Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
Gymnasium
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Discrimination in the USA
Der Tod von George Floyd im Mai 2020 hat deutlich gemacht, wie sehr die USA noch mit Rassismus zu kämpfen haben. Seit den 1960er Jahren kommt es immer wieder zu Unruhen, die meistens mit harter Polizeigewalt beendet werden. In dieser kurzen Einheit blicken Ihre Lernenden auf die wichtigsten Stationen eines amerikanischen Problems, das historische Wurzeln hat und bis heute nicht gelöst ist.
Gesamtwerk
China and the West during the Imperialism
Was bedeutet es für einen historischen „Champion“, wenn seine überlegene Selbstperzeption unversehens in einen eklatanten Widerspruch zur Realität gerät? Zweitausend Jahre hindurch die „Mitte der Welt“, sah sich China im 19. Jahrhundert plötzlich von den fortschrittlichen imperialistischen Mächten Europas existenziell herausgefordert – und konnte nicht mithalten. Der Beitrag führt Schülerinnen und Schülern die Erfahrungsräume und Handlungsoptionen, aber auch die immanenten Selbstblockaden historischer „Fortschrittsverlierer“ exemplarisch vor Augen.
Gesamtwerk
October Revolution of 1917
Der Untergang des Zarenreiches im Winter 1917 zerstörte eine jahrhundertealte Monarchie. Sieben Monate später übernahmen die kommunistischen Bolschewiki unter Lenin die Macht. Beide Phasen dieser Revolution waren blutig, gewaltsam und veränderten Russland maßgeblich. Mithilfe von Texten, Zitaten und Bildanalysen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Ursachen, den Verlauf und die Folgen der sozialistischen Oktoberrevolution
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Gesamtwerk
Kaiser und Papst im Mittelalter
Kaiser und Papst - die beiden dominierenden Universalgewalten innerhalb der europäisch-mittelalterlichen Weltordnung, waren eng miteinander verbunden und gerieten deshalb immer wieder in Konflikt miteinander. War der Papst zu Beginn des Mittelalters der Vertreter Gottes auf Erden und der Kaiser dessen Schutzmacht, so führten die Emanzipation und die ideologische Ausformung beider Gewalten notwendig zur Eskalation des Streits um den Vorrang. Mithilfe digitaler Apps und Programme befassen sich die Lernenden mit der Frage der Machtverteilung als einem zentralen Bestandteil des Grundverhältnisses von Herrschaftsstrukturen im Mittelalter.
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Leben in der DDR
Noch vor 30 Jahren gab es eine Diktatur auf deutschem Boden. Wie geht Geschichtsunterricht heute mit diesem Thema um? Zweifellos muss die Vermittlung der Geschichte beider deutscher Staaten an den Schulen intensiviert werden. Eine Vorgehensweise, dies zu ermöglichen, ist die authentische Begegnung mit Zeitzeugen. Anregungen, wie dies gelingen kann, gibt diese Einheit. Geschichtsunterricht, der persönliche Erfahrungen miteinbezieht, der die Verknüpfung von Familien- und Weltgeschichte aufzeigt, den wechselseitigen Bezug von persönlich Erlebtem und historischen Ereignissen sichtbar macht, lässt Geschichte greifbarer werden.
Verwandte Themen
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Ist Fridays for Future das neue 1968?
Zwei Jugendbewegungen, unterschiedliche Ziele, ähnliche historische Bedeutung? Das diskutieren die Lernenden in dieser Einheit anhand eines Podcast. Die Fridays-for-Future Bewegung, welche die Versäumnisse der aktuellen Klimapolitik anprangert, erinnert in ihrer Wucht und Wirkkraft nicht Wenige an die Studentenproteste 1968. Trägt der Vergleich? Wem werden wir dereinst die größere historische Wirkung zusprechen? Gegner, Ideale, Ikonen - was haben beide Bewegungen gemeinsam, wo liegen Unterschiede? Wie veränderten und verändern sie die Welt? Und was wird bleiben?
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Plan oder Wunder?
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zeichnete sich schnell ab, dass die Siegermächte keine einheitliche Lösung für den Umgang mit Deutschland finden würden. Es entstanden in der Folge im Jahr 1949 zwei deutsche Staaten, die bis zu Ihrer Einheit 1989 zwei völlig unterschiedliche gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen durchmachten. Der Beitrag befasst sich vor allem mit den verschiedenen wirtschaftspolitischen Umständen bis 1970 und stellt die Systeme in einen Vergleich zueinander.
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Der Investiturstreit
Kaiser oder Papst – wer ist das Oberhaupt der Christenheit? Mitten im Winter 1076/77 zieht Heinrich IV. über die Alpen, um sich vom Kirchenbann lösen zu lassen. Sein Gang nach Canossa ist bis heute sprichwörtlich. Doch die Interpretation von Gesten über Zeitgrenzen hinweg ist nicht einfach. Ließ Heinrich Papst Gregor VII. keine Wahl, als ihm zu vergeben und den Kirchenbann zu lösen, oder hätte Canossa auch anders ausgehen können? In Canossa kulminierte eine spannungsgeladene Geschichte, in der ein reformorientierter Papst auf die Freiheit der Kirche vor weltlicher Gewalt pochte. Die Kaiser büßten ihre Mittlerstellung zu Gott ein. Seit dem 12. Jahrhundert küssten sie dem Papst vor der Krönung die Füße.
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Der Wiener Kongress
"Der Kongress tanzt, aber er geht nicht weiter", so ein Zeitgenosse über den Wiener Kongress. Was meinte er damit? Wie liefen die Verhandlungen 1814/15 ab? Und zu welchen Ergebnissen führten sie schließlich? In dieser Einheit werden neben dem Wiener Kongress vor allem die geistigen Strömungen dieser spannungsreichen Zeit beleuchtet, die sich weder durch Restauration noch durch den Deutschen Bund aufhalten ließen.
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Sütterlin und Frakturschrift
Immer wieder begegnen den Schülerinnen und Schülern Fragmente der Geschichte in ihrem Alltag. Schriftstücke stellen dabei eine besondere Herausforderung dar: Alte Briefe der Urgroßeltern sind oftmals in Sütterlin geschrieben, die Frakturschrift findet sich bis heute oft auf Vereinslogos oder Straßenschildern. In diesem Beitrag können die Lernenden in zwei unabhängig voneinander einsetzbaren Kurzprojekten beide Schriftarten nicht nur kennen und lesen, sondern auch schreiben lernen.
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Demokratie am Abgrund
Welchen inneren und äußeren Belastungen war die Weimarer Republik ausgesetzt? Welche Ereignisse des Jahres 1923 bedrohten die Demokratie im Deutschen Reich? Woher rührten die antidemokratischen Einstellungen in den Köpfen der Menschen? Anhand von schriftlichen Quellen und historischen Aufnahmen sowie Sachtexten und selbstständiger Internetrecherche beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Krisenjahr 1923. Sie gewinnen Einblick in die schwierige Anfangsphase der Weimarer Republik und erkennen, dass links- und rechtsradikale Einstellungen eng mit der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Unzufriedenheit in weiten Teilen der Bevölkerung zusammenhingen.
Gesamtwerk
Geschichte, Gegenwart und Perspektiven der NATO
Die NATO ist eine Militärallianz mit bewegter Geschichte, unsteter Gegenwart und unsicherer Zukunft. Gegründet aus Sorge vor einem Angriff der Sowjetunion auf Westeuropa, griff die Allianz in den 1990er-Jahren in die Balkankriege ein und zog 2001 in den Krieg in Afghanistan. Im Zuge der russischen Annexion der Krim konzentriert sich die NATO wieder auf die Bündnisverteidigung. Welche Zukunft hat das Bündnis? Wie reagiert es auf die Kritik des US-Präsidenten Donald Trump? Und welche Rolle werden Deutschland und Europa künftig in ihm spielen?
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The Great Depression of 1929
Die Weltwirtschaftskrise von 1929 hat Regierungen ins Wanken gebracht und Gesellschaften zerrüttet. Die in englischsprachigen Ländern als „Great Depression“ bezeichnete Wirtschaftskrise von 1929 hatte globale Auswirkungen. Sie trug zum Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland, zur Abschaffung der Demokratie in vielen europäischen Ländern und zu einem weltweiten Wandel in Wirtschaft, Handel, Gesellschaft und Kultur bei. Die Weltwirtschaftskrise gilt als ein Meilenstein auf dem Weg in den Zweiten Weltkrieg.
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How to build a nation
Das Konzept der Nation war im 19. Jahrhundert eine der maßgeblichen Grundlagen für die neue Ordnung, die in Europa nach 1789 geschaffen wurde. Die Idee, dass die (männlichen) Bürger eines Staates den Staat bilden und nicht etwa ein Monarch, setzte sich damals in Europa langsam flächendeckend durch. Zunächst wirkte die Nationalisierung der Staaten wie ein Schub für Zusammengehörigkeitsgefühl und Demokratisierung. Diese Reihe hat dabei die erste Phase der Nationsbildung zum Gegenstand. Anhand der Beispiele Frankreich, Polen und Deutsches Reich wird erläutert, wie in Europa die Nationalstaatsbildung ablief.
Gesamtwerk
Teaching the digital way
Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch im bilingualen Geschichtsunterricht verspricht die Digitalisierung gewinnbringende Herangehensweisen an englischsprachigetexte sowie verstärkte Formen von Multimodalität. Für viele Lernende sind die neuen oder veränderten Methoden motivierend und modern. Sie erleichtern das kooperative Arbeiten und die Visualisierung von Ergebnissen. Die hier vorgestellten Zugänge ermöglichen eine vertiefte Textarbeit, die auch den Ansprüchen einer immer größeren Heterogenität gerecht wird.
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