Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Arbeitsblätter Reflexionsaufgaben
Hier finden Sie die Arbeitsblätter und Reflexionsaufgaben des Buchs "Medienbildung im Schulalltag".
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Pädagogische Anthropologie
Wie lassen sich Menschen pädagogisch erforschen und verstehen? Wie bilden sie sich und wie können sie darin unterstützt werden? Menschenbilder sind entscheidend für pädagogisches Denken und Handeln. Diese Einführung erläutert auf anschauliche Weise die Grundlagen, Theorien und Methoden der Pädagogischen Anthropologie. Sie bietet Orientierung für die Theorie und Praxis der Erziehung.
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Bildungsungleichheit
Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt. So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
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Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
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Hardware anschaffen und verwalten - darauf sollten Sie achten!
Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Schule kamen viele neue Aufgaben auf Sie zu – darunter die Anschaffung und Verwaltung der notwendigen Hardware. Welche Medien sind sinnvoll? Wie werden sie den Lehrkräften unkompliziert und gleichzeitig sicher zur Verfügung gestellt? Welche Investitionen sind überflüssig? Hier finden Sie grundlegende Überlegungen zur Medienbeschaffung und Verwaltung von digitalen Endgeräten in Ihrer Schule. Folgen Sie den Leitlinien in der Umsetzung Ihrer Medienkonzepte und schaffen Sie sich Freiheiten in der Wahl Ihrer Mittel. Dieser Artikel wird Ihnen Klarheit und Übersicht verschaffen, was bei Anschaffung und Verteilung zu bedenken ist.
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Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. Im vorliegenden Band werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4).
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Kooperationen von Schulen und Kultureinrichtungen
Im Jahr 2011 startete in fünf Bundesländern das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben seither von nachhaltiger kultureller Bildung profitiert und sind in künstlerischen Projekten über sich hinausgewachsen. Der folgende Beitrag stellt die Instrumente des Programms, das zugrundeliegende Verständnis von Kooperation sowie die Kulturfahrpläne einer Grundschule und einer Werkrealschule beispielhaft vor. Darüber hinaus liefert er Anregungen für Ihre eigene Schule.
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Reizthema Quereinstieg
Dass an Schulen massiver Lehrkräftemangel herrscht, ist seit Jahren bittere Realität. Motiviertes neues Personal ohne dezidiertes Lehramtsstudium wird trotzdem oft kritisch beäugt. Im folgenden Beitrag wird das Phänomen Quereinstieg mit seinem Potential und seinen Grenzen betrachtet – unter Einbeziehung aller Beteiligten von der Schulbehörde bis zu den Schülerinnen und Schülern.
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Mind the Gap
Beratungen sollten zieldienlich und lösungsorientiert ablaufen. Sofern beide Seiten sich über das Ziel einig sind, ist das der Fall. Was aber, wenn die Ziele sich grundlegend unterscheiden – also eine Lücke zwischen den Gesprächspartnern entsteht. Ist eine Beratung dann überhaupt sinnvoll. Worauf Sie als Schulleiterin/Schulleiter achten müssen und wie eine „asymmetrische Beratung“ gelingt, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Digitale Medien im Präsenz- und Fernunterricht
Digitale Technik prägt inzwischen die Lebens- und Arbeitswelt sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften. Beim Einsatz digitaler Medien für schulische Zwecke gilt es, ihr vielfältiges Potenzial bestmöglich zu nutzen und im Rahmen eines kritischen Medienkonzepts gleichzeitig ein Bewusstsein für Risiken zu schaffen. Im Folgenden stellen wir ein praxisorientiertes Konzept vor, das an einer Berliner Gesamtschule entstanden ist und die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigt.
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Partizipative Schule
Um Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgern in einer Demokratie zu erziehen, braucht es Partizipation. Dieser Wert ist grundlegender Bestandteil in der Schulentwicklung und -kultur. In diesem Beitrag wird ein Überblick über den Stand der Partizipationsforschung gegeben und die wichtigsten Formen der Partizipation an Schulen skizziert. Anschließend wird aufgezeigt, welche Folgerungen sich daraus für das Schulleitungshandeln ergeben.
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Zeitgemäße Bildung in der Schule
Digitalisierung – dieser Begriff forciert die Bereitstellung von Hard- und Software, die Infrastruktur in Form von flächendeckendem WLAN und stabiler Bandbreite. Es geht um die Anwendung dieser Technologie im Sinne der Kompetenzanforderungen von Bildung in der digitalen Welt. Aber welche Kompetenzen werden für das Lernen im 21. Jahrhundert benötigt. Die Antwort erhalten Sie in diesem Beitrag und erfahren anhand des Konzepts Schule im Aufbruch, wie diese Kompetenzen vermittelt werden können.
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Schule.digital.jetzt -11
Schule.digital.jetzt -11
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Game-based learning
Spielen gehört seit Jahrtausenden zur menschlichen Natur wie das Essen und Atmen. Nur logisch also, dass Videogames inzwischen zu den Kulturgütern zählen. Offiziell zumindest. Denn in der Praxis hat Spielen – zumal das digitale – unter Bildungsfachleuten immer noch einen schlechten Ruf. Schuld daran ist u.a. die „Gamification“, die auch Einzug in die Schulen gehalten hat: im Grunde eine zumeist triviale Anreicherung des Unterrichts mit Elementen aus digitalen Spielen. Game-based Learning jedoch, das Schwerpunktthema von ON 4, will und bietet viel mehr: Motivation für selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen. Die Förderung von Problemlösekompetenz. Spaß an und in selbst geschaffenen Lernumgebungen. Und: Die Möglichkeit, das Lernen völlig neu zu denken – es an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. ON 4: das Plädoyer für digitales Spielen in der Schule.
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Chance Ganztag
Die Ganztagsschule bietet Chancen für eine neue Schulkultur. Durch den erweiterten Zeitrahmen können neue Lehr- und Lernmethoden Einzug halten und vermehrt individuelle Förderung geleistet werden. Dabei folgt Ganztagsschule einem Bildungsverständnis, das neben fachlichen Kompetenzen auch das überfachliche und soziale Lernen sowie die Förderung von Selbstständigkeit und Partizipation in den Blick nimmt. Dies kann nur auf Basis funktionierender Beziehungen realisiert werden. Gleichzeitig verlangt die Bedeutung der Schule als Lebensort ein Augenmerk auf das Schulklima und die Kooperation zwischen allen Beteiligten in der Schule.
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