Unterrichtsmaterialien Lateinische Literatur: Ganze Werke Seite 9/15
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Latein
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Schüler lesen Ovid
In Ovids Werken finden sich alle wesentlichen und im Grunde zeitlosen Aspekte der menschlichen Existenz: Liebe, Hass, Bosheit, Sehnsucht, Selbstüberwindung und Hingabe. Diese und andere nur allzu menschlichen Gefühle und Eigenschaften bieten unmittelbare Anknüpfungspunkte für den existenziellen Transfer. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie die Schüler die Texte in eigene Formen der künstlerischen Darstellung übertragen können. Die bildhaft geschriebenen Werke dienen als Basis für eine kreative Auseinandersetzung mit den Figuren und für eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen. Grundlagen sind ein korrektes Textverständnis und eine klare Zielrichtung des produktions- und handlungsorientierten Auftrags. Die Assoziationen sollen nicht beliebig sein. Innerhalb dieses Rahmens kann den Schülern aber freie Hand gelassen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist sicher – und die Ergebnisse sind mitunter bemerkenswert. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Barney Stinsons „Playbook“ (aus „How I met your mother“) und die Ars amatoria Narzissus und Echo in einer Welt der Selfies und „Germany’s Next Topmodel” Ovids „Pyramus und Thisbe“ als Textadventure-App und als Kurzroman Ovids Heroides und die (Un-)Glaubwürdigkeit von Sprache und Bildern
Gesamtwerk
Rache ist süß! - Ausgewählte Mythen aus Hygins Fabulae (4. Lernjahr)
Die wirklich spannenden Geschichten sind meist sprachlich zu schwierig zu erfassen, sodass ihr eigentlicher Inhalt in den Hintergrund tritt? Nicht bei Hygin: Der zur Übungslektüre in Klasse 9 geeignete Autor überzeugt durch syntaktisch einfache und inhaltlich auf das Wesentliche reduzierte mythologische Erzählungen, die ein hohes Motivationspotential mit sich bringen und ideal für szenische Interpretationen geeignet sind. Insbesondere das Motiv der Rache, die in verschiedensten Personenkonstellationen in dieser Reihe behandelt wird, ist den Schülerinnen und Schülerin aus ihrer Lebenswelt vertraut und trägt durch das Unterrichtsvorhaben.
Gesamtwerk
Wirklichkeit, Fiktion und Selbstdarstellung ? Ovid im Exil (ab 6. Lernjahr)
Der Mensch unfreiwillig in der Fremde - zeitlos aktuell und schon oft am Beispiel des Dichters Ovid betrachtet. Die vorliegende Unterrichtsreihe setzt daher einen eigenen Schwerpunkt: Sie möchte zeigen, wie sehr Ovid durch seine Exildichtung die Deutungshoheit über sich selbst, sein Schicksal, seine Familie, den Kaiser und über den Ort seines Exils angestrebt und tatsächlich gewonnen hat.
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Gesamtwerk
Lateinische Stilübungen: Ein Arbeitsbuch mit Texten aus Cäsar und Cicero
Das Arbeitsbuch bietet Texte aus Cäsars Gallischem Krieg und Ciceros Catilinarien und Tusculanen zur Rückübersetzung ins Lateinische. Zu jedem Text wird ein lateinischer Übersetzungsvorschlag geboten, der mithilfe des Neuen Menge und Rubenbauer-Hofmann ausführlich erläutert wird.
Gesamtwerk
Satirisches und Satire
Satirisches lässt sich bei vielen antiken Autoren finden und ist durch Aktualität und den eher lockeren Ton für den altsprachlichen Unterricht attraktiv. Die Praxisbeiträge dieses Heftes befassen sich – im Sinne der satura lanx, der mit bunt gemischten Früchten gefüllten Schüssel – mit unterschiedlichen römischen Satiren und satirischen Texten. Was Satire ausmacht, was erlaubt ist, worüber man noch lachen kann und darf, wird heute immer wieder diskutiert. Durch verschiedenste Formate – Literatur, Karikaturen, TV-Sendungen oder Motivwagen im Karneval – ist die Gattung den Schüler präsent; Unterrichtseinheiten zu den verschiedenen Arten und mitunter zeitlosen Inhalten der antiken Satire präsentieren die Beiträge dieser AU-Ausgabe, z.B.: Vertiefung des Verständnisses von Petrons Satyrica durch einen Vergleich mit einem Auszug aus „Asterix“ und einer Graphic Novel die karnevalistisch auf den Kopf gestellte Welt in Senecas Apocolocyntosis unterschiedliche Zielscheiben des Spotts in Martials Epigrammen humorvolle Anspielungen auf Homers Ilias und Odyssee.
Verwandte Themen
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Brennpunkte der Lateingrammatik
Passive Grammatikkenntnisse aktivieren! Als Lehrkraft im Fach Latein haben Sie es sicher auch schon erlebt: Sie pauken und pauken mit Ihren Schützlingen die Grammatik, nur um in der Lektürephase festzustellen, dass selbst die Grundlektionen vergessen zu sein scheinen. Der vorliegende Band schafft wirksam Abhilfe. Lernen an Stationen im Lateinunterricht Dieser Band liefert Ihnen Lernzirkel zum direkten Einsatz im Unterricht, mit deren Hilfe die Schüler schwierige Grammatikthemen selbstständig wiederholen. Auf diese Weise statten Sie Ihre Schüler mit einer soliden Basis aus, auf welche in der Lektürephase aufgebaut werden kann. Differenzierung im Lateinunterricht Um unterschiedliche Leistungsniveaus innerhalb Ihrer Lerngruppe berücksichtigen zu können, bietet der Band Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen. Die leichteren dienen zur Wiederholung der Grundlagen, bei den anspruchsvolleren Stationen werden unterschiedliche Aspekte des Grammatikthemas erläutert. Der Band enthält: - sechs Lernzirkel zu zentralen Grammatikthemen - 7 bis 10 Stationen pro Themenbereich - insgesamt 55 Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen - Möglichkeiten zur Selbstkontrolle anhand ausführlicher Lösungen
Gesamtwerk
Interpretieren im Lateinunterricht
Das Handbuch bietet für Texte der Lehrbuch- und der Lektürephase praktische Hinweise zur Erarbeitung von Interpretationen. Vier wichtige Interpretationskonzepte werden vorgestellt und neue Gesichtspunkte durch konsequentes Ausschöpfen und Erweitern der pädagogischen Interpretation eingebracht. Daraus werden Aufgabenstellungen entwickelt, die textanalytische mit produktiv-kreativen Verfahren verbinden und besonders dem quid ad discipulos? breiten Raum schenken. Ein breit gefächerter Katalog von Operatoren und weitere methodisch-didaktische Möglichkeiten erweitern das Instrumentarium. Insbesondere die Macht der Bilder ist ein zentrales Thema. Bilder für die Interpretation nutzbar zu machen, ist didaktisch oft hilfreich. Die Heterogenität der Schüler fordert, auf verschiedene Lernniveaus Rücksicht zu nehmen: durch horizontale Differenzierung, definiert als Vervielfältigung bzw. Spezialisierung von Aufgaben und Tätigkeiten. Verena Göttsching ist pensionierte Lateinlehrerin und hat an verschiedenen Baden-Württemberger Gymnasien unterrichtet. Zudem war sie Fachberaterin für Latein am Regierungspräsidium Freiburg sowie Lehrbeauftragte für das Fach Latein am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg.
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Tacitus, Agricola - Lehrerband
Der Lehrerband enthält zu jedem Text aus dem Schülerband eine Interpretationsskizze sowie einen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Zu einigen Übersetzungstexten gibt es Texte in vereinfachtem Latein bzw. Lückentextübersetzungen als Kopiervorlagen. Dr. Henning Horstmann studierte Griechische, Lateinische und Romanische Philologie (Französisch) in Göttingen. Nach Promotion und Referendariat ist er seit 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen tätig.
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Interpretieren im Lateinunterricht – konkret
Die Arbeitsblätter bieten jeweils Kopiervorlagen zu drei Schwerpunkten mit je einem Beispiel inkl. Lösungshinweisen aus Lehrbuch, Übergangslektüre und Originallektüre. Schwerpunkt 1: historisch-pragmatische Texte; Schwerpunkt 2: philosophische / ethisch-moralische Texte; Schwerpunkt 3: kürzere Ganzschriften oder größere Abschnitte aus längeren Ganzschriften. Besonderer Wert wird auf den funktionalen Einsatz von Bildern gelegt; daneben gibt es Hinweise zum Text-Text-Vergleich, Text-Bild-Vergleich und zur szenischen Interpretation, jeweils mit Beispielen. Überlegungen zur Umsetzung horizontaler Binnendifferenzierung und konkrete Hilfen dazu runden den Band ab.
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Antike in der Jugendliteratur
Schüler tauchen gerne in phantastische Welten ein und identifizieren sich mit den oft jugendlichen Helden. Literatur, die auf antike Motive zurückgreift, kann im altsprachlichen Unterricht als Brücke zur Antike dienen, die die Jugendlichen daher motiviert beschreiten. Selbstständig oder gelenkt Parallelen oder Unterschiede zwischen einem gern gelesenen Roman und dem antiken Autor im Unterricht zu entdecken, macht den Schülern Spaß und fördert die Motivation und ihren Wunsch nach einer vertieften Auseinandersetzung mit der antiken Materie. Die Wege, solche von der Antike inspirierten phantastischen Jugendromane zu nutzen, sind vielfältig. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: „Die Tribute von Panem“ als Brücke zum römischen Mythos „Harry Potter“ und Ovids Kentauren Die Unterschiede der römischen und griechischen Göttervorstellung in „Helden des Olymp“ Lehren, Lernen und die Antike als Motive in aktuellen Jugendromanen
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Pyramus und Thisbe - Liebesdrama oder Heilsgeschichte? (Oberstufe)
Der Mythos von Pyramus und Thisbe zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen Ovids. Die Lernenden setzen sich auf Grundlage von Ovids Darstellung mit unterschiedlichen Deutungen der Suizide auseinander: Was zunächst wie eine tragische Liebesgeschichte erscheint, ist im Mittelalter als Element der christlichen Heilsgeschichte interpretiert worden, sodass die beiden Jugendlichen Jesus und Maria repräsentieren. Die moderne Psychologie erkennt im Suizid das Phänomen der Reaktanz. So wird deutlich, dass die Interpretation eines Textes in einem hohen Maß zeitgebunden ist. Weitere Deutungen wie die prosaischen Fassungen Boccaccios und der Gesta Romanorum werden arbeitsteilig erarbeitet.
Gesamtwerk
Geschichten, die Geschichte machten - Erzählungen aus der Vulgata (3./4. Lernjahr)
Die Bibel, das Buch der Bücher - veraltet oder noch aktuell? Wenn wir uns aus unserer modernen Weltsicht heraus auch über den Inhalt mancher biblischer Episode wundern mögen, so berühren ihre Geschichten doch häufig grundlegende Fragen des Menschseins und sind in ihrem Kern so aktuell wie zur Zeit ihrer Entstehung. Die Lernenden werden mit relativ leichten Texten konfrontiert, die sich zur Übergangslektüre und zum Einstieg in die Lektürephase eignen. Grammatische Schwerpunkte sind Partizipialformen und deren Verwendung sowie Passivformen und Deponentien.
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Cicero
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Seine rhetorischen Schriften, politischen Reden und philosophischen Themen gewähren einen Einblick in sein Leben und Denken und die Gesellschaft der späten römischen Republik. Mit Cicero als einem der zentralen Autoren des altsprachlichen Unterrichts befasst sich dieses AU-Heft. Als Anwalt vor Gericht und als Verteidiger der res publica nimmt er kein Blatt vor den Mund, seine Preisung „vitae philosophia dux“ bietet ein Sprungbrett in das Thema „Philosophie“ und an dem Beispiel humanitas in seinem Villendialog De oratore können die Schüler erkennen, dass römische Werte mehr als nur abstrakte Ideale sind: Die Praxisbeiträge dieses Heftes laden zu einer Auseinandersetzung mit bekannten und weniger bekannten Texten Ciceros ein. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Ciceros Hymnus auf die Philosophie Humanitas und Rhetorik Philosophische Lektüre in Modulen Politische Korrektheit - Ciceros Angriff auf Gabinius und Piso
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Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Grundprinzipien der Romanisierung - bewusste Inszenierung oder unbeabsichtigter Prozess? (ab 4. Lernjahr)
Tempel, Theater und Thermen - mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
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Alles Gold, was glänzt? - Das Motiv des Goldenen Zeitalters in der augusteischen Literatur (Oberstufe)
Ein sorgloses Leben, frei von Leid, Kummer und Plagen - wer wünscht sich das nicht? In unterschiedlichen Kulturen thematisiert der Mythos von einem solchen "Goldenen Zeitalter" diese Lebensform. In dieser Lektürereihe erhalten die Lernenden einen Einblick in die Gestaltung und Funktionalisierung dieses Motivs in der Literatur der augusteischen Zeit. Die Betrachtung der Rezeption in der Malerei und ein aktualisierender Blick auf das Motiv der Sehnsuchtsräume runden die Reihe ab.
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Flucht
Sei es Aeneas' Flucht aus dem brennenden Troja oder der Versuch Pyramus' und Thisbes, fern ihrer Heimat eine gemeinsame Zukunft zu finden: Die antike Literatur bietet zahlreiche Ansätze, das Thema „Flucht“ und seine Topoi mit Distanz, aber auch aktualisierend zu betrachten. Die Praxisbeiträge dieses Heftes schlagen einen Bogen vom schutzsuchenden Odysseus über Aeneas, Hannibal und verschiedene Protagonisten in Ovids Metamorphosen bis zum Schicksal einer jungen Olympionikin aus Somalia, die 2012 auf der Flucht über das Mittelmeer ertrank. Themen sind unter anderem: Schutz und Zuflucht in Homers Odyssee Flucht, Schutzsuche und Schutzgewährung bei Vergil Hannibal profugus Flucht im Spannungsfeld von Aggression und Integration bei Sallust und Livius
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Leistungsüberprüfungen Latein - 1. Lernjahr
Wortbildung, Satzbau, Textarbeit – viele Lehrplanthemen des Fachs Latein im ersten Lernjahr müssen nicht nur unterrichtet, sondern auch abgeprüft werden. Wäre da nur nicht der hohe Arbeitsaufwand, um diese Leistungsüberprüfungen zu konzipieren! Die Reihe „Leistungsstände messen und bewerten am Gymnasium“ bietet Hilfe für die Praxis: ausgereifte und sofort einsetzbare Leistungsüberprüfungen zu allen wichtigen Lehrplanthemen. Strukturierte Aufgabenstellungen sowie fundiertes und übersichtliches Material, transparente Bewertungsraster und praktische Musterlösungen ermöglichen zügiges Korrigieren und eine qualifizierte Benotung. Weitere Unterstützung bieten Operatoren und Notentabellen im Anhang. Um eine individuelle Differenzierung und Anpassung an die Lerngruppe zu gewährleisten, enthält das Zusatzmaterial alle Leistungsüberprüfungen zusätzlich im editierbaren Word-Format. Selbstverständlich können die Materialien auch zur bloßen Übung und Wiederholung im Unterricht eingesetzt werden. Dieses Rund-um-Paket für Leistungsüberprüfungen im Fach Latein im ersten Lernjahr stoppt mühevolles Vorbereiten und sorgt für entspannte Prüfungsphasen!
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Digitale Medien
Die Medienkompetenz der Schüler zu fördern, ist ein Auftrag der Schule. Zum Selbstzweck sollen Medien im Unterricht nicht eingesetzt werden, auch sind sie kein universales Wundermittel. Als Werkzeuge an bestimmten Stellen eingesetzt können sie aber viele neue Möglichkeiten eröffnen – auch im altsprachlichen Unterricht. Die Beiträge dieses Heftes zeigen das Potenzial der digitalen Medien für den altsprachlichen Unterricht: Die modernen Medien können die Motivation der Schüler steigern, bieten alternative Möglichkeiten zur Interpretation, können Arbeitsabläufe vereinfachen und die Texterschließung und Vokabelsuche erleichtern. Letztlich kann der Einsatz von digitalen Medien auch zu einem methodischen und organisatorischen Umdenken führen, sei es durch stärkere Individualisierung oder das Konzept des Inverted Classroom Mastery Model. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Übersetzungsautomaten wie Google Translate Das Moodle-Lernforum Unterrichtsbeispiele mit Hot Potatoes Grammatikeinführung mittels Lernvideos Umgang mit Suchmaschinen Anwendungsmöglichkeiten des Interaktiven Whiteboards
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Von der Fremd- zur Selbstbestimmung - Senecas Epistulae morales als Anleitung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung (Oberstufe)
Facebook, Feiern, Fun - kann man bei den Verlockungen der modernen Gesellschaft noch Anstand und Moral wahren? Welche Hilfestellungen und Antworten kann ein antiker Philosoph liefern? In dieser Lektürereihe verknüpfen die Jugendlichen die antike stoische Philosophie des kaiserzeitlichen Philosophen Seneca mit ihrer modernen Lebenswelt und gehen der Frage nach, inwieweit antike Philosophie auch heute noch ihre Berechtigung inner- und außerhalb des Lateinunterrichts hat.
Gesamtwerk
Religion
Mithilfe der Götter erklärte man sich die Entstehung der Welt, des Menschen und der eigenen Gesellschaft. Sagen und Mythen waren ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes, Kulthandlungen begleiteten das politische und private Leben. Religion in der Antike ist daher ein spannendes und facettenreiches Unterrichtsthema. Die Beiträge dieses Heftes erkunden ganz verschiedene Möglichkeiten, Religion im altsprachlichen Unterricht zu behandeln, und geben einen Einblick in den Umgang der Griechen und der Römer mit den eigenen und mit fremden Göttern. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem das Orakel von Delphi die Religion der Germanen und Gallier die Einführung des Kybele-Kults das Carmen saeculare die Isis-Verehrung in Rom Religionskritik und Atheismus
Gesamtwerk
Mehr als nur eine Kurzfassung! - Das Opusculum des Iulius Exuperantius zur Spätphase der Römischen Republik (4. Lernjahr)
Schon wieder Sallust? Und dann "nur" in Zusammenfassung durch einen spätantiken Autor? Die Vorurteile gegenüber der sallustianischen Deutung der Spätphase der Römischen Republik sowie gegenüber den spätantiken Kurzfassungen (breviaria, epitomae) sind vielfältig. Dass dabei der eigenständige literarisch-historische Wert dieser spätantiken Kurzgeschichten blindlings über Bord geworfen wird, zeigt das kleine Werk (opusculum) des Iulius Exuperantius. Angelehnt an Sallust, entwirft dieser durch geschicktes Exzerpieren und Umgestalten seiner literarischen Vorlagen (Bellum Iugurthinum, Historiae) eine eigene Deutung des Untergangs der Römischen Republik - und spielt damit auch auf seine eigene, konservative Position in den politischen Debatten seiner Zeit an.
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Die Apotheose des Romulus - Livius' und Ovids Darstellungen des Stadtgründers im Vergleich (Oberstufe)
Romulus - Brudermörder oder Friedensstifter? Aufgrund seines Jähzorns ist Roms Gründung mit einem Brudermord verbunden und als König hat er die Entführung der Sabinerinnen zu verantworten. Livius lässt Remus dagegen in einem öffentlichen Tumult zu Tode kommen und Romulus im persönlichen Gespräch die Sabinerinnen besänftigen und von den Vorteilen der Situation überzeugen. So führt Romulus die Völker zusammen, wird zum Gründer und Urheber der römischen Macht in Latium und Schöpfer einer vierzigjährigen Friedenszeit. Ovid hat an derartigen historisch-politischen Betrachtungen und ihren Bereinigungen auf den ersten Blick kein Interesse. Dennoch ist Romulus eine auffällige Figur im "historischen Teil" seines carmen perpetuum.
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55 Methoden Latein
Methodische Vielfalt im Fach Latein Lehrkräfte im Fach Latein, die auf ein breites Repertoire an Methoden für den Lateinunterricht zurückgreifen können, sind für alle Fälle gewappnet. Gute Dienste leistet Ihnen der vorliegende Band, denn er liefert Ihnen 55 neue und bewährte Methoden für einen abwechslungsreichen Unterricht in der Sekundarstufe. Neues und Bekanntes kombinieren Die Methodensammlung dieses Bandes soll dazu dienen, Ihnen neue Methoden für den Lateinunterricht vorzustellen und Sie gleichzeitig zu ermuntern, auch mal wieder auf Altbewährtes zurückzugreifen. So entsteht ein methodisch vielfältiger Unterricht, bei dem keine Langeweile aufkommt. Leicht im Lateinunterricht umsetzbar Jede der Methoden Latein ist an einem konkreten Beispiel eines Stundenthemas ausgeführt und kann einfach und kompliziert auf andere Lerninhalte abstrahiert werden. Zusätzlich bietet Ihnen dieser Band Varianten und Alternativen jeder Methode sowie verschiedene ergänzende Hinweise. Die Themen: - Wortschatz lernen und Formenlehre - Texterschließung - Übersetzung lateinischer Texte - Interpretation lateinischer Texte - Wiederholung und individuelle Förderung
Gesamtwerk
Cicero, Philippische Reden
Ciceros 14 Philippische Reden entstanden in den Monaten nach Caesars Ermordung, als noch überhaupt nicht klar war, wohin die römische Republik steuert. Der Band erlaubt durch Sacherläuterungen und verhältnismäßig viele Vokabelangaben eine flüssige Lektüre; Geschichte wird als offener Prozess begriffen und Entscheidungsoptionen werden in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
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