Unterrichtsmaterialien 20. Jahrhundert: Ganze Werke Seite 18/30
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Geschichte
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Gesamtwerk
Geschichte im politischen Raum
Erinnerungskultur ist immer auch eine Aufgabe staatlicher Kulturpolitik. Der Band führt in relevante Forschungsfragen ein, benennt zahlreiche Handlungsfelder und gibt wertvolle praxis- wie berufsrelevante Hinweise für Bachelor- und Masterstudenten, die nach ihrem Studium in diesem immer wichtiger werdenden Bereich tätig sein möchten.
Gesamtwerk
Bedeutende Frauen und ihr Ringen um gesellschaftliche Anerkennung. Weibliche Rollenbilder und ihr Wandel in der Geschichte Europas (ab Klasse 7)
Sind Frauen heute gleichberechtigt? Und wie war das früher? Das Verhältnis der Geschlechter hat sich im Laufe der Geschichte gewandelt. Die traditionelle Verteilung der Geschlechterrollen - Dominanz des Mannes versus weibliche Häuslichkeit und Unterordnung - erweist sich jedoch als hartnäckig und schwer zu überwinden. Auch in unserer Gegenwart erscheint ein ausgewogenes Verhältnis der Geschlechter noch nicht erreicht, sondern weiterhin als gesellschaftliche Aufgabe. Das betrifft auch unseren Blick auf die Geschichte und ihre "maßgeblichen" Akteure. In dieser Reihe begegnen Ihre Schülerinnen und Schüler berühmten und weniger bekannten historischen Frauengestalten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst. Sie untersuchen, wie sehr patriarchalische Grundhaltungen und Strukturen der Gesellschaft ihr Leben bestimmt haben und wie stark die gesellschaftliche Anerkennung ihrer Leistungen davon beeinflusst wurde.
Gesamtwerk
Die Welt im Kalten Krieg - der Ost-West-Konflikt und seine Auswirkungen auf Deutschland (Klasse 9/10)
Im Zusammenhang mit der Annexion der Krim 2014 und dem aktuellen Krieg in Syrien ist häufig von einem neuen Kalten Krieg zwischen dem Westen und Russland die Rede. Aber sind die heutigen weltpolitischen Konstellationen wirklich mit denen des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert vergleichbar? Um diese Frage fundiert diskutieren zu können, erarbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Reihe die Ursachen und den Verlauf des Kalten Krieges sowie seine Auswirkungen auf Europa und besonders auf Deutschland. Am Beispiel der Kubakrise erkennen sie die Gefahr, die für die Welt von einer Eskalation des Ost-West-Konflikts ausging.
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Gesamtwerk
Kompetenzorientierte Aufgaben
Eine Kernaufgabe von Lehrkräften ist es, Aufgaben für Lernende zu formulieren. Diese sollen wie Initialzündungen von Lernprozessen wirken. Adäquate und anspruchsvolle Aufgaben sind ein „Schlüsselfaktor“, der für den Erfolg historischer Lehr-Lern-Prozesse in besonderer Weise verantwortlich ist. Doch woran sind kompetenzorientierte Aufgaben zu erkennen? Wie kann man sie erstellen, einsetzen und ihren Erfolg feststellen? Das Heft gibt auf diese Fragen reflektierte und praktische Antworten. Aus dem Inhalt: Typen, Gütekriterien und Konstruktionsprinzipien von Aufgaben Kompetenzorientierte Settings für Sek. I und II Lernaufgabe zur Werturteilsbildung zu SS-Wachmännern vor Gericht Messung von Sach- und Werturteilskompetenz durch Aufgaben.
Gesamtwerk
Die Russische Revolution 1917
Die Russische Revolution hat die Welt verändert. Das Studienbuch wählt einen neuen Blick auf die Ereignisse. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und ihre Lebenswelten. Aus der Sicht von Akteuren, ihren Wahrnehmungen, Erfahrungen und Verhaltensweisen in den beiden Metropolen Petrograd und Moskau, in kleineren Städten und in Dörfern, im Zentrum und an der Peripherie des Reiches verfolgen die Autorinnen und Autoren den revolutionären Prozess: die Voraussetzungen der Revolution, den Verlauf des Jahres 1917, die Hoffnungen und Enttäuschungen, die mit der Revolution verbunden waren, das Leid, das sie über viele Menschen brachte, ihre Resonanz in der Welt ebenso wie die Ziele der Revolutionäre und die langfristigen Utopien, schließlich das Schicksal der Revolution in den folgenden Jahrzehnten. Gefragt wird auch danach, was von der Russischen Revolution bleibt, wie sie erinnert wird.
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Gesamtwerk
How Was the Christmas Truce of 1914 Possible? Erklärungsansätze für die Kooperation im 1. Weltkrieg erarbeiten
In den Weihnachtstagen 1914 kam es zu Fraternisierung und Kooperation, wo man sie kaum erwarten würde: auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs. Nach dem Motto "leben und leben lassen" stellte sich Ende 1914 für kurze Zeit ein inoffizieller Waffenstillstand an der Westfront ein, der als "Weihnachtsfrieden" in die Geschichte einging.
Gesamtwerk
Eisige Zeiten für Deutschland und die Welt
Im Zusammenhang mit der Annexion der Krim 2014 und dem Krieg in Syrien ist häufig von einem neuen Kalten Krieg zwischen dem Westen und Russland die Rede. Aber sind die heutigen weltpolitischen Konstellationen mit denen des Kalten Krieges vergleichbar? Um diese Frage am Ende der Einheit beantworten zu können, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ausgehend von einem Lernspiel die Ursachen des Kalten Krieges und seine Auswirkungen auf Europa und besonders auf Deutschland. Mithilfe eines Bilddiktats steigen sie dann in das Thema "Kubakrise" ein und erkennen die Gefahr, die für die Welt von diesem Konflikt ausging.
Gesamtwerk
Der Dreißigjährige Krieg
Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) war einer der längsten und blutigsten Kriege der Weltgeschichte. Diese neue Einführung arbeitet die zentralen politischen Weichenstellungen und die militärischen Schlüsselereignisse übersichtlich heraus. Sie fragt insbesondere nach den Ursachen des Krieges, diskutiert die Frage nach der Schuld und zeichnet den langen Weg zum Frieden nach. Auch die Frage, wie es den damaligen Menschen gelang, den Zeitumständen Sinn abzutrotzen und ihren mentalen Haushalt im Lot zu halten, wird thematisiert. Kurze prägnante Überblicksdarstellungen zu den wichtigen militärischen Ereignissen wechseln sich mit anschaulichen Vertiefungen ab, die über die Damalige Kriegsführung, die Rolle der Söldnerheere und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung informieren.
Gesamtwerk
Die Weimarer Republik
Was hat es mit der Dolchstoßlegende auf sich? Wie entwickelte sich die Wirtschaft in der Weimarer Republik? Welche Auswirkungen hatten die letzten Kanzlerschaften von Franz von Papen und Kurt von Schleicher? Mithilfe der vorliegenden Kopiervorlagen lernen Ihre Schüler die wichtigsten Fakten und Zusammenhänge rund um die Weimarer Republik (1918-1933) kennen. Das umfassende Material bietet schülergerecht aufbereitetes Arbeitsmaterial, das sich ideal für das selbstständige Arbeiten anbietet. Zudem schult es den Umgang mit Quellenmaterial wie beispielsweise Bildpostkarten und Karikaturen. Durch die eigenständige Bearbeitung der Arbeitsblätter informieren sich die Schüler nicht nur umfassend über diese Epoche, sondern haben auch die Möglichkeit, sich zu den geschichtlichen Ereignissen ihr eigenes Urteil zu bilden. Der umfangreiche Lösungsteil kann auch im Rahmen einer Selbstkontrolle eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Stationenlernen im Geschichtsunterricht
Der Band erschließt das Stationenlernen für den Geschichtsunterricht. Neben einer theoretischen Klärung der Unterrichtsform enthält der Band zahlreiche praktische Hinweise zur Umsetzung im Geschichtsunterricht. Warum Stationenlernen? Stationenlernen erfüllt die die Forderungen nach individuellen, eigenverantwortlichen, schülerzentrierten Lernformen,
Gesamtwerk
1970er-Jahre
Die 1970er-Jahre sind medial immer noch präsent, man denke nur an Bilder von Brandts Kniefall in Warschau, autofreien Sonntagen oder Hanns Martin Schleyer in RAF-Gefangenschaft. Neue Politikansätze, wie „Mehr Demokratie wagen“ oder Neue Ostpolitik, und neue politische Probleme, gerade in der Wirtschafts- oder Energiepolitik, zeigen Entwicklungen, die bis heute reichen. Auch wenn diese Dekade in den Curricula der Bundesländer wenig Raum einnimmt, bieten die immer deutlicher von der Geschichtswissenschaft konturierten Entwicklungs- und Transformationslinien eine Vielzahl von Anknüpfungsmöglichkeiten für historisches Lernen in der Schule. Das Heft versteht sich als Plädoyer, manchmal auch bezeichnet als „sozialdemokratisches Jahrzehnt“, als Vorgeschichte unserer Gegenwart im Geschichtsunterricht zu thematisieren und an ihm grundlegende Entwicklungen der bundesdeutschen Geschichte zu exemplifizieren.
Gesamtwerk
What Will Happen with Germany? - The Potsdam Conference. Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz in einem Gruppenpuzzle erarbeiten
Im Sommer 1945, also vor gut 70 Jahren, berieten die Vertreter der drei Siegermächte USA, Vereinigtes Königreich und Sowjetunion auf der Potsdamer Konferenz über die Zukunft Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Wie war das doch gleich? - Einstiegsstunden nach den Sommerferien (Klasse 5-10)
Die erste Stunde nach den Sommerferien gestaltet sich oft schwer. Die Bücher sind noch nicht ausgegeben und die Erinnerung an den Stoff des vergangenen Schuljahres hat sich über die Ferien verflüchtigt.
Gesamtwerk
Der spanische Bürgerkrieg 1936-1939 - Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg (ab Klasse 9)
Der spanische Bürgerkrieg verdeutlicht exemplarisch die politischen Konflikte im Europa der 1920er- und 1930er-Jahre: Ähnliche - allerdings weniger blutige - Auseinandersetzungen gab es auch in anderen europäischen Staaten. Darüber hinaus wird dieser Bürgerkrieg oft als Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg angesehen und ist deshalb ein spannender Gegenstand für den Geschichtsunterricht.
Gesamtwerk
Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg
In der Lebenswirklichkeit der Schüler ist das Thema „Flucht und Vertreibung“ spätestens sei 2015 bedrückend präsent: Bilder von überfüllten oder gekenterten Flüchtlingsbooten, Familien, die mit Rucksäcken und Tüten ihre Heimat verlassen und auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung oder materieller Not das vermeintlich schützende Europa zu erreichen hoffen, sind allgegenwärtig. Europa wiederum steht in der Gemengelage aus ehrlicher Hilfsbereitschaft, Überforderung, Wahrung nationaler Interessen und dem Ringen um Bekämpfung der Fluchtursachen vor einer Zerreißprobe.
Gesamtwerk
Der 17. Juni 1953 - Geschichtskonstrukt und Identitätsstiftung. Darstellung und Deutung des Volksaufstandes in DDR und BRD (Sek. II)
Wie kaum ein anderes Ereignis der deutschen Geschichte unterlag der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 einer erstaunlichen Interpretationsvielfalt. Die DDR stilisierte ihn zu einem "konterrevolutionären Putschversuch" und konstruierte damit ihr "antifaschistisches" Geschichtsbild. Für die BRD sollte der 17. Juni dagegen zur (west-)deutschen Identitätsstiftung beitragen und wurde als "Tag der deutschen Einheit" Teil der politischen Erinnerungskultur der Bonner Republik. In dieser Reihe analysieren Ihre Schülerinnen und Schüler die Gründe für den Aufstand, untersuchen den Prozess der Historisierung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in der BRD und in der DDR. Abschließend diskutieren sie das identitätsstiftende Potenzial des Datums in Vergangenheit und Gegenwart.
Gesamtwerk
Judenverfolgung in unserem Ort. Mit einem Wochenplan differenzierte historische Lernprozesse initiieren (Klasse 9/10)
Die Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung in der Zeit des Nationalsozialismus erscheint aus heutiger Sicht unbegreiflich. Sie wird erst dann für junge Menschen in Ansätzen achvollziehbar,
Gesamtwerk
Dialogorientierter Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen
Der in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Band bietet praxiserprobtes, dialogorientiertes Unterrichtsmaterial zu drei zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I, schwerpunktmäßig für integrierte Schulsysteme (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt – mit differenzierendem Blick – Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Drei lehrplanrelevante Unterrichtssequenzen bieten eine praktische Umsetzung dieses Ansatzes. In Klasse 5/6 heißt die Frage: »Wer bin ich?« – Nachdenken über Schöpfung und Mitwelt. In Klasse 7/8 beschäftigen Schülerinnen und Schüler sich mit »Der Frieden – ein unerfüllbarer Wunschtraum?«. Und für Klasse 9/10 lautet das Thema: »Die Kirche hat doch immer mit den Mächtigen paktiert …?« – Die Kirchen im Nationalsozialismus.Mit dem Kauf des gedruckten Buches erhalten Sie auch das E-Book dazu!Das Heft ergänzt den bereits erschienenen religionspädagogischen Band der beiden Autoren: Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Gesamtwerk
Rekonstruktionen und Modelle
Modelle, Replikate und Reproduktionen ermöglichen Lernenden sinnliche und handlungsorientierte Zugänge zur Geschichte. Sie können erheblich dazu beitragen, das Vorstellungsvermögen sowie die Imaginations- und Empathiefähigkeit der Lernenden hinsichtlich vergangener Zeiten und Menschen zu fördern. Andererseits sind Nachbauten und Nachinszenierungen aber auch weit verbreitete und beliebte Bestandteile der Geschichtskultur, die mit Blick auf ihre Triftigkeit und auf ihre lebensweltlichen Funktionen, die oft recht wissenschaftsfern sind, kritisch reflektiert werden sollten. Der auf dem Titel abgebildete Dinosaurier ist ein etwas unkonventioneller Einstieg in diese Ausgabe von Geschichte lernen – gehört doch das Mesozoikum nicht zu den klassischen Lehrplanthemen der Sekundarstufe. Als Veranschaulichung einer nur sehr skizzenhaft rekonstruierbaren Vergangenheit symbolisiert der Deinonychus jedoch den Reiz von Rekonstruktionen und Modellen für die Auseinandersetzung mit Geschichte: Der Nachbau des Geschöpfs aus der frühen Kreidezeit erlaubt es (nicht nur) Kindern und Jugendlichen, sich gefühlt in der historischen Welt zu bewegen und diese buchstäblich begreifen zu können. So wird Buchwissen gefestigt, erweitert und die Faszination eines Themas im besten Fall weiter geschürt.
Gesamtwerk
Geschichtstheorie ganz praktisch
Schülerinnen und Schüler sollen zur Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen mit historischem Bezug befähigt werden. Dies ist ein zentrales Anliegen jedes modernen Geschichtsunterrichts. Die geschichtstheoretischen Voraussetzungen dafür sind überaus komplex und müssen durch Lehrerinnen und Lehrer meist indirekt vermittelnd an die Lernenden herangetragen werden. Zugleich ergeben sich aber auch immer wieder Gelegenheiten, Schülerinnen und Schüler direkt mit geschichtstheoretischen Texten vertraut zu machen. Dieses Heft verzahnt geschichtstheoretische Grundprinzipien mit praxisorientierten Anwendungsbeispielen. Die zahlreichen Materialien kombinieren jeweils theoretische Aspekte mit Quellen zu einem bestimmten historischen Ereignis. In den Arbeitsaufträgen werden die Schülerinnen und Schüler dann dazu angeleitet, die Ebenen historischer Theorie und Praxis wechselseitig aufeinander zu beziehen.
Gesamtwerk
Erinnern und Gedenken
Die Weltöffentlichkeit horchte auf, als in den letzten Wochen und Monaten Nachrichten bekannt wurden, dass die Terroristen des so selbst genannten „Islamischen Staates“ systematisch antike Kulturstätten in ihrem Einflussbereich zerstören.Worum geht es den Kulturbarbaren des IS? Auf der einen Seite darum, durch den Verkauf von Raubgütern die Fortführung des Krieges zu finanzieren, auf der anderen Seite aber auch darum, durch die Zerstörung dessen, was nicht verkauft werden kann, die Erinnerung an die vielfältige altorientalische Vor- und Frühgeschichte mit ihren zahlreichen Gottheiten, die nicht in das Weltbild der Terroristen passen, gewaltsam auszulöschen und damit der Vergessenheit anheimzugeben. Neu sind solche gezielten Zerstörungen indes nicht, die Vergangenheit ist voll mit Beispielen von Fällen, in denen Erinnerungen an vorangegangene Kulturen zerstört wurden. Unter dem Terminus damnatio memoriae sind solche Versuche, die Erinnerung an den Gegner aus dem kollektiven Gedächtnis auszulöschen, bekannt, die Bücherverbrennungen im Mai 1933 wären ein Beispiel aus der deutschen Geschichte dafür. Aleida Assmann prägte die Bezeichnung des strafenden Vergessens dafür. Die Beiträge dieser Ausgabe von geschichte für heute nehmen verschiedene Beispiele in den Blick, unter welchen Bedingungen Erinnerungen erhalten, überformt oder ausgelöscht werden, und dringen damit nicht nur zu einem zentralen Thema der Geschichte vor, sondern hinterfragen auch kritisch die Funktionen des Unterrichtsfaches Geschichte bei der Herausbildung und Tradierung von Mythen selbst. Das aktuelle Zerstörungswerk des „IS“ mag ein – wenn auch trauriger – Anlass sein, diese Frage wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.
Gesamtwerk
Stationenlernen Französische Revolution
Das Arbeitsheft für die Sekundarstufe, konzipiert für die Klassen 6 bis 10, bietet fertige Stationen zur Französischen Revolution. Jede Station enthält informative Texte und speziell darauf abgestimmte Aufgabenstellungen. Diese sind in drei Niveaustufen zur Differenzierung gehalten, damit Schüler eigenständig arbeiten können. Auf der Rückseite jeder Station befinden sich Lösungen zur Selbstkontrolle. Entwickelt aus der Reihe "Stationenlernen Geschichte", eignet sich das Arbeitsheft besonders für heterogene Lerngruppen und erfüllt die Anforderungen der Ganztagsschule (GMS). Die Stationen sind im DIN A4- oder DIN A5-Format gestaltet. Auf der Vorderseite finden sich informativ aufbereitete Texte und dazu passende Aufgabenstellungen. Die Lösungen sind auf der Rückseite abgedruckt, können aber auch separat aufbewahrt oder der Lehrkraft überlassen werden. Das Material bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten und wurde entwickelt, um die Unterrichtsvorbereitung zu erleichtern. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, dass die Stationen schülerzentriert und handlungsorientiert sind, um verschiedene Lernstile anzusprechen und langfristiges Behalten des Wissens zu fördern. Die Reihenfolge der Stationen orientiert sich am geschichtlichen Verlauf der Französischen Revolution. Auch innerhalb der Stationen wurde diese chronologische Abfolge beibehalten, sodass die Schüler die Entwicklung und die Ereignisse der Zeit nachvollziehen können. Durch den individuell ausfüllbaren Laufzettel wird bei dieser sehr differenzierten Arbeitsform stets der Überblick gewahrt. Die Materialien eignen sich ebenfalls hervorragend für die Selbstlernzeit oder als Ausgangspunkt für Gruppendiskussionen. 64 Seiten, mit Lösungen
Gesamtwerk
Geschichte handlungsorientiert: Neueste Geschichte
Mit diesen Unterrichtsmaterilien für den Geschichtsunterricht machen Sie die neueste Geschichte für Ihre Schüler erlebbar. Eine Karikatur erstellen wie im 19. Jahrhundert oder einen Zeitungsartikel zu den Ereignissen des 8. Mai 1945 verfassen? – Machen Sie die Neueste Geschichte lebendig! Mithilfe dieser vielfältigen handlungs- und erlebnisorientierten Aufgaben bewegen sich Ihre Schüler auf den Spuren von Philipp Scheidemann, Karl Liebknecht, Wilhelm II., Adolf Hitler und Sophie Scholl. So begreifen und verstehen sie die großen historischen Veränderungen in der Neuesten Geschichte. Die Materialien lehnen sich dabei eng an die Struktur der Kerncurricula an und ermöglichen den Erwerb von gesichertem Verfügungs- und Orientierungswissen. Die übersichtlich gestalteten Arbeitsbögen und die klaren, motivierenden Handlungsanleitungen sind im Unterricht sofort einsetzbar und befähigen die Schüler zu einer selbstständigen Auseinandersetzung mit historischem Wissen in Einzel-, Partneroder Gruppenarbeit. Neben den Kopiervorlagen zur Erarbeitung historischer Kontexte inklusive vielfältigen Karten- und Bildmaterials werden Lösungen, Lernzielkontrollen und ein Geschichts-Quiz zur Ergebnissicherung angeboten. Da die Lernzielkontrollen darüber hinaus editierbar gestaltet sind, können die Prüfungsaufgaben ohne erheblichen Mehraufwand individuell angepasst werden.
Gesamtwerk
Der Erste Weltkrieg
Mit diesen Arbeitsblättern vermitteln Sie alle wichtigen Themen zum Ersten Weltkrieg ganz anschaulich. Welche Faktoren begünstigten den Ausbruch des Ersten Weltkriegs? Welche Ereignisse prägten das Kriegsjahr 1918? Und was wurde im Versailler Vertrag vereinbart? Mithilfe der vorliegenden Kopiervorlagen lernen Ihre Schüler die wichtigsten Fakten und Zusammenhänge rund um den Ersten Weltkrieg (1914-1918) kennen. Das insgesamt sieben Unterthemen umfassende Material bietet schülergerecht aufbereitetes Arbeitsmaterial, das sich ideal für das selbstständige Arbeiten anbietet. Zudem schult es den Umgang mit Quellenmaterial wie beispielsweise Propagandamaterial und Verträgen. Durch die eigenständige Bearbeitung der Arbeitsblätter informieren sich die Schüler nicht nur umfassend über diese Epoche, sondern haben auch die Möglichkeit, sich zu den geschichtlichen Ereignissen ihr eigenes Urteil zu bilden. Der umfangreiche Lösungsteil kann auch im Rahmen einer Selbstkontrolle eingesetzt werden.
Gesamtwerk
From the Beginning of Cooperation to the End of the Cold War. Den Politikwandel in Europa und der Welt nachvollziehen
Der Kalte Krieg hatte maßgeblichen Einfluss auf die internationalen Beziehungen. Auch die Innenpolitik und die Entwicklung gesellschaftlicher Strömungen in den Jahren 1975 und 1991 wurden stark hierdurch beeinflusst.
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