Unterrichtsmaterialien Deutsche Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
The Power of Pictures: From Charlemagne to Angela Merkel. Die Darstellung von Macht in Bildern erfassen und analysieren
Wieso nennt man Kaiser Karl "den GroßenW? Weshalb ist Napoleon auf einem Gemälde als Gott dargestellt? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren?
Gesamtwerk
Popmusik
Wenn in der Geschichtsdidaktik bislang über die Bedeutung des Mediums Musik für den Geschichtsunterricht nachgedacht wurde, nahm Popmusik bestenfalls eine Randstellung ein. Dabei können Songs aus der Rock-, Beat-, Punk- und Hip-Hop-Szene, aber auch Schlager eine Schatzkiste für ein schülernahes anspruchsvolles historisches Lernen sein. Sie prägen wie kein anderes Medium Lebensstile und Wertvorstellungen von Jugendlichen, kommentieren zuweilen ungeschminkt politisches Zeitgeschehen, werden zu Chiffren gesellschaftlicher Emanzipationsprozesse – oder schlachten den Zeitgeist kommerziell aus. All dies weist Popmusik als wichtige alltags-, sozial- und kulturgeschichtliche Quelle aus. Die Heftbeiträge zeigen exemplarisch die vielfältigen didaktischen Möglichkeiten, wie mit populärer Musik ertragreich kompetenzorientierter Geschichtsunterricht gestaltet werden kann. Sie beziehen sich auf curriculare Schwerpunkthemen, lassen wichtige historische Prozesse der letzten 50 Jahre des vergangenen Jahrtausends Revue passieren – und anhand musikalischer ‚Ohrwürmer‘ nachvollziehbar machen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 212.8 KB)
Gesamtwerk
Literatur als historische Quelle
Literatur als historische Quelle bietet ein breites Repertoire unterschiedlicher Textsorten von der Antike bis in die Gegenwart. Sie kann uns Auskunft geben über Weltbilder, Wertvorstellungen, Denkweisen und Begriffe vergangener Zeiten und Gesellschaften. Sie kann uns ebenso Eindrücke vom Alltagsleben vermitteln, von Wohnverhältnissen über Geschlechterbeziehungen bis hin zu schichtenspezifischen Redeweisen. Kurz: Literatur ist vor allem eine Quelle für sozial-, alltags-, mentalitäts- und kulturgeschichtliche Betrachtungsweisen. Dass wir sie im Geschichtsunterricht an vielen Stellen mit Gewinn einsetzen können, demonstrieren exemplarisch die Unterrichtsbeiträge dieses Heftes; sie beziehen sich dabei durchweg auf curricular relevante Themen. Über die Arbeit an Einzelthemen hinaus sollte es im Geschichtsunterricht aber auch immer darum gehen, dass Lernende die Kompetenz erwerben, den spezifischen Quellenwert einzelner Quellengattungen adäquat erschließen zu können. Auch dafür bietet dieses Heft eine Grundlage. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 268.1 KB)
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Gesamtwerk
Silicon Valley
Das Silicon Valley, mächtigstes Tal der IT- und High-Tech-Industrie, Heimat von Google, Apple, Microsoft und Co. Der Film erzählt die Erfolgsgeschichte und ihre Schattenseiten. Zusatzmaterial: 26 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (de); 13 Arbeitsblättern in Schüler- und Lehrerfassung (en); 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Leben im geteilten Deutschland
Wenn Sie das Thema "Leben im geteilten Deutschland" in Ihrem Unterricht behandeln wollen, finden Sie in diesem Band alle wissenswerten Informationen hierzu in kompakter Form übersichtlich und strukturiert dargestellt. Mithilfe des handlungsorientierten und motivierenden Unterrichtsmaterials lernen die Schüler die Situation Deutschlands nach 1945 kennen. Beginnend mit dem Kriegsende und der "Stunde Null" über die Ausbildung der beiden politischen Systeme im Vergleich bis hin zum Prozess der Wiedervereinigung und der Zeit danach: Die Schüler werden angeleitet, sich eingehend mit diesem umfangreichen Themenfeld auseinanderzusetzen. Sie eignen sich dabei nicht nur Wissen an, sondern werden auch aufgefordert und befähigt, eigene Positionen zu beziehen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Europäische Urbanisierung (1000-2000)
Die Herausbildung einer vielgestaltigen Städtelandschaft seit dem Hochmittelalter war ein fundamentaler Prozess der europäischen wie auch der Weltgeschichte. In dieser Einführung werden die wesentlichen Voraussetzungen, Erscheinungsformen und Folgen der Urbanisierung dargestellt. Im Vordergrund stehen Fragen nach den Umweltbeziehungen von Städten. Wie gelang es etwa, Ressourcen zu sichern, die für den individuellen Stoffwechsel der Stadtbewohner wie für den kollektiven Stoffwechsel der Stadt insgesamt notwendig waren, und welche Folgen hatte dies für die Umwelt in den Städten und in ihrer Umgebung? Der räumliche Fokus liegt auf Europa nördlich der Alpen. Die einzelnen Themen werden am Beispiel führender Städte erläutert.
Gesamtwerk
Grenzsperranlagen und die Mauer
Wie lebte es sich im geteilten Deutschland? Die Schülerinnen und Schüler können sich das heute kaum noch vorstellen, da sie das Leben im Schatten der Mauer und mit einer Grenze, die mitten durch Deutschland verlief, nicht aus eigenem Erleben kennen. Die Einheit ermöglicht, den Aufbau der Grenzsperranlagen wie auch die Reisemöglichkeiten mit Hilfe von Bildmaterial, einem Aufbauschema und einem kurzen Informationstext näher kennenzulernen.
Gesamtwerk
Von Alexander dem Großen bis Angela Merkel – wie wird Macht in Bildern dargestellt?
Wieso nennt man Kaiser Karl „den Großen“? Weshalb ließ sich Napoleon in einem Gemälde als Gott darstellen? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren? In allen Jahrhunderten ließen sich Herrschende als mächtige oder heilige Personen darstellen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, sich selbst als Mittelpunkt der Herrschaftsordnung zu zelebrieren. Wozu diese Darstellungen dienten, wie sie sich im Laufe der Zeit änderten und wie sie zu entschlüsseln sind, steht im Mittelpunkt dieser Einheit. Anhand von Münzen, Gemälden, Plakaten und Fotos lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Beispiele der Herrschaftsikonografie kennen.
Gesamtwerk
Judentum
Glaube, Geschichte und Praxis sind die drei Hauptpfeiler der jüdischen Religion, die Johann Maier in seiner ausführlichen, gut verständlichen Einführung vorstellt. Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber. Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches. Auf so engen Raum eines schmalen Taschenbuches kann nur ein so souveräner Kenner der Materie so außerordentlich viele Informationen und Durchblicke bieten. Das ist eine der Stärken des Buches, die den reichen Inhalt übersichtlich bleiben lässt.
Gesamtwerk
Geschichte Japans
Das vorliegende Buch bietet nicht nur eine Darstellung der jüngeren Geschichte Japans aus dem Blickwinkel nationaler Ereignisgeschichte. Es erschließt den Lesern vielmehr auch die wichtigsten Elemente japanischer Mentalität und die Wechselwirkungen zwischen Politik, Wirtschaft, Sozialordnung, Kultur und Medien, in deren Spannungsfeld sich das moderne Japan konstituierte. Die bis heute anhaltenden Konsequenzen, die sich aus den tiefgreifenden Veränderungen in Japan für den gesamten pazifischen Raum ergaben, werden gleichfalls geschildert. Reinhard Zöllner liefert auf der Basis aktueller methodischer Zugänge eine gut lesbare, anschauliche und reich bebilderte Einführung in die Geschichte des ostasiatischen Inselreichs während der letzten 200 Jahre.
Gesamtwerk
Die Bundesrepublik Deutschland 1945/49 – 1969
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung: Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Das Layout leitet den Leser anhand didaktischer Elemente durch den Text und unterstützt besonders das Lernen für Prüfungen. Übersichtlich vermittelt Jörg Echternkamp problemorientiertes Basiswissen über die westdeutsche Geschichte zwischen Kriegsende und 1969. Wo wirkten Traditionen fort, wo gab es Neuanfänge? Wie integrierte sich die Bundesrepublik in die westliche Welt? Wie kam es zum „Demokratiewunder“?
Gesamtwerk
Alltag im geteilten Deutschland
Durch die Gegenüberstellung von Alltagsgeschichte in der Bundesrepublik und der DDR plädiert diese Ausgabe von Geschichte lernen für eine differenziertere Vermittlung der Lebensrealität in beiden deutschen Staaten. Alle Beiträge sind vergleichend angelegt und betten die Analyse von Alltagsphänomenen in den jeweiligen politischen Kontext ein. Mediale Darstellungen von DDR-Geschichte sind häufig von starken und widersprüchlichen Emotionen geprägt: Eine Seite dieser Kontroverse definiert die DDR mit Blick auf die Herrschafts- und Überwachungsstrukturen kategorisch als "Unrechtsstaat". Eine andere zelebriert "ostalgisch" positive Erinnerungen an das Zusammenleben in der DDR-Gesellschaft. Obwohl auch Schülerinnen und Schüler mit dieser polarisierten Sicht der Geschichte konfrontiert werden, kommt dieses Spannungsfeld im Geschichtsunterricht häufig zu kurz. Lehrmaterial, das ausschließlich die SED-Politik, die Methoden der Staatssicherheit oder die politische Opposition thematisiert, kann dieser Dissonanz nicht konstruktiv begegnen. Durch den Vergleich der gesellschaftlichen Gegebenheiten eröffnen sich den Schülerinnen und Schülern jedoch alternative Perspektiven auf das Leben in der DDR. Alle Beiträge dieses Heftes sind – auch im Sinne des Beutelsbacher Konsenses – bewusst ergebnisoffen angelegt. Durch eine multiperspektivische Auswahl von Quellen und Darstellungen wird den Lernenden ermöglicht, auch zur DDR-Geschichte mündig eigene Sach- und Werturteile zu fällen.
Gesamtwerk
Deutsch-französische Beziehungen
Dieses Heft ergänzt die üblichen Betrachtungsweise der deutsch-französischen Beziehungen als durch Konflikte oder politische Entscheidungen geprägte Entwicklungen. Stattdessen rücken die Beiträge die individuellen, kulturellen und ideologischen Zwischentöne der nachbarschaftlichen Beziehungen in den Vordergrund. Die Unterrichtsbeiträge greifen Themen auf, die zwar curricular verankert sind, aber über die traditionell vermittelten Unterrichtsinhalte hinausgehen. Einzelne Beiträge behandeln z.B. die kulturellen Grundlagen der "Erbfeindschaft", die innenpolitische Instrumentalisierung der Sedanschlacht und die Annäherungsbemühungen durch Jugendaustausch nach dem Zweiten Weltkrieg. Außerdem konzentrieren sich die Unterrichtseinheiten zur Lebensgeschichte der Widerstandskämpferin Jacqueline Péry d‘Alincourt und zu dem Deutschlandbild Charles de Gaulles gezielt auf die französische Perspektive, um den Blickwinkel der Schülerinnen und Schüler zu erweitern.
Gesamtwerk
Das Wunder von Bern? – Ein „Mini-Projekt“ auf Spurensuche zwischen Realität und Fiktion
Welche historisch authentischen Zustände und Ereignisse können Schülerinnen und Schüler im Spielfilm „Das Wunder von Bern“ entdecken? Was wurde bewusst weggelassen? Was ist frei erfunden? Und vor allem: Warum arbeitet der Film mit diesem Balance-Akt zwischen Realität und Fiktion? Während dieses „Mini-Projekts“ wiederholen Schülerinnen und Schüler anhand des Spielfilms wichtige geschichtliche Entwicklungen in den frühen Jahren der neu gegründeten Bundesrepublik. Außerdem wird das Ausblenden und Verfälschen historischer Tatsachen medienkritisch hinterfragt.
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Geschichte Deutschlands
Michael Epkenhans beleuchtet die politischen und kriegerischen Ereignisse, die Deutschland in den über 450 Jahren seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges geprägt haben. Kenntnisreich bringt er dem Leser die großen und zuweilen widersprüchlichen Entwicklungen in Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik nahe. Fundiert und kompakt zeigt der Band, wie Deutschland zu dem wurde, was es heute ist. Hier finden Studierende aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer das Grundlagenwissen zur deutschen Geschichte der Neuzeit. Die fachlich ausgezeichnete, gut lesbare Darstellung wird durch zahlreiche Illustrationen so ergänzt, dass das erworbene Wissen nach der Lektüre haften bleibt.
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