Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Utopien
Kunst 5-10 zum Thema UTOPIEN ermutigt, fiktionale, utopische Orte mit neugedachten Visionen und Ideen in der Unterrichtspraxis zu erforschen. Die ausgewählten Aufgaben und Unterrichtsideen sind lebensnah an den Schülerinteressen orientiert und stehen in einem spannenden, inspirierenden Kontext zur Kunstgeschichte. Dabei reicht das weite Spektrum bildnerischer bzw. künstlerischer Ausdrucksformen von fotografischen Erkundungen utopischer Mikrolandschaften bis zu ausdrucksstarker Malerei neuerfundener Lebensformen aus den Tiefen des Universums. Denken Sie über Gegebenes hinaus und erschaffen Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern neue Welten!
Gesamtwerk
Transfer ins Bild
In diesem Heft geht es um die künstlerischen Prozesse der Übertragung von Wirklichkeit ins Bild. So lernen Schülerinnen und Schüler neue Verfahrensweisen kennen, etwa um Bilder aus ihren digitalen Bildspeichern auf andere Untergründe übertragen zu können. Die Beispiele aus der Kunst zeigen ein breites Spektrum der möglichen künstlerischen Umgangsformen mit Bildübertragungen. Die in diesem Heft vorgestellten Verfahren werden ausführlich beschrieben und z. T. in Video-Tutorials erklärt. Diese Transferprozesse bieten vielfältige inhaltliche und gestalterische Möglichkeiten, um das technische Verständis für Übertragungsverfahren und die bildsprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Bildtransfers können auch als Kontaktbilder bezeichnet werden, da sie aufgrund ihres mechanischen Herstellungsprozesses eine besondere – nämlich physische – Nähe der dargestellten Sache zum Bildträger aufweisen.
Gesamtwerk
Performance erleben inkl. IM FOKUS: Hybridunterricht als Chance
Performancekunst ermöglicht neue und ungewohnte Ausdrucksweisen, die sich vom Schauspiel unterscheiden. Auch die Rezeption von Performancekunst bietet interessante Möglichkeiten für den Im Kunstunterricht. In den sozialen Medien sind kurze Performances ein aktueller Trend. In der Kunst ist diese Ausdrucksform schon länger etabliert. Performancekunst lädt ein zum Handeln und Experimentieren, zu dialogischen und körperlichen Zugängen, zum aktiven Beobachten und atmosphärischen Wahrnehmen. Der Fokus dieses Heftes liegt auf rezeptiven Zugängen zur Performancekunst. Dabei kann die Rezeption performativen Charakter annehmen oder Impulse für eigenständige Performances liefern. Rezeptions- und Gestaltungskompetenzen, die aus anderen künstlerischen Feldern bekannt sind, werden auf Performances übertragen und modifiziert. In diesem Heft finden Sie wieder eine Beilage zum Thema Distanz- / Präsenzunterricht: IM FOKUS: Hybridunterricht als Chance.
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Gesamtwerk
Die "Vortographs" von Alvin Langdon Coburn
Die Serie der "Vortographs" von Alvin Langdon Coburn markiert die Geburtsstunde der abstrakten Fotografie. Zwar hatte man in Experimenten mit lichtempfindlichen Materialien schon zuvor ungegenständliche Ergebnisse erzielt, doch ist es der Verdienst Coburns, diese Ästhetik erstmalig systematisch verfolgt zu haben. Mit einer Spiegelkonstruktion, dem "Vortoskop", löste er das fotografische Bild optisch von seinem vorgängigen Gegenstand. Dies führte zu einem Bruch mit derdamals üblichen, indes bis heute gängigen Vorstellung von der Fotografie als Spiegel der Realität.
Gesamtwerk
Das Marienbild in Theologie, Gesellschaft und Kunst
Maria: Gottesmutter, Himmelskönigin, Schutzpatronin, aber auch Femme fatale und Frauenrechtlerin. Keine Frau hat so viel Beachtung und Verehrung erfahren wie Maria. Und kaum eine andere Frauengestalt wurde über die Jahrhunderte hinweg so häufig dargestellt. Kein Wunder also, dass sich in der Vielzahl der Marienbilder nicht nur künstlerische, sondern auch theologische und gesellschaftliche Entwicklungen bis in die heutige Zeit widerspiegeln. Anhand einer Auswahl an Kunstwerken können die Schülerinnen und Schüler diese Entwicklungen in den Unterrichtsmaterialien nachvollziehen oder sich mit einzelnen Bildtypen, Werken oder Künstlern theoretisch und gestaltungspraktisch auseinandersetzen.
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Drucktechniken
Heft 63 von Kunst 5-10 zum Thema DRUCKTECHNIKEN zeigt in vielen Unterrichtsideen und Aufgaben, wie vielfältig die Möglichkeiten der unterschiedlichen Drucktechniken für den Kunstunterricht sind. Zwischen planerischem und experimentellem Vorgehen fördert das Drucken die manuellen, handwerklichen, bildnerischen und rezeptiven Erfahrungen der Lernenden. Und dies auch ganz ohne großen Materialaufwand. Die Unterrichtsbeispiele im Heft bilden die grundlegenden druckgrafischen Techniken – Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck und Durchdruck – ab und werden ergänzt durch Varianten, deren Umsetzung im schulischen Kontext noch wenig bekannt sind.
Gesamtwerk
Kleiner Aufwand – Große Wirkung
Kleiner Aufwand – Große Wirkung
Gesamtwerk
Sütterlin schreiben und lesen üben -
Die 1911 von dem deutschen Grafiker und Pädagogen Ludwig Sütterlin entworfene Sütterlinschrift galt lange Zeit in Deutschland als die Schulschrift schlechthin. 1941 wurde sie abgelöst von der lateinischen Schreibschrift, wie wir sie heute kennen. Alte Familienurkunden oder Briefe zu lesen, fällt uns heute schwer. In diesem Beitrag lernen die Schülerinnen und Schüler in zwei unabhängig voneinander einsetzbaren Kurzprojekten sowohl die Sütterlin- als auch die Frakturschrift kennen und lesen, aber auch schreiben.
Gesamtwerk
Prinzipien der räumlichen Darstellung verstehen und anwenden
Ein langer Fluss, eine Reihe von Häusern, Bäume in der Ferne: Wie zeichnet man so etwas? Sich Räume vorstellen und Räume darstellen zu können, ist eine große Herausforderung für die meisten Schülerinnen und Schüler. Wenn sie aber erst einmal die notwendigen Gestaltungsmittel kennen, eröffnet sich ihnen ein nahezu unerschöpfliches Repertoire, um immer neue individuelle Bildwelten zu erschaffen. Diese Unterrichtseinheit schult durch eine praktisch-rezeptive Herangehensweise das perspektivische Sehen der Lernenden und leitet sie an, sich die Regeln der perspektivischen Darstellung weitgehend selbstständig zu erarbeiten und anzuwenden.
Gesamtwerk
Impulse für kreativen Unterricht Leistung bewerten mit Portfolio
Portfolios bieten die Möglichkeit, individuelle Lernprozesse zu dokumentieren und zu reflektieren sowie grundlegende Schlüsselkompetenzen - wie Selbstständigkeit und Selbstverantwortung - zu erwerben. Zudem animieren sie zur persönlichen Leistungssteigerung, da sie den Lernenden helfen, den eigenen Lernfortschritt zu sehen. Auf dieser Grundlage sind sie für eine Leistungserfassung und -beurteilung bestens geeignet. Aus dem Inhalt: Portfolio zu Maßen und Gewichten; Portfolio zu Vierecken; Portfolio zu Leben im Mittelalter; Deutsch: Schreibung von Straßennamen; Biologie: Amphibien; Kunst: Was kann die Linie?
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Weltbilder
Weltbilder
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Collagieren im Gestaltungsprozess
In diesem Heft werden aktuelle Ansätze des Collagierens für den Kunstunterricht beschrieben. Diese orientieren sich am Prinzip Collage als Gestaltungs- und Lebensprinzip. Die Unterrichtsbeispiele beziehen sich dabei auf analoge, digitale sowie intermediale Gestaltungsprozesse. Das Collagieren ist heute Teil der (jugend-)kulturellen Bildsprache – analog, digital und intermedial. Auch in der zeitgenössischen Kunst ist die Collage in ihrem je eigenen ästhetischen Wert zu finden. In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Collage nicht nur als Ergebnis gedacht, sondern um die Möglichkeiten der Collagetechnik innerhalb von Bildfindungsprozessen erweitert. Zwei MATERIAL-Teile mit zahlreichen Werkbeispielen von Künstlerinnen und Künstlern werden als Download angeboten. Weiterhin finden Sie im Heft Vorschläge für die Organisation und Gestaltung von Ausstellungen. Als Abschluss unserer Reihe "Vom Bild aus: Gender" werden aktuelle Jugendfilme vorgestellt, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Gesamtwerk
Metall überall
In dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT wird gezeigt, wie die Arbeit mit dem Werkstoff Metall im ganz "normalen" Kunstunterricht zu interessanten Ergebnissen führt. Dieses Heft regt zur Auseinandersetzung mit den bildnerischen Möglichkeiten von metallischen Werkstoffen an. Die hier vorgestellten Unterrichtsbeispielen zeigen, wie aus Metall – ohne großen technischen Aufwand und ohne komplizierten Werkzeugeinsatz – der Grundstoff für individuelle bildnerische Gestaltung werden kann. Die Anregungen lassen sich variieren und an verschiedene Altersstufen anpassen. Ein MATERIAL-Teil präsentiert Beispiele der unterschiedlichen Verwendung und Bedeutung von Metallwerkstoffen aus dem jüngeren Kunstgeschehen – mit den entsprechenden künstlerischen Strategien. Außerdem finden Sie im Heft einen MATERIAL-Teil mit Bildbeispielen aus der historischen und aktuellen Kunst zum Thema „VOM BILD AUS: Gender“. Zur Lage der Kunstpädagogik in Zeiten von Digital- und Hybridunterricht gibt es im Heft die Beilage: IM FOKUS: „Hybridunterricht als dritter Lernraum“.
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Heimatliebe
Was ist eigentlich Heimatliebe? Jede Person verbindet etwas anderes mit diesem Begriff. Für die einen ist Heimat ein fester Ort oder eine Region, für die anderen ist Heimat ein Gefühl oder eine Personen. In dieser Ausgabe der HTW Praxis möchten wir Schülerinnen und Schüler ermuntern, einen Blick auf ihre Heimat zu werfen und dabei offen gegenüber anderen Regionen und Kulturen zu sein. Eine schön gestaltete Wohnung mit selbst hergestellter Dekoration, der Haustürschlüssel am Schlüsselbrett, das Lieblingsgericht aus regionalen Zutaten oder die Nachbarschaftshilfe in herausfordernden Zeiten. Das alles sind Dinge, die ein Gefühl von Heimat vermitteln können. Aber auch die Mithilfe zum Erhalt der Natur, das Entdecken von früheren Brauchtum und Alltäglichkeiten, wie z. B. alte Rezepte oder das Begehen von regionalen Festen, können Heimatliebe prägen. Aus dem Inhalt I LOVE Heimat – ein Werkstück das Zugehörigkeit ausdrücken kann; Ostergruß aus der Ferne – ein Projekt in Zeiten der Pandemie; Bandnudeln selbst hergestellt – Nudelteig aus frischen Zutaten der Region; Daheim ist Daheim – ein Schlüsselbrett, das für eine Gemeinschaft steht; Variationen vom Erdapfel – unbekannte Kartoffelgerichte entdecken; Frühlingserwachen – ein Vogelnest zu Ostern und die eigenen vier Wände.
Gesamtwerk
Für dich!
In turbulenten Zeiten ist es wichtig, auf sich selbst zu achten. Die Corona-Pandemie stellt Lehrpersonen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler täglich vor neue Herausforderungen. Das hebt den Stresslevel und Erschöpfung kann die Folge sein. In der HTW Praxis „Für dich!“ begegnen wir diesen Umständen mit Kreativität im Fachunterricht. In diese Ausgabe der HTW Praxis liegt der Fokus der Unterrichtseinheiten auf allem was guttut: Süße und bunten Köstlichkeiten aus dem Ofen, Entspannungsmöglichkeiten und abwechslungsreiche Beschäftigung. Auch die Kontakte zu Freundinnen und Freunden sind in Zeiten der Pandemie besonders wichtig. Mit kleinen Aufmerksamkeiten die sich im Fachunterricht herstellen lassen können die Kinder sich gegenseitig eine Freude machen. Außerdem wichtig ist die Aufbewahrung von Mund- und Nasenmasken, diese sollten nicht zwischen Stiften und Butterbrotdosen im Schulranzen herumfliegen, sondern gesondert aufbewahrt werden. Ein selbstgenähtes Etui kann hier eine gute Lösung bieten. Aus dem Inhalt; Mein Herz geht auf – Hefeteigherzen zum Valentinstag; Mensch ärgere dich nicht – Gestaltung eines eigenen Spielbretts; Freundschaftsarmband – Zum Verschenken und Selbstbehalten; Entspannung pur! – Mein selbstgenähter Leseknochen; Masken hygienisch aufbewahren – Ein praktisches Etui.
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