Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer
Oskar Schlemmer war ein äußerst vielseitiger Künstler und einer der wichtigsten Vertreter der Moderne. Sein Interesse galt vor allem dem Menschen und dessen Darstellung, was seine gesamte Schaffenszeit prägte. Eines seiner bedeutendsten Werke ist das Triadische Ballett, ein experimentelles Bühnenwerk, das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wurde. In dieser Objektanalyse wird das Ballett, in dem der Mensch im Raum thematisiert wird, vor allem im Hinblick auf die einzigartigen Kostüme betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen diese sogenannten "Figurinen" anhand von Bildbeispielen kennen und setzten sich kreativ mit den Werken Schlemmers und den zugrunde liegenden Ideen auseinander.
Gesamtwerk
Optische Täuschung
Optische Täuschungen und Phänomene nutzen die Funktionsweise und das Zusammenspiel von Auge und Gehirn, um beim Betrachten eine Illusion zu erzeugen, die so nicht der Realität entspricht. Bereits im 19. Jahrhundert ließen sich Menschen von optischen Spielzeugen und Vorführungen verzaubern. Diese Faszination für das Spiel mit der Täuschung hat bis heute nicht an Reiz verloren. Schüler:innen werden mit den Unterrichtsideen und Aufgaben in diesem Heft zum Staunen gebracht und angeregt, den zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen auf die Spur zu kommen, um selber optische Täuschungen anfertigen zu können.
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Gesamtwerk
Ornament, Muster
In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Vielfalt von Musterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt und jeweils in eine beispielhafte Praxis überführt. Ziel ist es, Schüler:innen zu befähigen, über eine rein imitative Nutzung von Mustern hinaus Gestaltungsprinzipien zu verstehen und selbstständig anzuwenden. MATERIAL-Seiten liefern Bildmaterial aus Kunst, Architektur und Design und geben weitere Anregungen für die Unterrichtspraxis. Muster und Ornamente spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle: Anknüpfend an Alltagskritzeleien werden Muster selbst gestaltet oder imitierend eingesetzt, um Dinge zu verzieren und zu personalisieren. Dabei kann das regelgeleite Gestalten Flow-Erfahrungen auslösen.Als menschliche Grundgeste geht das Herstellen von Mustern weit über dekorative Funktionen hinaus, denn in den visuellen Phänomenen der Musterbildungen spiegelt sich das Bedürfnis, Chaos in Ordnung zu überführen. In der aktuellen Kunst, in Design und Architektur werden Muster sowohl in formalen als auch in narrativen, konzeptionellen und politischen Zusammenhängen genutzt. Im Kunstunterricht kann man das Thema der Musterbildung auch bei Ressourcenknappheit sehr gut behandeln, denn auch in kurzer Zeit mit wenig Materialauwand sind gute Ergebnisse möglich.
Gesamtwerk
Upcycling
Upcycling
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kinder
Diese Ausgabe stellt die Perspektive der Kinder in den Mittelpunkt. Ausgehend von deren Vorlieben, Verhaltensweisen und Zugangsweisen werden Unterrichtsbeispiele vorgestellt, die sich auf Beispiele der Kunst beziehen oder im Zusammenhang mit künstlerischen Werke oder Techniken stehen. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem, was das Wesen des Kindes ausmacht. Kinder spielen, testen Materialien auf ihre Eigenschaften, schlüpfen in andere Rollen und erproben sich so auf vielfache Weise. Sie sind neugierig, lassen sich für Aktionen begeistern, von Objekten faszinieren und tauchen mit ihrer Fantasie tief in Geschichten ein. Hier werden „natürliche“ Lernsituationen aufgegriffen und Impulse zu deren Verknüpfung mit Kunstunterricht und der Beschäftigung mit Kunst vorgestellt. Aus dem Inhalt: Offene Baustelle – Recherchieren, Gestalten und Erkunden in einer Projektarbeit mit vielfältiger künstlerischer Umsetzung; Zaubern und Spuken – Schwarzlicht, amorphe Gebilde, Fotografie und Guckkästen; Mein Kuscheltier – Zeichnungen und Texte; Wir bauen einen Kaufladen – Experimentieren und Erforschen (Farbmischungen, Drucktechnik, Bauen); Mein Monster – Handpuppen und Puppenspiel; Weil sie lustig und stark ist – Verkleiden, Mode, Design.
Gesamtwerk
Gelingendes Scheitern
In diesem Heft geht es um eine positive Fehlerkultur im Kunstunterricht. Die Unterrichtsbeispiele zeigen, wie durch kunstpädagogische Maßnahmen Darstellungsprobleme gelöst werden und wie man mit vermeintlich misslungenen Werken umgehen kann.Jeder Kunstunterricht und jedes fachdidaktische Konzept zielen auf Gelingen. Doch für einen kreativen Gestaltungsprozess sind die Momente des Scheiterns oft sehr fruchtbar. In diesem Heft wird gezeigt, wie mit kunstpädagogischem Können, gezielter situativer und individueller Beratung auch auf ungewohnten Nebenwegen Prozess und Resultat gelingen können. Im MATERIAL-Teil geben renommierte Künstler:innen Auskunft zu ihrem Umgang mit dem Scheitern und zu ihren Strategien zum Gelingen in Konzept und Realisierung. Und auf weiteren MATERIAL-Seiten werden gescheiterte documenta-Projekte vorgestellt.
Gesamtwerk
Kreative Reise in die Welt der Wikinger
Wer kennt sie nicht, die wilden Wikinger! Vermutlich haben auch die meisten Schülerinnen und Schüler schon einmal Geschichten über sie gelesen, haben Bilder oder Filme gesehen oder sich im Geschichtsunterricht mit dem Volk aus dem Norden befasst. Dass sich das Thema auch für den Kunstunterricht eignet, zeigt dieser Beitrag. Er vermittelt Wissenswertes über die Wikinger und bietet dazu passende Praxisaufgaben. Ob Gestaltung eines typischen Langboots, eines Hornhelms oder der sagenumwobenen Midgardschlange - vielfältige Impulse bringen Ihren Schülerinnen und Schülern die Welt der Wikinger auf kreative Weise näher.
Gesamtwerk
Porträtzeichnen in selbst gebundenem Skizzenheft
Kurz oder lang, gerade oder geschwungen, präzise oder wild - Linie ist nicht gleich Linie. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unterschiedlichste Linien- und Zeichenarten kennen und setzen diese für Porträts ein. Doch nicht nur das. Der Beitrag enthält auch eine Anleitung für ein Skizzenheft in Fadenbindung. Das selbst gebundene Heft können die Schülerinnen und Schüler dann auch gleich für die 5-Minuten-Porträts verwenden, die sie anfertigen.
Gesamtwerk
Modellbau
Das Bauen von Modellen im Fach Kunst bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, eigene Vorstellungen und Entwürfe zu realisieren. Objekte oder Räumen werden im dreidimensionalen Gestalten körperhaft erfahrbar. Der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Holz, Papier, Karton oder Verpackungen macht neugierig auf haptische Qualitäten und befördert handwerkliche Kompetenzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Heft lebendige, erprobte Praxisbeispiele, spielerische wie konstruktive Methoden und Ideen zum Modellbau für verschiedene Jahrgangsstufen und jeweils differenziert im Anspruchsniveau.
Gesamtwerk
Natur
Sich spielend in der Natur zu bewegen, bedeutet für Kinder, ihre Umgebung mit allen Sinnen zu erkunden und Frei-Raum zu erleben. Es braucht Fantasie, um draußen Spiele zu erfinden, um Orten, Dingen und Lebewesen neue Bedeutungen und Funktionen zuzuschreiben und sie in das Spiel zu integrieren. Das anregende Potenzial im Umgang mit der Natur und mit natürlichen Materialien ist ebenso Ausgangspunkt für Unterrichtsideen im Kontext von Natur und Kunst in diesem Heft, wie das Wissen um die geringer werdende Vertrautheit von Kindern mit der Natur und der Wunsch, diesem entgegenzuwirken. Sich spielend in der Natur zu bewegen, bedeutet für Kinder, ihre Umgebung mit allen Sinnen zu erkunden und Frei-Raum zu erleben. Es braucht Fantasie, um draußen Spiele zu erfinden, um Orten, Dingen und Lebewesen neue Bedeutungen und Funktionen zuzuschreiben und sie in das Spiel zu integrieren. Das anregende Potenzial im Umgang mit der Natur und mit natürlichen Materialien ist ebenso Ausgangspunkt für Unterrichtsideen im Kontext von Natur und Kunst in diesem Heft, wie das Wissen um die geringer werdende Vertrautheit von Kindern mit der Natur und der Wunsch, diesem entgegenzuwirken. Aus dem Inhalt: Schmetterlinge – Forschen, Gestalten und Erkunden in einer Projektarbeit mit vielfältiger künstlerischer Umsetzung; Farben im Schulgarten – Sammeln, Sortieren und Verarbeitung von Pflanzenteilen und Extrahieren von Farbstoffen werden für verschiedene Gestaltung genutzt; Naturkunst – künstlerische Begegnungen mit der Natur; Da Vincis und Paxtons Erben – bionische Prozesse als Impulsgeber; Von Erdhummeln und Hirschkäfern – Herstellung von Insektenbüchern; Rotkehlchen – Vogeltränken aus Ton.
Gesamtwerk
documenta fifteen – Kulturelle transfers
Dieses Heft versucht, die vielfältigen Ansätze der diesjährigen documenta fifteen zu analysieren und fragt nach kunstpädagogischen Bezügen. Als eine der bedeutendsten Großausstellungen der Welt ist die documenta auch relevant für den Kunstunterricht. In diesem Jahr fungiert die documenta fifteen als Plattform für Institutionskritik und kulturellen Austausch. Kunst soll als soziale Praxis verstanden werden, die eine gesellschaftliche Verantwortung hat. Im Zentrum der Beiträge steht die Frage nach der Funktion und der Form kultureller Transfers. Nicht mehr die Artefakte einer künstlerischen Produktion im Unterricht stehen im Vordergrund: Es geht vielmehr um kulturelle Aushandlungsprozesse, an denen die Lernenden aktiv teilnehmen. Kunstunterricht wird als soziale Form verstanden, in der es möglich ist, gesellschaftliche Praktiken zu verhandeln und aktiv zu gestalten.
Gesamtwerk
Tierische Skulpturen
Ob rundlich oder riesig, achtbeinig oder einäugig, unheimlich oder niedlich - in dieser Unterrichtseinheit wimmelt es nur so von Tieren. Manche sind realistisch, andere fantastisch. Das Besondere bei all diesen Wesen ist das Material, aus dem sie gefertigt sind: Sie sind aus Schaumstoff. Von der Ideenfindung ausgehend konzipieren die Schülerinnen und Schüler hier ihre eigenen Tierfiguren, erstellen Entwürfe und setzen diese anschließend Schritt für Schritt um. Dabei lernen sie nicht nur grundlegende skulpturale Verfahren kennen, sondern auch das große Gestaltungspotenzial eines ungewöhnlichen Werkstoffs.
Gesamtwerk
Sampling
Ob Nachbilder, Bildzitate, Remake, bildnerische Aneignung, Kopie oder Fake, der Hefttitel SAMPLING fasst eine Vielzahl von Begriffen zusammen, die eine künstlerische Strategie mit langer Tradition umkreisen: (Vor-)Bilder zu übernehmen, neu zu kombinieren oder in andere Kontexte zu überführen. Im Gegensatz zur bloßen Kopie oder Wiederholung liegt der Fokus des Heftes auf der Neuinterpretation durch das Zu-eigen-Machen und die damit verbundene Reflexion, Transformation und Erneuerung des Vorbildes. Die Unterrichtsideen und Aufgaben des Heftes umfassen neben den Bezugsfeldern der Kunstgeschichte und Alltagskultur ebenso die Gestaltungsbereiche Architektur und Design.
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Bilder
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