Unterrichtsmaterialien Englisch: Ganze Werke Seite 6/12
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Lernstrategien
Lernstrategien erleichtern das Lernen. Sie helfen unseren Schülern bei der Aufnahme und der Verarbeitung neuer Informationen, so dass sie diese dauerhaft behalten können. Auch für das Fach Englisch ist es wichtig, das eigenständige Lernen zu unterstützen, denn: Lernstrategien machen unsere Lernenden sprachlich und interkulturell Handlungsfähig und fördern ihre Autonomie. Da jeder Skill andere Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler stellt, gilt es, diese im Unterricht einzubinden. Dabei helfen verschiedenste Techniken, Vorgehensweisen und Reflexionsphasen. Dieses Heft bietet Anregungen für jeden Skill, z.B. Visualisierungsmethoden, Kommunikationsstrategien, Merkstrategien und Arbeitstechniken, die Geschriebenes reflektieren – stets ausgerichtet an den Kompetenzstandards des Faches. Aus dem Inhalt: Zeitformen auf Grammatikpostern im Klassenraum verorten; Merkstrategien zum Vokabellernen trainieren; Mit concept maps das Leseverständnis sichern; Eine Schreibwerkstatt zu travel blogs durchführen; Mit TV-Serien außerhalb der Schule Englisch lernen; Global Goals kennen lernen und diskutieren
Gesamtwerk
At Home
Freunde nach Hause einladen, eine Höhle bauen oder Puppenhäuser einrichten – diese Aktivitäten zeigen, welche Bedeutung Wohnräume für Kinder haben. Aber wie lässt sich das Thema At home an den Interessen der Kinder orientiert im Englischunterricht umsetzen? Die Unterrichtsideen dieser Ausgabe sind andlungsorientiert, wenn es gilt, ein Haus zu falten und einzurichten oder ein individuelles Do not disturb-Türschild zu basteln. Kommunikative Kompetenzen werden bei Mini-Interviews zu activities at home oder beim Rollenspiel trainiert, wenn die Räume der neuen Wohnung verteilt werden. Literarisches und musisches Lernen erfahren die Kinder mit dem Bilderbuch Through the Gate, das die Gefühle eines Mädchens nach dem Umzug schildert. Kreativ wird es, wenn Möbel für das Jahr 3000 entworfen oder Wortschatz-Fotografien von den Ideen des Künstlers Urs Wehrli inspiriert werden. Aus dem Inhalt: Ein Bilderbuch als Klanggeschichte umsetzen; Wortschatz zu rooms & furniture mit einem Origami-Haus festigen; Den Song This is our house verstehen und mitsingen; Wortschatz zu activities at home mit einem Do not disturb door hanger festigen; Mit den Bildkarten Rooms of a house ein Wohnhaus kennenlernen; Die Wahl des eigenen Zimmers im Rollenspiel begründen; Mit kreativer Fotokunst interessengeleitet Wortschatzarbeit fördern; Material: 8 Bildkarten Rooms of a house
Gesamtwerk
World War I
Vor hundert Jahren endete der Erste Weltkrieg, doch in anglophonen Kulturen ist die Erinnerung daran in Texten, Kunst und Alltagskultur noch sehr lebendig. Die Lernenden erwerben Kontextwissen, das Voraussetzung für interkulturelles Verstehen und Friedenserziehung ist. Im November 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Mithilfe einer kulturwissenschaftlich orientierten Didaktik untersuchen die Lernenden, wie der Krieg in Filmen, TV-Serien, Kunstwerken, Literatur und der Alltagskultur dargestellt ist. Sie erfahren, wie es sich im Alltag an der home front in Großbritannien lebte und welchen sozialen Wandel er nach sich zog. Um dies einordnen zu können, erwerben sie gezielt historisches Kontextwissen. So dienen die Unterrichtsvorschläge in diesem Heft der Bildung für nachhaltige Entwicklung, die mittlerweile in den Lehrplänen aller Bundesländer verankert ist. Sie helfen, heutiges politisches Geschehen einzuordnen und mahnen, den Frieden und die globale Zusammenarbeit zu wahren und zu schätzen.
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Gesamtwerk
Poetry
Let’s be poets! Jeder kann Gedichte schreiben und verstehen. Es lohnt sich, denn sie haben für den Englischunterricht viel zu bieten: Sie sind Beispiele authentischer Kommunikation, sprechen neben der sprachlichen Ebene auch die affektive Seite des Sprachenlernens an und eignen sich wunderbar zum kreativen Schreiben. In diesem Heft geht es besonders um kurze Gedichte, die für alle Altersstufen und für jedes Lernniveau greifbar sind. Dabei gibt es Textformen mit klaren Strukturen und Regeln, an denen sich die Schülerinnen und Schüler orientieren können, z.B. Limericks und Haikus. Freiere Formen, wie das found poem oder concrete poetry, geben Ihren Schülerinnen und Schülern wiederum die Möglichkeit, Sprache individuell und kreativ einzusetzen. Möchten Sie dann doch mal einen schwereren Text erarbeiten lassen, so erleichtern ausgewählte Theatermethoden das Textverständnis. Probieren Sie es aus – Spracherwerb garantiert! Aus dem Inhalt: Haikus zum Thema Halloween schreiben; Kurze Gedichte ausdrucksstark im Slam vortragen; Gedichte szenisch darstellen Limericks kennenlernen und schreiben; Eine poetische bucket list erstellen Found poetry und group poems schreiben
Gesamtwerk
Clothes
Ob Frühling, Sommer, Herbst und Winter – Kleidung ist immer ein Thema. Coole Outfits, modische Trends, Lieblingsfarben sind bei Schülerinnen und Schülern ein Thema, zu dem sie sich motiviert äußern. Im Englischunterricht lassen sich vielfältige Aspekte aufgreifen: von Brettspiel über Storytelling und Wortschatzarbeit mit dem Lapbook bis hin zu einem Upcycling workshop! Was soll ich heute anziehen? Welche englischen Wörter benutzen wir im Deutschen für bestimmte Kleidungstücke? Was tragen die aktuellen Lieblingsstars der Kinder? Wie hat sich Kleidung im Lauf der Zeit verändert? Und was ist eigentlich Upcycling? – Stehen die Interessen der Kinder und Handlungsorientierung im Mittelpunkt, sind die Lernenden hochmotiviert, Wortschatz und Strukturen kommunikativ anzuwenden. Konzentration und logisches Denken sind bei dem selbstgebastelten Brettspiel Who is it? gefordert. Im Bilderbuch I Love My White Shoes singt sich Pete the Cat in seinen neuen Schuhen gut gelaunt von einem Missgeschick zum nächsten. Beim interaktiven Storytelling entsteht viel positive Energie und Kreativität für post-telling activities. Mit dem Extra dieser Ausgabe, Bildkarten zur Erstellung einer T-Shirt Tasche, setzen die Kinder in einem hands-on-Projekt Schritt für Schritt eine englischsprachige Upcycling-Anleitung um. Last but not least sorgt der Rap Talking about my clothes für den passenden Beat zu den vielfältigen Unterrichtsideen, für die authentische kommunikative Sprech- und Schreibanlässe zentral sind. Die Rubrik Background steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. Wenn es darum geht, mit digitalen Medien die kommunikativen Kompetenzen der Kinder zu fördern, kommt dem Englischunterricht der Grundschule eine wesentliche Rolle zu. Bilderbuch-Apps bieten viel Raum für Interaktivität und fördern so maßgeblich die Lesemotivation und das Hörsehverstehen. Material: 8 Bildkarten Making a T-shirt Bag – Step by step
Verwandte Themen
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Classroom management
Gutes classroom management ist mehr als die Vermeidung von Unterrichtsstörungen: Lernende sollen über Inhalte und Arbeitsformen mitentscheiden und so Unterricht mitgestalten. Das classroom management der Lehrkraft besteht darin, Lernprozesse zu planen, zu organisieren und zu begleiten, aber auch Verantwortung an die Lernenden zu delegieren. Diese Art von Klassenführung stellt eine positive Lernatmosphäre und eine gute Beziehung zwischen Lehrenden und ihren Klassen her, die Voraussetzung für gelingenden Unterricht ist. Sie entlastet die Lehrkraft und setzt Ressourcen frei, die diese z.B. auf gezielte Fördermaßnahmen verwenden kann.
Gesamtwerk
Great Britain
Haben Sie bereits das Hefeextrakt Marmite probiert? Waren Sie schon mal auf der einsamen Insel Lundy im Westen von England? Kennen Sie die Regeln von Cricket? Dieses Heft bietet typisch britische Themen, die Sie so nicht im Lehrbuch finden. Alle Unterrichtsvorschläge arbeiten zudem mit authentischem Material – z.B. mit leaflets oder Texten aus dem Internet. Schülerinnen und Schüler lernen dabei, wie sie mit Sprache umgehen, die an ein muttersprachliches Publikum gerichtet ist. Auf diese Weise verbinden Sie interkulturelles Lernen mit authentischen Impulsen aus Great Britain. Aus dem Inhalt: Einen Werbespot zu Marmite sehen und über Vorlieben sprechen; Einen Urlaub auf der einsamen Insel Lundy planen; Sich über Cricket informieren und ein Spiel vorbereiten; Lapbooks über die Royal Family erstellen und Lesen fördern; Ein Review zu einer Folge Doctor Who schreiben; Informationen zum Brexit im Internet recherchieren
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Music
Musik begleitet viele Menschen in ihrem Alltag. Melodie, Rhythmus und manche – in der internationalen Musikwelt meist englischsprachige – Liedzeilen sprechen so sehr zum Herzen, dass sie für immer im Gedächtnis haften bleiben: Musik kann den Englischunterricht methodisch unterstützen, indem sie Wortschatz- und Grammatiklernen fördert sowie Hörverstehen, Aussprache und Prosodie schult. Häufig bietet sich Anlass für produktionsorientierte Arbeitsformen. Musik dient als stilistisches Mittel und manipulative Strategie in Filmen und in der Werbung, dessen Wirkung analysiert und reflektiert werden sollte. Sie hat aber auch interessante Inhalte wie den American Dream, das Leben in der Stadt, Protest und Politik oder Freundschaft und Liebe und wird selbst zum Thema, zu dem jeder etwas zu sagen hat. Ein Heft für alle, die ihre Liebe zur Musik mit in den Englischunterricht nehmen, aber bewusst auch für non-musos, die hier umfangreiche Hilfestellungen für ihren Englischunterricht mit Musik erhalten. Aus dem Inhalt: Aussprache, Prosodie und fluency mit rappen verbessern; Einen eigenen pop song schreiben; Songs über den American way of life analysieren; Musik als Werbestrategie im commercial entlarven; Gesellschaftliche und politische Funktionen von Musik untersuchen; Vom Text zur Musik: Shakespeares Sonette vertonen; Extra: Playbacks für einen rock song und eine Ballade zum kostenlosen Download!
Gesamtwerk
Pronunciation
Eine Gute Aussprache trägt zum Verständnis bei. Deshalb ist auch die Ausspracheschulung fester Bestandteil des Sprechens. Im Idealfall haben Lernende genug Sprachvorbilder, um eine gute Aussprache zu hören und sie aufzugreifen. Dieses Heft bietet neben erprobten Unterrichtsbeispielen verschiedene listening activities und Trainingsvideos zur Ausspracheschulung. Hier werden typische Aussprachephänomene bewusst gemacht und geübt – alles kontextuell eingebettet und vereint mit motivierenden Aufgaben. Auszug aus dem Inhalt: Mit einem Lied und einem Trainingsvideo das th üben; Rappen und dabei die Aussprache schulen; Besonderheiten der englischen Aussprache erkennen und trainieren; Sprachvarianten erkennen und Englisch als Weltsprache erfahren; Durch Wortverlinkungen flüssiger sprechen; Intonation üben und typische Aussprachefehler umgehen
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All Year Round
Alle Jahre wieder … Im Jahreslauf geben uns die Jahreszeiten und Monate sowie verschiedene kulturelle und religiöse Feste eine Struktur. Kinder lieben Rituale und sind gern bereit, auch im Englischunterricht jahreszeitliche Aktivitäten umzusetzen. In diesem Heft finden Sie dazu vielfältige Ideen: vom Wetter-Smalltalk über einen Rap der Monatsnamen bis zum Rollenspiel als Schneemänner. Wie vertraut sind die Kinder mit dem Jahreslauf? Welche Feste und Traditionen kennen sie? Was verbinden sie mit den verschiedenen Jahreszeiten? Die Anknüpfungspunkte für den Englischunterricht sind vielfältig – und häufig auch gut in Verbindung mit anderen Fächern umsetzbar. Ein Jahreszeiten-Projekt mit Kreidebildern und Foto-Shooting lässt sich im Sommer draußen auf dem Schulhof und bei schlechtem Wetter an der Tafel im Klassenzimmer kreativ umsetzen. Die Monatsnamen prägen sich im Rhythmus gerappt einmal leichter ein, und Wetter-Wörter lassen sich im Partnerquiz ganz nebenbei üben. Beim interaktiven Storytelling mit The Rainbow Shoes prägen sich die Kinder Wetter-Wörter und Wochentage ein. Das Bilderbuch Snowmen at Night regt zum anschließenden Rollenspiel an. Bei der Arbeit mit mystery cards sind Lesestrategien und logisches Denken nötig, um der Frage auf den Grund zu gehen, warum Störche im Winter bis nach Südafrika fliegen. Diese und viele weitere Unterrichtsideen zeigen, wie authentische kommunikative Sprech- und Schreibanlässe den Spracherwerb der Schülerinnen und Schülern fördern. Dabei wird Neues mit Bekanntem verknüpft und sorgt so für eine spiralcurriculare Kompetenzerweiterung bei Wortschatz und Strukturen, interkulturellem Wissen und Vergleichen sowie der Lernerautonomie.
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Creative Writing
Creative writing dient häufig als Methode, wenn es im interkulturellen Lernen andere Perspektiven erarbeiten hilft oder im Literaturunterricht den Leseprozess durch Füllen von Leerstellen, Parodieren usw. unterstützen soll. Doch es ist mehr als das: Trotz seines spielerisch-experimentellen Charakters ist es selbstverständlicher Teil der kommunikativen Kompetenz Schreiben. Dabei entstehen literarische Texte, die zwar die für die betreffende Textsorte typischen Gestaltungsmerkmale aufweisen, aber mehr sind als das Ergebnis von „Schreiben nach Rezept“. Mit Texten sind dabei im weiteren Sinne auch Filme, graphic novels und digital stories gemeint. Dieses Heft zeigt, wie geeignete Schreibaufgaben und klar strukturierte Lernprozesse kreatives Schreiben erlernbar machen. So können Lernende überzeugende Texte verfassen und in Schreibwettbewerbe und anderen Formaten veröffentlichen. Aus dem Inhalt: Short stories umschreiben, neu erzählen, selbst erfinden; „Dear diary…“ – Ein Aufgabenklassiker mal ganz; anders Schreibwerkstatt: Wie aufs Papier kommt, was im Kopf ist; Zur graphic novel El Deafo eigene Texte verfassen; In einer digital story die eigene Mediennutzung reflektieren; Ein Skript für einen 3-minute film schreiben.
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Tell a tale
Kinder brauchen Märchen. Sie erzählen fabelhafte Geschichten, in denen alles möglich ist, lassen sie träumen und beeinflussen ihre Identität. Zudem bieten sie Werte und Moralvorstellungen, die das Leben prägen und über die sie reflektieren können. In dieser Ausgabe lesen die Schülerinnen und Schüler nicht nur die klassischen Märchen, sondern ebenso Märchen und Volksgeschichten aus aller Welt. Diese werden kreativ im Unterricht eingebunden: So entstehen Audiobooks, Story Slams und Story Trees. Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe tolle Vorschläge zu Mehrsprachigkeit und interkulturellem Lernen im Englischunterricht. Aus dem Inhalt: Szenen vortragen und in andere Sprachen übertragen; Ein Märchen zu einem audiobook vertonen; Ein mehrsprachiges Reader’s Theatre aufführen; Internationale Märchen im story tree strukturieren und mehrsprachig vortragen; Ein Märchen erwürfeln und im story slam präsentieren; Cinderella aus anderen Ländern lesen und eine eigene Version erstellen.
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Christmas
Weihnachten hat eine große emotionale Bedeutung für die Kinder. Diese Verbundenheit und die Neugier der Kinder lassen sich im Englischunterricht nutzen, um englische und amerikanische Traditionen und Geschichten kennenzulernen. Dabei wird gesungen oder gerappt, gebastelt und beschriftet, gelauscht und mitgemacht. Für den Englischunterricht bietet die Weihnachtszeit einen authentischen Anlass, um (inter-) kulturelles Lernen anzubahnen. Ob beschwingt singend, kreativ gestaltend, gebannt zuhörend oder humorvoll in Szene gesetzt, die Kinder sind offen und begeisterungsfähig für weihnachtliche Traditionen aus England und den USA. Die abwechslungsreichen Unterrichtsideen bringen weihnachtliche Atmosphäre, kulturelles Wissen und Anregungen für interkulturellen Vergleiche ins Klassenzimmer. Beim englischen Partyspiel Pass the Christmas parcel packen die Kinder Geschenke aus und lernen dabei die wichtigsten Weihnachtswörter kennen. Ein Bewegungslied wie I hear them spricht Lernende aller Altersgruppen an. Beim Storytelling mit Bilderbüchern wie Winnie and Wilbur Meet Santa oder Bear Stays Up for Christmas erleben die Kinder die weihnachtliche Vorfreude mit. Die in Form von Geschichten vermittelten Traditionen regen zum Vergleich mit der eigenen Lebenswelt an. Um von den Kindern gestaltete Writing frames zu befüllen, bietet eine Aufgabensammlung motivierende Schreibanlässe rund um das Thema Christmas. Diese und viele weitere Unterrichtsideen zeigen, wie sich interkulturelles Lernen und der Ausbau von Sprachhandlungskompetenzen im Englischunterricht implementieren lassen.
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Childhoods
Was bedeutet es, ein Kind zu sein? Was sind Lebensbedingungen, Träume und Pläne von Kindern weltweit? Wo gleichen sie, wo unterscheiden sie sich? Welche Rolle spielen Bildungschancen für das Leben von Kindern, besonders für das von Mädchen? Zwar kommen in allen Lehrwerken Kinder und Jugendliche vor, aber nur selten werden deren Lebensgeschichten explizit thematisiert und kritisch besprochen. Aus Sachtexten und Biografien informieren sich die Lernenden über Lebensumstände von Kindern in aller Welt und vergleichen sie mit einer Zeit in ihrem Leben, die noch gar nicht so lange zurückliegt. Aus dem Inhalt: Mit WebQuests recherchieren und forschen; Einen Ratgeber erstellen, Modalverben üben; Eine Petition gegen Kinderarbeit in der Kakaoproduktion verfassen; In einer Talkshow über teen star-Karrieren sprechen; Globales Lernen mit Kurzfilmen, eine Ausstellung über Fluchtgeschichten konzipieren; In einem WebQuest Bildungschancen von Kindern weltweit erforschen; Sich für Kinderrechte engagieren. Und als Extra: Bildkarten: Porträts von Kindern in aller Welt.
Gesamtwerk
Aufgaben im Bilingualen Unterricht
Bilingualer Unterricht beruhte lange Zeit auf Materialien, die engagierte Lehrkräfte selbst erstellt hatten. Mit deren Informationen erarbeiteten sich die Lernenden Fachwissen aus einem bestimmten Sachgebiet in der Fremdsprache. Jedoch steuern Materialien allein noch nicht die Entwicklung fachlicher Kompetenzen. Dazu bedarf es geeigneter Aufgaben, die fachliche Lernprozesse anstoßen. Dabei spielt die Sprache eine wichtige Rolle: Alles fachliche Wissen nützt nur dann, wenn es kommuniziert werden kann – in der globalen scientific community natürlich auf Englisch. Dieses Heft stellt ein Aufgabenkonzept vor, das Inhalts- und Sprachenlernen miteinander verknüpft. Die Unterrichtsideen aus den Fächern Kunst, Geographie, Geschichte, Biologie und Politik lassen sich als Modul oder Projekt in den regulären Fachunterricht einklinken. Ihre Themen haben aber auch im Englischunterricht ihren Platz, weil sie wichtig für den eigenen Alltag und oder die Gesellschaft sind. Über die Fachinhalte hinaus kann der Englischunterricht an ethische und kulturelle Fragen anknüpfen, die sich aus der fachlichen Arbeit ergeben. Aus dem Inhalt: Geographie: Einen Vulkanausbruch in einer Nachrichtensendung erläutern; Kunst: Eine Person in einer Zusammenstellung von Objekten porträtieren; Geschichte: Eine Radiosendung zur Weltwirtschaftskrise erstellen; Biologie: Daten zum Stadtklima und zur Baumgesundheit erheben und auswerten; Politik: Lernmaterialien zu einer politischen Fragestellung konzipieren.
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Drama
Dramapädagogische Methoden im Englischunterricht der Grundschule ermöglichen es, in einem authentischen Kontext, Kommunikationssituationen in der Fremdsprache auch körperlich erfahrbar zu machen. Wie Sie Dramaarbeit in Ihren Unterricht einbauen können, zeigen die vielfältigen Unterrichtsideen – von Warm-ups bis zu Aufführungen, mit Handpuppen oder als Schattenspiel, vom Bilderbuch bis zum adaptierten Märchentext. Rollenspiel ist ein kindliches Grundbedürfnis, das beim Theaterspielen in der Grundschule seine natürliche Fortführung findet. Das Stück – z.B. ein Reim, ein Lied, eine Geschichte – bietet eine authentische Situierung für die Sprachhandlung. Im geschützten Raum des Klassenzimmers vermitteln Warm-ups, Spiele und Improvisationsübungen grundlegende Dramatechniken, die auch in ein Stück wie Jack and the Beanstalk einfließen können. Beginnende Lerner können mit Handpuppen einen Fingerreim als Stück erlernen und üben so ganz nebenbei und mit viel Spaß Aussprache und Intonation. Wie sich aus Bilderbüchern einfache Theaterstücke entwickeln lassen, zeigen die Beiträge zu Six Dinner Sid und Handa’s Surprise. Audio-Tracks und Theaterskripte unterstützen bei der Erarbeitung. Schüchterne Kinder können sich im Masken- oder Schattentheater einbringen. Kreativität ist allgegenwärtig, auch wenn lustige Bildimpulse zu kleinen Improvisationsübungen einladen. Dramapädagogische Arbeit im Englischunterricht der Grundschule fördert sprachliches, interkulturelles und ästhetisches Lernen. Darüber hinaus fördert die Rollenübernahme das Empathievermögen und das Gemeinschaftsgefühl – ein wesentlicher Bestandteil des sozialen Lernens. Material: 4 Bildkarten für Improvisationsübungen Imagine this!
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Discovering NYC
New York City ist eine Weltmetropole, die viel zu bieten hat – z.B. den Times Square in Manhattan oder den Superhero Supply Shop in Brooklyn. Kein Wunder also, dass die Stadt in keinem Lehrwerk fehlen darf. Die Ausgabe „Discovering NYC“ verbindet die Vielfalt New Yorks mit den Kompetenzen des Englischunterrichts. Die Autoren dieser Ausgabe legen besonderen Wert auf motivierende und spielerische Zugänge: So lesen die Lernenden nicht nur klassische Texte über New Yorks Sehenswürdigkeiten, sondern berichten selbst von Ihrer Reise in einem Blogpost. Sie texten eigene Zeilen zum Lied „Let’s go to New York“ von Mattias James Weiß und schauen ein Video, in dem ein Jugendlicher über besondere Ausflugsziele für Schüler berichtet. Zudem erleben die Lernenden ein Abenteuer in Manhattan, bei dem sie verschiedene Sprachaufgaben meistern. Und falls Sie gerade eine andere Einheit unterrichten, so finden Sie darüber hinaus Spielideen zur Auflockerung, ein Quiz für Zwischendurch und einen Bericht über eine interkulturelle Kindheit in Skokie, Chicago. Aus dem Inhalt: Ein Video über New York sehen und verstehen; Sportarten in NYC präsentieren; Sich einen Song über NYC erschließen; Eine spielerische Reise durch Manhattan erleben; Einen Blogpost über NYC verfassen; Eine Klassenfahrt nach NYC planen
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Lebenswelten erproben: Simulationen
Ob Mitternachtsparty im Gruselschloss, bei der Oscarverleihung, bei einer Bewerbung um eine Assistentenstelle bei Sherlock Holmes: In Simulationen entwerfen die Lernenden eine fiktive Welt, übernehmen darin eine Rolle und gestalten sie aus. Im Schutz der Rolle kommen die Lernenden miteinander ins Gespräch und spielen unterschiedliche Handlungsoptionen durch. Die Spielhandlung ist dabei auf eine Aufführung ausgerichtet, sondern bildet den situativen Rahmen für verschiedenste Sprech- und Schreibaufgaben. Jede nach Format helfen Simulationen auch, kontroverse Fragen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, Lösungen für Konfliktsituationen zu erarbeiten oder Entscheidungsprozesse nachzuvollziehen. Dabei erfordern viele Simulationen nicht unbedingt einen ganzen Projekttag, sondern lassen sich auch unterrichtsbegleitend umsetzen. Aus dem Inhalt: Mit Simulationen Kommunikations- und Handlungsfähigkeit entwickeln Simulationen planen und ausgestalten Sich mit dramapädagogischen Methoden auf das Spielen in einer Simulation vorbereiten Den Entscheidungsprozess der Jury zum „Spiel des Jahres“ simulieren Sich in einer Simulation um eine Stelle als Detektiv bewerben In einer globalen Simulation Sprechaufgaben bewältigen Eine simulierte Debatte planen, stattfinden lassen und auswerten Ein Computerspiel zum Thema Kinderarbeit rezensieren.
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Our Town
In der Grundschulzeit erweitern Kindern stetig ihren Radius, sie werden selbstständiger und unternehmungslustiger. Gehen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schüler auf Erkundungstour – sei es im Klassenzimmer per Wimmelbild oder vor Ort als Sprachdetektive oder Interview-Teams. Neben interkulturellen und kommunikativen Kompetenzen kommen auch die sprachlichen Kompetenzen in vielseitigen handlungs- und produktorientierten Aufgaben zum Tragen. Was mögen Kinder an ihrem Wohnort besonders? Wer lebt dort und welche Sprachen lassen sich an Läden, Imbissbuden oder Restaurants entdecken? Und was findet man in einer typischen Kleinstadt in England alles so vor? Mit dem Finger auf dem Wimmelbild begeben sich die Kinder auf eine Entdeckungsreise in die englischsprachige Welt. Passende Audiotracks vermitteln Höreindrucke und fördern audio-visuelle Kompetenzen. Eine Mitmachgeschichte erzählt von einem etwas verrückten Tag in der Stadt und wird durch die Interaktion der Kinder zu einem mitreißenden Ereignis. Das Schreiben eigener Texte für einen Stadtführer erfährt mittels scaffolding die nötige Unterstützung. Beim Erstellen eines Flyers für die eigene dream school hilft peer feedback bei der Verbesserung der Texte. Mit der Storyline-Methode lassen sich kreativ verschiedenste Settings rund um das Thema Our Town entwickeln. Die erprobten Unterrichtsideen in dieser Ausgabe zeigen auch, wie Sie die Sprachbewusstheit ihrer Schülerinnen und Schüler fördern oder interkulturelle Begegnungen direkt vor Ort für die Kinder erlebbar machen können. Material: Wimmelbild-Poster Busy Town Die CD-ROM zum Heft enthält u.a. als PDFs Arbeitsblatt What’s missing in the picture? Kopiervorlage Action cards Umfragebogen Interviews Mustertexte Examples: Favourite places Kopiervorlage Picture cards (Getting to school) Kopiervorlage Role cards Grafik Languages all around us Arbeitsblatt Where do they speak …? im Audioteil Soundcollage Sounds in the city Geschichte A walk through town Statements Point at it! Rhythmical und Playback Cool! Let’s go to school! Lied und Playback I live in a small town Geschichte A crazy day in town
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TV Series
Fernsehserien genießen heute Kultstatus. Sie greifen Themen auf, die in der gesellschaftlichen Diskussion sind, und bieten Unterhaltung in Kino-Qualität, die ähnlich aufwändig produziert, aber häufig innovativer ist: Serielles Erzählen lässt mehr Raum für komplexe Figuren und Handlungsstränge als jeder Spielfilm. Um zu mündigen Medienkonsumenten zu werden, setzen sich die Lernenden in kompetenzorientierten Aufgaben in diesem Heft mit einzelnen Elementen von Serien, einzelnen Episoden und ganzen Staffeln analytisch und produktionsorientiert auseinander. Dabei trainieren sie gleichzeitig ihr Hörsehverstehen und erwerben eine bessere Aussprache und größeren Wortschatz als Nicht-Seriengucker. Aus dem Inhalt Mit TV-Serien narrative Kompetenz und Spracherwerb fördern Gestaltungsmittel von title sequences und deren Wirkung untersuchen Szenen einer TV-Serie vertonen Fan fiction und transmediale Elemente zu einer TV-Serie entwerfen Die Lieblingsserie in einem pitch bewerben Sich mit dem Protagonisten und dem Kultstatus einer Serie auseinandersetzen Aktuelle Serien wie Breaking Bad, Stranger Things, Doctor Who, Mr Robot, Modern Family Themen wie American Dream, Familienbilder, Werbung, Filmanalyse, Hör-Sehverstehen.
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Solving Conflicts
Kleinere und größere Konflikte zwischen Schülern und Schülerinnen, mit Lehrern, Eltern oder Freunden sind Teil des Alltags. Um einen Konflikt zu lösen, benötigen die Lernenden Strategien, die sie inhaltlich und sprachlich in ihrem Handeln unterstützen. Die Fähigkeit, das Problem sachlich und adressatengerecht anzusprechen, klare kommunikative Gesprächsregeln sowie Empathie und Kritikfähigkeit können ausschlaggebend für den Ausgang eines Konfliktes sein. Dieses Heft bietet nicht nur die sprachlichen Mittel, einen Konflikt auf Englisch zu lösen, es trainiert zudem die Fähigkeit, sich in seinen Gesprächspartner hineinzuversetzen. Somit werden sowohl personale als auch interkulturelle Kompetenzen gestärkt. Aus dem Inhalt: Kleine Konflikte durch Kompromisse lösen Ratschläge lesen und geben Mit Konflikten auf einem Schüleraustausch umgehen Interkulturelle Begrüßungen inszenieren Handlungsoptionen abwägen und Entscheidungen treffen Lösungsstrategien für Schulkonflikte finden
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Space
Das Weltall und die Raumfahrt faszinieren viele Kinder im Grundschulalter. Wie Sie diese Motivation in den Englischunterricht tragen können, zeigt dieses Heft mit vielen unterrichtspraktischen Anregungen. Die Beiträge fokussieren die Förderung der Vorstellungskraft und sprachlicher Kompetenzen mit kreativen Aufgaben sowie die Vermittlung von Sachwissen – von Alien bis Astronaut, Fantasiereise bis Song, Countdown bis Touchtown! 5-4-3-2-1- Lift off! Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf große Entdeckungsreise! Wie heißen die acht Planeten unseres Sonnensystems? Wie sieht es dort aus? Wie lebt ein Astronaut auf einer Raumstation? Gibt es Außerirdische? Und was frühstückt man auf dem Mond? Auf der Reise durchs All ist Englisch die internationale Kommunikationssprache: Janet Planet stellt die acht Planeten unseres Sonnensystems vor – das dazugehörige Poster kann nach und nach um Klappkarten mit Info-Texten ergänzt werden. Der Astronaut Steve erklärt, wie das Leben eines Astronauten auf der ISS funktioniert. Hands-on-Experimente vermitteln im bilingualen Unterricht, warum es Tag und Nacht und Sommer und Winter gibt. Das Thema Space regt zu vielfältigen kreativen Aufgaben an: Wie sieht ein gerade erst entdeckter Planet aus? Welche Fragen kann ein Alien im Interview beantworten? Wie fühlt es sich an, durch das Weltall zu schweben? Solche und weitere Fragen regen die Fantasie und die Sprachproduktion der Kinder an. Die Kinder erstellen beispielsweise picture dictionaries, Speisekarten, space stories oder Interviews mit Außerirdischen. Material: ein doppelseitiges Poster Janet Planet travels around in the solar system mit Aufklappkarten The planets in our solar system Die CD-ROM zum Heft enthält u.a. als PDFs Arbeitsblatt Interview with an alien (auf drei Niveaustufen) Kopiervorlage Our moon breakfast (pocket book) Kopiervorlage Space art (astronaut) Bildkarten A day on board a space station Bildkarten und Arbeitsblätter Why do we have day and night? im Audioteil Fantasiereise Fantasy trip to outer space Lied und Playback Holiday in space Rhymes, tongue twisters and a fingerplay Geschichte Janet Planet travels around in the solar system Geschichte und Action story A day on board a space station Sachtexte zu den acht Planeten
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Crime Fiction
Krimi sind bei Leserinnen und TV-Serienzuschauern ungemein beliebt. Neben Krimis mit dem klassischen whodunnit als plot-Muster gibt es solche in historischen Settings, Psycho-Thriller oder Nordic Noirs. Andere führen als police procedurals Methoden aus der Polizeiarbeit vor. Diese unterstützen hier auch den Leseprozess: Mithilfe von Visualisierungen wie Tatortskizzen, story maps oder auf crime walls oder in kurzen Inszenierungen strukturieren die Lernenden Textinhalte und verschaffen sich einen Überblick über Fakten, Personen, Orte sowie mögliche Zusammenhänge und Motive. Sie untersuchen Spannungsaufbau, Erzählperspektive und erzählerische Mittel, um Tathergängen auf die Spur zu kommen. Sie ermitteln im sozialen und historischen Kontext des literarischen Textes und sprechen Werturteile über die Schuld eines Täters aus. Aus dem Inhalt Plotmuster, Spannungserzeugung und erzählerische Mittel von crime fiction kennenlernen Informationen auf einer crime wall strukturieren Handlungsverlauf und Verdächtige eines Krimis in einer story map systematisieren Spannungsaufbau und filmische Mittel in einem Film Noir untersuchen Einen Kriminalfall mithilfe von Visualisierungen lösen Setting und historischen Kontext eines Kriminalromans erkunden Hinweise aus einer short story mit unreliable narration entnehmen.
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Life Skills
Die Welt ist komplex und ändert sich stetig. Um den Herausforderungen des Lebens gewachsen zu sein, benötigen Schülerinnen und Schüler sowohl fachliche Lösungsstrategien als auch persönliche Kompetenzen. Dafür müssen sie ihre individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten kennen und entwickeln und mit fachlichen Herangehensweisen verbinden. Der Englischunterricht entwickelt dafür Schlüsselkompetenzen, die sprachliches Handeln unterstützen: Wie kann man gewinnbringen und ergebnisorientiert kommunizieren? Wie kann man Mitgefühl zum Ausdruck bringen? Wie kann man nachhaltig mit der Umwelt umgehen? Wie trifft man fundierte Entscheidungen in einer Streitfrage? Dieses Heft bietet Unterrichtsvorschläge, die darauf ausgelegt sind, Schlüsselkompetenzen wie Empathieempfinden, Kommunikationskompetenz und Problemlösekompetenz im Englischunterricht zu fördern. Aus dem Inhalt: Den Lieblingsgegenstand präsentieren Ein Rollenspiel zu einer Notfallsituation einüben Englische Schimpfwörter verstehen und kreativ umgehen Wissen zu Abfall und seiner Aufwertung erarbeiten Diskussion um saviour siblings führen Grundlagen der Kommunikation kennen und reflektiert anwenden
Gesamtwerk
Digital Classroom – Mit Special Bob Dylan
Seit Internet, Computer, Smartphone & Co immer und überall für jeden verfügbar sind, haben sich auch Unterrichtsprozesse gewandelt: Besonders eigens für Bildungszwecke entwickelte Programme (Edu Apps) für mobile Endgeräte können Lernprozesse in einer Art und Weise unterstützen, die traditionelle Lernmedien nicht bieten Jedoch müssen sie funktional in ein blended learning-Konzept eingebunden sein, das die Arbeit der Lernenden in Präsenzphasen und in der face to face-Interaktion mit derjenigen im virtuellen Raum verbindet. Auch das Lernen im digitalen Klassenzimmer muss von authentischen und herausfordernden Aufgaben angeleitet sein, für die dieselben Gütekriterien wie für Aufgaben aus analogen Lernkontexten gelten. Aus dem Inhalt Aufgaben für die Arbeit mit Edu Apps entwickeln Wortschatzlernen in Netz und mit Apps Digital storytelling mit einer Bilderbuch-App Sprechen mit einem virtuellen Rollenspiel fördern Mit bring your own device (BYOD) eine Video-Reportage erstellen Lokale Nachhaltigkeitsprojekte auf einer blended learning-Plattform präsentieren Mit E-Portfolios individualisiert zu Romanen arbeiten Und als Extra zur Nobelpreisverleihung: Musik und Texte von Bob Dylan analysieren.
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