Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Jugend und Zukunft
Welche Zukunft erwartet Jugendliche? Wie sind die Aussichten angesichts von Klimawandel, Pandemie und Krieg? Junge Menschen reagieren mit eigenen Lebensentwürfen und Vorstellungen zu Beruf, Familie und Gesellschaft. Aus dem Inhalt: Quo vadis, Jugend? Gesellschaftliche Trends; Neue Achtsamkeit; Identitätsbildung: Geschlechter und politische Aktivitäten; "Gläserne Decke" bei der Berufsorientierung? Mobil für die Ausbildung; Interview mit Kämpferin für Bildungsgerechtigkeit; Prestige und Selbstbestimmung: Was Jugendlichen für ihre Berufe wichtig ist; Innovative Berufsorientierung; Vorbilder für das Erwachsenwerden; Ukrainische Schüler:innen in Deutschland: Unsicherheit als Grundgefühl.
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Medienbildung digital
Alles digital, alles gut? Im Fernunterricht waren digitale Lernformate unsere Retter. Kein Wunder, dass Tablet, Whiteboard und Apps auch im Präsenzunterricht den Unterricht bereichern. Was können Sie aus medienpädagogischer Sicht beim Lernen mit und über digitale Medien beachten? Digitale Medien im Unterricht: ermöglichen multimodales und interaktives Gestalten; legen den Grundstein für informatische Bildung; bieten Möglichkeiten für kollaboratives Arbeiten und Präsentieren. Erfahren Sie, wie Sie Grundschulkinder auf ihrem Weg in die digitale Gesellschaft begleiten können. Das ist umso wichtiger, weil die medialen Zugänge im Klassenzimmer allen Kindern gleichermaßen offen stehen. Mit digitalen Tools können Sie Lerninhalte noch besser an die Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler anpassen und individuelles Feedback geben. Wie Erfindergeist in Futurelabs mithilfe von digitalen Hilfsmitteln angeregt werden kann, stellt der Beitrag zu schulischem Making vor. Nutzen Sie das Bildungspotenzial, das die Digitalisierung in Schule und Unterricht eröffnet.
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Bildung für nachhaltige Entwicklung
Nachhaltigkeit ist vermutlich eines der komplexesten, anspruchsvollsten Politikkonzepte. Im Zentrum steht dabei die Forderung nach einer globalen Gerechtigkeit und zwar nicht nur zwischen den heute lebenden Menschen, sondern auch zwischen der heutigen Generation und zukünftigen Generationen. Nachhaltigkeit zielt sowohl auf Handlungsfelder im ökologischen Bereich ab als auch auf Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der globalen Verteilung von Ressourcen. Auch Schulen sind aufgefordert, in Form von „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) aktiv zu werden, um die Ziele von Nachhaltigkeit umzusetzen. Dabei ist es wichtig, die Grundsätze von BNE – Partizipation und Nachhaltigkeit – auch in Schulentwicklungsprozessen selbst zu berücksichtigen. Wie kann Bildung für nachhaltige Entwicklung so in Schule implementiert werden, dass sie strukturell eingebettet ist? Oder anders gefragt: Wie kommt eine Schule vom Projekt zur Struktur? Aus dem Inhalt: Leben, was wir lehren – Strukturelle Verankerung von BNE im Sinne des Whole School Approach; BNE und Schule – Perspektiven der Governance-Forschung; Schulentwicklung und Nachhaltigkeit – Gestuftes Rahmenkonzept für Schulleitungen und Steuergruppen; Schule gemeinsam verändern – Einfach jetzt machen! Das Modellprojekt „Natur in der Schule“ – Eine Herausforderung für die Schulentwicklung; BNE forschend gestalten – BNE durch Aktionsforschung umsetzen; BNE in der partizipativen Schulentwicklung – Eine Chance für alle, sich aktiv einzubringen.
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Digitale Kalenderverwaltung
Ein Kalender ist nach wie vor das wichtigste Planungsmittel im Schulalltag. Egal, ob für Klassen, Lehrkräfte oder die Schulleitung und -verwaltung. Wir alle benötigen Orientierung, da ansonsten die Flut an offiziellen und informellen Terminen über das Schuljahr hinweg nicht mehr zu überblicken ist. Eine saubere Kalenderführung erleichtert den Arbeitsalltag von Schulleitungen, lässt diese produk-tiver arbeiten und effektiv Zeit einsparen. Der vorliegende Beitrag gibt Ihnen Vorschläge und Impulse, wie Sie Ihre Terminverwaltung optimieren und die Zusammenarbeit im Team maßgeblich vereinfachen können.
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Zeitsparende Mitwirkung in der Schule
Das Hamburger Abendblatt berichtete Anfang des Jahres 2019 von einer schier unfassbaren Zahl an verbrauchtem Papier. 3,4 Millionen Blatt Papier verbrauchten die sieben Schulen einer 16.000 Einwohnerstadt in Schleswig-Holstein pro Jahr. In anderen Städten in Deutschland wird diese Zahl ähnlich hoch liegen. In Konferenzen werden nicht selten Handouts erstellt, kopiert und verteilt, ausgedruckte Besprechungsprotokolle in die Fächer eines jeden Kollegen bzw. einer jeden Kollegin gelegt oder Informationen zu neuen Fortbildungen als Papier-Flyer in die Hände gereicht. Selten liest jeder der Anwesenden die Informationen detailliert durch, viele davon wandern ungelesen in den Papierkorb. Die Einsparung von Papier bei digitalen Konferenzen ist also beträchtlich. Sie ist jedoch nicht der einzige Vorteil.
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Umgang mit Heterogenität und Inklusion
Seit Jahren wird über Heterogenität im Kontext gesamtgesellschaftlicher Veränderungen diskutiert und (angehende) Lehrpersonen werden mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Allen Schüler*innen soll Individualisierung und Partizipation ermöglicht werden. Dazu bedarf es der methodisch-didaktisch möglichst umfassenden Berücksichtigung vielfältiger inter- wie intrapersoneller Heterogenitätsfacetten. Diese stellen oftmals angehende Lehrer*innen vor enorme Herausforderungen im Rahmen schulpraktischer Professionalisierung. Diesen Herausforderungen aber auch den damit verbundenen Chancen widmet sich dieser Band. Die folgende Frage ist dabei leitend: Inwieweit können Praxisphasen in der Lehrer*innenbildung die schulpraktische Professionalisierung im Umgang mit Heterogenität unterstützen?
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From School Inspectors to School Inspection
From School Inspectors to School Inspection. Supervision of Schools in Europe from the Middle Ages to Modern Times explores a broader and more ambivalent view of the formation of inspection and supervision over modern school systems. It primarily focuses on Europe, both geographically and culturally. Within this narrow space, it addresses a longer period of history, spanning from the late Middle Ages to the twentieth century. The contributions call attention to both the institutions of inspection including its relevant actors, and the processes of inspection and supervision over school teaching and school systems. The book examines how the formation of school inspection in various parts of Europe came about and how its activities related to Europe’s political and educational challenges.
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Digitale Kollaboration in der Schulleitung
Eine erfolgreiche Kollaboration in der Schulleitung ist ein wesentlicher Bestandteil von Schulentwicklungsprozessen. Die digitale Kollaboration ist nicht nur transparent für alle am Prozess Beteiligten, sondern eröffnet in der Schule neue Arbeitszeitmodelle (Stichwort: Homeoffice). In vielen Fällen erfolgen Absprachen jedoch immer noch via E-Mail. Diese Art von digitaler Kommunikation ist in der Schule kaum mehr wegzudenken. Täglich flattert eine Vielzahl von Mails in den digitalen Posteingang. Für die Optimierung von Arbeitsabläufen im Sinne einer zielführenden Kollaboration bieten sich statt der E-Mail sogenannte Kanban-Systeme an.
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Demokratie-Erziehung als Querschnittsaufgabe
Demokratie-Erziehung bzw. Demokratie-Bildung findet aktuell starke Beachtung von bildungspolitischer und erziehungswissenschaftlicher Seite. Demokratie-Bildung wird dabei als fächerübergreifende Querschnittsaufgabe verstanden. Wie aber nehmen Lehrkräfte unterschiedlicher Fächer diese Aufgabe wahr und wie wird sie in schulisch-unterrichtliche Praxis überführt? Die vorliegende Arbeit untersucht Subjektive Theorien von Lehrkräften weiterführender Schulen. Von Lehrkräften erstellte Strukturbilder werden einzelfallbezogen und fallübergreifend analysiert, um so Einblicke in einen bisher wenig beachteten Aspekt von Lehrerprofessionalität zu geben. Die Arbeit soll die Diskussionen um eine überaus wichtige Querschnittsaufgabe empirisch anreichern und zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung beitragen.
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Der Sokratische Eid
Wer ist eine gute Lehrperson? Trotz der zahlreichen Entwicklungen, die sich seit 1991 ereigneten, als Hartmut von Hentig den „Sokratischen Eid“ erstmals formulierte, bleibt die Aktualität dieser Frage unverändert. Denn unabhängig von neuen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen, neuen Ergebnissen der didaktisch-methodischen Forschung und neuen Zielperspektiven des Lehrerberufs ist und bleibt es vor allem die Haltung, die erfolgreiches Lehren ermöglicht. Gegenüber der fachlichen Kompetenz ist für Lehrpersonen also Engagement und Ethos von viel größerer Bedeutung. Deshalb soll mit Blick auf das Vorbild des Sokrates, der mit seinen Mitmenschen immerzu in einen Dialog trat, anstatt sie zu belehren, und unerbittlich für seine Überzeugungen einzustehen bereit war, ein Berufseid für Lehrpersonen formuliert werden, der eine Haltung fixiert, die sich voll und ganz der erfolgreichen Bildung und dem Wohl der Kinder verschreibt. Auf diese Weise lotet Klaus Zierer im Rahmen dieser Publikation Prinzipien und Ziele des Lehrerberufs aus und formuliert theoretisch fundierte und empirisch abgesicherte Grundsätze erfolgreichen Lehrens
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Noch mehr basale Aktionsgeschichten
Schülerinnen und Schülern mit intensivem Förderbedarf stehen das Lesen und die Welt der Literatur nicht selbstverständlich offen. Wie können Sie als Lehrkraft diese Kinder und Jugendlichen sinnvoll und individuell im Lesen fördern, ihnen einen alternativen Zugang zur Literatur bieten und so die kulturelle Teilhabe ermöglichen? Dieses E-Book enthält praxiserprobtes Unterrichtsmaterial zur basalen Leseförderung mit hohem Aufforderungscharakter. Der Kerngedanke der 12 basalen Aktionsgeschichten liegt im (Vor)Lesen und Erleben der Inhalte auf verschiedenen Sinnesebenen. Diese motivierenden (Sach-)Geschichten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen das Lesen von Situationen, Orten, Tieren, Gegenständen und Tönen durch selbsttätige Begegnung mit den Elementen der Geschichten im Sinne des erweiterten Lesebegriffs. Die sofort einsetzbaren Geschichten mit unterstützenden Illustrationen sind alltagspraktisch und lebensnah ausgewählt. Neben Hinweisen zur Umsetzung der Geschichten und zur Unterstützten Kommunikation finden Sie zu jeder Aktionsgeschichte eine Tabelle mit dazugehörigen Materialien inklusive Beispielfotos und Vorschlägen für alternative Materialien.
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Depressionen und psychische Erkrankungen bei Lernenden
Jede Lehrkraft kennt diese eine Schülerin, diesen einen Schüler, bei dem sie merkt: Es ist etwas im Busch. Manchmal ist es offensichtlich, manchmal sehr verdeckt. Hier und da öffnen sich die Betroffenen sofort gegenüber der Lehrperson. Wie diese damit richtig und professionell umgeht, lernt sie jedoch kaum. Deshalb hat sich der Haupt- und Werkrealschullehrer und Podcaster (Schule Backstage!) Matthias Zeitler mit dem Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie München, Prof. Gerd Schulte-Körne getroffen. Der Professor verrät im Interview ganz praxisnahe Tipps, wie man mit den Themen Ritzen, Essstörung oder lebensmüden Gedanken umgeht. So nimmt er den Lehrerinnen und Lehrern die Unsicherheit zu helfen und gibt ihnen dadurch Professionalität.
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Religionspädagogik in Anforderungssituationen
Entlang von Anforderungssituationen aus dem Studien- und Unterrichtsalltag von (angehenden) Religionslehrkräften bietet der Band einen fundierten Überblick über schulisch relevante Kernfragen der Religionspädagogik. Themen wie „Was müssen Lehrkräfte im Religionsunterricht heute wissen und können?“, „Was ist guter Religionsunterricht?“ und „Einfach die Bibel ins Leben holen?“ werden ausführlich dargestellt. Die ausgewählten Herausforderungen sowie die auf diesen basierenden Arbeitsaufgaben zeigen, wie wertvoll religionspädagogische und -didaktische Theorien für die Praxis sind. Wer eine professionelle Handlungskompetenz erwerben will, kann sich mit diesem Band schon im Studium mit dem beruflichen „Ernstfall“ vertraut machen. Das Studienbuch unterstützt Studierende dabei, fachdidaktische Grundlagen zu erwerben und sich auf Prüfungen vorzubereiten – und erfahrene Religionslehrkräfte gewinnen Einblicke in aktuelle Diskurse und Forschungsergebnisse.
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Der Schulgarten in der Sekundarstufe
Das Wetter ist gut und die Lernenden wollen den Unterricht nach draußen verlegen. Mit diesem Band machen Sie den Schulgarten im Handumdrehen zum Outdoor-Klassenzimmer! Sechs fertig ausgearbeitete Module ermöglichen es Ihnen, verschiedenste Themen im Schulgarten zu erforschen. Die intelligente Sonnenblume, heilende Ringelblumen oder färbender Lavendel – in spannenden Projekten lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur etwas über die heimischen Pflanzen, sondern werden selbst kreativ. So wird ein Pausenbrot gepflanzt, Tinte hergestellt und ein Klassenwappen entworfen. Ein ausführlicher Karteikasten bietet noch mehr Ideen rund um den Schulgarten, wenn doch noch Zeit übrig ist. Mit vielen Tipps und Ideen zur Vertiefung und zum fächerübergreifenden Lernen kann auch bei Regenwetter nichts schiefgehen. Inhaltliche Schwerpunkte: sechs fertig ausgearbeitete Module; Tipps zu fächerübergreifendem Unterricht; Anregungen für mehr Aktivitäten im Schulgarten zum Download.
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Wörter im Gebrauch lernen: Basis- und Aufbauwortschatz
Relevante Wörter in konkreten Sprachhandlungssituationen lernen; Stellen Sie sich vor, Ihr Wortschatz umfasst nur 1000 Wörter. Was könnten Sie dann alles nicht ausdrücken und welche Beschränkungen würden Sie beim Lernen und bei vielen sozialen Aktivitäten erleben? Die Materialsammlung Basis- und Aufbauwortschatz aus der Reihe Wörter im Gebrauch lernen ist für die Primar- und Orientierungsstufe (Klasse 1–6) konzipiert. Sie ermöglichst Schülerinnen und Schülern, ihren für den Schulalltag relevanten Wortschatz zu erweitern und zu vertiefen – in ganz konkreten Sprachhandlungssituationen. Die Wortschatzvermittlung erfolgt nicht isoliert und abstrakt, sondern nahe an der Lebenswelt. Die Materialsammlung besteht aus zwei Teilen: Der Basiswortschatz unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, sich in Schule und Unterricht sprachlich zurechtzufinden. Im Aufbauwortschatz üben die Schülerinnen und Schüler sprachlich komplexere Inhalte, wie zum Beispiel Aufgaben verstehen. Ein für die Bewältigung des schulischen Alltags relevanter Wortschatz wird dadurch ausgebaut und fächerübergreifend anschlussfähig. Ihre Schülerinnen und Schüler; erhalten eine tragfähige Grundlage für den Auf- und Ausbau eines zunehmend schul- und bildungssprachlichen Wortschatzes. können eigenständig mit den Übungsmaterialien umgehen und ihre Ergebnisse überprüfen. Dies ermöglicht eine flexible Einbindung des Materials in den Regelunterricht, je nach Bedarf. Für die Lehrkraft bietet es zusätzlich einen diagnostischen Einblick in die individuellen Lernprozesse sowie eine Grundlage für Lerngespräche. Die Materialsammlung richtet sich an Referendarinnen und Referendare sowie Grundschul-Lehrkräfte der Klassen 1 – 6, die Sprachbildung in authentischen und lebensweltnahen Sprachhandlungssituationen vermitteln möchten.
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