Unterrichtsmaterialien Menschenbilder: Ganze Werke Seite 1/1
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Philosophie
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Gesamtwerk
Naturverhältnisse
Die Grenze zwischen Natur und Mensch ist porös geworden – philosophisch ebenso wie ethisch. Natur wird traditionell meist naturwissenschaftlich begriffen: als messbar, berechenbar, steuerbar. Doch wir Menschen existieren nicht außerhalb der Natur, wir sind ein Teil von ihr. Natur erscheint nicht nur als Ressource, sondern als Welt, die uns betrifft. Daher stehen vor allem phänomenologische und ästhetische Zugänge zur Natur im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Die Beiträge verbinden naturwissenschaftliche, ästhetische und ethische Zugänge. Sie präsentieren die Vielfalt der möglichen Naturverhältnisse und somit einen erweiterten Naturbegriff. Mensch, Kultur und Natur werden zueinander in Beziehung gesetzt. Die Unterrichtsentwürfe greifen das Menschenerdzeitalter auf, üben Perspektivwechsel, prüfen Anthropomorphisierungen kritisch und fragen nach Fairness, Leistung und Vertrauen. Literarische Texte, Medien und das MaterialExtra „Natur erleben“ erweitern die Varianten der Sensibilisierung für Natur. Sie laden dazu ein, Natur nicht nur zu behandeln, sondern ihr wieder zu begegnen – denkend, wahrnehmend, urteilend. Denn unser Verhältnis zur Natur ist kein Randthema. Es wirft die Frage auf, wie viel Welt wir haben. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Vorschläge in Ethik & Unterricht aus. Aus dem Inhalt: Natur – ein Begriff, vielfältige Verhältnisse; Die Fabel „Von der Stadtmaus und der Feldmaus“; Wilde Ecken auf dem Schulhof?; Zum Verhältnis von Natürlichkeit und Fairness; Miteinander oder gegeneinander?
Gesamtwerk
Kunst und Grenzen des Verzeihens
Diese Unterrichtsreihe lädt dazu ein, persönliche Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht zu reflektieren und verschiedene Wege im Umgang damit zu erkunden. Die Lernenden hinterfragen spontane Reaktionen wie Rückzug oder Rache und entwickeln eigene Vorstellungen davon, was Verzeihen bedeutet. Sie beschäftigen sich mit Schuld und Vergebung in Kirche und Strafrecht und diskutieren die Bedeutung von Vergebung im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Miteinander. Anhand konkreter Beispiele erarbeiten sie, wie Vergeben gelingen kann – und wo es an Grenzen stößt, etwa bei historischen Verbrechen wie dem Holocaust.
Gesamtwerk
Leben mit Behinderung
Was macht ein Leben lebenswert? Diese Frage steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe, die sich mit Behinderung, medizinischen Möglichkeiten und gesellschaftlicher Inklusion auseinandersetzt. Ein respektvoller Umgang mit Vielfalt ist entscheidend für eine gerechte und pluralistische Gesellschaft.
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Gesamtwerk
Scheitern
Scheitern gehört zum Leben. Warum aber fällt uns der Umgang damit so schwer? Die Gründe dafür liegen in uns selbst, aber auch in der geringen Fehlertoleranz unserer Gesellschaft. Doch ein Wandel ist erkennbar: Immer mehr Menschen berichten offen über Erfahrungen des Scheiterns und Formen eines konstruktiven Umgangs damit. Gerade für Jugendliche ist dieses Thema bedeutsam. Denn viele leiden unter Versagensängsten und erfahren dies als belastend. Diese Reihe lädt ein, Strategien für einen guten Umgang mit Niederlagen zu entwickeln.
Gesamtwerk
HörBar "Mensch" von Herbert Grönemeyer
Der Song „Mensch“ von Herbert Grönemeyer eignet sich, um die Grundfrage „Was ist der Mensch?“ zu thematisieren. Durch den verständlichen Text können schon mittlere Klassenstufen zum Nachdenken über das Wesen des Menschen angeregt werden. Aber auch für einen Einstieg in die Philosophische Anthropologie für die Oberstufe kann das Lied genutzt werden, da eine ausführliche und tiefgründige Interpretation durchaus anspruchsvoll ist.
Gesamtwerk
Mythen
Mythen reflektieren existenzielle Grundmuster: die Macht der Liebe, das Schuldigwerden an anderen, das Bemühen, Entscheidungen zu revidieren, den Umgang mit Leid, Entscheidungen in Dilemmasituationen. Im Fokus dieser Reihe stehen der Prometheus- und der Pandora-Mythos, zwei für das Selbstverständnis des Menschen bedeutsame Mythen, deren Nachwirkungen bis in unsere Gegenwart reichen. Ihre Relevanz verdeutlichen anthropologische Überlegungen des Philosophen Arnold Gehlen. Die Reihe schließt mit einem Vergleich der beiden griechischen Mythen mit der ersten Schöpfungserzählung des Alten Testaments.
Gesamtwerk
Christentum
Ein Heft über das Christentum als Herausforderung des Unterrichts im Fächerbund Ethik, Werte und Normen oder Praktischer Philosophie im Jahr 2023? Verlieren die Kirchen in Deutschland nicht seit Jahren in großem Umfang Mitglieder? Ist das Thema überhaupt noch aktuell? Das ist es. Einige sagen „Leider.“ Andere sagen „Gott sei Dank.“ Die Bildungs- und Lehrpläne fordern – mit Recht? – immer noch eine Auseinandersetzung mit der Religion, die einst die Weltanschauung des Abendlandes formte. So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Christentum ist: Sie steht – wie der Dialog mit allen großen Religionen – vor dem Problem, dass es „das“ Christentum nicht gibt. Die Religion wandelt sich. Und sie umfasst eine große Vielfalt an Überzeugungen und Praktiken. Beide großen Konfessionen bieten ein Spektrum, das auf der einen Seite von Traditionalist:innen und – teilweise zunehmend - von Fundamentalist:innen geprägt ist, denen Aufklärung und Gleichberechtigung ein Dorn im Auge sind. Gleichzeitig bemühen sich auf der anderen Seite viele Gläubige um Modernisierung.Die Modelle in der vorliegenden Ausgabe von Ethik & Unterricht zielen mehrheitlich auf eine kritische Erörterung der Relevanz christlicher Tugenden auch jenseits der Religion. Aktuelle Diskussionen wie die Rolle der Frau in der Kirche, Homosexualität und Pazifismus werden ebenso aufgenommen wie Texte von Luther, Kant, Feuerbach, Tugendhat, Sölle und Käßmann.
Gesamtwerk
Einstieg ins Fach Philosophie
Für eine erste Annäherung an das Fach oder das Thema Philosophie eignen sich die vier Grundfragen nach Immanuel Kant. Dieser umreißt die Disziplin anhand der folgenden Fragen: 1. Was kann ich wissen?; 2. Was soll ich tun?; 3. Was darf ich hoffen?; 4. Was ist der Mensch?
Gesamtwerk
Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist „rechts“ und wie „rechts“ kann man in einer Demokratie sein?
Das Unterrichtsmaterial "Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist 'rechts' und wie 'rechts' kann man in einer Demokratie sein?" im Fach Ethik der Sekundarstufe 1 ermöglicht den Schülern eine umfassende Auseinandersetzung mit politisch-ethischen Fragestellungen. Im Unterricht lernen die Schüler verschiedene politische Ordnungskonzepte kennen, darunter das Konzept der Mitte. Sie setzen sich mit den verschiedenen politischen Positionen und Wertevorstellungen auseinander, die in einer Demokratie existieren. Ein Schwerpunkt liegt darauf, Politik als Entscheidungen zwischen konkurrierenden Wertevorstellungen zu verstehen. Die Schüler reflektieren die Bedeutung von Werten und Ethik in politischen Entscheidungsprozessen. Des Weiteren werden die Schüler dazu angeregt, eine eigene politische Positionierung vorzunehmen und diese zu reflektieren. Sie setzen sich mit den Konzepten von "rechts" und "links" auseinander und reflektieren, wie weit man in einer Demokratie "rechts" sein kann. Ein wichtiger Aspekt des Unterrichts ist auch die Prüfung des Konzepts der "illiberalen Demokratie" hinsichtlich seiner Demokratiefähigkeit. Die Schüler analysieren und bewerten kritisch, inwieweit eine illiberale Demokratie den demokratischen Prinzipien entspricht. Zudem setzen sich die Schüler mit der Sprache rechtspopulistischer Politikervertreter auseinander. Sie analysieren und bewerten die Verwendung von Sprache als politisches Instrument und reflektieren die Auswirkungen auf die demokratische Gesellschaft. Das Unterrichtsmaterial "Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist 'rechts' und wie 'rechts' kann man in einer Demokratie sein?" ermöglicht den Schülern eine intensive Auseinandersetzung mit politisch-ethischen Fragestellungen. Sie lernen verschiedene politische Ordnungskonzepte kennen, verstehen Politik als Entscheidungen zwischen konkurrierenden Wertevorstellungen, nehmen eine eigene politische Positionierung vor, prüfen das Konzept der "illiberalen Demokratie" hinsichtlich seiner Demokratiefähigkeit und analysieren und bewerten die Sprache rechtspopulistischer Politikervertreter. Dabei entwickeln sie ein kritisches Bewusstsein für politische Prozesse und die Bedeutung ethischer Werte in einer demokratischen Gesellschaft.
Gesamtwerk
Digitalisierung trifft Ethik und Moral 8-13
Unsere Welt wird immer digitaler. Themen wie Social Media, Influencer*innen, Online Gaming, aber auch Cybermobbing und Fake News sind Phänomene unserer Zeit. Tagtäglich sind die Schüler*innen damit konfrontiert und gleichzeitig auch mit all den damit einhergehenden ethischen Fragestellungen, die damit einhergehen. Ihre Klasse beschäftigen Fragen wie: Wie gehe ich mit Fake News um? Wie präsentiere ich mich im Internet? Wo begegnet mir Künstliche Intelligenz im Alltag? Die Schüler*innen brauchen Antworten auf diese Fragen und ethische Orientierung in der digitalen Welt. Als Lehrkraft fehlt es Ihnen dabei an Material, das Antworten auf diese Fragen liefert. Doch damit ist jetzt Schluss! Mit unserem modernen und kreativen Material für den Ethik- und Religionsunterricht der Klassen 8 bis 13 liefern wir Ihnen und Ihren Schüler*innen Antworten auf die ethischen Fragen des digitalen Zeitalters. Der Band bietet Ihnen komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu zentralen ethischen Fragen. Jedes Kapitel beinhaltet dabei kompakte Hinweise zum Einsatz, zahlreiche spannende und vielfältige Arbeitsblätter, Materialien und Methoden sowie einen Erwartungshorizont. Zeigen Sie Ihrer Klasse mithilfe der kreativen Materialien die Chancen, aber auch die Schattenseiten, der Digitalisierung auf, und helfen Sie Ihren Schüler*innen so, die ethischen Auswirkungen der Digitalisierung auf ihr Leben zu realisieren und gekonnt mit ihnen umzugehen. Die Themen: Freundschaft und Soziale Medien; Cybermobbing; Influencer; Der Mensch in der digitalen Welt; Die Schritte der ethischen Urteilsfindung; Value Sensitive Design; Künstliche Intelligenz und Dystopie Der Band enthält: Zahlreiche kreative Arbeitsblätter und Materialien rund um die Chancen und Gefahren der Digitalisierung und die damit verbundenen ethischen Fragestellungen; In jedem Kapitel kompakte Hinweise zum Einsatz und ein Erwartungshorizont. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitalisierung im Ethikunterricht; ethische Fragen Sekundarstufe; ethische Fragen der Digitalisierung; Digitalität und Ethik; Ethikunterricht digital; Digitalisierung Ethik Moral.
Gesamtwerk
Projekt Erziehung
Sollen Schule und Erziehung Kinder zu ökonomisch verwertbaren Arbeitskräften ausbilden? Hat Pädagogik nicht andere Zwecke? In der Tradition von Antike, Christentum, Aufklärung und Humanismus blickt die Einführung auf aktuelle pädagogische Herausforderungen. Sie erörtert die 10 wichtigsten Grundprobleme der Erziehung und regt zum Selbstdenken an – für das Studium von Pädagogik und Lehramt.
Gesamtwerk
Frieden leben
Das Thema »Frieden« spielt im Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Dieses Heft für die Klassen 7–10 verbindet die subjektiven Lernherausforderungen von Jugendlichen mit Impulsen aus Kirche und Gesellschaft.»Frieden« ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung: Es beginnt bei der Auseinandersetzung mit der eigenen Person und dem Umgang mit Menschen in der unmittelbaren Umgebung. In einem größeren Horizont werden Fragen zu Krieg und Frieden sowie zur Beziehung des Menschen zur Schöpfung behandelt. Den Abschluss bildet ein Blick auf Frieden im Spiegel von asiatischen Denkwegen. Eine solche Anlage ermöglicht unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, von denen aus der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann. Dr. Marita Koerrenz ist Akademische Rätin für Religionspädagogik an der Universität Jena mit Arbeitsschwerpunkten bei systematisch-theologischen Themen im Religionsunterricht der Sekundarstufe I und II sowie Ökumene in Schule und Gemeinde.
Gesamtwerk
Neues Handbuch des Philosophie-Unterrichts
Das «Neue Handbuch des Philosophie-Unterrichts» nimmt Entwicklungen der Fachdidaktik Philosophie und Ethik der letzten dreißig Jahre auf. Es bietet Einblicke in die Frage der Auswahl und Strukturierung von Inhalten, in verschiedene Unterrichtsthemen, in die didaktisch-methodische Planung und Durchführung des Unterrichts, in Fragen der Leistungsbewertung sowie in traditionelle und neuere philosophiedidaktische Modelle. Die Beiträge enthalten zahlreiche Anregungen zur Vorbereitung, Gestaltung und Reflexion des eigenen Unterrichts. Das Handbuch eignet sich somit als Nachschlagewerk sowohl für angehende als auch für erfahrene Lehrpersonen.
Gesamtwerk
Sprache und Methode
Dieses philosophische Lehrbuch soll zur rationalen Rekonstruktion menschlicher Rede in den Bereichen des Alltagslebens, der Wissenschaften und der Philosophie selbst dienen. Es setzt bei der gegenseitigen Verantwortung von Menschen in Kommunikation und Kooperation an und entwickelt mit Unterscheidungen aus dem Bereich des Handelns (Zweck und Mittel, Gelingen versus Erfolg, Beteiligungs- und Gemeinschaftshandlungen) eine methodische Sprachphilosophie. Vor allem Verfahren der Begriffsbildung, aber auch Fragen nach Geltungstypen sprachlicher Äußerungen sowie Probleme einer Praxis als Grundlage menschlicher Kultur werden geklärt. Das Buch eignet sich als Text für das Philosophiestudium, aber auch zum Selbststudium, für Anfänger wie für Experten.
Gesamtwerk
Ich muss wissen, was ich machen will ...
Im Zentrum des Buches stehen zunächst Chris und Alina, Mustafa, Alex und andere Jugendliche, ihre Bedürfnisse und ihre Sehnsucht sowie ihre ethischen Perspektiven. Ausgehend davon und von schulischen Konfliktsituationen wird dokumentiert und bedacht, wie Ethik in »Werte und Normen«, aber auch als Querschnittsaufgabe aller Schulfächer unterrichtet und innerhalb des Schulalltages gelebt werden kann. Im Mittelpunkt stehen praktische Unterrichtsbeispiele und ihre Reflexion im Kontext konstruktivistischer Pädagogik, systemischer Psychologie und Neurobiologie. Darüber hinaus finden sich in dem Buch Aufmerksamkeits- und Handlungsperspektiven für Lehrerinnen und Lehrer, die in ihrem Unterricht ethisches Reflektieren zum Thema und die eigene ethische Haltung erfahrbar machen wollen. Dr. Gottfried Orth ist Professor für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Technischen Universität Braunschweig.
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