Unterrichtsmaterialien Eltern und Geschwister: Ganze Werke
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Philosophie
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Gesamtwerk
Mini-Escape Rooms für den Ethikunterricht
20 Mini Escape Games für mehr Motivation & Abwechslung im Ethikunterricht Mit den beliebten Escape Rooms hat es ein Trend aus der Freizeitbranche nun auch in das Klassenzimmer geschafft. Die Exit Games für den Ethikunterricht helfen Ihnen dabei, immer dann für Auflockerung und Abwechslung zu sorgen, wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Klasse schwinden sehen. Üblicherweise braucht es etwas Zeit für den Einbau von Escape Rooms in den Ethikunterricht. Zeit, die Sie im vollgepackten Lehrplan selten haben. Diese Mini-Versionen dauern allerdings nur 20 Minuten, sind sofort einsetzbar und somit für jede Situation bestens geeignet. Wiederholung und Teamwork: Mit Mini Escape Rooms für den Ethikunterricht Die 20 Escape Rooms liefern dabei nicht nur ausreichend Unterrichtsmaterial für Ethik, sie helfen auch dabei, die Teamfähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler zu festigen. Lösen lassen sich die kniffligen Rätsel nämlich nur durch Zusammenarbeit. Einer allein hat so gut wie keine Chance, den Code zu ermitteln, der am Ende die im Klassenraum platzierte, verschlossene Schatzkiste öffnet. Die EduBreakouts für den Ethikunterricht sind dabei immer gleich aufgebaut. Eine Einstiegsgeschichte für die Kinder dabei ins Thema ein, setzt einen thematischen Rahmen und lässt gleichzeitig eine Lücke offen, die es durch Fachwissen, Teamwork und problemlösendes Denken zu schließen gilt. Escape Rooms im Ethikunterricht: Detaillierte Anleitungen Sie als Lehrperson erhalten eine umfassende Anleitung, wie Sie am besten ein Escape Game in den Ethikunterricht einbauen können. Neben einer praktischen Übersicht über alle Rätsel sind im vorliegenden Kompendium noch Angaben zu den benötigten Materialien sowie praktische Lösungshinweise enthalten. Einstiegsgeschichten und Rätselblätter runden die Sammlung an Escape Rooms für den Ethikunterricht ab. Seche Breakouts enthalten außerdem digitale Rätsel, die sich ganz einfach über einen QR-Code abrufen lassen. Die Themen: Fragen an die Welt; Mensch und Natur; Wahrheit und Lüge; Kommunikation; Armut und Reichtum; Religionskritik u.v.m. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung; 20 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen; 6 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Mini Escape Rooms Ethikunterricht. Escape Room für Zwischendurch im Ethikunterricht. Escape Rooms im Ethikunterricht. Mini Breakouts für den Ethikunterricht.
Gesamtwerk
Hannah Arendt – eine Denkerin ohne Geländer
Sie sind auf der Suche nach Materialien zum Thema Philosophieren und werden in den Schulbüchern nicht fündig? Und gibt es Materialien, sind diese oft sehr textbasiert, ohne Alltagsbezug und wenig spielerisch? Schluss damit: In unserem Band erhalten Sie fertig aufbereitete und direkt einsetzbare Kopiervorlagen mit altersgerechten philosophischen Texten, die Ihre Schüler*innen an moralisch-ethische Fragestellungen heranführen. Kreative Bildimpulse, abwechslungsreiche Erzähltexte sowie Rätsel liefern die Grundlage für eine gemeinsame Diskussion. Textpuzzle, Logikrätsel, Suchbilder & Co. motivieren die Lernenden, spielerisch in die Denkweise verschiedener Philosoph*innen einzutauchen. Die Themen: Sokrates: Ein unwissend Wissender; Marc Aurel: Ein stoischer Kaiser; Lou Andreas-Salomé: Eine Frau wie keine Frau; Hannah Arendt: Eine Denkerin ohne Geländer; Immanuel Kant: Ein Denker mit SystemDer Band enthält: Über 70 Kopiervorlagen; Erwartungshorizonte; Didaktische Hinweise. Inhaltliche Schwerpunkte: Methodenlernen; Spiele und Rätsel; Problemlösekompetenz; Textlesekompetenz; Bildimpulse.
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Sexualität und Ethik
Sexualität ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens und wird oft kontrovers diskutiert, in der Schule jedoch nicht selten auf biologische Fakten reduziert. Komplexe Fragen fordern dazu auf, Schüler:innen für das Thema Sexualität und Ethik zu sensibilisieren. Über Sexualität zu sprechen, heißt auch, über das Verhältnis der Geschlechter zueinander zu sprechen. Wie entstehen die Bilder, Wörter und Vorstellungen, mit denen Jugendliche sich über Menstruation, das „erste Mal“, Orgasmus und Pornografie austauschen? Ziel dieser Ausgabe von Ethik & Unterricht ist es, die gesellschaftlichen und ethischen Aspekte von Sexualität transparent zu machen und einen entspannten und selbstbewussten Umgang damit zu ermöglichen. Mit Arbeitsblättern, Unterrichtsmaterialien und aktuellen Beiträgen wird ein umfassendes Verständnis für das Thema vermittelt und ein breites Spektrum abgedeckt – von Geschlechteridentität bis hin zu Fragen der sexuellen Gewalt. Die Unterrichtsbeiträge ermöglichen es Lehrkräften und Schüler:innen, gemeinsam einen offenen und wertschätzenden Dialog über Sexualität führen.
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Arm und Reich
Geld allein macht nicht glücklich – oder vielleicht doch? Mit Geld lassen sich die meisten Lebensumstände angenehmer gestalten. Wer viel davon hat, gilt als reich, aber nicht automatisch als glücklich. Finanzieller Reichtum kann ausgrenzen, belasten und moralisch fragwürdig sein. Reichtum umfasst viel mehr als materielle Werte: reich an guten Freundschaften, reich an Talenten, reich an Erfahrungen. Was unterscheidet also wirklich Arm von Reich? Das Heft greift ein Thema auf, das hoch aktuell ist. Auf der einen Seite besitzt es globale Bedeutung, aber reicht auch bis in die Klassenzimmer hinein. Es berührt die globale Gerechtigkeit auf der Welt ebenso wie die soziale Gerechtigkeit in unserem eigenen Land. Kompetenzen wie Empathie, Perspektivwechsel und die Fähigkeit, die erarbeiteten Ergebnisse auf persönliche Einstellungen und Verhaltensweisen zu übertragen, sollte durch die Thematisierung im Unterricht im besten Fall dazu führen, dass soziale Verantwortung übernommen werden kann. Denn Armut fällt nicht vom Himmel und kommt nicht von alleine: Armut ist ein Produkt sozialer Prozesse, ein Verteilungsproblem und zwar global und lokal Armut ist aber nicht nur eine Gerechtigkeitsfrage, sondern kann in der Folge auch als Verletzung der Menschenwürde der betroffenen Personen betrachtet werden, die ihre Entfaltungsmöglichkeiten einschränkt und letztlich ihr Glück verhindert. Die Beiträge setzen im Lebensalltag der Schüler:innen an: die Bedeutung des richtigen Outfits und der richtige Inszenierung in den sozialen Medien sind ebenso Gegenstand der Unterrichtsbeiträge wie der Luxus eines eigenen Zimmers oder die Frage, ob ein Lottogewinn glücklich macht. Und sie sensibilisieren am Beispiel der Ausplünderung der Entwicklungsländer dafür, dass der Reichtum der einen oft auf der Ausbeutung anderer beruht. Die wesentlichen Begriffe dieser Diskussion werden mit anschaulichem Material in einem eigenen Unterrichtsbeitrag eingeführt. Das MaterialExtra bietet zu zahlreichen Aspekten sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial an, als Einstieg, zur Vertiefung oder für die Einzelstunde. Unterschiedliche Zugänge, mediale Vielfalt, vereinfachte Texte und weitere Hilfestellungen ermöglichen in allen Unterrichtseinheiten eine praxisnahe Differenzierung.
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Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht
Die Studie „Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung von Lehrkräften und Schulleitungen im Umgang mit schulischem Antisemitismus. Der Impuls für diese Studie kommt für die Autorin als ehemaliger Lehrerin aus der Praxis, in der sie zunehmend mit schulischem Antisemitismus konfrontiert worden ist. In der vorliegenden qualitativ-rekonstruktiven Studie konnten 17 narrative Interviews mit 17 Lehrkräften (davon 3 jüdischen Lehrkräften) geführt und als Ergebnis der Forschungsarbeit vier Typen rekonstruiert werden. Anknüpfungspunkt dazu stellt die Brisanz des Themas Antisemitismus dar, derer sich alle Interviewpartnerinnen und -partner bewusst waren. Nur bei einem Typus der Lehrkräfte konnte ein professioneller Umgang mit schulischem Antisemitismus dokumentiert werden. Auch von Schulleitungen, denen von den Lehrkräften eine wichtige Funktion im Umgang mit schulischem Antisemitismus zugewiesen wurde, konnte den Anforderungen bezüglich Professionalität in diesem Kontext nur bei einem Typus – und das auch nur teilweise – entsprochen werden.
Verwandte Themen
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Streaming – Serien im Unterricht
Streaming-Serien haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung für das Freizeitverhalten junger Menschen gewonnen. Wer sich der heutigen Generation über Medien nähern möchte, der:dem bieten populäre Serien ideale Anknüpfungspunkte. Thematisch finden sich hier authentische Bezüge aus der konkreten Lebenswelt der Jugendlichen sowie relevante Kernthemen für das kompetenzorientierte Curriculum der Sekundarstufen I (hier ab Klasse 7) und II wieder. Im vorliegenden Materialheft stellen die Autoren Serien vor, die unter dem Label "Teenie-" oder "Superhelden-Serie" firmieren (Sex Education/Watchmen), Serien, die die Streaming-Charts anführen (Game of Thrones, Star Trek: Picard, The Rain) wie auch Produktionen, die von Filmkritiker:innen ausgezeichnet wurden (Chernobyl, The Handmaid's Tale/Der Report der Magd) bis hin zu Animations- (The Simpsons) und reinen Webserien (Druck/Anne Frank). Die Genres sind dementsprechend vielfältig: Action, Comedy, Thriller, Krimi, Romance, Drama, Science-Fiction, Fantasy, Animation und Abenteuer. Ihnen allen ist gemein, dass sie hervorragende Angebote machen, curriculare Themen in den Fächern Religion, Ethik, Philosophie, Deutsch, Englisch, Politik und Medienpädagogik schüler:innenorientiert aufzugreifen und zu erarbeiten. Dieses Materialheft bietet Informationen, Arbeitsblätter und hilfreiche (Medien-)Tipps für einen ergiebigen Umgang mit ausgewählten Serien in Unterricht und Homeschooling. Ulrich Vaorin ist Diplom-Pädagoge, Medientutor und Medienreferent in der kirchlichen und medienpädagogischen Bildungsarbeit.
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Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
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Höflichkeit: Mehr als nur „Bitte“ und „Danke“
Jemand hält die Tür auf, bietet einen Sitzplatz an oder winkt freundlich, um einen die Vorfahrt zu lassen: Höflichkeit kann sich in vielen Formen ausdrücken und wir empfinden dies als angenehm, denn damit verbunden sind Respekt und Wertschätzung. In dem Kapitel Höflichkeit: Mehr als nur „Bitte“ und „Danke“ wird diese Tugend genauer untersucht. Wo und wie lernen wir höfliches Handeln? Wie ist das in anderen Kulturen? Ist es höflich, wenn jemand sich entschuldigt, doch es nicht ehrlich meint? Ist es unhöflich, wenn ich jemandem die Wahrheit sage und diese unbequem ist? Die Schüler diskutieren, schlüpfen in Rollen, spielen und gehen diesen Fragen kritisch nach.
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Vom guten Maß zwischen Nähe und Distanz
Der Supermarkt ist nah, das ist bequem, man muss nicht lange Tüten schleppen. Der Bus naht, das stimmt glücklich, denn wer wartet schon gern lang? Die Mutter ist nah bei ihrem Kind während der Impfung, so tut die Spritze weniger weh. Nähe – räumlich, zeitlich und vor allem sozial – wird zumeist als positiv erlebt. Nähe ist bequem, einfach, stimmt zuversichtlich, spendet Trost, zeigt Verbundenheit, gibt Halt. In der Einheit Vom guten Maß zwischen Nähe und Distanz werden diese, aber auch andere Aspekte von Nähe beleuchtet: Nähe kann auch als übergriffig, distanzlos, unverschämt oder nervig empfunden werden, je nach Kultur, Situation, Persönlichkeit, Vertrautheit u. a. Kriterien ist das Erleben von Nähe unterschiedlich. Schwerpunkt in diesen Stunden ist, Sprache und Körpersprache der anderen wahrzunehmen als auch die innere Stimme der Schüler zu sensibilisieren: Wie viel Nähe tut mir gut? Wann erlebe ich Nähe als unangenehm? Und sie dahingehend zu ermutigen, diese auch durch eine „äußere Stimme“ selbstbewusst, empathisch und selbstfürsorglich auszudrücken.
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Fallanalysen
Selten lernt man in der Schule so offensichtlich fürs Leben wie bei der Fallanalyse, denn ihr Terrain ist die Angewandte Ethik. Fälle oder Fallbeispiele waren im Ethikunterricht schon immer Gegenstand von Auseinandersetzungen und Diskussionen, häufig als konkrete Anschauungs- oder Anwendungsbeispiele. Die Methode der Fallanalyse jedoch stellt die Entscheidungs- und Urteilskompetenz in den Mittelpunkt und ordnet andere Kompetenzen – wie die Reflexions- und Argumentationskompetenz – dieser unter. Dabei schlägt die Fallanalyse ein methodisches Vorgehen vor, das alle anderen Teilkompetenzen enthält. So werden die Interessen der Beteiligten berücksichtigt, gegeneinander abgewogen, die zugrundeliegenden Werte sowie die möglichen Folgen bewertet. Und so vermittelt sich unmittelbar die Relevanz dessen, was im Unterricht behandelt wird, für das eigene Handeln.
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Frieden leben
Das Thema »Frieden« spielt im Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Dieses Heft für die Klassen 7–10 verbindet die subjektiven Lernherausforderungen von Jugendlichen mit Impulsen aus Kirche und Gesellschaft.»Frieden« ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung: Es beginnt bei der Auseinandersetzung mit der eigenen Person und dem Umgang mit Menschen in der unmittelbaren Umgebung. In einem größeren Horizont werden Fragen zu Krieg und Frieden sowie zur Beziehung des Menschen zur Schöpfung behandelt. Den Abschluss bildet ein Blick auf Frieden im Spiegel von asiatischen Denkwegen. Eine solche Anlage ermöglicht unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, von denen aus der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann. Dr. Marita Koerrenz ist Akademische Rätin für Religionspädagogik an der Universität Jena mit Arbeitsschwerpunkten bei systematisch-theologischen Themen im Religionsunterricht der Sekundarstufe I und II sowie Ökumene in Schule und Gemeinde.
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Ehe, Scheidung und die Rechtsfolgen
Ehe ist "der Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist". So pessimistisch wie Oscar Wilde muss man die Ehe natürlich nicht betrachten, trotz geringer Eheschließungen und hoher Scheidungsrate. Umso wichtiger ist es für Ihre Schülerinnen und Schüler, dass sie sich darüber bewusst werden, was die Ehe bedeutet und vor allem, welche rechtlichen Folgen sich daraus ergeben. Anhand eines Einstiegsrätsels, von Fallbeispielen und der Auswertung zweier Schaubilder entdecken Ihre Schülerinnen und Schüler rechtliche Bestimmungen zu Ehe und Scheidung, Regelungen zu Güterstand und Unterhalt, Informationen zum Sorge- und Umgangsrecht u. v. m.
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Soziale Brennpunkte
Barbara und Sükran sind etwa gleich alt, haben beide Kinder – und sie wohnen im selben Haus in Bergkamen – einer Stadt in Nordrhein-Westfalen, in die aufgrund ihrer Bergbauvergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg viele Gastarbeiter aus der Türkei gekommen sind. Der Film begleitetet einen Nachbarschaftsstreit bis die beiden Frauen wieder miteinander reden. Im Kindergarten ist man bereits einen Schritt weiter. Hier setzen sich die Erzieherinnen und Erzieher täglich dafür ein, dass die Bedürfnisse der deutsch-stämmigen Kinder und derer mit Migrationshintergrund miteinander in Einklang gebracht werden. So wird z.B. Fleisch angeboten, das "halal" ist, also mit den Geboten des Islam vereinbar. Zum Schluss stellt der Film die beiden Freunde Ahmet und Klaus vor, die es geschafft haben, aus dem Nebeneinander der Kulturen ein Miteinander zu machen. Zusatzmaterial: 21 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
Gesamtwerk
Ich muss wissen, was ich machen will ...
Im Zentrum des Buches stehen zunächst Chris und Alina, Mustafa, Alex und andere Jugendliche, ihre Bedürfnisse und ihre Sehnsucht sowie ihre ethischen Perspektiven. Ausgehend davon und von schulischen Konfliktsituationen wird dokumentiert und bedacht, wie Ethik in »Werte und Normen«, aber auch als Querschnittsaufgabe aller Schulfächer unterrichtet und innerhalb des Schulalltages gelebt werden kann. Im Mittelpunkt stehen praktische Unterrichtsbeispiele und ihre Reflexion im Kontext konstruktivistischer Pädagogik, systemischer Psychologie und Neurobiologie. Darüber hinaus finden sich in dem Buch Aufmerksamkeits- und Handlungsperspektiven für Lehrerinnen und Lehrer, die in ihrem Unterricht ethisches Reflektieren zum Thema und die eigene ethische Haltung erfahrbar machen wollen. Dr. Gottfried Orth ist Professor für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Technischen Universität Braunschweig.
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