Unterrichtsmaterialien 20. Jahrhundert: Ganze Werke
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Stadt im Nationalsozialismus
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Die Weimarer Republik als Demokratiegeschichte
Die politische Diskussion der Gegenwart ist – nicht nur in Deutschland – geprägt von der Rückkehr des Nationalismus und vom Aufstieg des Rechtspopulismus. Beide Phänomene werden von vielen als Bedrohung der demokratischen Ordnung gesehen. In diesem Zusammenhang taucht auch – wieder – die Rede von den „Weimarer Verhältnissen“ auf, womit auf Parallelen zwischen der aktuellen politischen Entwicklung der BRD und der Geschichte der Weimarer Republik hingewiesen werden soll. Bei dem Bezug auf die „Weimarer Verhältnisse“ ist jedoch oft nicht deutlich, worauf sich diese Metapher bezieht, gleichwohl liegt ihr eine bestimmte Deutung der Weimarer Epoche zugrunde, die den Beginn des Scheiterns dieser Demokratie zumeist schon in ihre Geburtsstunden legt. Angesichts der schwierigen deutschen Demokratiegeschichte ist es an der Zeit, nicht gleich nach den Defiziten der Republik zu fragen, sondern Weimar als Ort dieser Demokratiegeschichte zu würdigen. Dies gilt für die feschichtswissenschaftliche Forschung ebenso wie für den Geschichtsunterricht! Wechseln Sie für Ihre Schüler:innen die Perspektive: Statt vom Ende die Defizite der Demokratie zu betrachten, sollten vom Anfang ihre Möglichkeiten ins Auge gefasst werden, um Weimar als Ort der Demokratiegeschichte zu analysieren. Damit soll und kann die Weimarer Zeit nicht in eine demokratische Erfolgsgeschichte umgeschrieben werden, aber es ist doch möglich, den Kampf vieler Frauen und Männer um Partizipation, Recht und Demokratie als Teil der deutschen Demokratiegeschichte zu begreifen und zu würdigen.
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Koloniales Wissen
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Die innerdeutschen Beziehungen im Kalten Krieg
Die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik ab 1949 sind eng an die globalen Entwicklungen im Zuge des Kalten Kriegs gekoppelt. Im Beitrag erfahren die Schülerinnen und Schüler mehr über die Gründung der beiden deutschen Staaten und ihre Einbindung in die verschiedenen Blocksysteme. Sie lernen wichtige Stationen von der Teilung über den Weg der Annäherung bis hin zur Wiedervereinigung kennen.
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Geschichte der Kulturwissenschaft
Geschichte der Kulturwissenschaft
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Seenotrettung? Frag doch einfach!
Seenotrettung? Frag doch einfach!
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Leben in der Frühen Neuzeit
Die Epoche der Frühe Neuzeit bietet viel mehr als nur Reformation, Renaissance, Dreißigjähriger Krieg oder Absolutismus. Allerdings spiegelt sich dies noch selten im Geschichtsunterricht wider. Denn hier geht es vor allem darum aufzuzeigen, dass die Frühe Neuzeit eine „Zeitenwende“ hin zur Moderne darstellte. Diese Unterrichtskonzeption hat zur Folge, dass die Lernenden den Stoff als abstrakt und wenig lebensnah empfinden, auch, weil das Alltagsleben der Menschen und die Strukturen, in denen sich dieses Leben abspielte, selten thematisiert wird. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen möchte beginnen diese Lücke zu schließen. Verlassen Sie mit Ihren Schüler:innen doch einmal die bekannten Pfade und betrachten Sie das Leben der gemeinen Menschen im frühneuzeitlichen Staat. Welche Möglichkeiten zur politischen Partizipation boten sich ihnen? Wie lebten Kleinbauern, Weber und Handwerker? Was drohte Frauen für ein Schicksal beim Tod ihres Mannes und welche Rolle spielten sie auf und neben dem Schlachtfeld? Wie gingen Staat und Mehrheitsgesellschaft mit Minderheiten, wie etwa Sinti und Roma, um? Diesen und weiteren Fragen wird in den einzelnen Beiträgen der Ausgabe nachgegangen: Leben in der Frühen Neuzeit. Strukturen und Wahrnehmungen; Ein Grundgesetz für Württemberg. Der Tübinger Vertrag von 1514; Krieg ist Männersache? Frauen im Militär der Frühen Neuzeit; Das Leben der Marie Aymard. Wie gefährdet war die sozial-ökonomische Lage einer Handwerker-Ehefrau aus der Mittelschicht im 18. Jahrhundert? Aus dem Leben des „armen Mannes im Tockenburg“. Ein Einblick in die Lage eines Kleinbauern und Webers im 18. Jahrhundert; An den Rand gedrängt. Der Umgang mit Sinti und Roma im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth; „Wen der Herr liebt, den züchtigt er“. Erziehung in der Frühen Neuzeit; Die gestaltete Natur. Barocker Garten und englischer Garten. Der bewusst gewählte struktur- und alltagsgeschichtliche Zugang zur Epoche der Frühen Neuzeit bietet Möglichkeiten zu anschaulichem Lernen, besserem Verstehen und nachhaltigem Erinnern des Lernstoffs. Außerdem in dieser Ausgabe: „Es ist auch für sie eine Erlösung!“ NS-„Euthanasie“ im Werk ohne Autor; Würdigung der Weimarer Verfassung von 1919. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II.
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Friedliche Revolution und Wiedervereinigung? Frag doch einfach!
Vom Fall der Mauer im November 1989 bis zum Vollzug der Deutschen Einheit verging nur ein knappes Jahr. Wie es zu dieser rasanten Entwicklung kam, zeigt Henrik Bispinck in seinem Buch. Er schildert die Etappen der friedlichen Revolution und erklärt, welche Personen, Ereignisse und Bewegungen dabei entscheidend waren. Dabei geht er auch auf die deutsche Teilungsgeschichte ein. Ebenso beleuchtet er die Folgen der Wiedervereinigung sowie den Prozess von Aufarbeitung und Erinnerung. In kurzen Porträts stellt er zudem wichtige Persönlichkeiten dieser spannenden Phase der deutschen Geschichte vor. Frag doch einfach! Die utb-Reihe geht zahlreichen spannenden Themen im Frage-Antwort-Stil auf den Grund. Ein Must-have für alle, die mehr wissen und verstehen wollen.
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Geschichte im Museum
Geschichte im Museum
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Planspiele, Edu-Breakouts & Co – Spielerische Zugänge zur Vergangenheit
Alles Böhmische Dörfer? Am Ende der Stunde doch wieder nur Bahnhof verstanden? Manchmal scheinen Themen und Inhalte des Geschichtsunterrichts weit weg von der erlebten Realität der Schüler:innen. Das im Unterricht behandelte wirkt abstrakt, fremdartig oder aufgrund der Komplexität wenig zugänglich. Und auch die Art und Weise der Vermittlung des zu lernenden Stoffes ist mitunter nicht nah dran an der Lebenswelt der Jugendlichen. Spielerische Zugänge können hier Abhilfe schaffen. Spielerische Methoden können die Möglichkeit eröffnen, den Lernenden historische (Entscheidungs-)Situationen und Konflikte sowie Motive bzw. Überlegungen der handelnden Personen nahezubringen. Durch Gedankenspiele kann ihr Forschergeist geweckt werden. Angeleitete Perspektivübernahme im Plan- oder Rollenspiel macht Entscheidungsprozesse nachvollziehbar. Historisch Rätselhaftes als Ausgangspunkt für Mysterys oder Exit Games versetzt die Lernenden in die Rolle von „Geschichtsdetektiven“, deren Aufgabe es ist, einem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Auf diese Weise wecken alle in dieser Ausgabe vorgestellten Spielideen Interesse an historischen Themen, motivieren zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und bringen den Schüler:innen die Vergangenheit ganz nahe. Die Ausgabe beinhaltet Unterrichtsentwürfe zu folgenden Themen: Die Pest im Mittelalter als Empathy-Game Urteilen über gesellschaftliche Auswirkungen von Seuchen. Heilungsansätze zwischen Aberglauben, Religion und Wissenschaft auf Basis eines Onlinespiels des SWR; Spiel der Macht, Spiel des Ausgleichs Den Immerwährenden Reichstag als vorparlamentarischen Verhandlungsort im Planspiel ‚erleben‘; „L‘etat c‘est moi“? Herrschaftsrepräsentation im methodenvariierenden Edu-Breakout; Aussicht auf ein besseres Leben? Migration im 19. Jahrhundert Lernen mit einem process drama – Dramapädagogik im Geschichtsunterricht; Escape – Flucht aus dem Proletariat Ein Edu-Breakout zur Sozialen Frage; Im Rat der Vier Ein Planspiel zur Pariser Friedenskonferenz von 1919/20; „In seventeen days you can decide anything” Die Konferenz von Potsdam: Die Reparationsfestlegung für Deutschland als Weg in den Kalten Krieg? Ein Planspiel. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Inoffiziellen Mitarbeiter:innen des Ministeriums für Staatssicherheit Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II; Logiken künstlicher Intelligenz verstehen Herausforderungen und Möglichkeiten der Integration von ChatGPT in den Geschichtsunterricht.
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Migration zur Völkerwanderungszeit
Flüchtlinge, die ihre Heimatländer verlassen und eine bessere Zukunft suchen, sind ein fester Bestandteil der europäischen Geschichte. Welche Gründe hatten die Menschen während der Völkerwanderungszeit, ihre alte Heimat zu verlassen? Wo wurden sie schließlich sesshaft? Die Lernenden beschäftigen sich anhand eines Gruppenpuzzles mit den Migrationsrouten germanischer Stämme und versetzen sich in einem Rollenspiel in die Lage der Germanen. Sie reflektieren und bewerten die Lerninhalte und stellen Gegenwartsbezüge her.
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Geschichte der Europäischen Integration
Das Buch gibt einen Überblick über die Geschichte der Europäischen Integration. Es zeigt, dass die Integration ihren Ursprung bereits im frühen 19. Jahrhundert hat, und beleuchtet den Integrationsprozess aus politischer, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Perspektive. Dabei führt es in die Arbeitsweisen, die Methodik und die Denkweisen der Geschichtswissenschaft ein und gibt einen Überblick über die relevante Forschungsliteratur.
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Comics in Gedenkstätten
Comics in Gedenkstätten
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Textquellen
Mögen Sie die Arbeit mit Textquellen? Sie gehört ja mehr oder weniger zum Standardrepertoire des Geschichtsunterrichts. Historische Texte sind zudem häufig spannender als Verfassertexte aus dem Schulbuch. Aber sie sind meist eben auch schwieriger zu verstehen und ihr Interpretation birgt einige Tücken. So werden Textquellen nicht selten so gekürzt und vereinfacht, dass sie kaum noch dem Original ähneln. Oder aber die Texte sind so kompliziert, dass sie Schüler:innen schlichtweg überfordern. Textquellenanalyse will also gelernt sein. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen zeigt Ihnen wie Sie Ihre Lernenden an die Arbeit mit Textquellen heranführen, Analysetechniken vertiefen und dabei unterschiedliche Kompetenzen fördern können. Der Fokus der Unterrichtsvorschläge liegt auf Standardthemen und z. T. auch Standardtexten des „chronologischen Durchgangs“ in der Sekundarstufe I. Die Methoden sind didaktisch fundiert und zugleich innovativ und motivierend. Schauen Sie selbst: Die Olympischen Spiele – ein friedliches Fest für alle? Lesestrategien am Beispiel von Olympia einüben; Deutungen von Textquellen auf dem Prüfstand. Ein alternativer Ansatz zur kritischen Quellenarbeit am Beispiel des Lehnswesens; Progression bei der Interpretation von Textquellen. Ein ungelöstes, aber nicht unlösbares Problem; Gewissensfragen. Antworten finden in einem Text von 1789? Was führte zum Ausbruch der Französischen Revolution? Textquellen im inklusiven Geschichtsunterricht; Geschichts-Cops ermitteln: Quellenanalyse als Detektivarbeit. Vom Anfänger zum Experten: Quellenanalyse in drei Stufen; Die Industrialisierung – Fluch oder Segen? Zeitgenössische Urteile in einer Rollen-Podiumsdiskussion simulieren; Triumph oder Reinfall? Hitlers Wahlkampfauftritt in Göttingen im Juli 1932. Multiperspektivisches Arrangement zeitgenössischer Zeitungsartikel. Außerdem in dieser Ausgabe: Quellenarbeit als Brücke zu Medienmündigkeit. Vom kritischen Umgang mit Quellen zum kompetenten Umgang mit Nachrichten; Der „Eiserne Schmied“ von Hagen. Nageln für den Zusammenhalt zwischen Heimatfront und Soldaten im Ersten Weltkrieg; Chatten mit historischen Persönlichkeiten. Kompetenzcheck mit ChatGPT.
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Die Aufklärung
Die Aufklärung ist für das Selbstverständnis der liberalen Demokratie zentral. Dieses Buch bietet eine grundlegend neue Erzählung der Aufklärungsgeschichte, die sowohl in berühmte Werke (von Leibniz, Voltaire, Rousseau, Kant oder auch Adam Smith) und klassische Themenfelder (politische Theorie, Theologie, Toleranz) als auch in neue Fragenkomplexe (Gender, Rassismus, Kolonialismus) einführt. Kunst- und ideengeschichtliche Aspekte kommen hierbei ebenso zur Geltung wie Fragen der Politik- und Sozialgeschichte, die die Aufklärung als europäisches wie globales Phänomen fassbar werden lassen. Das Ergebnis ist überraschend: Anstatt die geistige Wiege der säkularen und liberalen Moderne zu sein, stand die Aufklärung in der Kontinuität mit der religiösen mittelalterlichen Gedankenwelt.
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