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Vor 500 Jahren - Luther und die Reformation
2017 ist das Jahr, in dem der Auslöser für die Reformation sich zum 500. Mal jährt: die Veröffentlichung von Martin Luthers 95 Thesen zum Ablasshandel. Dass diese Thesen die Welt verändern würden, hätte sich der Wittenberger Mönch und Theologieprofessor nicht träumen lassen. Wir heute leben selbstverständlich mit diesen Veränderungen, ohne uns immer darüber im Klaren zu sein, wo ihre Wurzeln liegen. Ihre Schüler beschäftigen sich mit dem Leben der Menschen im Spätmittelalter und können von dort kommend die Biografie Luthers einordnen. Mit deren Hilfe werden wichtige Stationen der Reformation behandelt. Zentrale theologische Texte der Reformationszeit und das Titelblatt einer Flugschrift dienen als Vertiefungen, ein Sachtext mit Fehlinformationen erzählt die weitere Geschichte der konfessionellen Auseinandersetzungen bis 1648. Die Möglichkeit zu einer kreativen Gestaltung zum Reformationsjubiläum und ein Domino zur Wiederholung runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Wir haben viel gemeinsam! - Die fünf Säulen des Islam im Vergleich mit der christlichen Glaubenspraxis (Teil II)
Das Gebet ist eine der "fünf Säulen des Islam", die im Glaubensleben der Muslime eine wichtige Rolle spielen. Nach dem Glaubensbekenntnis (schahada) und der Fastenpraxis (saum), die den Schüler im ersten Teil des Beitrags begegnet sind, lernen sie nun drei weitere Säulen kennen: das tägliche Pflichtgebet (salat), die Pilgerreise (haddsch) und das Almosengeben (zakat) werden der christlichen Glaubenspraxis gegenübergestellt. In der Zusammenschau der wichtigsten Glaubenspraktiken von Islam und Christentum entdecken Ihre Schüler die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen und entwickeln ein vertieftes Verständnis für die Schwesterreligion. Mit vielen Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Auf den Spuren des heiligen Jakobus - Pilgern von der Antike bis heute
Pilgern liegt wieder im Trend - und das nicht erst seit Hape Kerkelings Buch "Ich bin dann mal weg". Oft sind es weltliche Motive, die den Ausschlag für eine Wallfahrt geben. Menschen fragen sich: Wer bin ich? Wonach dürstet mich? Und was ist mir im Leben wichtig? Ziel dieser Reihe ist es, den Lernenden die Geschichte des Pilgerns näherzubringen. Deutlich werden auch die Beweggründe der Pilgernden. Sie erhoffen sich Kraft und Linderung von Krankheit und Schmerz, sie suchen Heiligen, die an bestimmten Orten lebten oder starben, nahe zu sein. Aber Pilgern kann auch heute helfen, sich im Alltag neu zu orientieren und dem Leben eine andere Richtung zu geben. Mit einer Folienvorlage.
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Gesamtwerk
Wir haben viel gemeinsam! - Die fünf Säulen des Islam im Vergleich mit der christlichen Glaubenspraxis (Teil I)
Istanbul, Türkei. Die Stadt der blauen Moschee. Es ist 4:56 Uhr morgens, die ersten Vögel zwitschern, die Morgendämmerung bricht an. "Allahu akbar - Gott ist groß", erklingt es aus einem Lautsprecher über den Dächern der gerade erwachenden Stadt. Ein Gesang, der nach Sehnsucht und Weite klingt. Fremde Klänge, eine fremde Melodie - eine fremde Welt. Oder etwa nicht? Der Islam ist uns näher, als wir denken. In dieser Einheit entdecken Ihre Schüler in der Zusammenschau der wichtigsten Glaubenspraktiken von Islam und Christentum die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen und entwickeln so ein vertieftes Verständnis für die Schwesterreligion.
Gesamtwerk
Wunder gibt es immer wieder ... die Wunder Jesu im Neuen Testament
Heutzutage hat der Begriff des "Wunders" seine antike bzw. religiöse Herkunft weitestgehend hinter sich gelassen. Man spricht von medizinischen Wundern oder dem Fußball-Wunder von Bern. Im Neuen Testament hingegen waren Wunder eng mit dem Wirken Jesu verbunden und wurden als Zeichen Gottes gedeutet. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit reflektieren Ihre Schüler die Problematik des Wunderglaubens angesichts der heutigen naturwissenschaftlich geprägten Gesellschaft und erarbeiten sich kontrastierend hierzu die Bedeutung der biblischen Wundergeschichten im Kontext des antiken Wunderverständnisses. Abschließend leisten sie einen Transfer zu ihrer eigenen Lebenswelt und erkennen: Die Hoffnungsbilder und Glaubenserfahrungen, die die Menschen zur Zeit Jesu mit den Wundergeschichten verbunden haben, können auch heute noch von Bedeutung sein.
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Gesamtwerk
Gewalt und Aggression
Gewalt ist ein immer wiederkehrendes Thema mit vielen Gesichtern. Viele Berufsgruppen müssen täglich damit umgehen und in prekären Situationen adäquat und professionell handeln. Dieses Themenheft für berufsbildende Schulen unterstützt dabei.Was macht Gewalt mit Menschen? Welche Dynamiken verbergen sich hinter verschiedenen Gewaltformen? Welche Beziehungsverhältnisse stecken dahinter? Für den Lernprozess im Umgang mit Gewalt und Aggression ist es wichtig, diese Abläufe zu verstehen, Dynamiken zu unterbrechen und auch emotional damit umgehen zu können. Überhaupt stellen Gewalt und Aggression eine Herausforderung für die Persönlichkeitsbildung dar. Dieser Band bietet vielfältige praxiserprobte Materialien für einen kompetenzorientierten Umgang.
Gesamtwerk
Jenseitsvorstellungen in Judentum, Christentum und Islam
Der Band für berufsbildende Schulen bietet Schülerinnen und Schülern durch verschiedene Zugänge und viele Übungen die Möglichkeit, Vorstellungen vom Jenseits in den abrahamitischen Religionen kennenzulernen. Die jungen Erwachsenen sollen für deren tröstendes Potenzial sensibilisiert werden. Dies geschieht sowohl auf kognitiver Ebene durch die Vermittlung von Faktenwissen, als auch auf emotionaler Ebene durch die Schulung des Empathievermögens der Lernenden, die in ihren jeweiligen Berufen mit hoher Wahrscheinlichkeit Trauernden unterschiedlicher Religionszugehörigkeit begegnen. Im Berufsschulreligionsunterricht sozialpädagogisch orientierter Berufskollegs und beruflicher Schulen darf dieses Thema nicht fehlen. Angehende Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen, Sozialhelfer*innen und Heilerziehungspfleger*innen sind als Multiplikatoren in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder gefordert, kompetent und sensibel auch mit Fragen nach den „letzten Dingen“ umzugehen. In der Arbeit mit älteren oder kranken Menschen sehen sich Alltagsbegleiter und Pflegekräfte konfrontiert mit Reflexionen zum Thema Endlichkeit. Für Bestatter sind Kompetenzen über religiöse Jenseitsvorstellungen ebenso unerlässlich. Doch auch in vielen anderen Bildungsgängen, wie dem zum Versicherungs- oder Bankkaufmann, können sich Kenntnisse von wahren Trostquellen in der Begegnung mit Trauernden als hilfreich erweisen.
Gesamtwerk
"Der werfe den ersten Stein" - die Todesstrafe
Die Statistik, die erschreckt: Noch immer werden pro Jahr Tausende von Menschen weltweit nach staatlichem Beschluss hingerichtet. Und trotzdem haben bis heute 70 Prozent aller Staaten die Todesstrafe abgeschafft. Doch Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch oder ACAT warnen: Seit Kurzem nimmt die Anzahl der weltweit bekannten Todesurteile wieder zu. Einige Staaten wenden die Todesstrafe heute als Mittel gegen innerstaatliche Konflikte oder Terrorismus an. Außerdem sind die offiziellen Zahlen mit Vorsicht zu genießen: Nicht alle Vollstreckungen der Todesurteile gelangen an die Öffentlichkeit. Die Dunkelziffer ist hoch. Ihre Schüler verstehen die Aktualität des Themas, beschäftigen sich mit den Menschenrechten und lernen Argumente gegen die Todesstrafe kennen. Abschließend überlegen Sie, was sie selbst dagegen unternehmen können. Mit Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Wenn Maschinen über Menschenleben entscheiden - die Ethik künstlicher Intelligenz
Die Zukunft unserer Technik hat mit künstlicher Intelligenz schon begonnen: Von Sprachassistenten wie Apples "Siri" bis zur Erprobung autonomer Fahrzeuge durch Google - die Schüler kommen immer mehr mit autonomer künstlicher Intelligenz in Berührung. Doch was passiert, wenn Maschinen in Bereichen ethischer Grenzfälle Entscheidungen treffen müssen und dabei auch über Menschenleben zu entscheiden haben? Ziel dieser Einheit ist es, diese Fragestellung auf Basis eines aktuellen Falles zu betrachten. Induktiv wird davon ausgehend die Urteilsfindung einer programmierten autonomen künstlichen Intelligenz mit unserer eigenen verglichen und in den Kontext des christlichen Menschenbildes gestellt. In einer Talkshow besteht für die Lernenden dann die Möglichkeit, ihre durch ein Gruppenpuzzle erarbeiteten Pro- und Kontra-Argumente zu bewerten und sich selbst zu den Risiken der Autonomisierung zu positionieren. Mit 1 Video und 2 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Familie - eine überholte Lebensform?
Laut der 17. Shell-Jugendstudie ist das Verhältnis junger Menschen zu Familie ambivalent. Auch Ihre Schüler machen erste Erfahrungen mit Beziehungen und Ehe und Familie rücken langsam in den Fokus ihrer Lebenswelt. In dieser Unterrichtseinheit denken Ihre Schüler über die Bedeutung von Familie für sich selbst, in den Kirchen und im Grundgesetz nach, lernen Formen des Zusammenlebens und die Formen staatlicher Hilfe für Familien kennen und beschäftigen sich mit den Herausforderungen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Gesamtwerk
Sei schlau, lies genau! - Stellenanzeigen lesen
Das Lesen von Stellenanzeigen erfordert einen Blick zwischen die Zeilen: Sogenannte Muss- und Kann-Kriterien gilt es zu unterscheiden, spezifische Phrasen zu interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Einheit grundlegende Informationen zu Stellenanzeigen und deren Interpretation.
Gesamtwerk
Echte Männer sind ... - was macht einen Mann aus?
Das Thema "Mann-Sein" ist bei jungen Erwachsenen und Auszubildenden unmittelbar relevant. Junge Männer sehen sich während der Ausbildung zunehmend neuen Herausforderungen gegenüber: beruflicher Kontext, Mobilität/Führerschein, Loslösung vom Elternhaus, gegebenenfalls schon verbindliche Partnerschaften und Lockerung alter Freundschaften. Sie müssen in diesem Prozess ihre eigene Identität finden - und das in unserem gesellschaftlichen Umfeld, in dem Frauen seit geraumer Zeit immer selbstbewusster auftreten und - gerade im schulischen Kontext - die jungen Männer oft abgehängt haben. Das Thema wird über die Stationen Familie als verlässliche Gemeinschaft, Gleichberechtigung als hohes Gut in unserer Gesellschaft, die Ziele des Gender Mainstream zum Hauptthema "Mann-Sein" entwickelt. Mit 2 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Typisch Mann, typisch Frau! - Sind wir wirklich gleichberechtigt?
Ihren Schülern ist vermutlich nicht bewusst, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau bei uns erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts richtig begonnen hat und bis heute an deren Umsetzung gearbeitet wird. In dieser Unterrichtseinheit überprüfen die Lernenden ihre eigenen Rollenbilder, lernen den Begriff "Gender" kennen, erarbeiten die Geschichte der Gleichberechtigung sowie die derzeitige Gesetzeslage, überprüfen diese anhand der tatsächlichen Gegebenheiten im Beruf und sehen sich an, ob und wo Jungs und junge Männer heute benachteiligt sind. Optional ist eine Lernerfolgskontrolle. Mit Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Anders-Sein in der Gesellschaft - gestern und heute
Menschen, die in irgendeiner Form anders sind oder als anders wahrgenommen werden, haben es oft schwer in der Gesellschaft, werden ausgegrenzt, von oben herab behandelt oder sogar verfolgt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um die Vorstellung von Besessenheit im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit handelt oder zum Beispiel um heutige Fremdenfeindlichkeit oder die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Normal ist das, was die Gesellschaft dafür hält. In dieser Einheit lernen die Schüler, Anders-Sein nicht als faktische Gegebenheit zu akzeptieren, sondern als gesellschaftliche Konstruktion zu sehen. Die Beispiele aus der Vergangenheit ermutigen sie, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und unfaire Behandlung anderer Menschen als ebenso unfair zu begreifen wie das Verhalten der Menschen früherer Generationen.
Gesamtwerk
Mit Tod und Trauer umgehen
Tod und Trauer beschäftigen jeden Menschen im Laufe seines Lebens. Der Umgang mit eigenen Verlusten und den Verlusten anderer fällt nie leicht. Umso wichtiger ist es, das Thema bereits in der Schule zu reflektieren. Ziel des binnendifferenzierten Materials ist es, Lehrkräfte an beruflichen Schulen zu ermutigen. Sie können Schülerinnen und Schülern Räume zur Aneignung von Kompetenzen im Umgang mit Tod und Trauer eröffnen – als Ressourcen, auf die sie bei der Bewältigung eigener wie fremder Verluste zurückgreifen können. Besonders in Erziehungs- und Pflegeberufen werden Schülerinnen und Schüler später ihnen anvertrauten trauernden Menschen begegnen und vor der Aufgabe stehen, sie eine Strecke auf ihrem Weg der Trauer zu begleiten. Gelingende Trauerbegleitung setzt voraus, dass die Begleitenden sich ihrer eigenen Verlusterfahrungen, Trauerprozesse sowie Lebens- und Todesdeutungen bewusst sind. Ein einleitender Abschnitt zur Frage "Kann man Trauer(n) lernen?" profiliert den Themenkomplex. Die vier Module "Was ist Trauer?", "Wo ist Gott, wenn Menschen trauern?", "Was hilft beim Abschied?" und "Wie können wir trauernde Menschen begleiten?" entfalten alle wichtigen Aspekte des Themas. Das "Mehr" im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf mehreren Niveaustufen. Die Zugangsdaten zum "E-Book+" bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus. Dr. theol. Dr. phil. habil. Matthias Günther ist apl. Professor für Ev. Theologie und Religionspädagogik an der Leibniz Universität Hannover sowie Schulpastor in Alfeld (Leine).
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