Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Mein Lieblingsessen als Pop-up-Speisekarte
In dieser Unterrichtseinheit dreht sich alles ums Essen - und das aus gutem Grund: Inszenierungen von Speisen, Mahlzeiten und Lebensmitteln sind für uns allgegenwärtig. Was wir zu uns nehmen, wird als beliebtes Thema vor allem im digitalen Raum umfassend visualisiert und dokumentiert. Aber auch in der Kunst spielt Essen eine große Rolle - zu allen Zeiten und in allen Kunstrichtungen. In dieser Unterrichtseinheit soll die Freude an einem Lieblingsgericht mit der Freude am zeichnerischen und dreidimensionalen Gestalten verbunden werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen Pop-up-Mechanismen kennen und stellen Karten her, deren Illustrationen ein wahrer Augenschmaus sind.
Gesamtwerk
Installationskunst
Installationen kennt man aus dem Badezimmer und der Küche! Hier nimmt man sie vor allem wahr, wenn die oft komplizierten Gebilde nicht funktionieren. Im Kunstunterricht bieten Installationen vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung – sowohl auf der handwerklich-technischen wie auch auf der gestalterischen Ebene. Viele MATERIAL-Seiten ergänzen das Heft mit passenden, z. T. sehr aktuellen Werkbeispielen von Künstler:innen. Im Bereich der Kunst ist die Installation ein sehr komplexes Medium. Als Form der „freien“, nicht-zweckgebundenen Raumkunst spielt sie eine bedeutende Rolle – vor allem bei zeitgenössischen Werken. Installationen können riesig groß oder winzig klein sein, sie können mit vielfältigen Materialien aufwendig gestaltet – oder ganz unauffällig und versteckt präsentiert sein. Bei diesem Heft liegt der Fokus nicht nur auf der rezeptiven Ebene, sondern vor allem auf spezifischen gestalterischen Problemen. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze durchgespielt, die das besondere Vermittlungspotenzial von installativen Aktivitäten verdeutlichen. Kombiniert mit performativen und vielen anderen bildnerischen Aspekten wird Installationskunst zum Gegenstand bildnerisch-praktischen Handelns von Schüler: innen vor allem der höheren Jahrgangsstufen.
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Farbe
Farbe ist gewissermaßen die Würze unseres Lebens. Es ist möglich, ohne sie auszukommen. Aber mit Farbe ist vieles leichter, übersichtlicher und auch emotionaler. Farbe fördert die Kommunikation und spielt in sämtlichen Lebensbereichen und Ereignissen eine Rolle. Grund genug, die Chancen auszuleuchten, die das Thema „Farbe“ dem Kunstunterricht bieten! Das Themenheft zeigt beeindruckende Kunstwerke und eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Aufgaben: Analog, digital und plastisch wird die Wirkung von Farbe, Farbkontrasten und Farbmischungen systematisch untersucht und unterrichtspraktisch erprobt.
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Gesamtwerk
Aufgaben im Kunstunterrich
Kunstunterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten; „Welche Aufgaben verwende ich in meinem Kunstunterricht? Wie beziehe ich sie in meine Stunden- und Reihenplanung mit ein? Und was macht eine Aufgabe überhaupt zu einer guten Aufgabe?“ Diese und weitere Fragen will der vorliegende Praxisband klären. Gute Aufgaben im Kunstunterricht fördern den Erwerb theoretischen Wissens und handwerklicher Fertigkeiten ebenso wie die Lust am freien gestalterischen Experiment. Darüber hinaus sind sie ein unverzichtbares Diagnoseinstrument zur Feststellung von Schülerinteressen, Lernerträgen und Kompetenzzuwächsen. Dieses Buch möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht weiterentwickeln möchten. Sie erhalten: ein Beispielcurriculum für die Jahrgangsstufen 5 bis 12, ein Planungsmodell für Aufgaben im Reihenkontext, praxiserprobte Aufgabenstellungen und Arbeitsergebnisse, klassische und innovative Themen für den Kunstunterricht, vielfältige Methoden und Verfahrensweisen, Beispiele für Klausuraufgaben und Möglichkeiten einer Reihenplanung für den inklusiven Kunstunterricht. Der Praxisband bietet nicht nur einen wertvollen Ideen- und Materialfundus, sondern eine Aufgabendidaktik als grundlegenden Orientierungsrahmen für die Planung eines an curricularen Vorgaben, künstlerischen Arbeitsweisen und an den Interessen der Lernenden orientierten Kunstunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrerkräfte des Faches Kunst, die ihren Unterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten möchten.
Gesamtwerk
Kernfragen der Kunstdidaktik
Ausgehend von Kernfragen der Kunstdidaktik vermittelt das vorliegende Buch für das Studium das notwendige Basiswissen in den zentralen Kompetenzbereichen heutiger Lehrerbildung – der Planung, Durchführung und Evaluation von Fachunterricht –, um Kunstunterricht wissenschaftlich fundiert, anschlussfähig und lernwirksam zu gestalten. Exkursbeiträge geben darüber hinaus Einblicke in komplexe Themenbereiche. In der Verbindung von Theorie, Empirie und Praxis bietet das Buch für Studierende und Lehrende einen praxisnahen Einstieg in die Kunstdidaktik. Mit Beiträgen von Nadia Bader, Edith Glaser-Henzer, Michaela Götsch, Annette Rhiner, Christine Rieder, Rebekka Schmidt und Stefan Wilsmann.
Verwandte Themen
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Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
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Fotografische Gestaltungsmittel kennenlernen und sich in Szene setzen
Selfies, Reels oder Instagram-Filter sind aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, in unserer heutzutage stark von Bildern geprägten Welt die gestalterischen Mittel und Mechanismen hinter (vermeintlichen) Schnappschüssen oder inszenierten Fotos zu kennen. So ist es z. B. gut zu wissen, wie Ausschnitt, Kameraeinstellung und Perspektive den Ausdruck eines Bildes bestimmen und verändern können. Diese Unterrichtseinheit vermittelt daher grundlegende fotografische Gestaltungsmittel und bietet den Lernenden darüber hinaus die Möglichkeit, sich selbst auf unterschiedliche Weise in Szene zu setzen - wie Cindy Sherman, deren Arbeiten ebenfalls vorgestellt werden.
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Das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer
Oskar Schlemmer war ein äußerst vielseitiger Künstler und einer der wichtigsten Vertreter der Moderne. Sein Interesse galt vor allem dem Menschen und dessen Darstellung, was seine gesamte Schaffenszeit prägte. Eines seiner bedeutendsten Werke ist das Triadische Ballett, ein experimentelles Bühnenwerk, das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wurde. In dieser Objektanalyse wird das Ballett, in dem der Mensch im Raum thematisiert wird, vor allem im Hinblick auf die einzigartigen Kostüme betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen diese sogenannten "Figurinen" anhand von Bildbeispielen kennen und setzten sich kreativ mit den Werken Schlemmers und den zugrunde liegenden Ideen auseinander.
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Optische Täuschung
Optische Täuschungen und Phänomene nutzen die Funktionsweise und das Zusammenspiel von Auge und Gehirn, um beim Betrachten eine Illusion zu erzeugen, die so nicht der Realität entspricht. Bereits im 19. Jahrhundert ließen sich Menschen von optischen Spielzeugen und Vorführungen verzaubern. Diese Faszination für das Spiel mit der Täuschung hat bis heute nicht an Reiz verloren. Schüler:innen werden mit den Unterrichtsideen und Aufgaben in diesem Heft zum Staunen gebracht und angeregt, den zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen auf die Spur zu kommen, um selber optische Täuschungen anfertigen zu können.
Gesamtwerk
Ornament, Muster
In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Vielfalt von Musterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt und jeweils in eine beispielhafte Praxis überführt. Ziel ist es, Schüler:innen zu befähigen, über eine rein imitative Nutzung von Mustern hinaus Gestaltungsprinzipien zu verstehen und selbstständig anzuwenden. MATERIAL-Seiten liefern Bildmaterial aus Kunst, Architektur und Design und geben weitere Anregungen für die Unterrichtspraxis. Muster und Ornamente spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle: Anknüpfend an Alltagskritzeleien werden Muster selbst gestaltet oder imitierend eingesetzt, um Dinge zu verzieren und zu personalisieren. Dabei kann das regelgeleite Gestalten Flow-Erfahrungen auslösen.Als menschliche Grundgeste geht das Herstellen von Mustern weit über dekorative Funktionen hinaus, denn in den visuellen Phänomenen der Musterbildungen spiegelt sich das Bedürfnis, Chaos in Ordnung zu überführen. In der aktuellen Kunst, in Design und Architektur werden Muster sowohl in formalen als auch in narrativen, konzeptionellen und politischen Zusammenhängen genutzt. Im Kunstunterricht kann man das Thema der Musterbildung auch bei Ressourcenknappheit sehr gut behandeln, denn auch in kurzer Zeit mit wenig Materialauwand sind gute Ergebnisse möglich.
Gesamtwerk
Gelingendes Scheitern
In diesem Heft geht es um eine positive Fehlerkultur im Kunstunterricht. Die Unterrichtsbeispiele zeigen, wie durch kunstpädagogische Maßnahmen Darstellungsprobleme gelöst werden und wie man mit vermeintlich misslungenen Werken umgehen kann.Jeder Kunstunterricht und jedes fachdidaktische Konzept zielen auf Gelingen. Doch für einen kreativen Gestaltungsprozess sind die Momente des Scheiterns oft sehr fruchtbar. In diesem Heft wird gezeigt, wie mit kunstpädagogischem Können, gezielter situativer und individueller Beratung auch auf ungewohnten Nebenwegen Prozess und Resultat gelingen können. Im MATERIAL-Teil geben renommierte Künstler:innen Auskunft zu ihrem Umgang mit dem Scheitern und zu ihren Strategien zum Gelingen in Konzept und Realisierung. Und auf weiteren MATERIAL-Seiten werden gescheiterte documenta-Projekte vorgestellt.
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Modellbau
Das Bauen von Modellen im Fach Kunst bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, eigene Vorstellungen und Entwürfe zu realisieren. Objekte oder Räumen werden im dreidimensionalen Gestalten körperhaft erfahrbar. Der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Holz, Papier, Karton oder Verpackungen macht neugierig auf haptische Qualitäten und befördert handwerkliche Kompetenzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Heft lebendige, erprobte Praxisbeispiele, spielerische wie konstruktive Methoden und Ideen zum Modellbau für verschiedene Jahrgangsstufen und jeweils differenziert im Anspruchsniveau.
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Wahlaufgaben im Kunstunterricht Kl. 8-10
Sind Ihre Schüler*innen im Kunstunterricht auch oft unzufrieden mit der gestellten Aufgabe? Die Folge: erst mal kollektives Murren und Diskutieren! Warum nutzen Sie nicht den Freiraum, den Sie haben, und lassen Sie die Schüler*innen selbst wählen, was sie machen wollen? Mit diesem Buch haben Sie die Möglichkeit dazu: Es bietet Ihnen 4 bis 8 Gestaltungsaufgaben pro Thema/Technik, aus denen die Schüler*innen je nach ihren Fähigkeiten, Fertigkeiten und Vorlieben eine Aufgabe auswählen können. Denn Mitsprache- und Mitentscheidungsmöglichkeiten sowie Eigenverantwortung für die Arbeitsprozesse tragen zu erfolgreichen Umsetzungen bei. Der Band enthält zu jedem Thema eine Auswahl an Gestaltungsideen, die möglichst gut zusammenpassen, aber gleichzeitig eine große Bandbreite abdecken. Sie als Lehrkraft können entscheiden, was Sie zur Wahl stellen und fungieren als Lernberater*in. Sie geben den Schüler*innen einen kurzen Überblick über die Wahlangebote und stellen die dafür benötigten Materialien vor. Somit wird Ihr Kunstunterricht zum individuellen Erlebnis. Die Themen: Grafisches Gestalten, Zeichnen und Drucken: Mit Lineal oder Geodreieck zeichnen; Mit Weiß gestaltet; Intuitiv und gezielt gezeichnet; Figuren mit besonderen Merkmalen; Mit dem Papierlocher gestalten; Besondere Schneidetechniken; Drucken; Farbiges Gestalten: Arbeiten mit verschiedenen Farbwerkzeugen; Experimentieren und Erproben; Kombinierte Farbtechniken; Besondere Collagen und Decollagen; Räumliches Gestalten; Fotografieren und Bildgestaltungen. Der Band enthält: 58 Gestaltungsaufgaben; Angaben zum Material und Schritt-für-Schritt-Anleitungen; Farbige Schüler*innenarbeiten. Inhaltliche Schwerpunkte: Farbiges Gestalten; Grafisches Gestalten; Zeichnen; Drucken; Räumliches Gestalten; Fotografieren.
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documenta fifteen – Kulturelle transfers
Dieses Heft versucht, die vielfältigen Ansätze der diesjährigen documenta fifteen zu analysieren und fragt nach kunstpädagogischen Bezügen. Als eine der bedeutendsten Großausstellungen der Welt ist die documenta auch relevant für den Kunstunterricht. In diesem Jahr fungiert die documenta fifteen als Plattform für Institutionskritik und kulturellen Austausch. Kunst soll als soziale Praxis verstanden werden, die eine gesellschaftliche Verantwortung hat. Im Zentrum der Beiträge steht die Frage nach der Funktion und der Form kultureller Transfers. Nicht mehr die Artefakte einer künstlerischen Produktion im Unterricht stehen im Vordergrund: Es geht vielmehr um kulturelle Aushandlungsprozesse, an denen die Lernenden aktiv teilnehmen. Kunstunterricht wird als soziale Form verstanden, in der es möglich ist, gesellschaftliche Praktiken zu verhandeln und aktiv zu gestalten.
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Tierische Skulpturen
Ob rundlich oder riesig, achtbeinig oder einäugig, unheimlich oder niedlich - in dieser Unterrichtseinheit wimmelt es nur so von Tieren. Manche sind realistisch, andere fantastisch. Das Besondere bei all diesen Wesen ist das Material, aus dem sie gefertigt sind: Sie sind aus Schaumstoff. Von der Ideenfindung ausgehend konzipieren die Schülerinnen und Schüler hier ihre eigenen Tierfiguren, erstellen Entwürfe und setzen diese anschließend Schritt für Schritt um. Dabei lernen sie nicht nur grundlegende skulpturale Verfahren kennen, sondern auch das große Gestaltungspotenzial eines ungewöhnlichen Werkstoffs.
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