Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 12/38
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Geschichte
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Seuchengeschichte
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Geschichte in Spielen - Was steckt dahinter
Spiele für Geschichte nutzen: Die Spielebranche boomt. Ob klassisch als Brettspiel, an der Konsole oder auf dem Computer, Kinder und Jugendliche sind begeistert von Spielen jedweder Art. Machen Sie sich die Freude am Spielen für Ihren Geschichtsunterricht zunutze! Dieser Band erklärt Ihnen, wie das geht und bietet Ihnen 20 Unterrichtsideen für das spielerische Lernen im Geschichtsunterricht. Tolle Ideen für analoge und digitale Spiele: Sie erhalten eine ausführliche Einleitung zum Unterrichten mit Spielen sowie Hinweise zum Lernen mit analogen und digitalen Spielen. In 20 Unterrichtseinheiten können Sie unterschiedliche methodische Ansätze anwenden. So sind einige Spiele analytisch ausgerichtet, andere beschäftigen sich mit dem selbstständigen Erarbeiten historischer Inhalte und wieder andere haben die Erstellung eigener Lernprodukte im Fokus. Mit diesem Band schaffen Sie sich eine tolle Möglichkeit, einen abwechslungsreichen und schülernahen Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe I und II zu realisieren. Klare Hinweise, schnelle Umsetzung: Zu jeder Spieleeinheit finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, Tipps zu möglichen Fallstricken, Hinweise zur Differenzierung und Weiterarbeit, Angaben zur Klassenstufe, Dauer, fachlichen Voraussetzungen sowie alle weiteren Informationen, die Sie für einen gelungenen Unterricht benötigen. Alle notwendigen Materialien erhalten Sie als Kopiervorlagen oder digitales Zusatzmaterial. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung zu Spielen als Darstellungsform von Geschichte und zum Lernen mit analogen und digitalen Spielen im Geschichtsunterricht; 20 Unterrichtsideen mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, gegliedert nach den zentralen Lehrplanthemen; farbige Abbildungen und Vorlagen als digitales Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Unterrichtsverlauf; Erarbeitung; Spiele; Methoden; Kompetenzorientierung; Handlungsorientierung; Geschichtskultur; Lernmedien.
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Frühe Kulturen
„Das Phantom von Uruk“ – „Fahndung nach König Gilgamesch“ – „Stunde Null im Keltenreich“. Diese Titel der populären Fernsehserie Terra X zeigen: Frühe Kulturen faszinieren. Da die Überlieferungslage dünn ist bzw. zur Rekonstruktion dieser Lebenswelten verschiedene wissenschaftliche Disziplinen zusammenarbeiten müssen, wohnt den frühen Kulturen ein Geheimnis inne, das gelüftet werden will. Die Erforschung gleicht einer Detektivarbeit und doch gelingt es häufig nur in Ansätzen, das Mysterium zu entschlüsseln. Für den Schulunterricht heißt das, die Lernenden müssen sich ebenfalls mit unterschiedlichen Quellen und Zugangsweisen beschäftigen, um ein Bild des Lebens vor Tausenden von Jahren zu erhalten. Und auch sie lassen sich faszinieren vom Unbekannten und von dem Puzzle historischer Fragmente, das sie zusammensetzen müssen, um zu Erkenntnissen zu gelangen. Die im vorliegenden Heft behandelten Themen sind nicht nur attraktiv für den Anfangsunterricht, in dem Beispiele früher Kulturen in den Bildungsplänen in der Regeln verortet sind, sondern auch ältere Schülerinnen und Schüler finden die Beschäftigung mit denselben spannend. Insofern soll dieses Heft auch Anregungen bieten für Vertretungsstunden oder Projekttage, in denen auf diese Weise ein Eintauchen in frühe fremde Welten ermöglicht werden kann.
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Deutsche Wiedervereinigung
Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer und eröffnete den langen Prozess der Wiedervereinigung zwischen der DDR und der BRD. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Aspekten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Umbruchszeit der 1990er-Jahre auseinander. Dabei verstehen sie, warum manche Themen immer noch aktuell sind, und stellen Bezüge zu ihrer Lebenswelt her. Eine Zeitzeugenbefragung rundet die Einheit ab.
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Antisemitismus in der Geschichte
Antisemitismus ist alt und aktuell zugleich. Mal tritt er offen zutage, mal kommt er versteckt daher. Immer folgt er ähnlichen Stereotypen. Deshalb ist die Aufklärung über und die Bekämpfung des Antisemitismus eine elementare Aufgabe in der Bildungsarbeit. Dieses Heft stellt repräsentative Zeugnisse zur Geschichte und Gegenwart der Judenfeindlichkeit vor. Dabei werden die verschiedenen Varianten des Antisemitismus berücksichtigt. Neben einigen kanonischen Texten umfasst das Heft eine Vielzahl meist unbekannter Materialien, die für einen abwechslungsreichen Unterricht sorgen. Sie regen die Lernenden an, das Thema individuell oder in Kleingruppen zu vertiefen.
Verwandte Themen
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Denkmäler im Geschichtsunterricht thematisieren
Denkmäler geben Auskunft, welche Bestandteile der Vergangenheit für eine Gruppe von Menschen bewahrenswert erschienen, was nicht vergessen werden sollte. Für den Geschichtsunterricht sind sie deshalb ein überaus geeignetes Medium: Sie bieten Interpretationen und Instrumentalisierungen der Vergangenheit aus und zu verschiedenen Zeiten an. Ihnen wohnt erhebliches Lernpotenzial inne. Die Materialien in diesem Heft ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, sich mit Denkmälern als vielschichtigen Zeugnissen der Geschichtskultur auseinanderzusetzen. Anhand konkreter Beispiele wird auch methodisches Wissen vermittelt, das zur Betrachtung von Denkmälern vor Ort angewandt werden kann.
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Examenstrainer Geschichtsdidaktik
Für Lehramtsstudierende ist die Didaktik zunächst ein theoretisches Feld. Erst im Referendariat muss didaktisches Basiswissen praktisch umgesetzt werden. Aber Theorie und Praxis sollen bereits für Prüfungen sitzen – gerade mit Blick auf das Examen. Dieser Band vermittelt Chancen und Grenzen von Medien und Orten historischen Lernens sowie die didaktisch praxistaugliche Unterrichtsplanung für Studierende der Geschichte. Eine ideale Vorbereitung für Prüfungen, Staatsexamen und Schulstunden.
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The Versailles Treaty
Bis heute schwelt eine Debatte darüber, welchen Anteil „Versailles“ am Niedergang der Weimarer Republik hatte. Die alte Auffassung von einem schicksalhaft vorgezeichneten Weg, der von der Pariser Konferenz und ihren Friedensverträgen in die Jahre 1933/39 führte, ist inzwischen überholt. Die Frage nach den Zusammenhängen zwischen 1919, 1933 und 1939 – sowohl als reale Belastung wie auch als „psychologische, propagandafähige Potenz“ – bleibt aber aktuell. Weil die Pariser Vorortverträge auch kulturübergreifende, globale und universale Phänomene und Sachverhalte („14 points“, „League of Nations“) umfassen und dabei zugleich eine britische, amerikanische und französische Perspektive auf eine wichtige Epoche der deutschen Geschichte ermöglichen, eignet sich das Thema wie nur wenige andere ganz besonders für den bilingualen Geschichtsunterricht oder auch als bilinguales Modul im regulären Unterricht.
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Die vereinten Nationen im Überblick
Mehr als 75 Jahre nach der Gründung der Vereinten Nationen ist es besonders wichtig, den Schülerinnen und Schülern (SuS) die vielfältigen Aufgaben dieser Organisation bewusst zu machen. Ein Fokus sollte bei der Bearbeitung des Themas stets auf der Aktualität und Bedeutung der UN für die unmittelbare Lebenswelt der SuS liegen, um ihnen einen Bezug zu ermöglichen. Die Gründungsgeschichte, die Institutionen sowie die Charta der UN werden dabei natürlich als Grundwissen vermittelt. Dennoch ist auch die Bedeutung der Organisation z. B. hinsichtlich aktueller Migrationsbewegungen, internationaler Konflikte oder auch bezüglich Fragen zu Menschenrechten, Entwicklungs- und Klimapolitik intensiv zu beleuchten.
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Archive als historische Lernorte
Archive als historische Lernorte
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Urteilsbildung im Geschichtsunterricht
Das vorliegende Heft richtet den Blick auf einen Kernbereich des Geschichtsunterrichts, nämlich den Prozess der historischen Urteilsbildung. Wir hoffen, durch praktische Hinweise und Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Epochen den Leserinnen und Lesern Wege aufzeigen zu können, wie sie Lernende sukzessive dazu anleiten können, sich reflektierte Sach- und Werturteile zu bilden und diese zu formulieren. Dass wir dabei einen Fokus auf den frühen Geschichtsunterricht gelegt haben, ist unserer tiefen Überzeugung geschuldet, dass sich Urteilskompetenz im Laufe der Schullaufbahn umso stärker ausprägt, je früher damit begonnen wird. Die gegenwärtige Schülerschaft erlebt gewaltige gesellschaftliche Transformationsprozesse und muss erkennen, dass vermeintliche Gewissheiten, wie eine stabile Friedensordnung in Europa, ins Wanken geraten. Dabei tritt immer deutlicher zu Tage, wie eng politische Entscheidungen mit z.B. ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten verbunden sind. All das fordert das Urteilsvermögen unserer Lernenden heraus. Zudem wird es für sie zunehmend schwieriger, sich zu informieren bzw. belastbare und unseriöse Quellen voneinander zu unterscheiden. Besonders die von ihnen stark frequentierten sozialen Medien sind der Raum, in dem Verschwörungstheorien und „Fake News“ um sich greifen, deren Schein-Plausibilität oft nicht hinterfragt oder beurteilt wird. In der Konsequenz ist die Gefahr groß, dass eigene Urteile „aus dem Bauch heraus“ gefällt werden.
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Interview mit Holocaust-Überlebender Margot Friedländer
Die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer über die Anfänge ihrer Verfolgung, ihren Aufenthalt in Theresienstadt, das Ende ihrer Gefangenschaft und ihr Appell an die Menschen.
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European Perspectives on World War I
In dieser Reihe zum Ersten Weltkrieg wird verdeutlicht, wie ein geschichtliches Ereignis kulturbedingt unterschiedlich gedeutet und erinnert wird. Anhand einer vergleichenden Erarbeitung vielfältiger Quellen wird interkulturelle Perspektivität methodisch eingeübt. Dabei betonen die einzelnen Module Unterschiede und Gemeinsamkeiten einer geteilten historischen Erfahrung. Die Lernenden werden dazu ermuntert, Motivationen historischer Akteure nachzuvollziehen. Durch die Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur und der Herstellung von Aktualitätsbezügen wird zudem zu einer kritischen Betrachtung heutiger Einstellungen zu Krieg und Gewalt angeregt.
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Karikaturen im Nahen Osten
Karikaturen im Nahen Osten
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Die Geschichte des Kolonialismus
Die Geschichte des europäischen Kolonialismus begann vor etwa 500 Jahren. Damals schickten mächtige Menschen aus Europa Seefahrer in die ganze Welt, um große Gebiete zu besetzen. Sie nannten diese Gebiete „Kolonien“.
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Lokal- und Regionalgeschichte erforschen
Geschichte beginnt vor der Haustür. Der historisch informierte Gang durch den eigenen Wohnort verändert die Wahrnehmung. Das bisher Vertraute wird als Teil der Weltgeschichte erkannt. Diese Unterrichtseinheit schult die Kompetenz der Lernenden, eigenständig Forschungsfragen zu entwickeln, strukturiert vor Ort zu recherchieren und ihre Ergebnisse angemessen zu präsentieren. So erfahren sie Selbstwirksamkeit in der Auseinandersetzung mit lokaler und persönlicher Geschichte. Am Ende kann die Teilnahme an einem Geschichtswettberwerb stehen.
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Das Deutsche Reich unter Otto von Bismarck
Nach der Reichsgründung 1871 schuf Otto von Bismarck ein komplexes und teilweise widersprüchliches Bündnissystem. Ziel war es, das Deutsche Reich vor einem Racheakt Frankreichs zu schützen und vor einem Zweifrontenkrieg zu bewahren. Dennoch sah sich das Kaiserreich zu Beginn des Ersten Weltkrieges in genau einen solchen Zweifrontenkrieg involviert. Warum hatten sich die Allianzen verschoben? Anhand unterschiedlicher Darstellungs- und Quellentexte gehen die Schülerinnen und Schüler dieser Frage nach.
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Die Kreuzzüge
Die Kreuzzüge sind das klassische Paradigma interkultureller Kontakte zwischen Christentum und Islam in der Vormoderne. In den aktuellen Lehr- und Bildungsplänen ist das Thema präsent wie nie zuvor. Das Themenheft erschließt in kopierfähig aufbereiteten Modulen die fachdidaktischen Kategorien, Ursachen und Motive, Gewaltlegitimation (Heiliger Krieg versus Dschihad), reziproke Fremdwahrnehmung, Alteritätserfahrung und Adaptionspraktiken, Konflikt und Kooperation, Umgang mit Geschichte (Mythos Kreuzzug: Ridley Scotts „Königreich der Himmel“) sowie Gegenwartsrelevanz (Kreuzzug als Topos in der islamistischen Propaganda). Die ausgewählten Materialien, mehrheitlich Primärquellen, folgen den fachdidaktischen Prinzipien der Multiperspektivität und Kontroversität. Sie sind problemorientiert angelegt und bieten den Lernenden zahlreiche Gelegenheiten zur arbeitsteiligen Erschließung sowie zu Sach- und Werturteilsbildungen. Die Unterrichtsreihe schließt mit einer Klausur zur Lernerfolgskontrolle.
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Geschichte der Gegenwart
Wie weit in die Gegenwart reicht eigentlich der Lehrplan/Lehrwerke im Fach Geschichte? Werden die weitreichenden Veränderungen der letzten 25 Jahre da reflektiert?“ Diese vor Kurzem auf Twitter gestellte Frage haben wir uns ebenfalls gestellt und daraus die Idee zu diesem Heft entwickelt. In der Tat ist es recht merkwürdig, dass in vielen Lehrplänen die Geschichte um das Jahr 1990 endet und die gewiss nicht ereignisarme Zeit danach ausgespart wird. Wir schlagen angesichts der Auflösung der bipolaren Weltordnung seit 1990 und der veränderten globalen, europäischen und nationalen Problemlagen, der sich die deutsche Gegenwartsgesellschaft stellen muss, einen modifizierten Blick auf die „Geschichte der Gegenwart“ vor. Auch uns hat der völkerrechtwidrige Überfall der russischen Truppen auf die Ukraine im Februar 2022 überrascht. Wir verurteilen diese traurigen und dramatischen Ereignisse in jeder Weise und bringen unser Mitgefühl und unsere Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern zum Ausdruck; sie bestätigen aber in gewisser Weise auch unser Anliegen: So wie die deutsche Politik ihre Interpretationen, Perspektiven und Ziele verändern muss, muss auch der Geschichtsunterricht seine Perspektive und seine Inhalte modifizieren, um die Schülerinnen und Schüler angesichts der neuen weltpolitischen Herausforderungen handlungsfähig zu machen.
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Unterrichtspraktische Impulse
Unterrichtspraktische Impulse
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Nelson Mandela and the Collapse of Apartheid
Nelson Mandela widmete sein gesamtes Leben dem Kampf gegen die Apartheid in Südafrika, diesem perfiden System von Rassismus, das Menschen mit schwarzer und weißer Hautfarbe radikal trennte. Erbarmungslos von der südafrikanischen, weißen Regierung verfolgt, musste er über 27 Jahre in Gefängnissen verbringen. Nach seiner Freilassung 1990 verhandelte Mandela die ersten freien und gleichen Wahlen und wurde 1994 zum südafrikanischen Präsidenten gewählt.
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Leitfaden Referendariat im Fach Gesellschaftswissenschaften
Der Leitfaden „Referendariat Gesellschaftswissenschaft“ weist erstmals einen eigenständigen theoretischen Rahmen für das Fach Gesellschaftswissenschaften aus. Er bildet somit eine hervorragende Grundlage für das Referendariat und für alle, die das Fach unterrichten. Alle Überlegungen werden an Unterrichtsbeispielen zum Thema Migration veranschaulicht. Er ist als Arbeitsbuch für die Nutzung im Schulalltag konzipiert. Verfasst wurde der Leitfaden von Expertinnen und Experten aus allen Phasen der Lehrkräftebildung, die sich im bundesweiten Netzwerk Fach Gesellschaftswissenschaften zusammengeschlossen haben.
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Quellen der Geschichte
Der Schlüssel für das Verstehen von Geschichte sind Zeitzeugnisse. Sie zu lesen und zu deuten ist die Grundlage für ein historisches Bewusstsein. Der Film erläutert in anschaulicher Weise die unterschiedlichen Arten von Geschichtsquellen. Die Zuschauer:innen werden sensibilisiert für den Blick auf eine vorhandene – oder nicht vorhandene – Überlieferungsabsicht und bekommen ein Verständnis für die Multiperspektivität. Lernziele: Die Schüler:innen unterscheiden zwischen Quellen und Darstellungen. Die Schüler:innen interpretieren unterschiedliche Quellen. Die Schüler:innen betrachten historische Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven.
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Drucktechnik
Heute ist Druck überall und kaum aus unserem Leben wegzudenken. Die Möglichkeiten, die moderne Druckverfahren heute bieten, wären noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen. Um so weit zu kommen, musste der Druck einen langen Weg zurücklegen. Das Prinzip ist bereits Jahrtausende alt. Gutenberg machte das Buch zum Massenartikel: 1440 ermöglichte es seine Druckerpresse mit metallenen Lettern, Schriften günstig und schnell zu vervielfältigen. In diesem Film werden die wichtigsten Verfahren zur Vervielfältigung von Druckvorlagen zusammengefasst, wie Buchdruck, Offsetdruck, Tiefdruck, Lithografie und Siebdruck. Lernziele: 1. Die Schüler:innen kennen grundlegende druckgrafische Verfahren; 2. Die Schüler:innen erfassen die Bedeutung des Buchdrucks als Motor des Medienwandels.
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Mini-Breakout: Totenkult im alten Ägypten
Wollen Sie in Ihrem Geschichtsunterricht ein spannendes Mini-Breakout einsetzen? Möchten Sie den Schülerinnen und Schülern Abwechslung vom Lernalltag bieten und gleichzeitig fachbezogene Kompetenzen üben und wiederholen lassen? Dann sind diese Materialien genau das Richtige: In diesem packenden Escape-Room-Rätsel müssen Ihre Lernenden logisch kombinieren und ihr Wissen über ägyptische Götter und Rituale unter Beweis stellen. Nur dann gelingt die Flucht aus der Pyramide! Inklusive Lösungen. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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