Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 2/26
650 MaterialienIn über 650 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Mathematik
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Portfolio im Mathematikunterricht - Meine ersten Zahlen
Mit diesem Download erhalten Sie Untersützung für die Portfolio-Arbeit in der Grundschule. Es geht darum, das eigene Lernen zu planen, zu dokumentieren und zu reflektieren und gleichzeitig die Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten der einzelnen Kinder zu berücksichtigen. Der Download beinhaltet Bildmaterial zu Ziffern und Mengendarstellung.
Gesamtwerk
Portfolio im Mathematikunterricht - Blankovorlage
Mit diesem Download erhalten Sie Untersützung für die Portfolio-Arbeit in der Grundschule. Es geht darum, das eigene Lernen zu planen, zu dokumentieren und zu reflektieren und gleichzeitig die Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten der einzelnen Kinder zu berücksichtigen. Die Blankovorlage beinhaltet eine To-do-Liste zur Vorbereitung, eine Zwischenreflexion, eine Checkliste und eine Vorlage zur Bewertung des Portfolios.
Gesamtwerk
Rechenmauern, Rechenrätsel & Co. 2
Rechenmauern, Rechenrätsel & Co. 2 - Plus und Minus im Zahlenraum bis 100
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Rechenmauern, Rechenrätsel & Co. 1
Rechenmauern, Rechenrätsel & Co. 1 - Plus und Minus im Zahlenraum bis 20
Gesamtwerk
Ich habe … Wer hat …? Lernspiel kleines Einmaleins, Mathe Klasse 2/3
„Ich habe … Wer hat …?“ ist ein Ketten-Lernspiel für die ganze Klasse, das das kleine Einmaleins durch aktives Zuhören und schnelles Abrufen festigt. Jede Karte ist zweigeteilt: oben die Antwort („Ich habe …“), unten eine neue Aufgabe („Wer hat …“). Die Kinder hören aufmerksam zu und melden sich, sobald ihre Zahl aufgerufen wird – so sind alle dauerhaft beteiligt. Schließt sich die Kette am Ende lückenlos, war alles richtig zugeordnet; das Spiel kontrolliert sich also selbst. Das Material ist in vier farbcodierte Schwierigkeitsstufen gegliedert: Stufe 1 übt die Reihen 1, 2, 5 und 10, Stufe 2 ergänzt 3 und 4, Stufe 3 die anspruchsvollen Reihen 6 und 9 und Stufe 4 schließlich 7 und 8 – jede Stufe bildet eine eigene, in sich geschlossene Kette. So lässt sich das Spiel passgenau an den Lernstand anpassen und über Wochen hinweg steigern. Geeignet für den Stundeneinstieg, Vertretungsstunden, die Förderstunde und kooperative Lernphasen in heterogenen und inklusiven Lerngruppen. Druckfertige Spielkarten für alle vier Stufen sowie eine ausführliche Spielanleitung für die Lehrkraft sind enthalten.
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Gesamtwerk
Gleichungen und Ungleichungen
Mithilfe der Balkenwaage lernen die Kinder in dieser Einheit für den Mathematikunterricht der Grundschule die Definition einer Gleichung bzw. Ungleichung kennen. Mithilfe der Umkehr- bzw. Tauschaufgabe werden die Kinder Gleichungen im Zahlenraum bis 100 berechnen können. Sie lernen auch, Sachaufgaben in Gleichungen und Ungleichungen zu übersetzen. Kleine Knobelaufgaben runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Geometrie in Kunst, Natur und Alltag
In dieser Unterrichtseinheit für den Mathematikunterricht der Grundschule setzen sich die Lernenden kreativ und analytisch mit geometrischen Figuren, Abbildungen und Mustern auseinander. Sie werden für mathematische sowie künstlerische Elemente in ihrer Umwelt sensibilisiert und entwerfen eigene mathematische Kunstwerke. Sie untersuchen und beschreiben Abbildungen und nähern sich Symmetrien, optischen Täuschungen und Mustern gestalterisch an. Dabei werden die motivierenden Potenziale fächerübergreifenden Arbeitens gezielt genutzt.
Gesamtwerk
Mathe bewegt!
Bewegungserfahrungen sollen nach dem Ansatz der bewegungsfördernden Schule für den fachlichen wie fächerübergreifenden Erkenntnisgewinn nutzbar gemacht werden. Aus fachdidaktischer Sicht stellt sich die Frage, welches Potenzial die einzelnen Bewegungsanlässe für das (mathematische) Lernen enthalten. Handelt es sich um mathematisches Lernens in Bewegung (lernbegleitende Funktion) oder durch Bewegung (themenerschließende Funktion)? Mathematik zu lernen und zu betreiben, ist eine zutiefst geistige Denktätigkeit. Der Kopf bzw. die Gedanken rund um die Mathematik sollten dabei in vielfältiger Weise in Bewegung sein. Doch diese Bewegung, die mentale Flexibilität, die für das mathematische Denken so unabdingbar ist, ist nicht die Art von Bewegung, um die es in diesem Heft gehen soll. Dennoch: Da es sich beim mathematischen Denken und Lernen eben um diese geistige Beweglichkeit dreht, loten die Beiträge in dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE MATHEMATIK aus, wie körperliche Bewegung und mathematisches Lernen gemeinsam gedacht und für die Kinder sinnvoll und lernförderlich verbunden werden können. Aus dem Inhalt:; Einstieg zur Sache: Bewegung macht’s? – Bewegung allein führt nicht zum mathematischen Lernen; Grundsätzliches zur Sache: Mathematik durch Bewegung – Bewegung themenerschließend erfahren, nicht nur begleitend; Vertiefung zur Sache: Bewegende Mathematik an außerschulischen Lernorten – Didaktische Potenziale informeller Lernorte voll ausschöpfen; Lange und kurze Haare – Kinder verstehen sich als Merkmalsträger und platzieren sich auf einer Zwei- oder Vierfeldertafel; „Hier macht er das Gleiche noch mal und noch mal“ – Filme mit Additions- und Multiplikationshandlungen erstellen; 1-Meter-Detektive – Messaktivitäten mit einem Meterstab auf dem Schulhof und Weiterarbeit an entstandenen Fotos; Fibonacci in der Natur – Kinder sammeln Blüten, Blätter und Früchte und entdecken beim Sortieren die Zahlenfolge; Leistung & Beurteilung: Mit Bewegung messen wir genauer – Durch Bewegung ein Konzept zum Messen entwickeln; „Wir mussten von hier bis ganz dahinten messen“ – Kartierung des Schulhofs als herausfordernde Aufgabe; „Wir brauchen zwei Angaben für den Graphen“ – Diagramme durch Bewegung verstehen; Wege zu echten Sachaufgaben – Wege und Bewegungen im Gelände und auf Plänen entdecken; Der Geheimzahl auf der Spur – Kinder entdecken π auf dem Schulhof; Mathe lernen mit allen überall: Mathespaziergänge; mathe spezial: Siebenmeilenstiefel; Von uns empfohlen: Bücher, Spiele und mehr – vier Rezensionen („Mathe bewegt!“, „Draußenschule“, „Lernen durch Bewegung im Mathematikunterricht“, „Twister“); Aus dem Materialpaket:; 16 Karteikarten (DIN A5): 16 Fotos mit dem Meterstab auf einem Schulhof zur Unterrichtsidee „Die 1-Meter-Detektive sind los“, z. B. Rutsche; Tafel; Klettergerüst; Pflaster; Kacheln; Fliesen; Tür; Materialien zum Download; Vielfältige Kopiervorlagen, differenzierte Arbeitsblätter, Karten sowie Lösungen passend zu den Beiträgen; KV „1-Meter-Detektive-Karten“: Wo ist der Meterstab? Was weißt du über weitere Längen im Bild?; AB „Die Fibonacci-Folge“ zum Vergleichen, Fortführen, Erklären; ABs „Messtipps geben“, „Einen Waldweg ausmessen“, „Verschiedene Messgeräte einsetzen“ (zum Bilderbuch „Stöcke, Stöcke, Stöcke“); ABs „Maßstab der Karte für unseren Schulhof“ und „Unsere Karte“ (unter vier Aspekten); KV Tippkarten; KV Eckendiskussion zu Forscherfrage, Table Set (mit Profiaufgabe), „Bewegungsgeschichten für den Schulhof“ (Diagramme und Bewegung); AB „Bewegungsgeschichten“ (mit Profiaufgabe, zu Diagrammen und Bewegung); AB „Mein Weg im Stadtteil“ (zum Entwickeln eigener Sachaufgaben); AB „Wie oft passt der Durchmesser in den Umfang?“ zum Vermuten, Überprüfen, Dokumentieren über die Geheimzahl Pi; Impulskarten für Mathespaziergänge zum Beobachten, Beschreiben, Bewegen und Messen, Formenfinden, Vermuten, Begründen und Überprüfen; Lösung zu mathe spezial: Siebenmeilenstiefel;
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Das kleine 1:1 mit Strategie
Division mal anders: Das kleine 1:1 ganzheitlich vermitteln und nachhaltig verstehen! Haben Ihre Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten, die Division wirklich zu verstehen? Versuchen sie Geteiltaufgaben zu lösen, ohne dass klar ist, was dabei eigentlich passiert? „Das kleine 1:1 mit Strategie“ ist die konsequente Fortsetzung des Bandes „Das kleine 1x1 mit Strategie“ und zeigt, wie nach einer verstehensorientierten Einführung der Multiplikation ein ebenso tragfähiger Zugang zur Division gelingt. In diesem Leitfaden wird Schritt für Schritt gezeigt, wie Kinder ein echtes Operationsverständnis für das Teilen entwickeln können. Durch handelnde Zugänge, vielfältige Darstellungswechsel und die Arbeit mit der Gruppensprechweise bauen die Schülerinnen und Schüler tragfähige Vorstellungen auf, die ihnen Sicherheit geben. Darauf aufbauend lernen sie, einfache Geteiltaufgaben zu automatisieren und diese gezielt; zur Lösung schwieriger Aufgaben zu nutzen. Der Leitfaden enthält neben erprobten Stundenverläufen passgenaue Kopiervorlagen und Downloadmaterialien. Zusätzlich stehen Ihnen wertvolle Tipps und digitale Vorlagen für den sinnvollen Einsatz von Tablets zur Verfügung.
Gesamtwerk
Mit Geld rechnen bis 1000 Euro mit METACOM-Symbolen
Schülerinnen und Schüler in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung oder Lernen, die im Alltag sicherer mit Geld umgehen möchten, benötigen gezielte Übung, um Geldbeträge korrekt darzustellen, zusammenzuzählen und miteinander zu vergleichen. Mit diesem passgenauen Trainingsmaterial kann Schritt für Schritt das Rechnen mit Geldbeträgen bis 1000 Euro geübt werden. Voraussetzung sind einfache Plus- und Minusaufgaben im Zahlenraum bis 1000 sowie ein grundlegendes Verständnis des Stellenwertsystems. Der Band knüpft in Aufbau und Aufgabenformaten an den Vorgängerband „Mit Geld rechnen bis 100 €“ an, ist jedoch unabhängig davon einsetzbar. Die sich wiederholenden Aufgabenarten ermöglichen eine zunehmend selbstständige Bearbeitung. Die Lösungskontrolle erfolgt durch die Lehrkräfte. Der Band eignet sich auch für Schülerinnen und Schüler mit Dyskalkulie sowie für das Gemeinsame Lernen in inklusiven Settings.
Gesamtwerk
Sprechen übers Sprechen
Wie sag ich’s am besten? – Sprachgebrauch reflektieren und Sprechkompetenz fördern; Kinder sprechen viel – aber sprechen sie auch bewusst? Oft bleibt im Schulalltag wenig Zeit, um Sprache selbst zum Gegenstand des Unterrichts zu machen. Dabei entsteht gerade im Nachdenken über das eigene Sprechen ein wertvoller Zugang zur Sprachkompetenz. Diese Ausgabe zeigt, wie Kinder ihren Sprachgebrauch reflektieren und ihre Sprechkompetenz stärken können – unter anderem mit Sprachwitzen, dem Vorlesetheater und weiteren kreativen Methoden. Besonders erwähnenswert: Unser fröhlich-buntes Material zum Fasching und der Auftakt unserer neuen Kurzserie zur Begabtenförderung. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke; in Strategien und Möglichkeiten, Kinder zum länger anhaltenden Sprechen und vertieftem Nachdenken über das Sprechen anzuregen. in die Förderung von Erklärkompetenzen mittels des Erklärfächers. in lebendiges Gestalten von Dialogen, z.B. mit dem Vorlesetheater. in die spielerische Auseinandersetzung mit Sprache, z.B. durch Sprachwitze. in das Sach- und Sprachlernen durch Podcasts sowie die Wirkung und den Einsatz von Dialekten und Akzenten. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zu Tanz und Gesang in der Faschingszeit, zum Er- und Anerkennen von Begabung (neue Kurzserie), zum kreativen und digitalen Erzählen mit Bildern und zur motivierenden und unterstützenden Gestaltung von Hausaufgaben.
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Über Mathematik sprechen
Zunehmend gerät das Sprechen über Mathematik in den Fokus eines guten Unterrichts. Ein zentrales Ziel dabei ist die intensive Auseinandersetzung und die Entwicklung tragfähiger Vorstellungen. Aber wie kann das gelingen? Wie können alle Kinder einbezogen und angesprochen werden? Und ist das überhaupt für schwächere Kinder oder Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) machbar? Lexikalische Unterstützungsangebote wie Wortspeicher unterstützen nachweislich das Sprachlernen und die Ausdrucksfähigkeit. Gleichzeitig zeigen sich aber auch Tendenzen, dass sich daraus ein reines Fachworttraining entwickeln kann, ohne mathematisch tieferliegende Bezüge. Dann kann die Fachsprache zwar eingesetzt werden. Aber ist sie verstanden? Führt das Verwenden der Fachsprache zu mathematischen Vorstellungen? Wird die Begriffsbildung durch das Lernen von Fachbezeichnungen angeregt?; Aus fachdidaktischer Perspektive ist unbestritten, dass Sprachlernen durch die interaktive Auseinandersetzung mit Mathematik gelingen kann und Mathematiklernen durch Sprache, auch bei DaZ-Kindern. Aus dem Inhalt:; Warum sehen sie ausschließlich das Muster? – Kinder in der Interaktion kognitiv anregen; Mathematische Gespräche im Unterricht – Vertiefende Impulse während der gesamten Stunde; Verstehensgrundlagen sprachbewusst fördern – Mathematisches Verstehen im langfristigen sprachlichen Lernpfad aufbauen und vertiefen; „Das Ergebnis muss immer eine gerade Zahl sein“ – Offene Aufgaben als Ausgangspunkt für ritualisierte Unterrichtsgespräche; Vierersummen in der Hundertertafel – Kinder entdecken in der Hundertertafel, beschreiben und begründen die gefundenen Beziehungen; „Schöne Päckchen“ bei der Multiplikation – Anregungen, wie das Beschreiben und Begründen multiplikativer Strukturen klappen kann; „Ich sehe den Rest schon“ – Mit Sprachhandlungen zu allgemeinen Begründungsstrukturen; Wie viele Plättchen? – Über Strategien zum Berechnen von Summen von Zahlentreppen in den Austausch kommen; Wie finde ich große Produkte? – Darstellungsvernetzung bei Multiplikationsaufgaben mit Ziffernkarten; Kinder im Alltag beim Erklären unterstützen – Mathe lernen mit allen überall; AG-Plan extrem – mathe spezial; Bücher, Spiele und mehr – Fünf Rezensionen
Gesamtwerk
Mathematische Knobelaufgaben für die Weihnachtszeit
Was wäre Weihnachten ohne eine schöne Wichtelgeschichte? Dieser Adventskalender für den Mathematikunterricht in der Grundschule hält eine spannende Weihnachtsgeschichte, jede Menge Rätselspaß und allerlei mathematische Überraschungen bereit. Um langsam Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, können Sie die Mathematikstunden im Dezember mit dem "Öffnen" eines neuen Adventskalendertürchens beginnen.
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Motiviert üben: Schriftliche Multiplikation
Aktuelle Studien, Testergebnisse und Erfahrungsberichte aus den Schulen zeigen: Eine Stärkung der Basiskompetenzen ist dringend notwendig - vor allem auch eine Stärkung der Basiskompetenz Rechnen. Wichtig ist dabei regelmäßiges und systematisches Üben. Das kann den Kindern jedoch schnell langweilig werden und ist oft wenig motivierend. Aber nicht mit den Arbeitsblättern dieser Sammlung zur Schriftlichen Multiplikation: Die Kinder rechnen Aufgaben zu Alltagssituationen, üben mit Zahlenbildern und Mandalas, rechnen um die Wette mit einem Partnerkind oder würfeln. Die Arbeitsblätter sind schnell und direkt einsetzbar, aber gleichzeitig abwechslungsreich und machen den Kindern einfach Spaß. Abgedeckt wird alles von der halbschriftlichen Multiplikation bis zur schriftlichen Multiplikation mit einstelligem und zweistelligem Multiplikator sowie mit mehrstelligem Multiplikator. Die Lösungen sind auf Karten dargestellt, die auch zur Selbstkontrolle verwendet werden können. Nutzen Sie die Arbeitsblätter für alle Übungsphasen im Unterricht, ob Freiarbeit, Stationenlernen, Wochenplanarbeit oder freie Lernzeit. Sinnvoll und motivierend - so üben Dritt- und Viertklasskinder nachhaltig und mit Freude!
Gesamtwerk
Mathe für alle: Zahlenraum und Rechnen bis 100
Haben Sie Kinder in Ihrer Klasse, die besondere Schwierigkeiten mit Mathe haben? Oder möchten Sie sicherstellen, dass alle Kinder, unabhängig von ihrem Lernstand, individuell gefördert werden? Dieser Ordner wurde speziell entwickelt, damit dies gelingen kann. Statt mit verschiedenen Materialien zu jonglieren, erhalten Sie eine Methode, die für ALLE Kinder geeignet ist, um den Zahlenraum bis 100, die Addition und Subtraktion sowie die Multiplikation und Division Schritt für Schritt zu entdecken. Zu jedem Themenbereich erhalten Sie detaillierte Anleitungen mit anschaulichen Fotos zu insgesamt über 60 handlungsorientierten Übungen für eine unkomplizierte Umsetzung mit der gesamten Klasse, in Kleingruppen oder auch im Einzelsetting. Nachdem die Kinder das Thema praktisch erlebt haben, können sie das Erlernte an passgenauen Kopiervorlagen üben. Diese klar strukturierten Vorlagen mit wiederkehrenden Aufgabenformaten fördern das eigenständige Arbeiten und sichern das mathematische Verständnis. Darüber hinaus beinhaltet das Material Anleitungen für über 30 Spiele, die den Lernstoff auf motivierende Weise festigen und für Abwechslung im Unterricht sorgen. Passend zu den Inhalten gibt es zusätzliche interaktive Übungen für Tablet oder Computer, auf bis zu drei unterschiedlichen Niveaustufen, die eine individuelle Anpassung an den jeweiligen Lernstand ermöglichen und das eigenständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler fördern.
Gesamtwerk
16 Rechenmandalas zum Legen
Mit dieser Art von Rechenmandalas wird Kopfrechnen zum echten Legespaß! Viele Kinder rechnen zwar gerne, empfinden das Ausmalen klassischer Rechenmandalas jedoch als lästig oder langweilig. Für die Lehrkraft erzielen solche Mandalas oft nicht den gewünschten Effekt, da die Schüler*innen das Muster meist schon früh erkennen und die Farben der Felder erraten können. Zudem kostet das reine Ausmalen viel Zeit, sodass am Ende mehr gemalt als gerechnet wird. Ganz anders bei diesem Material: Statt auszumalen, legen die Kinder farbige geometrische Formen mit der passenden Ergebniszahl auf das Mandala. Nur wer korrekt rechnet, kann das Mandala vollständig und richtig zusammensetzen. Alle Aufgaben müssen gerechnet werden, da jede Lösungszahl nur einmal vorkommt. Eine weitere Besonderheit: Aus den gleichen Legeplättchen können vier verschiedene Mandalas gelegt werden. Die Formen können also mehrfach verwendet werden, sodass ein Rechenset entsteht, das über mehrere Übungseinheiten hinweg genutzt werden kann – ideal für Differenzierung, Freiarbeit oder Wochenplanarbeit. Dank der farbigen Lösungsblätter können die Schüler*innen ihre Ergebnisse selbst kontrollieren. Die Rechenmandalas lassen sich sowohl in Einzel- als auch in Partnerarbeit legen.
Gesamtwerk
Sachfilm(en)
Lernen mit und durch Filme(n) – in dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Kinder Informationen aus Videos gezielt entnehmen und selbst spannende Erklär- und Lernvideos gestalten können. Schritt für Schritt wird gezeigt, wie digitale Medien das Lernen erleichtern, Motivation fördern und Unterricht lebendig machen können – mit praktischen Beispielen, unter anderem Tipps für den Greenscreen-Einsatz und kreativen Ideen für den Unterricht. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke:; in praxisnahe Möglichkeiten, Sachfilme zur Informationsentnahme und Erarbeitung komplexer Zusammenhänge zu nutzen, in die Planung, Gestaltung und Konzeption eigener Erklär- und Lernvideos; sowie in Möglichkeiten, Lernende zur Reflexion und Präsentation eigener Ergebnisse zu bewegen. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen:; zu kleinen Meditationen für den Schulalltag, zum Thema "Lernschwierigkeiten im Fach Mathematik", zur Textvereinfachung im Kontext des Textverstehens; und dazu, wie Eltern ihre Kinder einschätzen. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Musik "Zwischen Klang und Energie". Wählen Sie aus den vielfältigen Ideen zum Erforschen von Klängen, Ausprobieren von Bewegungen und Entfalten von Fantasie: Gemeinsame Klangspiele mit Metallophon, Glockenspiel und Xylophon, rhythmisches Entdecken mit Körper und Raum, Tanz und Gespensterjagd und viele weitere Anregungen.
Gesamtwerk
Mit Sprache rechnen – Sprachsensibel Mathematik unterrichten in der Grundschule
Mit Mathematikunterricht verbinden wir zunächst Zahlen und Größen, Formen und Muster. Dabei sind fachliches und sprachliches Lernen auch in der Mathematik untrennbar miteinander verbunden. Sprachliche Fähigkeiten gehören zum Anforderungsbereich des Mathematikunterrichts. Dabei brauchen insbesondere die Schüler:innen der Primarstufe passgenaue und individuelle Angebote. „Mit Sprache rechnen“ bietet eine Einführung in die Grundlagen und Methoden der Sprachdiagnostik und Sprachförderung im Primarbereich mit Fokus auf das Fach Mathematik. Beginnend bei frühen mathematischen Fähigkeiten und den Zusammenhängen sprachlicher und mathematischer Entwicklung gibt das Buch einen Einblick in Grundbegriffe pädagogisch-psychologischer Diagnostik, sprachdiagnostische Anwendungsbereiche im schulischen Kontext sowie Methoden der Sprachförderung. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der sprachsensiblen Gestaltung des Mathematikunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehramtsanwärter:innen, Quereinsteiger:innen sowie auch an erfahrene Lehrkräfte.
Gesamtwerk
Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern
Diese Ausgabe dreht sich um das Thema „Mathematische Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern“ und steckt voller praxisorientierter Ansätze, um Ihre Schüler:innen auf ihrer Lernreise zu begleiten. Mit praktischen, leicht anwendbaren Materialien und Aufgaben, die sich individuell anpassen lassen, können Sie gezielt Basiskompetenzen stärken und das Potenzial der Kinder entfalten. Entdecken Sie kreative Praxisbeiträge – von spannenden Regelspielen, die arithmetische Basiskompetenzen fördern, über geometrische Lehr-Lernumgebungen mit dem Spiegel bis hin zu kooperativen Lernmethoden mit Ziffernkarten. Die Autor:innen bieten Ihnen erprobte Strategien und Materialien, die durch natürliche Differenzierung und Verstehensorientierung einen positiven Lernprozess anregen. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisorientierte Aufgaben und Materialien zur Förderung von Basiskompetenzen; in kooperatives Lernen durch kreative Methoden, z.B. mit Ziffernkarten, zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Problemlösung; in natürliche Differenzierung mit Materialien, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler:innen eingehen; in einen verstehensorientierten Unterricht mit Strategien, die den Fokus auf das tiefere Verstehen und das aktive Lernen legen. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zum spielerischen Umgang mit der (An-)Lauttabelle, zu Lernschwierigkeiten im Schriftspracherwerb des Anfangsunterrichts, zur Förderung von Sprachverständnis und mündlicher Sprachhandlungskompetenz und zum Zeigen von Filmen im Unterricht.
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Basiskompetenzen – verstehensorientiert
Wird nur ausgerechnet und ist dabei keine Verstehensorientierung vorhanden, entsteht bereits in der Basis eine Lücke in Bezug auf die Durchgängigkeit. Das erworbene Wissen kann in dem Fall nicht für weitere Bereiche nutzbar gemacht und auf spätere Inhalte übertragen werden. Basiskompetenzen bedeuten also weit mehr, als nur Basiswissen auswendig abrufen zu können. Basiskompetenzen müssen verstanden sein, wenn später darauf aufgebaut werden soll. Was macht es aus, dass Verstehen generiert werden kann? Welche Prinzipien können uns dabei leiten? Grundschule Mathematik geht stark von der Erfahrungswelt der Kinder aus und setzt sich in dieser Ausgabe mit den Knackpunkten der Entwicklung von Basiskompetenzen auseinander. Zum einen bietet die Ausgabe in Fachbeiträgen Hintergrundwissen, dabei zeigt sich: Kinder können Rechenwege eigenständig verstehensorientiert entwickeln und dadurch flexibel rechnen lernen. Dafür ist insbesondere der gezielte und kontinuierliche Einsatz von Arbeitsmitteln und Veranschaulichungen notwendig. Zum anderen bieten die Praxisbeiträge eine Vielzahl an verstehensorientierten Vorgehensweisen im Unterricht. Dazu passende Bilderbuchseiten schärfen den „Aufgabenblick“, um von operativen Veränderungen zu Rechenstrategien zu gelangen, und runden die praktischen Unterrichtsideen ab.
Gesamtwerk
Wochenrechenstreifen - Rechenübungen für jeden Tag
Durch tägliches Üben mit den Wochenrechenstreifen automatisieren Kinder der zweiten Klasse das sichere Rechnen im Mathematikunterricht.
Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: Mathematik unterrichten
Basiswissen für einen erfolgreichen Mathematikunterricht: Mathematiklehrkräfte sind erfolgreicher, wenn sie über ein breites und gut miteinander vernetztes Wissen in der Mathematik, in der Didaktik und in den Bildungswissenschaften verfügen. Woraus aber besteht genau das Basiswissen, um Mathematikunterricht erfolgreich zu gestalten und Schülerinnen und Schüler möglichst optimal zu fördern und zu fordern? Für das Fach Mathematik gibt dieses Buch Antworten, die sowohl die Primar- als auch die Sekundarstufe einschließen. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kompakter und anschaulicher Weise didaktische Erkenntnisse und Theorien vor, die zum ‚State of the Art‘ des Mathematikunterrichts gehören
Gesamtwerk
Unterrichtskultur entwickeln
Unterricht entwickelt sich im Wechselspiel mit gesellschaftlichen Anforderungen. In dieser Ausgabe nehmen wir die größeren Strömungen in den Blick: Wie steht es heute um das Üben und Problemlösen, die Orientierung an fundamentalen Ideen, Kurven als Gegenstand und gesellschaftlich relevante Anwendungen? Seit 1983 erscheint die erste Ausgabe mathematik lehren und viele bisher publizierten Überlegungen sind immer noch hoch relevant. Etwa die fünf Prinzipien des Übens, 1984 von Heinrich Winter formuliert, zu denen wir nun den aktuellen Forschungsstand am Beispiel der Bruchrechnung vorstellen. Wie verbindet man fachliches Lernen mit Problemlösen so, dass die knappe Zeit für beides reicht? Welche Ideen geben den Lernenden Orientierung? Auch Anwendungen von Mathematik bleiben ein wichtiger Bestandteil sinnstiftenden Unterrichts: "Points of no return" behandelte Jan de Lange 1984 im Kontext „Reichweite von Flugzeugen“, heute geht es bei "Points of no return" um Kipppunkte im Klimawandel. Aus dem Inhalt: Mathe lernen und lehren – gestern, heute und morgen – Wie entwickelt sich der Mathematikunterricht?; Üben: produktiv und effektiv – Was, wozu und wie sollte geübt werden?; Isoperimetrische Probleme – Fundamentale Ideen nutzen im Unterricht; Kurven vereinen – Geometrische Besinnung des Null-Produkt-Satzes; Problemlösen etablieren – kein Problem!; Points of no return – Relevante Mathematikanwendungen 1984 und heute. Die MatheWelt: Generationen - Von Babyboomern, Alphas und anderen Menschen bietet zahlreiche Daten und Grafiken, die zu statistischen Untersuchungen einladen.
Gesamtwerk
Präsentieren
Oft ist die Außenwirkung viel einflussreicher als die Inhalte: Gerade, wenn letztere besonders wichtig sind, geht es darum, diese gekonnt zu präsentieren. Davor haben aber viele Menschen Scheu, denn sie haben das Gefühl, sie präsentieren sich – als Person – gleich mit. Und könnten abgewertet werden. Daher braucht es nicht nur das geeignete verbale und nonverbale Handwerkszeug und die geschickt verwendeten Präsentationsmedien, sondern auch Mut und Selbstbewusstsein für gelungenes Präsentieren! All diese Aspekte können Sie mit Ihren Schüler:innen einüben – Anregungen dazu finden Sie in dieser Ausgabe. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisnahe Möglichkeiten, Präsentationskompetenzen zu fördern; in die Gestaltung von Präsentationen; die Relevanz von Körpersprache und Mimik und die Postergestaltung, sowie in die Reflexion und Präsentation von Ideenfindungsprozessen und Textplanung. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zu musikalischen Ideen für den Schulalltag; zum Thema "Lernschwierigkeiten im Anfangsunterricht"; zur Lesemotivation mit Trendspielzeug und zum Thema Klassenzimmergestaltung.
Gesamtwerk
Das dezimale Stellenwertsystem: Verstehen, verinnerlichen, flexibel anwenden
So vermitteln Sie Verständnis für das dezimale Stellenwertsystem. Die Menschheit hat Jahrhunderte benötigt, um das dezimale Stellenwertsystem zu entwickeln. Wen wundert es da, wenn Kinder es nicht auf Anhieb verstehen? Die Vielzahl von Arbeitsmitteln, die es zur „Orientierung im Zahlenraum“ gibt, macht es ihnen nicht leichter. Im Gegenteil: Ohne klar strukturierten Unterricht führt das Nebeneinander unterschiedlicher Veranschaulichungen für viele Kinder zu dauerhafter Desorientierung. So entstehen Probleme beim Rechnen. „Das dezimale Stellenwertsystem“ bietet Lehrkräften einen roten Faden zur Bewältigung der didaktischen Herausforderungen, die sich hier stellen. Schritt für Schritt klärt Michael Gaidoschik zunächst wesentliche fachdidaktische Grundlagen. Dann gibt er konkrete Anregungen für den Unterricht durch in der Praxis erprobte Aufgaben und Übungen. Diese offen gestalteten Aufgaben geben Raum für die großen Leistungsunterschiede, die wir in unseren Klassen vorfinden. Beobachtungshinweise helfen Ihnen beim Einordnen von Schwierigkeiten, für deren Überwindung der Band differenzierende zusätzliche Maßnahmen vorschlägt. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die kritische Sichtung von Arbeitsmaterialien, mit klaren Hinweisen dazu, für welche Zwecke welches Material in welcher Weise hilfreich sein kann und welches Sie eher meiden sollten.
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