Unterrichtsmaterialien Lateinische Literatur: Ganze Werke Seite 7/15
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Latein
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Gesamtwerk
Titus Pomponius Atticus
Nur wenigen Menschen gelingt es, unbeschadet Krisenzeiten zu überstehen. Nepos beschreibt in seiner Biographie des Titus Pomponius Atticus einen Mann, der aufgrund seiner humanitas die Stürme des 1. Jahrhunderts vor Christus in Rom unter Sulla, Cicero, Caesar, Marcus Antonius, Octavianus erlebte ohne Schaden zu nehmen. Dieser Auszug aus der Atticusvita beschreibt beispielhaftam Leben dieses Mannes, die Bedeutung der humanitas als Grundwert und deren Bedeutung für die heutige Zeit.
Gesamtwerk
Homer
Jan Bernhardt und Marcel Humar tragen die jahrhundertealte Frage nach der Autorenschaft der „homerischen“ Werke in den Unterricht. Als dritte Option neben Analyse und Unitarismus stellen sie die oral poetry vor, die Carolin Lenz im Anschluss in ihrem Artikel vertieft: Dort werden die Schüler zu „Aoiden“ und entwerfen ein Theaterstück zu einer Szene aus der Ilias. Einen Einstieg über das Stationenlernen in Homers Ilias, die Hexameterdichtung und sprachliche Besonderheiten der Ilias stellt Susanne Aretz in Zusammenarbeit mit Madalena Reis und Tristan Kempkens vor. Sven Rausch vergleicht in seinem Artikel ausgewählte Textstellen aus der Ilias mit dem Troja-Film von Wolfgang Petersen. Um Helena, die in der Odyssee beweist, dass sie mehr zu bieten hat als nur schönes Aussehen, geht es im Beitrag von Katharina Waack-Erdmann. Homerische Themen im Lateinunterricht werden in den nächsten beiden Beiträgen behandelt: Karl-Heinz Niemann vergleicht die Reaktion Kalypsos und Didos nach der Hiobsbotschaft der Abreise ihres Geliebten in der Odyssee bzw. Aeneis. Auch die Art und Weise der Überbringung der Botschaft wird untersucht. Jolanta Aschenbrenner-Licht nimmt die Penelope und Oenone in Ovids Heroidesin den Blick und widmet sich der Frage, ob und inwiefern die homerischen Figuren immer noch aktuelle Charaktere darstellen. Um Homer-Rezeption geht es auch bei Marcel Humar: In der Odyssee ist die Waffe der Sirenen unbestritten ihr Gesang. Doch wie sieht es in den Rezeptionsdokumenten von Rilke und Kafka aus?
Gesamtwerk
Römer im Exil
Exil – ein Thema von zeitloser Aktualität. Heute ist Deutschland eine Zuflucht für viele – noch vor nicht einmal hundert Jahren waren es Deutsche, die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen mussten. Und vor 2000 Jahren waren es Römer, die Ähnliches erleben mussten. Wie aber wurde, wie wird ein solches Emigrantenschicksal erfahren? Zorn und Scham, Selbstmitleid und Schuldzuweisungen, Identitätsverlust, aber auch Rückbesinnung auf jene Güter, die unverlierbar sind, bestimmen die Reaktionen der Betroffenen. Die Unterrichtsreihe präsentiert Cicero, Ovid und Seneca mit Texten aus dem Exil; ihre Kontrastierung untereinander sowie mit Brecht ermöglicht einen exemplarischen Blick nicht nur auf individuelle Unterschiede, sondern auch auf das in jeder Epoche neu und anders auszubalancierende Spannungsverhältnis zwischen Staat und Individuum. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Gesamtwerk
Fremde Länder, fremde Völker
Was interessiert uns heute an anderen Ländern und ihren Bewohnern? Und was erwarteten Menschen in der Antike und der frühen Neuzeit von einem Bericht aus einem fernen Land? Ausgehend von dieser Frage lernen Ihre Schüler Caesars ethnografische Exkurse im bellum Gallicum kennen und vergleichen sie mit der Darstellungsweise der „Fremden“ bei Kolumbus und Vespucci. Dabei erfahren sie, welche Kleidung Germanen und Indios bevorzugten, welche Einstellung zum Krieg sie hatten und welche religiösen Bräuche sie pflegten. (Lernjahr 4,Lernjahr 5)
Gesamtwerk
Vom Lehrbuch bis zum Abitur
Die vorliegende Klausurensammlung führt 12 Klausuren vom 1. Lernjahr bis zur Abiturvorbereitung auf und berücksichtigt dabei den lehrplan-und bildungsrelevanten Autorenkanon.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Mensch und Umwelt
Klimawandel und Umweltschutz sind nicht zuletzt dank der Freitagsproteste der Schülergeneration in aller Munde. Viele Aspekte der Begegnung von Mensch und Umwelt lassen sich schon in der Antike beobachten, sei es die philosophische – oder ganz alltagspragmatische – Frage nach der Position des Menschen gegenüber Natur und Tieren, Göttern und Kosmos, seien es die Auswirkungen menschlichen Handelns, etwa durch Landwirtschaft und Nahrungsmittelbeschaffung, den Umgang mit Tieren, durch Wasser- und Straßenbau, Bergbau, Städtebau, die Urbanisierung der Natur (heilige Haine – Gärten) und vieles mehr. Es lohnt sich, im altsprachlichen Unterricht einen Blick zurück zu werfen und zu überprüfen und zu hinterfragen, wie Autoren von der griechischen Antike bis zu Paulus Niavis (* um 1460) mit diesem heute so brandaktuellen Thema umgingen.
Gesamtwerk
Tacitus: Annales
Augustus begründete den römischen Prinzipat, Tiberius sicherte dessen Bestand; beide schenkten den Römern nach einem Jahrhundert der Bürgerkriege zumindest innenpolitischen Frieden. Dennoch ist die Beurteilung durch den Historiker Tacitus – besonders was Tiberius angeht – unfreundlich und abgründig. In dieser Unterrichtsreihe wird die Entstehung des römischen Prinzipats und die Charakterisierung der beiden ersten Principes durch Tacitus untersucht, wobei auch Tacitus’ eigene Erfahrungen unter Domitian besprochen werden und der grundsätzliche Konflikt zwischen Prinzipat und Freiheit deutlich wird. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Aufbruch und Neubeginn
In dieser Unterrichtseinheit sollen einige zentrale Texte aus dem Alten und Neuen Testament in Latein bearbeitet werden, die aufgrund ihrer Bekanntheit dazu motivieren, sich mit dem lateinischen Text zu beschäftigen. Bei der näheren Arbeit am Text wird man dann feststellen, dass der Wortlaut an manchen Stellen etwas anders ist als gewohnt. Martin Luther und die anderen Bibelübersetzer haben eben auch nur „übersetzt". (Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5)
Gesamtwerk
Griechenland
Griechenland, immer schon ein kultureller „Hotspot“, schon für Humboldt oder Hölderlin. Und auch heute noch ein Anreiz für viele Schülerinnen und Schüler, die Alten Sprachen weiterzuwählen. Das Athen eines Perikles oder Sophokles, Agamemnons Mykene, ein Sieg in Olympia, selbst Aischylos im Theater hören und Apoll in Delphi entdecken, dies gehört zum Kern eines jeden Griechenlandbesuchs. Der vorliegende Beitrag möchte dessen Vorbereitung soweit es möglich ist unterstützen und neben Ratschlägen vor allem Materialien für eine ertragreiche Arbeit vor Ort vorstellen.
Gesamtwerk
Stadteroberung à la Caesar
Im siebten Jahr seines Krieges in Gallien sieht sich Caesar einem gallischen Gegner gegenüber, der sowohl das Kriegshandwerk als auch die gallischen Stämme zu gemeinsamen Aktionen zu vereinigen versteht: Vercingetorix. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Texten auseinander, in denen beide Feldherren durch Belagern ihrer Gegner eine Entscheidung erzwingen wollen. Dabei lernen sie sowohl unterschiedliche Methoden von Belagerungen als auch von deren Abwehr kennen.
Gesamtwerk
Interkulturalität
Indem sich die Schülerinnen und Schüler mit den Begegnungen der Griechen und Römer mit fremden Völkern auseinandersetzen, öffnen sie ihren Horizont, wechseln sie die Perspektive, untersuchen sie kritisch die Beziehungen und die bisweilen nicht einfache Annäherung an das Fremde – ohne persönlich betroffen zu sein. Eine behutsame Übertragung in die heutigen Zeiten und die Reflexion des eigenen Denkens und Handels bei der Begegnung mit „dem Fremden“ sind möglich und erwünscht. Die Praxisbeiträge dieses Heftes umfassen ganz unterschiedliche Ausprägungen der Interkulturalität in der Antike: – eine Untersuchung verschiedener Auszüge aus Herodots Historien, in denen die Lernenden ein Modell für einen vorurteilsfreien Umgang mit dem Fremden erkennen können, – die Begegnung mit einem germanischen „Barbaren“ und deren Verknüpfung mit sprachlichen Übungen in einem Lehrwerk sowie einen parallelen Blick auf den Originaltext bei Caesar, – die römischen Votivsteine für die germanisch-keltischen Matronen im Rheinland, in denen sich Sitten und Bräuche beider Völker vereinen, – eine Betrachtung der Stereotype und Vorurteile der Römer gegenüber den Germanen bei Caesar und Tacitus – und die Werbung für Toleranz gegenüber anderen Kulturen in der Praefatio des Cornelius Nepos.
Gesamtwerk
Macht, Mensch, Cicero
Marcus Tullius Cicero (106–43 v. Chr.) wird den Schülerinnen und Schülern vor allem als großer Redner und Politiker, Philosoph, als heroischer Entdecker der Verschwörung des Catilina, als pater patriae präsentiert. Aber wie war Cicero als Mensch, als Familienvater, als Freund? Bei wem hat er sich in Notsituationen Rat geholt? War er sogar manchmal verzweifelt? Diese Fragen können Reden und theoretische Schriften viel weniger gut beantworten als seine Briefe, in denen er sich so nachdenklich und verletzlich zeigt wie selten sonst. (Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Echte Liebe oder nur perfekte Täuschung?
Künstlichkeit und Wirklichkeit – Zwei Dimensionen unserer Welterfahrung, die in jüngster Zeit durch den bereits spürbaren und in aktueller Prognose zunehmenden Impetus von künstlicher Intelligenz (KI) im Alltag unserer Gesellschaft für immer mehr Gesprächsstoff, Hoffnungen und Ängste sorgt. Wie gut, dass wir in diesem Aspekt dank Ovids Ausgestaltung des Pygmalion-Epyllions auf einen antiken Text zurückgreifen können. Durch die vergleichende Perspektive eröffnet sich den Schülern nicht nur die Zeitlosigkeit des mythologischen Kerns des antiken Literaturbeispiels, sondern auch ein „Spielfeld“ zur Diskussion und Reflexion verschiedener Konzeptionen von Liebe und Beziehungen zwischen Menschen ausgehend von zwei unterschiedlichen Kunstformen. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Besser in Latein
Das lehrwerksunabhängig einsetzbare Latein-Übungsheft bietet spannende Übersetzungstexte unterschiedlicher Niveaus für eine individuelle Binnendifferenzierung. Grammatikübungen sorgen für eine Vorentlastung des Textes und anhand des Vokabelregisters kann der wichtigste Wortschatz wiederholt werden. Die Texte handeln von spannenden Begebenheiten aus der antiken Welt und frischen so auch das geschichtliche Grundwissen für Latein auf. Das Heft ist bundesländerübergreifend verwendbar und für Lateinschülerinnen und -schüler ab dem Ende des 1. Lernjahres bzw. dem Übergang ins 2. Lernjahr geeignet. Alle Lösungen zu den Grammatikübungen und Übersetzungstexten finden sich am Ende des Buches.
Gesamtwerk
Ästhetik des Grauens
Grausig-ekelhafte Darstellungen in der griechisch-römischen Literatur sind oft ästhetisch kunstvoll gestaltet; diese „dunkle“ Seite der Antike wird aber im Lateinunterricht häufig nur beiläufig zur Kenntnis genommen. Wie die Auseinandersetzung mit dieser Facette der Literatur gelingen kann, zeigt dieses Heft. Pädadogische Verantwortung verbietet eine schönfärberische Textauswahl. Nach einer behutsamen Einführung ist eine reflektierende Beschäftigung mit Textpassagen, die Blutströme, fauliges Fleisch oder Verwesungsprozesse beinhalten, möglich. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Die Sogwirkung des blutigen Spektakels (Augustinus‘ Alypius-Erzählung); Die Grausamkeit der Kaiser – Hinrichtungen als Schauspiel bei Plinius, Sueton und Martial; „Splatter“ in Ovids Metamorphosen?; Das Gerippe am Baum (Apuleius, Metamorphosen) und andere „schöne“ grauenhafte Schilderungen
Gesamtwerk
Ach, ich hasse und ich liebe
Die Unterrichtseinheit Ach, ich hasse und ich liebe – eine Catull Lektüre fokussiert sich dabei auf die Lesbia-Gedichte, welche Ihre Klasse übersetzen und anhand vielfältiger Arbeitsaufträge interpretieren. Neben dem Verständnis für die poetische Sprache gewinnen die Schüler über Sappho einen Einblick in die Anfänge der griechischen Lyrik sowie in den „Literaturbetrieb“ in der ausgehenden Republik und lernen das Selbstverständnis der Neoteriker kennen. (Lernjahr 5)
Gesamtwerk
Orpheus und Eurydike
Der Mythos des thrakischen Sängers Orpheus und Eurydike zählt zweifellos zu den Höhepunkten einer jeden Beschäftigung mit Ovids Metamorphosen. Zwar steht die Beziehung zwischen Orpheus und Eurydike im Mittelpunkt; dennoch wird durch die Textauswahl das Spektrum der unterschiedlichen Stränge der Mythen um Orpheus deutlich. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Seneca und Augustinus über die „Hunger Games“
Die Kritik an öffentlichem Voyeurismus und Gewaltlust sowie an der (medialen) Massenmanipulation ist offenkundiges Thema der überaus erfolgreichen Trilogie der „Tribute von Panem“ und ihrer Verfilmungen. Dass sie auch schon in der Antike – aus unterschiedlichen Perspektiven – geäußert wurde, und dass die Antike auch in dieser Hinsicht Grundlage für dieses moderne Medium und die zeitlose Frage nach der Beeinflussung von außen ist, soll die vorliegende Reihe erweisen.
Gesamtwerk
Liebe, Adieu!?
Kann man alternativ leben? Auch in einer Gesellschaft, die sich so ganz auf einen Herrscher und ein Lebensbild festlegt? Man kann es versuchen, und Ovids „Heilmittel gegen die Liebe“ stellen in vielfacher Weise eine Alternative zur Lebensweise der Gesellschaft in der frühen Römischen Kaiserzeit unter dem Prinzeps Augustus dar. In seinem kleinen Werk, das als Abschluss seiner „Liebesdichtungsphase“ gilt, bietet Ovid seinen Leserinnen (!) und Lesern nämlich zahlreiche Gegenentwürfe an: zu seinem eigenen erfolgreichen Liebesratgeber (Ars Amatoria), zu dichterischen Idealen (Vergil), zum traditionellen, aber aus seiner Sicht fragwürdigen Lebensstil der römischen Oberschicht, zum überall propagierten Image des sieghaften und fürsorgenden Kaisers Augustus.
Gesamtwerk
Periculum!
Egal ob Vokabeln, Grammatik oder Sachkunde – spielerisch ist das Lernen einfach produktiver und macht am meisten Spaß. Die behandelten Themen decken das Wissen der Schülerinnen und Schüler vom 1.–3. Lernjahr ab. Ideal für Vertretungsstunden oder für den ritualisierten Einstieg in den Unterricht.
Gesamtwerk
Werte
Wertbegriffe sind in antiken Texten allgegenwärtig. Ideale und tatsächliche Eigenschaften eines Statthalters, der Kontrast zwischen zwei Wertekonzepten in einer Phaedrus-Fabel oder der zentrale Begriff der pietas in verschiedenen Metamorphosen-Erzählungen Ovids: einen umfassenden Blick auf Werte in der römischen und griechischen Antike bietet dieses Heft. Sind Werte einfach nur Worte? Bedeutet die Diskrepanz zwischen Worten und Taten einen Mangel an Authentizität? Diese Fragen greift der Basisartikel dieses Heftes auf und bindet einzelne Tugenden – humanitas, integritas und ratio, fides, prudentia und fortitudo – in beispielhafte Kontexte ein. Er zeigt aber auch, wie Wertbegriffe mitunter gar als Deckmantel von Schandtaten dienten. In den Praxisbeiträgen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler u.a. mit Bedeutungsnuancen von Wertbegriffen, vergleichen Auszüge aus Herodots Historien und Platons Menexenos mit dem Art. 6 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte sowie dem Art. 3 GG, und richten bei der Lektüre des Bellum Gallicum einen wachem Blick auf Caesars Darstellungen dessen, was heute wohl als Kriegsverbrechen eingestuft würde. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Werte ja, Laster nein?; Die Gleichheit vor dem Gesetz – ein moderner Wert?; Sicherheit oder Freiheit? (Phaedrus, Wolf und Hund); Kritische Wertediskussion in der Anfangslektüre Bellum Gallicum ; Pietas in Ovids Metamorphosen
Gesamtwerk
Caesar, Der Gallische Krieg
Die Caesar-Lektüre in der Mittelstufe ist oft mit großem Frust verbunden. Doch das muss nicht sein: Diese Caesar-Lektüre entschärft die Schwierigkeiten und motiviert durch die Comics, ohne auf die Beschäftigung mit Caesars Originaltext zu verzichten, was ja häufig das Problem reiner Comic-Fassungen ist. Die Lektüre ist doppelseitig aufgebaut: Auf der einen Seite ermöglicht eine Comic-Fassung ein erstes grundlegendes Textverständnis und entlastet auch Caesars sprachlich schwierige Passagen. Danach fällt die Arbeit am Originaltext – der auf der anderen Seite abgedruckt ist – wesentlich leichter.
Gesamtwerk
Caesar
Es gibt nur wenige historische Persönlichkeiten, die zu ihren Lebzeiten den Gang der Geschichte so nachhaltig beeinflusst haben wie Gaius Iulius Caesar.Caesar war zwar ein skrupelloser Machtpolitiker, aber er war auch bemüht,seine Vorgehensweise einer breiten Öffentlichkeit so darzustellen, dass seine Person in das rechte Licht gerückt wurde. In ausgewählten Passagen aus den „Commentarii de bello civili“ werden die unterschiedlichen Sichten der Protagonisten gezeichnet und Caesars kunstvolle Propaganda analysiert. Neben spannenden Übersetzungstexten und Wiederholungen der Oratio Obliqua ist besonders die Interpretation und der Transfer in unsere heutige Zeit und aktuelle Machthaber lohnend. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Interaktive Fachdidaktik Latein
Interaktiv greift das Handbuch alle einschlägigen Themen der lateinischen Fachdidaktik auf und regt Leserinnen und Leser beständig zum Mitdenken an. Als Arbeitsbuch mit Aufgaben, Anregungen und Erläuterungen enthält der Band alle Basics, die für den Lateinunterricht nötig sind. Er eignet sich deshalb besonders für die grundlegende Erarbeitung der fachdidaktischen Teilbereiche während der Ausbildungsphase. Lösungen der fachdidaktischen Interaktiv-Teile und konkrete Unterrichtsbeispiele finden sich im Downloadbereich unten in der Mediathek.
Gesamtwerk
Horaz
Die Unterrichtseinheit Horaz – ein Comedian der Antike zielt vorrangig darauf ab, Horaz als römischen Dichter zu präsentieren, der keineswegs in unerreichbar hohen poetischen Sphären schwebt, sondern Alltagsthemen aufgreift und unterhaltsam verpackt. Dabei ermöglicht die berühmte „Schwätzersatire“ einen ersten Zugang zu lateinischer Lyrik und nimmt die Angst vor schwierigen Übersetzungen und komplizierten Metrikanalysen. Sämtliche Übersetzungsaufgaben sind als arbeitsteilige Gruppenarbeit konzipiert und dreifach differenziert. Literarische Analysen, Interpretation und der kreative Umgang mit dem Originaltext runden die Unterrichtseinheit ab. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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