Unterrichtsmaterialien Lateinische Literatur: Ganze Werke Seite 2/15
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Latein
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Die ludi circenses im Urteil ihrer Zeitgenossen
"Hätten die Grünen verloren, so sähest du unsere Stadt in tiefster Trauer, wie nach der Katastrophe von Cannae, als die Konsuln geschlagen wurden." – So spottet Juvenal über das hemmungslose Gefühlschaos in Rom bei Wagenrennen. Diese Faszination bleibt bis heute bestehen, wie am Pod-Rennen bei "Star Wars", dem Rennen in "Ben Hur“ oder modernen Wagenrennen zu sehen. Dieser Faszination und deren Bewertung sollen die Schülerinnen und Schüler in dieser Reihe nachgehen. Dies geschieht auf altertumskundlicher Ebene und in einer tieferen Durchdringung auf literarischer Ebene zu verschiedenen Phasen der Originallektüre.
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Martials Epigramme
Diese Unterrichtsreihe gibt den Schülerinnen und Schülern Einblick in die Themenvielfalt und Formen der Epigrammatik Martials. Neben dem systematischen Aufbau von Erschließungs-, Deutungs- und Übersetzungskompetenzen spielen auch – ganz im Geiste des Dichters – kreative Ansatze wie das Verfassen von Gegengedichten bei der Textarbeit eine Rolle.
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Die Vulgata
Wunder, Gleichnisse, Sensationen und Vorbilder – die Bibel bietet eine reiche Auswahl an altbekannten und beliebten Geschichten über das alltägliche Leben der Menschen. In schlichtem Latein verfasst, ermöglicht die Vulgata Ihren Schülern einen einfachen und direkten Zugang zum meistverbreiteten Buch der Welt und seiner Nachwirkung in unserer abendländischen Kultur. Die Texte der Vulgata eignen sich für die Übergangslektüre. Bildinterpretationen, praktische Aufgaben und mündliche Erzählaufträge vertiefen und illustrieren die Übersetzungstexte.
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Leichte poetische Texte
Die Frage, wie wir Lernende für die Lektüre von Originaltexten begeistern können, stellt uns oft vor Herausforderungen. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen, welche Fabeln des Phaedrus, Martial-Epigramme, carmina Catulls und Auszüge aus Ovids Werken am Anfang der Lektürephase oder für leistungsschwächere Lerngruppen geeignet sind. Dabei gilt ein Text als leicht, wenn er für unsere Schüler:innen gut zu verstehen ist. Die Lesbarkeit hängt ebenso von den methodischen Maßnahmen ab wie von den Voraussetzungen, die die Lernenden mitbringen. Sie finden in dieser Ausgabe verschiedene Ideen und Anregungen, um genau das zu erreichen: Von Phaedrusʼ Fabeln bis hin zu Auszügen aus Ovids Metamorphosen und Fasti gibt es eine breite Palette von Texten, die für Klassen am Anfang der Lektürephase oder leistungsschwächere Lerngruppen geeignet sind. Die Ausgabe enthält Unterrichtseinheiten zu den Themen: Vom Lehrbuch zur Originallektüre. Lektürebegleitende Grammatikarbeit am Beispiel von Phaedrus‘ Fabeln; Philemon und Baucis. Ovids Metamorphose von Glaube und Liebe; Cras vives? Hodie iam vivere serum est. Das Problem der Prokrastination bei Martial; Das Buch der verborgenen Dinge. Die Aenigmata des Symphosius; Nachts, wenn die jungen Römer schlafen. Eine Ovid-Rarität mit Gruselpotenzial als Einstieg in die Dichterlektüre. Lassen Sie sich inspirieren, den Schüler:innen diese poetischen Texte näherzubringen – als Tor zu tiefergehenden Einblicken und lebendigen Momenten im Unterricht.
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Drei schnelle Klausuren für die Oberstufe und Abiturvorbereitung
In dieser Einheit nden Sie drei schnelle durchkonzipierte und bereits mehrfach durchgeführte Klausurvorschläge zu unterschiedlichen Autoren. Für die Oberstufe und die Abiturvorbereitung geeignet.
Verwandte Themen
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Iphis und Ianthe nach Ovid
Iphis liebt Ianthe und Ianthe liebt Iphis. Die Liebesgeschichte scheint perfekt zu sein. Die schöne Ianthe weiß jedoch nicht, dass Iphis nur als Junge aufgezogen wurde, ihr biologisches Geschlecht aber weiblich ist. Dieser Beitrag schafft durch gezielte und genaue Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text Anlässe, Geschlechterrepräsentationen von heute und damals zu reflektieren, um Jugendlichen Angebote zur Orientierung im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Rollenerwartungen und dem Freiraum von Selbstbestimmung zu machen
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Livius und Coriolan
Die vier Filme der „Tribute von Panem“ haben Milliarden von Dollar eingespielt, Blockbuster par excellence. Die Reihe zeigt, dass ein Grundkonzept der „Tribute“ auf einem exemplum aus ab urbe condita aufbaut. So werden die Schülerinnen und Schüler nicht nur motivierend in die Liviuslektüre herangeführt, sondern sie sehen die Rezeption durch ein modernes Medium und können durch den Vergleich die besondere Zielsetzung der livianischen Geschichtsschreibung kennenlernen.
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Selbstständigkeit
Selbstständigkeit ist eines der ersten Bildungsziele; sie wird in jeder Lernerfolgsüberprüfung in Latein, insbesondere im Umgang mit dem lateinischen Text, gefordert. Aber wie kann die Selbstständigkeit der Schüler:innen im Unterricht möglichst früh und regelmäßig gefördert werden? Die Beiträge dieses Heftes widmen sich der Frage, wie Selbstständigkeit in den Kompetenzbereichen des Lateinunterrichts – Kulturkompetenz, Sprachkompetenz und Textkompetenz – aufgebaut werden kann. Sie stellen unterschiedliche Konzepte und Methoden vor, mit denen die Schüler:innen alleine oder in Gruppen tätig werden können, zum Beispiel: Selbstständige Arbeit an einem interaktiven Lehrbuchtext; Wochenpläne in Lehrbuch- und Lektürephase; Escape-Games mit Übungen zu Wortschatz, Grammatik und Übersetzung; Förderung der Arbeit mit dem Wörterbuch; ChatGPT als Lernunterstützung.
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Alcuins propositiones ad acuendos iuvenes
Dass Mathematik den Verstand schärft, wusste bereits der mittelalterliche Gelehrte Alcuin und verfasste deswegen Aufgaben zum Knobeln für die Elite des Frankenreiches. Noch heute macht es Freude, Konjunktive, Partizipien und das Gerundium anhand von Alcuins Aufgaben zu wiederholen und dabei auszuprobieren, wie sich Karl der Große die Schulung junger Menschen vorgestellt hat. Die Auswahl der Aufgaben ermöglicht eine Zuordnung zum Lernstand nach drei, vier und fünf Unterrichtsjahren.
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Ciceros Briefe
Marcus Tullius Cicero, vielen bekannt als römischer Staatsmann und Verfasser vieler philosophischer und rhetorischer Schriften, zeigt sich in seinen Briefen als eine sehr vielschichtige Persönlichkeit. Diese Briefe sind umso authentischer, da sie ursprünglich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen waren, sondern erst posthum lange nach seinem Tod von seinem Sekretär Tiro veröffentlicht wurden. Durch dieses Vermächtnis haben wir einen besonderen Einblick in Ciceros Person, Charakter und seine Zeit erhalten. Aus diesem Schatz schöpft dieser Beitrag und zeigt so einen Marcus Tullius in verschiedenen Lebenssituationen.
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Terenz: Adelphoe
Schon seit der Antike ist die Komödie ""Adelphoe"" des römischen Theaterdichters Terenz ein Klassiker der Schulliteratur. Die Botschaft zweier unterschiedlicher Erziehungs- und Lebensstile am Beispiel der Brüder Micio und Demea im griechischen Gewand der fabula palliata hat bis in unsere Zeit nichts an ihrer Aktualität verloren. Auch heute noch sind die Adelphen mit ihrer Thematisierung sittlicher Werte und Tugenden (hellenistische humanitas – altrömische duritia/severitas) bei der Frage nach der richtigen Erziehung Bestandteil von Lektürecurricula.
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Europa
Europa nimmt in der Weltpolitik eine Schlüsselposition ein. Jahrhunderte lang war dieser Kontinent für die Weltherrschaft verantwortlich. Aber nicht nur nach außen hin, sondern vielmehr auch nach innen hin erlebte und erlebt Europa eine sehr bewegte Geschichte. Es ist eine Spurensuche von Europa und dem Stier, zu Agenor und seinen Söhne, Dädalus und Ikarus, Minotaurus, bis zu Theseus und Ariadne. Als Grundlage dienen Hygin, Ovid und andere Autoren.
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Martial
Martials Epigramme bieten einen facettenreichen, alltagsnahen Blick auf das antike Rom und die römische Gesellschaft. Die Vielfalt der Gedichtinhalte stellt eine willkommene Abwechslung zu ernsten Themen dar und die Kürze der Texte ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Form und Inhalt. Die teils kontroversen Inhalte der Epigramme stellen uns jedoch vor didaktische Herausforderungen: Wie ist mit mitunter obszönen oder gar verletzenden Gedichten umzugehen? Verschwiegen werden sollten problematische Themen nicht. Die Auseinandersetzung mit ihnen kann mit Blick auf aktuelle Phänomene, wie Hate Speech oder Cybermobbing, Schüler:innen ermutigen, eine reflektierte Haltung zu entwickeln. Es gibt aber auch zahlreiche Epigramme mit weniger derben Inhalten, die das Interesse der Jugendlichen wecken können. Ob die Verehrung von Sportlern als Idole, das von der Willkür bzw. dem Wohlwollen des Kaisers abhängige Schicksal von Gladiatoren, nette und weniger nette Geburtstagsgedichte, eine für die Meme-Erstellung geeignete Auswahl von Epigrammen, ein Vergleich dreier Martial-Epigramme mit der jeweiligen Vorlage bei Lukilios oder Martials Auseinandersetzung mit dem Gegensatz von Stadt- und Landleben: Die Unterrichtsbeispiele in dieser Ausgabe reflektieren einen Ausschnitt der Vielfalt Martials und zeigen, dass sich die Behandlung mit Martial auch heute noch lohnt.
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Seneca und der sinnvolle Umgang mit (Lebens)Zeit
Non scholae, sed vitae discimus! – Einer der wohl meistmissverstandenen Sentenzen Senecas. In der Überprüfung einer Polemik gegen den Sinn der Alten Sprachen in der Schule erfahren die Schülerinnen und Schüler die Risiken oberflächlicher Auseinandersetzung mit Texten – und damit die Sinnfälligkeit sorgfältiger Lektüre im altsprachlichen Unterricht – und setzen sich so intensiv mit der Frage einer sinnvollen Nutzung von (Lebens)Zeit auseinander.
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Die Querela Pacis von Erasmus von Rotterdam
"Caesar oder Erasmus?" – diese Frage nach dem Anfangsautor stellte sich der klassische Philologe Manfred Fuhrmann bereits 1976. Gerade die Querela Pacis bieten sich hier an, da die Schülerinnen und Schüler von der Leichtigkeit des Schreibstils von Erasmus profitieren. Dessen Bedeutung für spätere Epochen ist unbestritten, sodass die Schüler die wichtige Einsicht gewinnen, dass Latein keineswegs mit der Antike endet. Ein Plädoyer für Krieg und Frieden ist darüber hinaus zeitlos und berührt stets die Lebenswirklichkeit der Lernenden.
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Tacitus: De vita Iulii Agricolae
In seiner biografisch-historischen Monographie über die britannische Statthalterschaft seines Schwiegervaters Agricola eröffnet Tacitus ein multiperspektivisches Bild römischer Eroberungs- und Besatzungspolitik. Das römische Selbstverständnis (Romanisierung, Zivilisierung) wird dabei ebenso thematisiert wie die antirömische Perspektive der unterworfenen Völker, die die Fragwürdigkeit der Romanisierung erkennbar werden lässt.
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Sensible Themen
Was sind sensible Themen und wie soll man als Lehrkraft im Unterricht damit umgehen? Naheliegend sind Darstellungen von Gewalttaten und Tod, aber der Themenkreis geht darüber hinaus: Themen, die potenziell negative Gefühle in den Schüler:innen auslösen, werden als sensibel betrachtet. Texte mit diesen Motiven können und sollten im altsprachlichen Unterricht aber nicht vermieden werden. Kriegsdarstellungen, Gladiatorenkämpfe, Gewalt gegen Frauen, Suizid – sensible Themen lassen sich im Latein- und Griechischunterricht kaum umgehen. Selbst in der Liebesdichtung gerät der amator plötzlich in Zorn und attackiert ‚seine‘ puella. In dieser Ausgabe finden Sie grundsätzliche Strategien des Umgangs mit sensiblen Themen und Hinweise zur Vorbereitung und Planung entsprechender Unterrichtseinheiten. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich mit unterschiedlichen sensiblen Themen: Die Ohnmacht der weiblichen Hauptfigur gegenüber (mächtigen) Männern: Charitons Kallirhoe; Die Behandlung sexueller Vielfalt in der konservativen Gesellschaft der römischen Republik: Kein Tabubruch!; Alternativen zu Gewalttaten gegenüber der Geliebten: fragwürdige Konzepte der römischen Liebesdichter Tibull, Properz und Ovid; Krieg mit dem eigenen Körper: Die römische – männliche – Sicht auf einen Abtreibungsversuch (Ovid, Amores)
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Giovanni Boccaccios De mulieribus claris
Boccaccios Biographie der Päpstin Johanna beschreibt den Wandel einer jungen Frau zu einem angesehen Wissenschaftler bis hin zum moralisch verdorbenen Papst, der ein Kind zur Welt bringt und aus dem Amt gejagt wird. Neben den Autoren und Sachthemen aus der klassischen Zeit geben die Bildungspläne für den Lateinunterricht auch die Möglichkeit der Beschäftigung mit den Autoren des Mittelalters und der Renaissance. Bei der Lektüre von Boccaccios Biographie können die Schüler nicht nur das Latein einer anderen Epoche, sondern auch eine andere Perspektive kennenlernen.
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Latein sprechen wie die Römer
Latein sprechen wie die Römer
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Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
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Die Komödie Mostellaria des Plautus
Das Lateinische sollte für die Schülerinnen und Schüler möglichst lebendig sein. Hierzu ist es hilfreich, ihnen ein Stück lateinischer Literatur vorzuführen, das vielfältige Möglichkeiten bietet, eine solche Lebendigkeit zu entfalten: nämlich römische Komödien. Das primäre Ziel der Unterrichtseinheit ist, die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Verständnis von komischer Literatur und Komik zu stärken. Ein unverzichtbarer Bestandteil der Einheit sind daher aktivierende Formen der szenischen Interpretation.
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Hieronymus, Paulina und Praetextatus
Hieronymus greift in seinem Briefwechsel ein populäres Ehepaar der stadtrömischen Aristokratie an, die deswegen so bekannt waren, weil sie authentisch und bewusst die überkommenen Traditionen und die heidnische Kultur der römischen Gesellschaft hochhielten. Vor dem Hintergrund auch auf literarischer Ebene durchgefochtenen Auseinandersetzung zwischen Christen und Heiden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Methodik, mit der Hieronymus in seinen Briefen hantiert, sondern gewinnen auch einen unmittelbaren Eindruck von der populären Gegenseite, deren Grabinschrift erhalten ist.
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Die Plinius-Briefe
Die über 300 Briefe des Plinius sind ein Kaleidoskop römischen Lebens in der Kaiserzeit: Private, gesellschaftliche und allgemein-menschliche Fragen werden hier berührt. Immer wieder wird deutlich, dass Plinius gesellschaftskonforme, aber auch -kritische Töne anschlägt. Seine human-liberale Grundhaltung ist dabei auf eine geistige Bewältigung des Lebens ausgerichtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen an vier sprachlich einfachen Briefbeispielen diese Haltung des Plinius kennen und erleben das Spannungsfeld von gesellschaftskonformen und -kritischen Aussagen des Autors. Die Lektüre begleiten Grammatikarbeit, kreative Schreibaufträge und szenische Interpretationselemente.
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Tacitus. Germania
Tacitus. Germania
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Homer. Odyssee. 23. Gesang
Homer. Odyssee. 23. Gesang
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