Unterrichtsmaterialien Planung: Ganze Werke Seite 4/4
95 MaterialienIn über 95 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Erdkunde findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Erdkunde
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Gesamtwerk
Mobilität
Mit Mobilität verbinden wir Wohlstand und die Möglichkeit, unseren Alltag gemäß unseren Wünschen individuell auszugestalten. So manche Facette des Konzepts ist jedoch zur gesamtgesellschaftlichen Herausforderung geworden, stehen der weltweite Klimawandel und Fragen zu Energieknappheit und Schadstoffemissionen im Zentrum. Heft- und Materialausgabe legen den Fokus auf das für den Geographieunterricht primär bedeutsame Zusammenspiel von Mobilität und Raum. Die Unterrichtsvorschläge zeigen beispielhaft, wie sich Kompetenzen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Themenfeld Mobilität anbahnen lassen.
Aus dem Inhalt:
Newcomer-Airports und Low-Cost Airlines – Neues Mobilitätsverhalten im deutschen Luftverkehr und die Frage nach einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung
Gate, Gleis oder Garage? – Durch eine internetgestützte Recherche den "richtigen" Verkehrsträger ermitteln
Messen, evaluieren, regulieren - das Verkehrsaufkommen bestimmen und Beruhigungsmaßnahmen entwickeln
Maritime Wirtschaft und Seeverkehr aus regionaler Sicht – Das Beispiel Leer
Partizipation bitte! – Eine Bürgerversammlung zu Verkehrsberuhigungsmaßnahmen simulieren
Gesamtwerk
Zwischen Ostsee und Schwarzem Meer
Schon immer unterlagen die Länder zwischen Ostsee und Schwarzem Meer zahlreichen Veränderungsprozessen: Nationalstaaten entstanden und vergingen, Grenzen wurden gezogen und verschoben. In den letzten 20 Jahren kamen weitere Transformationen hinzu: Die Einführung der Marktwirtschaft, der Aufbau demokratischer Strukturen, die Auflösung der sowjetischen Machtsphäre sowie die Ausweitung der institutionellen Bezüge auf die europäische und globale Ebene.Darin eingebettet ergeben sich zahlreiche wirtschafts- und kulturgeographische Fragen, z. B. ob das rumänische Cluj nachhaltig von der Verlagerung des Nokia-Werks aus Bochum profitiert. Das Heft gibt darauf erste Antworten und versucht so, die Transformations- und Integrationsprozesse in der Region verstärkt in den schulischen Fokus zu rücken.
Aus dem Inhalt:
Quo vadis, Sonnenstrand? Massentourismus an Bulgariens Schwarzmeerküste
Die Baltischen Tiger Vergangenheit? Dynamik und Beharrung in Estland, Lettland und Litauen
Die Karawane zieht weiter Eine Analyse der Standortverlagerung des Nokia-Werks von Bochum nach Cluj
Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise für die Länder Osteuropas Orientierung im Dschungel der Ursachen, Wirkungen und Bewertungen
Gesamtwerk
Natur- und Umweltschutz
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
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Gesamtwerk
Sozialgeographie
Die Sozialgeographie erforscht das Verhältnis von "Gesellschaft" und "Raum". Mit dem europäischen Einigungsprozess, der wachsenden Umweltproblematik und der breit geführten Globalisierungsdebatte rückt diese Thematik in den gesellschaftspolitischen Brennpunkt. Diese Einführung bietet einen Einstieg in den aktuellen Forschungsstand der Sozialgeographie.
Gesamtwerk
Die Olympischen Spiele 2008 in Peking
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Geschichte der Olympischen Spiele und ihre Botschaft kennen, recherchieren selbstständig und erstellen zu diesem Thema Plakate. Sie ordnen die teilnehmenden Länder am olympischen Fackellauf topografisch ein und lernen die Topografie Chinas und die Kultur des Landes kennen. Die Jugendlichen erfahren etwas über die vielfältigen Vorbereitungen Pekings auf die Olympischen Spiele. Sie setzen sich mit dem Problem der Umweltverschmutzung in den Städten auseinander und diskutieren Lösungsmöglichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler planen selbstständig eine Reise zu den Olympischen Spielen. Am Ende steht ein Quiz zu Olympia.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Landschaften im Wandel
Landschaften sind nicht ein für allemal gegeben, sondern stetig im Wandel. Sie sind Konstrukte, deren Bedeutung und Kennzeichnung erst durch die Menschen, die dort wohnen, entsteht. Nutzen Sie die Anregungen dieses Heftes, um mit Ihren Schülern verschiedene Landschaften als Systeme zu analysieren, sie als Raumeinheiten zu konstruieren und in der Reflexion zu dekonstruieren.
Aus dem Inhalt:
Landschaften Neue Annäherung an ein umstrittenes Konzept
Das Erzgebirge – Landschaftswandel in Deutschlands ältestem IndustriegebietWie der Erzbergbau und seine Hinterlassenschaften die Landschaft verändern
Stadtlandschaften: Die Hamburger HafenCity Selbst einen neuen Stadtteil planen
Gesamtwerk
Kompetenzen – Standards – Aufgaben
Seit Mai 2006 gibt es die Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Bildungsabschluss. Das Dokument, das bei allen geographischen Gruppen auf große Akzeptanz stößt, weist sechs Kompetenzbereiche als konstitutiv für eine geographische Gesamtkompetenz aus: Fachwissen, Räumliche Orientierung, Erkenntnisgewinnung/Methoden, Kommunikation, Beurteilung/Bewertung und Handlung. Diese Bereiche werden wiederum über konkrete Teilkompetenzen und Standards präzisiert. Im Oktober 2007 sind nun Aufgabenbeispiele hinzugekommen, die mit ihren Lösungs- und Bewertungsansätzen die Umsetzung der einzelnen Kompetenzen und Standards konkretisieren und veranschaulichen. Entscheidendes Moment dabei ist die neuartige Favorisierung eines vom Ziel her gedachten, auf Kompetenzförderung zielenden Unterrichts. Er richtet sich nach den Fähigkeiten und Fertigkeiten aus, über die Schüler am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts tatsächlich verfügen sollen.Das Doppelheft "Kompetenzen – Standards - Aufgaben" widmet sich in vier Teilkapiteln diesen neuen Entwicklungen. Kapitel 1 gibt eine fundierte Einführung in die Thematik, Kapitel 2 stellt Aufgaben vor, die exemplarisch aufzeigen, wie sich kompetenz- und standardorientiert unterrichten lässt. Kapitel 3 blickt über die Grenzen des Faches Geographie hinaus in benachbarte Gebiete. Kapitel 4 widmet sich schließlich ausgewählten Herausforderungen, denen sich Geographieunterricht und Geographiedidaktik in Zukunft noch stellen müssen.
Gesamtwerk
Die Niederlande – unser westlicher Nachbar
Die Lernenden bekommen einen Überblick über die geografischen Bedingungen der Niederlande und erkennen, dass Küstenschutz und Landgewinnung in dem dicht besiedelten Land seit jeher eine wichtige Rolle spielen. Sie bekommen einen Einblick in die wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Sie erfahren, welche Bedeutung der Tourismus in den Niederlanden hat. In einem abschließenden Quiz können die Schülerinnen und Schüler ihr erworbenes Wissen überprüfen.
Gesamtwerk
Mit Naturrisiken umgehen
Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Überflutungen – immer wieder erreichen uns Katastrophenmeldungen aus aller Welt. Meist trifft es die Ärmsten der Armen. Während wir, durch Medien informiert und Katastrophenschutz unterstützt, Hilfe finden, sind sie weitgehend auf sich gestellt. Auch andere Faktoren, wie z.B. die Besiedlungsdichte einer Region, beeinflussen, wie stark sich ein Naturereignis auswirkt. Denn: ein Erdrutsch allein macht noch keine Katastrophe. Vielmehr handelt es sich um ein natürliches Ereignis, das täglich hundertfach irgendwo auf unserer Erde passiert.
Konzeptionell fußt dieses Themenheft auf den Begriffen Naturrisiko und Vulnerabilität. Als Naturrisiko bezeichnet man die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses in Relation zur erwarteten Schädigung. Das Konzept der Vulnerabilität beschreibt die Auswirkungen eines Ereignisses auf die betroffenen gesellschaftlichen Gruppen. Entsprechend zielt das Heft auf die Integration der physischen und anthropogeographischen Dimensionen des Themas und stellt die Handlungsoptionen der Menschen in den Mittelpunkt.
Aus dem Inhalt:
Naturrisiken und Vulnerabilität in Europa: Arbeitsteilig Einblicke in Gefährdungspotenziale gewinnen
Achtung Lawinen! Schritt für Schritt Risiken vermeiden lernen
La terra trema – Die Erde bebt: Umgang mit Katastrophen am Beispiel des Erdbebens im Belice-Tal, Sizilien
Alles Gute kommt von oben: Mit Luft- und Satellitenbildern Katastrophenhilfe leisten
Gesamtwerk
Grundwissen: Stadt
Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Grundwissen zum Thema „Stadt“ erhalten. Sie beschreiben die Merkmale von Städten und können Städte von Dörfern unterscheiden. Sie lernen die Lage einzelner Stadtviertel und deren Genese kennen. Die Lernenden informieren sich über die Probleme der Innenstädte, insbesondere über das Verkehrsproblem. Sie erhalten Hinweise über eine mögliche Lösung des Problems. Sie erarbeiten mit der Stadt Hamburg ein Raumbeispiel und mit der HafenCity ein großes Städtebauprojekt.
Gesamtwerk
Strukturieren, Visualisieren, Präsentieren
Präsentationskompetenz trainierenPräsentationen beinhalten weit mehr als die eigentliche Vorstellung von Arbeits- und Lernergebnissen. Noch bevor es an das Vortragen und Darbieten des Erarbeiteten geht, müssen die Schüler recherchieren, Inhalte auswählen, strukturieren und visualisieren sowie adressatengerecht medial aufbereiten. Das Heft "Strukturieren, Visualisieren, Präsentieren" enthält zahlreiche Unterrichtsbeispiele, die Ihren Schülern das gezielte Einüben und Trainieren der Teilkompetenzen einer übergeordneten Präsentationskompetenz ermöglichen.
Aus dem Inhalt:
Präsentieren im Geographieunterricht: Kompetenzorientiertes Lernen im Spiralcurriculum
Faszination Regenwald: Kurzpräsentationen an einer Themenwand halten
Räumliche Strukturen an der Wandkarte visualisieren: Das Beispiel Manufacturing Belt
Von der Internetseite zum Präsentationsplakat: Umstrukturieren und Visualisieren von Informationen aus dem World Wide Web
Präsentieren mit elektronischen Medien: Stolperfallen von PowerPoint – und wie man sie umgeht
Gesamtwerk
Verkehrsgeographie
Das vorliegende Lehrbuch führt in die wesentlichen Teilgebiete der Verkehrsgeographie ein. Es behandelt Verkehrssektoren (Straße, Schiene,Wasserweg usw.) sowie Verkehrsräume, Personenmobilität und Gütertransport in Verdichtungsräumen, im ländlichen Raum sowie auf den überregionalen Verkehrskorridoren. Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen und ökonomischen Strukturwandels findet auch das Problem einer nachhaltigen Entwicklung von Mobilität und Verkehr Berücksichtigung. Neben den Verkehrsträgern, Infrastrukturnetzen und Transportsystemen werden die räumlich-institutionellen und politischen Randbedingungen der Organisation von Mobilität betrachtet. Das auf den aktuellen Forschungsstand abgestimmte Buch ist insbesondere für den Einsatz in Hochschule, Bildung und Unterricht gedacht und folgt damit dem Konzept der bisher erschienenen Bände der Reihe Grundriss Allgemeine Geographie.
Gesamtwerk
Tourismus
Titel: Materialausgabe Dem Tourismus auf der Spur.Quelle: In: Geographie heute,(2006) 240, Abstract: Inhalt des Materialpaktets: Lehrerbegleitheft mit Schüleraufgaben, CD-ROM mit 2 Imagefilmen, zahlreichen Fotos, Reisekatalogauszügen und zusätzlichem Printmaterial, 3 DIN-A4-Karten zum Thema, 3 DIN-A3-Poster mit Farbfotos und einer Strukturskizze.Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Problem, Tourismus, Freizeitverhalten, Freizeitpädagogik, Materialsammlung, Freizeit, Freizeitangebot, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I, Geografieunterricht
Gesamtwerk
Lernkartei VII: Stadt
Stellen Sie sich vor, Sie sollten einem Außerirdischen erklären, was eine Stadt ist. Schülerinnen und Schüler einer 8. Realschulklasse kamen zu folgendem Ergebnis: „In einer Stadt leben viele Menschen auf mehreren Quadratkilometern dicht beieinander. Sie arbeiten und gehen in die Schule, kaufen ein und gelangen mit verschiedenen Verkehrsmitteln von einem Ort an den anderen. Städte können groß und klein sein, beherbergen Hochhäuser, Kirchen und Museen. Sie sind über viele Jahre hinweg entstanden.“ Die Antworten zeigen, wie ausgeprägt das Verständnis von Stadt auch bei Jugendlichen schon ist. Sie zeigen aber auch, dass Stadt als in sich geschlossene Einheit gesehen wird, die unabhängig vom Umland und anderen Städten funktioniert. Kulturräumliche Unterschiede scheinen unbedeutend. Das vorliegende Heft nähert sich dem Thema Stadt aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Einerseits werden klassische stadtgeographische Inhalte zu Morphologie und Funktionalität aufgegriffen. Andererseits erfolgt eine Ausweitung auf postmoderne Veränderungen in den Stadt-Umland-Beziehungen sowie der Vergleich mit Städten anderer Kulturräume. Die Komprimiertheit der Lernkarteiseiten bietet den Vorteil der vielseitigen Einsetzbarkeit. Über die primäre Erschließung der Inhalte hinaus können sie zur Vertiefung historischer und soziologischer Fragestellungen auch außerhalb des Geographieunterrichts genutzt werden. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Gesamtwerk
Fernerkundung
Raumspezifische Phänomene aus der Vogelperspektive nachvollziehen ? setzen Sie diese Möglichkeit mit Hilfe von Luft- und Satellitenbildern in Ihrem Unterricht um!
Durch den Einsatz von Luft- und Satellitenbildern gewinnen z.B. die Umweltkatastrophe am Aralsee oder die Charakteristika tropischer und außertropischer Tiefdruckgebiete für Ihre Schüler an Anschaulichkeit und Faszination. Selbst die Jahreszeiten lassen sich mit Hilfe von Satellitenbildern verstehen. Darüber hinaus erhalten Sie Unterrichtsideen zur Entwicklung städtischer Agglomerationen, zum Entdeckenden Lernen mit Satellitenbildern sowie zur Interpretation von Landschaftsmerkmalen anhand von Satellitenbildern.
Gesamtwerk
GIS für Einsteiger
Längst haben Geographische Informationssysteme unseren Alltag erobert. Routenplaner, GPS-Geräte und Navigationssysteme gehören zum Standard. Doch geht es um die Einbindung von GIS in den Unterricht, halten sich hartnäckig Vorurteile: GIS habe nichts mit den Inhalten der Geographie zu tun, sei viel zu kompliziert und führe in der Schule sowieso nur zu schlechten Ergebnissen. Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer hatte in Studium und Ausbildung noch keinen Kontakt mit Geographischen Informationssystemen. So ist es nicht verwunderlich, wenn nach wie vor Fragen nach Bedeutung und Funktion von GIS aufkommen. Die Instrumentarien zur Erstellung und Nutzung digitaler Karten sowie zur Analyse raumbezogener Daten fungieren im Unterricht als Brücke zwischen Klassenraum und Außenwelt. Sie ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, raumbezogene, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu bearbeiten. Das vorliegende Heft wendet sich gezielt an GIS-Einsteiger und entkräftet die oben genannten Vorurteile. Schritt für Schritt führt es in die Arbeit mit GIS ein und deckt den Mehrwert der Arbeit mit GIS gegenüber der Arbeit mit herkömmlichen Karten auf. Schließlich nimmt es Geographischen Informationssystemen die Aura des OberstufenTools und gibt somit auch jungen Schülern die Gelegenheit zur Arbeit mit GIS.
Gesamtwerk
Geographie vor Ort: Methoden
Bieten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Abwechslung im Schulalltag!
Das Heft präsentiert Ihnen verschiedene Geländemethoden, mit denen Ihre Schüler die Phänomene der Geographie selbst erleben und nachvollziehen können. Sie erhalten Gerätelisten für die Arbeit vor Ort sowie Erhebungsbogen, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Neben physischen Geländemethoden wie z.B.:
Wie misst man die Fließgeschwindigkeit eines Flusses oder Baches?
Nach welchen Kriterien beobachtet man Wolken?
Wie bestimmt man einen Boden?
finden Sie in diesem Heft anthropogeographische Geländemethoden. Z.B.:
Wie registriert man Luftverschmutzung bzw. Luftbelastung?
Wie führt man eine Standortanalyse durch?
Gesamtwerk
Thematische Karten
Kästchen, Kreise, Rauten, Pfeile – thematische Karten enthalten eine Fülle verschiedener Symbole, die allesamt Informationen liefern. Hinzu kommen Flächenfarben, Diagramme und Schraffuren, die die Interpretation des Karteninhaltes zusätzlich verkomplizieren. Zielsicher formuliert Paul daher: „Häh? Ich raff’ das alles nicht!“ Thematische Karten sind komplexe geographische Arbeitsmittel und in den Schulatlanten nur selten auf bestimmte Klassenstufen abgestimmt. Zunächst sollte daher die Einbettung der Karten in einen geeigneten inhaltlichen Kontext erfolgen, um Sinn und Zweck des Karteneinsatzes zu verdeutlichen. Darüber hinaus hilft es, Karten im Medienverbund mit Fotos, Schrägluftbildern o. ä. darzubieten. Des weiteren ist es entscheidend, Schülerinnen und Schülern Instrumente an die Hand zu geben, die ihnen die Interpretation thematischer Karten erleichtern. Durch eine Reihe methodischer Tricks lässt sich so die kartographische Komplexität erheblich reduzieren. Mit Hilfe der vorliegenden Beiträge erwerben bzw. erweitern die Schülerinnen und Schüler (ihre) Kompetenzen im Umgang mit thematischen Karten. Sie erlernen Methoden, die ihnen das Lesen, Verstehen, Analysieren, Interpretieren und Bewerten dieser fachtypischen Arbeitsmittel erleichtern. Ob bei der Arbeit mit bereits existierenden thematischen Karten oder bei der Erstellung eigener Werke – spätestens bei der Kartierung der Bierpreise in der Schulumgebung wird den Schülerinnen und Schülern der Wert ihrer neu erworbenen Kompetenzen bewusst werden!
Gesamtwerk
Schüler erkunden ein Dorf – hat „unser“ Dorf Zukunft?
Schüler erkunden ein Dorf – hat „unser“ Dorf Zukunft?
Gesamtwerk
Landwirtschaft in Deutschland
Die Schülerinnen und Schüler sollen Strukturen der Landwirtschaft in Deutschland aufzeigen und wesentliche Merkmale des strukturellen Wandels in der Landwirtschaft beschreiben können. Sie ordnen wichtige Agrarräume in Deutschland topographisch ein und erkennen die Bedeutung des Bodens und des Klimas für die Landwirtschaft. Sie lernen im Rahmen einer Betriebserkundung die Struktur eines landwirtschaftlichen Betriebes kennen. Sie erkennen, aus welchen Gründen Flurbereinigungen durchgeführt werden und planen selbst eine Flurbereinigung.
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