Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Wörterbuch der Pädagogik
Das unentbehrliche Nachschlagewerk Wörterbuch der Pädagogik bietet Studierenden und pädagogisch Interessierten mit über 1.500 Einträgen zu Fachbegriffen, Theorien, Methoden, Institutionen, Geschichte, Personen und Ländern kompaktes Wissen und zuverlässige Hilfe in Studium und Beruf. Ausgewählte Literaturhinweise liefern zudem eine kompetente Orientierung. Für die 18. Auflage völlig neu überarbeitet und aktualisiert.
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Politische Bildung und Demokratie
Fake News, Extremismus, Klimawandel, Polarisierung – wie können demokratische Gesellschaften diesen Entwicklungen begegnen? Auf der Suche nach Antworten nimmt die Forderung nach politischer Bildung seit einigen Jahren eine zunehmend zentrale Rolle ein. Weltweit reagieren Bildungssysteme auf die sich zuspitzenden gesellschaftlichen Herausforderungen und schenken Aspekten der politischen Bildung im schulischen und außerschulischen Bereich mehr Aufmerksamkeit. Das Lehrbuch bietet eine breite und leicht verständliche Einführung in Forschungsbereiche, Anwendungsfelder und internationale Ansätze der politischen Bildung. Studierende der Sozialwissenschaften, (angehende) Lehrkräfte aller Schulformen, Fachwissenschaftler*innen und Praktiker*innen finden hier die zentralen Grundlagen der politischen Bildung innerhalb und außerhalb der Schule, in Deutschland, der EU und im internationalen Kontext.
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Die Beobachtung als Methode in der Sportwissenschaft
Die Beobachtung ist ein zentrales Verfahren der wissenschaftlichen Datenerhebung. Sie gewinnt durch die technische Entwicklung noch weiter an Bedeutung: Geräte ermöglichen die automatisierte Aufzeichnung von Verhalten, Bewegungen und (Körper-)Reaktionen auch über längere Zeiträume. Die Autor:innen stellen die methodischen Spezifika von Beobachtungen dar und erläutern die Durchführung von qualitativen und quantitativen Formen der Beobachtung sowie die daraus entstehenden Daten. Auf dieser Grundlage werden exemplarisch relevante Beobachtungsstudien aus der Sportwissenschaft vorgestellt und fachtypische Fragestellungen untersucht. Dabei gehen die Autor:innen unter anderem auf Spielanalysen, Bewegungsanalysen und die Beobachtung von physiologischen Prozessen ein.
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Flucht und Traumatisierung
Viele geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine kommen seit geraumer Zeit in die Schulen. Sind sie traumatisiert und benötigen besondere Unterstützung. Es ist wichtig, in dieser außergewöhnlichen Situation besonnen und kompetent zu handeln. Doch welche Rolle spielen Sie als Schulleitung dabei? Und was sind die ersten notwendigen Schritte? Im Folgenden soll aufgezeigt werden, welche wichtigen Kenntnisse und Interventionsmöglichkeiten zum Erfolg führen und wie insbesondere Schulleitungen in krisenhaften Situationen sicher und sensibel agieren können. Gleichzeitig sollen Grenzen im Umgang mit der neuen Situation aufgezeigt werden.
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Das Konzept Neue Autorität für Schulen
Nicht nur bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern, sondern auch im Kontakt mit Lehrkräften und pädagogischem Personal kommt es immer wieder zu Konflikten, die drohen, das Klima in der Klasse oder im Kollegium zu beeinträchtigen. Statt Druck aufzubauen oder Macht auszuüben, setzt das Konzept der Neuen Autorität auf eine Stärkung der Beziehung sowie Lösungsansätze, bei denen alle Beteiligten einander auf Augenhöhe begegnen. Lernen Sie in diesem Beitrag den Ansatz mit allen seinen Dimensionen kennen: Neben den Formen der professionellen Präsenz gilt es Handlungsaspekte zu ergründen und die drei Stufen der Wachsamen Sorge anzuwenden.
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Bildung für nachhaltige Entwicklung
Immer häufiger fragen wir uns, ob das, was Menschen lernen, wirklich relevant ist für ihr Leben und ob es dazu beiträgt, das Überleben unseres Planeten zu sichern. Bildung für nachhaltige Entwicklung kann das Wissen, das Bewusstsein und die Handlungskompetenz vermitteln, die Menschen in die Lage versetzen, sich selbst und die Gesellschaft zu transformieren. In diesem Beitrag lernen Sie einige Ansätze des Konzepts Bildung für Nachhaltige Entwicklung kennen und erhalten Anregungen zu deren Umsetzung.
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Lehrer-Selbstwirksamkeit von Studierenden im Praxissemester
Selbstwirksamkeit gilt als wichtige berufliche Ressource für Lehrer*innen. Die Studie untersucht, inwiefern Praxisphasen im Studium Veränderungen hinsichtlich der berufsbezogenen Selbstwirksamkeit bei Lehramtsstudierenden anstoßen können und fragt nach dem Einfluss eigener Unterrichtserfahrungen und der Begleitung durch Mentor*innen. Auf Basis der Theorie Banduras wurde eine quantitative Längsschnittstudie im Rahmen des Praxissemesters durchgeführt. Mit innovativen Ansätzen zur Messung (Scale for Teacher Self-Efficacy) und Datenauswertung (Strukturgleichungsmodelle) betrachtet die Studie sowohl Struktur und Veränderbarkeit der Selbstwirksamkeit als auch Einflussfaktoren wie Schwierigkeiten und deren Bewältigung beim Unterrichten, Beobachtungslernen und Rückmeldungen von Mentor*innen.
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Wieder eine Gruppe werden
Wenn Gruppen, sei es in der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Schule, sich aus verschiedenen Gründen nicht kontinuierlich treffen können, ist ein neues Kennenlernen und Zusammenfinden erforderlich: Spiele, Methoden und Übungen, die den Kindern und Jugendlichen wieder zeigen, dass sie zusammen gehören. So können sie erleben, wie bedeutsam die Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist, wie wichtig der soziale und informelle Austausch mit Gleichaltrigen. Das Themenheft "Wieder eine Gruppe werden" knüpft an, an die fehlenden Gruppenerfahrungen während der Pandemie und bietet allen, die Gruppen wieder zu einem Gemeinschaftsgefühl verhelfen wollen, Spielideen und Methoden, mit denen dies gelingen kann. Dabei geht es um Kooperation in der Gruppe, aber auch um den Blick auf die Einzelnen und deren Stärken - alle sind wichtig innerhalb der Gruppe. So lässt sich an abgerissene Gruppenbiografien anknüpfen und neue Erfahrungen und Erlebnisse schaffen. Aus dem Inhalt: Wie entwickeln sich gute Gruppen; Wahrnehmung und soziale Kompetenzen durch Ensemblearbeit schulen; Aktivierende Spiele für Kinder- und Jugendgruppen; Gruppe werden durch Kooperation und Partizipation; Klasse-Team-Tage; In der Heftmitte ist eKlasse-Team-Tagein Beihefter mit 8 Spielkarteikarten und dem Spiel zum Sofortspielen enthalten.
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Teacher Leadership
Der Ansatz von Teacher Leadership ist nicht neu und gleichwohl ist es wichtig, im deutschsprachigen Raum mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Denn noch ist die Perspektive recht neu, dass Führung organisationsbezogen ausgerichtet sein kann und dabei mehrere oder alle schulischen Akteure umfasst. Sowohl aus der Wissenschaft als auch aus der Praxis wissen wir, wie wichtig Führung für die pädagogische Wirksamkeit einer Schule ist. Schulen pädagogisch zu gestalten, benötigt aber das Wissen und professionelle Handeln der schulischen Kollegien. Teacher Leadership könnte man auch als „Begabungsförderung für Erwachsene“ in Schulen und deren professionelle Rückbindung an die schulische Leitung bezeichnen. Die vielfältigen Kompetenzen innerhalb einer Schule werden für die gemeinschaftliche Führung verwendet, um den Schüler:innen wertvolle bildende Erfahrungen und Lernprozesse zu ermöglichen. Teacher Leadership meint das verstärkte und bewusste Einbeziehen von Mitarbeitenden. Aus dem Inhalt: Führung, Leitung, Leadership – Ein Glossar mit zentralen Begriffen; Das Führungskonzept Teacher Leaderhsip – Es braucht einen Perspektivenwechsel auf schulische Führung; Was versteht man eigentlich unter Führung? – Gespräch mit James Spillane von der Northwestern University; Teacher Leadership: Ent- oder Ermächtigung – Eine Auseinandersetzung mit Macht- und Kulturfragen; Formen von Teacher Leadership – Schulentwicklung an der Helene-Lange-Schule Wiesbaden; Vom Stoppschild zum Motor – Wie Schulleitungen über Teacher Leadership digitale Transformation gestalten können; Bausteine eines schulischen Wissensmanagements – Wissen für Schulentwicklung nutzbar machen.
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Lesen: Kultur und Kompetenz
Ist Lesen in einer Zeit der Bilderstorys und Sprachnachrichten immer noch so zentral, wie es Bildungsforschende nahelegen? Kein Zweifel, ohne ausreichende Lesekompetenz können Kinder in der Schule ihr Potenzial nicht ausschöpfen: Informationen und Lerninhalte werden als Texte angeboten, die gelesen, entschlüsselt und reproduziert werden müssen, egal in welchem Fach. Leseförderung bleibt demnach eine große Aufgabe der Grundschule. Wie Kinder auf dem Weg zum eigenständigen Lesen begleitet werden können, zeigen die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT. Dabei steht die Freude am Lesen stets im Vordergrund: Kinder, die ihre Lektüre aus einem breiten Angebot selbst auswählen können, lassen sich leichter auf ein Leseabenteuer ein. Wie wäre es mit Lese-Oasen an der Schule? Sie bieten eine gemütliche Atmosphäre, um in Geschichten einzutauchen. Auch digitale Tools können Anreize zur Beschäftigung mit Büchern schaffen. Die Zugänge zum Lesen sind vielfältig! Aus dem Inhalt: Lesen: Kultur und Kompetenz – Literale Eigenständigkeit entwickeln; Das Projekt LeseOasen: Förderung von Lesemotivation, Leseflüssigkeit und lesekulturellen Fähigkeiten; Ein Weg zur Leseautonomie: Wie aus kleinen Serienjunkies autonome Leserinnen und Leser werden (können); Digitale Lesehelfer: Produktive Zugänge zu Kinderliteratur mit der Book-Creator-App; „Gut in der Geschichte drin“: Formate und Rezeptionsweisen des digitalen Vorlesens; Mit Videos zum Lesen: Wie Videocasts oder Podcasts lesekulturelle Fähigkeiten aufbauen; „Und ganz am Ende, da ist auch was Witziges“: Was Kinder zu Büchern sagen; Die Buchauswahl begleiten: Ein didaktischer Wegweiser durch den Kinderliteraturdschungel; Mit Comics lesen lernen: Comic-Serien für den Aufbau von Lesestrategien nutzen; Wandel durch Kooperation? Schulische Lesekultur gemeinsam entwickeln; „Und dann flog aus Zeus‘ Hand ein Blitz“: Erfahrungen aus einem Praxissemester; Der Prinz mit der Trompete: Ideen für den Unterricht; Schulentwicklung per Wettbewerb? Ein Preis für alle Grundschulen; „Krieg ist wie Gewalt“: Wie in der Grundschule umgehen mit dem Thema Krieg?
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Bildungsmedien im wissenschaftlichen Diskurs
Die Bildungsmedienforschung ist eine relativ junge Forschungsrichtung, die ihre Wurzeln in der Schulbuchforschung hat. Erst im Zuge der Digitalisierung und Pädagogisierung vieler Lebensbereiche differenzierte und erweiterte sich das Angebot der Medien in Bildungskontexten erheblich, worauf in der Wissenschaft mit einer Erweiterung der Forschungsperspektiven reagiert wurde. Diese Transformation und Weiterentwicklung hin zur Bildungsmedienforschung hat Eva Matthes über mehr als zwanzig Jahre begleitet und aktiv mitgestaltet. Insbesondere diese Verdienste werden mit der vorliegenden Festschrift gewürdigt, die einen Einblick in den breiten und aspektreichen wissenschaftlichen Diskurs zu Bildungsmedien geben will. Diesen bilden die zahlreichen Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen ab, in denen sich die Autor*innen unter systematischen, historischen, didaktischen und weiteren Fragestellungen mit verschiedenen Bildungsmedien in ausgewählten Bildungskontexten auseinandersetzen.
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Micro-Teaching
In diesem Beitrag erhalten Sie eine Einführung in die Trainingsmethode Micro-Teaching. Mit diesem Verfahren können Sie Ihr eigenes Unterrichten reflektieren und vor allem optimieren. Sie erfahren, was Micro-Teaching bedeutet und wie Sie die Methode konkret im Schulalltag anwenden. Ein Beobachtungsbogen erleichtert die direkte Umsetzung in die Praxis.
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Das Konzept Lebensqualität in der Heil- und Sonderpädagogik
Die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen herzustellen, zu sichern und zu verbessern stellt eine der zentralen Aufgaben der Heil- und Sonderpädagogik dar. Diese Arbeit analysiert kritisch, wie Lebensqualität als gerechtigkeitsförderndes Leitziel vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen von der Disziplin verhandelt und beforscht wird und legt überdies einen daran anknüpfenden Versuch vor, das herausgearbeitete und als problematisch einzuschätzende empirisch-subjektivistische Paradigma philosophisch anhand der Werke von Martha Nussbaum und Emmanuel Levinas zu erweitern. Dies gelingt, indem die Auseinandersetzung mit dem guten Leben und somit Lebensqualität entlang der Aporie von Gerechtigkeit aufgespannt wird. Damit zielt die Arbeit insgesamt darauf ab, einen differenztheoretischen Diskurs anzustoßen, der gerechtigkeitsfördernde Leitziele wie Lebensqualität in all ihrer Ambiguität und Komplexität würdigt und so insbesondere strenge empirische heil- und sonderpädagogische Forschung angesichts radikaler Differenz vor überhöhten Objektivitäts- und Wirksamkeitsansprüchen bewahrt.
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Schulgeschichten in der Lehrer:innenbildung
Kollektive Erinnerungsarbeit ist eine Forschungsmethode, die von Frigga Haug entwickelt wurde. Sie geht von der Annahme aus, dass Erinnerungen Konstruktionen sind, die im sozialen Geflecht entstehen und der Fülle des Erlebten ihre spezielle Bedeutung verleihen. Auch Erinnerungen an die Schulzeit unterliegen diesen Konstruktionen. Prüfungsangst, das lähmende Gefühl beschämt worden zu sein, die überraschende beschwingende Zuwendung von einer Lehrperson, die eigene Hilflosigkeit beim Beobachten von Gewalt – lässt man sich auf die Erinnerung an die eigene Schulzeit ein, dann reaktivieren sich auch die Emotionen. 31 kleine Szenen, die Erinnerungen an eine Situation in der Schule festhalten, bilden den Ausgangspunkt dieses Buches. In den Analysen der Erzählungen arbeiten die Autorinnen einige jener typischen Muster heraus, die den Lernverhältnissen in der Schule ihre Gestalt zu geben scheinen und führen aus, wie die Erinnerungsgeschichten für Professionalisierungsprozesse zukünftiger Lehrer:innen eingesetzt werden können.
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Endlich Ordnung im Klassenzimmer
Bringen Sie Ordnung in den Klassenraum: Ordnung und Sauberkeit sind sicherlich Eigenschaften, die Grundschüler*innen mehr oder weniger im heimischen Umfeld von ihren Eltern lernen. Und deshalb sind diese Tugenden auch mehr oder weniger stark ausgeprägt. Wenn in Ihrem Klassenzimmer die Unordnung überhandnimmt und sich das Chaos einzelner auf die gesamte Klasse ausweitet, ziehen Sie die Notbremse! Dieser Band unterstützt Sie dabei. Einfache Ideen mit starker Wirkung: Unordnung und Chaos kosten nicht nur Sie als Lehrkraft Nerven, sie wirken sich auch negativ auf die Lernatmosphäre aus. Schaffen Sie mit ein paar einfachen Tricks, Ordnung, Struktur und Sauberkeit in Ihr Klassenzimmer zu zaubern und motivieren Sie Ihre Grundschüler*innen zum Aufräumen und strukturierten Ordnen. Dieser Band zeigt Ihnen, wie Sie mit ganz einfachen Methoden und kleinen Tricks Ordnung und Struktur in den Schulalltag bringen. Regeln sind für alle da: Mit den praxisbewährten Unterrichtsideen gelingt es Ihnen, dass alle Schüler*innen gemeinsam für Ordnung sorgen und sogar Spaß daran haben. Denn strukturierte und ordentliche Klassenräume steigern auch das Wohlbefinden Ihrer Schüler*innen und sorgen für eine entspannte Lernatmosphäre.
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