Unterrichtsmaterialien 20. Jahrhundert: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Völkerschlacht Leipzig
Vom 16.-19. Oktober 1813 fügten die Alliierten Österreich, Preußen, Russland und Schweden dem französischen Heer die entscheidende Niederlage zu und brachen damit die Vorherrschaft Napoleons über Europa. In der ersten Massenschlacht der Neuzeit kämpften über eine halbe Million Soldaten aus allen Teilen Europas um die politische Zukunft und die territoriale Aufteilung des Kontinents. Die Völkerschlacht bei Leipzig ging als die größte und blutigste Feldschlacht bis zum Ersten Weltkrieg in die Geschichte ein. Der Film erzählt die Geschichte dieses Königsschlags gegen Napoleon. Anhand spannender Aufnahmen, gefilmt während der historischen Gefechtsdarstellung zum 200. Jahrestag, und zahlreicher Interviews wird die Geschichte wieder lebendig gemacht. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse - Band 1
Das Stationenlernen bietet Ihnen vielversprechende Möglichkeiten, die Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv zu vermitteln, Schüler für das Fach Geschichte zu begeistern und deren unterschiedlichen Leistungsständen gerecht zu werden. Es ermöglicht den Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. In diesem Band wird Ihnen zur Einführung die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des E-Books sind die vier Themen "Imperialismus", "Epochenjahr 1917", "Weimarer Republik" und "Nationalsozialismus" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils vier bis sieben Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Von Alexander dem Großen bis Angela Merkel – wie wird Macht in Bildern dargestellt?
Wieso nennt man Kaiser Karl „den Großen“? Weshalb ließ sich Napoleon in einem Gemälde als Gott darstellen? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren? In allen Jahrhunderten ließen sich Herrschende als mächtige oder heilige Personen darstellen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, sich selbst als Mittelpunkt der Herrschaftsordnung zu zelebrieren. Wozu diese Darstellungen dienten, wie sie sich im Laufe der Zeit änderten und wie sie zu entschlüsseln sind, steht im Mittelpunkt dieser Einheit. Anhand von Münzen, Gemälden, Plakaten und Fotos lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Beispiele der Herrschaftsikonografie kennen.
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Gesamtwerk
Selbstzeugnisse
Wenn Historiker etwas über das Seelenleben historischer Personen herausfinden möchten, greifen sie häufig auf Selbstzeugnisse zurück. Diese Quellen geben eine Vielzahl an Informationen über die Befindlichkeiten Einzelner und ihre Perspektive auf geschichtliche Ereignisse preis. Wie damit im Unterricht gearbeitet werden kann, zeigen die vielseitigen Beiträge dieses Heftes. Richtig kontextualisiert und mit Blick auf die Standortgebundenheit der Autorinnen und Autoren gelesen, lassen Selbstzeugnisse auch Schlüsse über gesellschafts- und mentalitätsgeschichtliche Lebensumstände und die historische Rolle individueller Personen zu. Unabhängig davon, ob die Auseinandersetzung mit der Entstehung eigener Erinnerungen, die Kontextualisierung eines unbekannten Selbstzeugnisses oder die Dekonstruktion von Geschichtsbildern im Unterrichtsmittelpunkt steht – das breite Spektrum an Beiträgen zu allen Formen der Selbstzeugnisse vermittelt Schülerinnen und Schülern einen fundierten und spannenden Einblick in diese historische Quellengattung. Extra: Folie mit Anton von Werners Gemälde zur Kaiserproklamation
Gesamtwerk
Judentum
Glaube, Geschichte und Praxis sind die drei Hauptpfeiler der jüdischen Religion, die Johann Maier in seiner ausführlichen, gut verständlichen Einführung vorstellt. Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber. Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches. Auf so engen Raum eines schmalen Taschenbuches kann nur ein so souveräner Kenner der Materie so außerordentlich viele Informationen und Durchblicke bieten. Das ist eine der Stärken des Buches, die den reichen Inhalt übersichtlich bleiben lässt.
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Gesamtwerk
Geschichte Japans
Das vorliegende Buch bietet nicht nur eine Darstellung der jüngeren Geschichte Japans aus dem Blickwinkel nationaler Ereignisgeschichte. Es erschließt den Lesern vielmehr auch die wichtigsten Elemente japanischer Mentalität und die Wechselwirkungen zwischen Politik, Wirtschaft, Sozialordnung, Kultur und Medien, in deren Spannungsfeld sich das moderne Japan konstituierte. Die bis heute anhaltenden Konsequenzen, die sich aus den tiefgreifenden Veränderungen in Japan für den gesamten pazifischen Raum ergaben, werden gleichfalls geschildert. Reinhard Zöllner liefert auf der Basis aktueller methodischer Zugänge eine gut lesbare, anschauliche und reich bebilderte Einführung in die Geschichte des ostasiatischen Inselreichs während der letzten 200 Jahre.
Gesamtwerk
Comics und Graphic novels
Diese Ausgabe zeigt, wie Sie mit Comics und Graphic Novels die Dekonstruktionskompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler fördern können. Sie bindet neun Graphic novel-Auszüge und eine Ganzschrift in spannenden, kompetenzorientierten Unterricht ein und liefert Anregungen für eine weitergehende Beschäftigung mit dem unterhaltsamen Medium. Der Leserkreis von Comics beschränkt sich schon lange nicht mehr auf Kinder, Science-Fiction-Fans und Liebhaber des humoristischen Comicstrips in Tageszeitungen. Unter dem Label Graphic novels sind die Bildergeschichten länger, thematisch komplexer und damit auch für andere Leserinnen und Leser ansprechender geworden. Gerade in den letzten Jahren haben sich viele Autoren des Genres auch historischer Themen angenommen und diese, meist aus der Perspektive zeitgenössischer Protagonisten, in Bilder übersetzt. Dieser Prozess der Übertragung einer historischen Recherche in eine Geschichtsnarration wird bei der Graphic novel sehr viel deutlicher als in anderen geschichtskulturellen Produkten. Während Film und Roman scheinbar "lückenlos" erzählen, werden in der Graphic novel durch den Weißraum zwischen den Panels auch zeitliche und inhaltliche Sprünge deutlicher. Aus diesem Grund eignen sich historische Graphic novels hervorragend dafür, mit Schülerinnen und Schülern die Konstruktion geschichtskultureller Produkte auf die Art ihrer Darstellung, ihre historische Triftigkeit und ihre Aussage intention zu überprüfen. Extras Farbfolie mit Seite aus Deutschland – Ein Bilderbuch von Isabel Kreitz Kopiervorlagen zu einem Kapitel aus der Graphic Novel: Berlin – Geteilte Stadt von Susanne Buddenberg und Thomas Henseler
Gesamtwerk
Die Bundesrepublik Deutschland 1945/49 – 1969
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung: Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Das Layout leitet den Leser anhand didaktischer Elemente durch den Text und unterstützt besonders das Lernen für Prüfungen. Übersichtlich vermittelt Jörg Echternkamp problemorientiertes Basiswissen über die westdeutsche Geschichte zwischen Kriegsende und 1969. Wo wirkten Traditionen fort, wo gab es Neuanfänge? Wie integrierte sich die Bundesrepublik in die westliche Welt? Wie kam es zum „Demokratiewunder“?
Gesamtwerk
Ethisch reflektierter Geschichtsunterricht
Ethische Fragen durchdringen zunehmend den modernen Geschichtsunterricht und halten Einzug in die Lehramtsausbildung. Die Verknüpfung von Geschichtsdidaktik mit ethischen Grundbegriffen führt zu einer neuen Form des Geschichtsunterrichts, die kompetenzorientiert und innovativ ist. Der Autor zeigt exemplarisch, wie ethische Fragen organisch mit modernen geschichtsdidaktischen und –methodischen Fragestellungen verknüpft werden können.
Gesamtwerk
Jüdische Geschichte
Wenn sich Lernende mit jüdischer Geschichte beschäftigen, stehen häufig Aspekte der Ausgrenzung und Verfolgung im Vordergrund. Auf diese Weise begegnen sie historischen Jüdinnen und Juden meist in der Opferrolle. Diese Perspektive ist jedoch problematisch und sollte durch neue Ansätze ersetzt werden. Erstens vermittelt sie den Eindruck einer kontinuierlichen Verfolgungssituation, der lange Zeiträume des friedlichen Zusammenlebens, der Kooperation und der Akkulturation ausblendet. Zweitens erscheinen Jüdinnen und Juden in der Opferrolle häufig als Objekte und nicht als handelnde Subjekte, die ihr Schicksal und ihre Umwelt maßgeblich beeinflussten. Um dieser Problematik entgegenzutreten, nehmen die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft - mit Bezug auf bundesweite Geschichtscurricula - einen Perspektivwechsel vor. Sie hinterfragen häufig tradierte Geschichtsklischees, rücken die jüdische Perspektive in den Vordergrund und stellen Juden als historische Akteure dar.
Gesamtwerk
Georg Elser
Nur wenige Minuten haben gefehlt und er hätte die Geschichte der Welt entscheidend verändert. Vielleicht würde er heute als Held der deutschen Geschichte gefeiert werden, wenn sein Attentat auf Hitler so verlaufen wäre, wie er es geplant hatte. Wer ist dieser Georg Elser, der aus eher einfachen Verhältnissen stammt und der in einem kleinen schwäbischen Dorf fernab einer Großstadt aufgewachsen ist? Und wie kam es überhaupt dazu, dass er sich alleine gegen Hitler aufmachte? Und warum ist dieser Georg Elser, der beinahe den Lauf der Welt geändert hätte, nach wie vor so wenig bekannt in Deutschland? Zusatzmaterial: 37 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial (29 S.); 7 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Diktaturen im 20. Jahrhundert VI
Am 1.Oktober 1936 wird Don Francisco Franco in Burgos zum Chef der nationalspanischen Bürgerkriegspartei und des von den Aufständischen kontrollierten Teils des spanischen Staates berufen und zum „El Caudillo“, zum General der Generäle, zum Generalissimus aller Streitkräfte ernannt. Franco ist 43 Jahre alt, er hat die Macht ergriffen und wird sie nicht mehr abgeben. In der Zeit von 1939 bis zu seinem Tod war Franco Staatsoberhaupt von Spanien. Unter seiner Führung führten rechtsextreme Militärs im Juli 1936 einen Staatsstreich gegen die im Februar 1936 demokratisch gewählte republikanische Regierung Spaniens durch. Er regierte das Land nach dem Sieg der Aufständischen im Spanischen Bürgerkrieg 1939 bis zu seinem Tod diktatorisch. Sein Herrschaftssystem wird ebenso wie die zugrunde liegende Ideologie als Franquismus bezeichnet. Im Jahre 1946 führte er in Spanien die Monarchie wieder ein, ohne allerdings einen König zu ernennen. Franco blieb Regent des Königreichs Spanien bis 1975. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Widerstand gegen den Nationalsozialismus
In Anknüpfung an die aktuelle Forschung und die Interessen der Schülerinnen und Schüler beleuchtet dieses Heft nicht die abstrakten "Helden" des Widerstands, sondern die Beweggründe, Motive und Umstände, aus denen heraus ganz normale Menschen auf verschiedenen Wegen gegen die nationalsozialistische Diktatur aktiv wurden. Der Sozialpsychologe Solomon Ash belegte in den 1950er Jahren, dass sich Menschen selbst wider besseres Wissen häufig gruppenkonform verhalten. Der Blick auf gesellschaftliche Modephänomene bestätigt, dass der Wunsch nach Übereinstimmung in unserem Leben eine wichtige Rolle spielt. Im Kontext einer menschenverachtenden Ideologie – wie der des Nationalsozialismus – hat eine solche Konformität schwerwiegende, ethisch und menschlich unvertretbare Konsequenzen. Dennoch entschieden sich zwischen 1933 und 1945 nur wenige Menschen dazu, sich der Umsetzung der nationalsozialistischen Ideale aktiv zu widersetzen.Umso faszinierender ist es für uns heute nachzuvollziehen, warum Einzelne bereit waren, ihre Freiheit und ihr Leben zu riskieren, um sich den nationalsozialistischen Normen entgegenzustellen. Die Gründe und Motive, die im Zentrum der Unterrichtseinheiten in diesem Heft stehen, waren dabei so verschieden wie die Formen des Widerstands. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 232.4 KB)
Gesamtwerk
Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation
Das kirchengeschichtliche Standardwerk. Die seit langem als Standardwerk geltende Darstellung von Johannes Wallmann beschreibt die Geschichte der Kirche in Deutschland seit der Reformation. Neben der Reformationsgeschichte ist der Kirchen- und Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ziel ist es, eine möglichst zuverlässige Information über die wichtigsten Entwicklungen, Ereignisse und handelnden Personen zu geben. Seit der fünften Auflage ist der Band durch ein umfangreiches zusätzliches Kapitel erweitert, das die Kirchengeschichte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts weiterführt und dabei der Kirchengeschichte der DDR sowie den Fortschritten und Rückschlägen der Ökumene besondere Aufmerksamkeit widmet.
Gesamtwerk
Lesekompetenz im Geschichtsunterricht
Lernende haben immer größere Schwierigkeiten damit, sich mit Texten auseinanderzusetzen. Um diesem Problem zu begegnen, soll ihre Lesekompetenz in allen Schulfächern gefördert werden. Der Geschichtsunterricht wird dabei mit der besonderen Herausforderung konfrontiert, dass historisches Lernen nicht nur allgemeines Textverständnis, sondern auch fachspezifische Erschließungsansätze voraussetzt. Damit Schülerinnen und Schüler Geschichtsdarstellungen verstehen können, müssen sie grundsätzlich realisieren, dass auch eine historische Narration immer standortgebunden, perspektivisch und nur eine von vielen möglichen Darstellungsweisen ist. Um den Text unter diesen Voraussetzungen zu dekonstruieren, müssen sie neben dem Inhalt der einzelnen Aussagen auch die durch die Darstellung und durch bestimmte historische Begriffe transportierte Deutung entschlüsseln. Die Beiträge in diesem Heft stellen eine Reihe von Methoden vor, wie sich die Lese- und die damit verbundene Dekonstruktionskompetenz der Schülerinnen und Schüler in der Hauptschule wie im Gymnasium im Geschichtsunterricht fördern lässt. Obwohl die Beiträge jeweils Materialien für eine konkrete Umsetzung einer Unterrichtsidee liefern, lässt sich jede der vorgestellten Methoden auch auf andere curriculare Themen übertragen. Unabhängig davon, ob Sie Inspiration oder konkrete Unterrichtskonzepte zum Thema Lesekompetenz suchen, kann Ihnen dieses Heft wertvolle Anregungen geben.
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