Unterrichtsmaterialien Napoleon: Ganze Werke Seite 2/3
63 MaterialienIn über 63 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
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Gesamtwerk
Das 19. und 20. Jahrhundert
Die Reihe Orientierung Geschichte ist eine Basisbibliothek für Studienanfänger der Geschichtswissenschaft. Hier finden sie das Rüstzeug für die obligatorischen Einführungskurse in die historischen Epochen und die Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft. Konzentriert auf Europa informiert der Band zum 19. und 20. Jahrhundert über Kolonialismus und Dekolonialisierung, Industrialisierung und sozialen Wandel, Revolutionen und Ideologien.
Gesamtwerk
Aspekte der Geschichtskultur
Computerspiele mit historischem Hintergrund werden immer beliebter und haben prägenden Einfluss auf die Vergangenheitsvorstellungen Jugendlicher und junger Erwachsener. Am Beispiel des Dokumentarmodus des im Alten Ägypten spielenden „Assassin’s Creed: Origins“ untersucht Mathias Herrmann mit fachwissenschaftlichem und fachdidaktischem Blick, welches Potential das Medium Computerspiel für den Geschichtsunterricht hat. Die geschichtskulturelle Abhandlung von Manuel Köster untersucht am Beispiel des Hermannsmythos die politische Instrumentalisierung einer „empirisch nicht triftigen Narration“ (J. Rüsen) im „langen 19. Jahrhundert“. Dabei werden die Verwendung des Mythos und seine Veränderungen unter wechselnden politischen Vorzeichen zur antinapoleonischen, antifranzösischen, antikatholischen oder völkischen Agitation dargestellt. Der diachrone Vergleich verschiedener Quellengattungen zeigt dann das heuristische Potential für die Analyse des gesellschaftlichen Umgangs mit Geschichte auf. Anhand zweier neuer Großsynthesen erörtert Herfried Münkler in seinem Aufsatz grundlegende Fragen einer modernen Geschichte des Krieges. Eine mögliche Perspektive privilegiert die Frage, wie Kriege gehegt, wenn möglich verhindert werden können. Wer die Geschichte Europas vom ausgehenden 17. Jahrhundert bis 1990 so erzählt, muss freilich manches ausblenden, etwa die Verlagerung exzessiver Gewalt an die (z.T. koloniale) Peripherie. Welchen Wert das Lernen der Europäer für Gegenwart und Zukunft in einer globalisierten Welt haben kann, muss zweifelhaft bleiben. Zu diskutieren ist ferner die Annahme, zeitweilige Konjunkturen des Krieges hätten die europäische Entwicklung in Richtung auf Fortschritt beschleunigt. Dem gegenüber steht eine ‚kältere‘, analytischere Sicht, die sich nicht auf die europäische Neuzeit beschränkt, sondern generell den Wandel des Krieges in Abhängigkeit von der Naturbeherrschung des Menschen studiert. Dieser sozio-ökonomische bzw. -ökologische Zugriff, der als Leitstruktur die Trias von Wildbeuter-, Agrar- und Industriegesellschaft zugrunde legt, kann langfristige Prozesse erhellen und zu einer universalgeschichtlichen Typologie des Krieges gelangen. Freilich ist diese Perspektive nicht leicht durchzuhalten, zumal wenn es die beiden großen Kriege des 20. Jahrhunderts zu erklären gilt. Der Beitrag von Jörn Rüsen zielt darauf, die strikte Opposition von „Standardisierung oder Pluralisierung“ durch eine „Standardisierung der Pluralisierung“ zu ersetzen. Ausgehend von Art. 1 GG gibt die Menschenwürde als universelle Norm dem Geschichtsunterricht eine kulturdifferenzübergreifende anthropologische Grundlage und Ausrichtung. Empirisch weitet diese Norm den historischen Blick auf die Menschheit und ihre vielfältige Ausprägung der Lebensformen in Raum und Zeit. Dabei bezieht sich unser kulturell verpflichtendes Verständnis der Menschenwürde auf den individualisierten einzelnen Menschen als Person; es schließt Anerkennung wie Kritik ein. Die auch geschichtsdidaktisch relevante Frage nach der deutschen Identität widerspricht dem nicht, wenn diese durch eine ausgeprägte Offenheit gegenüber Strittigkeit und Zukunft sowie einen inneren Bezug auf eine transnationale Menschheit definiert wird. Die Geschichtsdidaktik hat nur dann die Chance, einer Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken, wenn sie die (deutsche) Nation angemessen thematisiert.
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Erinnerungskultur im Wandel
Heldenbücher, Eiserne Bücher, Ehrenchroniken. Bücher als Denkmäler des I. Weltkriegs Gedenkbücher sind eine unbeachtete Quellengattung zur deutschen Memorialkultur des Ersten Weltkriegs. Die Gemeinden wollten bald nach Kriegsbeginn und vermehrt nach Kriegsende ihre gefallenen Männer mit einer buchartigen Auflistung würdigen. Vorläufer gab es seit den Befreiungskriegen als Heldenbücher“, doch nun sollte statt der Taten der Tod allein zur Ehre gereichen. Aufgrund der Kosten kamen weniger eigengefertigte Unikate als in ansehnlichen Auflagen vorproduzierte Formate in Frage, die chronologisch mit Angaben zu den Toten gefüllt wurden (Auflagengedenkbücher). Zum Thema Erinnerungskultur außerdem: Ein Beitrag zur Niederschlagung des Herero-Aufstandes als Thema im Geschichtsunterricht und zwei Forumsbeiträge zum Thema Gedenkstättenbesuche. Mit dem Volksdiktator aus dem Legitimitätsdilemma? Cäsarismus und historische Kommunikation Im Sinne einer historischen Kommunikation spielte der Rückbezug auf die Antike auch bei der Konstruktion, Begründung und Benennung politischer Ordnungen bzw. Herrschaftsmodelle eine wichtige Rolle. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde in diesemSinn der heute weitgehend vergessene Begriff des Cäsarismus intensiv diskutiert: ein politisches System, das „auf der theoretischen Grundlage der Volkssouveränität eine der cäsarischen Gewalt der antiken Römerzeit ähnliche Machthaberschaft an die Stelle der modernen konstitutionellen Monarchie zu setzen sucht“ (Meyers Konversationslexikon 1905). Der Aufsatz skizziert wesentliche Etappen der Gebrauchsgeschichte dieses Konzeptes, das zunächst in Frankreich starken Widerhall fand, aber auch in Deutschland debattiert wurde. Zu erwägen ist, ob nicht historisch belegbare und gewichtige Merkmale des Cäsarismus sowie die Diskussion über ihn hilfreich sein könnten, auch bestimmte Züge und Tendenzen in (noch) demokratischen politischen Kulturen unserer Zeit genauer zu identifizieren sowie geschichtlich zu relationieren.
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Gesamtwerk
Absolutism and Enlightenment
Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit zur Geschichte des Absolutismus und der Aufklärung lernen die SuS Dokumente zu analysieren und sie in ihren historischen Kontext einzuordnen, über Absolutismus und Aufklärung als Auslöser gesellschaftlicher Umstürze zu diskutieren sowie ihren eigenen Standpunkt in Bezug auf ein historisches Thema zu vertreten.
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Die Französische Revolution
Die Französische Revolution war die erste revolutionäre Infragestellung des absolutistischen Staates und der ständischen Gesellschaftsordnung. Sie war nicht nur ein französisches Phänomen, sondern hatte europaweit Auswirkungen. Anhand zahlreicher Materialien thematisiert dieses Heft die Ursachen der Revolution als Scheitern der Reformpolitik der Monarchie, die Politisierung der Franzosen, die zu einer wachsenden Kritik an der Monarchie aber auch an den Plänen zur elitären Neuordnung des Landes führte, sowie den Zusammenhang von Krieg, Radikalisierung und Terror. Am Beispiel der Mainzer Republik werden die europäischen Auswirkungen der Französischen Revolution aufgegriffen und es wird gefragt, inwiefern dieses kurze Experiment zur demokratischen Erinnerungskultur in Deutschland gehört. In einem abschließenden Klausurvorschlag werden alle im Heft aufgeworfenen Fragen nochmals aus deutscher Sicht thematisiert. Schülerinnen und Schüler sollen diese aus einer äußeren Perspektive noch einmal einer Prüfung unterziehen.
Verwandte Themen
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Napoleon Bonaparte
Napoleon Bonaparte, auf Korsika als Sohn eines Rechtsanwaltes aus niederem Adel geboren, fällt schon als Jugendlicher durch seinen unbändigen Ehrgeiz auf. Im französischen Militär erwirbt er sich einen Ruf als außerordentlicher Stratege und erwirbt bereits mit 16 Jahren das Offizierspatent. Seine Bewertung ist widersprüchlich – der Reformer, der den Franzosen den Code Civil gab, auf der einen Seite. Auf der anderen Seite der eiskalte Machtpolitiker, der sich mit einem Staatsstreich an die Spitze des französischen Staates brachte und 1804 zum Kaiser krönte. Für die Nachbarländer war er eine massive Bedrohung. Deren Zusammenschluss führte schließlich zu seiner militärischen Niederlage und Verbannung. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (Arbeitsblätter, interaktive Aufgaben, Testfragen) lässt sich der Film hervorragend im Unterricht verwenden. Die interaktiven Aufgaben wurden mit H5P erstellt und sind ohne weitere Software verwendbar. Im ausführlichen Datenteil der DVD 127 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 86 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen; 20 Testaufgaben; 10 Interaktive Aufgaben.
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Auf dem Weg zur Einheit?
Mit einem Sprung ins 19. Jahrhundert tauchen die Lernenden der 9./10. Klasse in die Zeit der Nationenbildung ein. Vom Wiener Kongress bis zur Revolution von 1848/49 beschreiben die Schüler die historische Entwicklung Deutschlands. Dabei ziehen sie Karikaturen und historische Karten hinzu und entnehmen zielgerichtet Informationen aus einer Vielzahl von Medien.
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Absolutismus und Französische Revolution
Absolutismus und Französische Revolution kompakt! Damit Ihre SchülerInnen unser heutiges Demokratieverständnis verstehen, ist ein Verständnis der epochemachenden Veränderungen, welche die Französische Revolution mit sich brachte, ausgesprochen wichtig. Dieser Band für den Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe hilft Ihnen dabei! Wichtige Themen selbst erarbeiten Sie erhalten mit diesem Band über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für Ihren Unterricht im Fach Geschichte sowie einen umfangreichen Lösungsteil und QR-Codes, die auf wichtige Quellen im Internet aufmerksam machen. Flexibel im Geschichtsunterricht einsetzbar Wie genau Sie die Arbeitsblätter rund um das Thema Absolutismus und Französische Revolution einsetzen, ist Ihnen überlassen. Ein Stationentraining ist ebenso denkbar wie ein Ordner für die Freiarbeit oder das Bereitstellen im Rahmen der Lerntheke. Die Themen: - Ludwig XIV. und der absolutistische Staat - Neue Ideen und alte Probleme - Die Revolution beginnt - Die Folgen der Revolution - Revolution in Europa - Aufbruch in eine neue Welt - Napoleon Bonaparte
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Historisch Arbeiten
Historisch Arbeiten – eine praktische Hilfestellung in allen Phasen des Geschichtsstudiums. Historisch Arbeiten ist ein Handwerk, und zwar eines der schönsten Handwerke der Welt. Es gelingt nur mit Begeisterung - und mit Übung, in allen seinen typischen Phasen: im Suchen und Finden, im Lesen und Denken sowie im Schreiben und Reden. Wie man diese Phasen am besten gestalten und etwa Hausarbeiten erfolgreich erstellen kann, führt dieses Lehrbuch anhand von prägnanten Beispielen anwendungsorientiert vor. Als Handreichung mit Ratschlägen aus der Praxis ist es ein wertvoller Begleiter für das Studium der Geschichte: in allen ihren Epochen, vom Proseminar bis zur Abschlussarbeit. Das Lehrbuch enthält alles, was Studierende der Geschichtswissenschaften über historisches Arbeiten wissen müssen. Die Ratschläge sind durch praktische Beispiele leicht anwendbar. Ein großer Schritt zu erfolgreichen Haus- und Abschlussarbeiten.
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Überblickswissen Geschichte aktiv erarbeiten 9-10
Reines Auswendiglernen im Fach Geschichte? Nein, danke! Wenn Schüler die geschichtlichen Zusammenhänge nicht kennen, können sie nur schwer zentrale Ereignisse der Geschichte ausreichend bewerten. Deshalb geht es in diesem Band darum, solides Grundwissen zu historischen Epochen aufzubauen, um eine kompetente Beurteilung des Geschehenen zu ermöglichen. Systematische Arbeit im Geschichtsunterricht Dank der praxiserprobten Materialien können sich die Schüler ein tragfähiges Gerüst aus Daten, Personen und Ereignissen aufbauen. Das befähigt sie dazu, wichtige Zusammenhänge in der Neueren und Neuesten Geschichte zu erkennen. Zum Einsatz kommen bekannte Methoden des Geschichtsunterrichts ebenso wie motivierende Spiele. Nachhaltiges Lernen durch Grundlagenbildung Die Arbeitsmaterialien dieses Bandes ermöglicht Ihren Schülern einen erleichterten Einstieg in die Thematik. Dadurch können sie sich in den Folgestunden des Geschichtsunterrichts in den Klassen 9 und 10 umso erfolgreicher mit dem zeitlichen Kontext befassen und besser und nachhaltiger lernen. Die Themen: 18./19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert
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Klett Abi last minute Geschichte - Schnell auffrischen, was wichtig ist
Klett Abi last minute Geschichte - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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Geschichte an Stationen 9-10 Gymnasium
Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht Sie suchen nach Wegen, Ihren Geschichtsunterricht der Klassen 9 und 10 auf dem Gymnasium spannender und handlungsorientierter zu gestalten? Dann sind diese Materialien zum Lernen an Stationen im Fach Geschichte, die alle wichtigen Kernthemen des Lehrplans abdecken, genau das Richtige für Sie. Lernen an Stationen im Fach Geschichte Mit diesem Band erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für den Geschichtsunterricht auf dem Gymnasium. Mit seiner Hilfe gelingt es Ihnen, gleichzeitig inhaltliche und methodische Lernziele zu trainieren und das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers zu fördern. Ohne großen Vorbereitungsaufwand Eigenständig und in ihrem individuellen Tempo bearbeiten die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsblätter der Stationen und lernen dank der vielfältigen Aufgabenstellungen und Lösungswege ganz besonders nachhaltig. Dank des niedrigen Vorbereitungsaufwands sind die Unterrichtsmaterialien auch für fachfremd unterrichtende Lehrer gut geeignet. Die Themen: Die Französische Revolution | Vom Wiener Kongress zum Deutschen Kaiserreich | Die industrielle Revolution, Leben im Kaiserreich und soziale Frage | Der Weg in den Ersten Weltkrieg bis zum Versailler Vertrag | Die Weimarer Republik und die Schwelle zur Diktatur | Die NS-Zeit und die Shoah | Von der Nachkriegszeit bis zur Wiedervereinigung Inhaltliche Schwerpunkte Handlungsorientierung Stationenlernen Erarbeitung Festigung Unterschiedliche Lernvoraussetzungen Schülerorientierung Offener Unterricht Stationentraining Freiarbeit
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Klett kompaktWissen Geschichte 5.-10. Klasse
Schlag nach, blick durch: alle Themen stets griffbereit und übersichtlich. Wissen schnell finden mit dem Quick-Finder, dem extra Inhaltsverzeichnis für jedes Kapitel. Mit Regeln, Tipps und vielen anschaulichen Beispielen. Zusätzliche Lern-Videos erklären online oder über QR-Code die wichtigsten Themen.
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Adieu Napoleon! - Die Befreiungskriege. Napoleons Russlandfeldzug und die Völkerschlacht bei Leipzig (Klasse 8)
Zwischen 1813 und 1815 versuchten die Großmächte Russland, Preußen und Österreich, Napoleons Vorherrschaft in Europa zu beenden. Was war der Anlass für die Auflehnung der Verbündeten? Was notierte der Schriftsteller Friedrich Rochlitz in seinem Tagebuch über die Situation in Leipzig während der Völkerschlacht? Und wie wurde Napoleon endgültig besiegt? Methodisch abwechslungsreich erarbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler mithilfe von Schreibgesprächen, Placemats und einem Vier-Ecken-Gespräch den Russlandfeldzug Napoleons, die Völkerschlacht bei Leipzig und das Ende der napoleonischen Herrschaft. Dabei setzen sie sich intensiv mit Tagebuchauszügen von Friedrich Rochlitz zur Völkerschlacht bei Leipzig auseinander. Die ZIP-Datei enthält die Unterrichtsreihe im PDF-Format und eine Karte des Rheinbunds (1808) als PowerPoint-Datei.
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Das Deutsche Kaiserreich
Wie entwickelte Preußen sich zur Großmacht? Wie sah die deutsche Außenpolitik im späten 19. Jahrhundert aus? Und was hat es mit dem Schlieffen-Plan auf sich? Mithilfe der vorliegenden Kopiervorlagen lernen Ihre Schüler die wichtigsten Fakten und Zusammenhänge rund um das Deutsche Kaiserreich (1871-1918) kennen. Das insgesamt 20 Unterthemen umfassende Material bietet schülergerecht aufbereitetes Arbeitsmaterial, das sich ideal für das selbstständige Arbeiten anbietet. Zudem schult es den Umgang mit Quellenmaterial wie beispielsweise Karikaturen, Reden und historischem Landkartenmaterial. Durch die eigenständige Bearbeitung der Arbeitsblätter informieren sich die Schüler nicht nur umfassend über diese Epoche, sondern haben auch die Möglichkeit, sich zu den geschichtlichen Ereignissen ihr eigenes Urteil zu bilden. Der umfangreiche Lösungsteil kann auch im Rahmen einer Selbstkontrolle eingesetzt werden.
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Nation und Nationalismus
Bisweilen werden die in Geschichte lernen angebotenen Themen von der Wirklichkeit überholt. Man hätte, angesichts der Meldungen über das weltweite Wiedererstarken des Nationalismus, den Gegenwartsbezug im Basisartikel beinahe täglich ändern können. Überall gewinnen nationalistische Parteien an Zustimmung. In einem solchen Klima ist es umso wichtiger, dass sich Schülerinnen und Schüler reflektiert mit dem Konstrukt der Nation auseinandersetzen. Die Kernbotschaft dieser Strömungen besteht darin, einer verunsicherten Bevölkerung zu vermitteln, ihre Lage würde sich verbessern, wenn die Politik sich auf die „eigenen Leute“ konzentrieren würde. Diese Prognose wird durch propagandistische Argumente gestützt: ethnische wie kulturelle Vielfalt sei eine Gefahr, gefährde die Versorgung mit Wohnungen, Arbeitsplätzen oder Sozialleistungen und schränke die Entfaltungsmöglichkeit der nationalen Mehrheit ein. Bei näherem Hinsehen erweisen sich diese Argumente jedoch als falsch, erlogen, wissenschaftlich überholt oder zu kurz gegriffen. Ihre Stärke beziehen sie aber nicht aus rationaler Überzeugungskraft, sondern aus einer Kanalisation von Irrationalität und Emotionalität. Mit rationalen Argumenten sind extreme Nationalisten kaum zu erreichen. Mit rationalen Argumenten kann man aber vielleicht denjenigen ein Angebot machen, die nicht auf diese Rattenfänger hereinfallen wollen. Die Artikel dieses Heftes bieten dazu die Möglichkeit.
Gesamtwerk
Geschichte handlungsorientiert: Neuere Geschichte
Geschichte durch eigenes Tun begreifen: Mit diesen Materialien setzen sich Ihre Schüler handlungsorientiert mit historischen Entwicklungen und Veränderungen der neueren Geschichte auseinander. Dabei lehnt sich der Band eng an die Struktur der Kerncurricula an. Über das eigene Tun erschließen sich die Schüler die wichtigsten geschichtlichen Themenbereiche, wie zum Beispiel den Kampf um Menschenrechte und bürgerliche Freiheit, den technologischen Wandel, die Armut und Ausbeutung der Menschen oder den Weg zum Deutschen Kaiserreich. Durch ihren klaren, schülergerechten Aufbau können die Schüler die Materialien, die Möglichkeiten zur Differenzierung und zur inhaltlichen Vertiefung bieten, eigenständig bearbeiten. Alle Arbeitsblätter zur Erarbeitung der historischen Kontexte in 5 Kapiteln sind mit Karten- und Bildmaterial illustriert.
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The Power of Pictures: From Charlemagne to Angela Merkel. Die Darstellung von Macht in Bildern erfassen und analysieren
Wieso nennt man Kaiser Karl "den GroßenW? Weshalb ist Napoleon auf einem Gemälde als Gott dargestellt? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren?
Gesamtwerk
Vom Alten Reich zum Deutschen Bund 1789 - 1815
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung. Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Dieser Band von Johannes Süßmann zeigt, wie die Deutschen sich in Auseinandersetzung mit der Französischen Revolution politisiert und neu erfunden haben.
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Europa
Die Entstehung des heutigen Europa ist auf das engste verknüpft mit seiner Geschichte seit dem 16. Jahrhundert, in dem die europäischen Länder und Territorien sich erst staatlich zu formen begannen. Der Film folgt den großen Entwicklungslinien und veranschaulicht mit historischem Bildmaterial die Höhepunkte der politischen Entstehung Europas seit der Gründung der Europäische Gemeinschaft 1951. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 22 Testaufgaben; Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Tafelbilder für den Geschichtsunterricht Teil 2
Die jeweilige Unterrichtseinheit gut strukturiert in einem Tafelbild zusammenfassend darstellen und dabei treffende, prägnante Formulierungen zu finden – eine Kunst, die bei der Vorbereitung meist viel Zeit und Mühe beansprucht. Die von erfahrenen Lehrern erstellten und in der Praxis vielfach bewährten Strukturbilder berücksichtigen alle wichtigen Themen aus der Geschichte. Dieser Band umfasst den Zeitraum vom Absolutismus bis hin zur aktuellen Zeitgeschichte. Die einzelnen Tafelbilder verdeutlichen Zusammenhänge und Entwicklungsprozesse; helfen den Schülern, sich Strukturprinzipien und Gesetzmäßigkeiten einzuprägen, um sie später selbstständig anwenden zu können; vermitteln den Schülern den Sinn schön gestalteter Strukturbilder; schaffen Verknüpfungen zwischen den Einzelthemen. Je nach Ihren eigenen Erfordernissen können sie mühelos dem individuellen Unterricht angepasst werden. Einsetzbar sind sie auch als Folien für den Tageslichtprojektor, als Grundlage für Arbeitsblätter oder als Material zur Prüfungsvorbereitung. So wird es einfach, alles kurz und treffend zu veranschaulichen!
Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 7./8. Klasse - Band 2
Wie kann man Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie motiviert man jeden einzelnen Schüler auch in sehr leistungsheterogenen Lerngruppen? Die Antwort: mit dem Lernen an Stationen. Diese Unterrichtsmethode ermöglicht allen Schülern ein eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Dieser 2. Band für die 7./8. Klasse erläutert zunächst die Methode und die praktische Umsetzung im Unterricht. Im nachfolgenden Praxisteil sind die drei Themen "Französische Revolution", "Märzrevolution 1848" und die "Entstehung des Kaiserreichs 1870/71" für die Schüler aufbereitet. In diesem neuen Band befindet sich das Stationenlernen zur Französischen Revolution je zweimal - einmal in deutscher und ein zweites Mal (inhaltlich gleich) in englischer Sprache für einen bilingualen Geschichtsunterricht. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Völkerschlacht Leipzig
Vom 16.-19. Oktober 1813 fügten die Alliierten Österreich, Preußen, Russland und Schweden dem französischen Heer die entscheidende Niederlage zu und brachen damit die Vorherrschaft Napoleons über Europa. In der ersten Massenschlacht der Neuzeit kämpften über eine halbe Million Soldaten aus allen Teilen Europas um die politische Zukunft und die territoriale Aufteilung des Kontinents. Die Völkerschlacht bei Leipzig ging als die größte und blutigste Feldschlacht bis zum Ersten Weltkrieg in die Geschichte ein. Der Film erzählt die Geschichte dieses Königsschlags gegen Napoleon. Anhand spannender Aufnahmen, gefilmt während der historischen Gefechtsdarstellung zum 200. Jahrestag, und zahlreicher Interviews wird die Geschichte wieder lebendig gemacht. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Von Alexander dem Großen bis Angela Merkel – wie wird Macht in Bildern dargestellt?
Wieso nennt man Kaiser Karl „den Großen“? Weshalb ließ sich Napoleon in einem Gemälde als Gott darstellen? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren? In allen Jahrhunderten ließen sich Herrschende als mächtige oder heilige Personen darstellen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, sich selbst als Mittelpunkt der Herrschaftsordnung zu zelebrieren. Wozu diese Darstellungen dienten, wie sie sich im Laufe der Zeit änderten und wie sie zu entschlüsseln sind, steht im Mittelpunkt dieser Einheit. Anhand von Münzen, Gemälden, Plakaten und Fotos lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Beispiele der Herrschaftsikonografie kennen.
Gesamtwerk
Das Zeitalter Napoleons
In der didaktischen Vermittlung des Napoleonischen Zeitalters sollte eine ausgewogene Analyse der Epoche im Vordergrund stehen. Dieses Heft konzentriert sich deshalb nicht primär auf Schlachten und Siege Napoleons, sondern auf den Facettenreichtum und die Ambivalenz seiner Herrschaft. Außerdem beleuchten die Beiträge ihre vielschichtigen Auswirkungen in verschiedenen besetzten Regionen, vom ehemaligen Départment Donnersberg, dem Königreich Westphalen bis zum hessischen Nassau. Die Unterrichtsmodelle regen Schülerinnen und Schüler dazu an, die Entstehung und Instrumentalisierung des Napoleon-Mythos zu untersuchen. 200 Jahre nach dem Kriegsbeginn 1812 thematisiert ein Beitrag außerdem den Russlandfeldzug und weitet mit der Einbeziehung der russischen Perspektive den sonst eurozentrischen unterrichtlichen Fokus.
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