Unterrichtsmaterialien Graphen: Ganze Werke Seite 2/4
99 MaterialienIn über 99 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mathematik
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Wettbewerbe
Denken Sie bei „Wettbewerben“ direkt an die Mathematik-Olympiade oder den Bundeswettbewerb Mathematik? Diese Wettbewerbe fordern starke Lernende außerschulisch. Andere Mathe-Wettbewerbe richten sich an Alle, fördern Teamgeist und Kreativität. Und sie bereichern den regulären Unterricht. Als methodische Variante können – wohldosierte – Wettbewerbssituationen motivieren und das Lernen unterstützen. Und ab und zu eingesetzte Aufgaben aus Wettbewerben regen zum Knobeln und Problemlösen an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie welche Aufgabentypen in Wettbewerben vorkommen; Ihre Schüler:innen in der Vorbereitung unterstützen; vielleicht selbst an Ihrer Schule Wettbewerbe organisieren können. Das Schülerarbeitsheft MatheWelt 235 Wahr oder falsch? führt anhand von Wettbewerbsaufgaben zum logischen Schließen Schüler:innen ab Klasse 5/6 in ein typisches Aufgabenformat ein. Lernziele sind: Bedingungen auseinanderhalten; Behauptungen verbinden; Beweisstrategien entwickeln.
Gesamtwerk
Variablen
„Jetzt wird Mathe kompliziert, wir müssen mit Buchstaben rechnen.“ Fast jede Mathematiklehrkraft kennt diese oder ähnliche Aussagen von Schüler:innen, wenn im Unterricht erstmals Variablen auftauchen. Variablen können vielfältige Bedeutungen haben oder Rollen einnehmen. Mit diesen sind verschiedene Vorstellungen verbunden: eine Variable als allgemeine Zahl, eine Variable als Unbekannte oder eine Variable als Veränderliche. Ein tragfähiges Variablenverständnis bei Lernenden zeigt sich darin, die verschiedenen Vorstellungen zu kennen und mit diesen in konkreten Sachsituationen flexibel umgehen zu können. Mit den Beiträgen dieser Ausgabe haben wir sinnstiftende Unterrichtsbeispiele zu den in Bezug auf Variablen wesentlichen Aspekten zusammengestellt. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Variablen – Ihre Rollen und Aspekte; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Gerappte Zahlenterme – Ein Rechenverfahren mit Zahlen variieren; Unterrichtsidee Klasse 7–8: Hochgestapelt – Proportionalität experimentell erfassen; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Der Schatten wird … – Variablen bei Strahlensätzen verstehen; Fortbildung: Das Kreuz mit der Unbekannten; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Wir basteln eine Lichterkette; Rezension – Sprachbildender Mathematikunterricht.
Gesamtwerk
Graphen verschieben, strecken und spiegeln
Am Anfang steht eine klassische Kurvendiskussion. Sie führt auf einen Graphen, den man als Silhouette eines Fisches interpretieren kann. Aus dieser Grundidee entstand die Anregung zur Variierung von Funktionsgleichungen, um durch Verschieben, Spiegeln und Strecken aus einer „Urform“ ganze „Fischschwärme“ modellhaft grafisch darzustellen. Dabei bearbeiten die Lernenden verschiedene Funktionsklassen. Einiges können die Jugendlichen hilfsmittelfrei realisieren, für andere Funktionen ist die Verwendung eines grafikfähigen CAS-Rechners hilfreich. Als Lernerfolgskontrolle bietet der Beitrag ein Arbeitsblatt an, bei dem die Schülerinnen und Schüler ebenfalls einige Aufgaben ohne digitale Hilfsmittel und andere mit solchen Rechnern lösen sollen.
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Gesamtwerk
Elementare Algebra
Die Entwicklung der elementaren algebraischen Formelsprache ist ebenso grundlegend für die moderne Mathematik wie das Beherrschen der elementaren Algebra der Sekundarstufe I für vertiefte mathematische Bildung. Dabei ist es wichtig, dass der Mathematikunterricht über das regelgeleitete Operieren mit Symbolen hinaus auch dazu befähigt, mithilfe desselben tiefere Einsichten in mathematische Sachverhalte aller Inhaltsfelder zu gewinnen. Das vorliegende Themenheft präzisiert ein derart umfassendes Verständnis von elementarer Algebra, verfolgt es durch die Curriculumentwicklung und arbeitet Ideen aus, wie dieses in der Einführung in die Elementare Algebra, im Umgang mit Funktionenklassen und bei der Präzisierung der Begriffe und Sätze der Differentialrechnung unterrichtlich wirksam werden kann.
Gesamtwerk
Die Fläche zwischen zwei Graphen mithilfe von Integralrechnung bestimmen
Im Kernstück dieser Unterrichtseinheit erarbeitet sich Ihr Oberstufenkurs im Mathematikunterricht die Formel zur Berechnung einer Fläche zwischen zwei Graphen im Themengebiet der Integralrechnung selbst. Durch die Heranführung an das Thema mithilfe des Genfersees werden die Lernenden durch ein hohes Maß an Realitätsbezug sowie das eigenständige Lernen motiviert. Die Einheit bietet zudem vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten, sowohl bei der Erarbeitungsphase als auch bei den anschließenden Übungen.
Verwandte Themen
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digital unterrichten – Mathematik -4/2022
digital unterrichten – Mathematik -4/2022
Gesamtwerk
Fehler als Helfer
Dass Fehler im Lernprozess eine wesentliche Rolle spielen und dass ein fehlerfreundliches Lernklima zu einem effektiven Mathematikunterricht gehört, darüber sind sich Lehrkräfte und Fachdidaktik einig. In diesem Heft werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht mit Fehlern arbeiten, sodass die Lernenden selbst zur Erkenntnis kommen können, was falsch gemacht wurde. Mit dieser Erkenntnis können die Schülerinnen und Schüler einerseits falsch gelöste Aufgaben selbst richtigstellen und andererseits im Lernprozess effektiv vorankommen, das heißt anschlussfähiges Wissen und Können erreichen. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Fehler nutzen; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Was ist ein Winkel? – (Fehl-)Vorstellungen erfassen und nutzen; Unterrichtsidee Klasse 7–8: Warm-up – Aufgreifen von Fehlern im Kopfrechnen; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Fehler ergründen; Fortbildung: Fehlerbearbeitung als sprachbezogene Lernanlässe; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Schokolade – süß oder bitter; Magazin – Von uns empfohlen: Diamanten und Piraten; Digital Unterrichten Mathematik – Tests on Demand.
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Mathematik forschend entdecken
Sie möchten Experimente nutzen, um Ihren Grundschulkindern die Faszination der Mathematik näherzubringen? Sie möchten die Kinder anregen, selbst mathematische Fragen zu stellen und Probleme zu lösen? Dann finden Sie in diesem E-Book zahlreiche Ideen, wie Mini-Experimente im Mathematikunterricht der 3. und 4. Klasse gelingen können! Das E-Book umfasst Experimente zu den unterschiedlichen Inhaltsbereichen Zahlen und Operationen, Raum und Form, Größen und Messen sowie Daten, Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten. Die Experimente fordern die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Weise heraus: Mal müssen die Kinder eigene Hypothesen aufstellen, mal nachweisen, dass eine Hypothese falsch ist. Die Experimente sind so konzipiert, dass sie schnell und ohne viel Aufwand umgesetzt werden können. Das E-Book enthält zu jedem Experiment zwei Varianten, eine für Einsteigende und eine für Fortgeschrittene. Inhaltliche Schwerpunkte: Arbeitsblätter mit mathematischen Experimenten für die 3. und 4. Klasse; Experimente an der Hundertertafel; Experiment: Der Turm; Experiment: Dreh dich herum; Experimente zu Flächen und Umfang; Experiment: Der Münzwurf.
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Dreisatz
Dreisatz verstehen für Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klasse Besser werden mit täglich 10-Minuten-Training! Mit leichten und schwereren Übungen für mehr Lernerfolg. Dreisatz bei proportionalen und antiproportionalen Zuordnungen üben; Abhängigkeiten von Größen beschreiben und darstellen; Mit vielen Tipps, Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsstufen und Lösungen; Für alle Schulformen geeignet. Achtung: Für manche Aufgaben muss die PDF in Originalgröße skaliert oder ausgedruckt werden!
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3D-Geometrie – virtuell und real
Mit Hands-On-Erfahrungen und digitalen Lernumgebungen erkunden Schülerinnen und Schüler 3D-Objekte im Raum und ihre Lagebeziehungen. Geometrie in der Schule spielt sich in der Ebene ab. Unsere Umwelt ist der Raum. Mithilfe digitaler Technologien ist eine stärkere Einbeziehung und Weiterentwicklung der Raumgeometrie möglich, weil sie die Beziehung zwischen Umwelt und Geometrie sowie die Darstellung geometrischer Objekte auf Bildschirmebene in einfacher Weise ermöglichen. Zentrale Idee des Heftes ist es, Beziehungen zwischen physischen und virtuellen Aktivitäten sowie realen und computersimulierten Modellen stärker aufzugreifen. Es geht um die Entwicklung von Vorstellungen über geometrische Körper und deren Eigenschaften sowie um virtuelles und reales Handeln mit Körpern.
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Escape-Rooms und Breakouts: Mathematik 5-7 Klasse
Escape-Rooms, auch Escape-Games oder Breakouts genannt, sind aktuell eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten – ob live in einem echten Raum, auf Papier in Form von Brettspielen und Rätselbüchern oder virtuell am Computer. Die Mischung aus gemeinsamem Knobeln und leichtem Nervenkitzel erfreut sich großer Beliebtheit in fast allen Altersgruppen. Warum dieses Potenzial nicht auch für den Mathematikunterricht nutzen? Die sechs fertig ausgearbeiteten Escape-Rooms in diesem E-Book orientieren sich inhaltlich an zentralen Lehrplanthemen der Klassen 5 bis 7 (Größen, Geometrie, Bruchrechnung, Prozentrechnung und Zuordnungen). Sie können mit wenig Aufwand direkt eingesetzt werden. Beim gemeinsamen Lösen der Rätselaufgaben trainieren die Lernenden dabei neben fachlichen wichtige allgemeine und soziale Kompetenzen wie Leistungsbereitschaft, Konzentrationsfähigkeit, Zielorientierung, aber auch gegenseitige Rücksichtnahme und erfolgreiche Zusammenarbeit. Die angebotenen Escape-Rooms lassen sich im Mathematikunterricht bevorzugt am Ende einer Themeneinheit oder allgemein zur Wiederholung von bereits Gelerntem einsetzen. Alle Arbeitsmaterialien werden zusätzlich als editierbare Word-Dateien angeboten, sodass Sie diese bei Bedarf schnell und einfach individuell anpassen können. Neben den eigentlichen Materialien bietet das E-Book außerdem Musterlösungen, Tippkarten und eine Abschlussurkunde zum Herunterladen sowie praktische Hinweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung für die Lehrkraft. So steht Lernen, Spannung und Knobelspaß im Mathematikunterricht nichts mehr im Weg!
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Nullstellen ganzrationaler Funktionen
Dieser Beitrag soll Ihren Schülerinnen und Schülern ein vielschichtiges Verständnis der Nullstellenberechnung mithilfe der PQ-Formel/Mitternachtsformel, Ausklammern, Substitution und höheren Verfahren vermitteln. Die Materialien enthalten Aufgaben des produktiven Übens und sind somit sinnstiftend, entdeckungsoffen, reflexiv und selbstdifferenzierend. Das Unterrichtsvorhaben besteht aus einer Kombination aus analogen und digitalen Elementen und ist dadurch gerade auch für ein hybrides Lernsetting geeignet. Weiterhin ermöglicht das Material Ihnen differenziert und individuell auf die Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler einzugehen.
Gesamtwerk
Mit Funktionen denken und arbeiten
Funktionen sind mathematische Objekte, die inner- und außermathematisch in vielen Situationen modellierend hilfreich sind. Funktionales Denken beschreibt die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erfassen und in verschiedenen Darstellungen mit Funktionen zu arbeiten.
Gesamtwerk
Learning to the test: Passung schaffen
Schriftliche Prüfungen bestimmen allzu oft den Unterrichtsverlauf. Das Trainieren und Einüben von Aufgaben für den anstehenden Test oder die Klausur verdrängt das Verstehen. Wird das Prüfen jedoch konstruktiver Bestandteil des Unterrichts, können Lernen und Prüfen Hand in Hand zu einer Förderung der Selbstverantwortung der Lernenden führen Anhand verschiedener Beispiele zu unterschiedlichen Inhalten wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler einen konstruktiven Umgang mit Fehlern lernen sowie tragfähige Wiederholungsbausteine erarbeiten und verwenden können, die zu einem individuellen Learning to the test und selbstverantwortlicher Prüfungsvorbereitung führen. Aus dem Inhalt: Sinnstiftend wiederholen; Metablick auf Abituraufgaben; Lernen für die Abschlussprüfung – mit Sinn & System. Die zugehörige MatheWelt „Funktioniert’s mit Funktionen? – Mach den smart-Test“ stellt anhand der angepassten Übersetzung zweier australischer smart-Tests ein Konzept vor, anhand dessen sich die Lernenden mithilfe von Lösungen und Tipps selbst kontrollieren und ihr Verständnis erweitern können.
Gesamtwerk
Praxishandbuch 3D-Druck im Mathematikunterricht
Die 3D-Druck-Technologie stellt ein leicht zu handhabendes, innovatives und zuverlässiges digitales Werkzeug für einen anschaulichen und anwendungsbezogenen Mathematikunterricht dar. Durch das Zusammenspiel aus CAD-Software und 3D-Druckern lässt sich das Mathematiklehren und -lernen im Unterricht in vielen Inhaltsbereichen ansprechend und differenzierend gestalten. Auf Grund einer technischen und einer ausführlichen fachdidaktischen Einführung sind keine besonderen Vorkenntnisse in Sachen 3D-Druck notwendig. Das Buch beinhaltet fünfzehn konkret ausgearbeitete, an aktuellen Bildungsvorgaben orientierte Unterrichtseinheiten mit Kopiervorlagen und Lösungshinweisen zu zentralen Themen der Sekundarstufen I und II (Geometrie, Algebra, Funktionen, Wahrscheinlichkeitsrechnung).
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Streckenmessung, Streckennetze und Navigation in Streckennetzen
Das vorliegende Konzept steht unter dem Leitgedanken „Planung, Messung und Verknüpfung von Strecken und Routenplanung in Streckennetzen“. Straßenkarten (und digitale Dateien für die GPS-gesteuerte Navigation) dienen zur Orientierung im Alltag. Die Methoden der analytischen Geometrie (und Graphentheorie) ermöglichen eine analytische Untersuchung dieser Thematik.
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Grundwissen Stochastik
Die Stochastik gehört in den Bachelorstudiengängen der Naturwissenschaften zum Handwerkszeug. Dieses Buch vermittelt die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und setzt nur schulische Mathekenntnisse voraus. Beispiele machen die Stochastik begreifbar. Auf häufig gemachte Fehler weist der Autor hin. Aufgaben mit Lösungen helfen beim Verständnis. Das Buch richtet sich an Studierende der Naturwissenschaften – insbesondere an angehende Wirtschaftsinformatiker.
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Alternatives Konstruieren – mit Zirkel und...genial!
Der Gebrauch von Werkzeugen in Mathematik, Technik oder im Alltag ist durch Entwicklungen, welche auf konkreten Ideen beruhen, bestimmt. Betrachten wir solche Werkzeuge durch eine mathematische Brille, so sind für den Mathematikunterricht besonders die ihnen innewohnenden „Spielregeln“ und Zusammenhänge interessant. Im Heft wird aufgezeigt, was die Zwänge der Konstruktion bzw. des Konstruierten sind und wie diese zu den zugrundeliegenden mathematischen Ideen führen können. Im Heft werden solche Ideen exemplarisch anhand einer Stick- bzw. Nähmaschine, einem Seil, einem 3D-Stift, einer Software oder schlicht mit einem Blatt Papier als Werkzeuge dargelegt.
Gesamtwerk
Daten untersuchen: analog und digital
„Haben die meisten Kinder 20 Zähne?“ – „Mädchen sind fauler als Jungen! Stimmt das?“ Grundschulkindern begegnen Daten und damit verbundenen Fragen in ihrem Alltag und in ganz verschiedenen Formen. Das Heft zeigt, wie man Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur kompetenten Datenanalyse begleiten kann. Selbstverständlich bestehen für Grundschulkinder noch Begrenzungen in der Menge der zu erhebenden und zu bewältigenden Daten. Und insbesondere die relationale Sicht auf Zahlen – das vergleichende Aufeinander-Beziehen – stellt tatsächlich eine große Herausforderung dar. Es ist aber ebenso auch eine besondere Chance zur Entwicklung grundlegender statistischer Denkweisen. Die Kinder lernen in den Unterrichtsbeiträgen Diagramme für die Verteilung von kategorialen und numerischen Merkmalen kennen und entnehmen Informationen aus solchen Diagrammen (z.B. „Wie lange benötigen die Kinder in unserer Klasse für ihren Schulweg in Minuten?“). Besonders spannend sind Fragestellungen, die zwei Merkmale miteinander verknüpfen, die dann zum Vergleich von zwei oder mehr Verteilungsdiagrammen auffordern (z.B. „Wie unterscheiden sich die Buskinder und die Fahrradkinder in der Zeit, die sie zur Schule benötigen?“). In einem zweiten Schritt lassen sich dann u.a. die Qualitäten statistischer Fragestellungen unterscheiden.
Gesamtwerk
Individuelle Zugänge zur Mathematik erfahren
Unterschiedliche Menschen denken Mathematik unterschiedlich. Klingt äußerst einleuchtend – und fast schon trivial. Ernst genommen, stellt diese Aussage uns praktizierende Lehrerpersonen allerdings vor eine große Herausforderung: Wie können wir mit Unterschiedlichkeit im Unterricht umgehen? Heterogenität verlangt nicht nach Gleichschaltung, sondern nach Individualisierung. Die sollte aber auch, gemessen an den Umständen des real existierenden Mathematikunterrichts, umsetzbar bleiben. Möglichkeiten dazu – aus der Schulpraxis heraus – werden im Heft vorgestellt. Wir berücksichtigen dabei unterschiedliche wichtige Sprach- und Darstellungsformen von Mathe(matik), welche exemplarisch an tradierten Inhalten der Bruchrechnung und der Verknüpfung von Funktionen beleuchtet werden, und wir bieten auch Beiträge zum bewussten Umgang mit (Un-)Genauigkeit vs. Exaktifizierung mathematischer Ideen, welcher bisher leider noch zu wenig im Unterricht verankert ist. Während Mathematik (an den Hochschulen) durch rigoroses Deduzieren nach einem in sich geschlossenen Gebäude strebt, lebt Mathe (in der Schule) von ihrer eigenen Begründungskultur und zielt dabei auf individuelle Verstehensprozesse und Selbstwirksamkeitserfahrungen. Demnach ist Mathe gerade keine Teilmenge von Mathematik und sollte auch nicht so behandelt werden, sondern sollte individuelle Zugänge erfahren lassen!
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Transfer
„Transfer“ gilt häufig als Kennzeichen für erfolgreiches Lernen, sei es bei der Bearbeitung von komplexen Aufgabenstellungen in Prüfungen oder bei der Übertragung und Anwendung von Wissen in neuen Sachzusammenhängen. Die Erwartung dabei ist, dass das Lösen von Transferaufgaben eine tragfähige und flexible Wissensgrundlage fördert. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, dass sie ihr Wissen aus dem Unterricht auch in bisher unbekannten Zusammenhängen anwenden können. Doch was bedeutet Transfer im Mathematikunterricht eigentlich genau? Und wie kann man den Transfer von Wissen im Unterricht anregen und unterstützen? Mit diesem Heft möchten wir aufzeigen, dass Transfer im Mathematikunterricht mehr ist als ein Produkt von Lernen: Transfer ist ein Prozess des Lernens in einer langfristigen und fortgesetzten Lernentwicklung.
Gesamtwerk
Mathe einfach anschaulich
Mathe mal anders – zum Anfassen, Ausprobieren und Verstehen! Mit dieser Ideensammlung geht die Rechnung garantiert auf: 66 anschauliche und schnell einleuchtende Modelle und Versuche machen den Schülern mathematische Phänomene im wahrsten Sinne des Wortes be-greifbar. Von Arithmetik und Algebra über Funktionen und Geometrie bis hin zu Stochastik durchschauen die Jugendlichen die wichtigsten Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Mathematik. Ganz im Sinne des entdeckenden Lernens messen sie Längen mit dem Körper, prägen sich das richtige Runden über ein cleveres Schwerkraft-Experiment ein, finden „Mister X“ beim Lösen von Gleichungen mit Unbekannten und füllen Murmeln in umfangsgleiche geometrische Figuren, um deren unterschiedliche Flächeninhalte zu verdeutlichen. Die spannenden Experimente und Schülerversuche führen quer durch alle Lehrplanbereiche und sind mit einfachen Materialien ohne große Vorbereitung durchführbar. Zu jedem Vorschlag erhalten Sie eine Kurzbeschreibung mit den wichtigsten Eckdaten: Klassenstufe, Material, Dauer von Vorbereitung und Durchführung sowie Sozialform bzw. Gruppengröße. Danach folgen die ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung mit anschaulicher Bebilderung sowie Tipps und Variationen. Lassen Sie Ihre Schüler experimentieren, entdecken und staunen – in einem handlungsorientierten, motivierenden Mathematikunterricht, der garantiert für Aha-Effekte sorgt!
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Mathe kooperativ Klasse 10
Kooperatives Lernen im Mathematikunterricht: Es ist mittlerweile unbestritten, dass Schülerinnen und Schüler durch kooperative Lernmethoden leichter und nachhaltiger lernen und zusätzlich Skills wie Teamarbeit, Kommunikation und Interaktion trainieren. Doch wie wendet man kooperatives Lernen am besten im Fach Mathematik in Klasse 10 an? Kooperative Lernmethoden schnell umsetzen: Mit diesem Band erhalten Sie Praxismaterialien zu den Kernthemen des Lehrplans im Mathematikunterricht in Klasse 10, die perfekt für das kooperative Lernen nutzbar sind. Der Clou dabei ist, dass dabei jedes Thema mit einer kooperativen Lernform verknüpft wird. Leicht in den Matheunterricht integrierbar: Ob Placemat, Partnerpuzzle oder Ich-Du-Wir - an erster Stelle stehen immer Lehrerhinweise zur Vorstellung der Methoden sowie fachdidaktische Hinweise zur Durchführung. Weiterhin erhalten Sie Methodensteckbriefe und vielfältige Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für Ihren Mathematikunterricht. Der Band enthält: Lehrerhinweise zu jedem Thema, zahlreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, 6 Methodensteckbriefe zum kooperativen Lernen, Lösungen in kompakter Form am Ende des Bandes. Inhaltliche Schwerpunkte: Methoden, Methodenlernen, Methodenkompetenz, kooperatives Lernen Kooperation, Heterogenität, Sozialkompetenz, Teamarbeit.
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Ich-bin-fertig-Karten Mathematik Klassen 5-6
Schnelle Schüler*innen sinnvoll beschäftigen: Als Lehrkraft für Mathematik kennen Sie das Problem: Manche Schüler*innen werden mit ihren Aufgaben deutlich schneller fertig als andere und verursachen dadurch oft Unruhe. Doch wie lassen sie sich bestmöglich und noch dazu auf motivierende Art beschäftigen? Hier kommen die Karten dieses Bandes ins Spiel. Mathematik-Kartei für den Unterricht: Mit den 55 Ich-bin-fertig-Karten dieses Bandes können Sie eine Mathematik-Kartei für ihren Klassenraum anlegen. Wer früh fertig ist, macht sich auf den Weg zum Karteikasten, um sich eine Karte zu nehmen. Diese wird leise und konzentriert bearbeitet und anschließend mit Hilfe der passenden Lösungskarte kontrolliert. Abwechslung im Mathematikunterricht: Ob Monster-Fressen mit Grundrechenarten oder natürliche Zahlen im Haifischbecken, in der Mathematik-Kartei warten abwechslungsreiche Aufgaben zu zentralen Lehrplanthemen auf die Schüler*innen. Ein ansprechendes Layout sorgt für zusätzlichen Spaß. Der Band enthält: 55 Karteikarten mit abwechslungsreichen Aufgaben | Motivierende Aufgaben in ansprechendem Layout | Lösungen zur Selbstkontrolle. Inhaltliche Schwerpunkte: Freiarbeit | Heterogenität/heterogene Klassen | Individualisierung/Individuelle Förderung | Spiele und Rätsel
Gesamtwerk
Digitaler Matheunterricht leicht gemacht
Sie stehen vor der Herausforderung digitale Medien in Ihrem Matheunterricht sinnvoll einzusetzen, aber es gibt noch viele offene Fragen: Wie erstelle ich Mathematikprüfungen ohne viel Aufwand mit einem Programm? Wie kann ich jederzeit und überall auf meine Unterrichtsvorbereitung zugreifen? Welche Software eignet sich für den konkreten Einsatz im Unterricht? Dieser Ratgeber unterstützt Sie dabei, alle Phasen Ihres Matheunterrichts von Klasse 5 bis 10 zu digitalisieren. Mit zahlreichen Tipps und Anwendungsbeispielen gelingt Ihnen der Einsatz digitaler Medien im Unterricht sowie am Schreibtisch zu Hause. Anhand von ausführlichen Anleitungen können Sie auch Ihre eigenen Ideen spielend leicht umsetzen. So können Sie sofort mit Ihrem digitalen Matheunterricht in der Sekundarstufe starten!
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