Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 4/26
650 MaterialienIn über 650 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Mathematik
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Handbuch produktiver Rechenübungen
Grundlagen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Grundschulmathematik. Das Handbuch produktiver Rechenübungen hat sich seit vielen Jahren als praxisnaher Leitfaden etabliert, der vielen (angehenden) Lehrkräften neue Perspektiven für einen innovativen Mathematikunterricht eröffnet hat. Auch die komplett überarbeitete Neufassung des zweiten Bandes zum halbschriftlichen und schriftlichen Rechnen versteht sich als grundlegender Referenztext für die Durchführung von Unterrichtsexperimenten in beiden Ausbildungsphasen und in der Praxis. Bei der Neufassung kam es den Autoren besonders darauf an die Vorteile der mathematischen Fundierung des Unterrichts sowohl für die Kinder als auch für Lehrerinnen und Lehrer noch deutlicher zur Geltung zu bringen, das Blitzrechnen als zentrales Instrument für Fördern und Diagnose ins rechte Licht zu rücken und die Benutzerfreundlichkeit des Handbuchs zu erhöhen. Ziel ist dabei nicht nur die Vermittlung von Handwerkszeug für eine effektive und reflektierte Unterrichtspraxis, sondern auch die Förderung einer aktiven Auseinandersetzung mit der Grundschulmathematik. Diese kann nicht nur für Lehrende persönlich bereichernd sein, sondern kommt auch dem Unterricht ganz wesentlich zugute. Zahlreiche Kopiervorlagen zum Download regen zur vertiefenden Auseinandersetzung an und können unmittelbar im Unterricht eingesetzt werden. Das Handbuch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrende und Fortbildner, die mit den grundlegenden Themen des Rechenunterrichts in der Grundschule vertraut sein möchten und ihren Unterricht professionell gestalten wollen.
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Mathematik unterrichten in der Grundschule
Frische Impulse für den Mathematikunterricht in der Grundschule Worauf ist zu achten, wenn Grundschüler neue Zahlenräume kennenlernen? Wie unterstützt man sie beim Sachrechnen? Wie gelingt es, dass Zweitklässler tatsächlich rechnen statt immer noch zu zählen? Dies sind nur drei der Fragen, die sich Mathematiklehrkräfte in der Grundschule häufig stellen. Anregungen, Hilfestellungen und exemplarische Lösungsansätze bietet dieser Praxisband. Ein umfassender Ratgeber für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Im Fokus stehen Ziele, Inhalte und didaktische Leitideen zeitgemäßen Mathematikunterrichts, die kompakt und anschaulich präsentiert werden. Orientierung und praxisnahe Hilfen erhalten Sie durch: Hintergrundinformationen zur professionellen Vorbereitung und Durchführung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe, zehn Beispielthemen mit konkreten, praxiserprobten Unterrichtsanregungen, Verweise auf weiterführende Webseiten mit Materialien für Unterricht und Selbstfortbildung. Dieser Praxisratgeber richtet sich vorrangig an fachfremd Unterrichtende sowie an Personen in der Lehramtsausbildung. Doch auch erfahrenen Lehrkräften gibt er neue Ideen an die Hand und sorgt für frische Impulse in der Unterrichtspraxis.
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Mathematik mit Bilderbüchern
Muss ich im Mathematikunterricht jetzt auch noch Bilderbücher thematisieren? Sicher nicht, moderner und lernförderlicher Mathematikunterricht funktioniert auch ohne Bilderbücher, aber: Bilderbücher sind so ansprechend und können so wichtige Funktionen im Mathematikunterricht übernehmen, dass weite Teile des Unterrichtes damit gestaltet werden können. In den Beiträgen dieser Ausgabe werden Lernumgebungen zu narrativen Bilderbüchern entwickelt, deren Funktion weit über die Emotionalisierung und Veranschaulichung hinausgeht. Die jeweilige Erzählung selbst unterstützt das Lernen von Mathematik. Das Hineinversetzen in die Geschichte oder in einzelne Szenen soll dem Aufbau von Vorstellungen von mathematischen Objekten, Begriffen und Handlungen dienen. Die Hintergrundartikel zum Praxiswissen beschäftigen sich mit dem sinnvollen Einsatz von Bilderbüchern und Erzählungen im Mathematikunterricht. Was sind „Mathe-Bilderbücher“ und in welche Kategorien kann man sie einteilen? Welche Bilderbücher sind funktional für modernen und lernförderlichen Mathematikunterricht? Wie gelange ich Schritt für Schritt zu einer Bilderbuch-Lernumgebung? Die Praxisbeiträge möchten genau dies veranschaulichen und bieten Beispiele aus verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts, in denen die Erzählung eines Bilderbuchs jeweils Teil des Unterrichts wird, ihn in seiner Unterrichtsstruktur gestaltet und die Kinder in Denkprozesse bringt. Aus dem Inhalt: Kategorisierung von „Mathe-Bilderbüchern“; Entwicklung einer Bilderbuch-Lernumgebung; Mit „Zwei für mich, einer für dich“ Entdeckungen zu geraden und ungeraden Zahlen machen und sich beim gerechten Teilen handelnd mit dem Bruchbegriff auseinandersetzen; Mit der „Tangramkatze“ Figuren legen und Umrisse auslegen; Dem „Blätterdieb“ auf der Spur symmetrische und asymmetrische Figuren erstellen und vergleichen; „Das Krokodil geht zur Arbeit“ – Wie könnte sein Tagesablauf mit konkreten Zeitpunkten und Zeitspannen aussehen?; „Kann ich bitte in die Mitte?“ regt dazu an, Zahlen als Ordinalzahlen wahrzunehmen und diese in Abgrenzung zum Kardinalzahlaspekt zu untersuchen. Aus dem Materialpaket: Bildkarten Karten zum gerechten Teilen zu „Zwei für mich, einer für dich“; Ein Foto vom Lieblingsblatt des Eichhörnchens zu „Der Blätterdieb“. Materialien zum Download: Vielfältige Kopiervorlagen, Arbeitsblätter sowie Lösungen passend zu den Beiträgen, u. a. Konstruktion eigener Lernumgebungen mit einem Bilderbuch; umfangreiche Bilderbuchliste für den Mathematikunterricht nach Leitideen gegliedert; Bildkarten und Rechengeschichten zum Bilderbuch „Zwei für mich, einer für dich“; Arbeitsblätter zum gerechten Teilen; Vorlagen zum Bilderbuch „Tangramkatze“ mit „C-Tangram“ (dem traditionellen Tangram) und „D-Tangram“ (einem Dreiecke-Tangram); symmetrische und asymmetrische Blättervorlagen zu „Der Blätterdieb“; differenzierte Mindmap und Arbeitsblätter zum Thema Ordinalzahlen, bezogen auf das Bilderbuch „Kann ich bitte in die Mitte?
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Kann das stimmen – Aufgaben für die Grundschule
Sachaufgaben in der Grundschule verstehend lösen: Rechnen, Ergebnis aufschreiben - nächste Aufgabe. Aber kann das Ergebnis überhaupt stimmen? Grundschulkinder haben oft Probleme mit der Bearbeitung offener, realitätsbezogener Sachaufgaben. Wie sollen die Kinder es auch können, wenn im Unterricht hauptsächlich klassische Sachaufgaben mit vorgegebenen Werten und fester Fragestellung präsentiert werden? Matheaufgaben hinterfragen und Größenvorstellungen fördern: Im Alltag stoßen die Schüler*innen auf Situationen, für deren Lösung Daten und Zahlen recherchiert oder geschätzt werden müssen. Was häufig fehlt, sind der Altersstufe angepasste Aufgaben. Wie auch gezielte Hilfestellungen für den Umgang mit mathematischen Problemsituationen. Dieser Band bietet Ihnen als Lehrkraft die Möglichkeit, genau diese Art von Aufgaben zu trainieren. So fördern Sie die Ausbildung von Größenvorstellungen und helfen den Kindern, einen kritischen Blick zu entwickeln. Zudem werden Sie damit den Anforderungen eines modernen Mathematikunterrichts gerecht. Arbeitsblatt für Fermi-Aufgaben und Tippkarten zur Differenzierung. Motivierend und differenziert: Die 45 "Kann das stimmen?"-Aufgaben sind speziell für den Einsatz in der Grundschule geeignet. Das Besondere dabei: Zu jeder Aufgabe stehen Tippkarten zur Verfügung. So können die Schüler*innen selbstständig und ihrem Niveau gemäß arbeiten. Kann das stimmen?-Aufgaben eignen sich hervorragend zur Heranführung an "Fermi-Aufgaben".
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Mathematik entdecken in KiTa und Grundschule
Mathematik für Minis: spielerisch zum Lernerfolg. Wie viele Eier sind im Karton? Vier und drei? Oder doch eine Würfelfünf und zwei weitere? Nichts davon ist falsch. Nur die Strategien sind anders. In der frühen mathematischen Bildung in KiTa und Grundschule gilt es, solche Strategien und den individuellen Kenntnisstand von Kindern zu kennen und zu erfassen. Nur so kann der Mathematikunterricht auf diesen Grundlagen aufbauen und sie erweitern. Dieses Buch enthält in der MachmitWerkstatt MiniMa gemeinsam mit Kindern entwickelte und erprobte Spiel- und Lernsituationen für den Übergang zwischen KiTa und Grundschule. Die anschlussfähigen, kindgerechten und direkt umsetzbaren Aktivitäten decken die Leitideen der Bildungsstandards für die Primarstufe ab: „Zahl und Operation“, „Raum und Form“, „Größen und Messen“, „Daten und Zufall“ und „Muster, Strukturen, funktionaler Zusammen-hang“. Begleitend stellt das Autorinnenteam fachdidaktische Hintergründe zum Kompetenzerwerb anhand konkreter Alltagssituationen aus KiTa und Grundschule bereit. Die wissenschaftlich fundierten Beobachtungsbögen helfen Ihnen, den Stand der mathematischen Basiskompetenzen Ihrer Lernenden systematisch zu dokumentieren. Sie können sie als Basis für Entwicklungsgespräche oder für die Planung individueller Förderung einsetzen. In „Mathematik entdecken in KiTa und Grundschule“ finden Sie: Lernumgebungen für den Erwerb mathematischer Basiskompetenzen, Fachdidaktische Hintergrundinformationen zu den Leitideen der Bildungsstandards, Beschreibungen von Alltagssituation zur Verbindung von Theorie und Praxis, Beobachtungsbögen zur Dokumentation und Lernbegleitung. Die Materialien des Buches sind in KiTa und Grundschule gleichermaßen einsetzbar. Es richtet sich an Erzieher:innen sowie Referendar:innen und Lehrer:innen des Fachs Mathematik in der Primarstufe.
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Schreibflüssigkeit
Das Ziel ist ein gelungener eigener Text – der Weg dorthin ist oft mühsam. Wie steige ich in die Geschichte oder den Bericht ein? Und wie schreibe ich nochmal dieses Wort richtig? Ach ja, und nach ein paar Sätzen wird die Hand, die sich um den Stift krampft, immer müder …Wir sehen, Schreibflüssigkeit nimmt viel mehr Faktoren in den Blick als nur die gezielte Förderung der Schreibkompetenz angesichts des Schreibprozesses. Neben dem kognitiven Generieren von Inhalten spielen in der Grundschule viele „kleine“ Faktoren eine gewichtige Rolle auf dem Weg zum gelungenen Text. Diese möchten wir in der aktuellen Ausgabe in den Blick nehmen, sodass jedes Kind von Ihnen umfangreich gut begleitet werden kann. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke in praktische Schreibanlässe, welche die Schreibmotivation der Schüler:innen in den Blick nehmen, in die Relevanz von Schreibmotorik, die insbesondere auf eine flüssige, geläufige und gut lesbar Handschrift abzielt, in die Rolle des Tastaturschreibens und die Möglichkeit dieses systematisch zu erlernen und in Übungsformate, um die Schreibflüssigkeit zu trainieren. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zu Warm-ups im Mathematikunterricht, zum Aufbau von morphologischem Wissen, zum Wortschatzaufbau sowie zur Wortschatzerweiterung und zum Thema Aufsichtspflicht von Lehrkräften.
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Einmaleins verstehen, vernetzen, merken
Hilfen zur ganzheitlichen Erarbeitung des Einmaleins. In den meisten Bildungsplänen wird inzwischen gefordert, dass Kinder bei der Erarbeitung des Einmaleins nicht Malreihe für Malreihe auswendig lernen sollen. Vielmehr wird empfohlen, zunächst nur einige wenige, leicht zu merkende Kernaufgaben zu automatisieren. Von diesen ausgehend, lernen die Kinder das verständige rechnerische Ableiten aller anderen Aufgaben. Das Automatisieren des gesamten Einmaleins wird bewusst erst später, dann aber sehr gezielt betrieben. Der Praxisband führt in das fachdidaktisch wohlbegründete Konzept der "ganzheitlichen" Erarbeitung des kleinen Einmaleins ein. Das ganzheitliche Vorgehen hilft insbesondere auch Kindern mit sogenannter "Rechenschwäche", die mit dem traditionellen "Reihenlernen" oft dauerhaft scheitern. Es stellt aber hohe Anforderung an die Lehrperson. Deshalb bietet der Band das nötige didaktische Hintergrundwissen, konkrete Leitfäden für die Erarbeitung und das Üben des Einmaleins, zahlreiche Unterrichtsmaterialien und Kopiervorlagen für eine Lernkartei, die auch zum Download zur Verfügung stehen. Der Band richtet sich insbesondere an Referendarinnen und Referendare und an jene Grundschullehrkräfte, die in ihrer Ausbildung wenig auf den ganzheitlichen Zugang zum Einmaleins vorbereitet wurden. Darüber hinaus ist er auch hilfreich für Eltern und Förderkräfte, die Kinder beim Einmaleinslernen unterstützen wollen.
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Stellenwertverständnis
Eine der größten Herausforderungen im Mathematikunterricht der Grundschule ist der Aufbau eines gesicherten Stellenwertverständnisses als entscheidende Lernvoraussetzung für weitere Inhalte. Die Entwicklung einer verständnisbasierten Stellenwertvorstellung ist deshalb von zentraler Bedeutung, auch über die Grundschule hinaus. Praxisorientiert beleuchten die Beiträgen in dieser Ausgabe, wie Sie im Unterricht die Entwicklung des Stellenwertverständnisses bei Ihren Lernenden unterstützen können. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in die Funktionsweise unseres Stellenwertsystems, in die Entwicklung von Stellenwertvorstellung bei den Lernenden und mögliche „Stolpersteine“ im Prozess, in Übungsformate zur Sicherung und Anbahnung des Stellenwertverständnisses und in vielfältige handlungsorientierte und darstellungsvernetzende Aktivitäten, die Kinder dabei unterstützen, ein gesichertes Stellenwertverständnis aufzubauen.
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Mathematische Modellierungskompetenz von Grundschulkindern sprachbewusst fördern
Das Interesse des Mamola-Projekts (Mathematical Modelling and Language Awareness) liegt in der Sprachbewusstheitsförderung für den Mathematikunterricht der Grundschule, wobei konkret das mathematische Modellieren fachlich sowie didaktisch aufbereitet und beforscht wird. Es gilt übergreifend zu untersuchen, wie sich ein unterschiedlich hoher Grad an Sprachbewusstheitsförderung auf die mathematische Modellierungskompetenz von Grundschulkindern auswirkt. Dafür werden zur Förderung der Sprachbewusstheit die Designprinzipien Scaffolding, Formulierungsvariation, (korrektives) Feedback sowie Selbstreflexion herausgearbeitet und für den Fachunterricht an der Grundschule angepasst. Die Ergebnisdarstellung beruht auf einer Mixed-Methods Interventionsstudie mit insgesamt 228 SchülerInnen aus zehn Klassen in Jahrgangsstufe 3, die in zwei Experimentalgruppen eingeteilt sind. Neben quantitativen Tests werden auch qualitative Daten aus Interviews zur Erfassung der Sprachbewusstheit mithilfe von Sprachwitzen vorgestellt.
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Vom Muster zur Struktur
Die Welt durch die Musterbrille betrachten – warum ist das wichtig? Wenn Kinder schon früh angeregt werden, Muster zu erkennen und mathematische Strukturen zu verstehen, fällt ihnen der Zugang zur Mathematik leichter. Daher: Musterbrille auf, mathematische Strukturen entdecken! Muster und Strukturen sind ein Schlüssel zum Mathematikverständnis. Von einer hohen Muster- und Strukturkompetenz profitieren nachweislich Kinder mit besonderer mathematischer Begabung ebenso wie Kinder, denen Mathematik schwerfällt. Anhand von Zahnputzbechern und Kastanien zeigen wir, wie Kinder Strukturen nutzen und nichtzählende Strategien entwickeln können. Treppenzahlen und Punktemuster dienen zum Verständnis von distributiven Zerlegungen. Dabei bieten digitale Lernumgebungen zusätzliche Unterstützung. In Geometrie entdecken Grundschulkinder verschiedene Spiegelwege und begründen ihre Ergebnisse. Das erwartet Sie noch in dieser Ausgabe: Begriffe schärfen: Was genau ist ein Muster, was eine Struktur?; Ist das immer so? Muster entdecken, deuten und übertragen; Malhäuser: Faktoren in Malaufgaben vertauschen und Ergebnisse vergleichen; Entdeckerpäckchen: wachsende und sich wiederholende Elemente untersuchen; Symmetrie und Spiegelung: Wie verändert sich eine Grundfigur?; Lernen an Stationen: Fibonacci-Zahlenfolgen.
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KI verstehen: Wie Maschinen lernen
Künstliche Intelligenz (KI) und ihre Anwendungen in der Schule zu thematisieren - das ist eine Herausforderung. Komplexe und umfangreiche Datensätze gehen in die Entwicklung von KI-Systemen ein. Bausteine für ein Verständnis algorithmischer Methoden des maschinellen Lernens können durchaus vermittelt werden, wenn man verschiedene elementare mathematische Themen neu akzentuiert und moderne Anwendungen einbringt. Bildung rund um Künstliche Intelligenz (KI) und ihre Anwendungen ist eine Herausforderung für viele Unterrichtsfächer: Informatik, Sozial- und Naturwissenschaften, Ethik und natürlich Mathematik. KI ist ein dynamisches Gebiet mit modernen mathematischen und algorithmischen Methoden. Komplexe und umfangreiche Datensätze gehen in die Entwicklung von KI-Systemen ein. Die Methoden können nicht umfassend im Unterricht aufgeschlüsselt werden. Bausteine für ein Verständnis können aber schon vermittelt werden, wenn man verschiedene elementare mathematische Themen neu akzentuiert und moderne Anwendungen einbringt. In dieser Ausgabe finden Sie dazu konkrete Anregungen und erprobte Vorschläge für Ihren Mathematikunterricht.
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Vierecke
Welche Vierecke eignen sich, um Bandornamente zu legen? Aus welchen Rechtecken lässt sich ein Quadrat zusammenfügen? Welche Körper erhältst du beim Zusammensetzen welcher Vierecke? Die ebene geometrische Figur Viereck und damit verbundene Handlungserfahrungen stehen in dieser Ausgabe im Fokus. In der Begegnung mit Vierecken bieten sich vielfältige Anlässe, verschiedene Repräsentanten dieser ebenen geometrischen Figur kennenzulernen, auf diese Weise das geometrische Begriffsverständnis auszubilden und basale räumlich-visuelle Fähigkeiten zu fördern. Bedeutsam ist, dass die Unterscheidung von Viereckarten bzw. die Sortierung und deren Reflexion jeweils einem besonderen Sinn folgt, das Erkunden und Erkennen von Eigenschaften also mit einem Nutzen verbunden ist. Sortierungen bzw. Betrachtungen verschiedenartiger Repräsentanten von Vierecken sollen daher nicht nur auf Fragen wie „Welche Unterschiede erkennst du?“ antworten. Viel spannender wird es, wenn das Erkennen und Nutzen der unterschiedlichen Eigenschaften wichtig ist für die Bewältigung der darüber hinaus gehenden Anforderungen, die die Lernumgebung stellt. In den Praxisbeiträgen geht dies einher mit der Beanspruchung räumlich-visueller Fähigkeiten des Wahrnehmens und Vorstellens: Vierecke nach eigenen Unterscheidungsmerkmalen gruppieren; Mit Gummibandkörpern aus Vierecken das räumliche Vorstellungsvermögen fördern; Quadrate in Rechtecke zerlegen und den Flächeninhalt vergleichen; Vierecke aus Tangramteilen legen und verschiedene Kombinationen finden; Durch Veränderung der Perspektive Vierecke verwandeln. Aus dem Materialpaket: Vorlagen für „Gummibandkörper“; Ausschneidematerial aus farbigem Karton zum Beitrag „Körper aus Vierecken“.
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Erste Geometrie – für Klasse 1/2
Mit LEVISO spielend leicht lernen! Das neue Übungsheft mit Selbstkontrolle für die Grundlagen der Geometrie in Klasse 1/2. Schritt für Schritt tauchen Kinder in die spannende Welt der Geometrie ein. Von „Geometrische Formen zuordnen“ und „Muster fortführen“, über „Symmetrien und Spiegelbilder erkennen“ bis hin zu „Geometrie im Alltag entdecken“ und „Körper in Bauwerken zählen“. Dank der Kontrollkarten mit direkter Rückmeldung eignet sich LEVISO ideal für das selbstständige Arbeiten ab der 1. Klasse. Das leicht verständliche LEVISO-Prinzip ist schnell erklärt: Aufgabe im Heft lösen, die passende Kontrollkarte suchen und anlegen, Fügt sich das Muster der Karten nahtlos zusammen, ist alles richtig! So macht Lernen Spaß und fördert ganz nebenbei die Feinmotorik und die Selbstständigkeit des Kindes! Die Aufgaben können sowohl mit den Kontrollkarten der Starter-Pakete als auch mit den Karten aus dem Universal-Kontrollkartenset gelöst werden.
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Mathematik kooperativ spielen, üben, begreifen 1a
Grundschulmathematik für Teamplayer. In den ersten Schuljahren sind Austausch, gemeinsames Suchen nach Lösungen und Entscheiden wegweisend für das Mathematiklernen. Dies lässt sich sehr gut mit spielerischen Ansätzen umsetzen, in denen Ziele kooperativ in der Gruppe erreicht werden. Warum setzen also bisher erhältliche Spiele und Lernumgebungen zu mathematischen Grundfertigkeiten auf Wettbewerb oder beinhalten kaum substanzielle mathematische Herausforderungen? Dieser Materialband enthält über 30 erprobte Lernumgebungen zu Zahlenräumen, Operationen, Größen und Geometrie. Die Lernumgebungen für die Schuljahre 1 bis 3 sind so konzipiert, dass Ziele nur gemeinsam erreicht werden und die Kinder sich als Teamplayer erleben. Die mathematischen Herausforderungen entstehen jeweils situativ: durch Entscheidungen der Kinder, durch Zufall (z.B. Ziffernkarten ziehen) oder durch Abwägen verschiedener Möglichkeiten. Die Lernenden der Klassen 1 bis 3 arbeiten nicht vereinzelt, sondern konsequent kooperativ, erschließen zentrale mathematische Inhalte in Lerngruppen spielerisch, suchen gemeinsam nach Lösungen und Wegen, entscheiden individuell und gemeinsam, entwickeln Strategien und entdecken mathematische Strukturen, automatisieren Grundfertigkeiten. Die praxisorientierten Anregungen für kooperatives Mathematiklernen sind mit geringem Materialaufwand realisierbar. Der Band richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte in der Grundschule, die für ihre Klasse Lernumgebungen mit substanziellen mathematischen Herausforderungen suchen.
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Olympische Spiele in Paris
In diesem Jahr finden die olympischen Sommerspiele in Paris statt. Unter dem olympischen Gedanken des friedlichen Zusammenlebens treffen sich Sportler:innen aus aller Welt, um zu zeigen, was sie können. Die Olympischen Spiele sind dabei geprägt vom sportlichen Wettkampf untereinander und der individuellen Leistung der Athlet:innen. Auch im schulischen Kontext rückt das soziale Miteinander zeitweise zugunsten anderer Themen in den Hintergrund. Dabei ist gerade bei den Olympischen Spielen der gemeinsame und friedliche Wettkampf so wichtig. Wie im Klassenraum fächerübergreifend Sensibilität für menschliche Werte geschafft werden kann und parallel Kompetenzen im mathematischen, sprachlichen, musikalischen, motorischen, philosohischen und sozialen Bereich geschult werden können, zeigt diese Ausgabe.
Gesamtwerk
Mit Kombinatorik durch das Schuljahr
Entdecke die Möglichkeiten! Mit kreativen Aufgaben zum Lernbereich Kombinatorik durchs Schuljahr, inklusive farbigem Legematerial. Mathematik: kreative Kombinatorikaufgaben für die Klassen 1/2 und 3/4. Kombinatorik? Wie soll ich denn nur dieses Thema in meinem Unterricht einsetzen... Ich bin doch selbst gar nicht so sicher, wie genau das funktioniert! Kommen Ihnen diese Gedanken bekannt vor? Keine Sorge - mit diesem Band wird Kombinatorik verständlich und nachvollziehbar. Und Sie können die kreativen Ideen direkt in Ihrem Unterricht umsetzen. Inhaltliche Schwerpunkte: Kombinatorik Grundschule, Kombinatorik Grundschule Klasse 1 und Klasse 2, Kombinatorik Grundschule Klasse 3 und Klasse 4, Stochastik in der Grundschule, Kombinatorikaufgaben, Grundschule Kombinatorik, Grundschule Jahreszeiten, Arbeitsblätter Kombinatorik Grundschule, Legematerial Kombinatorik Grundschule, Baumdiagramm Tabelle Grundschule, Jahreslauf Grundschule Kombinatorik Aufgaben
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Zeit und Geld
Zeitspannen und Geldwerte haben gemeinsam, dass sie abstrakte Größen sind. Sie können nicht mit den Sinnen und daher nur indirekt erfahren werden. Die Beiträge dieser Ausgabe greifen die damit verbundenen Schwierigkeiten auf und regen vielfältige Aktivitäten zum Aufbau von Größenvorstellungen an. Wie lang dauert das? Zeit lässt sich nicht sehen, anfassen oder fühlen. Sie ist nur indirekt erfahrbar durch Vorgänge oder Bewegungen. Sie kennen das: Wenn gerade viel passiert, vergeht die Zeit subjektiv deutlich schneller, als wenn wir uns langweilen. Geldwerte lassen sich nicht physikalisch erfahren, sondern lediglich in ihrer sozialen Funktion. Es gibt per se keinen „objektiven Wert“ eines Gegenstandes, dieser ist immer von Angebot und Nachfrage abhängig, also auch davon, wie viel dieser uns wert ist. In den Beiträgen finden Sie verschiedene Lernumgebungen sowie Spiele, die dazu beitragen, die beiden abstrakten Größen Zeit und Geld im Mathematikunterricht erfahrbar zu machen und Stützpunktvorstellungen aufzubauen. Inhalte für die Praxis sind: Zeitabläufe direkt und indirekt vergleichen und ein Gefühl für Zeitspannen fördern, Veranschaulichen der Linearität von Zeit, Unterschiede und Zusammenhänge bei Münzen erforschen, Spielerisches Schätzen von Preisen, Kosten vergleichen und den persönlichen Wert begründen, Zeit und Geld in Verbindung setzen. Aus dem Materialpaket: „Was kostet …?“ Ein Kartenspiel zum Schätzen von Preisen. Materialien zum Download Kopiervorlagen und differenzierte Arbeitsblätter passend zu den Beiträgen rund um die beiden Größen Zeit und Geld, darunter u. a. 14 Vorher-nachher-Fotokarten, Ergänzungskarten zum Selbstgestalten für das Kartenspiel „Was kostet …?“, Ausschneidekarten zum Veranschaulichen der Linearität von Zeit anhand von Erfindungen, Wortspeicher und Satzbausteine, Vorlagen für Mindmaps, Arbeitsblätter für die Einzel- und Gruppenarbeit, z. B. zum Planen eines Klassenausflugs
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Daten – analog und digital
Tagein, tagaus prasseln Datenmengen auf uns Menschen ein. Von Informationen aus dem Fernseher über statistische Daten aus Studien bis hin zum Notenspiegel in der Schule bestimmen Daten unseren Alltag. Auch Grundschulkinder sind schon von Informations- und Datenmengen umgeben. Doch wie erlernen Schüler:innen einen kompetenten Umgang mit Daten und wie können sie bei der Entwicklung eines tragfähigen statistischen Denkens unterstützt werden? Die Beiträge in dieser Ausgabe führen an den Umgang mit analogen und digitalen Daten heran und durchlaufen den Prozess von der Datenerhebung über die Darstellung bis hin zur Interpretation und Auswertung. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in Unterrichtsvorhaben mit einer geeigneten Auswahl an Datensätzen und Aufgabenformaten zum Erheben, Darstellen und Interpretieren von Daten, in das handlungsorientierte und mediengestützte Unterrichten von Daten, in die Anbahnung von frühem statistischen Denken in der Grundschule und in die Auseinandersetzung und den Umgang mit Datenmengen aus der Alltags- und Erfahrungswelt der Kinder.
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Schiff ahoi für den Zahlenraum bis 100
Pirat Pit ist auf Schatzsuche und braucht die Hilfe Ihrer Schülerinnen und Schüler! Im Rahmen einer motivierenden Piratengeschichte entwickeln die Kinder ein sicheres Stellenwertverständnis, orientieren sich im Zahlenraum bis 100 und erkennen dabei Zahlbeziehungen und -strukturen – wichtige Inhalte des Mathematikunterrichts zu Beginn des zweiten Schuljahres. Die Reise führt die Kinder über fünf Inseln bis zur Insel 100, wo ein Schatz auf sie wartet! Auf jeder Insel gibt es für die Kinder abwechslungsreiche und teilweise differenzierte Aufgaben und Rätsel zu lösen. Ist eine Insel geschafft, erhalten sie einen Hinweis zur nächsten. Mit dem Poster lässt sich die Reise prima im Klassenraum visualisieren! In insgesamt 17 Unterrichtsstunden lösen die Kinder zwei Escape Rooms, folgen einer Lesespur zu den Zahlwörtern, schätzen und zählen bei einer Stations arbeit zum Bündeln, spielen ein Brettspiel zum Zahlenvergleich und bearbeiten viele Arbeitsblätter mit verschiedenen Übungsformaten. Die optimale Ergänzung zum Schulbuch. Inhaltliche Schwerpunkte: 17 Unterrichtsstunden mit methodisch-didaktischen Hinweisen sowie allen benötigten Arbeitsblättern und abschließender Lernzielkontrolle; ein farbiges DIN A1-Poster mit großer Schatzkarte sowie einem Piratenschiff und Pirat Pit zum Ausschneiden; zusätzliches Downloadmaterial in Farbe: Zahlenplakate, Zehnerzahl(wort)karten, Bastelvorlage für ein Hunderterfeld und eine Hundertertafel, Spielplan, Lösungen.
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Modellieren – Anwendungen – Realitätsbezug
Modellieren – Anwendungen – Realitätsbezug
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Schau dich schlau!
Eine gute visuelle Wahrnehmung kommt nicht von selbst. Man muss sie trainieren. Dieser Ordner bietet Ihnen dazu 40 frei einsetzbare Aufgaben zum Ordnen, Sortieren und zur Wahrnehmung allgemein. Geübt wird handlungsorientiert mit Legematerialien (Edelstein-Stickern, Memokärtchen, Trommelsteinen) und in zwei Niveaustufen. An die Steine, fertig los! Dieses Lehrmittel enthält vor allem Übungen zur visuellen Wahrnehmung im Raster. Daneben werden auch das strukturierte Vorgehen und die Findung von Lösungen geschult. Auf spielerische Weise trainieren die Kinder, einen Stein nach Vorgabe zu platzieren, den Aufbau logischer Reihen zu erfassen, ein Spiegelbild zu ergänzen, ähnlich aussehende Edelsteine zu ordnen/sortieren, visuelle Rätsel zu lösen und nicht zuletzt Mengen richtig zu bilden. Die Übungen sind leicht mit den passenden Edelstein-Stickern kombinierbar. Werden diese auf Blanko-Memokarten geklebt, sind sie haltbar und vielseitig einsetzbar als Legematerial. Alle benötigten Materialien zur Herstellung der Legematerialien sind beim elk Verlag erhältlich.
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Oben, unten, rechts und links
«Welches ‘rechts’ meinst du – das oder das?», «Schreibe deinen Namen oben rechts aufs Blatt» – «Wo ist das?» Solche Szenen kennen Sie bestimmt. Eine gute visuelle Wahrnehmung kommt nicht von selbst. Man muss sie trainieren. Mit diesem Ordner erhalten Sie 34 praxisbewährte Ideen, wie Sie die visuelle Wahrnehmung – vor allem die Raum- und Formwahrnehmung – spielerisch fördern können. Oben und unten können auch jüngere Kinder schon recht gut unterscheiden. Schwieriger wird es, wenn rechts und links gefunden werden sollen. Kinder können das nicht einfach von selbst. Sie müssen es üben, was oft mühsam ist und einiger Eselsbrücken bedarf. Beispielsweise eine Farbzuordnung (Rot für rechts, Lila für links). Dieser und viele andere Tricks kommen in diesem Lehrmittel zum Einsatz. Dieser Ordner bietet Ihnen 34 bestens bewährte Ideen und Aufgaben zur Raum- und Formwahrnehmung, die Sie frei einsetzen können. Vielen Aufgaben liegt ein Raster zugrunde, in dem oben/unten und rechts/links unterschieden wird. Geübt werden neben dem genauen Betrachten auch die Konzentration und das Hörverstehen und geometrische Körperformen. Legespiele, die zu zweit durchgeführt werden, sind ebenfalls enthalten. Die Ideen sind zweifach differenziert.
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Ich spreche mit dir
Manchmal wünschen wir uns, dass unser Gegenüber mehr mit uns spricht, damit wir wissen, woran wir sind. Aber ob wir es dann wirklich hören wollen …Das kommt ganz darauf an, wie die Botschaften, die uns erreichen, formuliert sind. Und wer sensibel und geschickt sagen kann, was er will, der hat es im Leben leichter. Doch das muss gelernt werden. Diesem spannenden Thema widmet sich diese Ausgabe, die Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen Vorerfahrungen in den Blick nimmt. Sie sollen befähigt werden, zu argumentieren, einander Feedback zu geben, sich an eigenen Erzählungen zu erfreuen und sich vertieft über Literatur auszutauschen. Dabei steht die Förderung ihrer kommunikativen Kompetenz immer im Mittelpunkt, die Sie als Lehrkraft fachkundig unterstützen. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke in die Organisation, Initiierung und Durchführung von Gesprächsanlässen, in die Förderung der Erzählkompetenz durch die Planung und Präsentation von mündlichen Erzählungen, in Möglichkeiten, Mehrsprachigkeit von Schüler:innen im Erzählprozess zu berücksichtigen und in Moderationstechniken für Lehrkräfte. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zu Entspannungstechniken, zum Förderschwerpunkt "Lernen" zu Operatoren im Unterricht und zu Neuzugängen ohne Deutschkenntnisse.
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Küken, Hahn und Glucke Klara
Ei, ei, ei! Hier ist Ihr neues Projekt für die vorösterliche Zeit! Hühner zählen zu den beliebtesten Nutztieren. Vor allem Kinder faszinieren die zugänglichen Wesen sehr – denn viele wissen, dass sie von den Dinosauriern abstammen. Besonders wunderbar ist es, Hühner aus der Nähe zu betrachten, zu beobachten. In einem Kindergarten-Projekt lernen wir die Tiere kennen und lösen vielleicht sogar die spannende Frage: Was war zuerst da – das Huhn oder das Ei? Der Lehrplan 21 sieht vor, dass auch Kindergartenkinder forschend lernen, sich Sachwissen aneignen und gemeinsam mit anderen ihre Sozialkompetenz erweitern. All das geschieht mit diesem neuen Ordner, der das Thema Huhn/Ei greifbar, erfahrbar und lebendig werden lässt – auch wenn keine echten Hühner im Kindergarten aufgezogen werden. Der Ordner enthält 11 Posten, die sich mit dem Thema Huhn/ Ei beschäftigen und diesem auf vielfältige Weise (z. B. sportlich, forschend) begegnen. 8 Ideen beziehen sich au das Vorlesebuch «Klara Gluck» (4073) und sichern gleichzeitig das erworbene Sachwissen. Ergänzt werden die Ideen durch Spiel- und Bastelideen, Turn- und Grafomotorikübungen, Aufgaben zur Raum-Lage und zur visuellen Wahrnehmung. Passende Lieder werden ganz einfach über QR-Code abgerufen. Alle benötigten Fotos, Bildkarten und Postenblätter sind im Ordner enthalten. Mit den enthaltenen Farbfotos können Sie so viele Details behandeln, dass Sie dieses Projekt auch dann durchführen können, wenn kein Bauernhof in der Nähe ist oder Sie keine Küken im Schulzimmer aufziehen. So kann Ostern kommen!
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Was fehlt? 12 Monatsbilder
Fehler suchen, die visuelle Wahrnehmung trainieren und gleichzeitig die Monate und den Jahreslauf kennenlernen – das gelingt spielerisch mit den 12 Einheiten dieses Ordners. Zu jedem Monat des Jahres finden Sie eine leicht umsetzbare Übungseinheit mit Fehler-Suchbildern aus lustigen Tierszenen. Kinder lieben die Fehlersuche. Bilderrätsel mit Fehlern motivieren und animieren zum genauen Hinschauen und fördern die Konzentration. Jeder gefundene Fehler ist ein kleiner Erfolg und spornt an. Solche Aufgaben trainieren die visuelle Wahrnehmung – eine wichtige Basiskompetenz für das spätere schulische Lernen. Die Übungen dieses Ordners widmen sich ebendiesem Training und enthalten kindgerechte und motivierende Fehler-Suchbilder. Damit Sie Ihre Kinder das ganze Jahr über fördern können, finden Sie für jeden Monat eine thematisch passende Aufgabe. Ausgehend von einem kompletten Monatsbild mit einer lustigen Tierszene gibt es jeweils neun kleine Bilder, wo immer ein Detail fehlt. Jede Monatseinheit besteht aus vier Kopiervorlagen: 9 Lösungsbilder, Kontrollbild in gross, 9 Fehlerbilder, 9 Lösungswörter Zuerst machen Sie eine Bildbetrachtung. Das fördert das genaue Hinsehen und führt den Wortschatz ein. Dann betrachten die Kinder die 9 Fehlerbilder und suchen die fehlenden Details. Dazu legen sie die 9 Lösungsbilder mit den Sujets auf die Fehlerbilder. Wo fehlt der Sonnenschirm? Auf welchem Bild fehlt die Sonnenbrille? Wo ist die Badehose weg? Sind alle Lösungskärtchen platziert, werden sie umgedreht. Als Lösung erscheint das vollständige Kontrollbild. Alternativ gibt es ein Lösungsblatt, auf dem die 9 Fehler markiert sind. Die Fehlersuchbilder können Sie unabhängig vom aktuellen Kindergarten-Thema einsetzen, da sie neutral und einfach gehalten sind. Die lustigen Monatsbilder eignen sich auch, um den Jahreslauf zu besprechen und die Monate zu thematisieren. Der Einsatz der Materialien ist in verschiedenen Sozialformen möglich: Die Kinder können allein oder in Zweier- oder Kleingruppen arbeiten. Für die Verwendung als Werkstatt gibt es einen Postenpass. Für Kinder, die bereits lesen können oder die 1. Klasse besuchen, enthält der Ordner Kärtchen mit Lösungswörtern anstelle der Lösungsbilder.
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