Unterrichtsmaterialien Altertum: Ganze Werke Seite 3/18
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Geschichte
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Geschichte begreifen: Vor- und Frühgeschichte
Geschichte begreifen: Vor- und Frühgeschichte
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Antike Götterwelt
Jupiter trifft Mars, Diana unterhält sich mit Apollo und Mars flüstert mit Hera: Die Lernenden begeben sich auf eine spannende Reise in die geheimnisvolle Götterwelt der Antike. Mithilfe von Götter-Karten lernen sie spielerisch die griechisch-römischen Gottheiten kennen. Die Karten geben den Schülerinnen und Schülern Ideen, wonach sie fragen können, und liefern Informationen für die passenden Antworten. In einem Götterquiz stellen am Ende alle ihr neues Wissen unter Beweis!
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Die Gründung Roms
"7, 5, 3 – Rom schlüpft aus dem Ei." Vielen ist dieser Merksatz zu den Anfängen des Römischen Reiches bekannt. Doch was steckt dahinter? Der Beitrag rückt die Sagen der römischen Frühzeit in den Fokus und vergleicht diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schülerinnen und Schüler stellen in einfacher Form fest, dass Geschichtsschreibung auch Deutung ist. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, welche Bedeutung Gründungsmythen damals wie heute haben.
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Vor Ort entdecken: Geschichte
Geschichte ist überall! Mit diesem Material werden Ihre Lernenden zu Forschenden und erkunden und dokumentieren geschichtlich Bedeutsames in ihrer direkten Umgebung. Ob Steinzeitgrab, Burgruine oder das Denkmal um die Ecke - alles hat Geschichte! Warum in die Ferne schweifen, wenn die Geschichte liegt so nah? Für Jugendliche von heute kann sich Geschichte sehr fern anfühlen, wie etwas längst Vergangenes, das keine Auswirkungen auf ihr eigenes Leben hat. Dabei begegnet uns allen Geschichte auf Schritt und Tritt – wenn wir unsere Umgebung mit offenen Augen wahrnehmen und unseren Blick dafür schärfen. Mit den sofort einsetzbaren Arbeitsblättern dieses E-Books erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler alles, was sie benötigen, um die Geschichte ihrer direkten Umgebung zu erforschen. Mit einem Geschichtsradar entdecken sie historische Orte und lernen, Gegenstände und Gebäude einer Epoche zuzuordnen. Sie entziffern alte Schriften und befassen sich mit historischen Karten, erkunden Museen und erfahren, wie wir heute mithilfe von Luft- und Satellitenbildern längst vergessene Gebäude aufspüren können, z.B. ein altes Keltengrab, ein Römerkastell oder eine Burgruine. Nicht zuletzt setzen sie sich auch mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinander und gehen der Bedeutung von Namen und Sprichwörtern auf den Grund. Die so erworbenen Kompetenzen können den Lernenden helfen, den Ort, an dem sie leben, und seine Geschichte besser zu verstehen und zu erkennen, welche Entwicklungen und Veränderungen er durchlaufen hat und wie Geschichte unseren Alltag prägt.
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Die griechische Antike
Die griechische Antike ist aus dem Geschichtsunterricht nicht wegzudenken. Auch wenn sie nicht mehr so idealisiert wird wie noch vor einigen Jahrzehnten, bleibt sie doch ein wesentlicher Referenzpunkt der europäischen Geschichte. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Griechen die ersten sind, von denen wir wissen, dass bei ihnen größere Gemeinwesen demokratisch regiert wurden. Sie sind uns damit einerseits nah, aber auch fremd, wenn man bedenkt, dass Frauen von der Politik ausgeschlossen waren. Nicht zuletzt dieses Spannungsverhältnis zum „nächsten Fremden“ bei den Griechen bietet viele didaktische Potenziale sowohl zu politischen, als auch zu gesellschaftlichen Themen. So wird in den Beiträgen der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen die Frage nach der Demokratie gestellt, aber auch nach Religion und dem Umgang mit Sexualität. Schließlich werden Kulturbegegnungen und kulturelle Transformationen zum Thema, denn im Hellenismus finden sich dazu aufschlussreiche Aspekte, die uns wiederum zum Nachdenken auch über uns selbst anregen. Neben dem Basisartikel „Die griechische Antike. Ein Fundus für das historisch-politische Lernen“, der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen und methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: Wir geben der Menge die Macht! Textsortenspezifische Schreibförderung im Geschichtsunterricht anhand von Quellenbeschreibungen zur Demokratie in Athen; Inklusion und Exklusion in der antiken griechischen Demokratie. Perspektivisches Rollenspiel einer Volksversammlung in Athen; Rudern und Rammen – Militärdienst und politische Partizipation der Theten in der attischen Polis; Prunkvoll und wolkenverhüllt. Die griechische Mythologie bei Playmobil am Beispiel des Sets „Palast auf dem Olymp“; Eros, Zeus, Dionysos? Ausdrucksformen von Verlangen und Liebe in antiken Quellen; Der transkulturelle Wandel Alexanders des Großen. Die Epoche des Hellenismus im transkulturellen historischen Lernen; Der polnische Prometheus. Rezeption einer griechischen Sage in der Neuzeit. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Krise der römischen Republik – eine Revolution? Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Die Rolle des Geschichtsunterrichts in Zeiten von KI. Zwischen Fakt und Fiktion: Der Einfluss von KI auf die Konstruktion und Rezeption von Geschichte.
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Mini-Escape Rooms für den Geschichtsunterricht
Escape Rooms im Geschichtsunterricht: Jetzt auch als kurze Mini-Breakouts für Zwischendurch. Für mehr Abwechslung und Motivation! Live Escape Rooms, Exit Spiele oder Escape Storys in Buchform – das Trendthema Escape Rooms ist weiterhin brandaktuell. Doch was, wenn die Zeit für ein umfangreiches Breakout zu knapp ist? Dann haben wir die Lösung! Ganz gleich, ob Sie das Prinzip schon kennen oder zum ersten Mal den Sprung in ein Escape-Abenteuer mit Ihrer Klasse wagen, mit diesen 20-Minuten-Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen spannenden Escape Room. Gleichzeitig wiederholen und üben Sie zentrale Lehrplanthemen des Faches Geschichte mühelos, dabei sind Abwechslung und Lernerfolg garantiert! Und wie funktioniert das Ganze? Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Steinzeit, Ägypten, Griechen, Römer, Mittelalter, Kolumbus auf Entdecksungsreise, Absolutismus und Französische Revolution, Deutsche streben nach Einheit und Freiheit, Deutsches Kaiserreich, Goldene Zwanziger, Nationalsozialismus, Deutschland 1945 bis 1949, Leben im geteilten Deutschland. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung, 22 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen, davon 5 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Escape Rooms Geschichte Sekundarstufe, Übungsmaterial Geschichte Sekundarstufe, kreative Materialien Geschichte Sekundarstufe, Edubreakout im Geschichtsunterricht.
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Lapbooks: Steinzeit
Dieser Band liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schüler und Schülerinnen wichtige Lehrplaninhalte des Geschichtsunterrichts der 5. und 6. Klasse zum Thema Steinzeit erarbeiten, individuell aufbereiten, präsentieren und ihre Lernerfolge festigen. Impulse für individuelle Ergebnisse : Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps, ermöglichen Ihren Schülern und Schülerinnen eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken eignet. Selbstständiges Lernen: Die Lapbook-Methode unterstützt zudem das selbstständige Lernen und fördert durch Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit die Kommunikation zwischen den Schülern und Schülerinnen. Blankofaltvorlagen zum Download ergänzen das Angebot.
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Mysterys für den Geschichtsunterricht
Das englische Wort Mystery bedeutet übersetzt „Rätsel“ oder „Geheimnis“ und bezeichnet im Unterrichtskontext ebenfalls ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Schülerinnen und Schüler sammeln Hinweise, Fakten, Indizien, stellen Verbindungen her und versuchen so, das Geheimnis zu entschlüsseln. Um die Schülerinnen und Schüler dabei neugierig auf das Rätsel zu machen, wird jeweils zu Beginn des Mysterys eine geheimnisvolle Leitfrage gestellt oder eine Leitaussage getätigt. Die Leitfragen können dabei zwei widersprüchliche Aussagen miteinander verknüpfen, in sich selbst rätselhaft sein, als Frage formuliert sein und/oder ein (erstaunliches) Experiment beinhalten. Mysterys knüpfen damit an bekannte didaktische Unterrichtskonzepte wie die Problemorientierung und das entdeckende Lernen an. Mysterys lassen sich zum Einstieg in eine Themenreihe, als abwechslungsreiche Methode für zwischendrin oder als Abschluss einer Thematik einsetzen. Bei der Beantwortung der Leitfrage geht es dabei niemals darum, die richtige Antwort zu finden, sondern die Problemlösefähigkeit der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Die einzelnen Hinweise des Mysterys sollen sinnvoll und nachvollziehbar in einen für die Gruppe logischen Zusammenhang gebracht werden. Jede Gruppe wird also voraussichtlich eine individuelle Lösung für das Mystery finden. Meist gibt es aber eine relativ eindeutige Antwort auf die Leitaussage des Mysterys.
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Geschichte an Stationen
Geschichte verstehen und selbstständig erarbeiten: Stationentraining für Schüler am Gymnasium. Einstieg in den Geschichtsunterricht - mit Stationenlernen! In den Klassen 5 und 6 auf dem Gymnasium kommen Schüler zum ersten Mal mit dem Geschichtsunterricht in Berührung. Dieser Band liefert Ihnen handlungsorientierte Materialien zum Lernen an Stationen, mit denen der Einstieg in die Welt der Geschichte auf jeden Fall gelingt. Von der Urgeschichte bis zum alten Rom: Beim Stationentraining beschäftigen sich Ihre Schüler in Freiarbeit mit Themen wie der Urgeschichte, den frühen Hochkulturen oder dem antiken Griechenland. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen sind dabei kein Problem, da die Schüler selbstständig die Stationen durchgehen und in ihrem ganz eigenen Tempo arbeiten. Selbststätige Erarbeitung und Festigung: Jeder einzelne Schüler wird durch das Stationentraining Geschichte an das selbstständige Lernen herangeführt. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und Lösungswege haben die Jugendlichen Spaß und lernen noch dazu besonders nachhaltig. Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für das Stationentraining Geschichte sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: Erste Begegnung mit Geschichte; Spurensuche in der Urgeschichte; Leben in der Hochkultur Ägypten; Das Leben im antiken Griechenland; Der Aufstieg und Zerfall Roms. Der Band enthält: 10 bis 13 Stationen pro Themenbereich; insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Stationenlernen, Freiarbeit, Handlungsorientierung, unterschiedliche Lernvoraussetzungen, Offener Unterricht, Erarbeitung, Festigung.
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Memoflips im Geschichtsunterricht
Lernt Ihre Klasse auch kurz vor der Klassenarbeit einfach alles auswendig? Ohne dabei den Stoff wirklich zu verstehen? So werden die Inhalte nicht nachhaltig im Gedächtnis verankert und schnell wieder vergessen. Eine kreative Methode, wie Schüler*innen nachhaltig lernen und wie das vernetzte Denken gefördert wird, sind Memoflips. Ein Memoflip ist ein selbst gemachtes kleines Heft in Form von Karten bzw. Blättern, die zusammengeheftet werden. Darauf stellen die Schüler*innen ihre individuellen Lernergebnisse zu einem Themengebiet komprimiert dar - sei es in Form von Mindmaps, ABC-Listen, Wortbildern, Diagrammen u.v.m. - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Die Memoflips dienen der Ergebnissicherung, aber auch der Wiederholung und Vorbereitung auf Klassenarbeiten. In diesem Band erhalten Sie eine hilfreiche Einführung in die Arbeit mit Memoflips, allgemeine Kopiervorlagen wie zum Beispiel eine Bastelanleitung und einen Bewertungsbogen sowie Arbeitsblätter mit passenden Aufgaben und Erwartungshorizonten zu fünf Lehrplanthemen des Geschichtsunterrichts der Klassen 7 bis 10. Geringer Aufwand, da nicht viel gebastelt werden muss, hohe Motivation und nachhaltiger Lerneffekt sind garantiert! Die Themen: Die Kreuzzüge | Die Amerikanische Revolution; Die Gesellschaft im Deutschen Kaiserreich (1871 - 1918); Die Kuba-Krise; Verschwörungstheorien. Der Band enthält: Eine hilfreiche Einführung; Allgemeine Kopiervorlagen für die Arbeit mit Memoflips; Methodisch-didaktische Hinweise, Arbeitsblätter und Erwartungshorizonte zu fünf Lehrplanthemen. Inhaltliche Schwerpunkte: Memoflips im Geschichtsunterricht; Geschichtsunterricht Klassen 5 bis 10; Lernhilfen Geschichtsunterricht; Spickzettel Geschichtsunterricht; Memoflips selbst erstellen.
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Die Irrfahrten des Odysseus
Zehn Jahre nach Beginn des Trojanischen Krieges will Odysseus, König von Ithaka, in seine Heimat zurückkehren. Die Schülerinnen und Schüler begeben sich mit ihm auf Abenteuerfahrt und helfen ihm beim Lösen zahlreicher Rätsel, um das Ziel zu erreichen. Die erzählenden Texte und motivierenden llustrationen des Escape Games lassen sie dabei in die Welt der griechischen Antike eintauchen. Spielerisch erfahren sie viel Wissenswertes über das Leben und Denken der Menschen in dieser Zeit.
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Geschichte der Kulturwissenschaft
Geschichte der Kulturwissenschaft
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Escape Game
Ihre Schülerinnen und Schüler werden zu Odysseus‘ Gefährten und bestehen gemeinsam mit dem griechischen Helden Abenteuer auf seiner Irrfahrt nach Ithaka. Anhand eines Escape Games lösen sie verschiedene Rätsel rund um die griechische Antike. Mit motivierenden Texten, Rätseln und Illustrationen eignen sich die Lernenden spielerisch Wissen an.
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Analog + digital: Die Menschen früher an Stationen
Digitale Lernstationen für Geschichte in der 3. und 4. Klasse Ein Klassiker - neu aufgelegt: Stationenlernen ist eine bewährte Methode zur Erarbeitung, Festigung, Vertiefung wie auch Wiederholung von Lerninhalten. Der vorliegende Band zu Geschichtsthemen im Sachunterricht der Klassen 3 und 4 erweitert das bekannte Stationentraining mit einem motivierenden Ansatz: digitalen Lernstationen. Interaktive Lernstationen von der Steinzeit übers Mittelalter bis hin zur Wiedervereinigung. Hybrider Sachunterricht: Der vorliegende Band liefert nicht nur klassische Kopiervorlagen wie Arbeitsblätter oder Spiel- und Bastelvorlagen. Enthalten sind auch Übungen wie Lücken füllen, Paare zuordnen oder Wörter markieren, die die Grundschulkinder mit Tablet oder PC ganz einfach bearbeiten können. Auf diese Weise bekommen sie sofort eine direkte und automatische Lernkontrolle. Wählen Sie einfach die für Ihre Anforderungen passenden analogen und digitalen Lernstationen aus und stellen Sie diese nach Belieben zusammen. Das Ergebnis: hybrider Unterricht mit einer sinnvollen digitalen Erweiterung. Arbeitsmaterialien für zeitgemäßen Hybridunterricht im Sachunterricht: Die interaktiven Übungen werden als digitales Zusatzmaterial geliefert und können nach Installation des kostenfreien Players offline am PC oder ganz ohne Installation browserbasiert an Tablet oder PC bearbeitet werden. Weder Sie noch die Schüler*innen benötigen dafür einen eigenen Account. Praktisch: Die Übungen lassen sich auch in alle gängigen Lernmanagementsysteme (Moodle, mebis, Logineo NRW) einbinden. So vereinen Sie analoges und digitales Lernen für einen hohen Lernerfolg, auch in heterogenen Klassen.
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Leben in der Frühen Neuzeit
Die Epoche der Frühe Neuzeit bietet viel mehr als nur Reformation, Renaissance, Dreißigjähriger Krieg oder Absolutismus. Allerdings spiegelt sich dies noch selten im Geschichtsunterricht wider. Denn hier geht es vor allem darum aufzuzeigen, dass die Frühe Neuzeit eine „Zeitenwende“ hin zur Moderne darstellte. Diese Unterrichtskonzeption hat zur Folge, dass die Lernenden den Stoff als abstrakt und wenig lebensnah empfinden, auch, weil das Alltagsleben der Menschen und die Strukturen, in denen sich dieses Leben abspielte, selten thematisiert wird. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen möchte beginnen diese Lücke zu schließen. Verlassen Sie mit Ihren Schüler:innen doch einmal die bekannten Pfade und betrachten Sie das Leben der gemeinen Menschen im frühneuzeitlichen Staat. Welche Möglichkeiten zur politischen Partizipation boten sich ihnen? Wie lebten Kleinbauern, Weber und Handwerker? Was drohte Frauen für ein Schicksal beim Tod ihres Mannes und welche Rolle spielten sie auf und neben dem Schlachtfeld? Wie gingen Staat und Mehrheitsgesellschaft mit Minderheiten, wie etwa Sinti und Roma, um? Diesen und weiteren Fragen wird in den einzelnen Beiträgen der Ausgabe nachgegangen: Leben in der Frühen Neuzeit. Strukturen und Wahrnehmungen; Ein Grundgesetz für Württemberg. Der Tübinger Vertrag von 1514; Krieg ist Männersache? Frauen im Militär der Frühen Neuzeit; Das Leben der Marie Aymard. Wie gefährdet war die sozial-ökonomische Lage einer Handwerker-Ehefrau aus der Mittelschicht im 18. Jahrhundert? Aus dem Leben des „armen Mannes im Tockenburg“. Ein Einblick in die Lage eines Kleinbauern und Webers im 18. Jahrhundert; An den Rand gedrängt. Der Umgang mit Sinti und Roma im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth; „Wen der Herr liebt, den züchtigt er“. Erziehung in der Frühen Neuzeit; Die gestaltete Natur. Barocker Garten und englischer Garten. Der bewusst gewählte struktur- und alltagsgeschichtliche Zugang zur Epoche der Frühen Neuzeit bietet Möglichkeiten zu anschaulichem Lernen, besserem Verstehen und nachhaltigem Erinnern des Lernstoffs. Außerdem in dieser Ausgabe: „Es ist auch für sie eine Erlösung!“ NS-„Euthanasie“ im Werk ohne Autor; Würdigung der Weimarer Verfassung von 1919. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II.
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Kriminell gute Mysterys Geschichtsunterricht 5-10
Mit der Mystery-Methode ausgehend von rätselhaften Leitfragen Kriminalfälle lösen und vernetztes Denken fördern. Warum die Schüler*innen nicht einfach mal mit einer rätselhaften Frage überraschen und sie Kriminalfälle lösen lassen? Der Geschichtsunterricht wird von den Schüler*innen oft als langweilig, eintönig und trocken empfunden. Das muss nicht sein! Die Mystery-Methode ermöglicht im Sinne des problemorientierten Unterrichts, eigene Fragen und Vermutungen zu Problemsituationen aufzustellen und mithilfe von ungeordneten Informationskärtchen Lösungsansätze zu entwickeln, die in einem Strukturdiagramm aufgezeigt werden können. Hierzu bietet Ihnen dieser Band 10 komplett ausgearbeitete Mysterys zu Kriminalfällen für die Klassen 5 bis 10. Jeder Fall wird zunächst in Form einer Sachanalyse genauer erläutert. Eine Einstiegsgeschichte führt Ihre Schüler*innen in die Problematik ein, mithilfe der Basiskärtchen sowie Differenzierungskärtchen erarbeiten sie unterschiedliche Ansätze zur Lösung der Leitfrage. Gelangweilte Schüler*innen sind passé. Mit der Mystery-Methode begeistern Sie Ihre Schüler*innen für das Fach Geschichte. Der Band enthält: 10 komplett ausgearbeitete Mysterys mit Sachanalyse, Einstiegsgeschichte, Leitfrage, Arbeitsaufträgen, Basis- und Differenzierungskärtchen, Musterlösungen in Form eines Strukturdiagramms. Inhaltliche Schwerpunkte: Mystery-Methode, Krimis im Unterricht, Kriminalfälle im Unterricht lösen, Mysterys im Geschichtsunterricht Klassen 5 bis 10.
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Avantgarden in Zentraleuropa
Publikationen zum Thema ‚Avantgarde‘ erscheinen in der Regel in verschiedenen Nationalsprachen und sind so Teil von nationalen Diskussionen, die von außen schwer zu verfolgen sind. Dieses Studienbuch erschließt die avantgardistische Kultur Zentraleuropas in einer Gesamtschau. Die Region Zentraleuropa findet sich auf keiner Landkarte – sie bildet aber eine spezifische Einheit, die sich insbesondere historisch und kulturgeschichtlich als geschlossenes Biotop anschauen lässt. Verhandelt werden als bedeutend erachtete Künstlerpersönlichkeiten, sogenannte Zentren, sogenannte Peripherien und als paradigmatisch geltende Bewegungen.
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Die Jungsteinzeit spielend erkunden
Erkunden Sie gemeinsam mit Ihrer Lerngruppe das Leben in der Jungsteinzeit mit einem Brettspiel, das Spaß macht und mit dem die Schülerinnen und Schüler sich aktiv in unterschiedliche Rollen hineinversetzen. Dadurch werden Handlungsalternativen und geschichtliche Prozesse nachvollziehbar. Das Spiel fördert zudem die Kommunikations- und Abstraktionsfähigkeit, die Empathiefähigkeit und ein Verständnis von Multikausalität.
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Ältere Deutsche Literatur
Ältere Deutsche Literatur
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Textquellen
Mögen Sie die Arbeit mit Textquellen? Sie gehört ja mehr oder weniger zum Standardrepertoire des Geschichtsunterrichts. Historische Texte sind zudem häufig spannender als Verfassertexte aus dem Schulbuch. Aber sie sind meist eben auch schwieriger zu verstehen und ihr Interpretation birgt einige Tücken. So werden Textquellen nicht selten so gekürzt und vereinfacht, dass sie kaum noch dem Original ähneln. Oder aber die Texte sind so kompliziert, dass sie Schüler:innen schlichtweg überfordern. Textquellenanalyse will also gelernt sein. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen zeigt Ihnen wie Sie Ihre Lernenden an die Arbeit mit Textquellen heranführen, Analysetechniken vertiefen und dabei unterschiedliche Kompetenzen fördern können. Der Fokus der Unterrichtsvorschläge liegt auf Standardthemen und z. T. auch Standardtexten des „chronologischen Durchgangs“ in der Sekundarstufe I. Die Methoden sind didaktisch fundiert und zugleich innovativ und motivierend. Schauen Sie selbst: Die Olympischen Spiele – ein friedliches Fest für alle? Lesestrategien am Beispiel von Olympia einüben; Deutungen von Textquellen auf dem Prüfstand. Ein alternativer Ansatz zur kritischen Quellenarbeit am Beispiel des Lehnswesens; Progression bei der Interpretation von Textquellen. Ein ungelöstes, aber nicht unlösbares Problem; Gewissensfragen. Antworten finden in einem Text von 1789? Was führte zum Ausbruch der Französischen Revolution? Textquellen im inklusiven Geschichtsunterricht; Geschichts-Cops ermitteln: Quellenanalyse als Detektivarbeit. Vom Anfänger zum Experten: Quellenanalyse in drei Stufen; Die Industrialisierung – Fluch oder Segen? Zeitgenössische Urteile in einer Rollen-Podiumsdiskussion simulieren; Triumph oder Reinfall? Hitlers Wahlkampfauftritt in Göttingen im Juli 1932. Multiperspektivisches Arrangement zeitgenössischer Zeitungsartikel. Außerdem in dieser Ausgabe: Quellenarbeit als Brücke zu Medienmündigkeit. Vom kritischen Umgang mit Quellen zum kompetenten Umgang mit Nachrichten; Der „Eiserne Schmied“ von Hagen. Nageln für den Zusammenhalt zwischen Heimatfront und Soldaten im Ersten Weltkrieg; Chatten mit historischen Persönlichkeiten. Kompetenzcheck mit ChatGPT.
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Geschichte in digitalen Spielen
Geschichte in digitalen Spielen
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20 x 10 Minuten Fantasiereisen Geschichte
Als Lehrkraft müssen Sie immer wieder neue Wege finden, wie Sie die Lerninhalte kreativ und auch methodisch vielfältig vermitteln, damit zum einen die Aufmerksamkeit der Schüler*innen nicht nachlässt und zum anderen auch möglichst alle Lerntypen angesprochen werden. Dabei besteht gerade im Fach Geschichte die Gefahr, dass Ihre Klasse die Inhalte als langweilig oder abstrakt empfindet. Höchste Zeit, etwas Neues auszuprobieren! Die 20 kurzen Fantasiereisen dieses Bandes bieten Ihnen kreative Zugangsmöglichkeiten zu den Lehrplanthemen der Klassen 5 bis 7. So fällt es Ihren Schüler*innen leicht, sich in die Zeit sowie die Denk- und Verhaltensweisen der Menschen hineinzuversetzen. Zusätzlich fördern Sie die Konzentration Ihrer Klasse und schaffen einen Ruhepol in unserer schnelllebigen und reizüberfluteten Welt, während Sie zeitgleich relevante Inhalte vermitteln. Dank der direkt einsetzbaren Materialien gelingt Ihnen das ohne Vorbereitungszeit! Tauchen Sie gemeinsam mit Ihren Schüler*innen ein und lassen Sie sich von den fantastischen Reisen zu zahlreichen geschichtlichen Themen verzaubern. Die Themen: Zeitreisende; Wie die frühen Menschen lebten; Die antiken Ägypter; Die antiken Griechen; Die antiken Römer; Das Mittelalter. Der Band enthält: Eine didaktisch-methodische Einführung; Hinweise zur Hinführung zu bzw. Rückholung aus den Fantasiereisen; 20 entspannende Fantasiereisen zu den relevanten Lehrplanthemen; Impulsfragen, Anregungen und Arbeitsaufträge zur Weiterarbeit. Inhaltliche Schwerpunkte: Umgang mit Stress im Geschichtsunterricht; Entschleunigung/Entspannung im Geschichtsunterricht; Ruhephase im Geschichtsunterricht; Fanatsiereisen für den Geschichtsunterricht; Steinzeit Geschichte antikes Ägypten Geschichte; antikes Griechenland Geschichte; antikes Rom Geschichte; Mittelalter Geschichte; Frühe Neuzeit Geschichte.
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Patriotismus und Nationalismus
Das Wiedererstarken des Nationalismus und der Nationalstaaten in Europa steht den nur europaweit und global zu lösenden Aufgaben für das 21. Jahrhundert diametral entgegen. Klimawandel, Migration und globale soziale Ungerechtigkeit, sie lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Diese Einheit wirft die Frage auf, wie der wieder aufkeimende Nationalismus, den Norbert Elias als eines der wirkmächtigsten Glaubenssysteme des 19. und 20. Jahrhunderts bezeichnete, zugunsten einer zukunftsfähigen Staatenwelt überwunden werden kann. Die Lernenden erkunden, was hinter Begriffen wie „Nationalstaat“, „Nationalismus“ und „Patriotismus“ steckt und erörtern, wie eine zukunftsfähige Staatenwelt im 21. Jahrhunderts aussehen könnte.
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Der erste Weltkrieg
Als Standardthema des Geschichtsunterrichts ist der Erste Weltkrieg in allen Lehrplänen der verschiedenen Bundesländer prominent vertreten. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen präsentiert Ihnen, auch vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine, neue Perspektiven auf die Entwicklungen und Ereignisse zwischen 1914 und 1918. Die einzelnen Beiträge sind so konzipiert, dass sie Ihnen ergänzend zum Schulbuch Vertiefungen oder methodisch/didaktisch innovative Zugänge zu etablierten Fragen und Themen ermöglichen. Bekannte Aspekte und Quellen des Ersten Weltkriegs lassen sich so für die Unterrichtspraxis neu erschließen und durch unbekanntere Phänomene und Perspektiven, wie beispielsweise die Kriegsnagellungen oder die Kriegsbeteiligung des Osmanischen Reiches, ergänzen. Die Einbeziehung moderner Medien wie Graphic Novels und Computerspiele ermöglicht es Ihnen zudem, das Thema nah an der Lebenswelt Ihrer Schüler:innen zu behandeln. Die Ausgabe beinhaltet Unterrichtsentwürfe zu folgenden Themen: Kriegsbegeisterung; Darstellungen von Meuterei und Verweigerung in den Comics von Jacques Tardi; Das Computerspiel Valiant Hearts. Digitale Geschichtskultur zum Ersten Weltkrieg; Planspiel zur Julikrise 1914; Kriegsnagelungen; Amerikanische Außenpolitik 1914/15 und 1917 im Vergleich; Warum trat das Osmanische Reich in den Ersten Weltkrieg ein? Wissen schafft Verstehen und Orientierung: Durch die Auseinandersetzung mit den Ursachen des Ersten Weltkrieges kann bei den Lernenden ein Verständnis dafür entstehen, welche Faktoren eine militärische Eskalation befördern oder welche eine Konfrontation hemmen. Wie das Beispiel des Krieges in der Ukraine, aber auch andere Kriege weltweit auf traurige Weise zeigen, gibt es gegenwärtig und wohl auch in naher Zukunft zu diesen Themen einen erheblichen Orientierungsbedarf. Die vorliegende Ausgabe bietet somit einen klassischen Gegenwartsbezug durch einen Sinnzusammenhang: Geben Sie Ihren Schüler:innen das nötige Rüstzeug an die Hand, um in Gegenwart und Zukunft reflektierter handeln zu können, indem sie sich mit ähnlichen Problemlagen der Vergangenheit auseinandersetzen. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Kriegsschuldfrage von 1914. Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Der Erste Weltkrieg gezeichnet. Comics und Graphic Novels als erinnerungskulturell aufbereitete Perspektiven auf den Kriegsalltag; Die Pharao-Verschwörung. 45 Minuten Escape Game für den Geschichtsunterricht.
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Alltag in Rom
Wohnen, Freizeit, Familie, Schulwesen, Arbeit und Handel – Wie sah der Alltag im alten Rom aus? Sechs Stationen geben einen Einblick in das Leben in der antiken Weltstadt. Historische Zeichnungen und altersgerecht verfasste Informationstexte laden ein, einen Gegenwartsbezug herzustellen. Die Lernenden verstehen, wie es den Römern gelang, den gesamten Mittelmeerraum zu erobern und warum der Expansionsdrang den Römern ihnen schlussendlich zum Nachteil wurde und den Untergang des Reiches einleitete.
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