Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke Seite 3/12
286 MaterialienIn über 286 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Philosophie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Philosophie
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Friedensethik – Präsentationen zu Krieg und Frieden vorbereiten und halten
Strukturiertes Material zur Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen zu Friedensethik-Themen. Enthält ein Methodenblatt, 11 Themenkarten mit Leitfragen, Bewertungsbogen mit Kriterien und ein Glossar. Ideal zur Vertiefung, praxisbewährt und transparent bewertbar.
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Geschichte der Menschenrechte
Die Idee der Menschenrechte lässt sich seit der Antike verfolgen. Von Cicero bis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, von der Amerikanischen Revolution bis zur afrikanischen Banjul Charta, von den Staatsbürgerrechten im 19. Jahrhundert bis zur Idee von einer Weltgemeinschaft, bietet das Studienbuch einen zeitlich und räumlich breit gefächerten Überblick. Es richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie.
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Männlichkeitsforschung
Wie lässt sich Männlichkeit theoretisieren und empirisch erforschen? Sylka Scholz stellt zentrale Konzepte der Männlichkeitsforschung vor und widmet sich hegemonialer Männlichkeit, dem männlichen Habitus und der männlichen Sozialisation. Darüber hinaus gibt sie einen Überblick über die wichtigsten Bereiche der Konstruktion von Männlichkeiten: Erwerbsarbeit, Partnerschaft und Vaterschaft, Flucht und Migration sowie Politik und Rechtspopulismus. Methodische Tipps für eigene Forschungsarbeiten runden den Band ab. Die lebendige und anschauliche Einführung richtet sich nicht nur an Studierende der Gender Studies, sondern diskutiert auch auf breiterer sozial- und geisteswissenschaftlicher Basis den Weg hin zu einer geschlechtergerechten und sorgenden Gesellschaft.
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Arbeitsethik - Stellenwert der Arbeit
Dieses Produkt enthält Materialien rund um das Thema "Stellenwert der Arbeit".
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Arbeitsethik - Chancengleichheit im Bildungssystem
Deine Schüler*innen wenden die Methode der Interpretation einer Karikatur auf das Themengebiet “Chancengleichheit” im deutschen Bildungssystem an.
Verwandte Themen
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Gewissen - Einstieg Wortwolke Gewissen
Dieses Material bietet dir zwei Möglichkeiten für den Einstieg in das Thema “Gewissen” . Die erste Wortwolke kannst du als Impuls nutzen, um das Vorwissen der Schüler*innen zu aktivieren. Bei der zweiten Variante können die Schüler*innen ausgehend von der Wortwolke schon erste Definitionen zum Thema verfassen.
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Gewissen - 16 Gesprächskarten zum Thema Gewissen
Die Gesprächskarten sind eine anregende Methode, um deinen Schülerinnen und Schülern einen intensiven Austausch zum Thema “Gewissen” zu ermöglichen, idealerweise als Einstieg in das Thema. Die Karten regen dazu an, das eigene Gewissen offen wahrzunehmen und die persönlich gemachten Erfahrung mit dem eigenen Gewissen den anderen mitzuteilen. Jede Karte stellt eine Frage oder ein Szenario dar, das zum kritischen Denken anregt und die Lernenden dazu ermutigt, sich mit grundlegenden Fragen auseinanderzusetzen.
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Religion - Wortwolke
Dieses Material bietet dir zwei Möglichkeiten für den Einstieg in das Thema “Religion”. Die erste Wortwolke kannst du als Impuls nutzen, um das Vorwissen deiner Schüler*innen zu aktivieren. Bei der zweiten Variante können deine Schüler*innen ausgehend von der Wortwolke schon erste Definitionen zum Thema verfassen.
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Religion - 24 Gesprächskarten
Die Gesprächskarten sind eine anregende Methode, um Schüler*innen einen intensiven Austausch zum Thema “Religion” zu ermöglichen, idealerweise als Einstieg in das Thema. Die Karten regen dazu an, das Phänomen Religion offen wahrzunehmen und Kernfragen zu reflektieren. Jede Karte stellt eine Frage oder ein Szenario dar, das zum kritischen Denken anregt und die Lernenden dazu ermutigt, sich mit grundlegenden Fragen auseinanderzusetzen. Dadurch wird die Weite des Themas schülerorientiert aufgespannt, die im weiteren Unterrichtsgeschehen detaillierter vertieft werden kann.
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Friedensethik - Nahostkonflikt Leg an!
Dieses Spiel ist ein Klassiker unter den Legespielen und in leicht abgewandelter Form im Ethikunterricht vielseitig einsetzbar. Es eignet sich sowohl zur Reaktivierung als auch zur Erarbeitung oder als Unterrichtseinstieg.
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Trolley Problem
Würdest du einen Menschen opfern, um fünf zu retten? Das Trolley-Problem beschäftigt sich mit genau dieser moralischen Zwickmühle. Hier erfährst du, welche Lösungsansätze es dafür gibt.
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Mit Serien philosophieren
Serien gucken: eine beliebte Freizeitbeschäftigung nicht nur für Jugendliche. Allein oder in der Gruppe ist Binge Watching zu einem Phänomen geworden, das unter sozialen und gesundheitlichen Aspekten durchaus kritisch gesehen wird. Doch manche Serien bieten als Teil des Alltags vieler Kinder und Jugendlicher zahlreiche Anknüpfungspunkte für ethische Fragstellungen und eignen sich daher in besonderer Weise für den Ethikunterricht. Das Analysieren, Reflektieren und Beurteilen von Serienformaten sollte langfristig angelegt sein und kontinuierlich eingeübt werden. Dabei sind TV- und Streamingserien – wie andere audiovisuelle Medien auch – komplexe und voraussetzungsreiche Medien. Nicht alle Serien durchzieht ein mit dem Fach Philosophie korrespondierender roter Faden. Mithilfe eines gezielten Arbeitsauftrags können die Lernenden unterstützt werden, sich auf den thematisch relevanten Serieninhalt zu konzentrieren. In seltenen Fällen lassen sich alle zentralen Handlungsstränge auf ein übergeordnetes ethisches Thema beziehen. Diese Ausgabe von Ethik & Unterricht enthält Unterrichtsbeiträge für unterschiedliche Jahrgangsstufen, die z. T. auch ohne gemeinsames Schauen der Serie bzw. einzelner Episoden auskommen. Für jeden Beitrag haben die Autorinnen und Autoren eine Übersicht mit weiteren relevanten Episoden der Serie erstellt. Diese sollen nicht nur zeigen, dass die vorgestellten Serien vielseitig und umfassend im Unterricht eingesetzt werden können, sondern sie bieten konkrete inhaltliche Anregungen, eigene Unterrichtsideen zu den Serien zu entwickeln. Das MaterialExtra bietet zusätzliche Arbeitsblätter, die schwerpunktmäßig die Analyse der Gestaltungsmittel und Medienethik anleiten. Rechtliche Hinweise zur Nutzung von Serien im Unterricht runden das Angebot ab. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Angebote in Ethik & Unterricht aus. Aus dem Inhalt: Ist immer nur Ryder der Retter? – Wie geschlechtergerecht ist „Paw Patrol“?; Alles im grünen Bereich?! – Die Serie „The Good Place“ und die Frage nach dem guten Handeln; „The Big Bang Theory“ – Warum man (nicht) lügen darf; Bewertet und abgestürzt – Die „Ratinggesellschaft“ am Beispiel einer „Black Mirror“-Episode
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Urteilen
Urteilen – Beurteilen – Verurteilen – Werturteil – Vorurteil: die Übergänge sind fließend und die Einflüsse auf die Urteilsbildung zahlreich. In der Jubiläumsausgabe widmet sich Ethik & Unterricht diesen vielfältigen Aspekten der Urteilsbildung. Zusätzlich zum Thementeil und dem bewährten MaterialExtra enthält diese 100. Ausgabe ein JubiläumsExtra mit zusätzlichen Arbeitsblättern und Insidertipps aus dem Herausgeberteam von Ethik & Unterricht. Feiern Sie mit uns und stöbern Sie in 100 x Ethik & Unterricht. Vor allem vier Aspekte des Urteilens werden im Heft erörtert: Zum einen sollten die Schüler:innen lernen, was ein gutes Urteil vom Vorurteil unterscheidet und wo sich die Begriffe berühren. Dazu ist zweitens der Zusammenhang von Urteilen und Argumentation zu klären. Falsches Urteilen ist teilweise bedingt durch argumentative Fehlschlüsse. Aber: Wäre gutes Urteilen gleichbedeutend mit einer fehlerfreien Argumentation, könnte man sich das Nachdenken über das Urteilen als solches wohl sparen. Dem Urteilen wohnt also – drittens – ein Freiheitsmoment inne, das sich im Moment des Entscheidens zeigt. Neben fehlerhafter Argumentation und Vorurteilen ist gutes Urteilen durch massenmediale Manipulationstechniken (u. a. Nudging und Framing) bedroht, dies ist der vierte Aspekt des Themas. Mit diesen und vielen weiteren Fragen setzen sich die Schüler:innen mit erprobtem und abwechslungsreichem Material auseinander. Dabei steht der Bezug zur Lebenswirklichkeit wie Social Media und aktuellen Themen wie der Bedrohung durch den Klimawandel im Mittelpunkt. Zu allen Themen bietet das Unterrichtsmaterial vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II.
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Liebe
Kann „Liebe“ angesichts der Berichte über sexualisierte Gewalt in den Kirchen noch ein Thema im Religionsunterricht sein? Ja – trotz (oder gerade wegen) allen menschlichen Ungenügens kann und muss sie es sein, weil sie als Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe im Zentrum der biblischen Botschaft steht. Liebe erscheint dabei als Macht, die bewegt, die überwältigt und die auch ohnmächtig ist. Aufseiten Gottes ist sie untrennbar mit seiner Treue verbunden, wiewohl sie in der biblischen Überlieferung nicht ohne seinen Zorn auskommt. Aufseiten der Menschen ist sie nicht beständig und immer wieder gefährdet, wobei sie zugleich ihre Verletzlichkeit sichtbar werden lässt. Sie stößt an Grenzen, zeigt Grenzen auf, nimmt sich zurück und verweist auf die Vielgestaltigkeit menschlicher Existenzweisen und Lebensformen. Die Suche nach Liebe, das Bemühen um Zugewandtheit zum Anderen und um einen „annehmenden“ Blick auf das Dasein stellen somit bleibende Aufgaben des Einzelnen und der Gemeinschaft dar. Aus dem Inhalt: „Das Herz ist für dich!“ – Mit Grundschulkindern über Liebe nachdenken; Liebe hoch zwei – Die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdannahme stärken; Was ist christliche Nächstenliebe? – Anhand von Erklärfilmen erörtern, welche Rolle die Liebe für Christ:innen spielt; Gott schuf Menschen – Lebensweltliche und biblische Zugänge zu geschlechtlicher Vielfalt; „Ich bin dein Mensch“ – Liebe mit humanoiden Robotern?; Von der Liebe und vom Zorn Gottes im Alten Testament – Ein „lieber Gott“ ist noch lange kein liebender Gott; Liebe. Biblisch-theologisch – Philosophisch – Psychologisch.
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Erste Stunde in Ethik nach den Ferien
Mit diesem Produkt wird der Einstieg in die erste Stunde Ethik nach den Ferien leicht gemacht.
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HörBar "Hurra die Welt geht unter" von K.I.Z.
Das Lied „Hurra die Welt geht unter“ von K.I.Z bietet eine interessante Mischung aus dystopischen und utopischen Aspekten. Da in dem Lied eine tiefgehende Gesellschaftskritik und die Visionen eines Neuanfangs thematisiert werden, eignet es sich ideal, um Diskussionen über moderne Probleme und Zukunftsvisionen anzuregen.
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HörBar "Mensch" von Herbert Grönemeyer
Der Song „Mensch“ von Herbert Grönemeyer eignet sich, um die Grundfrage „Was ist der Mensch?“ zu thematisieren. Durch den verständlichen Text können schon mittlere Klassenstufen zum Nachdenken über das Wesen des Menschen angeregt werden. Aber auch für einen Einstieg in die Philosophische Anthropologie für die Oberstufe kann das Lied genutzt werden, da eine ausführliche und tiefgründige Interpretation durchaus anspruchsvoll ist.
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Krieg und Frieden
Der Krieg ist Teil unseres Alltags geworden. Obwohl gefühlt weit entfernt, sind die kriegerischen Auseinandersetzungen, das Leid in der Ukraine und in Gaza omnipräsent in Nachrichten, sozialen Medien und öffentlich geführten, teils hitzigen Diskussionen. Mit den Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten dieser Welt sind der Krieg und seine Folgen auch in den Klassenzimmern greifbar geworden. Wie entsteht Krieg? Und wie lässt sich Frieden schließen? Helfen Waffen dabei oder befördern sie die Eskalation? Und war das schon immer so? Oder ist der Naturzustand des Menschen im Grunde ein friedlicher? Mit diesen und vielen weiteren großen Fragen können sich die Schüler:innen mit erprobten und abwechslungsreichem Material auseinandersetzen. Zum Thema bietet das Unterrichtsmaterial vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II.
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Armut
Was heißt es und wie ist es, arm zu sein? Eine Annäherung an die nicht einfach zu beantwortenden Fragen versuchen die Autor:innen der Beiträge zu dieser Ausgabe. Sie wollen für die Wahrnehmung von Armut sensibilisieren, auf deren Auswirkungen hinweisen und alternative Lebensperspektiven vorstellen. Armut ist angesichts der gegenwärtigen und sich zukünftig wohl noch verschärfenden sozialen Lagen in Deutschland ein drängendes und vielschichtiges Problem. Materielle Armut, die häufig mit sozialer Armut einhergeht, führt nicht selten zu Bildungsarmut, die auch die Schulen erreicht. So bleibt Bildungserfolg viel zu oft abhängig von der familiären Herkunft der Kinder und Jugendlichen. Armut ist zudem ein großes Thema im Alten und Neuen Testament, das Bild einer sozial gerechten Gesellschaft orientiert sich in vielen Texten am Umgang mit „den Armen“. Besonders im Lukasevangelium finden sich vor diesem Hintergrund Impulse für ein vielleicht ungewohntes Verständnis von Recht und Gerechtigkeit. Aus dem Inhalt: „Wie ist es, wenn man arm ist?“ – Unterrichtsbausteine zum Thema Armut in der Grundschule umsetzen; „Ganz anders möchte ich leben!“ – Clara von Assisi und ihr lebenslanger Kampf für Selbstbestimmung und das „Privileg der Armut“; Armut hat viele Gesichter – Der Armut in unserer Gesellschaft heute begegnen; Den Reichen wird das Evangelium gepredigt – Impulse für eine selbstkritische Lektüre des Lukasevangeliums; Das Wohlstandsevangelium, seine Prediger und die Armen – Schlechte Theologie mit ambivalenten Folgen?; Armut und Barmherzigkeit – Die Zedaqa als Maßstab für soziale Gerechtigkeit und die „Sieben Werke der Barmherzigkeit“.
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Best of - 77 Tipps für Ethiklehrkräfte
Der Ethikunterricht stellt ganz eigene Anforderungen an Sie als Lehrkraft: Schüler*innen aus vielen verschiedenen Kulturkreisen und mit unterschiedlichen Weltanschauungen, die geballt aufeinandertreffen. Vorurteile wie „Ethik ist doch kein richtiges Fach. Da schaut man doch nur Filme“, gegen die Sie sich durchsetzen müssen. Und dann auch noch schnell eine Ersatzveranstaltung anstelle des Schulgottesdienstes organisieren! Dieser Band zeigt Ihnen, wie Sie die Vielzahl an Herausforderungen im Ethikunterricht reibungslos und entspannt meistern. Egal, ob Sie gerade erst angefangen haben, Ethik (fachfremd) zu unterrichten oder ob Sie schon auf eine jahrelange Unterrichtserfahrung zurückblicken können – hier finden Sie erprobte Best-Practice-Tipps, mit denen Sie alle Situationen im Ethikunterricht bewältigen: Wie gehen Sie mit unmotivierten Schüler*innen um? Welche Kennenlernspiele lassen sich unkompliziert in den Unterricht integrieren? Und wie schaffen Sie ein respektvolles Miteinander? Die zahlreichen Tipps und Ideen sind thematisch geordnet und decken alle Bereiche des Ethikunterrichts ab, vom eigentlichen Unterricht bis hin zu organisatorischen Fragen. Konkrete Beispiele aus der Praxis veranschaulichen dabei die Umsetzung. So gestalten Sie effektiven Ethikunterricht, der nicht nur Ihren Schüler*innen Spaß macht!
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Tugenden
Werte erzählen von dem, was uns persönlich und als Gesellschaft wichtig ist. Tugenden sind positive Charaktereigenschaften. Sie definieren erwünschte Verhaltensmuster und helfen uns, unsere Werte umzusetzen und kluge Entscheidungen zu treffen. Die Auseinandersetzung mit Werten und Tugenden kann Jugendlichen helfen auf ihrer Suche nach Halt und Orientierung. Diese Reihe nimmt die vier antiken Grundtugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Tapferkeit sowie die drei göttlichen Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung in den Blick.
Gesamtwerk
Öffentlichkeit und Gesellschaft
Die Gestaltung öffentlicher Räume sagt viel über das gemeinsame Menschenbild und die Werte des Zusammenlebens aus. Öffentliche Wahrnehmung und wie man wahrgenommen wird unterliegen Faktoren, die zum Teil nicht beinflussbar sind. Sie können aber auch manipuliert werden und den öffentlichen Diskurs maßgeblich steuern. Öffentlichkeit ist der Raum vor unserer eigenen Haustür. Wir treten vor ein Publikum, d.h. vor die Leute. Setzen uns der öffentlichen Beobachtung und Kritik aus und nehmen die Rollen ein, die uns zugeschrieben werden oder in denen wir uns zeigen möchten. Öffentlichkeit bezieht auch die digitale Öffentlichkeit ein. Aktion und Reaktion in diesen Räumen haben besonders unter ethisch-philosophischen Gesichtspunkten weitreichende Bedeutung und Folgen. Die Unterrichtsbeiträge befassen sich deshalb unter anderem mit dem Einfluss auf demokratische Prozesse, dem Umgang mit sozialen Randgruppen, mit unsichtbarer Diskriminierung und Ungerechtigkeit und fragen nach den Grenzen dessen, was veröffentlich werden darf. Die Ausgabe enthält zahlreiche Methoden und Unterrichtsbeispiele für unterschiedliche Jahrgangsstufen und Leistungsniveaus.
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Mythen
Mythen reflektieren existenzielle Grundmuster: die Macht der Liebe, das Schuldigwerden an anderen, das Bemühen, Entscheidungen zu revidieren, den Umgang mit Leid, Entscheidungen in Dilemmasituationen. Im Fokus dieser Reihe stehen der Prometheus- und der Pandora-Mythos, zwei für das Selbstverständnis des Menschen bedeutsame Mythen, deren Nachwirkungen bis in unsere Gegenwart reichen. Ihre Relevanz verdeutlichen anthropologische Überlegungen des Philosophen Arnold Gehlen. Die Reihe schließt mit einem Vergleich der beiden griechischen Mythen mit der ersten Schöpfungserzählung des Alten Testaments.
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Umweltethik
Die Frage, wie der Mensch mit der Natur umgehen sollte, wird angesichts des menschengemachten Klimawandels immer drängender. Was dürfen wir der Natur zumuten? Welches nicht-menschliche Leben besitzt einen moralischen Wert an sich selbst und muss – auch ohne direkten Nutzen für die Menschheit – erhalten werden? Die Auseinandersetzung mit den vier großen umweltethischen Grundhaltungen und der Frage nach dem intrinsischen Wert der nicht-menschlichen Natur werden mithilfe lebensnaher Bezüge und philosophischer Grundtexte eingeführt, erarbeitet und auf ihre Alltagstauglichkeit hin überprüft.
Gesamtwerk
Tugenden
Werte spielen in unserem Leben eine große Rolle. Sie erzählen von dem, was uns persönlich und als Gesellschaft wichtig ist. Sie definieren Ideale, an denen wir uns und das Verhalten anderer messen. Tugenden sind positive Charaktereigenschaften. Sie definieren erwünschte Verhaltensmuster und helfen uns, unsere Werte umzusetzen und Entscheidungen zu treffen. Die Auseinandersetzung mit Werten und Tugenden kann Jugendliche auf ihrer Suche nach Orientierung und Halt unterstützen. Diese Reihe nimmt die vier antiken Grundtugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Tapferkeit, sowie die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung in den Blick.
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