Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke Seite 36/94
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Propaganda - Gesprächskarten
Willkommen zu unseren Gesprächskarten zum Thema "Propaganda". Unsere Gesprächskarten bieten eine wertvolle Ressource, um die verschiedenen Aspekte zum Thema Propaganda in einer unterstützenden und lehrreichen Umgebung zu erkunden. Warum unsere Gesprächskarten?
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Propaganda - Wortwolke
Welche Gedanken haben Schüler*innen zum Thema "Propaganda"? Welche Fragen bzw. Assoziationen verbinden sie damit? Um diese Ansichten aufzufangen, haben wir eine Art "Wortwolke" kreiert, welche sich um das Wort "Propaganda" bewegt. Die Kids werden auf diese Weise auf bestimmte Begrifflichkeiten gelenkt, die sie eventuell vorher noch nicht damit verbunden hatten. Daraufhin sollen sie sich ein paar Minuten in Eigenarbeit mit dem Thema beschäftigen und ihre Gedanken und eventuell Meinung (weiter-)entwickeln. Diese sollte im Anschluss in die Sprechblasen bzw. auf die Striche geschrieben werden. Eventuell bietet sich auch ein vorheriger Austausch mit dem/r Sitznachbar*in an. Am Ende könnte man dieses Arbeitsblatt als Ausgangspunkt nehmen, um ein Vorab-Bild der Schüler*innen zu bekommen.
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Propaganda - Social Media Kreativaufgabe
Potenzial von Instagram für den Unterricht nutzen: Die Hauptinformationsquelle für unsere Schüler*innen sind heutzutage die Sozialen Medien. Längst haben das auch verschiedene Nachrichtenagenturen entdeckt. Wir wollen die Kids im Unterricht jedoch von passiven Konsumenten zu aktiven Produzenten machen. In unserem Material werden sie daher selbst zum Content-Creator einer Nachrichtenagentur und erstellen zu einem ausgewählten Thema eine vierteilige, aussagekräftige Bilderreihe mit allem, was dazugehört: passende Hashtags sowie informierende Posting-Texte. Auf diese Weise setzen sie sich mit politischen Themen kreativ und schülerorientiert auseinander. Egal ob als Abschluss eines Lernbereiches, als Teil der Erarbeitungsphase oder in einer Vertretungsstunde - die Schüler*innen werden - seid einfach nur gespannt auf die Ergebnisse!
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Politik und Sport - Talkshow
Talkshow im Klassenzimmer: Die Verantwortung von Sportorganisationen bei Sportgroßveranstaltungen". Entdeckt unser neues Unterrichtsmaterial zum faszinierenden Thema "Sport und Politik". Unser innovatives Set ermöglicht es euren Schüler*innen, in einer simulierten Talkshow die Verantwortung von Sportorganisationen im Hinblick auf Menschenrechtsverletzungen bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen zu diskutieren.
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Zukunft der Erinnerung – neue Felder historisch-politischer Bildung
Die deutsche Erinnerungskultur befindet sich in einem Umbruch: Nicht nur das vielzitierte Ende der Zeitzeugenschaft der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, sondern auch der gesellschaftliche Wandel, der in vielen Bereichen der Gesellschaft zu tiefgreifenden Veränderungen führt, machen einen Wandel der erinnerungskulturellen Praxis notwendig. Die Frage danach, wie wir künftig erinnern wollen, hängt unmittelbar mit dem gesellschaftlichen Wandel zusammen. Dies stellt auch die historisch-politische Bildung vor Herausforderungen und eröffnet ihr neue Felder.
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Ehrenamt und soziales Engagement
Ohne das freiwillige Engagement Einzelner würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Wichtige Aufgaben würden nicht mehr erledigt werden. Denn ehrenamtliche Arbeit geht über das hinaus, was durch Erwerbsarbeit geleistet werden kann. Wer ein Ehrenamt übernimmt, leistet freiwillig einen Beitrag, ohne dafür etwas zu erwarten. Die Unterrichtsreihe geht der Frage nach, welche unterschiedlichen Formen von Ehrenamt es gibt, in welchen Bereichen soziales Engagement gebraucht wird und wie junge Menschen für die Übernahme eines Ehrenamts motiviert werden können.
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Musliminnen und Muslime in Deutschland
„Der Islam gehört zu Deutschland.“ Diese Aussage hat der damalige Bundespräsident Christian Wulff 2010 bei seiner Ansprache zum Tag der Deutschen Einheit gemacht. Bis heute werden Politikerinnen und Politiker aufgefordert, sich zu ihr zu positionieren. Die öffentliche Diskussion zeigt, dass die Integration von Musliminnen und Muslimen ein Prozess ist, der noch nicht abgeschlossen ist. Die vorliegende Unterrichtsreihe deckt mögliche Ursachen für Schwierigkeiten bei der Integration muslimischer Menschen auf und zeigt Beispiele für ein gelingendes Miteinander auf.
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Wie umgehen mit China?
Die Bundesregierung will ihre Beziehungen zu Peking neu ordnen. Hierfür hat sie eine Strategie entwickelt, die die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Reihe kennenlernen. Doch wieso ist eine solche Strategie notwendig? Und wie gut lässt sie sich umsetzen? Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Analysekompetenz und üben im Rollenspiel, ein kriteriengestütztes Urteil zu fällen.
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Institutioneller Rassismus
Rassismus widerspricht zwar dem Grundgesetz (Art. 3), ist jedoch immer noch Teil der gelebten Realität in Deutschland und betrifft alle – in Form von Privilegien oder von Benachteiligung. Beispielhaft setzen die Lernenden sich mit den Auswirkungen von institutionellem Rassismus auf die polizeiliche Praxis (Racial Profiling) sowie Schule auseinander. Sie erkennen, wie sich Vorurteile, Rassismus und Xenophobie immer noch in den Strukturen unserer Gesellschaft widerspiegeln und erstellen eine Lernaufgabe im Format einer Netflix-Serie.
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Die China-Strategie der Bundesregierung
Mit der China-Strategie will die Bundesregierung die Beziehungen zu Peking neu ordnen. Doch wieso bestand bzw. besteht diesbezüglich überhaupt Notwendigkeit? Wo steht China politisch und wirtschaftlich, und wie tragfähig ist angesichts dieser Position die deutsche Strategie des „De-Risking“? In dieser Unterrichtsreihe erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre Analysekompetenz und vertiefen in einem handlungsorientierten Rollenspiel die Fähigkeit, ein kriteriengestütztes Urteil zu fällen.
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Moderne Sklaverei
Fast 50 Millionen Menschen werden heutzutage weltweit in moderner Sklaverei gehalten. Sie werden gegen ihren Willen zur Arbeit gezwungen, bedroht und wirtschaftlich ausgebeutet. Welche Ursachen machen Menschen zu Opfern moderner Sklaverei? Welche Formen von Sklaverei gibt es? Und wie kann man dagegen vorgehen? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit diesen Fragen in arbeitsteiligen Gruppenarbeiten und Diskussionen auseinander. Sie beschäftigen sich mit dem Lieferkettengesetz und reflektieren ihr Konsumverhalten.
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Wettbewerbspolitik
Der Markt als Ort, an dem Angebot und Nachfrage zusammentreffen und Preise entstehen lassen steht im Zentrum dieser Unterrichtseinheit. Die Lernenden setzen sich anhand abwechslungsreicher Materialien mit den verschiedenen Marktformen (Polypol, Oligopol und Monopol) auseinander und lernen deren Merkmalen kennen. In einem Rollenspiel erproben sie handlungsorientiert, wie Preise entstehen. Abschließend untersuchen sie Möglichkeiten der staatlichen Einflussnahme und der Wettbewerbspolitik.
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Monopole in der digitalen Wirtschaft
2022 überstieg der Börsenwert von Apple mit drei Billionen Dollar das Bruttoinlandsprodukt Frankreichs. Die US-Tech-Konzerne sind so mächtig wie Staaten. Der Aufstieg von Google & Co – der Big Five oder GAMAM – hat einen neuen Monopolismus geschaffen. Müssen die Internetriesen zerschlagen werden oder löst der Wettbewerb die Machtkonzentration auf? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Ursachen und Folgen der digitalen Monopolbildung kennen und überprüfen die digitalen Märkte auf Machtkonzentration. Mit der „Good Angel – Bad Angel“-Methode erörtern sie die Option der Zerschlagung und Abspaltung von Teilen der Unternehmensriesen.
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Bedürfnisse und Konsum
Werbung und Medien verstärken Bedürfnisse, die zu vermehrter Konsumbereitschaft führen sollen. Die grundlegende Frage ist, was wirklich unverzichtbar und was lebenswichtig ist. In dieser Einheit befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit den menschlichen Bedürfnissen. Sie lernen, existentielle Grundbedürfnisse von sozialen Bedürfnissen zu unterscheiden und Luxusbedürfnisse zu erkennen. Die Lernenden verbinden diese Erkenntnisse mit ihren eigenen Verhaltensweisen und reflektieren die gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Dimension von Bedürfnissen.
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Süß statt bitter
Süß statt bitter Bildungsmaterial zum Thema Orangenproduktion in Italien Beschreibung: Orangen versüßen uns die dunkle Jahreszeit, doch unter welchen Bedingungen werden sie angebaut? Am Beispiel von Rosarno aus Italien sehen wir, wie eng unsere Ernährung mit Migration verknüpft ist.
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Was bedeutet ein gutes Leben?
Was bedeutet ein gutes Leben? Bildungsmaterial zum Thema Kakao und Lebensqualität in Ghana Beschreibung: Was bedeutet ein gutes Leben? Diese Frage stellen wir uns zusammen mit Kakaobäuer*innen von der Fairtrade-Kooperative Abakoase aus Ghana und nehmen dabei auch die koloniale Vergangenheit in den Blick.
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Megacities, Südmärkte und Lokale Märkte
Bildungsmaterial zum Thema nachhaltige Ernährung in Großstädten Indiens. Am Beispiel Indiens zeigen wir, wie eine gesunde und faire Ernährung auch in Großstädten möglich ist.
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Bildungsstätten
Die vierte Ausgabe des JOURNALS widmet sich der Bedeutung von Bildungsstätten als wichtige Orte der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zwar ist die Bildungsstätte nur einer von vielen und anderen Orten der politischen Bildung, übernimmt jedoch – und das nicht nur historisch betrachtet – mit ihren eigentümlichen Charakter eine besondere Stellung in der Landschaft der politischen Bildung. Als außeralltägliches Angebot bietet sie Menschen an anregungsreichen Orten wie Bildungszentren, Akademien, Tagungsstätten oder Jugendhöfen Raum, Zeit und Gelegenheit für diskursive Begegnung und Kommunikation. Dabei werden nicht nur Seminarreihen und Workshop-Formate, sondern auch lebensweltliche und praktische Bildungs- und Lernmöglichkeiten angeboten, um Demokratie erfahrbar zu machen. Doch die Bildungsstätten stehen zunehmend unter ökonomischen und politischen Druck. Bereits seit Jahren schrumpft ihre Landkarte in der Bundesrepublik zusammen und stellt auch große Träger zunehmend vor die Frage, ob und wie sie ihre Bildungsstätte(n) weiter bewirtschaften können (vgl. Waldmann in diesem Heft). Zur Wahrheit gehört aber auch, dass rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien, Gruppen und Strömungen, Bildungsstätten schließen wollen, weil deren weltoffenes und pro-demokratisches Programm nicht in ihr politisches Meinungsbild passt. Und auch mit Blick auf die Zukunft und die beabsichtigte Mittelkürzung für die politische Bildung im Doppelhaushalt 2024/2025 schaut es für die politischen Bildungsstätten eher düster aus (vgl. Klein, Vorsitzender des bap, Ausgabe 03/2023). Diese Ausgabe entwirft einen Gegenhorizont zu den eher mürrischen und mitunter eklatanten Rahmenbedingungen von Bildungsstätten und betont deren wichtigen Beitrag für die soziale Infrastruktur der politischen Bildung als auch deren handlungspraktische Impulse für die einzelnen Besucher:innen und Teilnehmer:innen. Dabei weitet das Magazin seinen Blick und schaut über die vermeintlich klassische Jugendbildungsstätte hinaus. Beleuchtet werden neben exemplarischen Einblicken in die Geschichte (vgl. Buhrmann in diesem Heft), Entwicklung und den aktuellen Stand (vgl. Wohnig in diesem Heft), ausgewählte Perspektiven wie die Bedeutung von Raum (vgl. Eble in diesem Heft) oder aber Schwerpunkte wie die Arbeit von Familienbildungsstätten (vgl. Müller-Giebeler in diesem Heft) oder Bildungszentren der Gewerkschaften (vgl. Venzke in diesem Heft). Die Gesamtschau der Eindrücke veranschaulicht das schöpferische Potential von Bildungsstätten als Orte der Demokratie. Denn in einer Zeit zunehmenden Populismus, politischer Polarisierung und gesellschaftlicher Spaltung sind sie wichtiger denn je. Sie bieten Menschen Sie bieten Menschen in einer Zeit mit und ohne Krisen die Möglichkeit, sich mit komplexen gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung im Austausch mit anderen zu bilden. Seit dem 07. Oktober dieses Jahres steht die Gesellschaft Kopf. Marc Grimm ordnet in diesem Heft den barbarischen Angriff der palästinensischen Terrororganisation Hamas im westlichen Negev auf Israel ein. Orte der politischen Bildung sind nicht nur jetzt gefragt, sich als Räume zu begreifen, an denen Antisemitismus und deren Funktionsweise und Erscheinungsformen thematisiert und reflektiert werden, können und sollten. Nicht nur Fachkräfte der politischen Bildung müssen in diesem Zusammenhang (weiter) mit Basiswissen ausgestattet werden, um „die notwendige Handlungssicherheit im Feld der Antisemitismusprävention zu erlangen“ (Grimm in diesem Heft). Bildungszentren wie die Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule in Hamburg, die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main oder die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, um nur einige von ihnen zu nennen, leisten hier seit vielen Jahren Pionierarbeit. Den Schwerpunkt dieser Ausgabe gestalteten Jana Trumann und Alexander Wohnig.
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Sozialstaat in Deutschland
Mit Beginn der Erwerbstätigkeit zahlen Jugendliche auch in das Sozialversicherungssystem ein. Nach dem Sozialstaatsprinzip gehört es zu den grundlegenden Aufgaben von Politik und Gesetzgebung, für soziale Sicherheit und Gerechtigkeit zu sorgen. Die gesetzliche Sozialversicherung soll Erwerbstätige und ihre Angehörigen gegen die wichtigsten Lebensrisiken, wie z. B. Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit absichern. Doch wie funktioniert das System genau? Und vor welchen Herausforderungen steht der Sozialstaat?
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Vielfalt in unserer Gesellschaft
Nicht nur im Berufsleben und am Arbeitsplatz spielt Diversität eine wichtige Rolle. Auch Jugendliche machen in ihrem Alltag verschiedenste Erfahrungen mit dem Thema Diversity. Das geht von Diskriminierung und Ausgrenzung bis hin zu Anerkennung und Interesse. Doch Was steckt hinter dem Begriff Vielfalt? Warum haben wir Vorurteile? Und wie kann eine vielfältige Gesellschaft gelingen? Die Schülerinnen und Schüler hinterfragen Vorurteile kritisch und gehen der Frage nach, woher eigentlich unsere Vorstellung von Normalität kommt.
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Angriff auf Israel
Mit diesen Materialien können Sie alles Wichtige zum Angriff der Hamas auf Israel im Handumdrehen mit Ihren Schülerinnen und Schülern im Unterricht behandeln!
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Geschichte der Menschenrechte
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Demokratie Unterrichtsreihe
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Datenschutz
Das Thema Datenschutz ist in der modernen Informationsgesellschaft von elementarer Bedeutung. Digitale Angebote sind nur nutzbar, wenn Anwenderinnen und Anwender Daten preisgeben. Unternehmen versuchen so, eine möglichst große Menge an Informationen zu sammeln. Daten werden auch als Währung des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Diese Unterrichtsreihe sensibilisiert die Lernenden für die Notwendigkeit von Datenschutz und zeigt ihnen, wie sie ihre persönlichen Daten besser schützen können.
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Der Faire Handel
Das Label „Fair Trade“ weckt die Hoffnung auf eine gerechtere Welt. Produkte aus fairem Handel sind längst aus ihrer Nische für Idealisten herausgewachsen. Nach einem Jahrzehnt mit steigenden Umsätzen sind sie zu einem Milliardenmarkt geworden. Doch kommt von dem Mehrpreis, den Kundinnen und Kunden zahlen, etwas bei den Erzeugerinnen und Erzeugern an? Wie definiert man einen fairen Preis? Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schülern am Beispiel fair gehandelter Schokolade nach und diskutieren über die Grenzen des Fairen Handels.
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