Unterrichtsmaterialien Soziale und personale Kompetenz: Ganze Werke Seite 1/25
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Didaktik & Methodik
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Sozialkompetenz fördern: "Warme Dusche"
Vorlage für das Unterrichtsritual "warme Dusche", das für positives Feedback und zur Verbesserung des Klassenklimas genutzt werden kann.
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Richtig reagieren bei Störungen im Schulalltag
Unterrichtsstörungen gehören leider zum Lehreralltag: Einige Schüler reden, lenken sich gegenseitig ab, machen während des Unterrichts permanent Unsinn oder sind sogar gewalttätig - und stören damit nicht nur Lehrer und Mitschüler, sondern auch den laufenden Lernprozess. Anhand typischer Fallbeispiele vermittelt Ihnen dieses kompakte Handbuch konkrete Handlungsmuster, Trainingsmöglichkeiten und Maßnahmen zum direkten und raschen Reagieren auf Störungen. So lernen Sie, präsenter aufzutreten, sinnvolle Konsequenzen aus dem Verhalten der Schüler/-innen zu ziehen und selbstbewusst und souverän mit Störungen umzugehen. Aus dem Inhalt: Was ist unter einer Störung eigentlich zu verstehen? Diverse Praxisbeispiele: Die machen einfach, was sie wollen; Ein Füller geht kaputt; Rohe Gewalt Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
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Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrkräftebildung
Die Arbeit überträgt transformative Bildungstheorien auf den didaktischen Kontext der Lehrkräftebildung für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dieser bildungstheoretische Zugang eröffnet Möglichkeiten zur Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Umgang mit der Kontroversität und Komplexität von Nachhaltigkeitsthemen. \nDurch eine Design-Based-Research Studie in Verbindung mit der reflexiven Grounded Theory wurde in einer städtischen Kleingartenanlage ein didaktisches Design für Studierende der Sachunterrichtsdidaktik entwickelt und die dadurch angeregten transformativen Bildungsprozesse systematisch untersucht. Dadurch konnte empirisch fundiertes, übertragbares didaktisches Wissen für die Lehrkräftebildung entwickelt werden, das bildungstheoretische, fachdidaktische und methodologische Perspektiven zusammenführt.
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Die Feldenkrais-Methode
Diese Arbeit stellt eine theoretische Fundierung der Feldenkrais-Methodik im pädagogischen Kontext dar. Zunächst werden Einflüsse auf die Entwicklung der Methode von jüdischer Bildung, Chassidismus und Bubers Dialogphilosophie, über Judo und die Philosophie des Zen, bis zu somatischen Lernmethoden der Reformpädagogik dargestellt. Im Zentrum steht der leibfokussierende Ansatz von Feldenkrais und die Schilderung von dessen Lerntheorie, die dann in den Kontext von aktuellen Ansätzen wie Achtsamkeit, dem Konzept des Embodiment, verkörperter Kommunikation (embodied communication) und dem Konzept der Zwischenleiblichkeit gestellt wird. Der Beitrag der Feldenkrais-Konzeption zur transformatorischen Bildung betont dabei die Bedeutung des Leibes für Bildungstransformationen in expliziter Weise.
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Tatort Welt - Lernort Schule
So finden Ihre Schüler*innen ihren Platz in der Gesellschaft! Die Jugendlichen in Ihrer Klasse interessieren sich für Videospiele, soziale Medien, Sport und Mode-Trends, aber nicht für den Unterricht oder gar für Politik – kennen Sie das auch? Unsere Autoren zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Schüler*innen durch verschiedenste Projekte nicht nur zur Mitarbeit motivieren, sondern ihnen auch zeigen, wie spannend es sein kann, gemeinsam mit anderen etwas für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun. So gelingen kulturelle Bildung und Demokratiebildung spielend leicht! Die Themenbereiche sind: Das schulische Bildungsprogramm – Chancen, Grenzen, Mängel; Das unsichtbare Bildungsprogramm: Kompetenzerwerb durch außerschulisches Lernen; Kulturelle Bildung als Bindeglied; Best-Practice-Modelle im schulischen Lernalltag; Klassen- und schulübergreifende Vernetzungsprojekte; Tipps, Tricks und Tracks; Inhaltliche Schwerpunkte; Kooperation; Partizipation; Unterricht; Projekte; Projektlernen; Projektunterricht; Schule; Demokratie; Demokratiebildung; Sozialkompetenz
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Kinder mit AD(H)S sicher unterrichten
Kinder mit besonderen Bedürfnissen fördern; Im Schulalltag werden heute oft Auffälligkeiten bei Kindern erkannt. Sie benötigen die passgenaue Förderung, im Regelunterricht, im Rahmen der Inklusion und in der Förderschule. Der Umgang mit diesen Auffälligkeiten ist eine der größten Herausforderungen für Lehrkräfte heute. Auch Sie sind mit dieser Situation konfrontiert und wissen nicht, wie Sie die Schüler*innen jeweils individuell erfolgreich fördern können? Sie suchen nach konkreten praktischen Hilfestellungen, Tipps und Fördermaßnahmen sowie Vorlagen, die Sie sofort einsetzen können? Die erfahrenen Autor*innen bieten Ihnen hier einen Band zur Förderung von Kindern mit AD(H)S. AD(H)S ist aktuell ein viel diskutiertes Thema, da die Diagnosehäufigkeit in den letzten Jahren gestiegen ist. Die erhöhte Aufmerksamkeit für AD(H)S führt auch zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, die AD(H)S für Kinder, Lehrkräfte und Eltern mit sich bringt. Der Ratgeber beinhaltet Selbsterfahrungsübungen, theoretische Grundlagen, praktische Unterrichtsbeispiele, Fördermaterialien und vieles mehr. Zudem erhalten Sie Zugang zu einer Fülle an praxisorientiertem digitalen Zusatzmaterial sowie einem Video, das Ihnen bei der Aufklärung Ihrer Klasse hilft. Mit diesen Hintergrundinformationen, Expertentipps und Praxismaterialien sind Sie bestens vorbereitet und können Ihre Schüler*innen mit AD(H)S sicher unterrichten! Inhaltliche Schwerpunkte; AD(H)S erkennen; AD(H)S Diagnostik; AD(H)S Förderung; AD(H)S Grundschule; AD(H)S Sekundarstufe; Autismus erkennen; Verhaltensauffälligkeiten; Störungsbilder
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Die Magie guten Unterrichts
Wenn das Klassenzimmer zum Ort der Neugier und des Verstehens wird, entstehen magische Momente – für Lehrkräfte genauso wie für die Schülerinnen und Schüler. Marianne Kutzner zeigt, wie sich theoretische Modelle aus Pädagogik und Psychologie praktisch umsetzen lassen. Mit Übungen lädt sie Studierende in der Praxisphaseoder nach dem Berufseinstieg sowie erfahrene Lehrkräfte ein, eine bewusste und souveräne Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln, auf allen Ebenen wertschätzend zu kommunizieren und gelassen mit Belastungen umzugehen – für die Magie im Klassenzimmer.
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Guter Unterricht mit pubertierenden Schüler_innen
In zunehmend heterogeneren Klassen, in denen sich die Herkunft, Werte, Religionen, politischen Einstellungen und Weltanschauungen der Schüler*innen und Lehrkräfte teils sehr stark voneinander unterscheiden, ist eines sicher: Das Unterrichten wird Ihnen oft noch zusätzlich erschwert, wenn Ihre Schüler*innen in die Pubertät kommen. Dann interessieren sie sich in vielen Fällen kaum noch für die Lerninhalte, testen ihre Grenzen aus und befassen sich hauptsächlich mit für sie persönlich relevanten Themen wie Social Media, Beauty-Tipps, Computerspielen, dem ersten Liebeskummer und Co. Damit es Ihnen gelingt, die Jugendlichen und deren Eltern stressfrei durch diese mental schwierige Zeit zu begleiten und Ihre Schüler*innen auf die weiterführende Schule bzw. den Abschluss vorzubereiten, gibt Ihnen unsere erfahrene Autorin zahlreiche Tipps, Übungen und Vorlagen an die Hand, die sich im Unterricht schnell und einfach einsetzen lassen.
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Handbuch Gute Schule: Guter Unterricht im Mittelpunkt
Alle, die sich heute mit Schule beschäftigen, wissen: Der Alltag von Schulleitungen und Lehrkräften ist geprägt von wachsenden Herausforderungen, die gleichzeitig den Anspruch an die Gestaltung des Unterrichts und die Schulentwicklung erhöhen. Wie können Lehrkräfte im heterogenen Klassenzimmer guten Unterricht machen? Wie können sie im Team kooperieren? Wie Leistungsbeurteilung diagnostisch anspruchsvoll, fair und aussagekräftig gestalten? Wie fördern sie Partizipation und Verantwortungsübernahme ihrer Schüler:innen – und bleiben bei all diesen beruflichen Aufgaben selbst Lernende? Dieses Handbuch zeigt, wie es geht: Anhand zahlreicher Praxisbeispiele von mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Schulen; Schulen, die sich ganz bewusst auf den Weg zu einer guten Schule gemacht haben. Die Autor:innen veranschaulichen, wie individuell dieser Weg sein kann und wie vielfältig die Bereiche sind, die eine gute Schule ausmachen. Dabei rückt die Qualität des Unterrichts in den Mittelpunkt. Durch die einzigartige Verbindung von Wissenschaft und Schulpraxis entsteht eine fundierte Verknüpfung des aktuellen Forschungsstandes mit dem, was in Schule möglich ist.
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Classroom-Management: Rituale und Beziehungsarbeit
Der Schulalltag ist eng getaktet und oft auch stressig – keine Frage! Trotzdem gibt es sie: schöne Momente der Verbundenheit, in denen die Beziehung zwischen Lehrkraft und Klasse einfach stimmt. Dabei geht es nicht um „Friede-Freude-Eierkuchen-Harmonie“, sondern um offene Kommunikationswege und gegenseitiges Vertrauen. In diesem Buch teilt die erfahrene Lehrerin Diana Politz ihre besten Rituale und Methoden zur Beziehungsarbeit, die die Schülerinnen und Schüler in den Fokus nehmen und gleichzeitig schonend mit den Ressourcen von Lehrkräften umgehen. Dabei geht es unter anderem um korrekturfreundliche Formate, „leckere Rezepte“ für Stundenabläufe, erprobte Vorschläge für gute Unterrichtsein- und -ausstiege sowie geeignete Arbeitsmethoden.
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Einführung in die Kinder- und Jugendmedien
Kinder- und Jugendmedien sind für das Lehramtsstudium eine zentrale Bezugsgröße. Diese Einführung stellt aktuelle Diskurse rund um Medien für Kinder und Jugendliche vor und bietet Orientierung für alle, die professionell damit befasst sind. Die drei Bände bedienen jeweils die fachdidaktische oder die fachwissenschaftliche Perspektive. Über Verweise miteinander verbunden und dennoch in sich abgeschlossen, führen sie in die Grundlagen, Didaktik sowie Theorien und Methoden der Kinder- und Jugendmedien ein.
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Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
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Anschlussfähig unterrichten
Lisa will nicht an halbe Personen verteilen, Max findet 30 als Ergebnis von 15 : 0,5 sei falsch. Irritationen in Mathe sind kein Zufall, Begriffe und Vorstellungen erweitern sich aufbauend. Wie gelingt ein anschlussfähiger Unterricht, der nicht überfordert – und trotzdem vorbereitet? Mathematik baut aufeinander auf – doch wie gelingt es, zentrale Begriffe und Konzepte so einzuführen, dass sie langfristig tragfähig sind? Diese Ausgabe von mathematik lehren widmet sich genau dieser Herausforderung. Die Beiträge bieten praxisnahe Ideen und theoretische Fundierung für einen Unterricht, der Lernprozesse nachhaltig verzahnt und Stolpersteine gar nicht erst entstehen lässt. Im Fokus stehen verschiedene Themenbereiche von der Mittel- bis zur Oberstufe, die durch anschauliche Modelle und Materialien greifbar werden.
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Klassenführung mit Impact-Techniken
Fällt es auch Ihnen zunehmend schwerer, effektiven Unterricht zu halten, weil Ihre Klassen immer heterogener werden, manche Ihre Schüler*innen sich nicht auf den Unterricht konzentrieren können, während andere nur wenig Deutsch sprechen und einige sogar gewaltbereit sind? So geht es vielen Lehrkräften. Sie dringen oft kaum noch zu ihren Schüler*innen durch, Worte scheinen ungehört zu verhallen und Methoden wie der bekannte Frontalunterricht erweisen sich als ineffektiv. Damit Sie Ihre Klasse wieder erfolgreich leiten und gewinnbringenden Unterricht durchführen können, zeigt Ihnen unsere Autorin völlig neue, innovative Methoden und Wege auf, Ihre Schüler*innen zu erreichen und zu motivieren – teils ganz ohne Worte, dafür aber umso eindrucksvoller. Die Impulse, Gesten und Handlungen der Impact-Techniken ermöglichen Ihnen eine sinnvolle Kommunikation mit den Kindern und Jugendlichen, mit der es Ihnen gelingt, nicht nur die Klassenführung und das Unterrichtsgespräch erfolgreich zu meistern, sondern auch in Problemsituationen gezielt eingreifen zu können!
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Lernen in Gruppen
Lernen in Gruppen gehört zu den wichtigsten didaktischen Mitteln – doch warum eigentlich? Wann ist es lernwirksam? Und was braucht es, damit Lernende wirklich voneinander profitieren? Dieser Band vermittelt zentrale Erkenntnisse der pädagogisch-psychologischen Forschung zum Lernen in Gruppen und zeigt auf, worauf es bei erfolgreicher Zusammenarbeit im Unterricht ankommt. Er richtet sich an Lehramtsstudierende und Lehrkräfte, die besser verstehen möchten, wann sich Gruppenarbeit im Unterricht besonders eignet und welche Bedeutung Aufgabenstellungen, Kommunikation und Gruppenprozesse dabei haben. Wer das Lernen in Gruppen im Unterricht reflektiert und gezielt fördern möchte, findet in diesem Buch das nötige Hintergrundwissen.
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Sensibel mit Berührungen
Sensibel mit Berührungen - Materialien für einen einfühlsamen & selbstbestimmten Umgang mit Berührungen im Schulalltag
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Üben
Das Thema „Üben“ lässt keinen kalt: Es weckt Emotionen, polarisiert in Diskussionen oder wird nachdrücklich vorgebracht, wenn die Resultate einer Leistungsfeststellung nicht den Erwartungen entsprechen. Wir laden Sie ein: Entdecken, erproben und reflektieren Sie die Vielfalt des Übens! Niels Anderegg erinnert sich noch heute an die vielen Nachmittage seiner Primarschulzeit, an denen seine Mutter mit ihm wegen anstehender Diktate geübt hat. Als Schüler mit einer Lese-Rechtschreibstörung wusste er schon vorab, dass er am nächsten Tag als einziger dreizehn oder mehr Fehler haben und seine Mutter ratlos meinen würde: „Aber wir haben doch intensiv geübt. Zu Hause konntest du es doch!“ Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Üben und mit dem Sprechen über das Üben gemacht? Plädieren Sie für eine stärkere Verankerung des Übens im schulischen Lernen oder positionieren Sie sich eher zurückhaltend? Und was verstehen Sie genau unter „Üben“? Aus dem Inhalt: Üben – Grundzüge einer pädagogischen Praxis; Die „Geheimnisse“ des Übens – Historische Schlaglichter auf ein häufig problematisiertes Format (1900–1980); Üben aus Sicht von Führung – Gemeinschaftliche, rollengerechte Unterrichtsentwicklung; Üben: Zu Hause oder in der Schule? – Ein Blick auf Hausaufgaben und schulische Lern- und Übungszeiten; Lernbegleitung beim Üben – Drei Fragen auf drei Ebenen; Übungsplattformen formen Üben – Von analogen zu digitalen Lernsettings; Adaptives Üben mit digitalen Medien – Evidenzbasierte Impulse für die Unterrichtspraxis; Zwischenruf: Das bisschen Datenschutz … – Anforderungen erfüllen, trotzdem handlungsfähig bleiben; Sprache, Sprache, Sprache – Ein Gespräch übers Üben; Üben macht alles leichter! – Förderliche Lernumgebungen für Musikunterricht entwickeln; Übungskultur in Südkorea – Leistungsorientiertes Lernen durch wiederholte Lösung standardisierter Aufgaben; Glosse: Übungsleiter; Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) – Ein Bericht über den hessischen Schulversuch; Der Beutelsbacher Konsens – Ein Professionsstandard für politische Bildung in allen Fächern; Werkstatt: Vielfalt Üben.
Gesamtwerk
Methoden schnell zur Hand
Methoden für teamorientiertes Arbeiten. Eine vielseitige Methodenkenntnis ist immer hilfreich für einen motivierenden Unterricht: zum Einstieg in eine Einheit, zur Aktivierung der Lernenden, zur Erarbeitung und Vertiefung neuer Inhalte, zur Lernzielkontrolle und zum Abschluss einer Einheit. Dieses Buch bietet eine umfangreiche Sammlung von Methoden, die es ermöglichen, Unterricht zeitgemäß, handlungsorientiert und schülerzentriert zu gestalten. Die Auswahl berücksichtigt besonders solche Methoden, die teamorientiertes Arbeiten ermöglichen. Alle Methoden werden nach einem einheitlichen Schema vorgestellt: Einsatzmöglichkeiten im Unterricht; Angestrebte Lernziele; Durchführung der Methode; Benötigte Zeit; Eignung für den Teilnehmerkreis; Erfahrungen und Stolpersteine; Integration in eine Lerneinheit. Viele Methoden werden an Beispielen aus unterschiedlichen Schularten und Klassenstufen veranschaulicht. An einigen Lernarrangements wird die methodische Gestaltung ganzer Unterrichtseinheiten aufgezeigt. Eine hilfreiche Sammlung für alle, die neue Unterrichtsmethoden kennen lernen und anwenden oder vermitteln wollen.
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Soziale Arbeit und Sporttherapie
Wie kann Sporttherapie im Rahmen der Sozialen Arbeit sinnvoll, praxisorientiert und effektiv angewandt werden? Das Studienbuch greift auf, dass der Körper großen Einfluss auf das psychosoziale Wohlbefinden hat, und betrachtet die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachrichtungen Soziale Arbeit und Sportwissenschaft. Die Autoren stellen Begriffsklärungen, Auftragsbestimmungen, Gesundheitsmodelle, Theorien der Sozialen Arbeit sowie Konzeptionen vor und zeigen deren Anwendung anhand konkreter Beispiele. Das Studienbuch fasst Grundlagen der noch jungen Disziplin Sportsozialarbeit für Studierende der Sozialen Arbeit und der Sportwissenschaft zusammen. Forschende und Praktizierende beider Fächer werden zur interdisziplinären Zusammenarbeit auf theoretischer und praktischer Ebene angeregt.
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Reflexions- und Feedbackkarten Sekundarstufe
Reflexion ganz einfach: Feedback- und Reflexionsphasen gehören zu einem guten Unterricht einfach dazu. Doch wie fasst man seine eigene Stimmung oder das Verhalten anderer am besten in Worte? Was für Erwachsene schon schwierig ist, verlangt Schülerinnen und Schülern einiges ab. Die Reflexions- und Feedback-Karten dieses Pakets können helfen. Feedback-Kultur im Klassenzimmer: Mit Hilfe der 48 Karten geben Sie den Schülerinnen und Schülern die richtigen Impulse, um sachgerechte Aussagen zu treffen, sei es zum Bewerten von Gruppenphasen, bei Abschluss einer Unterrichtseinheit oder zur Einschätzung der eigenen Stimmung. Hilfe für sprachunsichere Schüler: Auf der Rückseite jeder Karte befinden sich mögliche Antwortsätze und Tipps, welche gerade sprachunsicheren Schülern Hilfestellung leisten, sodass diese sich nach und nach trauen, eigenständig Feedback zu formulieren. Weiterhin erhalten Sie Ideen für kreative Feedbackmethoden. Dieses Paket enthält: Karten mit Satzimpulsen und Antwortmöglichkeiten zur angeleiteten Reflexion | Karten mit kreativen Reflexionsmethoden mit Kurzerklärung und Bild | Flyer mit Übersicht zu den Reflexions- und Feedbackkarten sowie mit Hinweisen und Tipps
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Keine Angst vor Eltern
Eltern und Schule sind ein Begriffspaar, das oft mit Spannungen und Konflikten verbunden wird. Damit dies nicht so bleibt, ist der Titel „Keine Angst vor Eltern“ als hoffnungsvolle Aufforderung zu verstehen, dieses Spannungsverhältnis in ein konstruktives Beziehungsverhältnis aufzulösen. Gelingt es, die Zusammenarbeit mit Eltern als Gewinn zu gestalten, profitieren alle: Lehrkräfte, Eltern und vor allem die Kinder und Jugendlichen. Wo allerdings Haltungen und Meinungen aufeinandertreffen, sind Konflikte nie ganz vermeidbar. Diese lassen sich leichter aushalten, wenn eine gemeinsame Vertrauensbasis besteht, die Kommunikation auf Augenhöhe möglich macht sowie auf gegenseitiger Wertschätzung fußt.
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Krisenmodus verlassen – Transformationen gestalten
Transformation ist der Schlüsselbegriff für die Veränderungen und Krisen der Moderne in globaler Herausforderung. Der stetige Wandel, der sich in Optionen und Bildern des Fortschritts, vor allem aber in Gefährdungen, Krisen, Kriegen und mit der Digitalisierung in einer technischen Veränderung zeigt, welcher die Autonomie menschlicher Vernunft und Herrschaft in Frage stellt, wirkt vielfältig auf Lernen und Schule ein. Transformative Gestaltung ist deshalb eine entscheidende Aufgabe der Pädagogik, die Zukunftsszenarien und eine demokratiestarke Kulisse für Schule und Bildung erforderlich macht, welche auf Vielfalt setzt und möglichst alle Akteur*innen einschließt. Es bedarf der Kreativität, der Zuversicht und einer umfassenden Partizipation, um aufgabengerecht die Zukunft der Demokratie und eine entsprechenden Demokratiebildung zu gestalten. Die Autor*innen problematisieren Transformation in Hinblick auf theoriebezogene Überlegungen ebenso wie auf praxisnahe pädagogische Projekte.
Gesamtwerk
77 Skills zum Unterrichten der Gen Z & Alpha
In unseren Schulen treffen verschiedene Generationen aufeinander, die häufig in komplett unterschiedlichen Welten leben und sich deshalb nicht verstehen. Wie ticken Sie als Lehrkraft, wie Ihre Schüler*innen? Was ist den Kindern und Jugendlichen wichtig und wie können Sie Ihre Schüler*innen motivieren und effektiv unterrichten? Unsere erfahrene Autorin zeigt Ihnen, welche Herausforderungen gesellschaftliche Veränderungen, neue Erziehungsmethoden und die fortschreitende Digitalisierung mit sich bringen, wie Sie darauf reagieren können und wie Sie Ihre Schüler*innen und deren Eltern erfolgreich erreichen können. In diesem Band erhalten Sie kompakte Hintergrundinformationen, leicht umsetzbare und erprobte Praxistipps sowie hilfreiche Kopiervorlagen.
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Fachkräfte im Ganztag
Der Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung im Grundschulalter setzt – mit länderspezifisch unterschiedlichen Dringlichkeiten – Kommunen, Länder und Fachverbände unter Druck. Die drängendsten Fragen betreffen derzeit die Finanzierung und welches Personal dafür gewonnen werden kann. Das Personal bestimmt auch, wie eine Ganztagsschule aussieht. Grund also dafür, die Frage neu aufzuwerfen: Welche Ziele, Konzepte und schließlich Qualität ist mit einem entsprechenden Ausbau der Bildung, Erziehung und Betreuung im Grundschulalter verbunden. Das Jahrbuch greift diese Diskussion auf und versucht über den Primarbereich hinaus, die Themen für die Ganztagsschuldiskussion in den Beiträgen aufzugreifen und zu erörtern.
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Bildung
Nach vielen Jahren der „Kompetenzorientierung“ erscheint es lohnenswert, einen Klassiker neu zu befragen: den viel benutzten, be- oder sogar überladenen, jedenfalls hierzulande immer wieder hochgehaltenen Begriff der BILDUNG. Wir möchten Sie mit dieser Ausgabe einladen, sich mit einigen Konturierungen und Aktualisierungen zu beschäftigen, ihnen nachzugehen, über sie den Kopf zu schütteln oder zu nicken. Auch Kontroversen sind in der Ausgabe zu entdecken: So kann man Bildung etwa gegen Ausbildung oder den Begriff der Kompetenz ausspielen oder die Idee der Selbstbildung in den Mittelpunkt stellen sowie Schule als Institution für Massenlernprozesse kritisieren. Es lässt sich auch über Ziele, Inhalte und Mittel der schulischen Allgemeinbildung streiten: Ist ein breites Spektrum von Wissen notwendig? Oder sind es eher die Schlüsselkompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit etc., die die Bildung schließlich ausmachen? Die offene Frage, ob wir nicht wieder mehr über Bildung sprechen sollten, ist, so meinen wir, für Lehrer:innen nicht nur ein Glasperlenspiel: Jenseits der zahlreichen „Kompetenzkataloge“, die sich sehr stark auf Employability beziehen, braucht es auch heute Orientierung in der Frage, welche übergreifenden Ziele wir in unserem Unterricht mit Blick auf eine unbekannte Zukunft verfolgen können. Der Bildungsbegriff muss dabei dynamisch und offen bleiben, damit er sich an die sich verändernden Bedürfnisse der Gesellschaft anpassen und diese zugleich kritisch reflektieren kann. Für die Gegenwart bedeutet dies, auch Vorstellungen zur Definition der Bildung aus früherer Zeit zu überdenken. In diesem Sinne haben wir ein breites Spektrum an Positionen versammelt – aus Wissenschaft, Kunst, Politik und dem schulischen Alltag.
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