Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 36/38
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Geschichte
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Gesamtwerk
Die Weimarer Republik – nur ein Zwischenspiel zwischen Monarchie und Diktatur?
Inwiefern lebte monarchistisches Denken in den Köpfen der Menschen weiter? Bei wie vielen hatte sich extremistisches Denken bereits so festgesetzt, dass der Weg in die rechte Diktatur vorgezeichnet war? Die Weimarer Republik war die erste Epoche in der deutschen Geschichte, in der demokratische Strukturen erfolgreich etabliert werden konnten. Dennoch konnte sich die erste deutsche Demokratie nicht durchsetzen. Die vorliegende Unterrichtseinheit lässt die Schülerinnen und Schüler das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Umfeld dieser Zeit mithilfe verschiedener Herangehensweisen entdecken und leistet auf diese Weise einen Beitrag zur Beantwortung einiger Kernfragen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Gesamtwerk
Vergangenheitsbewältigung und Wiedergutmachung
Der Umgang von Staat und Gesellschaft mit Menschenrechtsverletzungen eines diktatorischen Vorgängerregimes hat weiterhin weltweit aktuelle Bezüge. Auch deswegen gilt es, das Bewusstsein Jugendlicher für demokratische Rechtskultur, Gerechtigkeit und völkerrechtliche Normen zu stärken. Die Beiträge dieser Ausgabe betrachtet vor allem die juristische Aufarbeitung und setzt sich mit Lebensläufen von Tätern und Opfern auseinander.
Aus dem Inhalt:
Neuartige Verbrechen – neue Ahndungsmöglichkeiten
Mitläufer oder Haupttäter
Der Auschwitz-ProzessSie erhalten kostenlos Material zum Download zum Beitrag "Der Fall Philipp Lauterbach. Ein Lehrstück aus den 50ern".
Gesamtwerk
Europa expandiert 1250-1500
Reisen, Mobilität und Kommunikation prägen und verändern Europa im Spätmittelalter. Europa als Raum des Kulturtransfers, der durch Humanismus und Renaissance starke Impulse erhält, gehört zu den leitenden Perspektiven des Bandes. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Gesamtwerk
Soziale Frage
Aus dem Inhalt:
Eine christliche Fürsorgeeinrichtung als Antwort auf die soziale Frage
Kinderarbeit als Streitfall am Ende des 19. Jahrhunderts
Eine Fallsimulation zu Arbeitsunfällen zur Zeit der Einführung der Unfallversicherung
Gesamtwerk
Die Münchner Ministerpräsidentenkonferenz 1947 – ein Tag, der Geschichte machte?
Wird die Konferenz, zu der die Ministerpräsidenten aller vier Besatzungszonen am Abend des 5. Juni 1947 in München zusammengekommen sind, stattfinden? Oder scheitert sie bereits vor ihrem Beginn, weil man sich nicht auf die zu verhandelnden Tagesordnungspunkte einigen kann? Dies ist die Problemsituation, die die Lernenden klären sollen – in Form eines Rollenspiels. Sich in die Situation der Zeitgenossen zu versetzen, ihre Handlungsmöglichkeiten und -grenzen zu erkennen (Fremdverstehen) ist ein genau so zentrales Ziel historischen Lernens wie Entscheidungen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können (Multiperspektivität). 60 Jahre nach der Münchner Ministerpräsidentenkonferenz übernehmen Schülerinnen und Schüler die Rollen von real Beteiligten und erkennen im Vertreten eigener Absichten und in Auseinandersetzung mit anderen Interessen ihre Entscheidungsspielräume.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
„Die Partei, die Partei, die hat immer Recht“ – die Rolle der SED in Staat und Gesellschaft
„SED ade!“ forderten die Demonstranten im Oktober 1989. Wieso kam es nach mehr als vierzig Jahren zum offenen Bruch? Was waren die Ursachen für den schleichenden Vertrauensverlust der SED, der ihm voranging? Die Antwort liegt in dem, was der Bürgerrechtler und Historiker Stefan Wolle als die „heile Welt der Diktatur“ bezeichnet. Die DDR war ein repressives, menschenverachtendes System, in dem es sich jedoch bequem leben ließ, solange man die Vorherrschaft der Partei öffentlich akzeptierte. Diese Einheit deckt das Janusgesicht der SED in Staat und Gesellschaft auf, ohne dabei die Folgen der spättotalitären Parteiendiktatur für das heutige Deutschland aus dem Blick zu verlieren. Sie fragt nach den Mechanismen der Machtsicherung, der Legitimationsgrundlage und den Folgen der Parteidominanz.
Gesamtwerk
L’état, c’est moi – der Absolutismus unter Ludwig XIV. und seine Spuren in der heutigen Zeit
Wie lebten die Menschen zur Zeit des Absolutismus? Wer löste die Finanzsorgen des Königs? Worin liegen die Unterschiede zwischen der Herrschaft Ludwigs XIV. damals und der des Fürstenpaares zu Liechtenstein heute? Bilder, Lückentexte und kreative Schreibaufgaben laden Ihre Schülerinnen und Schüler ein, sich in den Alltag der Menschen um 1750 zu versetzen. Spätestens bei der Frage, warum Colbert die Mehrwertsteuer erfand, entdecken sie, dass die Sorgen damaliger wie heutiger Herrschender sich gar nicht so sehr voneinander unterscheiden.
Gesamtwerk
Die Revolution von 1848/49
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der neuen B.A./M.A.-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung: Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik/ Staat, Wirtschaft/Soziales, Kultur/Kirche, Gesellschaft/ Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Das Layout unterstützt diese Darstellungsform: Es leitet den Leser anhand didaktischer Elemente durch den Text und erleichtert besonders das Lernen für Prüfungen. Der vorliegende Band von Frank Engehausen behandelt die Revolution von 1848/49.
Gesamtwerk
Römische Republik
Die römische Antike fasziniert Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen zentrale Strukturen und Einrichtungen der römischen Republik. Dabei setzen die Unterrichtsvorschläge auf methodische Vielfalt, wie z.B. Standbildbau, topografische Erkundung und Lernspiel.
Aus dem Inhalt:
Das römische Klientelwesen in Standbildern erfassen
Das Konzept des bellum iustum untersuchen
Erschließung von Ämtern anhand von Stadtplänen
EXTRA – Exklusiv im InternetDas Spiel "Wer wird Konsul?" von Tobias Pilz dient dazu, Schülerinnen und Schülern der Sek. I und der Sek. II die römische Ämterlaufbahn nachvollziehbar zu machen. Zum Spiel gehören ein zweiteiliger Spielplan sowie Ämter- und Ereigniskarten für fünf farblich unterscheidbare Ämter. Die Spielkarten sind so angelegt, dass sie leicht auszuschneiden sind. Didaktische Hinweise zum Spiel finden sich in Geschichte lernen 117 (Römische Republik) auf S. 40-43. Viel Spaß und Erfolg beim Spielen!
Gesamtwerk
Die Amerikaner – ein auserwähltes Volk? Geschichte der USA von 1845 bis 1919
Nicht nur die US-amerikanische Außenpolitik, auch ihre ideologischen Begründungen, riefen in den letzten Jahren Verwirrung und Bestürzung hervor. Nur wenigen ist bekannt, dass diese Gedanken, die Europa verstören, ihre Wurzeln in der Geschichte der USA haben. Ohne die Mythen, die vom 17. Jahrhundert an entstanden und das öffentliche Bewusstsein der amerikanischen Gesellschaft bis heute prägen, ist die Geschichte der USA und ihr außenpolitisches Agieren heute kaum zu verstehen. Anhand von Auszügen aus Reden, Romanen, Liedern und Gedichten wird die Geschichte der USA von 1845 bis 1919 dargestellt. Die Lernenden machen sich ein Bild von den Stimmungen und Gedanken, welche die Menschen damals bewegten und die bis in unsere Gegenwart hinnein nachwirken.
Gesamtwerk
Verleumdet – ausgegrenzt – ermordet. Antisemitismus in Deutschland
Der Antisemitismus ist ein Krebsgeschwür der Geschichte. Wer die oft genug mörderische Judenfeindschaft verstehen will, muss sich mit ihren Motiven, Formen und Wirkungen auseinandersetzen, so irrational und abstoßend sie auch sein mögen. Zur Aufklärung gibt es keine Alternative. Aber sie allein genügt nicht. Deshalb beschränkt sich die Reihe auch nicht auf eine nüchterne historische Analyse des Judenhasses. Die Materialien fordern zur persönlichen Stellungnahme und Standortbestimmung auf. Empathie und Solidarität mit den Opfern sind unverzichtbar, wenn antisemitische Rattenfänger keine Chance haben sollen. Die Unterrichtsreihe zeigt antijüdische Reflexe auf und legt ihre historischen Wurzeln frei. Christlicher Antijudaismus, völkisch-rassischer Antisemitismus und seine Kulmination im Völkermord der Nationalsozialisten werden thematisiert. Der Antisemitismus wird als Konstante begreifbar, deren Träger und Erscheinungsformen wechseln, deren Inhalte und Konsequenzen jedoch erschreckend ähnlich bleiben.
Gesamtwerk
Diagnostizieren im Geschichtsunterricht
Aus dem Inhalt:
Kategorien für die Diagnose historischen Lehrens und Lernens
Formen kreativen Schreibens im historischen Unterricht
Vorschläge zur Evaluierung eines Stationenlernens
Kategorien und Prinzipien historischen Denkens in Schüleräußerungen erkennen
Gesamtwerk
Wege zur Demokratie
Der Film zeigt die wichtigsten Stationen auf dem Weg zur Entwicklung der Demokratie in Deutschland. Er beginnt mit der Gründung (1792) und dem raschen Ende (1793) der Mainzer Republik im Zuge der Französischen Revolution, verfolgt das Hambacher Fest in der Zeit des Vormärz und die gescheiterte Revolution von 1848/49, betrachtet die demokratische Entwicklung im Kaiserreich und die späte Verwirklichung des ersten deutschen demokratischen Nationalstaates in der Weimarer Republik. Weitere wichtige Stationen sind die Aushöhlung der Weimarer Verfassung nach 1933, der Weg Deutschlands in die nationalsozialistische Diktatur und den Zweiten Weltkrieg sowie der Aufbau unterschiedlicher Demokratiemodelle in West- und Ostdeutschland nach 1945. Abschließend wird aufgezeigt, wo demokratische Spielregeln heute erklärt und eingeübt werden können und worin aktuelle Gefährdungen des demokratischen Staatswesens bestehen. Es soll das Bewusstsein geweckt werden, dass Demokratie nichts Selbstverständliches ist, sondern ein historisches Erbe, das ständig verteidigt werden muss. Zusatzmaterial: Folien; Testaufgaben; Arbeitsmaterialien.
Gesamtwerk
Erinnern oder Vergessen?
Der Film gibt einen Überblick über die Errichtung der Konzentrationslager im Raum Mühldorf am Inn. Tausende von Häftlingen arbeiteten dort von 1944 bis Ende des Zweiten Weltkriegs an einem Rüstungsbunker. Die Lager Mettenheim und Waldlager V waren organisatorisch als Außenlager an das Stammlager Dachau angebunden. Der Rüstungsbunker wurde nie fertig gestellt, sondern nach Kriegsende gesprengt und erinnert nun als Ruine an die mit dem Bau einhergehende Vernichtung durch Arbeit. Der Film dokumentiert am Beispiel Mühldorf, die Art und Weise, wie man sich heute über diesen Teil der Geschichte informieren, Erinnerungsorte gestalten und der Opfer würdevoll gedenken kann. Zeitzeugen heben hervor, wie wichtig die Erinnerung an den Nationalsozialismus für die Zukunft ist. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandards; Lehrpläne und Bildungspläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Wissen und Gesellschaft
Die Beiträge dieser Ausgabe fragen danach, wie und wann welches Wissen generiert und wirksam wurde, von wem und auf welchen Wegen es verteilt und organisiert wurde oder auch, wie seine Verbreitung verhindert wurde. Dabei kommen z.B. antike Philosophen, die Bibliothek von Alexandria, der neuzeitlich anmutende forschende Kaiser Friedrich II. und die staatliche Wissensverwaltung per Patent in den Blick. Aus dem Inhalt:
Die Schule Athens
WebQuest zur Bibliothek von Alexandria
Anfänge der Wissenschaftlichen Anatomie
Wissen und Geschäft
Gesamtwerk
"Und sie dreht sich doch!" - der Prozess des Galilei
Rom im Juni 1633: Galilei kniet im Büßerhemd vor einem päpstlichen Gericht, die rechte Hand auf der Bibel und widerruft, was er für wahr hält. – Unterdrückung wissenschaftlichen Fortschritts durch die Kirche, innerkirchlicher Machtbeweis eines geschwächten Papstes oder Kampf um die Deutungshoheit über das gültige Weltbild? In intensiver Textanalyse setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der theologisch-wissenschaftlichen Diskussion der Renaissance auseinander. Dabei erkennen sie, dass die Frontlinien zwischen Glauben und naturwissenschaftlicher Erkenntnis wesentlich komplizierter verliefen, als es das traditionelle Geschichtsbild nahelegt. In welchem Verhältnis standen und stehen Religion und Wissenschaft – damals und heute?
Gesamtwerk
Konflikt oder Kooperation? Ein Simulationsspiel zum Kalten Krieg
Die kaum zu überwindenden Interessendivergenzen zwischen den einstigen Kriegsalliierten führten zur Teilung Deutschlands und bedingten den Kalten Krieg. Über vier Jahrzehnte blieb das Verhältnis der beiden Lager gespannt. Wechselseitiges Misstrauen und Bedrohungsängste charakterisieren den Ost-West-Konflikt. Erst mit dem Zerfall der Sowjetunion endete die Konfrontation. Im Zuge des Simulationsspieles gewinnen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Eigendynamik des Kalten Krieges und begreifen, dass politische Entscheidungen nicht immer aufgrund rationaler Überlegungen getroffen werden. Die eigenen Erfahrungen werden durch eingehende Quellenanalyse untermauert.
Gesamtwerk
Schreib-Guide Geschichte
Der "Schreib-Guide Geschichte", der für den Einsatz in Lehrveranstaltungen und für das Selbststudium konzipiert ist, denkt das Erlernen von Geschichte, also das Geschichtsstudium, vom Schreiben der Geschichte her. Der Schreibführer trainiert die Fähigkeit, die zu erlernenden allgemeinen wissenschaftlichen sowie genuin geschichtswissenschaftlichen Methoden in gutes wissenschaftliches Schreiben umzusetzen. Es geht dabei nicht nur um das Schreiben, sondern auch um das gute Vortragen und Präsentieren wissenschaftlich gewonnener Ergebnisse. Die systematische Strukturierung des Stoffes und seine Fokussierung auf das Schreiben und die möglichen Endprodukte wie Seminararbeit, Rezensionen und andere wissenschaftliche Formate machen den Schreib-Guide zum unverzichtbaren Begleiter durch das Studium.
Gesamtwerk
Plakate
Auffällig, verbreitet und meinungsmachend Die Unterrichtsvorschläge dieser Ausgabe decken die Blütezeit des Plakats als Massenmedium ab. Dabei werden sowohl politische als auch Reklame- und Filmplakate behandelt. Der methodische Schwerpunkt ist die kritische Bildanalyse mit handlungsorientierten Aufgaben. Aus dem Inhalt: Propagandaplakate für die deutsche "Heimatfront" 1915-1918 NS-Wahlwerbung im Spiegel von Plakaten Stalin – Großer Lehrer, Freund und Vater Werbeplakate für Heimatfilme der 50er Jahre In diesem Heft: Poster "Kleine Grammatik der Plakatsprache"
Gesamtwerk
Einführung in die Geschichte des Mittelalters
Diese Einführung in die Geschichte des Mittelalters stellt die gesamte Epoche des Mittelalters nach historischen Hauptproblemen und aktuellen Forschungskonzepten dar. Aus verschiedenen Blickwinkeln und nach landes-, national- und europageschichtlichen Horizonten werden zentrale Komponenten der Geschichte des Mittelalters sowie des heutigen Mittelalterbildes entfaltet. Verständlich und mit Blick auf Zusammenhänge und Brüche informiert das Buch über: Geschichts- und Weltverständnis, Staatlichkeit und Nationen, Adel, ländliche und städtische Gesellschaft, Lebensbedingungen und Ökonomie, Christentum, Papstkirche, Frömmigkeit, Kommunikation, Universitäten, materielle Kultur sowie die Bildermacht alter und "neuer Medien". Die Auswahlbibliographie erweitert die Zugänge und Wissensfelder.
Gesamtwerk
Die Weimarer Republik
Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie bleibt eines der zentralen Themen des geschichtswissenschaftlichen Studiums und der zeithistorischen Forschung. Ulrich Kluge, ausgewiesener Kenner der Materie, legt mit diesem UTB eine besonders als Seminarlektüre geeignete Gesamtdarstellung der Weimarer Republik vor. Das Buch bietet einen orientierenden Überblick und Passagen zur vertiefenden Analyse wichtiger Aspekte. Der aktuelle Forschungsstand ist souverän berücksichtigt, doch bleibt die Darstellung immer übersichtlich und gut lesbar.
Gesamtwerk
Arbeiten im Archiv
Die Arbeit im Archiv gilt bei angehenden Historikern häufig als Herausforderung, auf die man sich gerne gut vorbereitet, denn die Zeit für Recherchen ist oft knapp bemessen. Während der Forschungen tauchen zudem oft Fragen auf, die Nutzungsbedingungen, Findmittel, Suchwege oder hilfreiche Literatur betreffen. Dieses UTB bietet dem Archivnutzer die dann benötigten Informationen, so dass sich viele Probleme bereits durch Nachschlagen lösen lassen. Zudem verhilft die Lektüre dazu, die Beratung durch das Archivpersonal gezielt in Anspruch zu nehmen.
Gesamtwerk
Handbuch der britischen Kulturgeschichte
Dieses Handbuch bietet Studierenden der Anglistik ebenso wie angehenden Historikern mit Interessenschwerpunkt Großbritannien ein Kompendium, das die vielfältige und oft unübersichtliche Kulturgeschichte des Inselreichs strukturiert und ausgezeichnet lesbar aufbereitet. Kompetente Autoren stellen 77 Schlüsselereignisse und Gedächtnisorte vor: von der römischen Eroberung über die normannische Invasion von 1066 und Dr. Johnsons berühmtes Wörterbuch bis hin zu Rushdies Satanischen Versen und dem Karfreitagsabkommen von 1998. Nicht nur das Ereignis wird geschildert, sondern auch die geschichtlichen Konsequenzen und die Wechselwirkungen zwischen politischen, sozial-, mentalitäts-, kunst- und literaturgeschichtlichen Entwicklungen. Das Werk ist durchgehend illustriert und so fundiert angelegt, dass es vom Studienbeginn bis zur Abschlussprüfung als hilfreicher Begleiter bei der Beschäftigung mit Kultur und Geschichte Großbritanniens dienen kann.
Gesamtwerk
Patrizier, Bürger, Zunftgenosse – Wie lebten die Menschen in der mittelalterlichen Stadt?
Vom 12. bis 14. Jahrhundert kam es in Europa zu einer Urbanisierungswelle. Der Bevölkerungsanstieg, der sich ab dem 10. Jahrhundert durch die Verbesserung der allgemeinen Bevölkerungsversorgung abzeichnete, ließ eine neue mittelalterliche Form des Zusammenlebens entstehen. Neben der ländlichen, grundherrschaftlichen Abhängigkeit zwischen Grundherren, Hörigen und Leibeigenen entwickelte sich parallel das nicht immer konfliktfreie Zusammenleben zwischen Stadtherren, Patriziern und Bürgern mit ihrer eigenen, in weiten Teilen frei zu nennenden Gesellschaftsstruktur. Die Stadt im Mittelalter als Wirtschaftszentrum führte nicht zuletzt zu einem zunehmenden politischen Einfluss mit steigendem Machtpotenzial gegenüber den Territorialfürsten. Die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Quellen und einer Lernerfolgskontrolle an Stationen soll Wissen und Erkenntnisse über diese Thematik des gar nicht so „dunklen Mittelalters“ vertiefen.
Gesamtwerk
Die Kriegsschuldfrage 1914 – ein Tribunal
Sich ein begründetes Urteil bilden zu können, gehört zu den wichtigsten Zielen historischen Lernens – auch für die Sekundarstufe I. Am besten gelingt dies, wenn an kontrovers diskutierte Fragen der Geschichte angeknüpft wird. Die „Kriegsschuldfrage“ ist eine solche Problematik. In einem gerichtsähnlichen Verfahren – einem Tribunal – setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Forschungspositionen auseinander, üben die genaue Beweisführung, den reflektierten Umgang mit Quellen und kreatives Agieren in ihren zugewiesenen Rollen.
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